… die Auswirkungen einer vollautomatisierten Infrastruktur auf die Abläufe und Systeme im Unternehmen deutlich.
„Die EnWG-Novelle von 2011, die im § 21 den Einbau von modernen Messsystemen bei allen Letztverbrauchern mit einer jährlichen Abnahmemenge größer 6.000 Kilowattstunden verpflichtend vorsieht, markiert nur den Anfang eines flächendeckenden Rollouts“, so Volker Abert, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH. Simon Löffler, Vorstand Vertrieb der GÖRLITZ AG, betont in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Faktor: „Wir als GÖRLITZ konnten in …
… auf günstigem Niveau. Natürlich sind auch Pellets in der Preisentwicklung saison- und verbrauchsabhängig, aber das Niveau ist stätig günstiger. Immerhin sind es 45 % weniger Kosten, die ein Pelletheizungsbesitzer für seinen Brennstoff pro genutzter Kilowattstunde im Vergleich zu Heizöl bezahlen muss. Da die Produktionskapazitäten für die kleinen Holzpresslinge allein in Deutschland schon deutlich höher sind als der eigentliche Verbrauch, verspricht die Wettbewerbssituation unter den Herstellern auch langfristig das günstige Preisniveau.
10.000,- …
… 2012 – Die steigenden Strompreise lassen Verbraucher in Deutschland umdenken – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von LG Electronics. Nach der erneuten Erhöhung der Strompreise um 5 Cent auf 30 Cent pro Kilowattstunde, einem Plus von annähernd 17 Prozent, denkt rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung über die Anschaffung stromsparender Geräte nach. Mehr als ein Fünftel der Deutschen will sich sogar mit einem Investment in eine Solaranlage unabhängig von der steigenden Preisspirale …
… Steckdosen mit 32A möglich. Besonders interessant ist die Schnellladestation für Parkhausbetreiber, Energieversorger und Stadtwerke, die erfolgreich in den Zukunftsmarkt Elektromobilität starten wollen.
Die Autorisierung der Kunden ist durch Kundenkarte über RFID (radio-frequency identification) möglich. Die Kilowattstunden genaue Abrechnung des Ladevorgangs und die Übermittlung der Daten an ein EDV System (OCCP Protokoll) sowie die einfache Menüführung in Englisch und Deutsch über einen Touchdisplay bringt für Anbieter und Nutzer gleichermaßen Vorteile. …
… Fachhandwerker und Installateure ist Energiebau für die Produktschulungen verantwortlich.
Lange Lebensdauer, hohe Sicherheit
Der Speicher für RWE HomePower solar basiert auf der ENGION Energiespeicher-Produktlinie des deutschen Batterietechnologieführers VARTA und kommt in Größen zwischen 4,6 und 13,8 Kilowattstunden auf den Markt. Die Speicherzellen zeichnen sich durch eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und eine Entladetiefe von 90 Prozent aus.
Mit der neuen Speicherlösung lässt sich ein Solarstrom-Selbstverbrauch von 60 Prozent und mehr …
Sowohl Gewerbeunternehmen als auch Privathaushalte müssen im nächsten Jahr mit drastischen Strompreissteigerungen von über 10 % rechnen. Wie jetzt bekannt wurde, ist die Erhöhung der Ökostrom-Umlage von 3,59 Cent auf 5,3 Cent je Kilowattstunde beschlossene und wird von allen Verbrauchern zu tragen sein. Diese Umlage soll zur Förderung erneuerbarer Energien eingesetzt werden. Zugleich wird wegen der Energiewende ein starker Anstieg der Netzentgelte um bis zu 40 Prozent erwartet.
Somit werden die Stromkosten in den nächsten Jahren wesentlich stärker …
… die Elektroheizung des Gebäudes sowie die Beleuchtung für das Pfarrhaus und die Nebengebäude, darunter mehrere Kapellen, Konferenzräume, 30 Gästezimmer sowie die Großküche. Das Projekt profitiert zudem im Rahmen eines „grünen Zertifikats“ von einer Vergütung für die eingespeisten Kilowattstunden über den Verkauf an Netzbetreiber. Die Betreiber setzen somit auf einen Mix aus Eigenverbrauch und Abgabe an das öffentliche Stromnetz. Das Solarkraftwerk hat Pioniercharakter in der Region und ist die erste PV-Anlage des Landkreises.
„Durch die Besonderheit …
… "Erdgas ist durchaus für 3 Cent / KWh zu bekommen, für Biogas muss in etwa das doppelte bezahlt werden", berichtet Thilo Schneider, Geschäftsführer von UCY ENERGY. Zum Vergleich: Eine Tonne Palmöl hat einen Heizwert von etwa 10.000 KWh. Das bedeuet, dass die Kilowattstunde bei einem Kaufpreis von 850 Euro geliefert etwa 8,5 Cent kostet. Allerdings gilt sowohl bei öl- wie auch bei gasbefeuerten Blockheizkraftwerken zu berücksichtigen, dass der elektrische Wirkungsgrad in der Regel nicht höher als 45 % liegt. Das bedeutet, dass die reinen Brennstoffkosten …
… 24 Stunden verteilt nutzen – das ist ein großer Schritt in eine vollkommen autonome Stromversorgung. Strom vom Netzbetreiber muss nur bei Bedarf zugekauft werden, bzw. überschüssiger Solarstrom wird an den Netzbetreiber verkauft. Mit jeder Kilowattstunde selbsterzeugtem Strom spart sich der Photovoltaikanlagenbetreiber die konventionellen Haushaltsstromkosten.
Mindestens 25 Jahre liefert eine Photovoltaikanlage Strom, den der Betreiber selbst verbrauchen kann. Auf 25 Jahre gerechnet kann ein 4-Personen-Haushalt mit Photovoltaikanlage auf einen …
… fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher. „Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“
Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern hat gängige Klimaschutz- und Energiespartipps analysiert und ein Ranking gemessen an ihrer Wirkung erstellt – sowohl für den Strom- als auch für den Wärme-/ Gasverbrauch. „Unser Anspruch ist, dass jeder unabhängig …
… Rechnung. Doch seit 2010 findet dieses Modell kaum noch Beachtung - es lohnte sich lange Zeit schlichtweg nicht mehr. Mittlerweile ist es so gut wie vom Markt verschwunden.
Während der Betreiber einer 30 kWp-Photovoltaikanlage im Jahr 2010 noch fast 40 Cent pro eingespeister Kilowattstunde erhalten hat, ist es heute gerade einmal noch knapp die Häflte. Dennoch: Auch die Baukosten haben sich aufgrund der zwischenzeitlich stark gesunkenen Modulpreise massiv gen Süden bewegt. "Anlagen, die wir vor 2 Jahren noch für 2.500 Euro pro kWp gebaut haben, sind …
… wird kontinuierlich teurer. In den vergangenen zehn Jahren sind die Strompreise in Deutschland um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen. Wenn diese Entwicklung anhält, liegt der Strompreis in 20 Jahren bei über 80 Cent pro Kilowattstunde – ein entscheidender Anteil der Fixkosten. „Schon heute ist Sonnenstrom günstiger als Strom vom Energieversorger. Während die Strompreise kontinuierlich ansteigen, bleibt selbst produzierter Solarstrom konstant günstig.“, erklären Elmar Weitzel und Danny Hübner, Geschäftsinhaber der Enerix-Fachbetriebe …
… Leistung von 2,3 Megawatt und befindet sich auf der Vollrather Höhe. Das Grundstück gehört der katholischen Kirchengemeinde St. Maria Himmelfahrt in Grevenbroich-Gustorf. Die Investitionssumme beläuft sich auf 3,6 Millionen Euro. Pro Jahr sollen rund 5,4 Millionen Kilowattstunden in das Netz des regionalen Netzbetreibers NEW Netz eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 1.600 Haushalten. Jährlich werden mit dieser Anlage durch die Einspeisung erneuerbarer Energien rund 4.440.000 Kilogramm CO2 eingespart. …
Anstieg der Strompreise ab 2013: Verbraucher sollten jetzt Wechsel des Stromanbieters prüfen
Kempten, 5. November 2012. Die Erhöhung der Ökostrom-Umlage um 47 Prozent auf 5,28 Cent pro Kilowattstunde wird die Stromkosten ab 2013 deutlich nach oben treiben. „Verbraucher sollten die Konditionen ihres aktuellen Stromanbieters prüfen und verschiedene Angebote vergleichen. Wer jetzt den Anbieter wechselt, kann oftmals sparen und die Preiserhöhung so abfedern“, sagt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer des Energiehändlers Präg.
Ab dem kommenden Jahr zahlen …
… Sommer dieses Jahres gewonnen. Gefördert wurde die LED-Umrüstung durch den Projektträger Jülich im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung, Wirtschaft und Technologie sowie Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
„Eingespart werden insgesamt circa 43.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr und damit rund 70 Prozent gegenüber den alten Leuchten", erklärt Armin Schülbe, Leiter des Regionalzentrums Nord. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von mindestens 12-Familien-Haushalten. Eingespart werden damit zugleich rund …
… Folgerichtig versuchen immer mehr Verbraucher, sich unabhängiger von den großen Energieversorgern. Neben Solar oder Erdwärme bieten kleine Windkraftanlagen einen Weg, selber Strom zu produzieren.
Das EEG 2009 regelt die so genannten Einspeisevergütungen, also den Preis pro Kilowattstunde, den ein Produzent für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhält. Für kleine Windkraftanlagen gilt die Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland). Demnach beträgt die Einspeisevergütung für durch Windkraft produzierten Strom 5,02 Cent/kWh. In den ersten 5 …
… das anhaltende Vertrauen der Kunden sehr erfreut. Zudem ist der Gesellschaft bewusst, dass sich die gegenwärtige Energiepolitik in Deutschland vor allem auf die privaten Stromkunden auswirken wird. Im Zuge der Erhöhung der EEG-Umlage auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde, die Verbraucher zur Förderung der erneuerbaren Energien im Stromsektor für jede bezogene Kilowattstunde zu entrichten haben, setzt der Energieanbieter daher alles daran, die Belastung der Kunden niedrig zu halten.
„Trotz unserer Unterstützung in den Ausbau erneuerbarer Energiequellen …
… Solartechnik. Alle REW Solar® AG Produkte verfügen zudem neben außerordentlichen Qualitätsmerkmalen auch über gängige und weltweit anerkannte Zertifikate.
Die dafür von REW Solartechnik verwendeten Hochleistungssolarmodule sind besonders ertragreich und erzeugen jährlich bis zu 90.000 Kilowattstunden CO2-freien Strom. Besonders beeindruckend aber ist die Klimabilanz des Vorhabens. Nach den offiziellen Berechnungsvorgaben der KfW bedeutet der Anlagenbetrieb eine Nettoverminderung des jährlichen CO2-Ausstoßes von mehr als 65.000 kg. Während der mehr …
… Bayern exemplarisch vorgenommen. Privat sind wir schließlich alle Stromverbraucher und somit auch alle betroffen.
Nehmen wir als Beispiel einen kleinen Gewerbetreibenden mit 15.000 kWh Stromverbrauch im Jahr. Neben dem günstigen Grundbetrag von 24,50 Euro (29,16 incl. MwSt.)kostet heute die Kilowattstunde Strom im E.ON Grundversorgungstarif 21,67 Cent (25,79 Cent incl. MwSt) In diesen Preisen sind nun alle in 2012 geltenden Steuern und Abgaben enthalten. Dieses sind die Netzentgelte in Höhe von 5,63 Cent, 2,05 Cent Stromsteuer, die vieldiskutierte …
Erhöhung der Ökostrom-Umlage führt 2013 zu höheren Strompreisen/Haushalte können gezielt Stromverbrauch und Kosten reduzieren
Kempten, 24. Oktober 2012. Die Erhöhung der Ökostrom-Umlage auf 5,28 Cent je Kilowattstunde zwingt die Verbraucher ab 2013 dazu, erheblich tiefer in die Tasche zu greifen. "Im kommenden Jahr wird die Energiewende die Bürger finanziell noch stärker als bisher in die Verantwortung nehmen. Wer aber gezielt auf den eigenen Verbrauch achtet, kann die erhöhten Kosten abfedern", sagt Dieter Nutz, Vertriebsleiter des in Kempten ansässigen …
… Nach Informationen von LichtBlick werden die Netzentgelte 2013 auf etwa sieben ct/kWh bzw. jährlich 280 € pro Haushalt erhöht. Sie machen rund ein Viertel des Strompreises aus und belasten die Stromkunden damit stärker als die EEG-Umlage von 5,3 Cent pro Kilowattstunde.
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bat um Verständnis für den Anstieg der Netzentgelte. Genaue Zahlen zur Höhe des Anstiegs lägen zwar noch nicht vor, Energiewende und Netzausbau seien aber „nicht zum Nulltarif“ zu haben, sagte Altmaier den „Ruhr Nachrichten“. Der Verband …
… werden. Der Blick auf Stromrechnungen für die letzten 10 zurück-liegenden Jahre zeigt im Durchschnitt eine Preissteigerung von gut 7%, das bedeutet eine Strompreisverdoppelung in 10 Jahren, in 20 Jahren um fast das Vierfache.
Heute liegt der Preis für eine Kilowattstunde Gewerbestrom bei knapp 18 Cent ohne Mehrwertsteuer, für 2013 wird er 20 Cent netto überschreiten. Unternehmen sollten bei der Gelegenheit ihre Strompreisrechnungen sorgfältig prüfen und alle Kosten des Strombezuges aufaddieren. Viele Unternehmen glauben, dass ihre Stromkosten in …
… Holzhackschnitzel und Scheitholz betrieben werden. Der Förderantrag geht zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Gewohnt stabile Preise
Holzpellets liegen im langfristigen Durchschnitt günstiger als alle vergleichbaren Brennstoffe, zudem sind die Preise nur geringen Schwankungen unterworfen. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet derzeit laut Deutschem Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) runde 23,28 Cent, ein Kilogramm der Pellets 0,24 Euro. Damit ist das Heizen mit Pellets aktuell 46 Prozent günstiger als mit Heizöl. „Im Gegensatz …
… „Derartige Schritte treiben die Kosten in die Höhe.“ (s. auch http://www.euwid-energie.de/news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/eeg-reform-bee-jegliche-mengenbegrenzungen-oder-feste-quoten-fuer-einzelne-technologien-ab.html)
Druck in Sachen EEG-Reform macht vor allem die FDP. Den Anstieg der EEG-Umlage auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde nahm Bundeswirtschaftsminister einmal mehr zum Anlass, seine Kritik am EEG als Förderinstrument zu erneuern und dem Koalitionspartner „Zögerlichkeit“ vorzuwerfen. "Wir Liberale können jedenfalls nicht tatenlos zusehen, …
… Den Strompreis-Hammer bekommen besonders Wasserbetten-Besitzer zu spüren. Denn den meisten ist nicht bewusst, dass ihr Wasserbett unnötig viel Energie verheizt. Abhilfe schaffen energieeffiziente Wasserbetten und Auflagen.
Die Höhe der Öko-Strom-Umlage EEG steht nun fest: Ab 2013 kostet eine Kilowattstunde satte 5,277 Cent. Ein Durchschnittshaushalt muss mit Mehrausgaben von jährlich etwa 70 Euro rechnen.
Ganz dick kommt es für Wasserbetten-Besitzer, die jetzt schon höhere Energiekosten tragen, als sie ahnen. Statt der oft genannten 60 bis 100 …
… auf den dringend benötigten Ausbau erneuerbarer Energien.
„Die aktuelle EEG-Umlage ist durch immer neue Sonderregelungen der derzeitigen Bundesregierung stark gestiegen. Für den wirklichen Ausbau erneuerbarer Energien zahlen Verbraucherinnen und Verbraucher 2013 lediglich 0,2 Cent mehr pro Kilowattstunde“, so Andreas Düser, Vorstandsvorsitzender des LEE NRW.
Die Energiepreise befinden sich seit langem im Aufwärtstrend. In den vergangenen zehn Jahren verzeichneten sie einen Anstieg um 81%. Die Kosten für Wärme, Gas und Benzin sind weitaus stärker …
… Knuth. Zusätzlich bekommen Anlagenbetreiber für Ihren Solarstrom, den Sie nicht selbst verbrauchen und in das öffentliche Stromnetz einspeisen, eine über 20 Jahre gesetzlich garantierte Vergütung. Für Strom vom Energielieferanten muss ein privater Verbraucher derzeit ungefähr 25 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Geht man von einer Preissteigerung von sechs Prozent pro Jahr aus, liegt der Preis für eine Kilowattstunde in 20 Jahren bereits bei 80 Cent.
Speicherung von Solarstrom als Zukunftsthema
Das klare Ziel sollte jedoch sein, selbst erzeugten …
Hamburg, 27.09.2012. Mit den neuen Gewerbestrom-Tarifen der Strom-Discounter stromio und Grünwelt Energie können Kleingewerbe mit einem Jahresverbrauch von bis zu 30.000 Kilowattstunden Strom bei einem Stromanbieterwechsel durchschnittlich über 2.000 Euro sparen. Die Strom-Discounter haben sich in weiten Teilen des Bundesgebiets an die Spitze aller ortsbezogenen Tarifrankings für Gewerbestrom gesetzt.
Die Preise der beiden neuen Gewerbestrom-Tarife „business 12" beziehungsweise „Grünstrom business 12" liegen unter Berücksichtigung des Erstjahresbonus …
… einmal geklärt werden, wie die teuren Stromleitungen durch das Naturerbe Wattenmeer finanziert werden können, und wer haftet, wenn der Strom nicht vom Netzbetreiber übernommen wird.
Teure Haftung
Die Bundesregierung hat festgelegt, dass der Stromkunde mit einem Aufschlag von 0,25 Prozent pro Kilowattstunde auf den Strompreis haftet. Dies erscheint wenig. Durch diesen Aufschlag verteuert sich der Strom um rund eine Milliarde Euro jährlich. Das sind 12 Euro pro Stromkunde. Der Staat bereichert sich zusätzlich mit rund 190 Millionen Euro durch die …
… finanziert werden, die die Erhöhung der Umlage in die Kassen von Bund und Ländern spülen dürfte. Bei der Reform des EEG setzen die Liberalen in einem nächsten Schritt auf den Umstieg von Festvergütungen auf kleine, feststehende Zuschläge pro Kilowattstunde auf den Marktpreis. Später sollen die erneuerbare Energien europaweit stärker im Markt integriert und das Quotenmodell eingeführt werden.
Reformen bei der Ökostromförderung gibt es aktuell in Österreich. Hier verdoppelt sich die jährliche Förderzuwachssumme für neue Ökostrom-Anlagen auf 50 Mio. …
… Blu Hotel, Frankfurt isolierende Innenfensterfolie auf 4266 Quadratmetern seiner Glasfassade. Die optisch klare Glasfolie hält im Sommer die Sonnenwärme draußen und im Winter die Wärme im Raum. Diese Maßnahme führt zu einem Energiegewinn in Höhe von 1.086.044 Kilowattstunden bzw. zu einer jährlichen Einsparung in Höhe von rund 124.215 Euro zum Heizen und Kühlen. CO2-Emissionen werden um beachtliche 428.987 Kilogramm verringert.
„Im Rahmen eines 3 Jahre andauernden Prozesses wurden verschiedene Folien auf ihre langfristigen Ergebnisse an unserem …
… werden unterstützt beim Bau eigener Mikro-Biogasanlagen. Das trägt nicht nur zur Energiewende bei, sondern reduziert gleichzeitig Schmutz, Gestank und Krankheiten. Denn betrieben werden die Anlagen mit menschlichen und tierischen Fäkalien. Außerdem investiert Polarstern 1,25 Cent je verbrauchter Kilowattstunde in den Bau neuer Ökokraftwerke hierzulande; beim Gas sind es 0,25 Cent. Ausgezeichnet ist das Energieangebot von Polarstern mit dem Grüner Strom Label sowie von TÜV Nord.
* Der Wechsel-Check basiert auf Angaben von toptarif.de, verivox, …
… auch deswegen sehr über das Projekt in Flensburg, weil wir damit von den Alpen bis zur Nordsee unsere Module geliefert haben – wir setzen unseren Expansionskurs erfolgreich fort.“
Die Stadtwerke Flensburg gehen mit dem neuen Solarpark einen weiteren Schritt in Richtung „grün“ ausgerichteter Energieversorger. Zusammen mit den bereits vorhandenen Anlagen auf dem Parkplatzgelände der Verwaltung erzeugen die Stadtwerke künftig 253.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr. Die kumulierte CO2-Ersparnis beträgt damit beinahe 100.000 Kilogramm pro Jahr.
… Kohler, deutlich. Er stellte den Anstieg der gewichteten Verbraucherpreise für Öl, Gas, Strom und Fernwärme seit 1995 um 161 % bei einem Anstieg der Kaltmiete um 25 % dar. „Dass schon heute die Kosten der eingesparten Energie mit 7,1 Cent je Kilowattstunde geringer sind als die Kosten des Energiebezugs mit 8 Cent je Kilowattstunde, hat die dena in verschiedenen Modellvorhaben gezeigt“, so Kohler
Der Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW), Axel Gedaschko, zeigte auf, dass in vielen Teilmärkten allein aus …
… Quecksilbervergiftungen schrecken immer mehr Menschen vom Kauf der Umweltschmutzlampe ab. Auch die Lichtfarbe wird als kalt und ungemütlich bezeichnet. LED-Lampen sind zweifelslos die führenden Lichtprodukte auf dem Markt.
Durch die Umstellung auf LED lassen sich alleine in Deutschland Milliarden von Kilowattstunden Energie sparen und somit den CO² - Ausstoß um Millionen von Tonnen verringern. Der Energieeinsatz ist bei einer LED Lampe wesentlich geringer um die gleiche Helligkeit einer Glühlampe zu erreichen. Ob privat oder gewerblich - LED ist die optimale …
… Fernsehern in naher Zukunft noch zu steigern.“
Wenn alle auf dem europäischen Markt erhältlichen Fernsehgeräte so energieeffizient wären wie jene, die heute ausgezeichnet wurden, würde die Stromeinsparung in Europa nach Schätzungen der schwedischen Energieagentur 18 Billionen Kilowattstunden pro Jahr betragen. Weltweit lägen die Einsparungen bei über 70 Billionen Kilowattstunden jährlich. „Das ist gleichbedeutend mit dem Stromverbrauch in Dänemark und Neuseeland zusammen, sagt Peter Bennich von der schwedischen Energieagentur. „Wir konnten in den …
… für Wirtschaftsforschung (RWI) in dieser Woche in einem neuen Gutachten festgestellt, dass bei der Fortschreibung des heutigen EEGs bis 2020 der Ausbau der Offshore Windenergie kumuliert 10 Mrd. Euro mehr als der Ausbau der Photovoltaik kosten wird. Jede Kilowattstunde Strom aus einer Offshore Windkraftanlage ist rund 25% teurer als aus einer PV-Anlage [1] – obwohl in der Rechnung die teuren Dachanlagen mit eingeschlossen sind. Der Kostenvergleich würde noch eindeutiger ausfallen, wenn nur große Freiflächen-Solarkraftwerke herangezogen würden. „Damit …
… Solar- und Windkraftanlagen ab 2013 empfindlich gekürzt, andererseits aber eine zusätzliche Miniprämie für fernsteuerbare Anlagen eingeführt. Der Kabinettsbeschluss muss allerdings noch vom Bundestag bestätigt werden. Während die Kürzung der Managementprämie auf 0,65 Cent pro Kilowattstunde für 2013 mit den gesunkenen Ausgleichsenergiepreisen und der Vermeidung von Überförderung begründet wird, gleicht die Managementprämienverordnung (MaPrV) zugleich einen Teil der Kürzung wieder aus, wenn der Stromvermarkter einen Fernzugriff auf die Anlagen erhält. …
… von der Offshore-Förderung profitieren.
Die Offshore-Windenergie wird nicht über das Gelingen der Energiewende entscheiden, da ihr Beitrag aufgrund fehlender technologischer Erfahrungen und der dynamischen Kosten- und Risikoentwicklung überhaupt nicht absehbar ist.
Die Kilowattstunde Offshore-Windenergie wird derzeit mit 19 Cent vergütet und liegt damit zirka 10 Cent über der Onshore-Windenergie sowie aktuell 6 Cent über der Photovoltaik-Freiflächen-Vergütung. Doch während die Stromgestehungskosten bei den Onshore-Energien kontinuierlich sinken, …
… CO2-Emissionen sei der Umstieg auf Ökostrom, so der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern. Viele Mitglieder haben diesen im Angebot und die Klimaentlastung lässt sich leicht ausrechnen: Im Vergleich zum Strommix in Deutschland spart man mit Ökostrom 494 Gramm pro Kilowattstunde, also im Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 4.500 bis 5.000 Kilowattstunden jährlich etwa 2.200 bis 2.500 Kilogramm pro Jahr.
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München
… Erzeuger von Strom aus Windkraft, Fotovoltaik und Biogas. Für die Stromverbraucher ist das ein Preisaufschlag, der immer höher wird, je mehr Strom aus Windkraft, Fotovoltaik und Biogas (EEG-Strom) erzeugt wird. Derzeit beträgt der Aufschlag 3,59 Cent je Kilowattstunde (kWh).
Wachsende Stromkosten
An sich müsste der Aufschlag, weil nicht mehr kostendeckend, längst höher sein. Wir, die Strom-Verbraucherschutz-Organisation NAEB, haben ihn nach den von uns Ende Juli 2012 geschätzten Einspeisemengen mit 5,2 Cent/kWh berechnet. Aber er wird aus politischen …
Ab dem 01. Oktober 2012 steigt für Kunden der NEW der Gaspreis in der Grundversorgung im Durchschnitt um 0,36 Cent brutto pro Kilowattstunde, bei Sonderverträgen um 0,24 Cent brutto pro Kilowattstunde. Das sind durchschnittlich rund vier Prozent. Bei einem Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden beträgt die Erhöhung in der Grundversorgung rund sechs Euro pro Monat, bei Sonderverträgen rund vier Euro monatlich. Die Gaspreise der NEW sind zuletzt im Januar 2012 gestiegen.
„Wir sehen es als unser vorrangiges Ziel, schwankende …
… eine Photovoltaikanlage auf dem Dach in Kombination mit einem praktischen Akku-System klimaschonenden Strom erzeugt. Bei einem Doppelgaragenbau beträgt die Spitzenleistung der Photovoltaikanlage etwa 4,4 Kilowatt. Abhängig vom Standort lassen sich damit jährlich ca. 3.100 bis 4.000 Kilowattstunden Energie gewinnen. Dies reicht rechnerisch aus, um bis zu 100 Prozent des Strombedarfes einer drei- bis vierköpfigen Familie zu decken. Die Fertiggarage erlaubt ihren Besitzern eine weitgehende Unabhängigkeit in Sachen Energie und sichert für die Zukunft …
… Standorten Neuss, Hilden und Jüchen pendeln, haben im ersten Jahr rund 18.000 km zurückgelegt. Damit diese auch vor Ort betankt werden können, wurden an drei Standorten Ladesäulen sowie mit Solarzellen bestückte Carports für die regenerative Stromerzeugung installiert. Knapp 6.000 Kilowattstunden Strom wurden produziert, wovon weniger als die Hälfte für die Autos benötigt wurde. Der Rest - rund 3.100 Kilowattstunden - wurde als Überschuss ins Netz eingeleitet.
Der jüngste Zuwachs im 3M Fahrzeugpark, der Opel HydroGen4, fährt mit Wasserstoffantrieb. …
… Leistung von maximal zwei Megawatt entsteht auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube, die später verfüllt wurde. Das 3,7 Hektar große Grundstück gehört Markus Brunen. Die Investitionssumme beläuft sich auf 3,01 Millionen Euro. Pro Jahr sollen rund 1,8 Millionen Kilowattstunden in das Netz des regionalen Netzbetreibers NEW Netz eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von gut 500 Haushalten. Jedes Jahr werden mit der Anlage durch die Einspeisung erneuerbarer Energien rund 900.000 Kilogramm CO2 eingespart.
„Wir wollen …
… Solarstroms eigentlich nicht mehr notwendig. Die Wirtschaftlichkeit einer Anlage kann heute durch die Maximierung des Eigenverbrauchs, gerade bei Einfamilienhäusern erreicht werden. Die Lösung heißt Solarstromspeicher.
Heutiger Solarstrom wird bei Einspeisung mit ca. 18,5 Cent pro Kilowattstunde (Ct/KWh) vergütet. „Als privater Stromverbraucher zahle ich aber aktuell ca. 25 Cent für jede verbrauchte Kilowattstunde“, erläutert Peter Knuth Geschäftsführer des bundesweit tätigen Anbieters Enerix. Somit ist Solarstrom heute schon günstiger als Strom …
… im Winter also zum Heizen und im Sommer zum Kühlen nutzt. So kann sich das Grundwasser immer wieder thermisch regenerieren, was wichtig für einen langfristigen Betrieb ist. Und auch die Betriebskosten sinken erheblich.“
So können Geo-En Anlagen mit einer Kilowattstunde elektrischer Energie mehr als 15 Kilowattstunden Kälteenergie erzeugen, bei herkömmlichen Geräten liegt dieser Wert zwischen zwei und drei Kilowattstunden. Die geothermischen Anlagen arbeiten gerade im Sommer sehr effizient, d. h. die Energiekosten für die Kühlung – und damit die …
… sich Verbrauchskosten zusätzlich senken.
Die relevanten Parameter vom Zähler der PV-Anlage werden über das Display, das dank universeller Sensoren zu jedem Wechselrichter kompatibel einsetzbar ist, übersichtlich zusammengefasst: Neben der Echtzeit-Anzeige der erzeugten Kilowatt und Kilowattstunden sowie der eingesparten Menge an Kohlenstoffdioxid kann auch der aktuelle Erlös durch die Einspeisevergütung in Euro jederzeit abgelesen werden. Betreiber von Photovoltaik-Anlagen erhalten somit im Handumdrehen ein klares Bild zum generierten Strom ihrer …
… Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sorgt der Gesetzgeber dafür, dass bevorzugt Strom aus erneuerbaren Quellen in das deutsche Stromnetz eingespeist wird. Die dabei entstehenden Kosten werden durch die EEG-Umlage an die Verbraucher weitergegeben. 2012 beläuft sich die Umlage auf 3,59 Cent pro Kilowattstunde. Experten erwarten für 2013 einen Anstieg auf ungefähr 5 Cent. Bei der derzeitigen Höhe zahlt eine vierköpfige Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr rein rechnerisch 143,60 Euro, bei dem prognostizierten Anstieg auf 5 Cent …