… Der Bürger soll selbst entscheiden können, wie "sein" Strom zusammengesetzt werden soll. Daß die Stadt München für ineffiziente und überholte Methoden der Energiegewinnung nun noch Geld ausgeben will, stellt eine Bevormundung aller Bürger, nicht nur der Stadtwerke-Kunden dar.
Es wird Zeit, diese Entscheidung in die Hände der Bürger zurückzulegen. Die BP ruft daher alle Münchner auf, sich am Bürgerbegehren "München gegen Kohlekraft" zu beteiligen. Die Unterschriftslisten werden baldmöglichst zum Herunterladen auf unseren Internetseiten (http://www.bpmuenchen.de) …
… über 730 Gasversorgern.
Im bundesdeutschen Durchschnitt zahlt ein Haushalt aktuell für 20.000 Kilowattstunden 1.289 Euro pro Jahr. Seit der letzten Erhebung im Februar sind die Preise somit um durchschnittlich 64 Euro oder 4,7 Prozent gesunken.
Am günstigsten beziehen Kunden der Stadtwerke Achim (Niedersachsen)ihr Erdgas. Sie zahlen im Jahr 1.054 Euro für 20.000 kWh. Für dieselbe Menge Erdgas müssen Kunden der Freitaler Strom+Gas GmbH (Sachsen) 1.556 Euro bezahlen. Hieraus ergibt sich ein bundesweiter Preisunterschied von mehr als 500,- Euro oder …
… Zum Vormonat haben ab 1. Mai die Gasanbieter in 31 der 161 durch die BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion erfassten Städte ihre Tarife gesenkt. In Darmstadt und Mainz erhöhte die ENTEGA (Vertriebsgesellschaft der HEAG Südhessischen Energie AG (HSE) sowie der Stadtwerke Mainz AG) indes sowohl Grundpreis wie Arbeitspreis.
In Summe ergab sich ein weiterer leichter Preisrückgang.
Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der …
Bremen, 31.05.2007 - Effizienzsteigerung setzt das ganze Paket voraus: Kostenreduzierung bei nachhaltiger Sicherung des Qualitätsniveaus. Deshalb vertrauen die Stadtwerke Böhmetal seit 2006 beim Turnuswechsel von Gas- und Wasserzählern auf die swb Messung und Abrechnung GmbH und ihre Marke metaCount.
Als Energieversorger für die Region Walsrode und betriebsführendes Unternehmen des angrenzenden Wasserversorgungsverbandes verfolgt die Stadtwerke Böhmetal GmbH entschlossen ein Ziel: Auch bei steigenden Bezugskosten den Kunden weiterhin wettbewerbsfähige …
… Controlling. Dabei können die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse abgebildet werden, von der Zählerstandserfassung und den Zählerwechsel über die Lohndatenerfassung und das Lagerwesen bis hin zum Inkasso.
Schleupen und Wiencke arbeiten bereits seit mehr als 12 Jahren eng zusammen. Mehr als 70 Stadtwerke setzen inzwischen auf diese Zusammenarbeit. Insgesamt werden die Daten aus mehr als 5 Millionen Zählern über integrierte Erfassungssysteme verarbeitet. Zu den Anwendern gehören Unternehmen wie die EVS Sylt, die GSW Kamen – Bönen – Bergkamen oder die …
… Business Intelligence-Anbieter und mit seinem Produkt infoplan-energy Marktführer in der Energieversorgungsbranche, gibt die Kooperation mit der Beratungssozietät KoM-SOLUTION bekannt. KoMSOLUTION mit Sitz in Berlin versteht sich als Kompetenzplattform für Stadtwerke und Energiedienstleister und bietet einen Ausbildungslehrgang zum Regulierungsmanager an. Die gemeinsamen Kunden profitieren hierbei vom gebündelten Branchen-Know-How der beiden Expertenteams zum Thema Regulierungsmanagement.
Für Energieversorgungsunternehmen (EVU) hat sich die Gesamtsituation …
Pressemitteilung zum "Gastag" der EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2007" am 10. Mai 2007, Berlin
Berlin, Mai 2007 - "Es ist eine große Herausforderung, sich auf die neuen Marktbedingungen einzustellen", stellte der Vorstandsvorsitzende der E.ON Ruhrgas AG, Dr. Burckhard Bergmann, zum Auftakt des "Gastages" der EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2007" fest. "Was in der Stromwirtschaft über viele Jahre - teils mit erheblichen Kraftakten - umgesetzt wurde, soll in der Gaswirtschaft mit ihrem komplexen Transportrestriktionen und ihren außenwirtschaftlichen …
Pressebericht zur 11. EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2007" am 8. bis 10. Mai 2007, Berlin.
Berlin, Mai 2007 - Das Thema "Effizienz" bestimmte die Diskussionen der rund 650 Teilnehmer der diesjährigen EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2007" (8. bis 10 Mai 2007, Berlin). Angesichts der anhaltenden CO2-Debatte und der Anfang 2009 anstehenden Anreizregulierung in der Energiewirtschaft gewinnen Energie- und Kosteneffizienz eine entscheidende strategische Bedeutung für Energieversorger. Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Umwelt, …
Die SWK ENERGIE GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der SWK STADTWERKE KREFELD AG, bietet den SWK-Energiepass bundesweit an. Das Angebot beinhaltet die sorgfältige Ausstellung eines bedarfsorientierten Energiepasses für Ein- oder Mehrfamilienhäuser für 297,50 Euro. Hinzu kommt lediglich noch eine Dokumentenversandpauschale von 20 Euro. Egal wo in Deutschland - unsere Konditionen bleiben gleich.
Immobilieneigentümer, die Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen wollen, müssen dem Interessenten ab 2008 laut neuer Energieeinspar-Verordnung (EnEV) …
Die Factur Billing Solutions GmbH, Aachen, wird die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) bei der Einführung der SAP-Lösung für das Energiedatenmanagement (EDM) unterstützen. Den Auftrag dazu erteilte die SWU Netze GmbH, eine 100%ige Tochter der SWU. In dem vorangegangenen Auswahlverfahren konnten die Abrechnungsspezialisten aus Aachen sich mit Prozesskompetenz profilieren und mit den Vorteilen einer integrativen EDM-Lösung überzeugen. Mit dem einzuführenden Modul wird die EDV-Landschaft der Ulmer um Funktionen bereichert, die unter anderem eine automatisierte …
Aufbau des Erdgasleitungsnetzes bei Walldorf kommt voran - Anbindung der Stadtwerke Walldorf an das bundesweite Ferngassystem
Walldorf - Im Auftrag der Stadtwerke Walldorf GmbH bindet die EnBW Regional AG das Walldorfer Gasnetz an die Ferngasleitung der Gasversorgung Süddeutschland GmbH an. Der Aufbau einer Erdgasverbindungsleitung in den Gewannen Geißheck Dannhecker Wald und Geißheck Walzrute (bei Walldorf) durch die EnBW Energie Baden-Württemberg AG kommt gut voran, auch wenn die geologischen Verhältnisse mit relativ sandigem Boden für die Bautrupps …
… werden, weshalb der Einstieg in ein Kohle- oder Gasheizkraftwerk notwendig sei.
In der abschließenden Podiumsdiskussion stellte Dr. Kurt Mühlhäuser, Vorsitzender der SWMGeschäftsführung, ebenso fest, dass ein Anteil von 20 Prozent Erneuerbare Energien zu erreichen, für die Stadtwerke München eher als Mindestziel zu sehen sei.
Eine Studie des Öko-Instituts für die SWM, die Christof Timpe, Mitautor der Studie, vorstellte, bestätigte die Machbarkeit des SWM-Ziels bei hohem Einsatz von Biomasse-Energie.
Dr. Harry Lehmann, Leiter des Klimaschutzbereichs …
… des effizientesten Netzbetreibers in nur acht Jahren erreichen zu müssen, nicht einhalten zu können. Auch die Vereinfachungsregeln für Netzbetreiber mit bis zu 20.000 angeschlossenen Kunden blieben hinter den Vorschlägen zurück. Die Sicht der Stadtwerke auf die anstehende Anreizregulierung und deren Reaktionsmöglichkeiten auf die Vorgaben stellt unter anderem der Geschäftsführer der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen, Rainer Kübler, vor. Als Vertreter eines regionalen Versorgers stellen die Regulierungsverantwortlichen der NRM Netzdienst Rhein-Main …
Einführung trotz ehrgeizigem Zeitrahmen planmäßig abgeschlossen
Der Zeitplan für die Software-Umstellung war ehrgeizig: Die Finanzbuchhaltung, die Anlagenbuchhaltung sowie die gesamten technischen Anwendungen, vom Bestellwesen über die Materialwirtschaft zum Lager, sollten bei den Stadtwerken Ochtrup in nur sechs Monaten eingeführt werden. Für die Verbrauchsabrechung waren neun Monate angesetzt. Dieses ehrgeizige Projekt endete jetzt mit einer Punktlandung. „Trotz der Vielfalt der Aufgaben hat Schleupen den Zeitplan eingehalten, so dass wir mit …
… laufenden Verfahren zum Gaspreis noch zu einem anderen Ergebnis kommen kann, richtet sich lediglich auf die Vergangenheit“, erläutert Dorß. Diese Verfahren stammten aus Zeiten, als es noch keine Angebotsvielfalt gegeben habe. In absehbarer Zeit könnten die Kunden der Stadtwerke auch auf Anbieter wie z.B. E.ON mit „E wie einfach“ ausweichen, so dass es an der Monopolstellung, die Grundlage der Billigkeitsüberprüfung sei, fehle. Selbst Stadtwerke nähmen die Herausforderung des Wettbewerbs an und akquirierten in den traditionellen Netzgebieten anderer …
… umgesetzt, einheitliche Regelungen für Lieferantenrahmenverträge geschaffen und nicht zuletzt das neue Gasnetzzugangsmodell ausgestaltet wird.
Erheblichen Prüfbedarf sieht die Behörde auch bei den Bedingungen für den Anschluss von Erzeugungsanlagen und nachgelagerten Netzen. „Insbesondere Stadtwerke werden sich darauf einstellen müssen, dass die Umsetzung der Entflechtungsvorgaben, die Mess- und Abrechnungsentgelte für Mittelspannungskunden und die derzeitige Praxis der Erhebung von Baukostenzuschüssen Gegenstand von Musterverfahren der Behörde werden“, …
… Steuerungsmaßnahmen ergreifen.
Knapp 85 Prozent der Kunden von prevero kommen aus der Energieversorgungsbran-che, infoplan-energy ist dort seit Jahren das marktführende Produkt. Fast 13 Prozent der großen EVU und mehr als ein Viertel der Top-20-Stadtwerke in Deutschland setzen be-reits infoplan-energy ein. Insgesamt wird infoplan-energy in über 150 Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwendet.
Den verschärften Informations- und Dokumentationspflichten für Energieversorgungsun-ternehmen (EVU), die neue Herausforderungen an deren …
… für 20.000 Kilowattstunden pro Jahr. Im Vergleich zum Januar 2007 sind die Preise der Grundversorger um durchschnittlich 2 Euro gesunken. Dieser Abwärtstrend wird sich fortsetzen, da zahlreiche Gasversorger Preissenkungen angekündigt haben.
Der günstigste Lokalversorger sind die Stadtwerke Rotenburg (Wümme) mit 1.135,26 Euro pro Jahr. Kunden der Energieversorgung Gera zahlen 36,8 Prozent (1.552,95 Euro) mehr. Der mittlerweile bundesweit mögliche Gasanbieterwechsel hat für Bewegung gesorgt. Die Alternativangebote der neuen Gasanbieter wie E WIE EINFACH, …
11. EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2007" - 8. bis 10. Mai 2007, Berlin
Berlin/Düsseldorf, Februar 2007. Die beiden größten deutschen Energieversorger E.ON und RWE wollen über ihre Vertriebsgesellschaften "E wie einfach" (E.ON) und Eprimo (RWE) bundesweit Strom und Gas zu attraktiven Preisen anbieten und damit den oft geforderten Wettbewerb auf den deutschen Strom- und Gasmarkt eröffnen. Unter Druck geraten durch die Angebote vor allem die Stadtwerke. E.ON kündigte an, über "E wie einfach" bundesweit günstiger zu sein als der jeweilige Standardtarif …
In Sachen Energielogistik für Gas setzen die Stadtwerke Hattingen auf das neue ASP-Angebot der rku.it GmbH und der VISOS AG. Für die Abbildung der Prozesse in der Energielogistik für Gas nutzen die Stadtwerke künftig das Energielogistiksystem GENERIS, das im Rechenzentrum der rku.it in Herne betrieben wird. Dabei soll die Lösung eng integriert mit den bereits im Einsatz befindlichen SAP-Anwendungen für die Verbrauchsabrechnung, aber auch mit den weiteren Systemen wie etwa der Zählerfernauslesung arbeiten. „Für uns als kleiner Gas- und Wasserversorger …
… Energiepreise suchen immer mehr Stromkunden nach günstigen Alternativen. Aber auch auf der Anbieterseite kommt Bewegung in den deutschen Markt. Hier sind neben günstigen Preisen auch neuartige Konzepte gefragt, die den Stromkunden Vorteile bieten.
So starten die Stadtwerke Pforzheim unter dem Markennamen „Strom ist billig“ nun mit einem Prepaid-Angebot in einigen deutschen Großstädten. Die Strompakete in verschiedenen Größen orientieren sich dabei am Erfolgskonzept des bundesweiten Anbieters FlexStrom. Dieser bietet schon seit Jahren Strompakete …
… Länder für die allgemeinen Tarife weg. Wie sich die Preise danach entwickeln, bleibt abzuwarten.
In Thüringen, Brandenburg und Bremen prüfen die zuständigen Aufsichtsbehörden derzeit noch die Anträge. Von 29 genehmigungspflichtigen Stromanbietern in Thüringen haben 23 Stadtwerke Strompreiserhöhungen von 0,6 bis 2,5 Cent pro Kilowattstunde beantragt. Allerdings hält das Wirtschaftsministerium die eingegangenen Anträge auf Erhöhung der Grundtarife nach bisherigem Verfahresstand für nicht genehmigungsfähig. Grund dafür sind die von der Bundesnetzagentur …
… Kilowattstunden. Das sind knapp 41 Euro mehr als noch im Dezember 2006. Selbst wenn man die Mehrwertsteuererhöhung zum Jahreswechsel berücksichtigt, ergibt sich immer noch eine Steigerung von netto 2,7 Prozent.
Am meisten stieg zum Jahreswechsel der Strompreis der Stadtwerke Niesky in der Oberlausitz, der um 18,5 Prozent auf 889,87 Euro erhöht wurde. Demgegenüber zahlen die Kunden der oberbayerischen Elektrizitätsgenossenschaft Ohlstadt ab Januar mit 684,56 Euro pro Jahr 5,8 Prozent weniger als Ende 2006.
Starke Preisdifferenzen
Die günstigste …
… E-Risk POWER für den Strommarkt und seinem Schwesterprodukt E-Risk GAS bietet die DACHS GmbH Informations- & Kommunikationstechnologie zwei Lösungen, die den Anforderungen verschiedener Marktteilnehmer gerecht werden. Aufgrund des modularen Software-Aufbaus können Stadtwerke, Händler, Energiedienstleister und Industrie die zu ihren Prozessen passenden Module erwerben und bei steigenden Anforderungen neue hinzukaufen. Das offene Schnittstellenkonzept erlaubt die schnelle Integration in eine vorhandene EDV-Landschaft. Beide E-Risk-Produkte laufen …
… die Funktion eines reinen Web-Frontends bzw. die Vermittlung von Energielieferverträgen hinaus. Initiiert wurde das einzigartige Projekt von der Enetko GmbH – Partner der Trianel, die das System ab Frühsommer 2007 nutzen wird. Das Unternehmen bietet die mandantenfähige B2C-Internet-Plattform Stadtwerken zur Mitnutzung an.
Der Vertragsabschluss per Internet ist für den Kunden oft günstig, selten jedoch effizient für den Anbieter. Denn in der Regel werden Online-Anfragen zwar im Browser erfasst, gelangen dann aber per E-Mail oder als Datensatz in …
lweise neu vermessen. Bei der Ortung und Vermessung unterstützen die GEOMAGIC die Unternehmen INPHORIS GmbH aus München und Bohn Ingenieure aus Bayreuth. Im Ergebnis wird die Bayerngas über eine vollständige und homogene digitale Bestandsdokumentation verfügen. Diese bildet die Grundlage für ein umfassendes Pipeline Integrity Management System (PIMS).
Die Bayerngas betreibt eines der größten Gasleitungsnetze in Süddeutschland und liefert etwa zwei Drittel des gesamten Erdgasbedarfs bayerischer Stadtwerke und Regionalgesellschaften.
… Baden-Württemberg AG (EnBW). Zu den Geschäftsfeldern der EnBW Regional AG gehören der Netzzugang, Netzdienstleistungen für Strom, Gas und Wasser, kommunale Dienstleistungen sowie das Beteiligungsmanagement. Etwa drei Millionen Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe beziehen ihre elektrische Energie über das Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz der EnBW Regional AG. Etwa einhundert Stadtwerke und regionale Versorgungsunternehmen, die Strom über eigene Netze weiterverteilen, sind an das Hoch- oder Mittelspannungsnetz der EnBW Regional AG angeschlossen.
… an, welche branchenspezifischen Anforderungen sie an eine CRM-Software stellen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung ließ das Karlsruher Beratungsunternehmen eC4u AG in den CRM Energizer einfließen, eine unbundlingkonforme Software für das Kundenbeziehungsmanagement kleiner und mittlerer Stadtwerke.
Optimierung der Kundenansprache durch CRM Energizer
Der CRM-Energizer ist ein schlankes CRM-Produkt, das vollständig auf Microsoft Dynamics CRM 3.0. basiert und von Microsoft als Branchenlösung für Stadtwerke zertifiziert ist. Die Lösung beinhaltet Best …
… Softwarelösung GENERIS EDM Gas können die Prozesse jederzeit auch softwaretechnisch abgebildet werden. Diese Lösung des finnischen Software-Anbieters Process Vision ist bereits in zahlreichen europäischen Energiemärkten im Einsatz und unterstützt das Zweivertragsmodell in vollem Umfang. Für kleine und mittlere Stadtwerke bietet VISOS alternativ auch die Umsetzung in Form des Application Service Providing (ASP), des Business Service Providing (BSP) oder des Full Service Providing (FSP). Im Falle des BSP oder des FSP werden die EDM - Prozesse in Form …
… Mitgliedswerke die Nachfragemenge systematisch zu steigern – zum Vorteil aller Kunden. Dazu steht ein zentrales Kompetenzteam in Kaiserslautern zur Verfügung, das umfassende Dienstleistungen für die Gesellschafter erbringt.
Die Mitglieder der EnPS:Stadtwerke Annweiler am Trifels, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Verbandsgemeindewerk Dannstadt-Schauernheim, Stadtwerke Deidesheim GmbH, Stadtwerke Frankenthal GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt, Gemeindewerke Haßloch GmbH, Stadtwerke Homburg/Saar GmbH, Technische Werke Kaiserslautern, …
Das hessische Stadtwerke mit rund 70.000 Zählern fasste zum Jahresbeginn den Entschluss, die eigene Beschaffung effizienter zu gestalten. Dazu sollte ein Portfoliomanagementsystem gefunden werden, welches die bisherige Excel-Welt ablösen sollte. „Wir suchten ein System, was unsere Anforderungen übersichtlich erfüllt und uns im täglichen Arbeitsablauf unterstützt.“, blickt Udo Hammer, Leiter Beschaffung der Stadtwerke Hanau, zurück. „Voraussetzung war auch ein möglichst kurzer Amortisationszeitpunkt unserer Investition“ ergänzt Vertriebsleiter Armin …
… Brennstoffhandel, Energieberater, Forstwirtschaft, Handwerk, kommunale Entscheidungsträger, Planer, Politik, Verbände
Sprache: deutsch
1. Internationale Anwenderkonferenz für Biomassevergasung
Ort: International Congress Center Berlin
Datum: Mittwoch, den 24.01.2007
Zielgruppe:Stadtwerke, Kommunalwerke, Heizwerke, Wohnungsunternehmen, Holzindustrie, Kommunen, Unternehmen und kommunale/private Einrichtungen mit hohem Wärmebedarf, Entsorger, Contracting-Unternehmen, Investoren
Sprache: deutsch/englisch
1. Biomasse- Finanzierungskonferenz: Aktuelle …
… und das wichtige Thema Lüftung sind praktisch, technische Aspekte der Fachveranstaltungen, die aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven beleuchtet werden.
Zielgruppen der Kongresse sind neben Energieberatern auch Architekten, Handwerker, Ingenieure, Energiebeauftragte aus der Wohnungswirtschaft, Kommunen, Stadtwerke und Unternehmen.
Zusammen mit der Messe, zu der 70 Aussteller erwartet werden, wird Fachbesuchern – aber auch Endverbrauchern – auf der ETH ein umfassendes Informationsspektrum aus Theorie und Praxis, rund um erneuerbare Energien …
Umsetzung mit SAP IDEX-GE und IS-U/CCS
In Sachen Unbundling und elektronischem Datenaustausch setzt die Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH auf die Unterstützung der cronos billing consulting GmbH, Münster. Schon bis Jahresende will das Unternehmen zunächst das Unbundling umsetzen. Mit Hilfe der SAP und des SAP- Contract Conversion Service CCS soll dabei die bestehende SAP IS-U-Umgebung maschinell von einem Ein- auf ein Zweivertragsmodell umgestellt werden. Parallel dazu werden die Prozesse des elektronischen Datenaustauschs zwischen den Marktpartnern …
Frankfurt am Main, 13.09.2006 – „Preisbildung in der Strom- und Energiebranche“ ist das Thema eines Workshops für Journalisten, der am Vormittag des 19.10.2006 im Frankfurter PresseClub stattfindet. Experten der Unternehmen Statkraft Markets GmbH, Stadtwerke Leipzig GmbH, Energie Brainpool GbR und der Leipziger Energiebörse EEX AG werden die Einflussgrößen auf den Strompreis jeweils aus ihrer Sicht darstellen und sich den Fragen der Journalisten stellen. Der Workshop richtet sich sowohl an Vertreter der Wirtschafts- und Fachpresse als auch an interessierte …
Die Krefelder SWK Energie GmbH und die Stadtwerke Aachen AG (STAWAG) führen alle Prozesse rund um Kundenservice und Billing in der FACTUR Billing Solutions GmbH zusammen. Zugleich wird die SWK Energie GmbH Gesellschafter des innovativen Abrechnungsdienstleisters und übernimmt 50 Prozent der Anteile. Die FACTUR wurde Anfang 2003 als Kooperationsgesellschaft mit der STAWAG als erstem Gesellschafter gegründet. Im Rahmen der Beteiligung werden zirka 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der SWK zur FACTUR übergeleitet. Die Belegschaft der FACTUR wächst …
Die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz gewinnt an Bedeutung
Neue Wege wollen die Stadtwerke in Rotenburg an der Wümme im Osten Bremens im kommenden Jahr gehen. Für 12 Millionen Euro plant der Kommunalversorger eine Biogasanlage mit einem besonderen Clou. „Wir wollen das bei der Vergärung gewonnene Methangas auf Erdgasqualität aufbereiten und dann in unser Netz einspeisen“, kündigte Mitte Juni Stadtwerke-Chef Peter Möhl vor dem Planungsausschuss der Kreisstadt an.
Mit diesem Vorhaben gehören die Rotenburger im Kreis der Stadtwerke und Gasversorger …
Mit der Liberalisierung des Energiemarktes für die Energiearten Strom und Gas sowie der Umsetzung des neuen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) stehen die Unternehmen der Energiebranche vor neuen Vorraussetzungen.
Die Deregulierung ursprünglich monopolistischer Marktbereiche der Energiearten Strom und Gas hat die Situation für Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland nachhaltig verändert. Wer im neu entstandenen Wettbewerb erfolgreich auftreten will, braucht mehr als nur technisches Know-how. Betriebswirtschaftliche Kalkulationen und marketing…
… des Landes Schleswig-Holstein
und
- Hans-Jürgen Cramer, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe Hamburg AG
- Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG
- Hans-Jakob Tiessen, Vorstandsvorsitzender der E.ON Hanse AG
- Michael G. Feist; Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover AG
- Dr.-Ing. Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie AG
- Dr. Wolfgang von Geldern, Vorstandsvorsitzender der Plambeck Neue Energien AG
- Stefan Grützmacher, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG
ihre Vorstellungen eines …
… den MBA-Anlagen. Für konventionelle Müllverbrennungsanlagen seien die Ersatzbrennstoffe wenig geeignet, da sie einen zu hohen Heizwert aufweisen. In Monokraftwerken könnten die veredelten Abfälle besser eingesetzt werden, um Primärenergieträger einzusparen. „Positive Beispiele, wie die Anlagen der Stadtwerke Neumünster oder der Bremer Wollkämmerei belegen, dass dies der richtige Weg ist“, erklärt die ASA. Aufgrund der steigenden Energie- und Rohstoffpreise und des immer größer werdenden Energiebedarfs sei es der absolut richtige Weg, eine stoffstromspezifische …
… Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
und
Hans-Jürgen Cramer, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe Hamburg AG
Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG
Hans-Jakob Tiessen, Vorstandsvorsitzender der E.ON Hanse AG
Michael G. Feist; Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Hannover AG
Dr.-Ing. Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie AG
Dr. Wolfgang von Geldern, Vorstandsvorsitzender der Plambeck Neue Energien AG
Stefan Grützmacher, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Kiel AG
ihre Vorstellungen eines …
Die ödp München fordert in einem Stadtratsantrag an OB Christian Ude vom 20. Juli:
München fordert die Stadtwerke München (SWM) auf, ein Konzept vorzulegen, wie der gesamte Energiebedarf der Stadt bis zum Jahr 2016 aus erneuerbaren Energien erzeugt werden kann, um die Abhängigkeit von Energie-Importen - insbesondere den Erdgas-Importen aus Russland - zu beenden, die regionale Wirtschaft zu stärken, Arbeitsplätze zu schaffen und die CO2-Belastung der Umwelt zu reduzieren.
Begründung:
In ihrem Umweltreport nennen die Stadtwerke als Eckpunkte ihrer …
… Baden-Württemberg AG (EnBW). Zu den Geschäftsfeldern der EnBW Regional AG gehören der Netzzugang, Netzdienstleistungen für Strom, Gas und Wasser, kommunale Dienstleistungen sowie das Beteiligungsmanagement. Etwa drei Millionen Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe beziehen ihre elektrische Energie über das Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz der EnBW Regional AG. Etwa einhundert Stadtwerke und regionale Versorgungsunternehmen, die Strom über eigene Netze weiterverteilen, sind an das Hoch- oder Mittelspannungsnetz der EnBW Regional AG angeschlossen.
…
Dazu gehört das Zählerwesen ebenso wie das Kunden- und Lieferantenmanagement oder die Energielogistik, aber auch Dienstleistungen wie der telefonische Kundenservice oder Außendiensttätigkeiten von der Ablesung bis hin zum Inkasso. Dabei setzen die Schweriner Energiespezialisten ihr fundiertes Stadtwerke-Know-how gleichzeitig dazu ein, die Abläufe ihrer Kunden optimal zu gestalten. „Jedes IT-Projekt bietet immer auch die Möglichkeit, die eigenen Prozesse zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Das ist eine Chance, die man in jedem Fall nutzen …
… regulierten Markt sowie um die Herausforderungen am Gasmarkt durch das Entry-Exit-Modell. Zur Realisierung von Effizienzgewinnen durch Kooperation spricht Matthias Brückmann (Energieversorgung Offenbach AG). Die Chance zur Neupositionierung für Stadtwerke unter den neuen Gasmarkt-Bedingungen beschreibt Dr. Gerhard Weissmüller (Technische Werke Ludwigshafen AG).
Das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.euroforum.de/pr-regulierungskongress06
Weitere Informationen:
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland GmbH …
Mit dem jetzt veröffentlichten Beschluss BK6-06-009 hat die Bundesnetzagentur wenigstens teilweise auf die berechtigten Interessen der kleineren und mittleren Stadtwerke und Netzbetreiber Rücksicht genommen. Nach Einschätzung der Schleupen AG ist vor allem die Übergangsfrist für Unternehmen mit verbundenen Vertriebsorganisationen im Sinne von §3 Nr. 38 EnWG, die den Betrieb von abweichenden Prozessen und Kommunikationsverfahren gem. Tenor Ziff. 6 bis zum 1. Oktober 2009 erlaubt, für viele Unternehmen ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung gestrandeter …
SONNE
Dorothee Richardt
Projektmanagement
Tel. 030 / 29 777 88 – 13
Fax: 030 / 29 777 88 - 99
Über die Aktion WÄRME VON DER SONNE:
Die Aktion wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gestartet, Solarinitiativen zu unterstützen, die sich für die Solarwärme einsetzen. 2005 waren 30 Solarinitiativen beteiligt, in diesem Jahr sind es schon 60 Aktionsbündnisse. Sie repräsentieren ein Bündnis verschiedener lokaler Akteure aus Solar-/Umweltvereinen, den Kommunen und dem Handwerk. Mit im Boot sind oft auch Stadtwerke, Energieagenturen oder Finanzinstitute.
Ergebnisse einer Online-Umfrage zur Unbundling-Fitness deutscher Stadtwerke und die Konsequenzen – Beleuchtung rechtlicher und finanzieller Aspekte – Erfahrungsberichte aus liberalisierten Märkten sorgen für praxisnahe Beispiele
Frankfurt am Main, 07.06.2006 – Die GEN Deutschland GmbH und die Energiepartner Süd GmbH veranstalten am 11. Juli 2006 in Sindelfingen einen ganztägigen Workshop zum Thema „Auswirkungen des Unbundling auf deutsche Unternehmen – Erfahrungen aus anderen liberalisierten Märkten“, der sich an die Verantwortlichen in den Stadtwerken …
Im Zuge der Liberalisierung übernehmen immer mehr Stadtwerke als Dienstleister auch die Abrechnung kommunaler Beiträge und Gebühren, beispielsweise für Abwasser oder für die Erschließung von Grundstücken. Die speziellen Anforderungen, die an die Abrechnung dieser „hoheitlichen“ Aufgaben gestellt werden, deckt Schleupen ab sofort mit dem neuen Modul CS.BS_Bescheidwesen ab. CS.BS ist vollständig in die Branchenlösung Schleupen.CS integriert. Es berücksichtigt alle Vorgaben der einzelnen Kommunalabgabengesetze (KAG) in den Bundesländern in Verbindung …