… übrigen Stromverbraucher entsprechend mehr bezahlen, die Eigenstromverbraucher hingegen werden davon befreit. Die Kostenverteilung wurde nunmehr in einer neuen Studie des arrhenius Instituts erstmals quantifiziert. „Bei einer Berücksichtigung aller Umlagen zeigt sich, dass die selbstverbrauchte Kilowattstunde aus PV-Anlagen mit bis zu 17 ct/kWh gefördert wird“, fasst Helmuth Groscurth, Co-Autor der Studie, ein Ergebnis der Studie zusammen.
Mit der zurzeit von der Bundesregierung finanziell unterstützten Einführung von Speichersystemen wie Batterien …
… erhöhten die Grundversorger erneut, im Durchschnitt um 12%. Eine Perspektive, die eine eigene Photovoltaik-Anlage für viele Verbraucher attraktiv macht.
Stromkosten sind in Deutschland ein Reizthema. Kein Wunder: Zahlten die Bundesbürger zur Jahrtausendwende noch 13,94 Cent für die Kilowattstunde, sind es heute schon rund 29. Um sich unabhängiger zu machen, suchen daher immer mehr Verbraucher nach einer Alternative. Auf http://www.rewsolar-strompreis.de stellt die REW SOLAR® AG diese vor und bietet weitere Informationen zum Strompreis.
REW SOLAR® …
… zur gleichen Zeit lieferte. Anhand der Lastkurve des Laichinger Kunden ermittelte Aton Solar die richtige Kapazität der Neuanschaffung.
Die Wahl fiel auf eine Batteriespeicherlösung von Aton Solar mit acht in Reihe geschalteten Batteriezellen. Das Gerät bringt 13,7 Kilowattstunden Speicherkapazität und 6,8 Kwh Nutzkapazität. Ein automatisches Batteriemanagement-System verhindert die Vollständige Entladung. „Innerhalb von zehn Jahren nimmt die Leistung der Batterie bei richtiger Handhabung nur um etwa ein Fünftel ab. Damit kann man leben“, sagt …
… auch in Zukunft dieser Industriezweig von der Umlage nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz befreit wird. Denn immer wieder plädieren Politiker dafür, die Industrieprivilegien abzuschaffen.
Grund ist die 'Energiewende'
Eine Verteuerung des Industriestrompreises um einen Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) erhöht die Produktionskosten in den deutschen Metallunternehmen und Chemieunternehmen um mehr als 700 Millionen Euro im Jahr. Schon heute liegen die Industriestromkosten in Deutschland trotz Befreiung von der EEG-Umlage 1,2 ct/kWh über dem Durchschnitt …
… beträgt die Stromkosteneinsparung pro Jahr und Leuchte etwa 70 €.
Rund ein Drittel der Beleuchtungstechnik - vor allem in Ämter und Behörden - ist bis zu 20 Jahre alt und älter. Das kostet Staat, Kommunen und Steuerzahler jährlich drei bis vier Milliarden Kilowattstunden an Strom. Grund genug für den Einsatz der energieeffizienten Flat Polymero® LED High Efficiency, die hinsichtlich der CO2-Emission punktet: bei einer Brenndauer von 8.500 h/a können so 190 kg CO2 pro Jahr eingespart werden.
Durch nahezu unbegrenzte Schaltfestigkeit und ihre unmittelbare …
… der Ortsgemeinde Lichtenborn produziert nach Abschluss routinemäßiger Wartungsarbeiten nun sauberen Strom für rund 1.500 Haushalte. Ende Dezember hatte die Anlage ihren Netzanschluss erhalten, bei einer installierten Leistung von 2,3 Megawatt erzeugt sie jährlich ca. 4,5 Mio. Kilowattstunden Ökostrom. Dadurch vermeidet das Windkraftwerk pro Jahr 2.300 Tonnen des Klimakillers CO2 und bessert somit die Klimabilanz der Verbandsgemeinde Arzfeld weiter auf.
Die Verbandsgemeinde Arzfeld war bereits Ende 2011 für ihr besonderes Engagement im Bereich der …
… Grünabfälle aus kommunalen und privaten Anlieferungen zu Frisch- und Fertigkomposten verarbeitet. Diese wurden bisher als Dünger an die regionale Landwirtschaft sowie an Privatkunden vermarktet. Am Standort Stausebach sollen nun zukünftig jährlich etwa 30 Millionen Kilowattstunden Bioerdgas produziert und anschließend in das Erdgasnetz von E.ON Mitte eingespeist werden. Die Biogasproduktion erfolgt in zwei Anlagen mit unterschiedlichen Verfahren für Bio- und Grünabfälle und nachwachsende Rohstoffe. In beiden Fermentationsverfahren wird die Biomasse …
… Wind, Voltaik und Biogas lässt er außer acht.
Kosten und Strombedarf
Der Durchschnitts-Kostensatz für EEG-Strom liegt bei circa 18 Cent, der für konventionell bedarfsgerecht und netzstützend am Bedarfsort erzeugten Strom bei circa 4,5 Cent pro Kilowattstunde. Mit jeder zusätzlichen nicht bedarfsgerecht, nicht netzstützend und nicht am Bedarfsort eingespeisten EEG-kWh vergrößert sich die derzeitige Stromkostenbelastung unabhängig von der gewählten Subventionsmethode. Das Diagramm zeigt die gesamte Dramatik auf.
Profiteure der Kostensteigerung
Die …
… Energieproduzenten würden es daher natürlich bevorzugen, ausschließlich Strom aus Kraftwerken anzubieten, weil sie daran besser verdienen. Um die Energiewende dennoch zu realisieren, wird Strom aus erneuerbaren Energien gezielt gefördert. Das bedeutet, dass Stromproduzenten die Differenz zwischen Erzeugungskosten und Verkaufserlös erstattet bekommen – aus Geldern der EEG-Umlage. Erzeugt ein Stromproduzent also eine Kilowattstunde Sonnenenergie für 10 Cent, bekommt an der Börse dafür aber nur 4 Cent, werden die übrigen 6 Cent durch die EEG-Umlage ausgeglichen.
… je nach Solaranlagengröße, Haushaltsgröße und Verbrauch bis zu zwei Drittel ihres Bedarfs abdecken. Das zahlt sich auch im Hinblick auf die Stromkosten aus: Ein möglichst hoher Grad an Eigenverbrauch lohnt sich, sobald der Strombezugspreis 19,8 Cent pro Kilowattstunde übersteigt. Denn für diesen Preis stellt das System aus PV-Anlage und Solarstromspeicher seinen Besitzern den Strom für viele Jahre zur Verfügung. Die Stromrechnung bleibt stabil auf einem niedrigen Niveau, während die Strompreise der Energieversorger weiter steigen.
Neben den klassischen …
… Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.
Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.
Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.
… Wirtschaftlichkeitsberechnungen bestehender Projekte untergraben, Finanzierungssicherheiten für die Banken leichtfertig aufs Spiel gesetzt und neue Investoren abgeschreckt“, so Dobertin.
Auch der Plan, künftig für alle Windenergieanlagen nur noch pauschal eine Anfangsvergütung von acht Cent pro Kilowattstunde gewähren zu wollen, sei nicht nachvollziehbar und im Sinne eines flächendeckenden Ausbaus der Windenergie in Deutschland kontraproduktiv. So sei es nicht ersichtlich, warum gute Windstandorte, an denen die Kilowattstunde heute wirtschaftlich für sechs …
… der Offshore-Windenergie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende nicht notwendig. So ließen sich mit modernen Binnenlandanlagen ähnlich hohe Vollaststundenzahlen generieren, wie mit Anlagen auf See – allerdings aktuell zum halben Preis pro Kilowattstunde. Darüber hinaus stünden die milliardenschweren Offshore-Projekte großer Energieversorger auch prinzipiell den Grundsätzen einer dezentralen, bürgernahen Energieversorgung entgegen.
Eine weitere Forderung des LEE NRW zur Kostensenkung betrifft die Abschaffung der teuren wie ineffizienten …
… Einspeisevergütung
Seit November letzten Jahres sinkt die Einspeisevergütung monatlich. Der anvisierte Korridor von maximal 3.5 Gigawatt Neuleistung war im letzten Jahr überschritten worden. Dementsprechend liegt die Einspeisevergütung für kleine Dachsysteme im Februar bei 16,64 Cent pro Kilowattstunde. In den nächsten Monaten sinken die Einspeisetarife für PV-Anlagen um 2,2 Prozent. Wer in April mit seiner Solarstromdachanlage ans Netz geht, erhält 15,92 Cent pro Kilowattstunde. Die Kürzung der Solarförderung zeigt bereits Wirkung. Der Bundesverband …
Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die EEG-Umlage für zwei Jahre bei 5,28 Cent je Kilowattstunde einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Betreiber von Bestandsanlagen sollen über einen „EEG-Soli“ an den Kosten der Energiewende beteiligt werden. Entsprechende Vorschläge präsentierte Altmaier am Montag. Die Begrenzung der EEG-Umlage will der Minister im Rahmen eines Gesetzespakets nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags …
… Projektentwicklung GmbH & Co. KG verkauft Windenergiepark „Holzhausen“
Der Windenergiepark im Landkreis Ostprignitz Ruppin besteht aus drei Windenergieanlagen des Typs VESTAS V90 Gridstreamer. Mit einer installierten Gesamtleistung von sechs Megawatt werden pro Jahr ca. 12 Mio. Kilowattstunden Strom erzeugt, was einem Verbrauch von 3.000 Durchschnittshaushalten entspricht. Seit Dezember 2012 ist der Windenergiepark am Netz.
Der Käufer des Windenergieparks „Holzhausen“ ist die WV Energie AG. Sie will interessierten Investoren die Möglichkeit bieten, kleinere …
… investieren. Danach werde das Ganze an ein bis zwei Großinvestoren verkauft, erläutert Unternehmenssprecherin Sabine Freifuss. "Mit der Fertigstellung rechnen wir im Mai", fügt sie hinzu. Die Planer gehen davon aus, dass ein jährlicher Strom-Ertrag von etwa fünf Millionen Kilowattstunden möglich ist, das entspreche dem Bedarf von zirka 1250 Vier-Personen-Haushalten. Geld verdient wird damit, die gewonnene Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dass dies möglich ist, sei bereits geregelt.
Die Baugenehmigung dafür liegt bereits vor. Die Flächen sind in …
… Die Erfahrungen fließen in das aktuelle Projekt ein und sorgen nicht nur für eine verbesserte Verschleißfestigkeit, sondern auch für eine Effizienzsteigerung um rund vier Prozentpunkte, und damit für ein jährliches Plus von knapp 8 Mio. Kilowattstunden je Einheit.
China und Brasilien zählen zu den größten Wasserkraftmärkten der Welt. Neben wichtigen neuen Infrastrukturprojekten, werden dort zunehmend Wasserkraftwerke modernisiert und überholt, die bereits jahrzehntelange Laufzeiten absolviert haben. Damit folgen diese Länder einer Entwicklung, die …
… Nahrungspflanzen.
Alternativen zum verwirrenden Angebotsdschungel
Im verwirrenden Angebotsdschungel mit Kaution, Vorkasse, Paketpreisen, Bonuszahlungen und Rabatten, gibt es auch Anbieter mit einfach strukturierten Tarifmodellen. Der Kunde zahlt zum Beispiel nur einen Preis pro verbrauchte Kilowattstunde wie gewohnt in monatlichen Abschlägen mit einer 12 monatigen Preisgarantie. Preisbestandteile wie Netznutzung, Konzessionsabgabe und Erdgassteuer sind inklusive. Bonuszahlungen und Rabatte, die meist erst gezahlt werden, wenn der Kunde über ein …
… beides: gegen Kälte und gegen Hitze. Im Winter bleibt die Kälte draußen, im Sommer die Hitze. Und ein gut gedämmtes Dach spart Energie.
So lässt ein mangelhaft gedämmtes Dach auf dem Einfamilienhaus über das Jahr mitunter mehr als 12.000 Kilowattstunden Energie entweichen. Gut gedämmt reduziert sich der Verlust auf nur mehr 3.000 Kilowattstunden. Gut für den Geldbeutel und gut für die Umwelt. Denn gesparte Energie bedeutet aktiver Klimaschutz.
Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung oder Dämmung der oberen Geschossdecke. Jedes Gebäude ist anders. …
… von 80 Kubikmetern zwischengespeichert werden. Bei der Gestaltung achtete man auf eine möglichst optimale Integration in die Landschaft und für zusätzliches Umweltplus sorgt eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage.
Der erwartete Ertrag des Heizkraftwerks liegt bei ca. 1,4 Millionen Kilowattstunden Strom und ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr. „Damit lässt sich der Bedarf der Bürgerinnen und Bürger in Schönbrunn komplett decken“, sagt Krasser. Und das sei tatsächlich Energie aus der Region für die Region, denn die eingesetzten …
… bei grober Fahrlässigkeit bei maximal 110 Mio. €. Bei Überschreiten dieser Grenze und bei Schäden, die nicht von den Netzbetreibern verschuldet sind, sollen die Kosten auf die Stromverbraucher abgewälzt werden. Diese neue Umlage wird auf maximal 0,25 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Mit der Entscheidung des Bundesrats kann das Gesetz noch in diesem Jahr im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden und pünktlich zum 1. Januar 2013 in Kraft treten.
Die Windkraftberichterstattung in EUWID Neue Energien 51/2012 befasst sich auch mit „Dinotails“, die …
… mehr für Strom. Darauf werden dann noch mal 3,4 Milliarden Euro Mehrwertsteuer fällig, wie ich das in einem Beitrag auch vor Wochen schon dargestellt habe
Den Berechnungen liegt dem Bericht zufolge ein Gesamtjahresverbrauch in Deutschland von 607 Milliarden Kilowattstunden und ein Preis von 26 Cent pro Kilowattstunde zugrunde. Zudem ist die Befreiung der stromintensiven Industrie unter anderen von der EEG-Umlage und den Netzentgelten mit zehn Prozent am Gesamtverbrauch berücksichtigt.
Reisner schlägt nun vor, die zusätzliche Mehrwertsteuer den …
… der Kfz-Versicherung, sollten Verbraucher nach der Ankündigung von Strompreiserhöhungen dem eigenen Anbieter die rote Karte zeigen und risikolos zum individuell günstigsten Versorger wechseln.
Pünktlich zum Jahreswechsel: EEG-Umlage steigt von 3,59 auf 5,28 Cent pro Kilowattstunde
Dass der Umstieg auf erneuerbare Energien ein Preistreiber ist, steht außer Frage, doch die Preisanstiege sind unverhältnismäßig, wie Vergleichsrechnungen von TARIFCHECK24 zeigen. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgesetzte Umlage wird zum 01.01.2013 von 3,59 …
… Deutschland und der Schweiz werden aktuell mit modernster Nachhaltigkeits-Technik ausgestattet. Der Verbrauch wird künftig pro Hotel um 35.000 kg CO2 rund 150.000 kWh Strom im Jahr reduziert.
„Die gesamte Einsparung beträgt nahezu 700 Tonnen CO2 und 3 Millionen Kilowattstunden Energie jährlich. Mit dieser Menge Strom könnten beispielsweise 3.000 Weihnachtsbäume 12 Monate lang hell leuchten. So viele, wie ein ganzes Fußballfeld füllen würden“, sagt Inge Huijbrechts, Director Responsible Business bei Rezidor. Ziel des Umwelt-Programms ‚Think Planet‘ ist …
… in Innovationen liegt, belegt eindrucksvoll die rund 300.000 Euro umfassende Investition in die Glasfassade des Radisson Blu Hotel, Frankfurt. Hier wird aktuell isolierende Innenfensterfolie auf 4266 Quadratmetern aufgebracht. „Der Energiegewinn liegt bei 1.086.044 Kilowattstunden, CO2-Emissionen werden um 428.987 Kilogramm verringert“, führte Andreas Stöckli, General Manager Radisson Blu Hotel, Frankfurt, bei der Präsentation des Projektes aus. Zusätzlich wird das Raumklima bei Außentemperaturschwankungen ausbalanciert und so das Wohlbefinden der …
… 30 Minuten** am Mobiltelefon und rund 83 Minuten* vor dem Computer oder dem Laptop – alles mit dem primären Ziel, sich mit Familie, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen auszutauschen. Insgesamt verbrauchen die deutschen Haushalte so pro Jahr 35 Milliarden Kilowattstunden für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte, weiß Alexander Schlösser von der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet derzeit im Auftrag des Umweltbundesamtes an einer großen Studie zu diesem Thema. Pro Haushalt sind das jährlich rund 875 Kilowattstunden …
… die Auswirkungen einer vollautomatisierten Infrastruktur auf die Abläufe und Systeme im Unternehmen deutlich.
„Die EnWG-Novelle von 2011, die im § 21 den Einbau von modernen Messsystemen bei allen Letztverbrauchern mit einer jährlichen Abnahmemenge größer 6.000 Kilowattstunden verpflichtend vorsieht, markiert nur den Anfang eines flächendeckenden Rollouts“, so Volker Abert, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH. Simon Löffler, Vorstand Vertrieb der GÖRLITZ AG, betont in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Faktor: „Wir als GÖRLITZ konnten in …
… auf günstigem Niveau. Natürlich sind auch Pellets in der Preisentwicklung saison- und verbrauchsabhängig, aber das Niveau ist stätig günstiger. Immerhin sind es 45 % weniger Kosten, die ein Pelletheizungsbesitzer für seinen Brennstoff pro genutzter Kilowattstunde im Vergleich zu Heizöl bezahlen muss. Da die Produktionskapazitäten für die kleinen Holzpresslinge allein in Deutschland schon deutlich höher sind als der eigentliche Verbrauch, verspricht die Wettbewerbssituation unter den Herstellern auch langfristig das günstige Preisniveau.
10.000,- …
… 2012 – Die steigenden Strompreise lassen Verbraucher in Deutschland umdenken – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von LG Electronics. Nach der erneuten Erhöhung der Strompreise um 5 Cent auf 30 Cent pro Kilowattstunde, einem Plus von annähernd 17 Prozent, denkt rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung über die Anschaffung stromsparender Geräte nach. Mehr als ein Fünftel der Deutschen will sich sogar mit einem Investment in eine Solaranlage unabhängig von der steigenden Preisspirale …
… Steckdosen mit 32A möglich. Besonders interessant ist die Schnellladestation für Parkhausbetreiber, Energieversorger und Stadtwerke, die erfolgreich in den Zukunftsmarkt Elektromobilität starten wollen.
Die Autorisierung der Kunden ist durch Kundenkarte über RFID (radio-frequency identification) möglich. Die Kilowattstunden genaue Abrechnung des Ladevorgangs und die Übermittlung der Daten an ein EDV System (OCCP Protokoll) sowie die einfache Menüführung in Englisch und Deutsch über einen Touchdisplay bringt für Anbieter und Nutzer gleichermaßen Vorteile. …
… Fachhandwerker und Installateure ist Energiebau für die Produktschulungen verantwortlich.
Lange Lebensdauer, hohe Sicherheit
Der Speicher für RWE HomePower solar basiert auf der ENGION Energiespeicher-Produktlinie des deutschen Batterietechnologieführers VARTA und kommt in Größen zwischen 4,6 und 13,8 Kilowattstunden auf den Markt. Die Speicherzellen zeichnen sich durch eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und eine Entladetiefe von 90 Prozent aus.
Mit der neuen Speicherlösung lässt sich ein Solarstrom-Selbstverbrauch von 60 Prozent und mehr …
Sowohl Gewerbeunternehmen als auch Privathaushalte müssen im nächsten Jahr mit drastischen Strompreissteigerungen von über 10 % rechnen. Wie jetzt bekannt wurde, ist die Erhöhung der Ökostrom-Umlage von 3,59 Cent auf 5,3 Cent je Kilowattstunde beschlossene und wird von allen Verbrauchern zu tragen sein. Diese Umlage soll zur Förderung erneuerbarer Energien eingesetzt werden. Zugleich wird wegen der Energiewende ein starker Anstieg der Netzentgelte um bis zu 40 Prozent erwartet.
Somit werden die Stromkosten in den nächsten Jahren wesentlich stärker …
… die Elektroheizung des Gebäudes sowie die Beleuchtung für das Pfarrhaus und die Nebengebäude, darunter mehrere Kapellen, Konferenzräume, 30 Gästezimmer sowie die Großküche. Das Projekt profitiert zudem im Rahmen eines „grünen Zertifikats“ von einer Vergütung für die eingespeisten Kilowattstunden über den Verkauf an Netzbetreiber. Die Betreiber setzen somit auf einen Mix aus Eigenverbrauch und Abgabe an das öffentliche Stromnetz. Das Solarkraftwerk hat Pioniercharakter in der Region und ist die erste PV-Anlage des Landkreises.
„Durch die Besonderheit …
… "Erdgas ist durchaus für 3 Cent / KWh zu bekommen, für Biogas muss in etwa das doppelte bezahlt werden", berichtet Thilo Schneider, Geschäftsführer von UCY ENERGY. Zum Vergleich: Eine Tonne Palmöl hat einen Heizwert von etwa 10.000 KWh. Das bedeuet, dass die Kilowattstunde bei einem Kaufpreis von 850 Euro geliefert etwa 8,5 Cent kostet. Allerdings gilt sowohl bei öl- wie auch bei gasbefeuerten Blockheizkraftwerken zu berücksichtigen, dass der elektrische Wirkungsgrad in der Regel nicht höher als 45 % liegt. Das bedeutet, dass die reinen Brennstoffkosten …
… 24 Stunden verteilt nutzen – das ist ein großer Schritt in eine vollkommen autonome Stromversorgung. Strom vom Netzbetreiber muss nur bei Bedarf zugekauft werden, bzw. überschüssiger Solarstrom wird an den Netzbetreiber verkauft. Mit jeder Kilowattstunde selbsterzeugtem Strom spart sich der Photovoltaikanlagenbetreiber die konventionellen Haushaltsstromkosten.
Mindestens 25 Jahre liefert eine Photovoltaikanlage Strom, den der Betreiber selbst verbrauchen kann. Auf 25 Jahre gerechnet kann ein 4-Personen-Haushalt mit Photovoltaikanlage auf einen …
… fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher. „Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“
Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern hat gängige Klimaschutz- und Energiespartipps analysiert und ein Ranking gemessen an ihrer Wirkung erstellt – sowohl für den Strom- als auch für den Wärme-/ Gasverbrauch. „Unser Anspruch ist, dass jeder unabhängig …
… Rechnung. Doch seit 2010 findet dieses Modell kaum noch Beachtung - es lohnte sich lange Zeit schlichtweg nicht mehr. Mittlerweile ist es so gut wie vom Markt verschwunden.
Während der Betreiber einer 30 kWp-Photovoltaikanlage im Jahr 2010 noch fast 40 Cent pro eingespeister Kilowattstunde erhalten hat, ist es heute gerade einmal noch knapp die Häflte. Dennoch: Auch die Baukosten haben sich aufgrund der zwischenzeitlich stark gesunkenen Modulpreise massiv gen Süden bewegt. "Anlagen, die wir vor 2 Jahren noch für 2.500 Euro pro kWp gebaut haben, sind …
… wird kontinuierlich teurer. In den vergangenen zehn Jahren sind die Strompreise in Deutschland um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen. Wenn diese Entwicklung anhält, liegt der Strompreis in 20 Jahren bei über 80 Cent pro Kilowattstunde – ein entscheidender Anteil der Fixkosten. „Schon heute ist Sonnenstrom günstiger als Strom vom Energieversorger. Während die Strompreise kontinuierlich ansteigen, bleibt selbst produzierter Solarstrom konstant günstig.“, erklären Elmar Weitzel und Danny Hübner, Geschäftsinhaber der Enerix-Fachbetriebe …
… Leistung von 2,3 Megawatt und befindet sich auf der Vollrather Höhe. Das Grundstück gehört der katholischen Kirchengemeinde St. Maria Himmelfahrt in Grevenbroich-Gustorf. Die Investitionssumme beläuft sich auf 3,6 Millionen Euro. Pro Jahr sollen rund 5,4 Millionen Kilowattstunden in das Netz des regionalen Netzbetreibers NEW Netz eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 1.600 Haushalten. Jährlich werden mit dieser Anlage durch die Einspeisung erneuerbarer Energien rund 4.440.000 Kilogramm CO2 eingespart. …
Anstieg der Strompreise ab 2013: Verbraucher sollten jetzt Wechsel des Stromanbieters prüfen
Kempten, 5. November 2012. Die Erhöhung der Ökostrom-Umlage um 47 Prozent auf 5,28 Cent pro Kilowattstunde wird die Stromkosten ab 2013 deutlich nach oben treiben. „Verbraucher sollten die Konditionen ihres aktuellen Stromanbieters prüfen und verschiedene Angebote vergleichen. Wer jetzt den Anbieter wechselt, kann oftmals sparen und die Preiserhöhung so abfedern“, sagt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer des Energiehändlers Präg.
Ab dem kommenden Jahr zahlen …
… Sommer dieses Jahres gewonnen. Gefördert wurde die LED-Umrüstung durch den Projektträger Jülich im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung, Wirtschaft und Technologie sowie Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
„Eingespart werden insgesamt circa 43.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr und damit rund 70 Prozent gegenüber den alten Leuchten", erklärt Armin Schülbe, Leiter des Regionalzentrums Nord. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von mindestens 12-Familien-Haushalten. Eingespart werden damit zugleich rund …
… Folgerichtig versuchen immer mehr Verbraucher, sich unabhängiger von den großen Energieversorgern. Neben Solar oder Erdwärme bieten kleine Windkraftanlagen einen Weg, selber Strom zu produzieren.
Das EEG 2009 regelt die so genannten Einspeisevergütungen, also den Preis pro Kilowattstunde, den ein Produzent für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhält. Für kleine Windkraftanlagen gilt die Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland). Demnach beträgt die Einspeisevergütung für durch Windkraft produzierten Strom 5,02 Cent/kWh. In den ersten 5 …
… das anhaltende Vertrauen der Kunden sehr erfreut. Zudem ist der Gesellschaft bewusst, dass sich die gegenwärtige Energiepolitik in Deutschland vor allem auf die privaten Stromkunden auswirken wird. Im Zuge der Erhöhung der EEG-Umlage auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde, die Verbraucher zur Förderung der erneuerbaren Energien im Stromsektor für jede bezogene Kilowattstunde zu entrichten haben, setzt der Energieanbieter daher alles daran, die Belastung der Kunden niedrig zu halten.
„Trotz unserer Unterstützung in den Ausbau erneuerbarer Energiequellen …
… Solartechnik. Alle REW Solar® AG Produkte verfügen zudem neben außerordentlichen Qualitätsmerkmalen auch über gängige und weltweit anerkannte Zertifikate.
Die dafür von REW Solartechnik verwendeten Hochleistungssolarmodule sind besonders ertragreich und erzeugen jährlich bis zu 90.000 Kilowattstunden CO2-freien Strom. Besonders beeindruckend aber ist die Klimabilanz des Vorhabens. Nach den offiziellen Berechnungsvorgaben der KfW bedeutet der Anlagenbetrieb eine Nettoverminderung des jährlichen CO2-Ausstoßes von mehr als 65.000 kg. Während der mehr …
… Bayern exemplarisch vorgenommen. Privat sind wir schließlich alle Stromverbraucher und somit auch alle betroffen.
Nehmen wir als Beispiel einen kleinen Gewerbetreibenden mit 15.000 kWh Stromverbrauch im Jahr. Neben dem günstigen Grundbetrag von 24,50 Euro (29,16 incl. MwSt.)kostet heute die Kilowattstunde Strom im E.ON Grundversorgungstarif 21,67 Cent (25,79 Cent incl. MwSt) In diesen Preisen sind nun alle in 2012 geltenden Steuern und Abgaben enthalten. Dieses sind die Netzentgelte in Höhe von 5,63 Cent, 2,05 Cent Stromsteuer, die vieldiskutierte …
Erhöhung der Ökostrom-Umlage führt 2013 zu höheren Strompreisen/Haushalte können gezielt Stromverbrauch und Kosten reduzieren
Kempten, 24. Oktober 2012. Die Erhöhung der Ökostrom-Umlage auf 5,28 Cent je Kilowattstunde zwingt die Verbraucher ab 2013 dazu, erheblich tiefer in die Tasche zu greifen. "Im kommenden Jahr wird die Energiewende die Bürger finanziell noch stärker als bisher in die Verantwortung nehmen. Wer aber gezielt auf den eigenen Verbrauch achtet, kann die erhöhten Kosten abfedern", sagt Dieter Nutz, Vertriebsleiter des in Kempten ansässigen …
… Nach Informationen von LichtBlick werden die Netzentgelte 2013 auf etwa sieben ct/kWh bzw. jährlich 280 € pro Haushalt erhöht. Sie machen rund ein Viertel des Strompreises aus und belasten die Stromkunden damit stärker als die EEG-Umlage von 5,3 Cent pro Kilowattstunde.
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bat um Verständnis für den Anstieg der Netzentgelte. Genaue Zahlen zur Höhe des Anstiegs lägen zwar noch nicht vor, Energiewende und Netzausbau seien aber „nicht zum Nulltarif“ zu haben, sagte Altmaier den „Ruhr Nachrichten“. Der Verband …
… werden. Der Blick auf Stromrechnungen für die letzten 10 zurück-liegenden Jahre zeigt im Durchschnitt eine Preissteigerung von gut 7%, das bedeutet eine Strompreisverdoppelung in 10 Jahren, in 20 Jahren um fast das Vierfache.
Heute liegt der Preis für eine Kilowattstunde Gewerbestrom bei knapp 18 Cent ohne Mehrwertsteuer, für 2013 wird er 20 Cent netto überschreiten. Unternehmen sollten bei der Gelegenheit ihre Strompreisrechnungen sorgfältig prüfen und alle Kosten des Strombezuges aufaddieren. Viele Unternehmen glauben, dass ihre Stromkosten in …