(openPR) Pro Person wurden laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 2005 ca. 654€ für Strom, Gas und andere Brennstoffe, 340 Euro für die Wasserversorgung und 524 Euro für Benzin ausgegeben, zusammen über 1500 Euro. 2006 sind die Preise weiter gestiegen und werden auch 2007 weiter steigen. Ende 2006 veröffentlichte die Nachrichtenagentur AP die Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage, nach der über 400 Stromversorger bei den zuständigen Behörden Preiserhöhungen für 2007 beantragt hätten.
Alexander Walz von der Initiative Deutschland geht ein Licht auf, erklärt, dass durch Energiesparmaßnahmen leicht ein Drittel und mehr der Kosten eingespart werden könnten und fügt hinzu: „Die meisten Menschen denken beim Thema Klimaschutz, dass weitere Kosten auf sie zukommen, aber das Gegenteil ist der Fall: Wer einfache Maßnahmen ergreift, kann viel Geld sparen und als angenehmen Nebeneffekt die Umwelt schützen, denn Deutschland erzeugt derzeit rund 4% des weltweiten CO2-Ausstosses und damit mehr als der gesamte Kontinent Afrika!“. Die Initiative hat ein Energiespar-Kompendium aufgelegt, das zum Selbstkostenpreis über 250 einfache Tipps auf über 80 Seiten aufzeigt. Die Initiative erklärt auf Ihrer Internetseite www.deutschlandgehteinlichtauf.de außerdem, wie durch den Austausch von einer einzigen handelsüblichen Glühbirne gegen eine hochwertige Energiesparlampe 16 Euro eingespart werden können. „Die Motivation dazu war die Erkenntnis, dass viele Menschen schlechte Erfahrungen mit Energiesparlampen gemacht haben, die es schon für wenige Euro in jedem Baumarkt oder Discounter gibt. Weil diese dann ein unangenehmes Licht aufweisen oder zu dunkel sind, kehren die meisten schnell wieder zu den normalen Glühbirnen zurück. Dabei ist es bei Energiesparlampen wie mit jedem anderen Produkt auch, es gibt gute und schlechte. So gibt es sogar Energiesparlampen mit Sonnenlichtspektrum, die in trüben Wintertagen gegen depressive Stimmung helfen können und die bei einer durchschnittlichen Brennzeit von fünf Stunden pro Tag erst nach acht Jahren ausgetauscht werden müssen“, so Herr Walz weiter. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.deutschlandgehteinlichtauf.de.










