Präsentation von vulkanischem Granulat als Wasser- und Nährstoffspeicher - Anwendungen reichen vom Maisanbau bis zum Reitsport
Borken. - Die Arpolith GmbH hat auf einem 17 Hektar umfassenden Areal, das unmittelbar an ihren Firmensitz in Borken angrenzt, ein Agrar-Kompetenzzentrum eröffnet. Dort sollen auf verschiedenen Anbauflächen vulkanische Granulate für die Wasser- und Nährstoffspeicherung zum Einsatz kommen. Schwerpunkte sind der Anbau von Mais sowie Blumen- und Rasenflächen und ein eigener Reitplatz. Bestehende Stallungen sollen zudem zu …
Die agaSAAT Maishandelsgesellschaft nimmt eine neue Gräsermischung in ihr Programm auf: THOR ist ihr Name – in Anlehnung an den nordischen Gott des Donners. Sie ist zur Untersaat in Getreide und Mais geeignet und kann als Gründüngung oder zur Futter- und Biomasseproduktion genutzt werden.
Neukirchen-Vluyn – Um Maisböden vor Wind- und Wassererosion zu schützen und Nährstoffe zu binden, haben sich Grasuntersaaten bewährt. Die Bodenbedeckung verbessert den Humushaushalt und fördert so die Bodenfruchtbarkeit. Untersaaten verdrängen Unkräuter und stabilisieren …
… Auszeichnungen, trotz Labortests und Eigenkontrollen. Profitgier, aber auch unwirtschaftliche Produktion verleiten zu Betrügereien und zu Irritationen beim Verbraucher.
Längst ist es Tatsache, das zum Beispiel abertausende von Tieren im großen Stiel mit Futter aus gentechnisch veränderten Mais gemästet werden. Längerfristige Auswirkungen bei den Tieren oder beim Endverbraucher der Nahrungskette, dem Menschen, sind kaum erforscht. Es sollte uns auch bewusst sein, das über 350 Zusatzstoffe bei konventionell erzeugten Lebensmittel zugelassen sind. Beängstigend …
… Zahlen zur geplanten „Biogasanlage“ von unabhängiger Stelle gegenrechnen lassen. Ergebnis: Die bisher vorgelegten Angaben über Anbaufläche und Verkehrsaufkommen sind deutlich zu niedrig angesetzt. Statt bisher prognostizierten 480,5 Hektar sind bis zu 700 Hektar Mais- und Getreide-Anbaufläche realistisch, um diese Anlage wirtschaftlich zu betreiben. Beim Verkehrsaufkommen werden mindestens 25 Prozent mehr Transporte pro Tag erwartet.
Mehrfach hat die Bürgerinitiative Frankenberg in persönlichen Gesprächen die Verantwortlichen darauf hingewiesen, dass …
… Gebiete mit defizitärem Anschluss zu eruieren und eine verkehrsplanerische Überprüfung zu empfehlen.
Mehrheitlich Landnutzungsdaten und Angaben des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg dienen als Datengrundlagen und werden mit entsprechenden Eckdaten wie z. B. Hektarerträge von Mais für Biogasgewinnung verknüpft. Im Endergebnis entstehen Abschätzungen über das technische Potenzial sowohl für Energiegewinnung wie -einsparungen. Um den gegenwärtigen Stand und weitere Potenzialressourcen zu erfassen, wird zwischen „bereits realisiert“ und „noch …
… Auffassung der Bürgerinitiativen sinkt die Lebensqualität in den betroffenen Regionen, andere typische Auswirkungen dieser fehlgeschlagenen Politik sind verschwendete Steuergelder und Ressourcen. Denn die Produktion von Methangas aus einjährigen Ackerpflanzen wie Mais oder Getreide geht einher mit hohen wirtschaftlichen, sozialen und Umweltkosten. Subventioniertes „Biogas“ aus Nahrungsmitteln untergräbt die marktorientierte Nahrungsmittelproduktion, ruiniert landwirtschaftliche Pachtbetriebe und beschädigt das Gemeindeleben.
Von der Politik erwarten die …
… wird die neue Sorte an den Zapfsäulen zu erkennen sein. Das „E“ steht für den Ethanol, der dem aus Erdöl gewonnenen Benzin beigemischt wird. Ethanol wird durch alkoholische Gärung aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen gewonnen, z.B. aus Zuckerrohr, Zuckerrüben, Mais oder Getreide. Die Idee ist vom Ansatz her nicht schlecht. Denn durch den geringeren Benzinanteil auf Rohölbasis werden Erdölvorkommen geschont und die Ökobilanz verbessert. Beim Verbrennen wird lediglich die Menge des klimaschädigenden Gases CO2 freigesetzt, die die Pflanzen zuvor …
… sein, aus welchen Substraten Biogas hergestellt wird, ob aus Ackerpflanzen oder Abfällen. „Wir wollen das Potenzial biogener Reststoffe schnell erschließen, und dabei hilft eine einsatzstoffunabhängige Marktprämie“, erklärt Schultz. „Das schafft auch zeitlich Luft, um neben Mais andere nachwachsende Rohstoffe an den Markt heranzuführen.“
Die Denkschrift des Biogasrat e.V. unterstreicht außerdem die Notwendigkeit, den Wärmemarkt für Biogas zu erschließen. In einem Erneuerbare Energien Wärme Gesetz für den Gebäudebestand soll diese Option eröffnet …
… ökoindustrielle Wirtschaft und die Betreiber profitieren. Hier werden Steuergelder verschwendet, die an anderer Stelle für einen sinnvollen Umstieg auf regenerative Energien und wichtige gesellschaftliche Aufgaben fehlen.“
Kostenexplosion durch 2.000 Euro Subventionen pro Hektar Mais
Nach Berechnungen von Professor Dr. Folkhard Isermeyer, Präsident des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI, http://www.vti.bund.de), wird jeder Hektar Mais, der in eine Biogasanlage wandert, mit 2.000 Euro subventioniert. Das vTI ist ein Bundesforschungsinstitut …
… (Brandenburg) die erste Mikrogasturbinen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK) bei der Greenvironment GmbH geordert. Mit Hilfe der Technologie werden in dem rund 100 Kilometer westlich von Berlin gelegenen Park ab Sommer 2011 auf Basis der Inputstoffe Mais, Ganzpflanzensilage (GPS) und Hühnertrockenkot (HTK) 8,4 Millionen Normkubikmeter Biogas sowie 3 Millionen Normkubikmeter Biomethan jährlich produziert.
Die KWK-Anlage mit einer CR600-Mikrogasturbine inklusive System zur Fernüberwachung wird mit der Biogasaufbereitungsanlage (BGAA) kombiniert. Die im …
… Nahrungsmitteln in Gas sei zwar technisch möglich, aber ethisch bedenklich, klimaschädlich und nur durch hohen Einsatz fossiler Brennstoffe umsetzbar. Das lobenswerte Ziel, unabhängiger vom Erdöl und importiertem Erdgas zu werden, lasse sich durch die geplante Vergärung von Mais und Getreide nicht unter Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien umsetzen. Deutlich besser geeignet seien Energiequellen wie Holz, Gülle oder pflanzliche Reststoffe, die in der Region in großer Menge verfügbar sind.
"Auf der diesjährigen Auftaktveranstaltung von Brot für die Welt …
er Rohstoffe arbeiten, als „Biogasanlagen“. Bio-Methangas wird hergestellt, indem Biomasse ohne Sauerstoffzufuhr zersetzt wird. In den Fermentern solcher Betriebe entsteht neben Methan und Kohlendioxid auch hochgiftiger Schwefelwasserstoff. Für die 2,9-Megawattanlage in Frankenberg mit einem geschätzten Jahresverbrauch von 21.000 Tonnen Biomasse soll in den Gemeinden Burgwald, Frankenau, Frankenberg und Rosenthal voraussichtlich auf 500 Hektar (fünf Millionen Quadratmeter) Anbaufläche vor allem Mais und Getreide angebaut werden.
… soll weiterhin der Einsatz von Gülle besonders gefördert werden, weil dadurch Veredelungsregionen mit Massentierhaltung und großen Güllemengen entlastet werden. „Allerdings darf der Güllebonus kein Zuschlag auf den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen sein, weil dadurch der Anbau von Mais als Energiepflanze noch verstärkt wird. Vielmehr soll künftig Gülle für sich nach Maßgabe von Menge und Energieinhalt als Einsatzstoff gefördert werden.“ Auch der Biogasrat geht davon aus, dass auf absehbare Zeit nachwachsende Rohstoffe die wesentliche Grundlage …
… Produktion. Die wenigen großen Lebensmittelhändler zwingen sogar die Erzeugerverbände dazu, gegen ihr eigenes Interesse auf Bioenergien als angeblich Verantwortlichen für sinkende Margen herumzuhacken. Davon ist nichts, aber auch gar nichts wahr.“
Schultz verweist darauf, dass der Maisanteil an der Gesamtackerfläche überwiegend vom Bedarf an Futtermitteln bestimmt wird, und nur zum geringsten Teil durch Energieproduktion. Dieser mache in Deutschland maximal 19 Prozent und in bestimmten Regionen Niedersachsens maximal 30 Prozent der Maisfläche …
… Begonnen hat alles in Niedersachsen, aber inzwischen erstreckt sich unser Netzwerk über die gesamte Bundesrepublik."
Was fordern die Initiativen mit Weitblick?
Nach Auffassung der zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen geht die Produktion von Biogas aus einjährigen Ackerpflanzen wie Mais oder Getreide in Deutschland einher mit hohen wirtschaftlichen, sozialen und Umweltkosten. Die Verwendung wird in Deutschland nur durch die hohen Subventionen auf Biogas aus Nahrungsmittelpflanzen über das Erneuerbare-Energie-Gesetz ermöglicht. Die Höhe der Zahlungen …
… der hohe Spritverbrauch und Lärm der Landmaschinen belasten die Umwelt. Zudem haben die Anlagen zur Methanherstellung einen großen Appetit auf pflanzliche und tierische Roh- und Abfallstoffe. Die dafür erforderliche Anbaufläche — im konkreten Fall ist von circa 500 Hektar für Mais und Ackerfutter die Rede — führt bundesweit zu Monokulturen aus Energiepflanzen, die auch im Frankenberger Land zu befürchten sind. Ein Blick auf andere Bundesländer zeigt die schlechte Öko-Bilanz: Der NABU Niedersachsen forderte am 4. Januar 2010 einen Baustopp für Biogasanlagen.
(Quelle: …
Wenn in diesen Tagen der Augustmond in voller Pracht über Rheinland-Pfalz seine Bahnen zieht, sind die Jäger schwer gefordert. Denn allmählich kommt der Mais in die sogenannte Milchreife, und beginnt für Wildschweine schmackhaft zu werden. Dro-hende Wildschäden machen Schutzmaßnahmen und eine intensive Bejagung notwendig.
Der Tisch für ist die Schwarzkittel reich gedeckt. Auch in Rheinland-Pfalz hat der Maisanbau in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Nach vorläufigen Erhe-bungen des Statischen Landesamtes werden 2010 rund 37.000 Hektar …
… Biogasanlage."
Das Projekt liefert nicht nur umweltverträgliche Energie aus Erneuerbaren Rohstoffen, sondern leistet auch einen Beitrag zu einer nachhaltigen, heimischen Wertschöpfung. Die Landwirte der Region haben die Möglichkeit, als Energiewirte umweltfreundlich Geld zu verdienen. 30 Landwirte haben sich schon bereit erklärt, die Anlage mit nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Gras zu beliefern.
Der Bau der Anlage kann nun zeitnah beginnen. Im Herbst des kommenden Jahres soll das erste Biogas ins öffentliche Erdgasnetz eingespeist werden.
… Kraftwerke. Während in Deutschland die Potenziale jedoch weitgehend ausgeschöpft sind, bieten einige Länder, z.B. in Osteuropa, Skandinavien, USA oder Kanada, noch gute Potenziale. Aus Biomasse kann aber auch Gas erzeugt werden. Durch Vergärung von Energiepflanzen (z.B. Mais), landwirtschaftlichen Reststoffen oder Gülle entsteht Biogas. Dieses kann zu Bio-Erdgas aufbereitet werden und in das Erdgasnetz eingespeist werden, was die effiziente Nutzung in Kraftwerken, Heizungen oder als Kraftstoff ermöglicht. Bis 2030 könnten damit 10% des Erdgasverbrauchs …
Ein Demonstrationsprojekt im Simsseegebiet hat neue Möglichkeiten für den Erosionsschutz eröffnet. Unter fachlicher Begleitung durch das Freisinger Planungs- und Beratungsbüro Eco-zept wurde seit Herbst 2009 getestet, inwieweit sich der Boden von Maisfeldern durch Mulch-saat vor Auswaschung und Verschlämmung schützen lässt. Vom Erfolg des Versuches konnten sich Vertreter des Abwasserzweckverbandes Simssee, des Wasserwirtschafts- und des Land-wirtschaftsamtes Rosenheim sowie zahlreiche Landwirte aus den fünf Mitgliedsgemeinden mit eigenen Augen überzeugen: …
DSD STREICHER Anlagenbau GmbH liefert weltweit größte Biogaseinspeiseanlage
Deggendorf, Juni 2010 - Im brandenburgischen Schwedt entsteht derzeit die größte Biogaseinspeiseanlage der Welt. 7.000 Normkubikmeter Biogas wird die Anlage der DSD STREICHER Anlagenbau GmbH pro Stunde ins Erdgasnetz des Regionalversorgers EWE Netz GmbH einspeisen. Der Bau der Biogaseinspeiseanlage erfolgt in zwei Ausbaustufen und soll im August 2010 abgeschlossen werden. Das Projekt ist wegweisend für die Zukunft der regenerativen Energien.
Laut der im Rahmen des E…
Die aktuellen Schlagzeilen aus Deutschland verheißen nichts Gutes: In sieben Bundesländern ist trotz des geltenden Anbauverbots Mais mit genetischen Beimischungen ausgesät worden. Dies ergaben Greenpeace-Recherchen. Der Schaden für die Landwirte kann in die Millionen gehen, da der gentechnisch verunreinigte Mais vernichtet werden muss und somit keine Ernteerträge erzielt werden können. Bekannt waren die Verunreinigungen des Saatguts bereits seit längerem. Warum seitens der Behörden nicht gehandelt wurde, ist noch ungeklärt. Aufgrund des Pollenflugs …
… elektrisch entspricht. Damit werden nach der für April 2011 geplanten Inbetriebnahme circa 1100 m³ Rohbiogas pro Stunde erzeugt und 550 m³ Bioerdgas in das Erdgasnetz eingespeist. Grundlage für die regenerative Energie bildet ein Substratmix aus Gras, Mais und Ganzpflanzensilagen.
Die eingesetzten Fermenter sind speziell auf die Vergärung von reinen Energiepflanzen ohne Zusatz von Wasser oder Gülle ausgerichtet. Dadurch ist die Agraferm-Technologie bei Bioerdgas-Einspeiseanlagen besonders wettbewerbsfähig, was auch für den Vergabeerfolg in Merzig …
… gegangenen Anlage - die Stadtwerke übernehmen hierbei den Transport des Rohgases und den Betrieb des BHKW - kommen die Verantwortlichen diesem Ziel nochmals ein Stück näher. Drei weitere Biogasanlagen sind konkret bis 2011 geplant. Verwertet werden nachwachsende Rohstoffe aus der Region wie Mais oder Grasschnitt sowie 30 Prozent Gülle bzw. Mist, um in den Genuss des im EEG definierten Bonus zu kommen.
Für die Siloxa AG ist dieser Auftrag eine Premiere, denn zum ersten Mal haben sich kommunale Stadtwerke als Betreiber solch einer Anlage für den Essener …
Als das wirtschaftlichste Substrat für die Biogasanlage ist Mais seit Jahren in ganz Deutschland auf dem Siegeszug. Als logische Folge entwickelte die agaSAAT Maishandelsgesellschaft mbH & Co. KG die Energiemais-Sparte agaENERGIE. Das Ziel ist, die Methanausbeute durch mehr Kammerversuche, mehr Beratung und ein Züchtungsprogramm, das sich auf Hochleistungssorten speziell für den Fermenter konzentriert, zu optimieren.
Neukirchen-Vluyn – Durch gezielte Entscheidungen beim Anbau, eine ausgefeilte Erntetechnik und vor allem durch die Sortenwahl …
Am 30.04.2010 fällt der Startschuss für die erste Blühstreifen-Aussaat des Fachverbandes Biogas e.V.
- Höhepunkt der Biogas-Tour 2010 durch Nordrhein-Westfalen
Freising, 13. April 2010 Der Anbau von Energiepflanzen, vor allem von Mais, auf landwirtschaftlichen Nutzflächen steht zunehmend in der Kritik. Diskutiert wird der Verlust an biologischer Vielfalt, womit sich Landwirtschaft und Biogasbranche verstärkt auseinandersetzen müssen.
Für die Produktion von Biogas werden die Anlagenbetreiber in den kommenden Jahren jedoch nicht auf den Anbau …
… seinen Kunden in über 25 Ländern mit Service Centern und einem lückenlosen Kundendienst zur Seite.
WELtec BioPower hatte im Sommer 2009 den Auftrag bekommen, im nordböh- mischen Liberec eine Biogasanlage zu errichten, die von einem Landwirt und einem Investor mit Mais, Gülle und Grassilage betrieben wird.
Die 1,2-Million-Euro-Anlage, die im Januar 2010 in Betrieb genommen wurde, hat zwei Fermenter mit je rund 2500 Kubikmeter sowie zwei Endlager mit je 4000 Kubikmeter Volumen. Im Blockheizkraftwerk sorgt ein Gasmotoren- Aggregat mit 536 Kilowatt …
… konnten. Wir gehen jetzt davon aus, dass die PV-Anlagen auf den drei Dächern der Schweineställe mit 166 kWp pro Jahr insgesamt 180.000 kWh erzeugen werden“, so Schulte-Uffelage.
Die klassischen Felder am Fuße des Teutoburger Waldes werfen mit Raps, Weizen, Gerste und Mais auf 250 ha Anbaufläche bereits seit unzähligen Generationen eine auskömmliche Ernte ab – erste Erwähnungen des Hofes von Jürgen Schulte-Uffelage gehen sogar auf das 15. Jahrhundert zurück. Jetzt bildet das neue Geschäftsfeld Energieerzeugung mit rund 1.200 qm Modulfläche eine ideale …
Auf fast 1.500 m Seehöhe baut er Kiwis an, im Winter erntet er Radieschen und sein Getreide wächst im Wald – Ende Oktober kommt der Agrar-Rebell Sepp Holzer nach Bayern und erklärt seine Art das Landbaus.
"Lerne, mit der Natur zu reden, lerne sie richtig einzuschätzen: Was bietet sie dir?“ - darüber nachzudenken ist für Sepp Holzer wichtig. Und es geht ihm darum, Nischen in jedem Bereich der Landwirtschaft zu finden, die es ermöglichen, davon zu leben. Auf dem Krameterhof im Salzburger Lungau hat der Bergbauer seine ganz eigene Form der Perm…
… empfängt Familie Schweihofer (Fa. Benc) - mit Biogas-Betreibern und Poitikern aus der Region - den Tour-Tross. In seiner Begrüßung demonstriert Paul Schweihofer das Prinzip seiner Anlage, die sowohl organische Abfälle aus Kommunen und der Lebensmittelbranche als auch Grasschnitt und Mais für die Erzeugung von Biogas nutzt. Nach der Vergärung wird das Biogas im Blockheizkraftwerk "verstromt". Bisher kann Schweihofer nur einen Teil der Abwärme für den Betrieb seiner Fermenter nutzen, "da wir zuweit von den Wärmenutzern in Mertingen entfernt liegen". …
… einfach die alten Hefen durch die neuen Butalco-Hefen auszutauschen, und damit auf die Produktion von Biobutanol umzustellen“.
In seinem Vortrag legte Boles ebenfalls dar, dass seine Arbeitsgruppe auch Hefen konstruiert hat, die anstelle der wertvollen Zucker in Getreide und Mais die Abfallzucker aus Holz, Stroh und Gras nutzen können. Dieses ist wichtig, damit die Produktion von Bioalkoholen nicht mit der Nahrungsmittelproduktion zu konkurrieren braucht. „Wir sind nun dabei, die Verwertung von Abfallzuckern mit der Produktion von Biobutanol zu …
… sie die Vorträge prominenter Redner wie Renate Künast oder dem alternativen Nobelpreisträger Percy Schmeiser – der kanadische Landwirt setzt sich seit Jahren aktiv gegen eine Agrarpolitik zur Wehr, die rund um seine Ackerflächen den Anbau von genmanipuliertem Mais zulässt und damit auch seine Pflanzen gentechnisch verändert.
Von den Auswirkungen der Agro-Gentechnik, von Abhängigkeiten, die durch die wenigen, aber großen Saatgutkonzerne in der Welt entstehen, berichteten die Träger des Alternativen Nobelpreises Percy und Louise Schmeiser aus Kanada …
… Färbung der Flügeloberseiten mit den großen bunten Augen. Zu seinem Schutz und um die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen, wurde das Tagpfauenauge vom BUND zum Schmetterling des Jahres 2009 benannt. Dem Tagpfauenauge droht eine besondere Gefahr durch Bt-Mais, der einzigen gentechnisch veränderten Pflanze, die derzeit in Deutschland kommerziell angebaut wird. Einer Studie zufolge starben etwa 20 Prozent der Schmetterlingsraupen, nachdem sie Brennnesselblätter mit Maispollen in typischer Konzentration wie sie an Feldrändern auftritt, gefressen hatten. …
Berlin, 24. April 2009 – Frei von aktuellen Sorgen um dessen mögliche gentechnische Verunreinigung pflanzen in diesen Tagen wieder Tausende von Gärtnerinnen und Gärtnern Bantam-Mais an. Die über hundert Jahre alte Traditionssorte „Golden Bantam“ ist zu einem Symbol des Widerstandes gegen den Anbau von Gentechnikmais geworden und blühte deshalb an mehr als 50.000 Standorten in ganz Deutschland.
Die seit vier Jahren wachsende Bantam-Gemeinde verteidigt auf diese Art das Recht auf gentechnikfreien Maisanbau und Nachbau. Denn im Gegensatz zu den heute …
Wichtiger Etappensieg für Umwelt, Bauern und Verbraucher
Gräfelfing – Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner verkündete heute das Anbauverbot für den Genmais MON 810 mit der Begründung, „dass es berechtigten Grund zu der Annahme gibt, dass der genetisch veränderte Mais der Linie Mon810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt“. Naturland begrüßt die zukunftsweisende Entscheidung als richtigen Schritt in eine nachhaltige, ökologisch orientierte Landwirtschaft in Deutschland. Wissenschaftliche Studien, die das Risiko des Anbaus belegen sowie der …
… als reine Saat- und als Saat/Dünger-Combi-Maschine.
Bekannt wurde die Rapid insbesondere durch ihre Vielseitigkeit. So erstreckt sich der Einsatz gleichermaßen auf Direkt- wie auf Mulchsaat und auf Pflugfurche. Sie sät alle gängigen Kulturen präzise aus, seit 2006 auch Mais. Nach 18 Jahren im Einsatz lassen sich auch verbindliche Aussagen über ihre Langlebigkeit treffen: Flächenleistungen von 45.000 ha sind keine Seltenheit, und mit Kosten von lediglich einem Euro/ha für Verschleißteile erzielt die Rapid auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten …
Naturland Länderversammlungen appellieren an Bundesregierung
Gräfelfing – Die Naturland Länderversammlungen in Hessen und Nordrhein-Westfalen haben gestern die Bundesregierung aufgerufen, jetzt den Gen-Mais MON 810 auch in Deutschland zu verbieten. Am Montag hatte der Umweltministerrat in Brüssel mit Zweidrittelmehrheit entschieden, das Anbauverbot für MON 810 in Österreich und Ungarn nicht aufzuheben. „Jetzt ist Deutschland an der Reihe, um das größte Freiluftexperiment mit ungewissem Ausgang noch rechtzeitig zu stoppen“, fordert Hans Hohenester, …
Öko-Enthusiasmus der Hersteller geht ins Leere
Berlin/Bonn/Wien - Sie sollen für Umweltschutz stehen: Mobiltelefone mit Gehäusen aus Maisstärke und Kartoffeln erobern den Markt. Das Zauberwort heißt „Bioplastik". Doch Experten bezweifeln nach einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ welt.de den Nutzen des Stoffes – sie halten die Ökobilanz der Produkte für äußerst negativ. „Das angeblich umweltfreundlichste Handy der Welt ist ein Nokia und besteht teilweise aus Mais. Genau genommen aus Maisstärke, denn sie ist der Grundstoff für das Bioplastik, …
… Richtung Meer findet das Kinder-Programm der BioErleben 2008 statt: Das Zoomobil des Rostocker Zoos lädt zum Basteln und Malen mit Naturmaterialien ein. Im Bio-Strandbauernhof erleben die Kinder Bio-Anbau in der Praxis. An verschiedenen Stationen werden Kartoffeln, Topinambur, Getreide und Mais geerntet und verarbeitet. Es wird gebuddelt, geschält oder gepult. An vier Mühlen können die Kinder aus den Getreidekörnern selbst Mehl herstellen. Zuletzt backen sie gemeinsam aus den Erzeugnissen leckere Puffer. Dazu gibt es Mus aus Apfel, Sanddorn und Aronia. …
… Ausbau Erneuerbarer Energien liegen auf der Hand. Die Nutzung führt zu keinerlei Abhängigkeitsverhältnis Deutschlands zu anderen Staaten und leistet darüber hinaus noch einen nicht unerheblichen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele.
Verwendet werden vor allem Holz, Stroh, Mais, Getreide, Zuckerrüben und Raps. Zurzeit weist die Bioenergie in Deutschland einen Anteil am Primärenergieverbrauch von knapp 2 Prozent auf. Bis 2030 könnte der Sprung in den zweistelligen Bereich gelingen. Es wird möglich sein, den gesamten Rohstoffbedarf …
… Ausstoß an Kohlendioxid-Emissionen auf Deponien führen. Zur Dekompostierung benötigen sie hohe Temperaturen und einige Substanzen lassen sich in Großbritannien überhaupt nicht wiederverwerten“, schreibt Umweltredakteur John Vidal. Der Markt für Biokunststoffe auf der Basis von Mais, Zuckerrohr, Weizen und anderen Getreidesorten verzeichnet ein jährliches Wachstum von 20 bis 30 Prozent. Durch den hohen Flächenbedarf für den Getreideanbau verstärke die Herstellung von Biokunststoffen die globale Lebensmittelknappheit.
Die Hersteller werben trotz …
… Qualitätssiegel für Volksverdummung", moniert Röhrig.
Ein internationales Wissenschaftlerteam um den niederländischen Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen http://www.mpch-mainz.mpg.de/~air/crutzen hat sogar nachgewiesen, dass die alternativen Kraftstoffe klimaschädlicher als Benzin sind. „Biosprit-Pflanzen“ – in Deutschland vor allem Mais und Raps – müssen stark gedünkt werden. Dadurch gelangt das gefährliche Stickoxid (N2O) in die Atmosphäre. Ein Teil dieses Treibhausgases wird durch chemische Reaktionen in Lachgas umgewandelt – ein über 300 mal …
… des Klimawandels werden sich prinzipiell negativ auswirken. Einige Regionen wie die nördlichen Küstenbereiche oder die Mittelgebirgslagen könnten von der verlängerten Vegetationsperiode und den milderen Temperaturen sogar profitieren. "Begünstigt werden vermutlich wärmeliebende Kulturen wie Mais, der als C4-Pflanze ein Temperatur-Optimum der Photosynthese bei 30 bis 35°C besitzt." erläutert Flaig. "Auch Soja, Sonnenblumen, Durumweizen oder Winterformen bisheriger Sommerungen wie Hafer, Ackerbohne oder Erbse könnten an Konkurrenzkraft gewinnen. Neue …
… Nachwachsende Rohstoffe, Gülzow, für nachwachsende Rohstoffe genutzt – fünf mal so viel wie vor zehn Jahren. Von diesen zwei Millionen Hektar entfallen etwa 400.000 Hektar auf die Pflanzenproduktion für die Biogaserzeugung, hauptsächlich auf den Anbau von Mais.
„Für Veredlungsbetriebe, die Fleisch, Milch oder Eier produzieren, führt die Flächenausdehnung bei Energiepflanzen zu einer Verknappung der für sie verfügbaren Flächen“, sagt Dr. Hans-Heinrich Kowalewsky von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Das hat höhere Pacht- und Futterpreise …
… Marktanteil derzeit bei einem Prozent. Der Nachteil der mit vielen Vorschusslorbeeren bedachten Projekte: „Bio-Plastik ist zum Teil noch nicht farbecht, wasserdicht und zersetzt sich nicht so schnell wie gedacht.“ So genanntes Bioplastik wird statt aus Erdöl aus Mais, Zuckerrüben, Getreide, Milchsäure oder Zellulose (Holz) gewonnen. Das Urteil des Trendletters ist deutlich: „Produkt-Verpackungen aus Plastik bleiben für die nächsten zehn Jahre Standard. Bio-Ersatzstoffe sind noch nicht marktreif.“
Diese Einschätzung deckt sich mit den Ergebnissen …
… des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ http://www.spiegel.de Bioplastik die ganz große Bühne bekommen: bei der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz. Die Veranstalter werben damit, „Umwelt-Europameister" zu werden: Die Fans sollen ihren Durst aus Bechern löschen, die aus Mais gefertigt und nach Gebrauch kompostiert werden.
„Was den Fußballfunktionären ein sauberes Image verspricht, deckt sich trefflich mit den Interessen von Getränkemultis wie Coca-Cola. Auch die Konzerne sind für Einwegsysteme und gegen das lästige Pfand auf …
Stuttgart/Hohenheim, 17. Oktober 2007 – Nachdem die Ernte von Silomais weitgehend abgeschlossen ist, läuft nun auch die Körnermaisernte auf Hochtouren. Lange Zeit wurde in diesem Jahr mit einem sehr frühen Erntetermin gerechnet, nach der kühlen und regnerischen Witterung im August hat sich der Erntezeitpunkt jedoch in den meisten Teilen Deutschlands weitgehend normalisiert. Die Maiserzeuger rechnen mit guten Erträgen und Qualitäten. Auch die Preisaussichten werden positiv eingeschätzt, sie liegen rund ein Drittel über dem Vorjahresniveau.
In diesem …
… Gefährdung des Klimas als durch Mineralölprodukte. Begründet wird das mit der Emission von Distickstoff beim Düngen von Energiepflanzen. Die Treibhauswirkung des Gases ist 300 Mal höher als die von Kohlendioxid. Zudem ist die Klimabilanz von Sprit aus Raps und Mais wegen des hohes Energieverbrauchs bei der Herstellung negativ. Selbst eine OECD-Studie stellt Biosprit ein verheerendes Zeugnis aus. Ohne Zweifel wird der Königsweg zur Senkung des Mineralöl-, Gas- und Kohleverbrauchs über Effizienzsteigerung führen. Aber selbst wenn man ausschließlich diesen …
… in Laptops und Handys den Markt erobern, zunächst aber in Messstationen und anderen kleineren Anwendungen zum Einsatz kommen. Der Charme des hochprozentigen Treibstoffs: Bioethanol wird bereits heute umweltfreundlich in großen Mengen aus Biomasse – Rüben, Weizen, Mais oder Kartoffeln – gewonnen und als alternativer Kraftstoff eingesetzt. Der Brennstoff ist biologisch unbedenklich, leicht herzustellen und für den Kunden gefahrlos zu handhaben.
Neuigkeiten auf der „f-cell“
Doch anders als die Direkt-Methanol-Brennstoffzelle (DMFC) ist die DEFC noch …