…
Größe der Anlage
Bei einer photovoltaischen Anlage sollte der individuelle Energieverbrauch nicht ausschlaggebend für die Größe sein. Denn der gesamte Solar-Ertrag kann lukrativ ins Stromnetz eingespeist werden. Pro Kilowattstunden gibt es garantierte 57,4 Cent vom Stromversorger. Zur Orientierung: Eine Solarstromanlage mit einer Fläche von zehn Quadratmetern deckt bei idealen Bedingungen den jährlichen Mindeststrombedarf einer Person. Zwanzig Quadratmeter sollten es mindestens sein. Und: Je größer die Abweichung nach Westen oder Osten, desto …
… zweiten Handelsperiode (2008 bis 2012) jährlich 453 Millionen Tonnen Kohlendioxid verteilt werden. Etwa neun Prozent oder 40 Millionen Tonnen sollen davon verkauft werden. Zusätzlich belastet werden durch den Verkauf von Emissionsrechten vor allem die Stromversorger, da deren Zuteilung um 17 Prozent gekürzt und keine Sonderreglungen für die CO2-intensiven Braunkohlekraftwerke vorgesehen sind.
Das EUROFORUM-Seminar "Emissionsrechtehandel in der zweiten Handelsperiode" (2. August 2007, Berlin und 5.September 2007, Düsseldorf) greift die Grundlagen …
… bei 123energie kommt der Strom zu einem überdurchschnittlich hohen Anteil aus erneuerbaren Energien.
„Es liegt voll im Trend, über das Internet einzukaufen. Wir wollen mit 123energie eine Online-Strommarke anbieten, die auf Dauer die günstigste unter den etablierten Stromversorgern im ganzen Land sein wird“, sagt Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke. „Deswegen setzt 123energie auf vollautomatisierte Prozesse und verzichtet auf kostenintensive Werbekampagnen. Das Geld, das wir durch den effizienten Online-Vertrieb sparen, geben wir …
Wieso steigen die Strompreise? Viele Stromversorger begründen die Preiserhöhungen mit gestiegenen Bezugspreisen. In der Regel wird der Stromeinkauf allerdings über den Terminmarkt für lange Zeit im Voraus getätigt, teilweise schon für die nächsten Jahre.
Müssen Kunden die erhöhten Preise ohne Widerspruch hinnehmen? Nein, durch die Erhöhung hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht. So kann er problemlos zu einem günstigeren Versorger wechseln. Die Verbraucherzentralen empfehlen dies ausdrücklich. Nur durch einen Anbieterwechsel können die Kunden ihre …
… Angabe, ob es sich um Ökostrom handelt, ist hier hinterlegt.
• Ein Mausklick auf „Jetzt wechseln“ genügt, um im 3. Schritt nach dem Ausfüllen eines Onlineformulars den Vertrag abzuschließen. Dazu sind die üblichen Vertragsangaben zum bisherigen Stromversorger und Lieferwunsch nötig. Den Rest erledigt McEnergie für den Kunden, der anschließend per Mail informiert wird.
Weitere Informationen:
McEnergie
benergia Deutschland GmbH
Jörg Hirsch-Puin
Am Borsigturm 60, 13507 Berlin
Tel: 030-40 57 15 00, Fax: 030-40 57 15 01
www.benergia.com
www.McEnergie.de
… eine Reihe von Funktionen für Netzwerkqualität und -management, Ertragssicherung für das Unternehmen durch Schutz vor Manipulationen und Kundenbetreuung. UTILIS verbindet das Zählernetzwerk mit seinen ERP- und CRM-Anwendungen und unterstützt dabei voll die Konvergenz der Stromversorger. Es liefert detaillierte Informationen über Zustand, Status und Betrieb des Verteilernetzes bis hin zum individuellen Verbraucher. Die Versorgungsunternehmen können so Effizienz und Qualität der Leistungen verbessern, sie können ihren Kunden flexible Tarife sowie ein …
… ökologisch sinnvoll, sozial verträglich und fördert die wirtschaftliche Flexibilität und Innovation.
Die Schlachterei Lüth aus Wesselbuhren betreibt selbst mehrere Solaranlagen. Die daraus gewonnene Energie versorgt nicht nur den eigenen Betrieb, sondern fließt auch in das Netz der Stromversorger. So entstand die Idee, das Gute der Sonne in eine Wurst zu packen. Mit Sonnenblumenöl und Sonnenblumenkernen sollte die Sonnen-Mettwurst zusammen mit anderen „sonnigen“ Produkten u.a. als Werbegeschenk am Markt platziert werden.
Für die Umsetzung wurde …
… konnte im Rahmen eines Demand-Response-Programms von PG&E Energieeinsparungen in Höhe von 30% vorweisen. Die Studie untersuchte die potentiellen Energieeinsparungen durch freiwillige Verbrauchsreduzierung verschiedener Unternehmen als Antwort auf unterschiedliche Tarifmeldungen am Tag durch die Stromversorger.
„Der Entschluss, dem BC3 beizutreten, demonstriert das wachsende Bewusstsein für die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt”, erklärt Andrew Michael, Vizepräsident Sustainable Development for Bay Area Council. „Was wir in erster Linie …
San Jose, Kalifornien, May 2007 – Der schwedische Stromversorger Vattenfall AB hat zusätzliche 100.000 NES Zähler bestellt. Diese dritte Option inkludiert die dazu gehörenden Datenkonzentratoren sowie die Systemsoftware. Die Gesamtzahl der bisher georderten Zähler in diesem Projekt steigt damit auf 600.000. Echelon erwartet nach dieser zusätzlichen Option einen Gewinn von ca. US $7 Millionen Dollar. Diese Summe ist natürlich abhängig von der Anzahl und Art der georderten Produkte. Erste Lieferungen werden für das 4. Quartal 2007 erwartet und sollen …
(SAN JOSE, Kalifornien– Mai 2007) – Der österreichische Stromversorger LINZ STROM wird demnächst 75.000 Haushalte mit den intelligenten Zählern von Echelon ausstatten. Der österreichische Systemintegrator und VAR-Vertragspartner Ubitronix wird den Auftrag gemäß den Vereinbarungen ausführen. Dieses ist das erste NES Großprojekt in Österreich. Es bietet Versorgungsunternehmen und Stadtverwaltungen ein umfassendes Energiemanagementsystem.
Neben dem NES System wird LINZ STROM auch ein auf LonWorks® basierendes Straßenbeleuchtungssystem auf einem Teilabschnitt …
SAN JOSE, Kalifornien – Mai 2007 – Der australische Stromversorger CitiPower setzt künftig die hoch entwickelte Zählerinfrastruktur von Echelon ein. Im Rahmen einer neuen Regierungsverfügung werden bis zum Jahre 2008 alle Haushalte im australischen Bundesstaat Victoria mit dem intelligenten Zählersystem ausgestattet. Ca. 2.4 Millionen neue Zähler sollen innerhalb der nächsten vier Jahre in Betrieb genommen werden. Die künftig detaillierte Rechnungsstellung ermöglicht dem Verbraucher in Victoria eine bessere Kontrolle über den eigenen Energieverbrauch. …
… Erdwärmesystem nutzt die natürliche Wärme in Erdreich und Grundwasser um das gesamte Haus energiesparend mit Warmwasser zu versorgen. Die Pumpe stößt selbst kein CO2 aus, benötigt jedoch Strom zum Betrieb. Dieser wird vom selbst gewählten Stromversorger bezogen, beispielsweise auch Wind- oder Sonnenenergie. Die Erdwärmepumpe kann im Sommer auch zur Kühlung genutzt werden.
Solarkollektoren
Das Sonnenlicht wird durch Solarkollektoren auf dem Dach eingefangen. Diese leiten eine erwärmte Trägerflüssigkeit ins Haus und erwärmen mittels Wärmetauscher …
… energieeffizient arbeiten. Je mehr Geräte an ein Netzwerk angeschlossen werden, desto höher wird der Stromverbrauch. So kann beispielsweise ein Bürogebäude individuell den Verbrauch durch die Beleuchtung senken, z.B. bei erhöhten Tarifmeldungen durch den Stromversorger oder auch als Reaktion auf die natürlichen Umgebungsfaktoren, bei der Bedarfsmeldung durch einen Mitarbeiter, bei den Außenbeleuchtungslevels durch Lichtsensoren sowie bei bestimmten Beleuchtungsvorgaben durch gesetzliche Bestimmungen.
Die Technologie von Echelon wird bei zahlreichen Projekten …
… Stockach sind mit 982,94 Euro um 54,0 Prozent teurer. Die Energiewerke Isernhagen bieten mit 623,96 Euro auch den bundesweit günstigten Spartarif, während die Technischen Werke Delitzsch 924,08 Euro oder 48,3 Prozent mehr für den Spartarif verlangen.
Bei alternativen Stromversorgern zahlen Kunden durchschnittlich 746 Euro (ohne Vorkasse). Durch neue Anbieter hat sich das Sparpotenzial durch einen Anbieterwechsel im Vergleich zum Vormonat (768 Euro) deutlich verbessert. Mit 683
Euro blieben die Angebote mit Vorkasse unverändert.
Hierzu Peter Floyd …
… Wasserversorgung und 524 Euro für Benzin ausgegeben, zusammen über 1500 Euro. 2006 sind die Preise weiter gestiegen und werden auch 2007 weiter steigen. Ende 2006 veröffentlichte die Nachrichtenagentur AP die Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage, nach der über 400 Stromversorger bei den zuständigen Behörden Preiserhöhungen für 2007 beantragt hätten.
Alexander Walz von der Initiative Deutschland geht ein Licht auf, erklärt, dass durch Energiesparmaßnahmen leicht ein Drittel und mehr der Kosten eingespart werden könnten und fügt hinzu: „Die meisten …
… Euro pro Jahr. Den günstigsten Strom beziehen mit 623,96 Euro ebenfalls die Kunden der Energiewerke Isernhagen. Der günstigste Tarif der Technischen Werke Delitzsch (Sachsen) ist mit 924,08 Euro um 48 Prozent teurer.
Die erheblichen Preisunterschiede zwischen den Stromversorgern lassen sich mit vielen Faktoren erklären: Regionale Preisunterschiede ergeben sich zum einen durch die unterschiedlichen Kosten für die Netznutzung und die Konzessionsabgabe. Wie bei jedem anderen Unternehmen spielen auch bei Energieversorgern Effizienz und Personalkosten …
Heidelberg 19.12.2006 - Laut Auskunft der zuständigen Wirtschafts- und Umweltministerien liegen bundesweit ca. 630 Anträge auf Erhöhung der Grundversorgungstarife für das Jahr 2007 vor. Bei 882 in Frage kommenden Stromversorgern bedeutet dies, dass etwa drei Viertel der Unternehmen die Strompreise um mehr als die neue Mehrwertsteuer erhöhen wollen.
Die Strompreise für das kommende Jahr werden vor allem durch drei Faktoren beeinflusst:
- Die Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent
- Die Senkung der Netznutzungsentgelte
- Höhere Beschaffungspreise …
… günstigen Stromanbieter entscheiden. Ab dem 1. Januar gibt es die Kilowattstunde bei FlexStrom im Prepaid-Verfahren schon ab 14,875 Cent. Beim Monatstarif Berlins Best kostet die Kilowattstunde 16,516 Cent, beim Hamburgs Best 17,337 Cent. Im Bundesdurchschnitt verlangen die Stromversorger rund 19 Cent für eine Kilowattstunde.
„FlexStrom zeigt auch im neuen Jahr, dass Strom nicht teuer sein muss“, erklärt Mundt dazu. Die staatlichen Abgaben allein sind nach Ansicht des FlexStrom-Geschäftsführers nicht der entscheidende Faktor für die Strompreisentwicklung …
… sollte den Stromverbrauch der Wärmepumpe selbst (Verdichter), der Umwälzpumpen im Solekreis und im Wärmepumpenkreis und des ggf. vorhandenen elektrischen Heizstabes erfassen – nicht jedoch den Verbrauch der Umwälzpumpe im Heizkreis.
• Erkundigen Sie sich bei Ihrem Stromversorger nach einem speziellen Wärmepumpentarif und einem Zuschuss und nutzen Sie diese. Erfahrene Anbieter von Wärmepumpenheizungen beraten Sie zudem über die für Sie relevanten Förderprogramme.
• Wenn Sie eine Fußbodenheizung haben, sollten Sie auf einen Pufferspeicher verzichten. …
… die ausreichen, die Anlage voll zu finanzieren und eine schöne Rendite zu erwirtschaften. Und wenn es irgendwann keine Förderung mehr gibt, können Sonnenstromerzeuger ihren dann längst kostenlos vom Dach kommenden Strom selber nutzen – statt ihn teuer bei den Stromversorgern einzukaufen.“
Mit dem EEG fördert die Bundesregierung die Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland. Ziel: Entwicklung und Aufbau einer Industrie für erneuerbare Energien und so den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen. Manfred Pirig …
… die ausreichen, die Anlage voll zu finanzieren und eine schöne Rendite zu erwirtschaften. Und wenn es irgendwann keine Förderung mehr gibt, können Sonnenstromerzeuger ihren dann längst kostenlos vom Dach kommenden Strom selber nutzen – statt ihn teuer bei den Stromversorgern einzukaufen.“
Mit dem EEG fördert die Bundesregierung die Verbreitung erneuerbarer Energien in Deutschland. Ziel: Entwicklung und Aufbau einer Industrie für erneuerbare Energien und so den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf mindestens 20 % zu erhöhen. Manfred Pirig …
… steigen. Bislang hat Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) den meisten Stadtwerken und Stromkonzernen ihre beantragten Erhöhungen verweigert. Doch im nächsten Jahr wird die politische Kontrolle über die Preise voraussichtlich wegfallen. 46 von 50 in Hessen ansässigen Stromversorgern haben daher bereits Preiserhöhungen angekündigt.
Experten raten den Kunden daher zur Überprüfung ihrer Stromkosten. Denn mit einem Wechsel zu günstigen Anbietern lassen sich deutlich Kosten sparen. So bietet die FlexStrom GmbH den hessischen Stromkunden einen deutlichen …
… JoachimSchuster und dem Gemeinderat gewesen. Derzeit werden Kontakte zu Investoren geknüpft.
Bis Ende des Jahres, ist Hermann Stoltenberg optimistisch, wird die Finanzierung des rund 20 Millionen teuren Projektes abgeschlossen sein. Auch „sehr positive“ Vorgespräche mit dem Stromversorger Energiedienste AG Rheinfelden hätten bereits stattgefunden. Im zweiten oder drittenQuartal 2007, je nach Verfügbarkeit der Bohrfirmen, soll dann der rund 45Meter hohe Bohrturmaufgestellt werden, etwa ein halbes Jahr wird gebohrt und getestet. „24 Monate vom Bohrbeginn, …
… Strom wird zunächst dem öffentlichen Stromnetz zugeführt. Am Strombezug ändert sich bei den gängigsten Anlagen nichts, denn der geschieht weiterhin über das öffentliche Netz. Der umweltfreundliche, von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird jedoch im Gegenzug vom jeweiligen Stromversorger vergütet - und dies mit einer garantierten Laufzeit von 20 Jahren. Die Investition rechnet sich also risikofrei und erwirtschaftet darüber hinaus auch noch langfristigen Gewinn. Darüber hinaus lässt sich auch die Förderung solcher Anlagen beantragen.
Zu den …
Berlin, 12. September 2006. Die großen Stromversorger reagieren derzeit verärgert auf die Eingriffe der Bundesnetzagentur in ihre Preisgestaltung. So droht der schwedische Vattenfall-Konzern, in Hamburg Arbeitsplätze abzubauen, weil sich das Geschäft mit den Stromnetzen nicht mehr lohne. Günstige Anbieter halten diese Drohung für indiskutabel.
Bei FlexStrom wird die Vattenfall-Ankündigung als komplett unverantwortlich kritisiert. Es gebe in Deutschland derzeit kaum ein besseres Geschäft als den Besitz eines Stromnetzes. „Wenn uns Vattenfall ernsthaft …
… Stromdurchleitungsgebühr um rund 10 Prozent senken. Die Absenkungen der Netzentgelte, die rund ein Drittel des Strompreises ausmachen, sollen nach Angaben der Bonner Regulierungsbehörde den Strompreis senken und mittelfristig den Endverbraucher deutlich entlasten. Doch von den großen Stromversorgern hat bislang nur Vattenfall angekündigt, die Senkung der Netzentgelte an seine Kunden weiterzuleiten und auf weitere Preiserhöhungen zu verzichten.
Viele Stromunternehmen verweisen bei ihren Anträgen gern auf den hohen Staatsanteil im Preis einer Kilowattstunde. Der …
Steigende Energiepreise in aller Munde - unzureichender Wettbewerb und mangelnde Wechselbereitschaft - Stromanbieterwechsel spart bis zu 354,64 Euro.
Heidelberg 31.08.2006 - Bisher haben in Deutschland erst ca. 5 Prozent der Haushalte ihren Stromversorger gewechselt. Weitere 28 Prozent haben einen neuen Tarif bei ihrem Lokalversorger abgeschlossen. 67 Prozent der Haushalte zahlen demnach die oftmals teuren Preise der Grundversorgung. Ein Vergleich des Verbraucherportals www.verivox.de zeigt, dass Familien bis zu 354,64 Euro pro Jahr sparen können, …
Hamburg, 18. August 2006. Dem Stromkonzern Vattenfall wird der Preiskampf angesagt. Eine provokative Werbekampagne fordert ab Anfang nächster Woche die Hamburger zum Wechsel ihres Stromversorgers auf. Initiator ist FlexStrom, der günstigste Anbieter für die Hansestadt.
Viele Stromkunden haben das Einsparpotenzial beim Wechsel des Anbieters noch nicht erkannt. Davon profitiert vor allem der schwedische Vattenfall-Konzern. „Wir beweisen schon seit Jahren, dass Strom nicht teuer sein muss“, sagt FlexStrom Geschäftsführer Robert Mundt. Ein Hamburger …
Die Verivox GmbH (www.verivox.de) hat die diesjährigen Ratings zu Vertragsbedingungen und Servicequalität der 100 wichtigsten Stromversorger in Deutschland veröffentlicht. Bestnoten für die Servicequalität erhielten E.ON Bayern, MVV Energie, Stadtwerke Magdeburg und Yello Strom. Bei der Kundenfreundlichkeit der Vertragsgestaltung liegen Tarife von DREWAG, Greenpeace energy, LEW, NUON Deutschland, Stadtwerke Flensburg, Stadtwerke Münster, SWU/Energie Plus und Yello Strom an der Spitze. Als einziger Versorger erhielt Yello Strom in beiden Kategorien …
… der Leitung dieses Geschäftsbereichs zusätzlich die Verantwortung als stellvertretender CEO im Konzern übernehmen.
Neues Geschäftsfeld: DNV Energy
DNV Energy ist ein neues Geschäftsfeld, das sich mit Öl- und Gasunternehmen auf allen Produktionsstufen beschäftigt. Dazu gehören sowohl Stromversorger, Pipelineunternehmen, die verarbeitende Industrie und ihre Subunternehmen sowie Lieferanten als auch Investoren und Behörden. Remi Eriksen, der von DNV Consulting kommt, ist der neue COO dieses Geschäftsbereichs. Im Planzeitraum ist für DNV Energy ein …
Der Wettbewerb auf dem Strommarkt in Berlin und Hamburg kommt in Fahrt. Das gibt heute angesichts der zum 1. Mai bevorstehenden Preiserhöhung des Stromversorgers Vattenfall Europe der Verbraucherdienst Verivox bekannt. Insbesondere für Haushaltskunden gibt es in Berlin und Hamburg bereits viele attraktive Alternativen zum angestammten Lokalversorger. Durch einen Wechsel des Anbieters können Haushaltskunden mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4000 kWh/Jahr in der Hauptstadt über 100.- € pro Jahr gegenüber dem günstigsten Angebot von Vattenfall …
… Peters-Filialen auf der Insel beziehen ihren Strom von Energie Plus – in Form des Gewerbekundentarifs „SchwabenStrom L“. Die Bäckerei Peters ist zugleich auch einer der ersten Sondervertragskunden der Energie Plus in der so genannten Regelzone des großen norddeutschen Stromversorgers Vattenfall. Damit ist Energie Plus seit Jahresbeginn in allen vier Regelzonen Deutschlands lieferfähig. „Der Erfolg auf Rügen zeigt, dass wir außerhalb des SWU-Netzes nicht nur mit SchwabenStrom bei den Privatkunden erfolgreich sind, sondern auch für Großkunden ein …
… Nordrhein-Westfalen"
20. und 21. Februar 2006, Köln
Düsseldorf, Januar 2006. Rund sechzig Prozent der Anträge auf Strompreiserhöhung für 2006 hat das Land Nordrhein-Westfalen zu Gunsten der Tarifkunden entschieden. Die Anträge des größten nordrhein-westfälischen Stromversorgers RWE wurden um ein Viertel gekürzt. Darüber hinaus hat Landeswirtschaftsministerin Christa Thoben die getroffenen Entscheidungen unter einen doppelten Vorbehalt gestellt. "Sollten die Regulierungsbehörden im Frühjahr feststellen, dass die Netzkosten von den Stromversorgern …
Wetzlar - Mehr als drei viertel der deutschen Stromversorger wollen zum Jahresbeginn ihre Preise anziehen. Und auch wenn sich Hessens Wirtschaftsminister Rhiel mit seiner pauschalen Ablehnung aller eingereichten Erhöhungen derzeit bei den Wählern beliebt macht, erwarten Experten nicht, dass flächendeckende Strompreissteigerungen verhindert werden können. "Viele Länder haben die beantragten Preiserhöhungen bereits genehmigt, so dass sich die deutschen Haushalte auf durchschnittlich einen Cent mehr pro Kilowattstunde Strom einstellen sollten", beurteilt …
… Beratung) an dem Projekt beteiligt.
Attraktive Anwendung: die Kupplung von Netzgruppen
"CURL 10 zählt sicherlich zu den erfolgreichsten Projekten aus dem Bereich Hochtemperatursupraleitung in Deutschland. An dem Folgeprojekt, dem Kurzschlussstrombegrenzer für 110 kV, haben die Stromversorger ein besonderes Interesse", so Dr. Joachim Fröhlingsdorf vom VDI Technologiezentrum, das Projektträger für das BMBF ist. "Wir erwarten von dem supraleitenden Strombegrenzer eine bessere Netzstruktur und die Einsparung von Netzkomponenten", begründet Prof. Claus …
… und bei den Verbraucherzentralen zugänglichen Musterschreiben und Informationen zum korrekten Vorgehen bei der Verweigerung der Zahlung von überhöhten Gaspreisen stammen, einen Insider-Einblick in kommende Vorhaben der "Energiepreis-Rebellen". So sollten sich auch die Stromversorger darauf einstellen, dass viele Verbraucher die zum Jahresende angekündigte Strompreiserhöhungswelle nicht widerstandslos hinnehmen werden. "Nachdem bisher erfolgreich erheblicher Druck auf die Gaswirtschaft erzeugt werden konnte, erwarte ich, dass sich auch hinsichtlich …
… NeueNachricht, www.ne-na.de, in einer Vorabmeldung (Erscheinungstag des kompletten Berichts 20. Juni 2005). „Der Fall des hessischen Mittelständlers Herhof-Umwelttechnik legt eher Vergleiche mit großen Raubtieren und Kadaverbeseitigern nahe. Vom Rückzug des Stromversorgers EAM angeschossen und von der irischen Private Equity-Firma Treasury Holdings erlegt, soll der Erbauer von mechanisch-biologischen Abfallverwertungsanlagen (MBA) vom Insolvenzverwalter verscherbelt werden, bislang ohne Erfolg“, schreibt der NeueNachricht-Autor Peter Heidenreich. …
… Viele Mittelständler blieben auf der Strecke.
Mit seinen vier Trockenstabilat-Anlagen in Aßlar (in Betrieb sei 1997), Rennerod (2000), Dresden (2001) und Venedig (2001) hatte sich Herhof soweit tapfer geschlagen. Auch zur Finanzierung künftiger Werke wurde der mittelgroße Stromversorger EAM an die Seite geholt, bis dieser 2002 nach mehrheitlicher Übernahme durch den Strommulti E.ON als Finanzier wegbrach. E.ON zog es vor, Tochtergesellschaften zu unterstützen, die Müllverbrennungsanlagen bauen.
Herhof ruderte heftig im Finanzstrudel und gewann Ende …
Die E.ON-Tochter Powergen hat sich vertraglich mit den amerikanischen Energieunternehmen Aquila, Inc. und FirstEnergy Corp. über den Erwerb des britischen Stromversorgers Midlands Electricity geeinigt. Darüber hinaus wurde mit rund der Hälfte der Anleihegläubiger von Midlands eine Einigung über den Erwerb ihrer Anleihen durch Powergen erzielt. Der Kaufpreis für Midlands beträgt insgesamt 1,637 Mrd EUR (1,146 Mrd GBP). Darin enthalten sind Zahlungen von 51 Mio EUR (36 Mio GBP) an die Eigentümer sowie eine Zahlung von 95,8 Prozent des Nominalwertes …