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Service: Häufige Fragen zum Strompreis

29.06.200711:30 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Wieso steigen die Strompreise? Viele Stromversorger begründen die Preiserhöhungen mit gestiegenen Bezugspreisen. In der Regel wird der Stromeinkauf allerdings über den Terminmarkt für lange Zeit im Voraus getätigt, teilweise schon für die nächsten Jahre.



Müssen Kunden die erhöhten Preise ohne Widerspruch hinnehmen? Nein, durch die Erhöhung hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht. So kann er problemlos zu einem günstigeren Versorger wechseln. Die Verbraucherzentralen empfehlen dies ausdrücklich. Nur durch einen Anbieterwechsel können die Kunden ihre Marktmacht nutzen und ihren Protest gegen die Preispolitik des örtlichen Versorgers ausdrücken.

Wie viel lässt sich mit einem anderen Anbieter sparen? Die Stromkosten lassen sich durch einen Anbieterwechsel im Idealfall um bis zu 35 Prozent reduzieren. Die konkrete Ersparnis hängt vom eigenen Stromverbrauch ab. Im Internet ermitteln diverse Vergleichsportale die besten Angebote. Kunden benötigen hierzu nur ihre Postleitzahl und den ungefähren Jahresverbrauch.

Kann es beim Wechsel zu technischen Problemen kommen? Der problemlose Wechsel ist gesetzlich garantiert. Zu keinem Zeitpunkt wird die Stromversorgung unterbrochen. Es sind auch keine Arbeiten am Stromabschluss notwendig, der alte Zähler wird weiterhin genutzt. Es ändert sich also gar nichts am Anschluss des Kunden.

Weist Strom von anderen Anbietern Qualitätsunterschiede auf? Nein. Strom ist ein Produkt mit einheitlicher Qualität. Nach dem Anbieterwechsel erhält der Kunde garantiert denselben Strom wie vorher. Der neue Anbieter leitet lediglich an anderer Stelle den Strom in die Netze ein. An der Versorgungssicherheit ändert sich also nichts.

Gibt es umweltfreundlichen Strom ohne CO2-Ausstoß? Einige Stromanbieter bieten reine Ökostrom-Tarife an. In diesem Fall garantiert der Anbieter, dass für den vom Kunden benötigten Strom ausschließlich Strom aus umweltfreundlichen Energiequellen in die Netze eingespeist wird, z.B. aus Sonnen-, Wind- oder Wasserenergie. Der Strom aus der heimischen Steckdose bleibt zwar derselbe, doch insgesamt wird so der Anteil umweltschonender Energie-Gewinnung erhöht. Einige Ökostrom-Angebote sind im übrigen sogar günstiger als herkömmlich gewonnener Strom.

Wie kompliziert ist der Anbieterwechsel? Für den Kunden ist der Anbieterwechsel ganz unkompliziert. Hat er sich für einen neuen Versorger entschieden, so muss er sich dort nur kurz anmelden. Dazu reichen die persönlichen Daten und die Nummer des Stromzählers. Der neue Anbieter übernimmt dann sämtliche Formalitäten, auch die Abmeldung beim bisherigen Versorger. Der Kunde selbst braucht nichts weiter zu tun.

Fallen Wechselgebühren an? Nein, der Wechsel ist garantiert kostenlos. Auch danach kommen keine zusätzlichen Gebühren, etwa für die Zählermiete oder Ähnliches hinzu. Sämtliche Kosten sind bereits mit der Zahlung an den neuen Anbieter abgegolten.

Wann fließt der neue Strom? Der Wechsel des Anbieters dauert etwa acht Wochen. Das genaue Prozedere der Ummeldung ist bis ins kleinste Detail geregelt. Der Kunde wird damit nicht behelligt, denn die Formalien machen die Stromlieferanten unter sich aus. Die Lieferung des neuen Stromanbieters beginnt in der Regel am Monatsersten.

Pressestelle der FlexStrom GmbH
Dirk Hempel
Einemstraße 22-24
10785 Berlin

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