… Erkenntnisse hierzu zu informieren und Konsequenzen für die praktische Geldanlage aufzuzeigen. „Es werden Strategien vorgestellt, die es dem Privatanleger ermöglichen, nutzlose Kosten zu vermeiden“, so Prof. Dr. Martin T. Bohl, Referent und Inhaber des Lehrstuhls für Monetäre Ökonomie an der Universität Münster.
Ein typisches Instrument für passives Investieren ist der sogenannte Exchange Traded Fund (ETF). ETFs sind börsengehandelte Investmentfonds, die einen Index (z. B. den DAX) nahezu identisch abbilden. „Seit elf Jahren sind diese Produkte …
… Geschäftsführer des Verbands für Wirtschaft und Umwelt. „Als Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften arbeiten wir gezielt an Konzepten zur regionalen Energieversorgung sowie an Themen, die eine nachhaltige Unternehmensführung betreffen, nämlich Soziales, Ökologie und Ökonomie.“
Bei der Tagung des VWU wurde die gezielte Förderung regionaler Energieagenturen diskutiert. Im Bereich der Mikrofinanzierung befassten sich die Teilnehmer mit der Möglichkeit, Existenzgründern und Kleinunternehmen sogenannte „Mikrobürgschaften“ zu ermöglichen. Entsprechende …
… einzuliefern.
Debitos entwickelt sich als Produktplattform zwischen Factoring und Inkassomarkt. Kleine und mittelständische Unternehmen stellen ihre Forderungen zum Verkauf und haben so die Möglichkeit sich unkompliziert Liquidität zu beschaffen. Die angebotenen Forderungen sind ein Querschnitt unserer Ökonomie: Von Mietforderungen über Forderungen aus Beratungsleistungen bis hin zu Forderungen aus Lieferungen im Maschinenbau ist fast alles vertreten.
Die nächsten Monate wird Debitos dafür nutzen die Marke bekannter zu machen und sich bis Ende des …
… der formulierten Standards beteiligt.
Für mac gehört der verantwortungsvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen zur selbstverständlichen Prämisse des täglichen Arbeitens. „Dabei ist es unsere Zielsetzung, stets alle drei Dimensionen von Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – zu berücksichtigen und lösungsorientierte Ansätze zur nachhaltigen Optimierung von Messe- und Veranstaltungsprojekten zu identifizieren und in die Tat umzusetzen“, erklärt mac-Geschäftsführer Gernot Becker.
„Mit der gemeinsamen Entwicklung der Richtlinien konnte …
… heute ganze Branchen: In Zukunft wird es kaum noch etwas geben, das wir nicht teilen, tauschen, ausleihen, und wiederverwenden – kurz: gemeinschaftlich konsumieren. Wie die Macht des Teilens die Zukunft des Konsums bestimmt, ist Thema der neuen Studie “Wir-Ökonomie” von f/21 – Büro für Zukunftsfragen.
Immer öfter suchen Konsumenten heute eine Alternative zu Kauf und Anschaffung von Eigentum: die gemeinschaftliche Nutzung von Dingen durch Teilen, Tauschen, Leihen, Mieten und Wiederverwenden schreibt die Gesetze der verschiedensten Branchen um. Die …
… spezialisiert hat.
Alicja Karkoszka bringt ausgeprägte Erfahrungen aus dem Bereich Kultur- und Medienmanagement mit und unterstützt seit Januar 2011 als PR-Juniorberaterin die Communication Harmonists. Zuletzt arbeitete sie als Redakteurin bei agora42 – einem Magazin für Ökonomie und Philosophie.
Stephanie Hügler ergänzt das Team seit Mai als PR-Juniorberaterin. Die zweisprachige Fachredakteurin bringt durch ihre langjährige Tätigkeit als freie Wissenschafts- und PR-Journalistin für Fach- und Publikumsmedien vor allem im Bereich Medizin sowie Gesundheitsökonomie …
… Industrieverpackungen, die neuesten Entwicklungen im Rahmen ihres Sustainability-Programms. Am Stand A40/B39 in Halle 10 können sich die Besucher der Fachmesse mit der ECO-CYCLE-Strategie des Unternehmens vertraut machen und mehr darüber erfahren, wie sich Ökologie und Ökonomie mithilfe moderner Verpackungslösungen kombinieren lassen. Im Rahmen der Messe präsentiert MAUSER darüber hinaus seinen neuesten Sustainability Report, der die Zielsetzungen und bisherigen Erfolge des Unternehmens in Bezug auf Nachhaltigkeit zusammenfasst.
Der Messeauftritt von MAUSER auf …
… keinen Markt für unsere wachstumsabhängige Exportwirtschaft. Nach welchen Regeln unsere chinesierte Welt des Jahres 2021 funktionieren wird, prognostiziert Prof. Dr. Mei Zhaorong (China), Ex-Botschafter, Direktor des Institute of World Development Research.
Zukunftsfrage Nr. 4: Wie funktioniert die “Ökonomie der Unsicherheit”?
Noch ist es bei vielen nur eine Ahnung, bald wird es Gewissheit sein: Die Unsicherheit, die mit der Wirtschaftskrise in unseren Alltag eingezogen ist, wird nicht wieder verschwinden. Vielmehr wird sie unser Leben und unsere …
… genießt. Bei der Entwicklung dieses Büromöbelprojektes sah sich unser Team vor ganz neue Anforderungen gestellt. Wie unterscheidet sich der asiatische Raum von Europa, was sind die speziellen Bedürfnisse asiatischer Nutzer, lauteten die Überlegungen im Vorfeld des Projektes.Ökonomie - Büroraum in Asien ist viel begrenzter als bei uns und meistens viel teurer. Dem einzelnen Arbeitnehmer steht daher erheblich weniger individueller Platz zur Verfügung. Insgesamt werden außerdem die Ausgaben für Büromöbel pro Arbeitnehmer deutlich niedriger angesetzt. …
… Geldanlagemöglichkeiten“ genau zu prüfen. Dabei kommt der kompetenten Finanzberatung eine wichtige Bedeutung zu.
Investitionsmöglichkeiten in eine grüne und gleichzeitig rentable Zukunft werden heute mehr denn je nachgefragt. Ein ethisch vertretbares Investment, bei dem keine Diskrepanz zwischen Ökonomie und Ökologie entsteht, klingt für immer mehr Anleger attraktiv. Damit steigt auch der Informationsbedarf zu grünen Geldanlagen.
Dusko Stanic, Experte für nachhaltige Investments bei der Finanzmanufaktur GmbH in Ludwigsburg, empfiehlt den Menschen, die heute ihr …
… Traditionell entwerfen sie gemeinsam das Zukunftsszenario „Lebenswelten 2021“ und debattieren die Geschäftsmodelle der kommenden 10 Jahre.
„2021: Generation Unsicherheit – Geschäftsmodelle für eine Welt im Veränderungsstress“
Titel und Thema des diesjährigen Zukunftskongresses ist die neue "Ökonomie der Unsicherheit". Die Trendforscher prognostizieren, dass das seit der Wirtschaftskrise gestiegene Gefühl der Unsicherheit in der Gesellschaft nicht wieder verschwinden wird. Während viele noch auf ein Ende der Krise warten, ist die neue Wahrheit wohl, …
… Wirtschaftsunternehmen sind nun einmal die unmittelbar Betroffenen und ihre Spitzenmanager diejenigen, die gemeinsam mit ihren Personalexperten dieser Herausforderungen begegnen müssen. Das gilt auch für die Energie- und Chemiewirtschaft, die zu den wichtigsten Zugpferden unserer Ökonomie gehören. Obwohl ihre Unternehmen erfahrungsgemäß als attraktive (weil sichere) Arbeitgeber gelten, hat der Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften auch diese beiden Wirtschaftszweige erreicht.
In unserer aktuellen Umfrage haben wir daher gezielt bei den …
… jemals erfahren haben oder uns auch nur vorstellen können. Wir alle müssen helfen, wo wir können", so Backeshoff.
Die Spende wird direkt an die Hilfsorganisation Save the Children, eine bewährte Organisation vor Ort übergeben, die eine Soforthilfe für den Wiederaufbau leisten kann. Sie arbeitet seit 25 Jahren in Japan. Die Organisation von Bernhard Steinkühler, Vater von vier Kindern und Rechtsanwalt und Dozent für das Institut für Ökonomie und Management in Berlin, ist seit Dezember 2009 Vorsitzender des Vorstands von Save the Children Deutschland.
Frankfurt/Main, 31. März 2011 (Medienstelle Anthroposophie) -- Kunden und Mitarbeiter des Ökotextilversender hessnatur haben gemeinsam mit Vertretern von Attac, dem Netzwerk Solidarische Ökonomie und der Kampagne für Saubere Kleidung eine Genossenschaft zur Weiterführung von hessnatur gegründet.
Zur Gründungsinitiative war es gekommen, nachdem Ende 2010 bekannt wurde, dass der Private Equity Fonds Carlyle hessnatur übernehmen will. Mitarbeiter und Kunden empfinden es als unzumutbar, dass der ursprünglich anthroposophisch geprägte Vorreiter in Sachen …
… Er verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Geschlossenen Fonds und Betreuung freier Finanzdienstleister.
Zur Person:
Sascha Klein wurde am 25. März 1974 in Lippstadt geboren. Nach Abschluss seines Studiums für Wirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzwirtschaft an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Hamburg begann er seine berufliche Karriere als Teamleiter für die Kundenberatung bei der tecis AG in Hamburg. Seine dort erworbenen Kenntnisse brachte er als selbstständiger Berater bei Hellmich Klein & Partner und später als …
… Plattform zu geben.
Burkhard Schwenker (http://de.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Schwenker) weitet mit seinem neuen Buch, „Europa führt! Plädoyer für ein erfolgreiches Managementmodell“, sein jahrelanges Engagement für europäische Themen aus. Gegen den negativen Mainstream stellt er die Stärken der europäischen Ökonomie heraus, kämpft international für ein höheres Ansehen Europas in Wirtschaft und Politik. Schwenker zeichnet ein möglichst realitätsnahes Bild von Europas Gegenwart und spricht bei einem Blick in die Zukunft deutlich die Chancen und Gefahren …
… in den Programmgebieten der „Sozialen Stadt“ eingesetzt wird. Aufgabe der geförderten Projekte ist, die Bewohner in den Quartiersmanagementgebieten zu qualifizieren, dadurch deren soziale Situation und Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, die lokale Ökonomie zu stärken und so das Quartier nachhaltig zu entwickeln.
Vor dem Hintergrund der Projektbesuche diskutieren auf einer Podiumsdiskussion Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Projektpraxis über die Perspektiven der BIWAQ-Projekte in Kreuzberg. Das …
… Auf einer 27 Hektar großen Gesamtfläche wird ein zukunftsweisendes Quartier entwickelt, das allen Anforderungen des gesellschaftlichen Wandels und der Nachhaltigkeit gerecht wird. Die Stadt Wittlich ist damit Vorreiter im Zusammenspiel von Sozialem, Ökologie und Ökonomie.
Die Immobiliengesellschaft St. Paul, die von der Kloster Machern AG zusammen mit weiteren Investoren gegründet wurde, leistet als Projektentwickler ganze Arbeit. Zum Leitmotiv „Nachhaltiges Leben und Wohnen im integrativen, generationsübergreifenden Miteinander“ werden im rund …
… mit wirtschaftlich positiven Effekten für das Unternehmen – umso besser. Dann haben alle Seiten gewonnen. Perfekt wäre es natürlich, wenn auch andere Unternehmen unserem Beispiel folgen würden. Das würde weitaus mehr Sinn machen, als über die Widrigkeiten in der Ökonomie zu jammern. Gerade auch in der Baubranche sehe ich noch sehr viel Potential, das hierfür genutzt werden könnte.”
Option auf Auszeit oder Ausstieg aus dem Berufsleben liegt beim Mitarbeiter -
Die Vorteile liegen klar auf der Hand
1. In das Lebensarbeitszeitkonto sparen die Arbeitnehmer …
… mit CO2-Fußabdruck rundete das Programm ab. Der Entwurf zielte darauf ab, den Verbrauch an schädlichen Emissionen so gering wie möglich zu halten. Dafür wurde die CO2-Bilanz der Veranstaltung mittels einer vom Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie (DFGE) validierten Bilanzierungsmethode ermittelt. Das Event wurde als besonders klimafreundlich eingestuft und erzielte die höchstmögliche Kategorisierung. Die Emissionen, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung nicht vermeiden ließen, wurden durch die Investition in ein bewährtes Klimaschutzprojekt …
… sehr gute Wärmedämmung und eine verbesserte Energieeffizienz unterm Dach. Der international führende Hersteller von Dachfenstern geht noch einen Schritt weiter und verbindet Energieeffizienz mit Wohnwert. Mit den Energy-Plus Fenstern setzt VELUX in diesem Jahr in puncto Ökonomie und Komfort neue Maßstäbe. Dabei wird der Wärmeeffekt im Winter noch vom VELUX Sonnenschutz unterstützt. So halten Verdunkelungs-Rollos und Faltstores in der kalten Jahreszeit die teure Heizwärme im Dachgeschoss (http://www.tgiso.de). Das haben Messungen unabhängiger Institute …
… nur an die Reduzierung der Kosten denken würden?
Bei Schüssler steht der Blick auf den Markt an erster Stelle. Als Anbieter der CRM-Software WICE hat er verstanden, worauf es beim Wachstum ankommt. Schüssler: „Die Grundlage allen wirtschaftlichen Handels ist die Optimierungsaufgabe der Ökonomie: e > a, die Einnahmen müssen größer als die Ausgaben sein.“ Unverständlich ist für Schüssler jedoch, warum sich die Unternehmen bis heute nur auf das „a“ konzentrieren. „Man muss nur einen Blick in die Zeitung werfen: Überall werden Stellen gestrichen, …
… wurde nach erfolgreicher Durchführung des Umweltchecks für Dienstleistungsunternehmen in die Umweltpartnerschaft der Hansestadt Hamburg aufgenommen. Die Partnerschaft richtet sich an Hamburger Unternehmen und will freiwilligen Umweltschutz im Sinne der Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie fördern.
Über die Nachhaltigen Wohnimmobilien Renditefonds:
Die Fonds investieren in Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in norddeutschen Metropolregionen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. …
… ihr Geld vor allem in möglichst sichere Werte zu investieren. Besonders gefragt sind zurzeit Aktien, Immobilien und Gold. Die Sorgen um das Geld sind nicht völlig unbegründet. Dieser Ansicht ist zumindest Professor Gerald Mann, Volkswirt an der Hochschule für Ökonomie und Management in München.
Vor allem Investitionen in Gold gelten derzeit anscheinend als sicher. Bisher besitzen etwa 26 Prozent der Bevölkerung physische Goldanlagen. Umgerechnet verfügen die deutschen Haushalte damit über etwa 7.500 Tonnen Gold. Im Vergleich zu anderen europäischen …
… dass die Verfahren ´nachweislich einen Bezug zu den Anforderungen´hat.
Entscheidend sind die Gütekriterien: Objektivität, Messgenauigkeit (Reliabilität), Übereinstimmung zwischen Messabsicht und tatsächlich gemessener Eigenschaft (Validität), Gültigkeit der Eichung, Ökonomie, Nützlichkeit, Fairness, Zumutbarkeit, Angemessenheit der Punktvergabe (Skalierung) und Unverfälschbarkeit."
Westhoff, Hagemeister, Kersting, Kubinger, Lang, Moosbrugger, Reimann, Stemmler: Grundwissen für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN 33430, 3. überarbeitete …
… und Netzwerkveranstaltungen. Die Schirmherrschaft haben Karin Moderer, Moderatorin des Runden Tisches Tourismus und Dr. Peter Beckers, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg übernommen.
Das BIWAQ-Projekt kreuzberg handelt zielt auf die Stärkung der lokalen Ökonomie und die Steigerung der Attraktivität und der Lebensqualität in ausgewählten Quartieren im Bezirk Kreuzberg. Existenzgründer, Kleinunternehmer, Freiberufler und Kreuzberger, die über berufliche Alternativen nachdenken wollen, können mit den kreuzberg handelt …
… das tifko seine Arbeitsschwerpunkte setzen soll und welche Innovationsprojekte realisierbar sind.“ Außerdem richtet sich der Fokus auf die Aus- und Weiterbildung. „Dabei wird in Zusammenarbeit mit den Partnern definiert, in welcher Hinsicht Themengebiete wie Ökonomie und Qualitätssicherung, aber auch Nachhaltigkeit, Ökologie und Toxikologie zu berücksichtigen sind. Dies ist insbesondere auf die immer strengeren Auflagen der EU ein wichtiges Zukunftsthema, Stichwort ist hier die neue europäische Chemikalien-Verordnung REACH.“
Ganz oben angesiedelt …
… Lars Hille betonte, dass Nachhaltigkeit sehr wohl Rendite bringe, und warb darum, wirtschaftliches Handeln dem Primat der Nachhaltigkeit zu unterwerfen: „Entsprechend der Darmstädter Definition nachhaltiger Geldanlagen beinhaltet dies auch die Bereiche Ökologie, Soziales, Ökonomie und Corporate Governance. Wir haben die Macht zu entscheiden, in welche Unternehmen wir investieren.“ Dazu hatte bereits DZ BANK-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Kirsch in seiner Eröffnungsrede bekannt: „Zu einer stabilen und dauerhaft tragfähigen Wirtschaftsordnung zählt …
… Unternehmen aus Berlin und Brandenburg mit der Gründung des EnergieEffizienztisches Berlin. Das Druckunternehmen LASERLINE gehört zu den Gründungsmitgliedern dieser Initiative. Ziel der produzierenden Betriebe ist es, in den kommenden drei Jahren den Energieverbrauch deutlich zu senken.
Die Idee Ökologie und Ökonomie im Betrieb miteinander zu verbinden, gibt es schon seit mehr als 20 Jahren. Und nach und nach setzt sich auch in Deutschland die Erkenntnis durch, dass am Ziel des Energiesparens nicht jedes Unternehmen allein vor sich hin arbeiten sollte, …
… seinem kleinen Land im Himalaya bereits in den 80er Jahren verordnet. Seine Devise: „Das Streben nach Bruttosozialglück zählt mehr als das Bruttosozialprodukt.“
Davon sind die Industriestaaten weltweit noch weit entfernt – doch es gibt immer mehr Ansätze, Glück & Ökonomie eng miteinander zu verzahnen. In einer aktuellen Studie zum Thema Lebenszufriedenheit kommt das Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sogar zum dem Schluss: Glück liegt nicht in unseren Genen. Im Gegenteil: Wichtig fürs eigene Wohlbefinden sind u.a. die Lebensziele, …
Dorsten, 23. September 2010. Als Moderator an der Schnittstelle von Ökonomie, Medizin und Jurisprudenz arbeitet das Unternehmen „HospiSol®“ unter der Leitung von Dr. med. Gregor Aleff als hoch spezialisierter Dienstleister für Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Für Hospisol ® ist es daher eine Selbstverständlichkeit, das eigene Portfolio informativ und übersichtlich im Internet zu repräsentieren. Seit heute können sich Hospitäler und medizinische Einrichtungen unabhängig und detailliert unter www.hospisol.com über das Leistungsspektrum …
… Geschäftsführer der Teutoburger Ölmühle, der die Auszeichnung im Rahmen der Sonderschau Nachhaltigkeit der Messe Düsseldorf entgegennehmen durfte. Das nachhaltige Engagement der Nominierten in den Kategorien Produkt, Projekt und Technik wurde nach den Kriterien Ökologie, Ökonomie und Soziales untersucht und bewertet.
Unkonventionelle Ideen, Risikobereitschaft und langfristig visionäres Denken gehören zu den unternehmerischen Grundsätzen der Teutoburger Ölmühle. Im hart umkämpften Markt der Speiseöle behauptet sich der Mittelständler seit fast zehn …
… Wissen um die Persönlichkeit der Menschen in die Vertriebssteuerung von cobra® CRM.
Aktuelle Erkenntnisse aus der Psychologie und Motivationsforschung, welche die Grundlage zur Erstellung eines persönlichen Reiss Profiles™ bilden, unterstützt durch Beurteilungen der Neurologie und Neuro-Ökonomie, belegen, dass Personen, die sicher einschätzen, welche Wahrnehmung sie bei anderen auslösen und dabei gleichzeitig erkennen, was dem jeweiligen Gegenüber wichtig ist, einen wesentlich besseren Zugang zur Welt des anderen haben. Das Ziel der motivorientierten …
An der Harvard Universität wurden Ökonomie-Absolventen in drei Vergleichsgruppen aufgeteilt: 87% waren ohne klare persönliche Zielvorstellungen in das Berufsleben gegangen, 10% mit selbst definierten Zielen in den Köpfen - und drei Prozent mit schriftlich fixierten Zielen plus Aktionsplänen. Zehn Jahre nach dem Examen verdienten die Angehörigen der Großgruppe am wenigsten; die zehn Prozent Zielbewussten verdienten pro Kopf etwa doppelt soviel, und die drei Prozent ein Mehrfaches.
Für den prominenten deutschen Arbeitspsychologen Josef Maiwald …
… .
Thomas Hörner ist Berater, Autor und Dozent mit den Fachgebieten E-Commerce, Mobile Commerce und strategischem Online-Marketing. Den praktischen Hintergrund bringt er dabei aus beinahe 20 Jahren Geschäftsführer-Tätigkeit in seiner Agentur MagList mit. An der Fachhochschule für Ökonomie und Management FOM sowie an der Dialog-Akademie dda hält er Lehraufträge zu E-Commerce und Mobile Commerce.
Kaufen und Verkaufen funktionieren anders im mobilen Internet
„Das Verständnis dafür, wie Kaufen und Verkaufen im Mobile Commerce funktionieren, ist noch eher …
come closer: Start nach der Sommerpause
Frankfurt, 17. August 2010. Am 02. September 2010 startet come closer – verantwortliches Design das zweite Halbjahr der Veranstaltungsreihe mit dem Thema:
Green markets – die Zukunft der Ökonomie
02. September 2010, 19.30 Uhr
Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, Frankfurt/Main
Die Finanzkrise hat eine weltweite Wirtschaftskrise verursacht. Die Auswirkungen sind heute noch deutlich zu spüren; ein Ende der Verwerfungen nicht in Sicht. Was macht diese Krise, ihre Ursachen und Wirkungen mit den Konsumenten? …
Erlangen, 2.8.2010. Das Thema Werte hat in den letzten Jahren auch in der ökonomischen Diskussion eine zunehmende bzw. neue Beachtung gefunden. Diskutiert wird insbesondere das Verhältnis von materiellen und immateriellen Werten in einer wissensbasierten Ökonomie.
Werte - ein Begriff, der im gesellschaftlichen und unternehmerischen Kontext von großer Bedeutung ist. Werte geben Orientierung, schaffen Motivation und Antrieb. Sie sind letztlich die Basis für Regeln, Normen und unser Verständnis von Unternehmenskultur.
Bei der entscheidenden Frage, …
… ist vom Thema Nachhaltigkeit, also Investitionen in Produkte, die neben den konventionellen Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität zudem ethische, ökologische und moralische Kriterien erfüllen müssen. „Bei Nachhaltigen Anlagen muss der klassische Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem erfüllt sein“, erläutert der ThomasLloyd-Gründer und Vorstandsvorsitzende Michael Sieg. Und genau hierunter können sich zu wenige Menschen in Deutschland wirklich etwas konkret vorstellen.
Vor diesem Hintergrund zitiert die renommierte Financial Times …
… bei dieser Website darum, den weitreichenden Begriff der Nachhaltigkeit für Organisationen greifbar zu machen“, erläutert Matthias Vogel, Leiter Marketing & Communication der DQS. „Es gibt heute eine Reihe von Instrumenten, die Unternehmen dabei unterstützen, Ökologie, Ökonomie und soziale Verantwortung in Einklang zu bringen. Hier möchten wir für mehr Transparenz sorgen“, beschreibt Vogel die Zielsetzung des neuen Online-Angebots. Zugleich erweitert die DQS auch ihre operativen Ressourcen: Anfang Juli hat das Frankfurter Zertifizierungsunternehmen …
… zum Thema durchzuführen. Dabei sollen wieder praktische Erfahrungsberichte und darauf aufbauende Diskussionen im Teilnehmerkreis im Vordergrund stehen.
Folgende Referenten haben zugesagt:
Prof. Dr. Rainer Riedel - Institut für Medizin-Ökonomie & Medizinische Versorgungsforschung, Rheinische Fachhochschule Köln
Guido Büscher - Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE), Universitätsklinikum Köln
Dr. Anne Brinkmann - Hauptverwaltung Versorgungsmanagement Versicherte, Techniker Krankenkasse
Dr. Anke Schlieker - Gesundheitsmanagement, …
… Fetchenhauer für eine hohe Ausprägung von Ehrlichkeit:
- keine oder geringe autoritäre Strukturen und Erziehung
- längere Erfahrung in Demokratie
- hoher Anteil von Frauen in öffentlichen Ämtern
- überwiegend protestantische Tradition der Kultur
Detlef Fetchenhauer, Thomas Goebbels: Lügen haben kleine Brieftaschen - ökonomische Konsequenzen und Determinanten finanzieller Ehrlichkeit im interkulturellen Vergleich
in: Erich Witte, Tobias Gollan (Hrsg.): Sozialpsychologie und Ökonomie. Pabst, Lengerich/Berlin 2010, 256 Seiten, ISBN 978-3-89967-613-6
… ihre Sicherheit von der Gefahr.
“Verunsichertes” Geld fliesst in den Yen und “erschrecktes” Geld fliesst dann in den Dollar. Dieser Effekt hat die Devisenkurse seit dem Crash 2007/2008 beeinflusst.
Und nun gehen wir dazu über das Währungen Ökonomien widerspiegeln.
http://www.advfn.de/?adw=80031&nopu=1
Der Euro geriet ins Schwanken durch die verunsicherten fundamental Daten der europäischen Marktes. Es ist kein sicherer Hafen mehr. Und der Euro hat sich dementsprechend zu seinem richtigen Preis verändert, der die derzeitige Ökonomie darstellt.
Und …
China ist heute die zweitgrößte Ökonomie der Welt nach den U.S.A.. Seit dem Beginn der wirtschaftlichen Öffnung und Restrukturierung im Jahre 1978 hat sich das Bruttoinlandsprodukt(BIP) mehr als verzehnfacht. Die jährlichen Wachstumsraten des BIP lagen im Zeitraum 2003 und 2007 zwischen zehn und dreizehn Prozent. Die jährlichen Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen stiegen 2008 auf 108 Milliarden Dollar.
Globex Network in China
China für die Geschäftsaktivitäten von Globex Network einer der wichtigsten und attraktivsten Länder. An verschiedenen …
… Woche im Competence Report sind:
Der Zertifikate-Markt und damit auch Goldman Sachs müssen sich nach der Krise kritischen Fragen zur Transparenz stellen. Christian Schmitz antwortet. Dass die oft kritisierten Zertifikate als CO2-Zertifikate helfen können, den Wandel zur CO2-ärmeren Ökonomie zu begleiten (der Handel mit CO2-Rechten gilt als Anreiz, Treibhausgase zu reduzieren) und Investitionen im Mittelstand zu ermöglichen, zeigt die Bayrische Börse und stellt die Plattform Greenmarket vor. Im Mittelstandsmagazin der WGZ Bank antwortet Uwe Fröhlich, …
Düsseldorf, 29.04.2010 - dctp.tv beleuchtet in der neuesten Themenschleife die Unvorhersehbarkeit der Finanzwelt. In zehn Filmen analysieren Alexander Kluge und seine Gesprächspartner in „Der blinde Fleck im Auge der Banken“ Ursachen diverser Finanzkrisen, die Reaktionen der Ökonomie und die daraus resultierenden Folgen für die Gesellschaft.
Wie verhalten sich intelligente Akteure in einem Labyrinth? Wie handeln Banken in der Krise? Auf was kann man sich verlassen? Die Griechenland-Krise und die Bankenkrise bilden eine Herausforderung an sämtliche …
… zu vermeiden. „Das gilt nicht nur für Banken, sondern für die gesamte Wirtschaft“, so Kürzeder.
Einer, der sich schon seit Jahren dem Thema Vertrauen widmet, ist Sven Gábor Jánszky. Der Shootingstar unter Deutschlands Trendforschern prognostiziert eine Ablösung der Ökonomie der Aufmerksamkeit durch eine Ökonomie der Anerkennung. „Nur wer es schafft ein besonderes Vertrauen zu seinen Kunden herzustellen, wird in einer Welt des permanent und überall verfügbaren Angebotschaos gute Geschäfte machen. Vertrauen entsteht aus Anerkennung! Anerkennung bedeutet, …
… schwierigen Zeit
• Gerechtigkeit, Motivation und Arbeitsleistung
• Mitarbeiter fördern und entwickeln
• Leistungsorientierte Vergütung
3. Kundendialog
• Erwartung - Zufriedenheit - Bindung: Strategien des Kundenmanagements
• After Sales Service
• Kundenorientierung leben
• Wirtschaftlichkeit und Kundenservice
4. Philosophie, Ethik und Persönlichkeit
• Der Sinn des Lebens: Leitfäden zu persönlichem Glück
•Ökonomie und Ethik: Warum es sich lohnt, moralisch zu handeln
• Effizienter Lernen: Aufnehmen, organisieren, übertragen, behalten und anwenden
… verstehen.
Nachhaltigkeit zum Anfassen - EKK-MehrWert-Projekt
Im Mai 2009 fiel der Startschuss zum EKK-MehrWert-Projekt. Verantwortungsvolle Unternehmensführung in allen Bereichen der Bank leben und transparent kommunizieren seien Hauptziele des Projektes. Die drei Bereiche der Nachhaltigkeit Ökonomie, Ökologie und Soziales würden in diversen Teilprojekten mit Leben gefüllt. Für die Eigenanlagen werde aktuell ein Nachhaltigkeitsfilter getestet. Der Produktkatalog werde auf Nachhaltigkeit überprüft und bei Bedarf modifiziert. Gleichzeitig würden neue Produkte …
… vor neue Aufgaben“, erklärt Markus Neudecker, Vorstandsmitglied der FiNet AG. Sie müssten in der Lage sein, bedarfsgerechte Absi-cherungsstrategien für ärztliche Haftungsrisiken zu entwickeln. Dafür benötigten Versicherungsmakler vertiefte Kenntnisse von Rechtsnormen und Ökonomie der neuen Gesundheitssysteme.
„Vertrieb mit System“ lautet der Titel des Vortrags von Oliver Pohl vom Institut Ritter, einem der führenden Spezialisten für die Entwicklung vertriebsstarker Vermittlungsbetriebe im Finanzdienstleistungsbereich. Der Unternehmensberater und …