… Nielsen.
Betrieben wird die 800-Kilowatt-Anlage vom Lohnunternehmen Osters & Voss aus Groß Gottschow im Landkreis Prignitz. Insgesamt werden am Standort jährlich rund 70.000 Tonnen Gülle, 7.000 Tonnen Festmist und Futterreste sowie 7.000 Tonnen Mais vergoren. Durch qualitätsorientierte Materialauswahl und optimierte Anlagenfunktionen gewährleistet die landwirtschaftliche Biogasanlage im Industriestandard eine hohe Produktivität bei niedrigen Investitions- und Betriebskosten.
Etwa drei Millionen Normkubikmeter Biogas pro Jahr werden in der Lindenberger …
… immer mit der Region und dem Futter verbunden und hat damit eine ständige Perspektive“, sagte Ministerin Aigner. So wird die langen Wertschöpfungskette Anbau – Bio-Diesel – Rapsschrot am besten wirksam für Landwirte und den ländlichen Raum.
Auch das Schmähwort „Vermaisung“ spielte eine Rolle in der Diskussion. Gefordert wurde, zu erkennen, dass dies einerseits ein Problem ist, dass nur in wenigen Regionen Deutschlands wirklich ein Problem darstellt („in 10 Landkreisen Deutschlands“) und das von nicht fachorientierten Medien sowie besorgten Touristen …
… kommt die Meldung, dass die Bioerdgasanlage in Wolfshagen zu Jahresbeginn planmäßig in Betrieb gegangen ist. Ab dem Sommer soll die Anlage unter Volllast laufen. Insgesamt werden in der Anlage jährlich rund 65.000 Tonnen Substrate und dabei vorwiegend Mais und Zuckerrüben vergoren und zu etwa 13 Mio. Normkubikmeter Biogas verarbeitet.
Der Bioenergiebereich umfasst in Ausgabe 14/2014 von EUWID Neue Energien auch den aktuellen EUWID-Pelletmarktbericht, Statistiken zum Pellethandel sowie eine Reihe von Unternehmens- und Projektmeldungen. Preise für …
Die Biogasanlage in Wolfshagen, in Brandenburg ist im Januar 2014 in Betrieb gegangen. Generalplaner der Biogasanlage, die auf den Substratverbund Zuckerrübe und Mais setzt, ist das Planungsbüro Greenline aus Flensburg.
Zur Zeit befindet sich die Anlage im Probebetrieb. Für die Gasaufbereitung ist die ARCANUM Energy aus Unna und für die Einspeisung die ONTRAS Gastransport GmbH mit Sitz in Leipzig verantwortlich. Nach Fertigstellung der Gasaufbereitung und der Einspeisung wird die Anlage im Frühjahr komplett hochgefahren.
„Durch die Komplettbetreuung …
… Ställe leer. Sie waren ganz normale Landwirte, bis BSE und der gesamte Preisverfall für ihre Produkte die Existenz des Familienbetriebes bedrohte. So ergeht es vielen Landwirten deutschlandweit und auch europaweit. Die resolute Bäuerin sagte lächelnd im Gespräch: "Heute verfüttern wir den Mais, das Getreide und das Gras von unseren Feldern eben an unsere Batterien. Es habe sich eigentlich gar nicht viel geändert. Nur, ihre Tiere sind kleiner geworden." Die Familie betreibt eine Biogasanlage, wie es auf vielen Höfen mittlerweile auch ist. Dabei …
… Der Trockendünger wird dann über die Landesgrenzen hinaus an Obst- und Weinbauern verkauft.
Effizient ist auch der Einsatz der jährlich rund 50.000 Tonnen Substrate. Beim Anfahren der Anlage wird der größte Teil der eingesetzten Stoffe noch aus Maissilage (rund 20.000 Tonnen) bestehen. Schrittweise wird der Betreiber den Mais jedoch durch andere nachwachsende Substrate und Reststoffe aus der Landwirtschaft substituieren.
Einen weiteren Löwenanteil des Inputs bilden ein hocheffizienter Mix aus Fettabscheidern sowie ein vor- gemischtes Fertig-Substrat. …
… nicht die Bevölkerung in Deutschland. Mehr als 50 Prozent glauben, dass wir langfristig nicht ohne Kernenergie auskommen werden. Die Verspargelung der Landschaft mit immer mehr und immer höheren Windgeneratoren stößt auf wachsenden Widerstand. Der großflächige Anbau von Mais und Raps in Monokulturen bedroht die Artenvielfalt und führt zu höheren Lebensmittelpreisen. Immer mehr einkommensschwache Mitbürger geraten durch die steigenden Kosten für die Grundbedürfnisse Energie und Nahrung in Notlagen. Doch diese Erkenntnisse sind bei den Parteien offensichtlich …
… NABU aufgestellten Regeln für den Betrieb von Feldholzplantagen in die Bewirtschaftung ein.
Der Einsatz von chemischen Mitteln ist in derartigen Kurzumtriebsplantagen weitgehend überflüssig. Darüber hinaus wächst Feldholz auf anspruchslosem Boden, der sonst beispielsweise für den Maisanbau genutzt wird. Doch während Mais sich negativ auf den Boden auswirkt, verbessert ihn das Feldholz auf Kurzumtriebsplantagen sogar durch die Bildung von Humus. Unter Kurzumtriebsplantagen versteht man Anpflanzungen schnellwachsender Bäume oder Sträucher, bei denen …
… schonend: Zu schön, um wahr zu sein? Biogas kann’s! Allerdings wird die Biogas-Erzeugung auch kontrovers diskutiert. Wie umweltfreundlich ist sie wirklich? Werden wertvolle Nahrungsmittel verheizt? SAUBER ENERGIE klärt auf und beantwortet fünf wichtige Fragen zum Thema Biogas.
Führt Biogas zur Vermaisung der Region?
Nein. Richtig ist zwar, dass in Deutschland immer mehr Mais angebaut wird. Knapp 70 Prozent des gelben Korns landet allerdings in den Mägen von Masttieren. Nur 4,7 Prozent der deutschen Agrarfläche wurde 2011 für die Erzeugung von Biogas …
… schonend: Zu schön, um wahr zu sein? Biogas kann’s! Allerdings wird die Biogas-Erzeugung auch kontrovers diskutiert. Wie umweltfreundlich ist sie wirklich? Werden wertvolle Nahrungsmittel verheizt? SAUBER ENERGIE klärt auf und beantwortet fünf wichtige Fragen zum Thema Biogas.
Führt Biogas zur Vermaisung der Region?
Nein. Richtig ist zwar, dass in Deutschland immer mehr Mais angebaut wird. Knapp 70 Prozent des gelben Korns landet allerdings in den Mägen von Masttieren. Nur 4,7 Prozent der deutschen Agrarfläche wurde 2011 für die Erzeugung von Biogas …
… TU Ham-burg-Harburg bereits seit 2008 Forschungsprojekte zur Herstellung von Energieträgern aus Al-genbiomasse. Ihre Vorteile: Bei der Kultivierung der Algen wird das klimaschädliche CO2 ge-bunden; zudem laufen Algen als Energieträger – anders als beispielsweise Mais – nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion.
Der jährlich stattfindende Bundesalgenstammtisch thematisiert die Fortschritte in Wissen-schaft und Industrie der Algenbiotechnologie in ihrer ganzen Breite. Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treffen sich hier, um …
… Feldvorführungen Trends und neue Technologien für die Bodenbearbeitung und Saat vorgestellt.
Termin auf einen Blick:
Regionaler Pflanzenbautag
6. Juni 2013
14 – 18 Uhr
26179 Huntlosen
Versuchsstandorte
an der Husumer Straße
Auf dem Programm stehen:
• Informationen zu angelegten Feldversuchen, u. a. zu Strip Till in Mais und Raps sowie zu Reihenweiten in Getreide;
• Professionelle Maschinenvorführungen, z. B. AMAZONE EDX oder XTill von Vogelsang.
Pressevertreter können sich gerne anmelden unter: +49 2234 60198-19 / -14 oder per Mail an / .
… Wald:Energie III bildet da keine Ausnahme.“ So fließen auch die von den Umweltverbänden BUND und NABU aufgestellten Regeln für den Betrieb von Feldholzplantagen in die Bewirtschaftung ein.
Der Einsatz von chemischen Mitteln ist in derartigen Kurzumtriebsplantagen weitgehend überflüssig. Darüber hinaus wächst Feldholz auf anspruchslosem Boden, der sonst beispielsweise für den Maisanbau genutzt wird. Doch während Mais sich negativ auf den Boden auswirkt, verbessert ihn das Feldholz sogar durch die Bildung von Humus.
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… das Biokohle-Unternehmen SunCoal, das finnische Bioenergieunternehmen Vapo, den österreichischen Anlagenbauer BDI – BioEnergy International und weitere Marktakteure runden die Berichterstattung zum Bioenergiebereich ab. Im Marktbereich der NE-Ausgabe 14/2013 finden sich zudem Angaben zum Mais- und Rapsanbau im laufenden Jahr, ein Marktbericht zu Pellets, Verkaufspreise für Biodiesel und die jüngsten Großhandelspreise für Getreide und Ölsaaten.
SOLARENERGIE
Leitmotiv der Solar-Berichterstattung in der Ausgabe 14/2013 von EUWID Neue Energien sind …
… werden, dass die Kosten der Stromerzeugung aus Biogas die EEG-Umlage mittlerweile überdurchschnittlich belasteten. Nach der Veranstaltung resümierte ein Abteilungsleiter des Bundesumweltministeriums (BMU), dass das Potenzial angesichts von bereits einer Million Hektar an Anbaufläche - etwa für Mais - begrenzt sei. Das wiederum weckte den Unmut von anderen Teilnehmern der Diskussion. Die Zusammenfassung des BMU spiegele „in keiner Weise die Ergebnisse des konstruktiven Dialogs wider“, kommentierte der neue Präsident des Fachverbands Biogas Horst Seide.
Der …
… (bis zu 30 Prozent in zehn Jahren). Das gilt für die großen und kaum erschlossenen Abfall- und Reststoffpotenziale.
Aber auch der Vertreter des Naturschutzes, ähnlich wie Frau Staatssekretärin Ingrid Nestle (Schleswig-Holstein), sehen außerhalb der 21 Mais-Landkreise zusätzliche Möglichkeiten für Energiepflanzenanbau in den übrigen über 400 Landkreisen in Deutschland.
Zum Thema Reststoffe: Die hohen Reststoffpotenziale für die Methanerzeugung sind noch zu erschließen. Das ist eine Frage der richtigen Signale. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz hilft. …
… Energien in den USA. Ökostromtarife, die Jahresbilanz des Renixx World und der Start des Grünstromhandels an der Wiener Strombörse zählen zu den weiteren Themen von EUWID Neue Energien 1-2/2013.
BIOENERGIE
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat klargestellt, dass Mais nicht als Landschaftspflegematerial betrachtet werden kann. Wie der Deutsche Verband für Landschaftspflege mitteilte, wurde der Landschaftspflegebonus des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2009 im vergangenen Jahr in einigen Fällen für Mais mit Grasuntersaat vergeben. Der Verband …
… Rohstoffen (Rapsöl) an, das es erlaubt, die Energielücken bei Hochleistungskühen zu schließen. Diese hochwertige Energiequelle ist insbesondere geeignet für Milchviehbetriebe, die an Qualitätsprogrammen wie Landliebe o. ä. teilnehmen.
Auf Basis herkömmlicher Rationen (Gras, Mais, Kraftfutter) ist es nur schwer möglich, Milchleistungen jenseits der 8.000 kg/Jahr zu realisieren. Dies gelingt nur mit einer weiteren Energieaufwertung, die bisher bei Qualitätsprogrammen auf Basis regionaler Futterrohstoffe nicht möglich war.
Bisherige Hochenergiekonzentrate …
Robust und variabel ist das neue Teleskop (Mais) Schiebeschild der Firma STEGEMANN aus dem Münsterland.
Bei der Entwicklung des teleskopierbaren Schiebeschildes wurde von Anfang an viel Wert auf Stabilität und ein hohes Eigengewicht gelegt, damit beim Schieben auf dem Silo eine gleichmäßige Verteilung und eine gute Verdichtung des Mais erreicht werden kann.
Die Konstruktion des Schildes ist eine Gemeinschaftsarbeit der beiden Firmen STEGEMANN und eines Lohnunternehmer. Die Idee zum variablen Schild kommt aus der Praxis, die stabile Bauweise aus …
… Anwendungen bewiesen, dass seine verlässliche und unkomplizierte Fermenterbeschickung die Effizienz einer Biogasanlage steigert und er gleichzeitig alternative Kofermente problemlos einbringen kann. Er vereint die Vorteile von flüssiger und trockener Feststoffdosierung, denn zum einen werden Mais, Gras und Mist mit Gülle oder Rezirkulat zu einer homogenen Biosuspension angemaischt und zum anderen durch seine hohe Fremdkörperunempfindlichkeit die Fermenter zuverlässig beschickt. Wegen des großen freien Kugeldurchgangs und der daraus resultierenden hohen …
… Geschäftsführer Harry Assenmacher. „Der Fonds Wald:Energie II bildet da keine Ausnahme.“ So fließen auch die von den Umweltverbänden BUND und NABU aufgestellten Regeln für den Betrieb von Feldholzplantagen in die Bewirtschaftung ein.
Der Einsatz von chemischen Mitteln ist in derartigen Kurzumtriebsplantagen weitgehend überflüssig. Darüber hinaus wächst Feldholz auf anspruchslosem Boden, der sonst beispielsweise für den Maisanbau genutzt wird. Doch während Mais sich negativ auf den Boden auswirkt, verbessert ihn das Feldholz sogar durch die Bildung von Humus.
… Managementprämie, einem Power-to-Gas-Projekt der Thüga-Gruppe und einem aktuellen Papier des VDI zur Integration erneuerbarer Energien. Ergänzt wird die Berichterstattung mit Rohstoff- und Heizölpreisen und dem Erneuerbaren-Aktienindex Renixx World.
BIOENERGIE
Die Kritik an der Biokraftstoffproduktion aus Rüben, Mais oder Getreide reißt nicht ab. Aktuell hat die Schweizer Eidgenössische Materialprüfungsanstalt (Empa) eine Studie zu den Umweltwirkungen von Biokraftstoffen vorgestellt. Darin kommt die Behörde zu dem Schluss, dass nur wenige Biotreibstoffe in der …
… immer wichtiger. Damit der Wald keinen Schaden nimmt, müssen ökologisch bewirtschaftete KUP oder auch Schnellwuchsplantagen aufgebaut werden. Dass solche „Holzplantagen“ auf dem Acker sinnvoll und nachhaltig sind und vor allem auch ökologischer als beispielsweise der Maisanbau für Biosprit, will die Tagung in Dresden zeigen. Forschung, Politik und Praxis sind auf der Dresdner Tagung vertreten, die vom Bonner Waldinvestmentanbieter ForestFinance und dem Institut für alternative Energiekonzepte Green Consulting gefördert wird. Der Energieholzexperte …
… Verbrauch von Biodiesel (FAME) und Pflanzenöl um 4,2 Prozent auf 1,13 Mio. Tonnen zu. Der allergrößte Teil davon entfällt auf FAME als Beimischungskomponente zu Dieselkraftstoffen.
Mit der Debatte um Flächenkonkurrenzen mit der Lebensmittelindustrie ist auch die Biogasbranche zunehmend konfrontiert. Mais zur Biogaserzeugung in Europa wird mittlerweile auf 821.000 Ha angebaut, wie das Deutsche Maiskomitee unter Berufung auf Angaben der European Confederation of Maize Production (CEPM) berichtet. In der europäischen Union gab es im Jahr 2010 laut CEPM …
… die für die Betreiber profitabelste und die mit den geringsten technischen Defiziten. Daher würde in einem (a la FDP "marktwirtschaftlichen") Wettbewerb der drei Erzeugungsarten wohl Biogas-Strom das Rennen machen. Dessen wesentlicher Rohstoff ist Getreide (bevorzugt Mais). Damit aber geriete Lindner zwangsläufig mit seinem Parteikollegen Dirk Niebel (Bundesminister für Entwicklungshilfe) in Konflikt. Der nämlich will endlich die Benzinmischung E10 abschaffen, die (durch gesetzlichen Zwang) 10 Prozent "Bio-Sprit" enthält. Wesentlicher Rohstoff …
… Darzyno, in der Region Pommern. Am 80 Kilometer westlich von Danzig gelegenen Anlagenstandort werden die Substrate ab dem Sommer 2013 über vier Vorlagebehälter und einen 50 Kubikmeter-Dosierer in die vier 4438-Kubikmeter großen Edelstahl-Fermenter eingebracht.
Neben Mais und Gülle, die von Landwirten aus der Umgebung angeliefert werden, vergärt der Betreiber NEWD zusätzlich Kartoffelabfälle eines Pommes-Frites-Herstellers. In vier Behältern mit einem Fassungsvermögen von jeweils 5000 Kubikmetern ist ausreichend Platz für den anfallenden Gärest.
Die …
… Biogasanlagen könnte es zukünftig in Bayern kommen, wenn sich die CSU mit ihren Plänen durchsetzt, die Biogas-Leistung im Freistaat zu verdreifachen.
Die Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen leidet unterdessen weiterhin unter steigenden Preisen, die Preise für Mais und Raps liegen an der Hamburger Getreidebörse leicht über Vorjahresniveau. Auf den Getreidemärkten zeigen die jüngsten Schätzungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zur weltweiten Ernte von Brot- und Futtergetreide weiterhin eine knappe Versorgung der Märkte an. …
… die behaupteten Risiken der Produktion von Bioenergie nicht nur an der Realität, sondern auch an der bestehenden Gesetzeslage vorbei“, erklärt Reinhard Schultz. „Schon heute erfüllen Biogasanlagen die von der Leopoldina geforderten THG-Minderungen. Schon heute gilt ein Maisdeckel von 65%. Moderne Biomethananlagen arbeiten immer weniger mit Mais. Schon längst gilt das Verbot, Grünland für die Erzeugung von Bioenergie umzubrechen. Schon heute regelt die Biokraftstoffverordnung die Nachhaltigkeit der gesamten Produktionskette und das EEG in Verbindung …
LEIPZIG. (Ceto) Die extreme Dürre in den USA hat dafür gesorgt, dass die Preise für Mais, Weizen und Sojabohnen seit Mitte Juni stark steigen. „Das Angebotsdefizit bei Weizen dürfte größer ausfallen als erwartet, da auch in anderen Produzentenländern mit niedrigeren Ernten zu rechnen ist“, schreiben die Marktanalysten der Commerzbank und berichten von ähnlichen Entwicklungen bei Mais. Beide Getreidesorten werden im zunehmenden Maße für Biokraftstoffe benötigt. Insbesondere dort, wo weit höhere Beimischungen Gang und gäbe sind. In Brasilien, Schweden, …
… voraussichtlich nicht das Wachstum der Vorjahre erreichen wird. Die Fläche für den Anbau von Pflanzen zur Herstellung von Biokraftstoffen ist nach vorläufigen Schätzungen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) sogar insgesamt leicht rückläufig. Dahingegen werde insbesondere der Anbau von Mais für Biogasanlagen von 800.000 ha im Vorjahr auf 962.000 ha stark zulegen.
Die Ernte von Getreide, Mais und Raps dürfte 2012 über Niveau des Vorjahres liegen, allerdings werde der langjährige Durchschnitt verfehlt, heißt es im zweiten Erntebericht des …
… vielen Banken stecken mehr als 10 Prozent der Bilanzsumme in Ökostrom-Anlagen. Die Investitionen werden als staatlich garantiert und gesichert angesehen.
Doch mit der großen Dürre in den USA ist nun plötzlich das "Futter" für die Bio-Strom-Anlagen rar und teuer geworden. Die Maispreise steigen. Die Maismenge, aus der eine Kilowattstunde Strom gewonnen werden kann, kostet mehr, als für den Strom in Deutschland vergütet wird. Der Mais wird daher direkt verkauft und die Bio-Strom-Anlagen stehen still. Statt Gewinne gibt es nun Verluste. Pleiten sind …
Nach einem halben Jahr Dauerbetrieb der ersten Biogasaufbereitungsanlage blickt die ETW Energietechnik zufrieden auf den gelungenen Produktstart ihrer neuen Aufbereitungstechnik zurück.
Etwa 30 Kilometer südlich von Ulm wird am Standort Laupheim seit vier Jahren Biogas aus Mais, Gras und Ganzpflanzensilage erzeugt. Das Rohbiogas wird von der Erd- gas Südwest GmbH aufbereitet und als Biomethan dem Endkunden über das eigene Erdgasnetz zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2008 wurde dafür die erste Biogas-Aufbe- reitungsanlage am Standort in Betrieb genommen. …
… von ihrem Land vertrieben und geraten in Not. „Wir müssen dringend weniger Fleisch essen, damit Menschen in allen Teilen der Welt genug zum Leben haben“, sagt Saphir Robert von der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband).
Robert kritisiert vor allem, dass Grundnahrungsmittel wie Mais und Getreide nicht mehr für die Ernährung der Menschen, sondern als Futter für Tiere oder zur Energieerzeugung verwendet werden. „Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen“, so die Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. „Unter- und Mangelernährung sind …
… nun sogar mit einer kostengünstigeren Methode nachzukommen, bietet den Herstellern von Biodiesel Preisflexibilität und macht das Verfahren von ab&cd innovations ungemein attraktiv.
"Im Gegensatz zu den bisher üblichen fermentativen Verfahren, wo Milchsäure aus Nahrungsmitteln wie Mais oder Weizen hergestellt wird, nutzt unser chemisches Verfahren ein Nebenprodukt der Biodieselherstellung – spart also wichtige Ressourcen", so DI Dr. Amitava Kundu, Gründer und CEO von ab&cd innovations. "Zusätzlich laufen die Reaktionen unseres Verfahrens …
… energiepolitischen Beschlüssen der FDP, der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Maßnahmenpaket für die „Energiestrategie 2050“, auf das sich der Schweizer Bundesrat geeinigt hat.
BIOENERGIE
Der Boom bei den Biogasanlagen auf Basis von Raps und Mais ist nach Erkenntnissen der BayWa AG vorbei. Wegen der knappen Flächen stießen die Betreiber solcher Biogasanlagen nun an ihre Grenzen, sagte ein Sprecher des Unternehmens vergangene Woche in Stuttgart. Derartige Probleme gibt es in der Türkei …
… verwerten. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer umfangreichen ökobilanziellen Untersuchung des IFEU-Instituts Heidelberg, die das Umweltbundes in Auftrag geben hat. Somit gibt die Studie dem Trend, in Biogasanlagen verstärkt auf andere Substrate als Mais zu setzen, Aufwind.
Ein konkretes Projekt zur Vergärung von biogenen Reststoffen plant die von GETproject gegründete Bi.En auf dem Gelände der Abfallwirtschaftsgesellschaft Rendsburg-Eckernförde (AWR) in Borgstedt. Verarbeitet werden sollen Landschaftspflegematerial von Naturschutzflächen und …
… Biogasanlagenausbau gefährde die Arten-vielfalt in Deutschland", warnt das Bundesamt für Naturschutz (BfN). Denn Biogasanlagen und deren Fütterung mit nachwachsenden Rohstoffen bedingen in den letzten Jahren einen hohen Grünlandumbruch. Das hieße, statt Grünflächen mit Pflanzen- und Artenvielfalt würde verstärkt Mais angebaut. Laut BfN haben sich die deutschen Grünlandflächen in den letzten 20 Jahren insgesamt um 875.000 Hektar verringert.
Wenn man die Zahlen nun mit dem Biogasanlagenbau in Verbindung bringt zeigt sich, dass zwischen 2000 und 2009, also in …
… im Einzelnen:Mehr Öko-Landwirte in Bayern: Verlässliche politische Rahmenbedingungen für einen Ausbau der Öko-Landwirtschaft sind dringend notwendig. Mehr Vielfalt auf den bayerischen Äckern: Keine Monokulturen, schon gar nicht zur Erzeugung von Agro-Sprit. Mais-Monokulturen für die Energieerzeugung zerstören die Artenvielfalt und schädigen den Boden. Der Lebensmittel-Herstellung muss Vorrang eingeräumt werden. Mehr Verbraucherinformationen: Die Umweltleistungen des Öko-Landbaus und seiner Produkte müssen besser kommuniziert werden. Eine Debatte …
… Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen führte unter der Fragestellung „Kann die Beize MANAGER gegen den Drahtwurmbefall eingesetzt werden“ einen offiziellen Versuch durch. Das Prüfergebnis machte deutlich: Bei schwerem Befallsdruck durch den Drahtwurm wird der mit MANAGER behandelte Mais um bis zu 70 Prozent weniger geschädigt.
Die Beize MANAGER ist dafür bekannt, die junge Maispflanze durch natürliche Aminosäuren nachhaltig in ihrer Frühentwicklung zu unterstützen: Wurzelmasse und -oberfläche vergrößern sich um rund 40 Prozent. Der Kornertrag …
… gut aus. Erstmals seit 25 Jahren wird Deutschland wohl Getreide aus dem Ausland importieren müssen, da die eigene Produktion nicht mehr ausreicht – berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 9. Januar. Zu verlockend scheint der Anbau von Mais, um den stetig wachsenden Markt der erneuerbaren Energien, insbesondere der Biogasverbrennung, zu bedienen. Damit das Gleichgewicht zwischen Energie- und Lebensmittelproduktion wieder hergestellt werden kann, ist ein gesundes Haushalten mit den Ressourcen notwendig. Eine Lösung für die effizientere Nutzung …
… Kornausreife. Weitere Qualitätsmerkmale sind eine sehr hohe Trockentoleranz und höhere Saatdichtenverträglichkeit. Dies ist das Ergebnis aus drei Bestandesdichtenversuchen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, aus denen FARMGOLD als Spitzenreiter hervorgeht. Die neue mittelfrühe Maissorte ist ab sofort über die Vertriebspartner (FarmPartner) oder über die Unternehmenshomepage www.farmsaat.de erhältlich.
„Landwirte fragen verstärkt nach Körnermaissorten, die sowohl kompakt als auch leistungsstark sind. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, haben …
… Reproduktion. Kontinuierlicher noch als Mastjahre ist die Regelmäßigkeit, mit welcher Jäger das Schwarzwild füttern: Hochrechnungen der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft, Rheinland-Pfalz, zufolge bringen Jäger dazu jedes Jahr bis zu 1.384 Tonnen (!) Mais zum Anfüttern des Wildes in den rheinland-pfälzischen Wald - zusätzlich zu dem Angebot unserer immer häufiger monokulturell angelegten Landwirtschaft, die den Schwarzkitteln mit riesigen Mais- oder Rapsfeldern übrigens eine prächtige Deckung bietet.
Das Landwirtschafts- und …
… Energieversorgung seiner Gewächshäuser geht, kommen sogar Fachleute. Denn Franz-Josef Lesker gelingt es, seine Gewächshäuser komplett CO2-neutral mit Energie zu versorgen. Möglich wurde dies durch die Kooperation des Gemüsebetriebes mit einem benachbarten Landwirt, der eine Biogasanlage mit Mais, Gras, Grünroggen und Gülle betreibt.
Aus anderthalb Kilometern Entfernung kommt das Biogas per Erdleitung zum Gemüsebaubetrieb und wird dort in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) in elektrischen Strom und Wärme umgewandelt. Das BHKW gehört dem Biogasbetreiber, der 100.000 …
… verhältnismäßig klein bleibt, wächst die Gruppe der Gegner dieser Erneuerbaren Energie-Revolution stetig.
Der Grund ist, dass die bisher weitgehend uninteressierte Bevölkerungsmehrheit von direkten Folgen der Energiewende immer härter getroffen wird. Steigende Strompreise, Mais-Monokulturen für Biogas-Anlagen und Windräder von 230 Meter Gesamthöhe belasten und beängstigen immer mehr Menschen.
Sind die oben zitierten markigen Worte von Ministerpräsident Kretschmann wirklich ernst gemeint? Seine Mitgliedschaft im Kommunistischen Bund Westdeutschland …
… erfinder.at Patentverwertungs GmbH unterstützt Herrn Dr. Groisböck tatkräftig bei der Vermarktung seiner genialen Erfindung.
Wenig Fremdenergie-Einsatz mit hohem Ertrag
Die revolutionäre Erfindung ist für den Bereich der konvektiven Trocknung von Feststoffen (wie z.B. Holz, Hackschnitzel, Mais) geeignet. Ein Trockengasstrom durchströmt das Trockengut in einem weitgehend abgeschlossenen Gefäß und transportiert die erforderliche thermische Energie. Dieser Strom besteht überwiegend aus Wasserdampf und verläuft im Kreislauf durch einen Wärmetauscher. Ein Teil …
… Teugner Bürger das hohe Schwerlastaufkommen. Speziell bei einigen engen unübersichtlichen Ortsstraßen, welche eine hohe Gefahr, gerade für Kinder, mit sich bringen. In aktuellen Fotos wurde dies verdeutlicht.
Zirngibl beklagte auch die negativen Auswirkungen durch den ausuferden Maisanbau. "Mais arbeitet den Boden nicht auf”, hatte der Inhaber der Biogasanlage noch kürzlich in einem Pressebericht behauptet. Sowohl die Bodenaustrocknung als auch die intensive Düngung und daraus entstehende Grundwasserprobleme bis hin zu Gesundheitsschäden durch chronischen …
Berlin, 16.09.2011. „Tendenziös und in großen Teilen schlichtweg unwahr“, so lautet das Fazit des Biogasrat Geschäftsführers Reinhard Schultz zu dem kürzlich veröffentlichten Papier „Agrargasanlagen und Maisanbau“ des NABU Schleswig-Holstein. Bei der Beantwortung der durchaus berechtigten Frage nach den ökologischen Konsequenzen einer veränderten Energieproduktion helfe es wenig, die Biogasbranche einseitig mit Falschaussagen zum Sündenbock zu machen und vor den eigentlichen Problemen die Augen zu verschließen.
Der Biogasrat selbst hat die Umweltwirkungen …
… von der altbekannten Nahrungskonkurrenz und damit verbundenem Hunger in der Dritten Welt ausgeht, sondern von ganz handfesten Gründen hierzulande.
So sieht Dietmar Oeliger vom NABU auch Gefahren durch mangelnde Ackerflächen. „Wenn bisher ungenutztes Land, etwa Wiesen, urbar gemacht und Mais angebaut wird, entweicht durch das Aufbrechen des Bodens so viel CO2, dass es erst im Verlauf von zehn Jahren wieder gebunden werden kann“, so der Leiter Verkehrspolitik von Deutschlands ältester Umweltorganisation (s.a. BRENNSTOFFSPIEGEL 7/2011, Seite 13 und …
Plastikfreie Verpackungen - "Grüner Kunststoff". PLA heißt das Verpackungsmaterial der Zukunft. Die drei Buchstaben stehen für biologisch vollständig abbaubare Polymilchsäure, gewonnen aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Roggen.
Produziert wird es schrittweise aus der Stärke des Rohmaterials, die zunächst zu Zucker verarbeitet und dann weiter zu Milchsäure vergoren wird. In einem abschließenden chemischen Verfahren werden die einzelnen Milchsäuremoleküle zu langen Ketten verbunden. Das gibt dem ganzen Struktur und verleiht ihm genau die …