… sind dagegen selten. Vor allem Startups, die technisch aufwendige Produkte entwickeln oder Forschung betreiben, sind auf höhere Summen angewiesen, um sich die notwenige Ausrüstung und optimal ausgebildete Mitarbeiter leisten zu können.
Viele Investoren sehen in jungen, innovativen Unternehmen Risiken, dabei sind diese oftmals eine große Chance. Einerseits für die deutsche Wirtschaft, denn nur mit innovativem Denken lässt sich auf dem Weltmarkt mithalten, andererseits sind sie ein wahrer Jobmotor. Für findige Gründer und die Investoren selbst zahlen …
… auch die Geltendmachung von Ansprüchen auf Schadensersatz zählen.
Ansatzpunkt dafür kann eine fehlerhafte Anlageberatung sein. Rechtsanwalt Rosenbusch-Bansi: „Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch die umfassende Aufklärung der Anleger über die Risiken der Geldanlage. War diese Aufklärung unzureichend oder blieb sogar aus, kann Anspruch auf Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung geltend gemacht werden.“
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
Mehr Informationen: http://www.anlegerschutz-news.de/
… Verlusten abfinden. Es besteht immer noch die Möglichkeit, Ansprüche auf Schadensersatz geltend zu machen. Ausschlaggebend für die Ansprüche kann eine fehlerhafte Anlageberatung sein. Denn im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger auch über die Risiken ihrer Fondsbeteiligung umfassend aufgeklärt werden müssen. Geschlossene Immobilienfonds wie der Wölbern Frankreich 04 sind den Mechanismen des Marktes unterworfen. Sinkende Nachfrage auf den Immobilienmärkten kann zu geringeren Mieteinnahmen oder Leerständen führen. Das wiederum kann …
… Anlageberatung sein. „In der Vergangenheit haben wir immer erlebt, dass bei der Vermittlung von Schiffsfonds die Anlageberatung nicht den Maßstäben einer anleger- und objektgerechten Beratung entsprochen hat. Denn dazu gehört auch eine umfassende Aufklärung über die Risiken von Schiffsfonds, die häufig nicht stattgefunden hat“, so Dr. Perabo-Schmidt.
So sind Schiffsfonds keineswegs die renditestarken und sicheren Kapitalanlagen als die sie oft beworben wurden. Vielmehr sind sie umfangreichen Risiken wie langen Laufzeiten, erschwerter Handelbarkeit der …
… Riestern beginnt, zahlt bis zum Rentenalter mehr ein – und nimmt mehr staatliche Zulagen und eventuelle Steuervorteile mit. So kann das Geld über die Jahre noch besser arbeiten“, erklärt Kerkhoff weiter. Riestern ist auch wegen der garantierten Sicherheit attraktiv: Einzahlungen und staatliche Zulagen sind zum Beginn der Auszahlphase garantiert und können nicht verloren gehen. Neben den Chancen gibt es jedoch auch Risiken, wie zum Beispiel das Kursschwankungsrisiko. Kerkhoff rät Interessenten daher, sich in der PSD Bank individuell beraten zu lassen.
… durch Formulierungen wie
‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der FinTech Group AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die FinTech Group AG übernimmt keine Verpflichtung, diese …
… Referenten und anderen Teilnehmern (Ende ca. um 20:00 Uhr).
1. Vermögensnachfolge und die Europäische Erbrechtsverordnung 2015
Seit August 2015 gelten neue Regeln in fast allen Ländern der Europäischen Union
Für wen gelten diese Neuregelungen? Welche Risiken ergeben sich für die Vermögensnachfolge?
… und was kann man vorbeugend unternehmen!
Konkrete Hinweise und Handlungsempfehlungen aus erster Hand
Antje Lambert, Fachanwältin für Steuerrecht und Bau- und Architektenrecht
Depré RECHTSANWALTS AG, Mannheim
2. Kunden binden und Mehrwerte schaffen …
… der Beratungsgesellschaft fehlerhaft beraten worden zu sein, da er nach eigener Darstellung nur eine risikolose Kapitalanlage hätte zeichnen wollen, statt dessen aber einen risikobehafteten Fonds erhalten zu haben. Darüber hinaus sei er nicht auf die bestehenden Risiken hingewiesen worden. CLLB Rechtsanwälte reichte daraufhin Klage beim Landgericht Hamburg ein.
In der mündlichen Verhandlung schlug das Gericht einen Vergleich vor, den der Kläger auch annehmen wollte. Die Treuhandgesellschaft lehnte aber eine vergleichsweise Einigung ab. Daraufhin …
GeQuo bietet die Quotierung gewerblicher Risiken. Das handliche Tool ähnelt PRS FIRE, einer webbasierten Lösung. Die Installation von GeQuo erfolgt jedoch lokal, um der hohen Vertraulichkeit der Daten und Eingaben gerecht zu werden. Hinter GeQuo steht die aktuarielle Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss aus Köln.
GeQuo folgt der Struktur der jeweils aktuellen GDV-Tarifempfehlungen für die gewerbliche Sachversicherung – getrennt für Gebäude und Inhalt sowie optionaler Bausteine wie beispielsweise Betriebsunterbrechung.
Unternehmensspezifische …
… als 300 alternativen Zahlungsmethoden sowie Karten-Acquirern in über 160 Ländern. Die weltumspannende Abdeckung unterstützt Händler und PSPs dabei, ihre internationalen Umsätze zu steigern, ihre Marktexpansion zu beschleunigen und dabei gleichzeitig die Kosten und Risiken drastisch zu senken.
Das hochentwickelte und auf SaaS basierende eCommerce Gateway der PAY.ON ergänzt und stärkt das ACI UP Retailer Payment Angebot und positioniert ACI als führenden Anbieter im omni-channel Payments Bereich (http://www.aciworldwide.com/what-we-do/merchant-retail/omni-channel-payment-solutions/omni-channel-payment-solutions.aspx). …
… die durch Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der FinTech Group AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die FinTech Group AG übernimmt keine Verpflichtung, diese …
… insgesamt (Gesamtheit der Zusage) von einer Altzusage auszugehen ist, wenn neben einem „alten“ Direktversicherungsvertrag (Zusage vor 2005) ein „neuer“ Direktversicherungsvertrag (Zusage nach 2004) abgeschlossen wird und die bisher erteilte Versorgungszusage dabei nicht um zusätzliche biometrische Risiken erweitert wird. Dies gilt auch, wenn die Direktversicherung über einen anderen Versorgungsträger vereinbart wird.
Was bedeutet dies für die Praxis?
Leider geht das BMF nicht weiter auf diese Vorschrift ein, sie wird nicht wie in anderen Fällen …
… KVD-Service-Studie sind als digitale Ausgaben für Sie verfügbar:
2014: "Smart Services - Neue Chancen für den Service 'Made in Europe'"
2013: "Service is going digital - Die Digitalisierung der Serviceprozesse"
2012: "Demografischer Wandel im Service"
2011: "Technologie im Service - Chancen und Risiken"
2010: "Kundenbindung im Service - Sicherung des Kundenstammes"
2009: „Wirtschaftskrise auch im Service?"
2008: "Auf dem Weg zum Lösungsanbieter"
2007: "Dienstleistungen: Motor der Wirtschaft und Herausforderung
für …
… KVD-Service-Studie sind als digitale Ausgaben für Sie verfügbar:
2014: "Smart Services - Neue Chancen für den Service 'Made in Europe'"
2013: "Service is going digital - Die Digitalisierung der Serviceprozesse"
2012: "Demografischer Wandel im Service"
2011: "Technologie im Service - Chancen und Risiken"
2010: "Kundenbindung im Service - Sicherung des Kundenstammes"
2009: „Wirtschaftskrise auch im Service?"
2008: "Auf dem Weg zum Lösungsanbieter"
2007: "Dienstleistungen: Motor der Wirtschaft und Herausforderung
für …
… den Anlegern, ihre rechtlichen Möglichkeiten überprüfen zu lassen.
Dazu kann auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen zählen. Grundlage dafür kann eine fehlerhafte Anlageberatung sein. Denn im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger auch ausführlich über die Risiken der Geldanlage aufgeklärt werden müssen. Dazu zählen u.a. die langen Laufzeiten und die erschwerte Handelbarkeit der Anteile. „Mit dem Erwerb der Anteile erhalten die Anleger in der Regel unternehmerische Beteiligungen. Das birgt natürlich auch Risiken, …
… klären ist weiter, ob Schadensersatzansprüche der Rückforderung entgegen gehalten werden können. Es können sich außerdem Schadensersatzansprüche gegenüber Beratern/ Beratungsgesellschaften ergeben, wenn diese die Anleger vor Zeichnung nicht über alle mit der Beteiligung verbundenen Risiken und anlagerelevanten Umstände aufgeklärt haben. Es ist jedoch Eile geboten, da diese Ansprüche zeitnah verjähren. Unsere Kanzlei hat bereits Klagen gegen diverse Anspruchsgegner eingereicht.“
Gemäß der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs muss ein Anleger …
… Anleger nun aktiv werden.
Anleger sollten prüfen lassen, ob Ansprüche gegen Anlagevermittler oder berater aus Falschberatung geltend gemacht werden können.
Gemäß der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs muss ein Anleger zutreffend und vollständig über die Risiken eines Kapitalanlagemodells aufgeklärt werden, bevor er sich hieran beteiligt. Aufzuklären ist insbesondere über mögliche Verlustrisiken, das Fehlen eines fungiblen Zweitmarktes für die Handelbarkeit der Anteile etc. Ferner ist darüber aufzuklären, dass die Kapitalanlage für …
… damit verbundenen Totalverlust-Risiko erworben wurden“, erklärt Rechtsanwalt Frederick M. Gisevius, BRÜLLMANN Rechtsanwälte.
Denn wie das OLG Düsseldorf ausführte, gehört zu einer anleger- und objektgerechten Beratung auch die Aufklärung über die allgemeinen und die speziellen Risiken des Anlageobjekts. Darüber hinaus müsse das Anlageziel, die Risikobereitschaft und der Wissenstand des Anlegers berücksichtigt werden.
Wie die weitere Verhandlung ergab, wurde die Klägerin über die Funktionsweise und die Risiken des Lebensversicherungsfonds Life …
… Chance-Risiko-Verhältnis zumeist deutlich negativer als bei anderen Finanzprodukten eingeschätzt wird.
"Das aktuelle Spar- und Anlageverhalten ist von einer hohen Rendite-Unzufriedenheit geprägt. Noch fehlt vielen die Bereitschaft, zur Erzielung höherer Renditen, in gewissem Umfang auch höhere Risiken einzugehen", resümiert Dr. Torsten Melles. "Eine Aufgabe der Finanzdienstleister ist es daher, den Bundesbürgern die Scheu vor bisher nicht praktizierten Anlageformen behutsam, zielgruppengerecht und verantwortlich zu nehmen, und sie an jenseits klassischen Sparens …
… Franken nicht wie gewünscht. Die im Darlehensvertrag vereinbarte Beleihungsgrenze (loan-to-value-Klausel) wurde fortwährend verletzt. Letztlich führte dies inzwischen zum Verkauf der Immobilie.
Die klagende Anlegerin versicherte glaubhaft, dass sie im Beratungsgespräch nicht über die Währungsrisiken, die fehlende Fungibilität oder das Risiko der „loan-to-value-Klausel“ und das bestehende Totalverlust-Risiko aufgeklärt wurde. Vielmehr sei ihr versichert worden, dass Verluste schon alleine durch den Wert der Immobilie nicht zu befürchten seien. Der …
… Möglichkeiten denkbar. Sowohl die Erwirkung eines dinglichen Arrests, um sich den Zugriff auf vorhandene Vermögenswerte zu sichern als auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. „Letztere können aus einer fehlerhaften Anlageberatung resultieren. Im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten die Anleger auch umfassend über die Risiken ihrer Kapitalanlage aufgeklärt werden müssen“, erklärt Rechtsanwalt Rosenbusch-Bansi.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
Mehr Informationen: www.anlegerschutz-news.de
… sein. Zudem spricht einiges dafür, dass gegen die behaupteten Forderungen mit Schadenersatzansprüchen aus dem rechtlichen Gesichtspunkt der fehlerhaften Anlageberatung aufgerechnet werden kann, sofern der Anleger zum Zeitpunkt des Beteiligungserwerbes nicht über sämtliche Risiken dieser Kapitalanlage aufgeklärt worden war.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs muss ein Anleger vor Erwerb einer Gesellschaftsbeteiligung regelmäßig auf Verlustrisiken bis hin zum Totalverlustrisiko, auf die fehlende bzw. eingeschränkte Handelbarkeit und / oder …
… Ihnen drohen finanzielle Verluste bis zum Totalverlust der Einlage. Ein Ausweg könne die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen sein, erklärt Dr. Perabo-Schmidt. Denn im Zuge einer anleger- und objektgerechten Anlageberatung hätten die Anleger auch über die Risiken der Kapitalanlage umfassend aufgeklärt werden müssen.
„Neben den üblichen Risikofaktoren für Immobilienfonds wie Preisschwankungen auf dem Immobilienmarkt oder bei den Mieteinnahmen zählen im Fall des LHI Technologiepark Köln auch insbesondere die Wechselkursverluste durch Fremdwährungsdarlehen …
… Rechtsanwalt Seifert. Dabei könne es zunächst darum gehen, sich den Zugriff auf vorhandene Vermögenswerte zu sichern aber auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen kommt in Betracht. Rechtsanwalt Seifert: „Im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten die Anleger umfassend über die Risiken der Geldanlage aufgeklärt werden müssen. Darüber hinaus hätten die Vermittler auch die Plausibilität des Geschäftsmodells prüfen müssen. Ist das nicht geschehen, kann Schadensersatz geltend gemacht werden.“
Mehr Informationen: www.bruellmann.de
… die Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzlei LKC, zu deren Unternehmensgruppe WW+KN seit einigen Monaten gehört.
Inhalte des Seminars werden in diesem Jahr sein:
14.00 UHR BIS 15.30 UHR
WW+KN Geschäftsführer und Steuerberater Matthias Winkler stellt umsatzsteuerliche Risiken und „Dauerbrenner“ aus der Unternehmenspraxis vor und bespricht insbesondere auch Checklisten, mit denen umsatzsteuerliche Risiken im Betrieb minimiert werden können.
15.45 UHR BIS 17.00 UHR
Herr Rechtsanwalt Tobias Schwartz von der LKC Rechtsanwaltsgesellschaft …
… der Rechtsprechung sich mehr und mehr der Gedanke verfestigt, dass Sittenwidrigkeit nicht erst einer Überteuerung von fast 100 Prozent vorliegt.
Wurden die Immobilien zu Anlagezwecken erworben, hätten die Anleger im Beratungsgespräch auch über die Risiken wie sinkende Mieteinnahmen, Leerstände oder erhöhten Sanierungsbedarf aufgeklärt werden müssen. „Ist diese Aufklärung ausgeblieben, kann Schadensersatz geltend gemacht werden“, erklärt Cäsar-Preller.
Als weitere Möglichkeit kommt der Widerrufsjoker ins Spiel. Denn wenn die Bank eine fehlerhafte …
… steuerlichen Abzugsmöglichkeiten. Sebastian Uckermann: „Allein durch diese Einschränkungen muss dem verantwortungsvollen Berater klar sein, dass pauschaldotierte Unterstützungskassen nicht für jedes Unternehmen die passende Lösung sein kann.“
Hinzu kommen weitere Unwägbarkeiten, vielleicht sogar Risiken für die Trägerunternehmen einer pauschaldotierten Unterstützungskasse. Sebastian Uckermann: „Die Träger können unter bestimmten Voraussetzungen das Geld, das sie an die Unterstützungskasse abführen, als Darlehen zurückbekommen. Man kann von einer Lösung …
… auf Schadensersatz prüfen. Die können sich einerseits gegen die Unternehmensverantwortlichen richten, die ein Einlagegengeschäft ohne die notwendige Erlaubnis betrieben haben und andererseits auch gegen die Vermittler. Diese hätten die Anleger umfassend über die Risiken aufklären und auch das Geschäftsmodell auf seine Plausibilität hin überprüfen müssen. „Ist das nicht geschehen, haben die Vermittler möglicherweise gegen ihre Beratungspflicht verstoßen und sich dadurch schadensersatzpflichtig gemacht haben“, so Rechtsanwältin Gaber.
Die Kanzlei …
… Verkaufsprospekt inkl. Vermögensanlagen-Informationsblättern (VIB)bzw. der Wertpapierprospekt sowie jeweils evtl. Nachträge maßgeblich. Für eine abschließende Beurteilung der Anleihen ist es daher erforderlich, sich mit dem gesamten Inhalt der genannten Dokumente, insbesondere den dort beschriebenen Risiken, vertraut zu machen. Alle Dokumente sind kostenfrei bei der Emittentin Green City Energy Kraftwerkspark II GmbH & Co. KG, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München, erhältlich. Darüber hinaus sind alle gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen in elektronischer …
… Privathaftpflicht nicht mehr zuständig und ein Schaden würde nicht übernommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht auch vor unberechtigten Schadensansprüchen schützt. Im Angebot finden sich bereits Tarife ab ca. 20 Euro, hier sind finanzielle Risiken schon abgedeckt. Ralf Becker, Geschäftsführer der vs vergleichen-und-sparen GmbH erläutert hierzu: „Durch unsere unermüdliche Arbeit, auch auf dem Gebiet der Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, können wir stolz darauf sein, dass uns immer mehr Kunden ihr Vertrauen schenken. …
… CONTI 2. Beteiligungsfonds und am CONTI Beteiligungsfonds X.
Die Klägerin sieht sich in mehrfacher Hinsicht falsch beraten. Sie beanstandet, dass die Anlage aufgrund viel zu großen Risikos ihr gar nicht hätte empfohlen werden dürfen. Ferner sei sie nicht über die Risiken aufgeklärt worden. Hätte sie etwa von dem Totalverlustrisiko Kenntnis gehabt, das ihrer Schilderung zufolge vom Berater verschwiegen wurde, dann hätte die Klägerin sich nicht beteiligt. Außerdem wurde die Klägerin nicht über die Provisionen aufgeklärt, die die Commerzbank AG für …
… für Versicherungsnehmer und Bankkunden sinken kontinuierlich, die Renditen gehen zurück. Dennoch arbeiten Versicherungen und auch einige Banken nach wie vor noch viel zu konservativ. Sie halten an althergebrachten Methoden, beispielsweise bei der Analyse von Risiken oder Erstellung von Zukunftsprognosen, fest. Damit riskieren sie, von innovativeren Unternehmen abgehängt zu werden", erläutert Professor Dr. Norbert Gronau, Leiter der Studie und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam.
Wolf Lichtenstein, CEO DACH-Region …
… und Sicherheitsschlössern.
Lockout Tagout ist eine geplante Sicherheitsmaßnahme, die das Abschalten von Energiequellen an Industriemaschinen und Geräten während Wartungsarbeiten und Reparaturen beinhaltet. Dieses Verfahren schützt Mitarbeiter vor den Risiken durch eingeschaltete Maschinen oder Elektrizität.
Sonderanfertigungen in gewissem Umfang sind nach Kundenwunsch möglich bei Sicherheitsschlössern, Scafftag-Einsteckschildern und Halterungen, EnergySource Tags, Tagout-Warnanhängern, Sicherheitsschildern und bei Rohrmarkierern für die Rohrkennzeichnung. …
… Schiffsfonds seit der Finanzkrise 2008 in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. „Nicht wenige mussten Insolvenz anmelden. Anleger haben dabei viel Geld verloren“, erklärt Rechtsanwalt Kanz. Allerdings hätten die Anleger im Zuge einer ordnungsgemäßen Beratung auch umfassend über die Risiken aufgeklärt werden müssen. „Wir müssen aber immer wieder feststellen, dass dies nicht geschehen ist. Obwohl den Anlegern der Totalverlust drohen kann, wurden die Risiken verschwiegen oder nur unzureichend dargestellt. Stattdessen wurden die Schiffsfonds als sichere …
… zurückgefordert.
„Anleger haben aber auch die Möglichkeit, sich zu wehren“, sagt Rechtsanwalt Christof Bernhardt von der Kanzlei Cäsar-Preller in Wiesbaden. Dazu gehört auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Denn in den Anlageberatungsgesprächen hätten die Anleger auch umfassend über die Risiken von Schiffsfonds informiert werden müssen. Da die Anleger in der Regel unternehmerische Beteiligungen erwerben, stehen sie auch im Risiko. Hinzu kommen die meist langen Laufzeiten und die erschwerte Handelbarkeit der Anteile. Obwohl für die Anleger am …
… identifizieren, einen passenden auf die Zukunft ausgerichteten Stellenrahmen zu entwickeln und die entscheidenden Einflussfaktoren in einem Angebots- und Bedarfsmodell für Mitarbeiter zusammenzufügen. Auf der Basis von Zukunftsszenarien und dynamischen Simulationen können Personallücken und Risiken identifiziert und geeignete Maßnahmen entwickelt werden.
„Leider sind aktuell wenige Unternehmen in der Lage die langfristigen Risiken in Ihrer Belegschaft zu identifizieren“, so Christian Weiss. „Insbesondere mittelständische Unternehmen ordnen diesem Thema eine …
… und Geldanlage nicht nur auf eine Strategie, sondern verstärkt auf diversifizierte Portfolios aus verschiedenen Assets zu setzen.
Um langfristig ein Vermögen aufzubauen, sind aktuell zwei Kriterien zu berücksichtigen. Einerseits sollen die Renditechancen erhöht, zugleich jedoch die Risiken minimiert werden. Nach Erfahrung der DSS Vermögensverwaltung ist der Anspruch nach Sicherheit heute vielen Anlegern wichtig. In den letzten Jahren waren Immobilien als Geldanlage hier die ideale Lösung. Aus dem aktuellsten Wohn-Preisspiegel des Maklerverbandes …
… der Hannover Leasing 193 als Kapitalanlage empfohlen. Die Klägerin wurde nicht darüber aufgeklärt dass bzgl. der von ihr erworbenen Beteiligung das Risiko des Totalverlustes bzgl. des in den Fonds investierten Kapitals besteht. Zudem wurden durch die Bank die Risiken des Fonds, unter anderem mit der vergleichenden Betrachtung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds mit Aktien, verharmlost. Darüber, dass es staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Personen aus dem Kreis der Fondsinitiatoren gibt und in diesem Zusammenhang die Geschäftsräume der …
… schnell gemacht. Nach dem Besuch beim Finanzamt und der Anmeldung des Gewerbes bzw. der Eintragung ins Handelsregister kann der Start erfolgen. Doch es sollte einiges beachtet werden.
Selbstständigkeit als Chance
Die Selbstständigkeit ist an Chancen als auch an Risiken geknüpft. Eigene Pläne und Vorhaben können verwirklicht werden. Außerdem besteht ein hohes Maß an Eigenverantwortung und persönlicher Freiheit. All dies natürlich mit dem Ziel verbunden, die laufenden Lebenshaltungskosten decken zu können.
Leider hat die Selbstständigkeit auch …
… ein umfangreiches internes Kontrollsystem vorausgesetzt. Die Qualität dieses Kontrollsystems und die enge Verzahnung mit Prozessen des IT-Risikomanagements sind entscheidend. Einerseits soll damit die Qualität der IT-Infrastruktur kontinuierlich gesteigert werden, indem IT-Risiken identifiziert, analysiert, bewertet und mit geeigneten Maßnahmen behandelt werden. Andererseits wird die Effektivität und Effizienz von Auditierungen maßgeblich beeinflusst, was immer mehr Unternehmen motiviert, in eine umfassende, integrierte und Tool-gestützte IT-Governance, …
Die aufkeimende Krise in China hält die Märkte in ihrem Bann. Die Volatilität ist angeheizt, den Fundamentaldaten außerhalb China wird wenig Respekt gezollt. Es bleibt festzuhalten, dass die Risiken sowohl aus geldpolitischen Fehlentscheidungen als auch die, die aus dem instabilen geopolitischen Umfeld stammen, zu einem gefährlichen Gemisch gemixt werden könnten.
In einigen Segmenten des Anleihenuniversums nimmt die Liquidität kontinuierlich ab. Bezüglich der Forward Guidance-Überlegungen zeichnet sich für die FED eine Niederlage ab. Gleich mehrere …
… Ingenieure
Inanspruchnahmen können auf verschiedensten Gesetzeslagen beruhen. So sind beispielsweise das Produkthaftungsrecht, deutsche und europäische Sicherheitsnormen das Arbeitsschutzrecht einschließlich seiner Vorschriften Grundlagen von Schadensersatzansprüchen an das Unternehmen, welches das Produkt ganz oder teilweise geplant oder als Hersteller auf den Markt gebracht hat.
Auch wenn modere Berufshaftpflicht-Versicherungen fast alle Risiken übernehmen, so bleibt der beste Schutz die ständige Fortbildung des Ingenieurs, auch im Bereich der Haftungsnormen.
Die Konjunkturverlangsamung der Schwellenländer und die daraus entstehenden finanziellen Risiken – aufgrund der deutlich zugenommenen Verschuldung in diesen Ländern in den vergangenen Jahren – sind der Hauptgrund für die Börsenschwäche. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die Konjunkturverlangsamung der Schwellenländer und die daraus entstehenden finanziellen Risiken sind der Hauptgrund für die Börsenschwäche. Denn die Verschuldung …
… Henning Leitz von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München, Berlin und Zürich, die bereits Anleger dieses Fonds vertritt.
Nach den Erkenntnissen der CLLB Rechtsanwälte wurden zahlreiche Anleger geschlossener Fonds nicht über die Risiken einer derartigen Beteiligung aufgeklärt. Bei diesen Anlageprodukten ist sowohl über die Verlustrisiken bis hin zum Risiko des Totalverlustes als auch darüber aufzuklären, dass eine vorzeitige Veräußerung nur sehr erschwert und häufig nur unter Inkaufnahme von hohen …
… erzielten Gewinnen gespeist werden, sondern gewinnunabhängig fließen sollten.
Der von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretene Anleger hatte in eine atypisch stille Gesellschaftsbeteiligung an der ALAG-Automobil GmbH & Co. KG investiert, welche mit zahlreichen unternehmerischen Risiken verbunden ist. So bestehen bei dieser atypisch stillen Beteiligung insbesondere die Gefahr eines Totalverlustes des investierten Kapitals und die Gefahr einer Haftung in Höhe der sog. gewinnunabhängigen Ausschüttungen. Letzteres führt nach Informationen der …
… Anlagenbau ab. Als ausgebildete Wirtschaftsmathematikerin und Aktuarin hat Andrea Wozniak in ihrer beruflichen Laufbahn langjährige Erfahrung bei Versicherungen und Emissionshäusern gesammelt und einen hohen Anspruch an eine nachhaltige Unternehmensentwicklung unter Berücksichtigung und Steuerung von Risiken erlangt. Mit ihrer fundierten Expertise im Bereich Mitarbeiterführung und -entwicklung bringt Andrea Wozniak alle Voraussetzungen für ihre Zuständigkeitsbereiche im Vorstand der Green City Energy AG mit. „Die Ergänzung des Vorstandes ist für unser …
… noch viel Geld verloren. Nicht selten haben sie den Totalverlust der Einlage erlitten“, so Dr. Perabo-Schmidt.
Viele Anleger wissen nicht, dass sie mit den Fondsbeteiligungen in der Regel unternehmerische Beteiligungen erwerben. Damit sind nicht nur Chancen verbunden, sondern eben auch Risiken bis zum Totalverlust der Einlage. „Die meisten privaten Anleger sind keine Experten. Die Konstruktion der Fonds ist für sie nur schwer durchschaubar und der Fondsprospekt nur schwer verständlich. Also vertrauen sie ihren Beratern. Der hat jedoch seine eigenen …
… der neue SREP für Banken bedeutet.“
Bretten. 29. September 2015 - Die Aufsicht nimmt die Zügel in die Hand - und zwar fester denn je. Ab Januar gelten die neuen Leitlinien der Europäischen Bankenaufsicht für den SREP zur umfassenden Beurteilung der Risiken von Finanzinstituten. Zwar decken die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) und das Kreditwesengesetz (KWG) bereits einen großen Teil des neuen SREP ab, doch die Europäische Aufsicht geht noch einige Schritte weiter. Der neue ganzheitliche Prozess schlägt den Bogen von der Kategorisierung …
… zunehmender Cyber-Attacken auf die IT-Systeme von Unternehmen, empfinden wie bei der Vorjahresumfrage erneut nur knapp neun Prozent der Befragten Cyber-Kriminalität als ein potentielles Risiko für ihren Betrieb. Damit zählt Cyber-Kriminalität weiterhin zu den als am geringsten eingestuften Risiken der KMU. Weiter zugenommen hat dagegen die Angst vor Imageschäden: Knapp 18 Prozent fürchten eine negative Berichterstattung über ihr Unternehmen in den Medien. Seit der Erstumfrage 2013 eine Verdreifachung und damit eine drastische Entwicklung nach oben. …