Alle acht Minuten wird einem Menschen die Diagnose Darmkrebs gestellt – damit ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Dabei lassen sich bösartige Tumoren im Darm vielfach vermeiden. Während des offiziellen Darmkrebsmonats möchte das zertifizierte Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen mit der Info-Veranstaltung „Darmkrebs – durch Früherkennung heilbar“ am 30. März 2011 auf die Möglichkeiten der Vorsorge hinweisen – und so auch Darmkrebs verhindern. Die Chefärzte des St. Remigius Krankenhauses …
… Deutschland entstanden, unterteilt nach Fachgebieten und Krankheitsbildern. Aus dem Klinikum Kassel sind – wie bereits 2010 – vertreten:
Prof. Dr. Ulrike Bockmühl, Direktorin der HNO-Klinik, ist als Spezialistin für die Schädel-basis, Nasennebenhöhlen, Speicheldrüsen, Tumoren im Kopf-Hals-Bereich und hörver-bessernde Operationen angeführt.
Prof. Dr. Thomas Dimpfl, Direktor der Frauenklinik und Leiter des Interdisziplinären Brustzentrums im Klinikum Kassel ist für die Gebiete Brustkrebs, Unterleibstumore, Urogynäkologie, Harninkontinenz und Senkungen …
Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Die bösartige Erkrankung des Darmtrakts kommt schleichend, aber es gibt Warnsignale: Blut beim Stuhlgang, Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Völlegefühl, krampfartige Bauchschmerzen, Müdigkeit, starkes nächtliches Schwitzen, nicht geplanter Gewichtsverlust, mit Eisenmangel gepaarte Blutarmut.
Was in solchen Fällen zu tun ist, darüber informieren Dr. med. Dirk Seeler, Chefarzt der Inneren Medizin, und Dr. med. Nils Kleemann, Chefarzt der …
… Wissenschaftler schließlich herausgefunden, dass ein bestimmter Inhaltsstoff des Grünen Tees, ein Pflanzenhormon mit dem wissenschaftlichen Namen Epigallocatechin-3-gallat (ECGC), vor bestimmten Krebsarten schützen kann. In verschiedenen Forschungsarbeiten haben sie beobachtet, dass ECGC die Entstehung von Tumoren der Prostata, Brust und Gebärmutter hemmt.
Die Wissenschaftler um Professor Dr. Thomas Seufferlein von der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Halle und Professor Dr. Julia Stingl vom Institut für Naturheilkunde …
Medizinische Universität Wien begleitete klinische Studien für Krebspatienten
Wien, 10. März 2011 – Ein neues Biopharmazeutikum zur Vermeidung von knochenbedingten Komplikationen ist bei Patienten mit bestimmten soliden Krebstumoren wirksam. Das zeigen zwei im "Journal of Clinical Oncology" und "The Lancet" publizierte klinische Phase III Studie, die u.a. eine positive Wirkung auf die Verzögerung von sogenannten "sceletal related events" bei Patienten mit Knochenmetastasen belegen. Die weltweite Studie wurde an ausgesuchten Zentren durchgeführt. …
Ellwangen, 10. März 2011 – Die St. Anna-Virngrund-Klinik Ellwangen gründet das Zentrum kolorektale Chirurgie (Darmchirurgie Ellwangen), um Patienten mit gutartigen und bösartigen Tumoren im Darm zukünftig noch besser und individueller behandeln zu können. Der Begriff kolorektal bezieht sich auf den Dickdarm (Kolon) und den Mastdarm (Rektum).
Die chirurgischen Eingriffe werden je nach Krankheitsbild und allgemeinem Zustand des Patienten in konventioneller (offener) oder laparoskopischer (Schlüssellochmethode) Technik durchgeführt. Vor der Operation …
… in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Etwa 60.000 Frauen erkranken jährlich neu an Brustkrebs, mehr als 17.000 sterben daran. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 64 Jahren. Grundsätzlich gilt: Bei frühzeitiger Entdeckung kleinerer Tumoren kann zumeist weniger ausgedehnt operiert werden und die medikamentöse Behandlung schonender erfolgen. Als Therapiemöglichkeiten stehen Operation, Strahlenbehandlung, Hormontherapie, Chemotherapie und Immuntherapie zur Verfügung. Die Wahl der Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, …
Wissenschaftler entschlüsseln Überlebensstrategie von Tumoren
Heidelberg (gb) – Die Bestrahlung ist neben Chemotherapie und Operation die dritte Säule der Krebsbehandlung. Dabei sind die Strahlen doppelt wirksam: Zum einen treiben sie Krebszellen in den Selbstmord, die sogenannte Apoptose, zum anderen zerstören sie die Blutgefäße, die den Tumor mit Sauerstoff und Nahrung versorgen. Oftmals werden die Krebszellen jedoch resistent gegen die Strahlenbehandlung. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg haben nun einen Mechanismus entdeckt, …
… Früherkennungsuntersuchungen angeboten. Diese bestehen in der Regel aus einer Darmspiegelung, Ultraschalluntersuchungen des Bauches sowie bei Frauen auch aus engmaschigen gynäkologischen Untersuchungen. Denn in Familien mit Veränderungen im Darmkrebs-Gen HNPCC treten auch Unterleibstumoren gehäuft auf. Die Früherkennungsmaßnahmen erhöhen die Chance, dass eine Krebserkrankung schonender behandelt werden kann und die Heilungschancen steigen.
Sechs universitäre Zentren in den Städten Bochum, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Heidelberg und München/Regensburg gehören …
Die Zahl der gynäkologischen Krebserkrankungen steigt weiter an. Um die Nebenwirkungen großer Operationen zu minimieren, wurde im St. Josefs Krankenhaus Hilden mit Hilfe des Fördervereins eine Gammasonde angeschafft, mit der bereits befallene Lymphknoten ausgespürt werden können.
Fast jeder bösartige Tumor streut – meist über die Lymphbahnen. Früher war die Therapie radikal: „Je mehr Lymphknoten man entfernte, umso sicherer fühlte man sich“, erinnert sich Professor Dr. Klaus Meinen. Der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe des. St. Jose…
… Behandlungserfolge konnten für die Studie ausgewertet und Rückschlüsse für die Therapie zukünftiger Patienten gezogen werden. Die in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. Merten Hommann behandelten Patienten leiden oftmals unter Tumoren insbesondere in Leber und Bauchspeicheldrüse, aber auch im Magen und Darmtrakt. Durch eine umfassende Diagnostik und interdisziplinäre Behandlung im Zentrum für Neuroendokrine Tumore können sehr viele Patienten erfolgreich behandelt werden. Zu dem Zentrum gehören neben der …
… Organe bei maximaler Effektivität in der Bekämpfung jeglicher Tumorarten.
Über 100.000 Patienten wurden weltweit bereits mit dem CyberKnife behandelt, davon 25.000 alleine 2010. Dabei erfolgte insbesondere die Behandlung von Hirnmetastasen, Tumoren der Wirbelsäule, Lebermetastasen, Lungenkarzinomen und vereinzelt Prostata- und Pankreaskarzinomen. Auch gutartige Erkrankungen werden häufig mit dem CyberKnife behandelt, wie zum Beispiel Akustikusneurinome, Arteriovenöse Malformationen oder Trigeminusneuralgien.
Das CyberKnife Zentrum Norddeutschland …
Onkoserv stellt in seiner Ausgabe vom 4. 2. 2010 wieder 3 aktuelle Studien vor. Eine Arbeitsgruppe um Dr. Jan Dürig aus der Uniklinik Essen hat gezeigt, dass auch bestimmte Patienten mit schwerer akuter myeloischer Leukämie erfolgreich ambulant behandelt werden können, dadurch können in der Klinik erhebliche Kosten eingespart werden.
Eine Studie aus dem Franziskus-Hospital in Bielefeld (Dr. Oliver Micke) konnte zeigen, dass bei Frauen, die wegen gynäkologischer Tumore bestrahlt werden, eine prophylaktische Gabe von Selen die Nebenwirkungen d…
Bordesholm, 1. Februar 2011. Bereits seit Gründung ihrer Praxis am Bordesholmer See arbeiten Anja und Markus Peters mit modernsten Erkenntnissen und Techniken, um dank komplementärer Verfahren die Schulmedizin auszuweiten. Ein Schwerpunkt: Krebstherapie. Seit 2009 bieten sie neben anderen Therapien die Ganzkörperhyperthermie an. Das hierbei künstlich schonend erzeugte Fieber regt den Körper an, aus sich selbst heraus gegen den Tumor anzugehen Es hilft, das Immunsystem insgesamt zu steigern. Seit Februar 2011 kommt eine innovative Heilmethode …
… Wirbelsäule und Rückenmark, aber auch bei Untersuchungen von Gelenken, inneren Organen (speziell auch des Herzens), Blutgefäßen, Brust, Prostata, Gallenwegen oder Harnleiter. Auch die Ganzkörper-Bildgebung (Tumorsuche, Ganzkörper-Gefäßdarstellung) ist optimiert. Selbst kleinste Gefäßmissbildungen, Tumoren oder Anzeichen für Epilepsie oder Schlaganfall sind in einer sehr hohen Auflösung darstellbar.
Interessant ist die Möglichkeit der verkürzten Untersuchungszeit im Vergleich zu anderen Geräten mit geringerer Magnetfeldstärke. Dies kommt gerade …
… Bartenstein. Ferner kann der Patient am neuen PET/CT genauso positioniert und gelagert werden wie am Bestrahlungsgerät. „Das ist eine wichtige Voraussetzung für die atemkorrigierte Bestrahlung und die exakte Bestimmung der Stoffwechselaktivität bei sich stark bewegenden Tumoren. Dies gilt insbesondere für Bronchialkarzinome oder Metastasen im Bereich der Leberkuppe. Verringert sich die metabolische Aktivität des Tumorgewebes, kann dies nachgewiesen und sogar quantifiziert werden. Dadurch lassen sich Nebenwirkungen der Behandlung reduzieren und die …
Wissenschaftler erforschen, wie Bakterien Tumoren abtöten können
Braunschweig (gb) – Salmonellen könnten zukünftig im Kampf gegen Krebs zu Verbündeten des Menschen werden. Denn die gefürchteten Krankheitserreger sind in der Lage, Tumorzellen abzutöten. Dr. Siegfried Weiß und seine Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig haben herausgefunden, wie die Bakterien in Tumoren einwandern und diese zerstören. Nun wollen die Forscher die immunologischen Botenstoffe identifizieren, die für diese Mechanismen verantwortlich sind, …
… Brustkrebs. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen nach Lungen- und Darmkrebs.
Etwa 80 bis 90 Prozent aller Geschwulste in der weiblichen Brust werden von Frauen selbst zufällig entdeckt. Neben der Entdeckung solcher tast- und sichtbaren Tumoren ist nach wie vor eine konsequente Früherkennung unerlässlich, da kleinere, nicht tastbare Tumoren nur unter Zuhilfenahme von Ultraschall und Screening-Mammografie entdeckt werden können. Regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen sind daher ein Muss. Aktive und innovative Aufklärung ist gefragt. …
… als 90 % der über 6 Millionen Patienten in Deutschland sind oder waren Raucher. Die Anzahl der Patienten mit Bronchialkrebs hat in den letzten Jahrzehnten ebenfalls deutlich zugenommen, so dass diese Erkrankung heute die am häufigsten zum Tode führende Krebserkrankung ist. „Selbst bei kleinen Tumoren bis zu 2-3 Zentimetern sinkt die Anzahl der Patienten, die in 5 Jahren noch leben um bis zu 30 %“, so der Lungenfacharzt. Er appellierte deshalb an die Schülerinnen und Schüler das Rauchen erst gar nicht zu beginnen bzw. zu stoppen. „1 Zigarette raubt …
Natürliche Killerzellen sollen Tumoren effektiv bekämpfen
Heidelberg (gb) – Das Maligne Melanom ist die aggressivste Form des Hautkrebses. Der Tumor bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Erkrankung Metastasen, die sich schnell im ganzen Körper ausbreiten. Für Betroffene, die an einem Malignen Melanom im fortgeschrittenen Stadium erkrankt sind, gibt es daher kaum Heilungschancen. Doch die körpereigene Abwehr ist möglicherweise der Schlüssel zur Genesung: Die Wissenschaftler um Dr. Adelheid Cerwenka vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg …
Die Zahl der gynäkologischen Krebserkrankungen steigt weiter an. Um die Nebenwirkungen großer Operationen zu minimieren, wurde in der St. Lukas Klinik eine Gammasonde angeschafft, mit der bereits befallene Lymphknoten ausgespürt werden können.
Äußerlich ist die Gammasonde eher unscheinbar. „Für die betroffenen Frauen ist sie aber ein echter Segen“, freut sich Prof. Dr. Klaus Meinen. Der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe der St. Lukas Klinik hat mit seinem Team bereits seit zwei Jahren Erfahrungen sammeln können, jetzt wurde für knapp…
… der Anteil der Fehleinschätzungen (keine Übereinstimmung) erstmals auf 18%.
Innerhalb der vier häufigsten zum Tode führenden Leiden veränderte sich in dem Vergleich über 20 Jahre die Reihenfolge nicht. Herz-Kreislauferkrankungen stehen an erster Stelle, gefolgt von bösartigen Tumoren. Infektionen und Entzündungen stellen die dritthäufigste Todesursache dar. Danach folgen an vierter Position Erkrankungen der Atmungsorgane ohne Pneumonien. Unter den bösartigen Tumoren führt das Bronchialkarzinom (24 %) im Obduktionsgut am häufigsten zum Tode.
„Die …
Anti-Krebs-Tee, mit natürlichen Mitteln bei Krebs
Seit Herbst 2010 vertreibt Coblavest S.L., die ihren Firmensitz in Spanien hat, einen Tee, der Krebs heilen hilft.
Der "Anti-Krebs Benalu Tee", der in Indonesien gewonnen wird, wurde über lange Zeit wissenschaftlich erforscht und klinischen Tests unterzogen. Der Tee stärkt die Körperabwehr und stabilisiert das, insbesondere bei Krebserkrankungen und Chemotherapie, angegriffene Immunsystem.
Der Anti-Krebs-Tee www.anti-krebs-tee.com wird aus Parasitengewächsen, die sich an Teebäumen im Dschu…
… den der zweiten Band des Kochbuches Köstliche Leichte Vollkost, herausgegeben vom TEB e.V. c/o Katharina Stang gekürt.
Die Herausgeberin zum Buch:
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
während meiner fast zwölfjährigen Arbeit als Leiterin einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Tumoren und Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und deren Nachbarorganen, habe ich festgestellt, dass sowohl die Ernährung als auch falsche Dosierung und falsche Einnahme der Enzyme Hauptursache für viele Ver-dauungsprobleme sind. Nachdem wir 2008 unser erstes Kochbuch „Köstliche …
… Karzinome (HCC) – die mit guten Aussichten auf vollständige Genesung operiert werden können. Die große Anzahl und Bandbreite der leberchirurgischen Fälle am EHBH ermöglichen es, in relativ kurzer Zeit eine klinische Evaluierung der Navigations¬unterstützung für diese Tumoren durchzuführen und die Ergebnisse in die Weiterentwicklung des Navigationssystems einfließen zu lassen.
Als Auftakt für die Forschungskooperation besuchten Prof. Heinz-Otto Peitgen und die Diplom-Mathematikerin Andrea Schenk vom Fraunhofer MEVIS in Bremen sowie Prof. Stefan Weber vom …
„Weihnachtsspende statt Geschenke“
Die Emma Klinik in Seligenstadt verzichtet in diesem Jahr auf Weihnachtspräsente und unterstützt stattdessen mit einer Spende von 1.000 Euro die Hilfsorganisation „Pro Interplast e.V.“. Dr. Robert Porcher, Ärztlicher Direktor der Emma Klinik, übergab den symbolischen Spendenscheck an Waltraud Huck, Vorsitzende des Seligenstädter Vereins, der lebensnotwendige plastische Operationen in Entwicklungsländern fördert.
„In der Alltagshektik bleibt oft zu wenig Zeit, darüber nachzudenken, wie gut es uns eigentlich…
… Wirkungsweise auf Brustkrebszellen. „Phyto-Östrogene könnten verhindern, dass Krebszellen überhaupt erst entstehen. Aus den bisher gewonnenen Erkenntnissen möchten wir innerhalb der nächsten zwei Jahre daher auch eine Anwendungsmöglichkeit zur Vorbeugung von hormonabhängigen Tumoren entwickeln“, erläutert Briese. Im Rahmen des Workshops „Phyto-Östrogene — Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe mit tumorpräventivem Potenzial“ stellen die Wissenschaftler nun die bisherigen Ergebnisse ihrer Studien vor. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, …
… dass der Operateur gestochen klare Bilder bekommt. Außerdem ist es mit Spezialfiltern ausgestattet, die es nach entsprechender Vorbehandlung des Patienten mit fluoreszierenden Medikamenten ermöglichen, Tumorreste und Gefäße zusätzlich zu kennzeichnen. Das ist bei Operationen von Tumoren, die zerstreut in das Gehirn eindringen, und bei der Operation von Angiomen und Gefäßaussackungen, sogenannten Aneurysmen, hilfreich.“
„Zum anderen lässt sich das Mikroskop so exakt automatisiert austarieren, dass die körperliche Belastung durch das Bewegen des schweren …
Medizinisches Wissen aus erster Hand und das kostenlos und quasi rund um die Uhr, dafür bürgt der Gesundheitsdienst medivere.de. Unter dem Slogan „Wir haben immer Sprechstunde“ geht das Onlineportal aus Mainz innovative Wege in der Gesundheitskommunikation. Neben Online-Live-Vorträgen von und mit erfahrenen Fachärzten, Heilpraktikern und Therapeuten bilden auch Telefonsprechstunden unter der Telefonnummer 06131 7205-402 zu wechselnden Schwerpunktthemen einen Rundumservice – zum Festnetztarif.
Telefonsprechstunden und Online-Livevorträge im D…
Sonnenlicht führt zur Produktion des „Sonnenhormons“ Vitamin D in unserer Haut; Vitamin D wiederum hemmt die Entwicklung und Ausbreitung bösartiger Tumore und schützt vor Diabetes sowie Herz- und Kreislauferkrankungen – das belegen der Präventionsmediziner Prof. Dr. med. Jörg Spitz und der Vitamin-Experte William B. Grant, Ph.D. in ihrem neuen Ratgeber „Krebszellen mögen keine Sonne“. Daneben erläutern die Autoren weitere Schutzfaktoren für unsere Gesundheit und ermuntern in Sachen Gesundheitsvorsorge zu Eigeninitiative und -verantwortung.
B…
… Behandlungsspektrum
Magen-Darm-Erkrankungen können verschiedene Bereiche des gesamten Verdauungstraktes betreffen, von der Speiseröhre bis hin zum Enddarm.
Das Behandlungsspektrum in den Viszera Bauchchirurgie umfasst die Krankheiten Refluxkrankheit, Magenkrebs, Blinddarmentzündung, gutartige und bösartige Tumoren des Dickdarms, Gallensteinleiden und Gastrointestinale Stromatumoren.
Das Team um Dr. Merckle, dem Leiter der Viszera Bauchchirurgie Zentren, kann auf langjährige Erfahrungen mit bauchchirurgischen Operationen zurückgreifen. Der Schwerpunkt liegt …
Natürliche Wirkstoffe als Krebstherapie stärkt das Immunsystem
Coblavest S.L. mit Sitz in Spanien vertreibt ab Herbst 2010 europaweit das einzigartige Naturheilprodukt „Anti-Krebs – Benalu Tee (Tea Parasite)“ aus West Java/ Indonesien.
Das Motto von Coblavest lautet: Vorsorge, Nachsorge, den kranken Menschen zu helfen und der Gesundheit zu dienen.
Die Gründer von Coblavest stehen seit 1976 im Dienste der Gesundheit. Der tägliche Umgang mit Patienten und die jahrelange Erfahrung mit biologisch arbeitenden Medizinern trägt dazu bei, kranken …
Wer sein Gehirn ganzheitlich pflegt, vergisst nicht
(Berlin – 20. November 2010): Immer mehr Menschen leiden an Vergesslichkeit und entwickeln eine Demenz. Wer ganzheitlich sein Gehirn fördert und fordert, vergisst weniger, informiert Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. (DKGD). Lesen bildet nicht nur, sondern es fördert und fordert auch die Gehirnfunktion. Die Buchneuerscheinung „Denkst Du noch oder war´s das schon?“ ist ein Buch gegen das Vergessen. Den Autoren gelingt es auf 223 Seiten, e…
… Programms diagnostizierten Betroffenen.
Patientinnen, deren Erkrankung innerhalb des QuaMaDi-Programms diagnostiziert wurde, hatten eine um 39 Prozent verbesserte Heilungs- und Überlebenschance als Frauen, die nicht an dem Programm teilnahmen. Denn bei QuaMaDi wurden die Tumoren öfter in einem frühen Krankheitsstadium entdeckt. „Frauen, bei denen der Verdacht auf Brustkrebs besteht, sollten in Zukunft nur noch unter den hohen Anforderungen einer qualitätsgesicherten Diagnostik untersucht werden“, erklärt Katalinic. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer …
… Rostock bietet erstmals eine berufsorientierte Weiterbildung für gelernte Köche in enger Abstimmung mit Frau Prof. Dr. rer.hum.biol. Ulrike Kämmerer von der Universität Würzburg an.
Die Kursteilnehmer erlernen dazu ein ganzheitliches Bild der Entstehung und Entwicklung von Tumoren und anderen Krankheiten, um ein besseres Verständnis für die Notwendigkeit einer kohlenhydratarmen Ernährungsform aufbauen zu können.
Die praktische Ausbildung ist dabei ein wichtiger Teil dieses Kurses, um die veränderten Grundlagen in der Zubereitung von Speisen aus …
… für diagnostische und interventionelle Radiologie eng zusammen.
Prof. Dr. Richard P. Baum, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin/PET-Zentrum der zur RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik, erläuterte dazu: „Wir behandeln hier in Bad Berka sehr viele Patienten mit Neurodendokrinen Tumoren (NET), bei denen eine herkömmliche Chemotherapie kaum Aussicht auf Erfolg hat. Wir bieten die Durchführung einer Radio-Rezeptor-Therapie an, die bei diesen Tumorarten sehr gute Erfolge zeigt. Zur Unterstützung der häufig schwer kranken Patienten haben sich …
Rostock, 5. November 2010. Dr. Ronald Langner setzt als erster Arzt Rostocks ab 5. November 2010 das neue Therapiesystem EHY-3010 ML der Troisdorfer Firma Oncotherm ein. Hinter dem Kürzel ver-birgt sich eine Technologie zur Krebsbehandlung, die die Schulmedizin ergänzen, nicht ersetzen will. Dabei wird der Patient auf einem speziellen Bett mit einem elektrischem Feld und Wärme behandelt. An-ders als bei der Hyperthermie ist die Oncothermie lokal begrenzt. Ihre nicht-toxische Anwendung zielt auf den Tumor, nicht das Umfeld: Krebszellen sind em…
ERLANGEN – Draußen nasskalt und stürmisch, drinnen überheizte Räume: In der dunklen Jahreszeit haben Infektionen Hochsaison. Vor allem die Nase bleibt nicht verschont, wenn Bakterien oder Viren dem Körper zusetzen. Die Folge sind Entzündungen der Nasenschleimhaut. „Viele Menschen nehmen das leider auf die leichte Schulter“, sagt Dr. Christopher Bohr, Oberarzt in der HNO-Klinik (Direktor: Prof. Dr. Heinrich Iro) am Universitätsklinikum Erlangen. Das kann problematisch werden. Halten Entzündungssymptome länger an oder kommt es zu mehr als vier …
… Effekte pharmazeutischer Wirkstoffe auf Dendritische Zellen und natürliche Killerzellen / Publikation in Cancer Research
Statine werden weltweit massenhaft zur Vorbeugung von Herzinfarkten verschrieben. Schon länger wird diskutiert, dass die Blutfettsenker auch der Entstehung von Tumoren entgegenwirken könnten. Innsbrucker Wissenschaftler um Prof. Martin Thurnher haben nun in Zellkultur gezeigt, dass die gemeinsame Gabe von Statinen und Interleukin-2 natürliche Killerzellen gegen Krebszellen aktiviert (Gruenbacher et al., Cancer Res. 2010 Oct 14). …
Hamburger Neurochirurgen-Workshop stößt international auf Interesse
Hamburg, 27. Oktober 2011. Mit Hilfe der ultraschallgesteuerten Navigation in Echtzeit können Neurochirurgen zielsicher Hirntumoren und Zysten operieren, selbst bei Gewebeverschiebungen während der Operation. Die bislang erst in wenigen Kliniken verbreitete Methode verbessert die Sicherheit für den Patienten und reduziert die nötigen Zugänge für die Operation, was wiederum Komplikationen vermeidet. Zudem erleichtert sie die frühzeitige Erkennung gefährlicher Situationen und Komplikationen. …
ERLANGEN – Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken jedes Jahr in Deutschland 450.000 Menschen an Krebs, die Todesrate liegt jährlich bei 216.000 Menschen. Gleichzeitig werden die Arten der Tumoren komplizierter. Das erfordert einheitliche Qualitätsstandards und eine enge Zusammenarbeit von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen. Seit gut zehn Jahren schließen sich immer mehr Kliniken und Fachabteilungen zu Krebszentren zusammen und lassen sich zertifizieren. Was für Tumorarten wie Brust-, Lungen- oder Hautkrebs längst die Regel ist, …
Tumoren im Kopf- und Halsbereich gehören zu den besonders bösartigen Krebsarten. Die Krux: Mit der Entfernung des Geschwürs allein ist es nicht getan. Patienten können nach der OP oft nicht mehr riechen, sprechen, schmecken oder schlucken. Die HNO-Klinik Erlangen setzt seit einem Jahr auf ein innovatives Operationsverfahren. Die Experten um Klinikdirektor Prof. Dr. Heinrich Iro und Oberarzt PD Dr. Ulrich Harréus modellieren aus Oberschenkeltransplantaten neue Zungen, Gaumen oder Speiseröhren und setzen sie im Zuge der Tumorentfernung ein. Nicht selten …
Tumoren im Bereich der Wirbelsäule
Der diesjährige 3. Vivantes Wirbelsäulenkongress hat die Tumoren im Bereich der Wirbelsäule zum Thema. Neben Diagnose und Behandlung von Patienten mit Tumoren, die direkt der Wirbelsäule, dem Rückenmark oder den Rückenmarksnerven entstammen, sollen auch Probleme der Therapie
von Tumorabsiedlungen in die Wirbelsäule (Metastasen) diskutiert werden. Dieses Thema verlangt eine sehr breit angelegte interdisziplinäre Diskussion, so dass insbesondere auch die Kollegen/-innen der Fachgebiete Onkologie, Strahlentherapie …
… jedes Jahr 130 Frauen betroffen – für eine Stadt wie z. B. Bonn bedeutet dies weit über 400 Neuerkrankungen in jedem Jahr. Trotz der immer weiter verbesserten Methoden zur Früherkennung des Brustkrebses ist es bis heute nicht gelungen, alle Tumoren brusterhaltend zu operieren. Bei ca. einem Drittel der Patientinnen, die an Brustkrebs erkranken, muss aufgrund verschiedener Faktoren die Brust abgenommen werden. „Die daraus entstehende äußerliche Veränderung und Verletzung der körperlichen Integrität bedeutet für viele der Patientinnen eine erhebliche …
… Brustkrebs betroffen. Die Wahrscheinlichkeit zu erkranken steigt ab dem 50. Lebensjahr deutlich an. Daher bieten die gesetzlichen Krankenkassen allen versicherten Frauen von 50 bis 69 Jahren ein qualitätsgesichertes Mammographie-Screening an. Ziel dieses Programms ist es, bösartige Tumoren der Brust in einem sehr frühen Stadium zu entdecken. Denn durch eine möglichst frühe zielgerichtete Behandlung verbessern sich nicht nur die Heilungschancen, sondern es können auch schonendere Therapiemethoden angewendet werden. Langfristig kann so die Sterblichkeit …
… Wechseljahrsbeschwerden herangezogen wird, deutlich in Frage gestellt.
Grund für die Warnung sind u.a. auch Laborversuche, in welchen Sojahormone Krebszellen schneller wachsen ließen; sogar bei in Soja-Extrakten üblichen Konzentrationen. "Das ist problematisch, weil ein Großteil der Frauen nach der Menopause Mini-Tumoren in der Brust trägt, die sich aber oft nicht zu großen Tumoren auswachsen", so Wuttke.
Wird Soja in hoher Dosis bzw. in dem Glauben verzehrt, es handle sich bei den Phytoöstrogenen lediglich um „natürliche gesundheitsfördernde“ Stoffe, ist Vorsicht …
GARBSEN (gz). Das Alten- und Pflegeheim Haus der Ruhe bietet jetzt für Schlaganfall-Erkrankte sowohl ambulante als auch – über das angrenzende Pflegeheim – stationäre Rehabilitationsmaßnahmen an und kooperiert dabei eng mit Ergophysica, einem modernen, 900 Quadratmeter großen Therapiezentrum für Ergo- und Physiotherapie im Untergeschoss des Hauses. Dort hat man sich neben der Behandlung von Menschen mit Amputationen vor allem auf die Therapie von Schlaganfall-Patienten spezialisiert. Das Alten- und Pflegeheim hat anlässlich seines Herbstfeste…
Toshiba Medical präsentiert auf der MEDICA Alternativen mit MRT und Ultraschall
NEUSS, 28. September 2010 – Als Vorreiter im Bereich patientenfreundlicher Diagnostik bietet Toshiba Medical zukunftsträchtige Alternativen zur klassischen Röntgen-Mammografie. Mit Mammografie-Optionen für seine MRT- und Ultraschall-Systeme setzt das Unternehmen auf den Trend der modernen Brustkrebs-Früherkennung. Auf der führenden Branchenmesse MEDICA können sich Fachbesucher von den völlig strahlenfreien Verfahren überzeugen.
Rund 60.000 Frauen erhalten 2010 i…
Zum 4. Mal in Folge startet das Hamburger Projekt "kopfhoch" für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. „kopfhoch“ ist ein psychosoziales Coaching mit Schwerpunkt „Kognitives Training“ nach Dr. med. F. Stengel und in Anlehnung an eine US- Fördereinrichtung.
Ein erworbener Hirnschaden kann durch Schlaganfall, Auto- oder Fahrradunfall, Beinahe-Erstickungen, Herzstillstand, Tumore oder äußere Gewalteinwirkung ausgelöst werden. Nach neuesten Erkenntnissen leiden sogar mehr und mehr aus Krisengebieten heimkehrende Soldaten an traumatischen Ko…