… also nicht um eine „Krebsvorsorgeuntersuchung“. Der Schwerpunkt der arbeitsmedizinischen Vorsorge liegt hingegen in der frühzeitigen Beratung zum angemessenen Umgang mit Sonnenstrahlung. Darüber hinaus sind auch notwendige Schutzmaßnahmen, das individuelle Risiko und Risikoverhalten sowie die Risikovermeidung zu thematisieren. Die Vorsorge ist in regelmäßigen Abständen anzubieten. Detaillierte Einzelheiten zur Angebotsvorsorge sind in der Arbeitsmedizinischen Regel „Tätigkeiten im Freien mit intensiver Belastung durch natürliche UV-Strahlung von …
… erfahren stetig steigende Nachfrage.
Der amerikanische Psychologe Jeffrey Jensen Arnett schuf bereits im Jahr 2000 für diese Entwicklungsphase den Begriff „Emerging Adulthoods“, geprägt von einer zunehmenden Identitätssuche, häufig verbunden mit hoher Instabilität und einem erhöhtem Risikoverhalten sowie einem relevanten Anstieg von Kriseninterventionen. Laut Arnett kristallisiert sich eine neue Zwischenzeit heraus, eine eigenständige Phase vom späten Jugendalter bis zum Ende der 20er Jahre, die eigenständig betrachtet werden sollte, nicht als verlängerte …
… Risiko an Kopf-Hals-Krebs zu erkranken erheblich. „Dies ist Vielen – vor allem Jugendlichen - leider oft nicht bewusst“, erklärt Henrike Korn, Vorstandsvorsitzende der Kopf-Hals-Tumorstiftung (KHTS). „Um gerade die junge Zielgruppe über diese Gefahren aufzuklären und ein verändertes Risikoverhalten in deren Bewusstsein zu rücken, veranstalten wir einen Song-Wettbewerb unter dem Motto „Mach den Mund auf!“, so Korn weiter.
Mitmachen ist ganz einfach
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden dazu aufgerufen, einen eigenen Song passend zum Thema …
Greifen Raucher zum Glimmstengel, um Anspannung und Nervosität zu verringern? Gelegentlich ja, teils, teils, stellte Dr. Rolf Deubner in seiner Studie "Rauchen als Risikoverhalten" fest. Die Ergebnisse bezüglich der Funktionen des Rauchens lassen eine große interindividuelle Variabilität erkennen. "Eine Verallgemeinerung typischer Funktionen oder Konfigurationen von Funktionen für alle RaucherInnen ist nicht möglich."
Deubner beobachtete, dass Raucher und Raucherinnen in Abhängigkeit von ihrem Rauchverhalten und ihrer Einstellung dazu unterschiedliche …
… aus massiver Angst vermieden bzw. unterdrückt. In Alltagssituationen kann sich die Wut durch aggressives Verhalten gegen Sachen, Tiere oder andere, oft Jüngere bzw. Schwächere, Bahn brechen. Oder die Wut wird autoaggressiv in Form von erhöhtem Risikoverhalten mit überzufällig hoher Unfallneigung oder Selbstverletzungen gegen sich selbst gerichtet.
Immer ist auch eine Störung der Wahrnehmung Folge von sexuellem Missbrauch. Eigene Gefühle werden widersprüchlich, verzerrt oder gar nicht wahrgenommen. Ein angemessener Ausdruck von Gefühlen ist erheblich …
… Zukunftspläne ganzer Völker, fiel Wolfgang Rutz, dem Regionalbeauftragten der WHO für Europa, auf, dass in vielen osteuropäischen Staaten ein ganzes „Cluster“ an Krankheiten und Verhaltensweisen schlagartig zunahm. „Dazu gehörten Depressionen, aber auch Alkoholmissbrauch, Selbstmorde, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Risikoverhalten und Gewaltbereitschaft“, zählt Rutz auf. „Es war wie ein Seismograf für den Stress in der Gesellschaft.“ Viele dieser Dinge sind auch im Rest Europas auf dem Vormarsch. Und Studien zeigen, dass Depressionen ganz besonders …
… die häufig unterdiagnostizierten und unterversorgten psychischen Erkrankungen bei Männern. Die DKV stellt aktuelle Daten aus ihren Versichertenanalysen vor. Weitere Beiträge gehen u. a. auf den alternden Mann, geschlechtsspezifische Erkrankungen, männliches Risikoverhalten sowie die sozialen Lebensumstände wie Arbeit, Familie und Obdachlosigkeit ein.
Einladung zur Pressekonferenz
Zur Vorstellung des Männergesundheitsberichts laden wir Sie herzlich zu einer Pressekonferenz ein:
Donnerstag, 28. Oktober 2010, 10:00-11:00 Uhr
DKV Deutsche Krankenversicherung …
… Meinung nach zu langsam, dann kommen wir in Wallung. Je länger die Situation anhält, desto stärker treten unsere Emotionen hervor. Wir wissen, dass es ist nicht ratsam ist dicht aufzufahren , aber wir machen es trotzdem - immer wieder. Dieses Risikoverhalten ist logisch nicht erklärbar.
Wie kann man eine solche Situation anders erleben ? Ganz einfach.
In dem wir sie neu oder anders bewerten !
Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Am besten eignen sich dazu Schnell-Entspannungsmethoden, die sofort wirken.
Dass bedeutet: Wird der Ärger bzw. …
… der Primärprävention, zum Beispiel bei Impfungen, ebenso zu finden wie bei der Sekundärprävention im Rahmen der Krebsfrüherkennung und bei der Tertiärprävention zur Verhinderung von Folgeerkrankung bei bereits eingetretener Gesundheitsstörung. Insbesondere das unterschiedliche Risikoverhalten von Männern und Frauen ist besser zu erforschen.
Der Deutsche Ärztinnenbund setzt sich darüber hinaus auch für geschlechtssensible Maßnahmen des Arbeitsschutzes ein, um Benachteiligungen bei den Arbeitsbedingungen auszugleichen. Dr. Regine Rapp-Engels: "Die …
… Krankheiten (STDs) beworben und durchgeführt. Diese Testwochen richten sich gezielt an schwule, bisexuelle und andere Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Erreicht werden sollen vor allem HIV-Infizierte, die noch nichts von ihrer Infektion wissen, Männer mit erhöhtem Risikoverhalten sowie Männer, die Testangebote bisher eher nicht in Anspruch genommen haben. Von den ca. 63.500 HIV-Infizierten in Deutschland weiß laut Expertenschätzung jeder Dritte nicht von seiner Infektion und ist dadurch für die Botschaften der HIV-Prävention nicht ausreichend …
… immunologischen, psychosomatischen und psychischen Erkrankungen dar. Insbesondere chronische psychobiologische Stressreaktionen gefährden im Zusammenhang mit einer unausgeglichenen Beanspruchungs-Erholungs-Bilanz, einer nachhaltigen Schwächung des Immunsystems sowie einem zunehmenden gesundheitlichem Risikoverhalten als inadäquatem Bewältigungsverhalten die körperliche wie psychische Gesundheit. Dabei ist davon auszugehen, dass aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen wie etwa den zunehmenden Anforderungen an Mobilität, Flexibilität und Leistungsbereitschaft …
… Ernährung etwas Gutes tun können.
Brustgesundheit
Brustkrebs fängt nicht erst mit der Feststellung einer manifesten Erkrankung an. Es gibt Vorstufen, die mittels Früherkennungsuntersuchungen und/oder Screeningmethoden erkannt und behandelt werden können. Auch vermeidbares Risikoverhalten oder genetische Voraussetzungen familiärer Belastung erhöhen das persönliche Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Hierbei können wiederum Aufklärung über die verschiedenen Risikofaktoren und die Wahrnehmung der bestehenden Früherkennungsmaßnahmen, wie Selbstuntersuchung …
… heterogene Altersgruppe. D.h. es verhalten sich keineswegs alle Jugendlichen gleichermaßen gesundheitsgefährdend oder gesundheitsförderlich, vielmehr bestehen gravierende Differenzen je nach Lebensstil des Jugendlichen.
In der Lebensstil-Studie konnte Dr. Dr. Jürgen Raithel in Bezug auf das Gesundheits-/Risikoverhalten der 15- bis 18-Jährigen vier Lebensstile ermitteln. Bei den Lebensstilen handelt es sich um einen hedonistischen Stil, der vor allem von männlichen Hauptschülern praktiziert wird, um einen hochkulturellen Stil, der in erster Linie …
… Jahre) hat und wie stark dies Tendenzen zum Alkohol- und Drogenkonsum, aber auch zu Selbstverletzungen und Suizidversuchen begünstigt. Neu ist aber die aus der Studie gewonnene Erkenntnis, dass Eltern diese Probleme und auch das gesundheitliche Risikoverhalten ihrer Kinder massiv unterschätzen, also entweder gar nicht wahrnehmen und leugnen oder aber als "normale" und vorübergehende Entwicklung herunterspielen.
Diese Ergebnisse stammen aus der Heidelberger Studie "Lebenssituationen und Verhalten von Jugendlichen", einer repräsentativen Befragung von …
… aus dem In- und Ausland zur beruflichen Belastung und Lebensqualität von Ärzten deuten auf eine sehr hohe psychische und zeitliche Belastung, eine geringere Lebenszufriedenheit und auf eine höhere gesundheitliche Belastung sowie ein gesteigertes Risikoverhalten durch Tabletten, Alkohol, Nikotin, Bewegungsmangel, unregelmäßige Mahlzeiten hin als in anderen Berufsgruppen". Die ersten Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung zur "Lebenszufriedenheit, dem gesundheitlichen Befinden und der Berufszufriedenheit bei niedergelassenen Urologen" und zwar in …
19.04.2006
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