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Neues Bizerba System kann den Carbon Footprint darstellen

06.02.200917:32 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Neues Bizerba System kann den Carbon Footprint darstellen

(openPR) Retailer können eigene Kompetenz demonstrieren

Balingen, 4. Februar 2009 - Immer mehr Verbraucher fordern beim Einkauf Informationen über die ökologischen Auswirkungen durch Herstellung und Transport eines Produktes. In Großbritannien können Unternehmen bereits dokumentieren, in welchem Maß während des Produktlebenszyklus’ Kohlendioxid freigesetzt wird - mit dem so genannten Carbon Footprint. In Deutschland beschäftigt sich derzeit unter anderem ein Arbeitskreis der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (Agvu) http://www.agvu.de mit dem Thema.

Der Balinger Retail-Spezialist Bizerba http://www.bizerba.de hat mit seinem Frischwaren-Management-System, bestehend aus dem neuen PC-Ladenwaagensystem K-class und dem von Bizerba entwickelten Retail Framework mit umfangreicher Values-Datenbank, bereits die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Retailer diesen Carbon Footprint für ihre Produkte ebenfalls darstellen können. Eine Artikel-Datenbank verfügt nicht nur über umfangreiche Informationen über Herkunft, Inhaltsstoffe und Zubereitungsmöglichkeiten, die der Verkäufer am Point of Sale abrufen kann. Er hat ebenso die Möglichkeit, eine Art Ökobilanz für das jeweilige Produkt auszuweisen, beispielsweise, in welchem Maß Treibhausgase durch Erzeugung, Transport und Lagerung bestimmter Produkte entstanden sind.

„Wir sind uns bewusst, dass wir hier eine Vorreiterrolle übernehmen“, sagt Tudor Andronic, Retail Development Management bei Bizerba. „Aber davon wird der Handel profitieren, dem wir die Möglichkeit geben, sich dem Kunden gegenüber noch kompetenter als bisher zu präsentieren.“ Zudem habe der Carbon Footprint auch sensibilisierende Wirkung und veranlasse die Konsumenten stärker dazu, einheimische und regionale Produkte zu kaufen als solche, die eine lange Produktions- und Lieferkette durchlaufen. Einzig das Problem der derzeit noch unterschiedlichen Berechnungsmethoden für den CO2-Fußabdruck müsste gelöst werden. Denn verlässliche Aussagen seien nur durch eine einheitliche Methodik zu treffen.

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