… allem bei Dauerläufern wie zum Beispiel dem Kühlschrank. Gute Messgeräte, die die Stromfresser im Haushalt identifizieren und auch den Stand-by-Verbrauch korrekt ermitteln, gibt es ab 40 Euro oder leihweise gegen eine Kaution bei Verbraucherzentralen, Stromversorgern oder in Baumärkten. Einziger Nachteil: Fest installierte Geräte können mangels Stecker mit den Handgeräten nicht erfasst werden.
Künftig werden so genannte intelligente Stromzähler die Mess-Möglichkeiten noch deutlich verbessern, erläutert Immowelt.de. Die Daten der elektronischen …
San Jose, Kalifornien (USA) – 2. September 2009 – Die Echelon Corporation (NASDAQ: ELON) hat bekannt gegeben, dass Fortum, größter Stromversorger in Finnland und führender Energiekonzern in den nordischen Ländern, ein erweitertes Infrastrukturprojekt für intelligente Zähler- und Messtechnik an Telvent (NASDAQ: TLVT) vergeben hat. Darin wird das NES-System (Networked Energy Services) in das intelligente Zählersystem Titanium für 550.000 Kunden in Finnland integriert. Telnet ist Value-Added-Reseller des NES-Systems von Echelon. Dieses Projekt umfasst …
Leipzig, 31. August 2009 – Der bundesweite Stromanbieter CLEVERGY kann bereits nach einem Jahr am Markt seinen 50.000. Kunden begrüßen und setzt somit seinen Weg als erfolgreicher Stromversorger kontinuierlich fort. CLEVERGY nutzt gezielt die steigende Wechselbereitschaft und die Dynamik auf dem deutschen Strommarkt und überzeugt bei seinen Neukunden vor allem durch seine günstigen und individuell zusammenstellbaren Tarife und seinen kundenorientierten Service. So erreichte beispielsweise der CLEVERGY Tarif „Click & Service“ eine überdurchschnittlich …
Presseinformation zur 13. Handelsblatt Jahrestagung
Energiewirtschaft Österreich 2009
(6. und 7. Oktober 2009, Mariott Vienna Hotel, Wien)
Wien/Düsseldorf, August 2009. Österreichs größter Stromversorger Verbund ist durch den Kauf von 13 Wasserkraftwerken des deutschen Energieversorgers E.ON Bayern zum viertgrößten Wasserstromerzeuger Europas aufgestiegen. Durch einen weiteren Ausbau der österreichischen Wasserkraftkapazitäten um 1000 Megawatt bis zum Jahr 2015 will der Verbund zum drittgrößten europäischen Wasserkraftwerkbetreiber aufsteigen. …
… dieser Risikotechnologie ist notwendig, die Debatte über eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken überflüssig, meint die VERBRAUCHER INITIATIVE. Der Bundesverband rät Verbrauchern, privat den Atomausstieg zu vollziehen und zu Ökostromanbietern zu wechseln.
Verbraucher können ihren Stromversorger frei wählen. „Mit einem Umstieg auf Ökostrom kann jeder ganz einfach zum Ausstieg aus der Atomtechnologie beitragen“, so Melanie Weber von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Konsumenten fördern so den Bau klimaschonender Stromerzeugungsanlagen und sparen …
… und 20.000 1-Phasen-Zählern mit Energiemanagement und intelligenter Absperrfunktion die Rede. Die Lieferung ist für 2009 vorgesehen.
Die intelligenten Zähler von Kamstrup, einschließlich des fortgeschrittenen Kommunikationsmoduls, wurden speziell dazu entwickelt, den Ansprüchen der Stromversorger, einer zukunftssicheren Lösung, gerecht zu werden.
Die Zähler erfüllen die Anforderungen des NTA (Netherlands Technical Agreement) und verfügen damit über einen Anschluss für das Kundendisplay.
Aufgrund des offenen Kommunikationsstandards DLMS, der die …
… genutzt. Somit können Wartungsarbeiten an Windmessmasten, Reparaturen sowie der Betrieb der WEA vor Ort gewährleistet werden.“
Nach erfolgreichen Vorvertragsgesprächen sind die ersten Maßnahmen zur Realisierung eines noch größeren Windparks getroffen. Entlang der Schnellstraße von Baku nach Guba entsteht ein Windpark mit einer Leistung von 105 MW. Die Grundbedingungen der Umgebung sind ideal. Eine flache Küstenlandschaft mit wenig Vegetation und mehrere Freileitungen des regionalen Stromversorgers laufen entlang der Verkehrswege für Auto und Bahn.
… Energiemarkt Aktuell (energiemarkt-aktuell.de) die Entwicklung der Wettbewerbsintensität auf dem deutschen Strom- und Gasmarkt zwischen dem 01.07.2008 und dem 01.06.2009 untersucht. Während nach wie vor zwei Gasanbieter bundesweit Gas anbieten, gibt es in der Zwischenzeit 38 Stromversorger mit einem deutschlandweiten Angebot.
Seit Juli 2008 sind vier Stromversorger mit einem bundesweiten Angebot an den Start gegangen: Überlandwerk Fulda, Stadtwerke Chemnitz, switch und Clevergy. Auch viele kleinere Versorger und Stadtwerke haben im vergangenen Jahr …
… den Stromtarifen müssen die Verbraucher derzeit noch auf Entlastung warten: lediglich die Badenova senkt die Preise um knapp 4,7 Prozent, für eine durchschnittliche Familie mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh macht dies immerhin rund 60 Euro pro Jahr aus. Mindestens 24 Stromversorger heben hingegen Ihre Tarife erneut um bis zu 14 Prozent an.
Viele Großversoger geben gesunkene Beschaffungskosten weiter – Preissenkungen um bis zu 285 Euro jährlich
Einige der großen Versorger – darunter RWE, die EnBW und die Berliner GASAG – senken mit dieser Preisrunde …
… das Wechselverhalten von Stromkunden in den Bundesländern sowie deren größten Städten untersucht. Ergebnis: Fast jeder untersuchte Fall zeigt, dass die Bereitschaft zum Stromanbieterwechsel maßgeblich durch eine Ankündigung einer Preiserhöhung des örtlichen Grundversorgers beeinflusst wird.Stromversorgerwechsel oft vor Preiserhöhungen und im Winter
Um den Einfluss von Preiserhöhungen auf das Wechselverhalten der Stromkunden zu veranschaulichen, wurden 16 deutsche Großstädte im Zeitraum Juli 2007 bis März 2009 analysiert. Alle in der Studie geprüften …
… Anlagen ist man somit nicht mehr unbedingt angewiesen, was die dezentrale Stromerzeugung finanziell noch attraktiver macht. Während Wüstenstrom die Stromerzeugungskosten senkt, sorgen die sinkenden Kosten für dezentrale Photovoltaik dafür, dass die großen Stromversorger mit ihrer Preisgestaltung in Schranken gewiesen werden.
Eine Schlüsselrolle bei DESERTEC spielt der zügige Aufbau eines verlustarmen, von den Energieversorgungsunternehmen unabhängigen, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsnetzes (HGÜ), ein “Supernetz”. Es wird also nicht nur …
… in Hamburg. LichtBlick konnte kürzlich seinen 500.000 Kunden begrüßen – davon beziehen 460.000 den klimafreundlichen LichtBlick-Strom. Zu den namhaften Referenzkunden von LichtBlick zählen der Deutsche Bundestag, das Bundesumweltministerium und Tchibo.
EnPrimus.de arbeitet seit Jahren auch mit Lichblick erfolgreich zusammen und vermittelt regelmäßig zufriedene Kunden zu diesem Ökostromanbieter.
Jeder Stromkunde sollte sich Gedanken zu seinem aktuellen Stromversorger machen und ggf einen Stromanbietervergleich oder Stromanbieterwechel durchführen.
… Stromausfall vorzubereiten, haben wir zusammengefasst.
Ein Tag ohne Strom
Eines Morgens nach dem Aufstehen: Ein Druck auf den Lichtschalter bringt die Gewissheit, dass „der Strom weg“ ist. Was nun? Diese einfache Frage stellte das unabhängige Verbraucherportal Stromtipp.de Stromversorgern, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, der Feuerwehr und anderen offiziellen wir inoffiziellen Stellen. Das Ergebnis ist höchst unbefriedigend: Die meisten Stellen hatten zwar irgendwie mit dem Problem zu tun, doch ganz einfache und praktische …
Manchem Stromkunden wird es in den letzten zwei Wochen wieder einmal die Tränen in die Augen getrieben haben. Ein Brief vom Stromversorger, man ahnt nichts Böses, Werbung vielleicht für einen neuen Stromtarif oder ein Rückzahlung, aber: falsch gedacht. Stattdessen eine Erhöhung der Strompreise - mal wieder! Für viele ist das nicht die erste Erhöhung der letzten zwei Jahre und dennoch: die Strompreise steigen unaufhaltsam nach oben. Schon jetzt wird für viele Haushalte Strom zu einem echten Kostenrisiko. Gerade sozialschwächere Haushalte schaffen …
… ihre Stromkosten bereits kurzfristig erheblich reduzieren. Hier lassen sich nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de bis zu 40 Prozent der jährlichen Stromkosten sparen.
„Wie unser Preisvergleich zwischen den 75 größten deutschen Stromversorgern und alternativ verfügbaren Wettbewerbern zeigt, können Verbraucher vom zunehmenden Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt immens profitieren“, erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Selbst wer bereits im günstigsten Tarif seines lokalen …
… erklärte Ziel von Better Place. Jeder Stromkunde in Deutschland kann seinen Stromverbrauch bereits heute vollständig mit Ökostrom decken. Je mehr Stromkunden auf echten Ökostrom wechseln (Zertifikate beachten!), desto schneller geht der Ausbau voran. Bereits heute liegen Ökostromanbieter mit ihrem zertifizierten Ökostrom preislich oft unter dem Grundversorgungstarif der örtlichen Stromversorger. Wer wechseln möchte, kann dies bequem und in nur wenigen Minuten online über den Stromrechner (www.strom-prinz.de/Stromrechner) von Strom-Prinz.de erledigen.
… dem Anbieterwechsel ist auch die Furcht verantwortlich, während der Wechselphase plötzlich im Dunkeln zu stehen. Diese Furcht ist unbegründet: Der Anbieterwechsel ist eine rein formale Sache. Eine technische Änderungen an den Energieanlagen wird nicht vorgenommen. Der örtliche Stromversorger ist von schon allein von Gesetzeswegen her gezwungen, die Stromversorgung in den Haushalten seines Einzugsgebietes zu gewährleisten. Auch für die Wartung der Zähler ist er weiterhin verantwortlich.
Weitere Informationen: www.preisvergleich.de/service/press
… „Elektromobilität“ die Vision der elektrischen Mobilität weiter vorantreiben. RWE kooperiert in diesem Zusammenhang mit Daimler und plant im Ruhrgebiet den Aufbau öffentlicher Stromtankstellen. Auch in Berlin und München starten demnächst Pilotprojekte mit Unterstützung der großen Stromversorger.
Um ihre Projekte und Pläne besser aufeinander abzustimmen haben sich nun 15 Unternehmen aus verschiedenen Branchen im Rahmen des Projekts „Elan“ (Elektrofahrzeuge intelligent am Netz“) zusammengetan. Vertreten sind hier Stromanbieter wie RWE, Vattenfall, E.ON und …
… glauben, dass sich durch unsere heute bekannt gegebene Zusammenarbeit mit T-Mobile die Haltung vieler Stromversorgungsunternehmen in Nordamerika hinsichtlich der Installation von AMI-Systemen grundlegend ändern wird“, so Jim Andrus, Vice President of NES Sales Americas bei Echelon. „Ein Stromversorger wäre niemals in der Lage, eigenständig so hohe Summen in Netzausbau, Netzabdeckung, Zuverlässigkeit und Sicherheit zu investieren, wie es ein Netzbetreiber wie T-Mobile tut. Und die Betriebskosten öffentlicher Netze waren bisher zu hoch, so dass sie …
… Bonus von 5,11 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde. Für Blockheizkraftwerke, die ab dem 1. Januar 2009 in Betrieb gehen, gilt dies sowohl für selbst genutzten als auch für eingespeisten Strom. BHKW-Betreiber können überschüssigen Strom an die lokalen Stromversorger verkaufen.
Die Vorteile eines Blockheizkraftwerks von SenerTec mit Flüssiggas von PRIMAGAS auf einen Blick:
- 90 Prozent Wirkungsgrad dank Kraft-Wärme-Kopplung
- Zuschüsse und Bonuszahlungen vom Staat: von bis zu 7.362,50 Euro für Betrieb eines BHKW; zusätzlich 550 Euro Umweltbonus …
… viele umweltbewusste Verbraucher von Anfang an attraktiv machte war nicht nur der ausschließliche Einsatz von erneuerbaren Energien, sondern auch die Unabhängigkeit von den großen etablierten Energieversorgern. Viele Konkurrenten sind nämlich lediglich „grüne“ Ableger großer Stromversorger, deren eigentliches Kerngeschäft die Produktion und der Vertrieb von Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken ist.
Lichtblick-Ökostrom ist außerdem wirklicher Ökostrom. Die ökologische Wertigkeit wird jährlich durch den TÜV kontrolliert und zertifiziert. Der Strom von …
… Position weiter aus. Dahinter stehen verbesserte staatliche Förderungen, wie die im Oktober 2008 beschlossene Verlängerung der Solarenergie-Förderung (sog. Investment Tax Credit ITC) um acht Jahre. Die Öffnung des ITC für Energieversorgungsunternehmen schafft nun auch für Stromversorger den Anreiz, direkt in Solarkraftwerke zu investieren. Und Präsident Obama heizt das heimische Solarzeitalter mit einem 30-prozentigen Zuschuss für Erneuerbare Energien weiter an. So laufen in vielen Bundesstaaten Diskussionen über die Einführung von attraktiven Einspeisetarifen …
… Grundversorgung einsparen kann. Sie brauchen als Stromkunde nur noch im idealo-Stromrechner den für Sie günstigsten Tarif aussuchen. Danach geben Sie beim idealo-Wechselservice zunächst Ihre Kontaktdaten ins Antragsformular ein. Weiterhin müssen Sie die Information zu Ihrem bisherigen Stromversorger eintragen. Halten Sie dafür Kundennummer, Zählernummer, den aktuellen Zählerstand und Informationen zu bestehenden Kündigungsfristen bereit. Als Letztes tragen Sie Ihre Bankverbindung ein. Sie können dann in Ruhe Ihre Eingaben prüfen. Erst danach werden alle Daten …
… spart 216 Euro pro Jahr.
Strom: Trotz fallender Einkaufspreise Erhöhungen um bis zu 23 Prozent
Entgegen dem Trend an der Strombörse, an der die Bezugspreise für Strom seit September 2008 um fast 60 Prozent gefallen sind, haben bisher 53 Stromversorger – darunter der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands RWE – Preiserhöhungen um bis zu 23 Prozent angekündigt. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet dies eine Mehrbelastung von bis zu 216 Euro jährlich.
EU stärkt Verbraucherrechte: Anbieterwechsel innerhalb von drei Wochen
„Wir …
… sein Konto wechselt.“
Begründet wird die Kooperation zudem mit dem hohen Bekanntheitsgrad beider Unternehmen. Yello Strom war vor 10 Jahren einer der ersten neuen Stromanbieter auf dem Markt und zählt mit über 1,4 Millionen Kunden inzwischen zu den größten Stromversorgern. Die Postbank wiederum betreut insgesamt 14 Millionen Kunden und beschäftigt rund 21.000 Mitarbeiter. Arbeitsschwerpunkt ist hier das Bankgeschäft mit Privatkunden. Damit der Wechsel des Stromanbieters auch wirklich so schnell und einfach geht wie Bargeld einzahlen, wird in den …
In einer Umfrage des Stromanbieters Nuon Deutschland [strom. idealo.de/ Stromversorger/1334/nuon-deutschland.html], die in den Städten Hamburg und Berlin zum Thema Energieeffizienz und Strom sparen durchgeführt wurde, fiel das Ergebnis eindeutig aus: 90% der Berliner und Hamburger Befragten antworteten, das ihnen diese Themen "wichtig" bis "sehr wichtig" seien. Energiesparen voll im Trend.
Stromsparen wichtig bis sehr wichtig
In Auftrag von Nuon Deutschland hat das Meinungsforschungsinstitut Info GmbH mehr als 1000 Berlinern und Hamburgern die …
… Strompreise an der Leipziger Energiebörse befinden sich seit Mitte 2008 im Sinkflug. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de kann nun auch erstmals ein Teil der Endkunden von den gesunkenen Beschaffungskosten der Versorger profitieren. So planen 8 regionale Stromversorger ab April, ihre Preise zwischen 1,2 Prozent und 10,3 Prozent zu senken.
Bei den Stadtwerken Schleswig und Wedel in Schleswig Holstein, den Stadtwerken Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern und den Stadtwerken Uelzen in Niedersachsen werden die Tarife zwischen 2 …
… bis zu 528 Euro weniger für ihren Strom. FlexStrom ist bereits mehrfach als besonders preiswerter Anbieter ermittelt worden, zum Beispiel von Focus-Money oder dem Wirtschaftsmagazin Euro. Zuletzt hatte der Nachrichtensender n-tv FlexStrom als günstigsten Stromversorger ermittelt.
„Gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten bieten wir den privaten Haushalten in Deutschland eine deutliche Entlastung“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender der FlexStrom AG. „Unser Interesse ist, dass Energie in Deutschland bezahlbar bleibt.“ Das mittelständische …
… durchschnittlich bei rund 13 Prozent.
Strom: Trotz fallender Einkaufspreise Erhöhungen um bis zu 216 Euro
Entgegen dem Trend an der Strombörse, an der die Bezugspreise für Strom seit September 2008 um fast 60 Prozent gefallen sind, haben bisher 69 Stromversorger – darunter der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands RWE – Preiserhöhungen um bis zu 23 Prozent angekündigt. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet dies eine Mehrbelastung von bis zu 216 Euro jährlich. Vor dem Hintergrund der anstehenden Übernahme des niederländischen …
… gehen immer dreister vor. Mit Haustürgeschäften und unerwünschten Telefonanrufen versuchen sie die Verbraucher zu einem Anbieterwechsel zu drängen. Immer öfter geben sich die im Fachjargon "Doorknocker" genannten Vertriebsmitarbeiter an der Haustüre als Mitarbeiter des regionalen Stromversorgers aus. Und auch am Telefon scheint dieser Trick immer noch zu ziehen. Die Werber verschleiern bewusst, dass sie eigentlich einen Anbieterwechsel beabsichtigen. Unmittelbar nach dem Besuch oder dem Telefonat erhält der Verbraucher dann die Auftragsbestätigung …
… nehmen die Möglichkeit aber nicht wahr, den Stromanbieter zu wechseln. Dabei ist das sehr einfach. Von der Umstellung auf einen neuen Stromlieferanten werden Sie gar nichts bemerken. Nur die Rechnung kommt jetzt von einer anderen Firma. Doch die Auswahl des neuen Stromversorgers ist wichtig, man sollte dabei einige Faktoren berücksichtigen. Denn an den neuen Versorger ist man für die nächste Zeit gebunden. Bei steigenden Strompreisen geht es für viele Menschen vor allem darum, günstigere Tarife zu bekommen. Wer allerdings auch auf Nachhaltigkeit …
… weiter.
Strompreise: Trotz fallender Einkaufspreise zahlen Endkunden bis zu 133 Euro pro Jahr mehr
Entgegen dem Trend an der Strombörse, an der die Bezugspreise für Strom seit September 2008 um fast 60 Prozent gefallen sind, haben bisher 51 Stromversorger – darunter der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands RWE – Preiserhöhungen um bis zu 16 Prozent angekündigt. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt bedeutet dies eine Mehrbelastung von bis zu 133 Euro jährlich.
Stiftung Warentest bewertet TÜV-zertifizierten Stromtarifrechner von CHECK24 …
Bereits jeder fünfte Stromwechsler entscheidet sich für regenerative Energien
- Gestern: hohe Preise fürs gute Öko-Gewissen; Heute: über 300 Euro sparen mit Ökostrom
Berlin, 05. Februar 2009 – Angesichts stetiger Preiserhöhungen der Stromversorger gewinnen Ökostromprodukte in der Bundesrepublik immer mehr an Attraktivität. Aktuell beziehen rund 5 Prozent der deutschen Haushalte regenerativ erzeugten Strom – mit steigender Tendenz. So entschied sich im letzten Jahr bereits jeder fünfte Verbraucher bei einem Anbieterwechsel für ein Ökostromprodukt. …
… an. Mit diesen Erhöhungen spiegelt E.ON den allgemeinen Preiserhöhungstrend der Strombranche inmitten der Wirtschaftskrise wider. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) sind seit Jahresbeginn bei etwa 600 Unternehmen – knapp zwei Drittel aller deutschen Stromversorger – die Tarife um durchschnittlich 8,4 Prozent gestiegen oder Erhöhungen in den kommenden Wochen konkret in Planung.
„Für eine Familie mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bringen die Preissteigerungen bei E.ON …
Gaspreissenkungen bei 90 Anbietern um durchschnittlich 5,9 Prozent - 44 Stromversorger erhöhen Tarife zum 1. Februar um bis zu 12,3 Prozent
Berlin, 14. Januar 2009 – Gute Nachrichten für Verbraucher: Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de ermittelt hat, senken rund 90 Versorger zum 1. Februar ihre Gaspreise um durchschnittlich 5,9 Prozent, darunter große Anbieter wie die Berliner GASAG oder E.ON. Damit setzt sich der Abwärtstrend bei den Gaspreisen, der im Januar mit Tarifsenkungen von mehr als 200 Gasversorgern begonnen hatte, fort. …
… Durchschnitt 109 Euro mehr; Energieversorgung in Berlin am günstigsten
Berlin, 08. Januar 2009 – Von den Preisänderungen der Energieversorger zum Jahreswechsel sind die Haushalte in Deutschland sehr unterschiedlich betroffen. Während rund die Hälfte aller 900 Stromversorger pünktlich zum neuen Jahr ihre Preise anhob, kam es bei über 200 Gasanbietern zu leichten Tarifsenkungen. Nach Ermittlungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) stiegen die Energiekosten für private Verbraucher in der Bundesrepublik um durchschnittlich …
… Angesichts der vielerorts steigenden Strompreise sind viele Stromkunden zum Jahreswechsel auf der Suche nach günstigen Alternativen. Die Zeitschrift „Euro am Sonntag“ hat deshalb nachgerechnet und festgestellt: Die höchste Ersparnis ergibt sich bei einem Wechsel zum unabhängigen Stromversorger FlexStrom.
Nach den Berechnungen des Magazins spart eine Familie in Saarbrücken (4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch) rund 388 Euro im Jahr, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot von FlexStrom wechselt. In Leipzig spart die Familie laut \"Euro am …
… 2008. Mehr als 14 Millionen Haushalte erwartet zum 01. Januar 2009 eine böse Überraschung: Die Stromrechnung steigt massiv, denn die Kosten für Strom erhöhen sich um durchschnittlich 8,5 Prozent. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät deshalb zum Neujahrsvorsatz „Stromanbieter wechseln“.
Bei 354 Stromversorgern steigen zum 01. Januar 2009 die Preise und sorgen für eine wahre Erhöhungswelle. E.on und RWE wollen im Februar und im April nachziehen. „Der Verbraucher muss jetzt noch tiefer in die Tasche greifen und die Strompreiskurve steigt weiter - allein …
… man als "normaler" Stromkunde (Haushaltsstrom) einfach den Stromanbieter wechseln kann, muss der Nachtsromkunde seinen Strom vom regionalen sog. Grundversorger beziehen. Alternative Stromanbieter sind alleine schon aufgrund der hohen Netznutzungsentgelte nicht in der Lage, den regionalen Stromversorger zu unterbieten. Ein vollständiger Wechsel zu einem Wettbewerber ist ebenfalls unter Kostenaspekten nicht sinnvoll. Rund 70 Prozent des Stroms eines Haushaltes mit Nachtspeicherheizung wird nun mal nachts verbraucht. Die 1-2 Cent Ersparnis am Tage werden …
… miteinander zusammenarbeiten und sämtliche Arbeitsschritte bis hin zur Übergabe der Daten an die Finanzbuchhaltung unterstützen“, beschreibt Mike Frank den Prozess.meistro: Planungssicherheit und Transparenz Die meistro Strom GmbH mit Sitz in Ingolstadt ist ein unabhängiger Stromversorger, der sich exklusiv auf die bundesweite Strombelieferung von Gewerbe und Mittelstand spezialisiert hat. Seit deren Bestehen profitieren bereits weit über 1.000 Unternehmer von meistro – vom Architekturbüro bis hin zum großen mittelständischen Produktionsbetrieb. …
… Jährliche Kosten für Strom 6,2 Prozent höher als in Westdeutschland und Berlin
- Grundversorger: Regionale Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent bzw. 388 Euro zwischen einzelnen Stadtwerken
Berlin, 04. Dezember 2008 – Von den geplanten Preiserhöhungen bei über 400 Stromversorgern in den ersten Monaten des kommenden Jahres sind die Verbraucher in den neuen Bundesländern besonders betroffen. Auch 2009 werden sie wieder überdurchschnittlich hohe Preise für ihre Versorgung mit Strom bezahlen müssen. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals …
Zum Jahreswechsel kommt auf die Stromkunden in Deutschland eine neue Welle von Preiserhöhungen zu. Deutschlandweit wollen rund 350 Versorger mit rund 14 Millionen Kunden ihre Tarife zum Januar anheben, wie das Verbraucherportal Verivox mitteilte. Durchschnittlich müssen dann 8,5 Prozent mehr für Strom gezahlt werden. Zwei der größten deutschen Versorger Eon und RWE erhöhen in den ersten Monaten des Jahres die Preise. Die Energiewirtschaft begründet den Preissprung mit höheren Einkaufskosten.
Ein Vier-Personen-Haushalt mit 4000 Kilowattstunde…
… gewährleisten.
Die 6. ETP-Jahrestagung "Schweizer Energiemarkt" (27. und 28. Januar 2009, Zürich) greift die aktuellen Diskussionen um die Liberalisierung des Strommarkts in der Schweiz auf und zieht eine erste Bilanz drei Wochen nachdem Grosskunden frei ihren Stromversorger wählen können. Dr. Matthias Gysler (Bundesamt für Energie) stellt die Energiestrategie des Schweizer Bundesrates vor und geht auf das novellierte Energiegesetz ein. Mit dem Maßnahmenpaket des neuen Energiegesetzes soll die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis 2030 …
… Echtzeit-Fähigkeit, offener Standards und der Unterstützung der in Europa üblichen komplexen, vermaschten Netze stellt die BPL-Kommunikationstechnik einen zentralen Baustein für die intelligenten Stromnetze der Zukunft dar. Das Breitband-Powerline-System der PPC AG bietet den Stromversorgern unter anderem eine leistungsfähige Lösung für die europaweit geforderte Zählerfernauslesung: Das BPL-System überträgt die aktuellen Verbrauchsdaten vom elektronischen Zähler in Echtzeit per Internet Protokoll über die Stromnetze an den Energieversorger. 2001 als …
… über 300 lokalen Anbietern erwartet
Berlin, 17. November 2008 – Nach den drastischen Gaspreiserhöhungen in den vergangenen Monaten rollt nun am Strommarkt die nächste Teuerungswelle auf die deutschen Haushalte zu. Bis spätestens Donnerstag (20. November) müssen die Stromversorger – im Rahmen der sechswöchigen Vorlauffrist – ihren Kunden die ab Januar gültigen Preisänderungen mitteilen. Nach einer aktuellen Erhebung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) sind dem bereits weit über 100 regionale Anbieter in den vergangenen …
… den nächsten Monaten begonnen werden. Es soll 2013 abgeschlossen sein. In den vergangenen zwei Monaten konnte das NES-System einige Erfolge verzeichnen. So wurde es etwa für Projekte in Deutschland, Dänemark und nun auch in Frankreich ausgewählt.
Einer der Stromversorger aus dem GAELD-Konsortium, Régie d’électricité de Loos, bietet Hauseigentümern die Möglichkeit, durch Sonnenenergie erzeugten Strom an den Anbieter zurückzuverkaufen. Das ist durch die Verwendung von NES-Zählern möglich, da diese die Menge des erzeugten Stroms getrennt von der …
… Schulunterricht. Bereits heute bieten zahlreiche Energieversorger den Schulen ihrer Region Experimentiersysteme (wie den Solartrainer junior, Windtrainer junior und H2-Trainer junior) in ihren Ausleihstellen an. Denn mit diesen Systemen zum Thema "Erneuerbare Energien" können die Stromversorger, Schulen bei ihrem Bildungsauftrag unterstützen, Schüler fördern und gleichzeitig Themen mit größter Zukunftsrelevanz auf spannende Art und Weise in den Unterricht bringen.
Zum Hintergrund
Die IKS-Experten haben sich zur Aufgabe gemacht, mir ihren Lehrmitteln …
… entspricht einer Erhöhung von fast 30 Prozent!
Im Durchschnitt erwartet die Kunden der 75 Gasversorger eine Mehrbelastung von rund 180 EUR pro Jahr.
Preisanpassungen beim Strom: Ruhe vor dem Sturm
Im Bereich Strom hingegen tut sich derzeit wenig: nur neun Stromversorger haben bisher Preiserhöhungen angekündigt. „Die Verbraucher sollten dennoch aufmerksam bleiben“, rät Isabel Wendorff von CHECK24. „Traditionell erhöhen die meisten Anbieter ihre Tarife zum Jahreswechsel. Wir rechnen zum 01. Januar 2009 mit einer weiteren Welle an Strompreiserhöhungen“, so …
… vergangenen Herbst
- Energiekosten auf Rekordniveau: für Familien durchschnittlich 2.500 Euro im Jahr
Berlin, 14. Oktober 2008 – Pünktlich zum Beginn der aktuellen Heizperiode haben die deutschen Energieunternehmen nochmals kräftig zugelangt. Allein im Oktober erhöhten über 300 Gas- und 20 Stromversorger ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent bei Gas und 8 Prozent bei Strom. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de in diesem Zusammenhang ermittelt hat, stehen den Verbrauchern in Deutschland damit Mehrkosten von bis zu 210 Euro in den …