… angeboten wird. Umso wichtiger wird es sein, dass viele Menschen sich den Song im Radio wünschen: „Nur so können wir viel bewegen !“ meinen die Musiker, die hinter dem Song stehen.
Der „Umweltsong“ wird ab 26. Feb. 2010 über Amazon als CD, sowie über sämtliche Download-Portale (iTunes, amazon, musicload etc.) als MP3 und ggf. auch über einzelne Umweltverbände selbst zu beziehen sein. Der Großteil der Verkaufserlöse soll den Umweltverbänden zugute kommen.
Weitere Informationen in Kürze unter:
www.umweltsong.de sowie
http://www.myspace.com/umweltsong
Klimaschutz ist derzeit in aller Munde. Sogar Autos werden mit CO2-Einsparung beworben, doch in NRW soll am 16.12.2009 der Klimaschutz in einer Eilaktion ersatzlos beerdigt werden - zu Gunsten von elf geplanten Kohlkraftwerken. Die Folge wäre, dass Deutschland nicht den CO2-Ausstoß um mindestens 40 Prozent bis zum Jahr 2020 verringern, sondern jährlich 30 Millionen Tonnen mehr CO2 produzieren würde. So kann der Klimawandel nicht gestoppt werden!
Derzeit entscheiden Staats- und Regierungschefs in Kopenhagen über die verbindliche Verringerung…
Berlin - Über die Chancen von „Green Shopping“, also des Ressourcen schonenden Einkaufens, haben die Umweltverbände DNR, NABU und BUND am Mittwoch in Berlin mit namhaften Vertretern von Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft diskutiert. Denn durch den Konsum von Produkten verantwortet der Mensch einen enormen Rohstoffverbrauch, belastet die Umwelt, gefährdet die Natur und letztlich die eigene Gesundheit. So verursacht ein nur fünf Gramm schwerer Goldring bei der Produktion zwei Tonnen Materialverbrauch und die Freisetzung etlicher Schadstoffe. …
… Politiker, welche die Erwartungen an Kopenhagen in den letzten Wochen kleingeredet haben, ein erfreuliches Signal entgegen. Wir begrüßen es, wenn er sich für ehrgeizige Klimaziele und den Umweltschutz stark machen will und damit den Forderungen der Umweltverbände folgt. Wir brauchen ein Umdenken in der Energieversorgung und im Verkehrsbereich. Alles andere wäre fatal für unseren Planeten“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich Röttgens erster Rede als neuer Umweltminister der schwarz-gelben Bundesregierung.
Eine nachhaltige Wirtschaftsordnung, …
… München und Köln eröffnet der Deutsche Naturschutzring in Kooperation mit "forum Nachhaltig Wirtschaften" einen breit angelegten Dialog über diese Themenfelder unter dem Motto NACHHALTIGKEIT TROTZT KRISE. Der Deutsche Naturschutzring ist der Dachverband von 94 Umweltverbänden mit rund 8 Mio. Mitgliedern. Hubert Weinzierl, Präsident des Deutschen Naturschutzrings: „Wir laden insbesondere gesellschaftlich relevante Entscheider zu einer konstruktiven Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit ein“.
Die Impulskonferenz in München findet am …
… Ulan-Ude die deutsch-russische Konferenz „Living Lakes – Zehn Jahre Partnerschaft am Baikalsee".
Die Konferenz bietet eine Plattform zum Erfahrungsaustausch über die nachhaltige Entwicklung von Seenregionen. Rund 100 deutsche und russische Experten von Umweltverbänden, Behörden, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen werden erwartet. Aktueller Anlass der Veranstaltung ist das zehnjährige Jubiläum des Baikalsees als Partner im internationalen Living Lakes-Netzwerk, das vom Global Nature Fund koordiniert wird. Das Konferenzprogramm umfasst …
… Juni 2009): Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. mit Sitz in Bonn lehnt die drohende Wiederinbetriebnahme des norddeutschen Atomkraftwerks (AKW) Krümmel grundsätzlich ab. Scharf kritisiert der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen und Umweltverbände die Energiepolitik der Landesregierung von Schleswig-Holstein. Deren Atomaufsichtsbehörde hatte dem Atomkonzern Vattenfall gestern (19.6.) die Zustimmung zur Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel erteilt. Nach Angaben von Vattenfall wird der Wiederanfahrprozess umgehend gestartet. …
… Traditionsweisheit: Im Zweifel für die Kohle", kommentiert DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake. "Im Gegensatz zu großen Teilen der SPD haben die Wähler längst verstanden: Deutschland kann nicht gleichzeitig Klimaschützer sein und Kohleland bleiben. Dagegen stehen nicht nur die Umweltverbände, dagegen steht einfach die Physik."
Baake kündigt an, dass die DUH die SPD im Wahlkampf genauso an die Widersprüche ihres Energieprogramms erinnern werde, wie Union und FDP, die veraltete Atomkraftwerke weiter betreiben wollen. Jenseits der unvergleichlichen …
… Quadratmeter ecuadorianischen Regenwald unter Schutz und finanziert unterschiedliche umweltfreundliche Kraftwerksneubauten. Nach eigenen Angaben hat Lichtblick für die Unterstützung entsprechender Projekte bisher über 70 Millionen Euro aufgewendet. Nicht umsonst empfehlen führende Umweltverbände im Rahmen der Kampagne „Atomausstieg selber machen“ den Wechsel zum Ökostrom von Lichtblick.
Für umweltbewusste Verbraucher steigen die Wahlmöglichkeiten mit jedem neuen Ökostrom-Tarif. Der kostenlose und unabhängige Ökostrom-Vergleich von Idealo (http://strom.idealo.de/index/0G2.html) …
… Ende der Veranstaltung sprach Dr. Manfred Klinkhardt von einer Trendwende, die durch die öffentliche Diskussion über den Zustand der Fischbestände herbeigeführt worden ist. Die Industrie ist sich ihrer Verantwortung bewusst und beteiligt sich aktiv an der Lösung der Probleme. Umweltverbände nehmen die wichtige Funktion der "watch dogs" ein. Eine grundlegende Verbesserung des Zustandes kann, so Klinkhardt zusammenfassend, nur dann erfolgen, wenn die Probleme an der gesamten Wertschöpfungskette - vom Fang über den Einkauf, bis hin zum Konsumenten - …
Nach dem Umweltgesetzbuch steht auch die Verpackungsverordnung vor einem Scherbenhaufen
Berlin/Bonn, 4. Februar 2009, ne-na.de - Mindestens zwei Jahre feilschten Politiker, Lobbyisten und Umweltverbände über die Gestaltung der fünften Novellierung der Verpackungsverordnung. Mit dem Zusammenbruch des Mehrwegsystems für Getränke muss Bundesumweltminister Sigmar Gabriel nach dem gescheiterten Umweltgesetzbuch einen weiteren umweltpolitischen Niederschlag hinnehmen. Die vor rund 19 Jahren als europäisches Vorzeigemodell eingeführte Verpackungsverordnung …
… das Thema „PVC – Rohstoff und Sorgenkind der Entsorger?“
Bonn – Der Europäische Verein für PVC-Recycling (EUPV) in Bonn fährt schwere Geschütze gegen die PVC-Industrie auf: So rechne angeblich die Branche ihre Recyclingmengen schön und führe Politiker, Umweltverbände und die Recyclingwirtschaft hinters Licht. Auslöser der Kritik ist ein Schreiben Arbeitsgemeinschaft PVC und Recycling (AGPU) http://www.agpu.de. Dort werde verkündet, dass bundesweit 70 Unternehmen im vergangenen Jahr mehr als 200.000 Tonnen PVC werkstofflich recycelt haben. „Diese …
… diesem Appell zu folgen und Veranstaltungen durchzuführen, die zum umweltbewußten Verhalten in der Bevölkerung motivieren.
Besonderes Gewicht soll auf örtlichen Aktivitäten liegen, die von Kommunen, Schulen und sonstigen staatlichen Einrichtungen, von Firmen, Umweltverbänden und anderen Vereinigungen durchgeführt werden.
1978 wurden ,,thematische Schwerpunkte für den ,,Tag der Umwelt" von der 10. Umweltministerkonferenz beschlossen, wobei jedem Bundesland individuelle Gestaltungsmöglichkeiten offen bleiben".
Zum Tag der Umwelt erläutert nachfolgend …
… die Druck- und Medienindustrie wird eine unabhängige Jury zukunftsweisende Einzellösungen von Druckereien bewerten. Zu ihr gehören Vertreter aus der Druckbranche, ebenso wie Wissenschaftler vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH (IFEU) und Vertreter von Umweltverbänden. „Mit dem Umweltpreis wollen wir aufzeigen, das ein Engagement für die Umwelt das Image erhöht, Geld verdienen hilft und sich entsprechende Investitionen schnell amortisieren. Heidelberg möchte das Öko-Engagement fördern und unterstützen und dafür sorgen, dass …
… avcommunication diesem Thema stellten. Im Rahmen des avTalks werden in regelmäßigen Abständen Experten eingeladen, um gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen zu diskutieren. Für die Fachleute aus der Politik, von der Automobilindustrie und von den Umweltverbänden bot der avTalk eine geeignete Plattform, kontroverse Thesen vorzustellen. Die Zukunftsfähigkeit des Automobils, die Umweltverträglichkeit sowie alternative Kraftstoffe waren zentrale Themen. Zuletzt ging es um die Notwendigkeit, unser mobiles Verhalten zu überdenken.
Die …
… für die Bundeswasserstraßen zuständige Bundesverkehrsministerium auf, der Verantwortung in der Munitionsfrage gerecht zu werden, Finanzmittel bereitzustellen, die Ergebnisse des Kieler Symposiums aufzugreifen und zusammen mit Bundeswehr, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Umweltverbänden die umweltfreundliche Beseitigung von Munition anzugehen. Eine Voraussetzung dafür ist die Auswertung aktueller und historischer Informationen zu Munitionsverklappungen sowie eine flächendeckende Kartierung aller Verdachtsflächen. Wo immer möglich, muss Altmunition …
Gemeinsame Presse-Erklärung
BUND Mecklenburg-Vorpommern - Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. - Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e. V.
Der Ostsee-Schweinswal im Todesnetz: Umweltverbände fordern schnelle Einführung einer Wal-freundlichen Fischerei-Praxis
Schwerin, München, Quickborn, 5. März 2008 – Gefährdung des Ostsee-Schweinswals durch Stellnetz-Fischerei weiterhin zu hoch: die Mehrzahl der Netze hat keine akustischen Warnsignale!
Umweltverbände halten die bislang eingeleiteten Maßnahmen zum Schutz des Schweinswals in …
… www.klima-allianz.com
Der AEVU setzt sich nachhaltig für die Erfindung neuer Technologien zur Produktion sauberer Energien ein. Ziel ist es, eine großflächige Marktpositionierung dieser neuen Erfindungen zum Wohle der Menschen und der Natur zu erreichen.
Das Bundesumweltamt und viele Umweltverbände sowie Klimaforscher warnen vor den Folgen des Klimawandels. Es gibt immer mehr Zeichen und Signale für einen schnelleren Klimawandel, die Erde schreit bereits lautstark nach Hilfe und Taten!
Die CD ist erschienen bei Omniamedia / Roughtrade Distribution
…
Der Niederrheinische Umweltschutzverein, die Bürgerinitiative Saubere Luft, die Coordination gegen BAYER-Gefahren, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) NRW sowie der Bürgerverein Mündelheim protestieren gegen die neuerliche Stellungnahme seitens Herrn Oberbürgermeister Georg Kathstede (CDU), nun doch einem von Trianel und Bayer geplanten Steinkohlekraftwerk in Krefeld Uerdingen positiv gegenüber zu stehen. Hatte er doch selbst noch im März 2007 gesagt: "Es wäre unglaubwürdig, in einer Zeit, in der wir über Konsequenzen aus dem Klimawand…
… Biomasse und Sonnenenergie und gegen Atom- und Kohlestrom.
Naturstrom ist ein unabhängiger Stromanbieter, der bundesweit Strom zu 100% aus Erneuerbaren Energien anbietet. Dieser ist zertifiziert von dem Grüner Strom Label e.V. der unter anderem von den großen Umweltverbänden BUND und NABU initiiert wurde. Mit 1,25 Cent pro kWh brutto Neuanlagenförderung gehört das Düsseldorfer Unternehmen zu den nachhaltigsten Ökostromanbietern auf dem Markt und hat so bereits den Bau von über 130 Neuanlagen ermöglicht.
Naturstrom
Mindener Straße 12
40227 Düsseldorf
www.naturstrom.de
Dennis …
… „Der Bau von weiteren Kohlekraftwerken würde uns nicht nur in der Klimadebatte um Jahrzehnte zurückwerfen.“
Naturstrom bietet bundesweit Strom zu 100% aus Erneuerbaren Energien an. Dieser ist zertifiziert von dem Grüner Strom Label e.V. der unter anderem von den großen Umweltverbänden BUND und NABU initiiert wurde. Mit 1,25 Cent pro kWh brutto Neuanlagenförderung gehört das Düsseldorfer Unternehmen zu den nachhaltigsten Ökostromanbietern auf dem Markt und hat so bereits den Bau von über 130 Neuanlagen ermöglicht. Der Wechsel ist einfacher als der …
… Auto z.B. aufs Rad zu erleichtern.
Der Müritz-Nationalpark ist seit 5 Jahren Fahrtziel-Natur-Gebiet. So lag es nahe, dass auch diese Kampagne der Deutschen Bahn und vier großer deutscher Umweltverbände die Publikation unterstützen (siehe auch: www.fahrtziel-natur.de) und für eine umweltfreundliche Anreise werben.
Es wurden 10.000 Exemplare der Broschüre gedruckt.
Hendrik Fulda
Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation
Nationalparkamt Müritz
Schloßplatz 3
17237 Hohenzieritz
Tel.: 039824/252-31
mobil: 0173/2472612
Fax: 039824/252-50
„Klimakiller verhindern“ / Proteste zu SPD-Sonderparteitag am 8. Oktober angekündigt / Umweltminister Sigmar Gabriel spricht zu Energie und Klimaschutz / SPD-Umweltexperte Michael Müller gegen Kraftwerks-Bau
Der Niederrheinische Umweltschutzverein, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) NRW, die Coordination gegen BAYER-Gefahren, die Grünen Krefeld und Duisburg, das Umweltforum Duisburg, der Bürgerverein Mündelheim und die Bürgerinitiative Saubere Luft fordern die Krefelder Parteien auf, an ihrer Ablehnung des von den Firmen TRIANEL und …
… Frage gestellt.
Ein absehbarer Baubeginn wäre nur durch das stillschweigende ignorieren von aktuellem Recht sowie der Auflagen von Planfeststellungsbeschlüssen, z.B. die zeitlichen Grenzen für den Beginn und die Durchführung von Baumaßnahmen möglich. Dabei würden Klagen von Umweltverbänden gegen eine erhebliche Schädigung von geschützten Arten oder Lebensräumen (gemäß neuem § 21a im Bundesnaturschutzgesetz) und zu erwartende Verpflichtungen zur Sanierung von Umweltschäden zu Lasten der Bürger in Kauf genommen.
Die Errichtung von Bauten an Gewässern …
… Chemieparks gelagert werden: 2,5 Millionen l Heizöl, 280 000 t Kohle in einem offenen, mit Abwehungen verbundenen Kohlelager, bis zu 4900 t Gips, bis zu 4800 t Flugasche, bis zu 600 t Kesselasche und bis zu 720 t Kalksteinmehl.
Die Umweltverbände NABU, BUND, NUV und das Umweltforum Duisburg lehnen das Steinkohlekraftwerk in Krefeld zusammen mit dem “Werbering Krefeld-Uerdingen” und der “Ärzteinitiative gegen das Kohlekraftwerk Uerdingen” entschieden ab. Auch der Krefelder Stadtrat hat am 08.03.2007 dieses Steinkohlekraftwerk abgelehnt und damit …
… daher nicht annähernd abzuschätzen. Zudem wird durch die Detonation andere Munition beschädigt, die nicht explodiert, dabei aber wiederum Sprengstoffe freigibt. Diese kann nur teilweise durch Taucher geborgen werden.
In der Vergangenheit hatten die Umweltverbände bereits mehrfach die Sprengungen kritisiert, da durch hohe Schalldrücke und Druckwellen auch Meeressäugetiere und Fische verletzt oder getötet werden können. Das schleswig-holsteinische und das mecklenburg-vorpommersche Innenministerium hatten daraufhin ein Moratorium erlassen.
Im Herbst …
Die ödp München begrüßt die Abkehr von SPD und Grünen von dem ursprünglichen Stadtratsbeschluss pro Kohlekraft. „Es ist ein Sieg für Umweltverbände, engagierte Bürger und die ödp, die durch monatelangen gezielten Druck die Grünen und die SPD von den Nachteilen der Kohlekraftwerks-Beteiligungen überzeugen konnten“, so Markus Hollemann, ödp-Energieexperte. „Unser angedrohtes Bürgerbegehren hat jetzt offenbar das Fass zum Überlaufen gebracht.“ Aus diesem Grund betrachtet die ödp das vorbereitete
Bürgerbegehren als nicht mehr nötig und dankt allen …
Bereits im März hat die Bayernpartei klargemacht, daß sie die Investition der Stadt München in Kohlekraftwerke in Nordrhein-Westfalen ablehnt (vgl. muenchen.bayernpartei.org/?p=125). Daher unterstützt die BP nachdrücklich die Aktion "München gegen Kohlekraft", die von Umweltverbänden und Privatpersonen getragen wird.
Ziel der Aktion ist es, ein Bürgerbegehren herbeizuführen, das dem Stadtrat dieses Vorgehen untersagt. Der Bürger soll selbst entscheiden können, wie "sein" Strom zusammengesetzt werden soll. Daß die Stadt München für ineffiziente und …
… Wie viele Experten vermisst er ein klares Bekenntnis zu erneuerbaren Energien. Die Zwischenberichte der Arbeitsgruppen, die internationale und nationale Aspekte der Energiepolitik sowie Forschung und Effizienz bearbeiten, seien desillusionierend und hätten Alibicharakter, urteilen Umweltverbände, die auch die Arbeitsfähigkeit des Gipfels infrage stellen.
Die Antriebskraft des Gremiums bezweifelt auch Sven Harmeling von der Organisation Germanwatch http://www.germanwatch.org, die die weltweiten Auswirkungen von Politik und Wirtschaft des Nordens …
… einer „großzügigen Spende“ unterstützt wird.
Der Umweltschützer wundert sich, dass alle Welt vom sparsamen Umgang mit Rohstoffen spricht, wenn es aber ernst würde, werde der Kommerz wieder einmal vor die Ökologie gestellt. Und ärgern würde ihn ganz besonders, dass die großen Umweltverbände sich damit zufrieden geben würden, dass jetzt die so genannten „Trittbrettfahrer“ an die Kandare genommen würden. Die hätten, sagt Karsten L., sich sogar vor den Karren des einstigen Monopolisten spannen lassen und nicht etwa für mehr Ökologie gekämpft, sondern …
… Ob die Unternehmen damit an Rechts- und Investitionssicherheit gewinnen, bleibt dahingestellt. Ohnehin ist es offen, ob die Mehrheit des EP in Zweiter Lesung aufgrund schwieriger Kompromisse bzw. Kuhhändeln zwischen den Fraktionen und wegen des starken Drucks durch Umweltverbände wie Greenpeace oder WWF nicht doch auf ihrer in Erster Lesung eingeschlagenen harten Linie bleibt und auf der Pflicht zur Substitution besonders besorgniserregender Stoffe beharrt. Weil er offenbar Schlimmes ahnt, hat deshalb Bundeswirtschaftsminister Michael Glos Anfang …
… »Verbesserung« durch diese Fahrverbote völlig unbedeutend! Die Gesundheit der Bevölkerung wird dadurch sicher nicht profitieren.
Die Fahrverbote dienen dem Umweltschutz, da nur noch schadstoffarme Fahrzeuge fahren dürfen
[ Zweifelhaft! ]
Das Argument »Umweltschutz« wird von den Umweltverbänden im Zusammenhang mit den geplanten Fahrverboten gern ins Spiel gebracht.
Die Umweltbelastung durch Produktion und Entsorgung von Automobilen ist erheblich. Im Rahmen des Umweltschutzgedankens wäre deshalb ein nachhaltiger Einsatz des Automobils gefragt. …
… als unverdächtig. Ihr Image scheint tadellos. Wer wollte beispielsweise daran zweifeln, dass ein Tierschutzverband andere Ziele verfolgt als solche, die sich aus seinem Namen ableiten? Niemand käme auf die Idee, die Absichten der Wohlfahrtsverbände infrage zu stellen. Besonders die Umweltverbände sind es in Deutschland, die ein uneingeschränkt positives und scheinbar unabhängiges Bild abgeben. Selbst wer Ansichten und Methoden von Greenpeace, WWF, BUND, NABU oder Robin Wood nicht unterstützt, gesteht ihnen ehrenwerte Ziele zu – ein Bild, das bei …
… Nachrichtenaufklärung hat über die Top Ten der vernachlässigten Themen des vergangenen Jahres entschieden. Die Medienberichterstattung über den Grünen Punkt zählt dazu:
„Seit 1990 gibt es das Duale System der Mülltrennung, dessen umweltökonomischer Sinn bei seiner Einführung von Umweltverbänden stark bemängelt wurde. Mittlerweile gibt es jedoch nur noch selten Kritik, obwohl sich an den Bedingungen nichts geändert hat: Der Weg des Mülls ist kompliziert und bietet viele Lücken für Betrug, die Fehlerwurfquoten in den Haushalten sind unverändert …
… klimaneutrale Aktivitäten gegen den Klimawandel und stellen diese auf der Abschlussveranstaltung vor.
Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung des vom Menschen verursachten Klimawandels sind die an Unternehmen gerichteten Erwartungen von Kunden, Investoren und Umweltverbänden in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Das innovative Instrument der Klimaneutralität bietet diesbezüglich neue und kreative Handlungsoptionen, auf diese Herausforderung zu reagieren.
Klimaneutralität entsteht, wenn die bei der Herstellung oder Bereitstellung …
Überall wird die Frage der Feinstaubbelastung diskutiert. Einige Bürger haben – mit Unterstützung von Umweltverbänden – erste Eilanträge und Klagen eingereicht. Das VG München (Az. M 1 E 05. 1112, M 1 E 05. 1115) hat als bundesweit erstes Gericht einen Antrag im Eilrechtsschutz abgewiesen. Das Gericht sieht nämlich keine individuellen Ansprüche auf bestimmte Maßnahmen gegen Luftverschmutzung. Ist der Fall damit erledigt? Nicht aus Sicht des EU-Rechts. Möglicherweise muss die EU-Feinstaubrichtlinie unmittelbar angewandt werden. Zudem kommen Schadensersatzansprüche …
… flächendeckenden, kostengünstigen und praxisgerechten Lösung für das endlose Thema des ‚Dosenpfandes’ wird durch den Einstieg in das AVR-System Rechnung getragen“, so die Auffassung von Mörsdorf.
Vor allen Dingen der Getränkefachgroßhandel und die Umweltverbände hatten die Verweigerungshaltung der großen Handelsketten beim Aufbau eines einheitlichen Rücknahmesystems kritisiert. Mit der Auslistung der Einweggetränke im klassischen Lebensmitteleinzelhandel sei absichtlich eine Intervention der EU-Kommission gegen die Pfandregelung provoziert worden. Auch …