(openPR) „Während die Landesregierung sich mit guten Wirtschaftszahlen brüstet und große Versprechungen zum sozialen Wohnungsbau macht, sind immer noch über 6.000 Menschen in Rheinland-Pfalz ohne Wohnung. Das sind unhaltbare Zustände. Wir brauchen endlich eine Sozialpolitik, die niemanden im Regen stehen lässt. Dazu gehört eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1.050 Euro und bei Bedarf ein ergänzendes Wohngeld," sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz, mit Blick auf die Wohnungsnotfallstatistik des Landes.
Lena Edel, Kandidatin der LINKEN Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl, fügt hinzu: "Der Bau von bezahlbarem Wohnraum wird von der Landesregierung seit Jahren verschleppt. Die Zahl der Sozialwohnungen in Rheinland-Pfalz sinkt. Es müssen zügig mindestens 50.000 neue Sozialwohnungen entstehen, um den Wohnungsmangel zu bekämpfen. Darüber hinaus muss ein Mietendeckel eingeführt werden. Außerdem brauchen wir sofortige Unterstützung für Obdachlose, um sie in Wohnungen unterzubringen.“
08. Februar 2021
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DIE LINKE. Rheinland-Pfalz ging 2007 aus dem Zusammenschluss von WASG und PDS hervor. Am 24. September 2017 wurden Alexander Ulrich, Katrin Werner und Brigitte Freihold zu Mitgliedern des 19. Deutschen Bundestages gewählt. Im September 2020 wurden Alexander Ulrich, Katrin Werner und Bianca Steimle auf die Plätze 1 bis 3 der Landesliste für die Bundestagswahl am 26. September 2021 gewählt, Listenplatz 4 besetzt Jochen Bülow. Platz 5 der Liste ist durch Heike Mehlmann vertreten, Platz 6 durch Liborio Ciccarello. Zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 14. März 2021 kandidieren auf den vorderen Plätzen der Landesliste: David Schwarzendahl (1), Melanie Wery-Sims (2), Kim Brinkmann (3), Julian Theiß (4), Jovana Dzalto (5) und Kemal Gülcehre (6).













