… KG, ein Tochterunternehmen der Reclay Group, erneut den Mengenstromnachweis für das Nachweisjahr 2008 vor. Der TÜV Rheinland bestätigte der Curanus die Erfüllung aller Bedingungen zur ordnungsgemäßen Erfassung, Sortierung und Verwertung der in Verkehr gebrachten Verkaufsverpackungen. Insgesamt wurden Wertstoffe im vierstelligen Tonnagebereich zurückgenommen und der Wiederverwertung zugeführt. Damit erfüllt die Curanus nicht nur alle Vorgaben an die Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen, sondern hat diese auch zum Teil übertroffen.
Seit …
… Review-Blogger Niels Boeing heise.de/tr/Betrug-in-Dosen--/blog/artikel/136410 merkwürdige Erfahrungen gesammelt. Er wollte Einwegflaschen und Dosen am Rücknahmeautomaten eines Supermarktes zurückgeben. Zwei Dosen spukte der Apparat wieder aus. Eine Verkäuferin erklärte Boing, dass die abgewiesenen Einwegverpackungen kein Pfandsymbol tragen würden und deshalb nicht zurückgenommen werden. Eine Pfandrückerstattung könne deshalb nicht erfolgen. Bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, dass die beiden Markenbier-Dosen für Polen produziert worden waren. …
Im Industriedruck, insbesondere im Bereich der Drucksachen und Verpackungen für CDs oder DVDs, werden selten recycelte oder FSC-Papiere verwendet. Aufgrund der Umrüstungszeiten und der nicht vorrätigen Papiere ist die Produktion kostenintensiver als mit herkömmlichen Papieren.
Um diesem Trend entgegenzuwirken startet HOFA-Media ab dem 01.04.2009 eine große ökologische Verpackungs-Aktion unter dem Titel greenline.
Das Unternehmen beschäftigt sich schon seit längerem mit ökologischen Verpackungslösungen für die CD und DVD Herstellung. In Zusammenarbeit …
… diesem Jahr vom 10.-11. November im Berliner Hotel Ritz-Carlton statt.
Der Weltmarkt für Biokunststoffe ist über die letzten Jahre stetig um 25-30 Prozent gewachsen. Biokunststoffe sind vielfältig einsetzbar. Im Bereich kurzlebiger Produkte wie beispielsweise Folien, Verpackungen, Agrarutensilien oder Catering wie auch im langlebigen Produktbereich von Textilien, Teppichen, Autoteilen und Gehäusen z.B. für Mobiltelefone oder Computer sind bereits viele Produkte im Markt.
Die jährliche Konferenz bietet ihren Teilnehmern Informationen zu den neuesten …
Gute Nachrichten für alle Kunden und Verbraucher von Peer-Span Produkten. Gemäß der kürzlich in Kraft getretenen Verpackungsverordnung können alle Verpackungen ab sofort problemlos auch ohne einen "grünen Punkt" - nämlich direkt über den Gelben Sack - entsorgt werden. Die Kosten hierfür werden komplett vom Hersteller getragen, so dass die Kunden hiermit zukünftig nicht mehr belastet sind.
Die Verpackungsverordnung gilt für alle auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland in den Verkehr gebrachten Verpackungen. Landwirtschaftliche Betriebe und Reitställe …
Peer-Span, einer der nationalen Marktführer für Qualitäts-Einstreu, bietet ab sofort eine unproblematische Entsorgung der Produkt-Verpackungen in Zusammenarbeit mit der Veolia Umweltservice Dual GmbH.
Hamburg 10.03.2009 Gute Nachrichten für alle Kunden und Verbraucher von Peer-Span Produkten. Gemäß der kürzlich in Kraft getretenen Verpackungsverordnung können alle Verpackungen ab sofort problemlos auch ohne einen „grünen Punkt“ – nämlich direkt über den Gelben Sack - entsorgt werden. Die Kosten hierfür werden komplett vom Hersteller getragen, …
… An den Ecken des DSD machte sich Erosion breit und die Konkurrenz gewann an Marktanteilen. Aber spätestens seit Inkrafttreten der Novelle wissen wir, dass die Marktführerschaft des DSD zementiert wurde. Remondis führte seinen Marktanteil von rund 20 Prozent bei den Verpackungen innerhalb von drei Monaten auf 1,25 Prozent zurück. Dieser Rückgang ist aber wohl nicht nur ein Ergebnis der Kartellamtsintervention. Die politische Schlacht war geschlagen, die Novelle durch und das DSD als Platzhirsch der Sieger", vermutet Abfallexperte Sascha Schuh vom …
… dem Papier stehe. Allerdings gebe es ein hohes Risiko, sich auf Branchenlösungen einzulassen, die sich als nicht gesetzeskonform erweisen. Bei den neun bundesweit zugelassenen dualen Systembetreibern, die über eine so genannte „Gemeinsame Stelle" die haushaltsnahe Entsorgung der gebrauchten Verpackungen betreiben, geht das Risiko mit der Übernahme der „Gelben Säcke" oder der Inhalte der Glascontainer auf diese über. „Anders ist es bei den Branchenlösungen. Dort bleibt bis zum letzten Schritt der Entsorgung immer der Entsorgungsverpflichtete in der …
… bei Festen oder Veranstaltungen, Einweggeschirr und –Bestecke. Lebensmittel wie Butter, Marmelade oder Kaffee-Sahne nicht in Portionspackungen kaufen. Beim Einkaufen sollte man auf Kunststoffbeutel verzichten und stattdessen besser einen Einkaufskorb oder eine Stofftasche verwenden. Auch sollten Umverpackungen gleich im Handel verbleiben.
Selbstverständlich kommt man heute nicht umhin viele Dinge – gerade bei Discountern und in Supermärkten – verpackt zu erwerben. In diesem Fall gilt es, die Großteils recycelbaren Verpackungen nicht im Restmüll zu …
… vergangen Jahr enthält das Standardwerk auch einen Ausblick auf 2009 und welche Herausforderungen aus Sicht prominenter Vertreter auf die Branche zukommen werden. Einblicke in die einzelnen Teilmärkte von Altkunststoffe, Altautos über Müllverbrennung bis hin zu Verpackungen gewähren Hintergrundberichte sowie Expertenanalysen über das Gestern, Heute und Morgen der einzelnen Segmente. Die wichtigsten Termine sowie ein Glossar zu recyclingverwandten Begriffen und ein Wörterbuch (englisch - deutsch) runden das Konzept ab.
Mit über 2.200 Branchenkontakten …
Retailer können eigene Kompetenz demonstrieren
Balingen, 4. Februar 2009 - Immer mehr Verbraucher fordern beim Einkauf Informationen über die ökologischen Auswirkungen durch Herstellung und Transport eines Produktes. In Großbritannien können Unternehmen bereits dokumentieren, in welchem Maß während des Produktlebenszyklus’ Kohlendioxid freigesetzt wird - mit dem so genannten Carbon Footprint. In Deutschland beschäftigt sich derzeit unter anderem ein Arbeitskreis der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (Agvu) http://www.agvu.de mit dem …
… bzw. mit nach Hause zu nehmen. So sollten portionsweise verpackte Lebensmittel, wie beispielsweise Butter, Kondensmilch oder Marmelade nicht gekauft werden; ebenso sollte auf Getränke in Dosen und Einwegflaschen verzichtet werden. Besser ist es Großpackungen zu nutzen. Umverpackungen können direkt im Handel zurück gelassen werden.
Zuhause macht es Sinn, von vorn herein den anfallenden Müll sortengerecht zu trennen. Die Küchenhersteller bieten verschiedene Systeme zur Müllsortierung an. Zur Orientierung hält man sich am besten an das Müllentsorgungskonzept …
… gesetzlichen Bestimmungen der 5. Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) und den Richtlinien der Bund-/Länderarbeitsgemeinschaft Abfall („LAGA-Eckpunktepapier“) vollumfänglich entsprechen. Die Kunden können sich auf die Entsorgungskompetenz von Landbell verlassen und ihre Verpackungen, die an gleichgelagerten Anfallstellen (Krankenhäuser, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Werkstätten, Verwaltungen, Hotels usw.) anfallen, von der Beteiligungspflicht an einem Dualen System befreien.
Landbell bietet den Herstellern und Vertreibern von Verkaufsverpackungen …
Dietlikon, 7. Januar 2009 – Seit dem 1. Januar 2009 nimmt auch die Schweiz am internationalen Energy Star Programm teil, welches Strom sparende Bürogeräte speziell kennzeichnet. Das Programm unterstützt dadurch Konsumenten bei der Kaufentscheidung energieeffizienter Geräte. Canon ist bereits seit mehr als 10 Jahren Energy Star Partner, denn hier wird Energieeffizienz gross geschrieben. Canon Produkte müssen nicht nur strengen Qualitätsanforderungen gerecht werden, sondern gleichzeitig auch hohen Umweltanforderungen entsprechen. Mittlerweile e…
… das meist gesprochene Thema der Welt. Nicht nur Staaten oder Unternehmen bekommen die Folgen der Wirtschaftskrise zu spüren, sondern auch private Haushalte. Hinzu kommen noch die andauernd steigenden Energiepreise, welche sich auf Produktionskosten, auf den Transport und Verpackungen von Lebensmitteln niederschlagen. Die steigenden Energiepreise werden immer mehr zu einer größeren finanziellen Belastungen für viele Haushalte. Kurze Rede mit langem Sinn: „Der Haushalt ist gezwungen auf jede Art und Weise Energie zu sparen!“, denn Energiekosten machen …
… im Fokus. So finden recyclebare Farbminen in der Ziegelproduktion Verwendung und mit dem Grafitanteil der Bleistiftminen-Reste wird hochwertiger Industriestahl gefertigt. Stetig verbesserte Rezepturen erhöhen die Produktlebensdauer und dadurch auch den ökologischen Effizienzgrad.Verpackungen wie die patentierte STAEDTLER Box machen zusätzliche Umverpackungen unnötig und besitzen einen funktionellen Zweitnutzen – praktische Aufbewahrung und intelligenter Stiftehalter. Alle Produkte sind gut stapelbar und lassen eine optimale Platzausnutzung im Transport- …
Berlin, 10. Dezember 2008. Deutsche Haushalte produzieren pro Jahr mehr als 40 Millionen Tonnen Haushaltsabfälle. Gerade an Weihnachten wächst der Müllberg stark an. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt allen Schenkern Tipps für das kreative und umweltfreundliche Verpacken von Geschenken.
Neben dem entstehenden Abfall verbraucht die Herstellung von Papier eine große Menge an Holz, Energie und Wasser. Laut einer WWF-Studie wird heute fast jeder zweite industriell geerntete Baum zu Papier verarbeitet. Die weltweit steigende Papiernachfrage beschle…
Einwegwindeln sind praktisch und aus dem Familienalltag nicht mehr wegzudenken. In ihrer herkömmlichen Form wird die Feuchtigkeit mit einer Kunststoff-Folie zusammengehalten, das macht Einwegwindeln zu einem Umweltproblem, außerdem führt die Staunässe bei Säuglingen und Kleinkindern nicht selten zu Hautirritationen. Auch das Restmaterial der meisten im Handel angebotenen Windeln ist zu weniger als 30% kompostierbar, deshalb ist auch eine teilweise Rückführung in den natürlichen Stoffkreislauf so gut wie unmöglich. Bei Waschbär gibt es nun ein…
… PVC-Industrie einer Recyclingquote nach europäischen Maßstäben nicht gerecht“, moniert Frings-Neß.
Auf Rückfrage hätte die Dachorganisation der europäischen Grüne Punkt Systeme Pro Europe in Brüssel bestätigt, dass in keinem ihrer Mitgliedssysteme PVC- Verpackungen im Rahmen einer nationalen Verpackungsverordnung recycelt werden, da dieser Kunststoff den gesamten werkstofflichen und rohstofflichen Verwertungsprozess störe. PVC werde bei Verwertungsbetrieben und Produktionsanlagen für Ersatzbrennstoff extra durch hoch technisierte automatische Erkennungssysteme …
Umweltbericht der Vorwerk Elektrowerke vorgelegt
Vor zehn Jahren haben die Vorwerk Elektrowerke ihre erste Umwelterklärung veröffentlicht. Seitdem ist Vorwerk auf dem Weg zu einem umweltfreundlich wirtschaftenden Unternehmen mit großen Schritten vorangekommen. Das ist gut für die Umwelt, gut für die Kunden – und gut für Vorwerk.
10 Jahre Umwelterklärung und mehr als 20 Jahre aktiver Umweltschutz – das sind für die Vorwerk Elektrowerke, dem Produzenten der Vorwerk Haushaltsgeräte für den weltweiten Direktvertrieb, Gründe, um Bilanz zu ziehen…
Mainz, 10. November 2008 - Stehen Versand- und Onlinehändler tatsächlich selbst in der Pflicht, die von ihnen verwendeten Versandverpackungen an einem Rücknahmesystem (sog. Duales System) zu beteiligen? Oder können sie von den vorgelagerten Handelsstufen, insbesondere den Herstellern der Versandverpackungen, die Beteiligung verlangen, also „vorlizenzierte“ Versandverpackungen verwenden? Diese in den letzten Monaten diskutierte Streitfrage hat jetzt der Ausschuss für Fragen der Produktverantwortung und der Rücknahmepflicht (APV) der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft …
… plakativ vor Augen zu führen, so muss sich die wissenschaftliche Tragfähigkeit und die Verantwortbarkeit des Konzepts noch erweisen, bevor eine Umsetzung im Markt empfohlen werden kann. Vor allem sollte es nicht zu unharmonisierten, widersprüchlichen Kennzeichnungen von Verpackungen im europäischen Binnenmarkt kommen, die den Warenverkehr beeinträchtigen und den Verbraucher eher verwirren als informieren.“
Die AGVU hat daher einen Arbeitskreis unter Leitung von Dr. Klaus Stadler, Coca-Cola GmbH, zum Thema Kohlenstoff-Fußabdruck eingerichtet, der die …
… umstritten. Und mit jeder Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) treten auch neue Interpretations- und Deutungsmöglichkeiten auf den Plan. Aufgrund der alarmierenden Entwicklungen beim Recycling von Verpackungsabfall hat der Bundesverband Produktverantwortung für Verkaufsverpackungen (BPVV) http://www.bpvv.de ein Gutachten zum Thema „Marktregulierung und Wettbewerb der Verpackungsentsorgung nach der fünften Novelle der Verpackungsverordnung“ vorgelegt.
Sollte mit der Novelle die haushaltsnahe Sammlung gesichert und fairer Wettbewerb unter …
Der Hunger nach Energie in Deutschland und Europa wächst und wächst. Manche große Produzenten von Kraftwerksanlagen wie Turbinen, Thermische Kraftwerke oder Blockheizkraftwerke sind über Jahre hinaus mit Bestellungen ausgebucht. Viele Industrieunternehmen und Kraftwerksbetreiber erneuern im Moment ihre bestehenden Anlagen, um ihre Energieeffizienz zu verbessern. Dabei stehen sie auch vor dem Problem der Demontage, Entsorgung oder Verwertung der bestehenden Kraftwerkskomponenten. Viele wissen dabei nicht, dass gebrauchte Anlagen im weltweiten …
… „stärke die gemeinsame Produktverantwortung von Herstellern und Vertreibern - mit differierenden Pflichten entlang der Wertschöpfungskette. Häufig kann ein Teilnehmer seine Pflicht nur erfüllen, wenn andere kooperieren. Das gilt besonders für das Verbot, unlizenzierte Verpackungen an Endverbraucher abzugeben.“ Für den Handel sieht er bedrohliche Bußgelder, „würde er das tun. Weil jedoch bei Industriemarken die Hersteller lizenzierungspflichtig sind, muss der Handel sich gegen Trittbrettfahrer absichern.“ Das Bundesumweltministerium (BMU) spreche …
… seien Aktivitäten, die umweltschädliche Emissionen verursachen.
Kompostwerkbetreiber zweifeln die biologische Abbaubarkeit nicht nur an, sie haben sie auch widerlegt. Das Amt für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung der Stadt Heidelberg berichtet über eigene Kompostierungsversuche von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Werkstoffen, in denen Biofolien auch nach etwa sechs Monaten noch nicht kompostiert waren. Der Rotteprozess im Heidelberger Kompostwerk sei aber verfahrenstechnisch auf zehn Wochen beschränkt. Daher würden die Biotüten, die für …
VERBRAUCHER INITIATIVE informiert rund um Baumwolle
Berlin, 30. September 2008. Derzeit bummeln viele Menschen durch die Geschäfte, um ihre Garderobe für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Beim Kleiderkauf entscheiden sich immer mehr Verbraucher für Stücke aus Bio-Baumwolle. Die VERBRAUCHER INITIATIVE greift dieses Interesse auf und informiert mit einem Themenspezial über dieses Thema.
Kühl kündigte der September an, was viele lieber noch nicht wahrhaben würden: Es wird Winter. Der tröstende Gedanke an wohlig wärmende Mode lässt die Menschen …
… ökologisch korrekt wären, bliebe ein noch größeres Defizit. Kompostwerkbetreiber zweifeln die biologische Abbaubarkeit nicht nur an, sie haben sie auch widerlegt. Das Amt für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung der Stadt Heidelberg berichtet über eigene Kompostierungsversuche von Verpackungen aus biologisch abbaubaren Werkstoffen, in denen Biofolien auch nach etwa sechs Monaten noch nicht kompostiert waren. Der Rotteprozess im Heidelberger Kompostwerk sei aber verfahrenstechnisch auf zehn Wochen beschränkt. Daher würden die Biotüten, die für die …
"Da gibt es schon gewaltige Unterschiede" - Ingrid Schmallenberg vom "Brenn-Bar Shop" führt nahezu täglich Gespräche über die oftmals doch gravierenden Preisunterschiede bei Holzbrikett. Günstige Brikett sind schon ab 200 Euro die Tonne zu bekommen, hochwertigste Premiumbrikett kosten bis zu 400 Euro. Woran liegt das?
Gleich zu Beginn: Ein Kilo Holz ist ein Kilo Holz - unabhängig von der Qualität gibt es beim Heizwert kaum Unterschiede, selbst Hart- und Weichholzbrikett variieren da nicht großartig. Die Unterschiede liegen zwischen 4,2 und 4…
BellandVision-Geschäftsführer vermisst Transparenz bei erzielten Einsparungen
Köln/Pegnitz, 2. September 2008, ne-na.de - Der Geschäftsführer des Pegnitzer Entsorgungsspezialisten BellandVision, Thomas Mehl, fordert im Interview mit dem Deutschlandfunk dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/840677 die Weitergabe von Einsparungen beim Grünen Punkt an die Endverbraucher. Bis zu 400 Millionen Euro könnten jährlich durch den Wettbewerb der Firmen an den Handel weitergegeben - und damit der Verbraucheranteil am Recycling-System gesenkt werden.
„W…
… Entsorgungswirtschaft auf ein Schreiben des Bundesumweltministeriums an das Handelshaus Globus. „Darin hatte das Ministerium klargestellt, dass mit der Novelle der Verpackungsverordnung alleine die Erstinverkehrbringer darüber entscheiden, bei welchen dualen Systemen sie ihre Verkaufsverpackungen lizenzieren“, schreibt der Fachdienst Euwid. Das Entsorgungsunternehmen BellandVision vermutet, dass das BMU-Schreiben nur vorgeblich in „klarstellender“ Absicht erfolgt sei. Das Ministerium greife in fragwürdiger Weise in das Marktgeschehen ein.
Irritierend sei die …
… Alleinstellungsmerkmal
Bonn - Das Bundeskartellamt bundeskartellamt.de begrüßt das öffentlich angekündigte Vorhaben des Dualen Systems Deutschland (DSD), die Nutzung der Marke „Der Grüne Punkt“ ab dem 1. Januar 2009 vollständig von den Verträgen über die Entsorgung von Verkaufsverpackungen zu entkoppeln. DSD hat das Vorhaben im Vorfeld konstruktiv mit dem Bundeskartellamt besprochen.
Mit diesem Vorhaben werden die Wettbewerbsbedingungen für die so genannte Gelbe Tonne weiter verbessert. „Die Rücknahme von Verkaufsverpackungen in der Gelben Tonne und das …
Mannheimer Rechtsexperte: Handel ist Initiator der Abfüllung
Berlin/Mannheim, 31. Juli 2008, ne-na.de - Sie sei ein bürokratisches Monster, sagen die einen. Als notwendiges Regelwerk zur Entsorgung von Verkaufsverpackungen bewerten andere die deutsche Verpackungsverordnung (VerpackV), deren fünfte Novelle in diesem Frühjahr verabschiedet wurde. Verbände und Branchenkenner versprechen sich mehr Rechtssicherheit, Transparenz und Wettbewerb. Aber auch die novellierte Verpackungsverordnung lässt Spielraum für Interpretationen, besonders in Fragen der …
Handel soll Verkauf von chemisch belastetem Billig-Mineralwasser einstellen – Getränkewirtschaft fordert Änderung der Dosenpfandregelung
Ungewöhnlich hohe Verunreinigungen der Chemikalie Acetaldehyd beeinträchtigen Mineralwässer in Kunststoff-Einwegflaschen, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest belegt. Besonders bei den billigen Mineralwässern der Discounter seien die Lebensmittelchemiker fündig geworden. „PET-Einwegflaschen sind eine Pest. Mit ihrer Herstellung werden wertvolle Rohstoffe zum einmaligen Gebrauch verschwende…
Im Bereich der klimafreundlichen Logistik haben in der Vergangenheit Konzerngrößen wie etwa Tchibo oder die DHL mit dem klimaneutralen Paketversand „Go Green“ für Schlagzeilen gesorgt. Dabei werden die CO2-Emissionen, die durch den Transport der Pakete entstehen mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte kompensiert. Ab sofort bietet auch das mittelständische Logistikunternehmen Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH mit Stammsitz im süddeutschen Heilbronn seinen Kunden die Möglichkeit der klimaneutralen Logistik. Ein r…
Der Begriff "Smart Metering“ geistert schon seit einiger Zeit und mitunter mit nicht wenig Skepsis begleitet durch die Flure der Energiebranche. Spätestens mit der neuen Gesetzeslage zur Liberalisierung des Messwesens bei Strom und Gas hat das Thema nun volle Fahrt aufgenommen. Dass Energieversorgungs-
unternehmen (EVU) das Smart Metering jedoch als große Chance nutzen können, sich auf einem immer härter umkämpften Markt wertvolle Kundenanteile zu sichern, zeigt derzeit eine Kongressreihe der EVB Energie AG (EVB).
Der Informationsbedarf über…
… Köpfen einfach noch mal deutlich gemacht werden. Es würde mich freuen, wenn möglichst viele Wasserspar-Tipps eingesendet werden und sich das Thema Wassersparen nachhaltig in den Köpfen der Menschen verankert.“
Innovationen und Verbesserungen der Produkte, Verpackungen und Produktionsverfahren bei Ariel reduzieren stetig die ökologischen Auswirkungen. Dank der Ariel Technologie erzielt der Verbraucher strahlend reine Ergebnisse - auch bei kompletter Füllmenge, bei niedrigen Temperaturen und ohne Vorwäsche. Weitere Tipps, Informationen und Links …
… (z. B. innovative Bau- und Dämmstoffe, Sortierverfahren, Wasser- und Luft-Reinigungstechnologien)
• Einsatz umweltfreundlicher Prozesse/Systeme auf Baustellen und in Gebäuden (Müll¬vermeidung, Energie- und Wasserverwendung) sowie im sozialen Wohnungsbau
• Innovative Verpackungen und Produkte in der Ernährungsindustrie, effizienter Rohstoffeinsatz, Müllvermeidung und -wiederverwertung, effizientes Wassermanagement
• Umweltfreundliche Prozesse und Produktlebenszyklen in Logistik und Beschaffung.
An dem neuen Programm mit einem diesjährigen Budget …
Landbell bietet bislang einziges Befreiungssystem für kleine Händler und Online-Shops / Landbell EASy Shop befreit Verkäufer von der gesetzlichen Rücknahme- und Entsorgungspflicht für Verpackungen
Mainz, 03. Juni 2008 – Auch Verkäufer von Kleinstmengen müssen Verpackungen wie Umkartons und Luftpolsterfolien nach Gebrauch wieder zurücknehmen und entsorgen. Das schreibt die Verpackungsverordnung vor und seit der 5. Gesetzesnovelle müssen sich nun auch die kleinen Händler und Online-Shops an einem Dualen System beteiligen. Wer den Rücknahmepflichten …
… Auslegung der novellierten Verpackungsverordnung
Prinzip der Produktverantwortung steht auf der Kippe
Köln/Bonn – Mit der fünften Novelle der Verpackungsverordnung müssen sich Handel und Industrie auf strengere Richtlinien für die Verwertung von Verpackungsabfall einstellen. „Verpackungen, die zu den privaten Endverbrauchern gehen, sind in Zukunft verpflichtend bei Dualen Systemen zu lizenzieren. Das war der Ansatz der Bundesregierung und das ist auch das Ergebnis“, sagte Thomas Rummler, Ministerialdirigent des Bundesumweltministeriums (BMU) …
… Medikamenten und Alkohol. Der Zugriff auf Altmedikamente kann durch die Entsorgung in zugriffssicheren Rücknahmesystemen verhindert werden. Durch Einbindung von Apotheken in diese speziellen Rücknahmesysteme kann sichergestellt werden, dass die in der Apotheke zurückgegebenen Medikamente und deren Verpackungen nicht im Hausmüll oder der Gelben Tonne landen. Hierdurch wird des Weiteren der fahrlässige Zugang zu hochgefährlichen Giftstoffen für Kinder verhindert. Im Jahr 2005 wurden in Deutschland über 1.400 Tonnen der 4.000 bis 7.000 Tonnen Altmedikamente …
… zu gewährleisten“, so das Magazin. „Schon während der politischen Beratungen hatten sich zahlreiche Wirtschaftsverbände, darunter auch der Milchindustrieverband, für die neuen Eckpunkte ausgesprochen.“ Die Novelle regele nun „zum einen eine Beteiligungspflicht für Erstinverkehrbringer von Verkaufsverpackungen, die mit Ware befüllt sind, an dualen Systemen ab 2009.“ Hierzu zählen mit Ausnahme der Eigenmarken des Handels die abfüllenden Produzenten. Um mehr Transparenz über die in Umlauf gebrachten Verkaufsverpackungen zu schaffen, müssen die Erstinverkehrbringer …
… Zeitung „The Guardian” jetzt heraus, dass PLA sich lediglich auf Deponien abbauen lässt und darüber hinaus nur in einer Handvoll anaerobischer Digestionsverfahren, die in Großbritannien existieren, kompostierbar ist.
Diese Verfahren können jedoch nicht für Verpackungen eingesetzt werden. Wenn PLA in großen Mengen den britischen Recyclinganlagen zugeführt werde, könne der Rohstoff den Abfallstrom vergiften und andere recycelte Kunststoffe vermarktungsunfähig machen. Die Organisation Petcore http://www.petcore.org sieht nach einem Bericht des Fachdienstes …
… vergleichenden Produkt-Lebensweg-Analyse davor, den Einsatz biologisch abbaubarer Kunststoffe für Tragetaschen als per se umweltschonend hinzustellen. Wissenschaftlich unseriös ist nach Meinung von Umweltexperten auch die Behauptung, dass durch die Verwendung von biologisch-abbaubaren Verpackungen (BAW) kein Treibhauseffekt entstehe, da nachwachsende Rohstoffe durch Sonnenlicht aus Wasser und Kohlendioxid ständig neu gebildet werden: „Das gilt vielleicht für reines Pflanzenmaterial, aber nicht für Verkaufsverpackungen. Die industrielle Landwirtschaft, …
Immer mehr Verbraucher achten beim Einkauf von Lebensmitteln und Getränken auf Klima- und Umweltschutz. Sie entscheiden sich für Produkte und Verpackungen, die das Klima am wenigsten mit CO2 belasten.
Laut Deutschem Verpackungsinstitut sind Mehrwegflaschen aus PET hinsichtlich ihres CO2-Ausstoßes am klimafreundlichsten. Die PET-Mehrwegflasche belastet die Umwelt um 50 % weniger mit dem umweltschädlichen CO2 als z.B. die PET-Einweg-flasche. Auf dem zweiten Siegertreppchen stehen die Mehrwegflaschen aus Glas. Zur Berechnung der CO2-Belastung sind …
… für Zentralheizungen
Dampfkesseln (ohne Zentralheizungskessel)
Schmiedeteilen, Pressteilen, Ziehteilen, Stanzteilen usw.
Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Werkzeugen
Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Metallbehältern mit Fassungsvermögen bis zu 300lVerpackungen und Verschlüssen aus Metall
Drahtwaren
Schrauben, Nieten, Ketten und Federn
Sonstigen Metallwaren
Sowie die Brachen:
Oberflächenveredlung und Wärmebehandlung
Weitergehende Mechanik
Insgesamt sind die von euroreports.eu kostenlos zur Verfügung gestellten Marktstudien …
… (AGVU) http://www.agvu.de verteidigten Konsumgüterindustrie und Handel die Monopolstellung des DSD als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft für Aufgaben, „bei denen ein sinnvoller Wettbewerb nicht möglich ist. Dies ist insbesondere die Finanzierung und Durchführung der Erfassung von Verpackungen bei den privaten Haushalten“.
Mit einem Gutachten des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Paul Kirchhof wollte man belegen, dass die herkömmliche Anwendung der Wettbewerbsregeln den Grünen Punkt bei der Erfüllung seiner Aufgaben behindere. Das DSD diene …
… seine konsequente Einbindung bei BELLANDDual ist es dem Handel möglich, die erzielten Kostenvorteile aus dem Wettbewerb unmittelbar an den Verbraucher weiterzugeben.
Die nunmehr vom Bundestag verabschiedete 5. Novelle der Verpackungsverordnung bestimmt, dass der Handel Verkaufsverpackungen grundsätzlich nur an private Endverbraucher abgeben darf, wenn diese bei einem dualen System beteiligt wurden. Allerdings verengt der Verordnungsgeber die Beteiligungspflicht auf die Abfüller von Verkaufsverpackungen, also die Industrie. Die Abgabe an den Endverbraucher …
… BellandVision die Nutzung von Einsparpotenzialen bei der Verpackungslizenzierung. Verwirklichte Lizenzentgeltvorteile könnten so direkt an den Endverbraucher weitergegeben werden. Mit der neu entstandenen Partnerschaft werde gleichzeitig der Wettbewerb zwischen den dualen Systemen bei der Entsorgung von Verpackungen gefördert, eine Entwicklung, die von Seiten der Politik begrüßt und von der Wirtschaft seit geraumer Zeit gewünscht wird.
„BellandVision hat sich seit Jahren als zuverlässiger Partner des Handels und seiner Lieferanten im Markt etabliert. …