… von Ausnahmeregelungen für die Industrie zu einer massiven Benachteiligung der Haushaltskunden sowie des kleinen und mittelständischen Gewerbes führt.
Laut der Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) könne die EEG-Umlage 2013 zwischen 3,66 und 4,74 Cent pro Kilowattstunde betragen. Verantwortlich für den Anstieg der Umlage gegenüber aktuell 3,53 Cent ist neben der neu eingeführten und von den ÜNB vorzuhaltenden Liquiditätsreserve nicht zuletzt die Absenkung der Bemessungsgrenze für sogenannte „privilegierte Letztverbraucher“; also …
… für Strom und Gas geringfügig ansteigen. Beim Strom liegt die Erhöhung für einen durchschnittlichen Kunden bei 1,2 Prozent, beim Erdgas bei 3,8 Prozent. Viele andere Energielieferanten erhöhen die Preise weit stärker.
Beim Strom bleiben die Verbrauchspreise pro Kilowattstunde in der Grundversorgung und den meisten Sondertarifen unverändert. Zum 1. Januar 2012 ändern sich jedoch die Grund- und Verrechnungspreise auf Basis der Vorgaben des Netzbetreibers. Bei normaler Zählerausstattung bedeutet dies für einen Haushalt Mehrkosten in Höhe von 10,33 …
… Strompreis-Erhöhungen.
Im nächsten Jahr steigen die Strompreise für Privatkunden um vier Prozent, so das unabhängige Verbraucherportal Verivox. Infolgedessen muss ein sparsamer Vier-Personen-Haushalt mit Mehrkosten von etwa 35 Euro rechnen. In der Regel liegt dessen jährlicher Verbrauch bei etwa 4000 Kilowattstunden. Hinzu kommen höhere Kosten für Heizöl, Gas- oder Fernwärme. Obwohl die Mehrzahl der Energieversorger die Preise anzieht, lohnt sich dennoch ein Stromanbieterwechsel und die Suche nach einem neuen Gasanbieter. So hat man die „zweite Miete“ mehr oder …
… es rentable PV-Anlagen auch unter Zeitdruck umsetzen kann.
Zum Jahreswechsel sinkt die staatliche Photovoltaik-Förderung um 15 Prozent. Wer ab 1. Januar 2012 eine eigene Solarstromanlage auf dem Hausdach baut, erhält eine Vergütung von 24,43 Cent pro eingespeister Kilowattstunde. Die aktuelle Einspeisevergütung beläuft sich auf 28,74 Cent. Wie die Bundesnetzagentur berichtet, reagiert man damit auf den Zubau von 5.200 Megawatt in den letzten zwölf Monaten. Um noch die aktuelle Photovoltaik-Förderung nutzen zu können, sollte man sich spätestens …
… generelle Auswirkung mehr auf die Heizölpreise. Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist wie in den Vormonaten nicht mehr festzustellen.
Erdgas sukzessive teurer
Die Erdgaspreise stiegen im Oktober weiter leicht an, und zwar um 0,8 Prozent. Bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden kostete Erdgas 2.235,38 Euro gegenüber 2.217,08 Euro im Vormonat, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Die Preise beziehen sich auf eine Gasmenge von 33.540 kWh, die einem Energieäquivalent von 3.000 Litern HEL, bezogen auf den Brennwert, entspricht. Sie enthalten …
… Das Unternehmen bietet bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökogas und 100 Prozent Ökostrom an. Das 100 Prozent Ökogasangebot aus Reststoffen ist zu wettbewerbsfähigen Preisen erhältlich. Im Vergleich zu den bisher verfügbaren 100 Prozent Produkten ist Polarstern je Kilowattstunde rund 5,7 Cent oder mindestens 44 Prozent günstiger.
Das Ökogasangebot von Polarstern ist zertifiziert vom TÜV Nord mit dem Label „geprüftes Bioerdgasprodukt“. Gefördert wird mit jeder verbrauchten Kilowattstunde auch der Ausbau erneuerbarer Energien. Dazu fließen 0,25 …
… deren Energieverbrauch achtet.“ Da aber aktuell selbst die sparsamsten Haushalte ihren Energiebedarf nicht auf null drosseln können, empfiehlt sich der Wechsel zu naturstrom aus hundert Prozent Wind- und Wasserkraft – und mit hohem Umweltnutzen. Denn für jede Kilowattstunde investiert das Düsseldorfer Unternehmen 1,25 Cent in den Bau neuer Ökostromkraftwerke.
naturstrom und AEG machen dem Verbraucher den Wechsel so leicht wie möglich: Einfach online unter www.aeg.de den naturstrom-Online-Vertrag ausfüllen und die Seriennummer des gekauften Geräts …
… damit gewinnt auch die Beschäftigung im Bereich Solar deutlich an Dynamik. Was da in der Solarindustrie passiert, ist mehr als eine „stille Revolution“, denn: Wir näheren uns allmählich der so genannten „Grid-Parity“. Das ist der Punkt, an dem der Preis einer Kilowattstunde Solarstrom in der Erzeugung preiswerter ist, als der Preis einer Kilowattstunde Strom aus der Verfeuerung fossiler Brennstoffe. In Deutschland lag der Preis für Erzeugung und Vertrieb einer konventionellen Kilowattstunde in diesem Jahr bei 13,6 Cent, freilich kommen da für den …
… Preise für Strom und Gas geringfügig ansteigen. Beim Strom liegt die Erhöhung für einen durchschnittlichen Kunden bei 1,2 Prozent, beim Erdgas bei 3,8 Prozent. Viele andere Energielieferanten erhöhen die Preise weit stärker.
Beim Strom bleiben die Verbrauchspreise pro Kilowattstunde in der Grundversorgung und den meisten Sondertarifen unverändert. Zum 1. Januar 2012 ändern sich jedoch die Grund- und Verrechnungspreise auf Basis der Vorgaben des Netzbetreibers. Bei normaler Zählerausstattung bedeutet dies für einen Haushalt Mehrkosten in Höhe von …
… IPS® Zentrale ist nach dem Plug + Play Prinzip gefertigt und kann vor Ort in kurzer Zeit installiert werden.
Das IPS®-Konzept nutzt als Back-up (Schlechtwetterphasen) entweder einen externen Dieselgenerator oder das öffentliche Netz und zwar in den Zeiten, in denen die Kilowattstunde besonders preiswert ist. Das bedeutet für jeden Betreiber eine erhebliche Kostenersparnis.
Über ein Modem lassen sich die gesamten Daten dieser autarken Anlage aus der Ferne überwachen und bei Bedarf kann ein Zugriff erfolgen.
Das besondere an dem IPS ist seine absolute …
… aufgebaut, dass Sie eine feste monatliche Grundgebühr für den Anschluss an das Gasnetz zuzüglich der Kosten für den Gasverbrauch bezahlen müssen. Bereits hier gibt es Unterschiede sowohl in den Grundkosten wie auch in den Preisen pro Kilowattstunde, wie Ihnen ein Vergleich auf Erdgasanbieter.net veranschaulicht. Daneben gibt es günstige Anbieter, die Wechselboni oder Sondertarife anbieten.
Ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich
Ein Anbietervergleich auf erdgasanbieter.net wird Ihnen zeigen, dass bei den Tarifen zwischen teuren und günstigen Versorgern …
… wichtig, damit die in Ihrer Region liefernden Unternehmen herausgefiltert werden können. Der Verbrauch ist eine relevante Variable bei der Preisberechnung. Tarife bestehen nämlich immer aus einer fixen Grundgebühr und einem Preis für die verbrauchte Energie pro Kilowattstunde. Ihr individueller Tarif errechnet sich aus beiden Komponenten, deswegen ist die Angabe zum Verbrauch vonnöten. Dazu können Sie bisherige Erfahrungswerte nutzen. Sollten Sie einen Haushalt mit veränderten Bedingungen wie Personenanzahl oder Wohnfläche gegründet haben, können …
… stabil. Vergangene Woche bestätigte die Bundesnetzagentur jedoch, dass die Förderung zum 01. Januar 2012 um 15 Prozent gekürzt wird. Je nach Größe der Anlage reicht der Zuschuss 2012 von 17,94 Cent je kWh für Freiflächen bis hin zu 24,43 Cent je Kilowattstunde (kWh) für kleine Gebäudeanlagen.
Auf der anderen Seite aber sinken derzeit die Anschaffungskosten für Solarstromanlagen deutlich. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2010 sind die Kosten für Anlagen bis 100 Kilowatt Peak (kWp) nach den Angaben des Bundesverbands für Solarwirtschaft Anfang 2011 …
… starten im Frühjahr 2012. Das Gesamtprojekt ist auf eine Dauer von drei Jahren ausgelegt.
Eine weitere positive Meldung kommt aus dem PV-Forschungskraftwerk in Eberstalzell. Dort sorgen 18 Fronius CL Zentralwechselrichter seit einem Jahr für eine außergewöhnlich sonnige Leistung: *Die Stromerträge liegen um zehn Prozent über der schon optimistischen Prognose der Solar-Experten. Bereits am 16. April wurde die 1.000.000ste Kilowattstunde Strom in das Netz der Energie AG eingespeist.
* Quelle: Presseinformation EnergieAG Oberösterreich vom 06.05.2011.
… entwickelt und hergestellt wurden. Die Wechselrichter hat das Unternehmen REFUsol aus Metzingen produziert und geliefert. Mit dieser Technologie (CIGS-Dünnschichtmodule Q.SMART) ist die Anlage die größte ihrer Art weltweit. Pro Jahr produziert das Solarkraftwerk 20 Millionen Kilowattstunden klimaneutrale Energie, wodurch 11.800 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.
Der neue Solarpark wurde innerhalb kürzester Zeit projektiert und errichtet: Die Planungen begannen im März 2011 und waren bereits im Juni abgeschlossen. Den anschließenden Bau und …
… Kraftwerke aus dem Markt. Das lässt den Preis sinken, doch diesen Effekt bekommen die Verbraucher bis heute nicht zu spüren. Im Gegenteil: Ihre Stromrechnung steigt und steigt.
Die EEG-Umlage, die auf der Stromrechnung ausgewiesen ist, liegt 2011 bei etwa 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Im kommenden Jahr werden es nach Angaben der Bundesnetzagentur etwa 3,592 Cent sein. Bei einem Brutto-Strompreis von ca. 23,8 Cent macht die Umlage also auch dann einen vergleichsweise geringen Teil aus und ist zudem transparent dargestellt. Hinzu kommt: 2012 kann Strom …
Die Bundesregierung verharmlost sie mit zu niedrigen Angaben
Die staatliche Zwangsumlage für Strom aus Windkraft, Sonnenlicht und Biomasse soll im kommenden Jahr 2012 vorgeblich nur minimal steigen, nämlich von 3,53 auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. So jedenfalls stellt es nach Zeitungsberichten die Bundesregierung dar. Das kann aber nicht gar nicht stimmen. Denn wenn man den von der Bundesregierung geplanten Ausbau der regenerativen Energie zugrunde legt, dargestellt auf http://www.naeb.info (http://www.NAEB.info) , muss sie sich nach den Berechnungen …
… errichtet, worin sich heute mehr als die Hälfte aller Wohnungen befindet. Auch nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in den vergangenen 20 Jahren ist der Bedarf an energetisch saniertem Wohnraum weiterhin sehr hoch.
„Energieeffizienz ist das A und O für Bauherren. Jede gesparte Kilowattstunde Heizenergie entlastet nicht nur die Haushaltskasse bei den Heizkosten. Sie hilft, den Ausstoß von Kohlendioxid zu vermeiden und schont so das Klima", so der Minister. „Eingesparte Energie ist die sauberste und preiswerteste Energie. Wenn die Bauherren bei ihren …
… nutzen den selbst produzierten Strom, anstelle ihn teuer extern einkaufen zu müssen und sparen damit Stromkosten in erheblichem Maße. Als Stromproduzenten erhalten sie darüber hinaus Bonuszahlungen vom Staat. Basis dafür ist das KWK-Gesetz, das die gesetzliche Vergütung jeder Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
„Strom aus der Heizung“, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. …
… durchgeführt hat.
32 Versorger aus ganz Deutschland, darunter auch zahlreiche kleinere Lokalversorger, nahmen an der Ausschreibung teil. Die EGT aus Triberg setzte sich nach intensiven Verhandlungen gegen die Konkurrenz durch und gewann ein Gas-Gesamtvolumen von 77 Mio. Kilowattstunden. „Es ist uns gelungen, trotz der allgemein steigenden Energiepreise, sehr gute Konditionen für unsere Kunden zu verhandeln und einen bundesweit einheitlichen Energiepreis für zwölf Monate festzuschreiben“, äußerte sich Dr. Arndt Rottenbacher, Vorstand der Ampere AG, sehr …
… nutzen den selbst produzierten Strom, anstelle ihn teuer extern einkaufen zu müssen und sparen damit Stromkosten in erheblichem Maße. Als Stromproduzenten erhalten sie darüber hinaus Bonuszahlungen vom Staat. Basis dafür ist das KWK-Gesetz, das die gesetzliche Vergütung jeder Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
Strom aus der Heizung, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. …
… und sich darüber hinaus immer mehr Investoren aus Deutschland zurückziehen. Um langfristig planen zu können, braucht jeder Sicherheit und nicht regelmäßig veränderte Rahmenbedingungen.
Siehe dazu auch:–> http://www.everenergy.de/blog/solaranlagen-foerderung/
87 Prozent mehr: 2,75 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom im ersten Quartal
Experten und Verbraucher befürchten steigende Stromkosten. Kartellamtspräsident Andreas Mundt erklärte, dass die Börsenpreise für Strom bereits um zehn Prozent gestiegen seien und sich bisher auch nicht abgesenkten …
Im ersten Halbjahr produzierten alle PV-Anlagen in Deutschland rund zwei Milliarden Kilowattstunden Solarstrom. Das entspricht dem Energie-Jahresverbrauch von knapp 520.000 Einwohnern und einer Ersparnis von rund 1.2 Millionen Tonnen von Kohlendioxid, die normalerweise mit dem fossilen Energiemix anfallen würden.
Was könnte dieses Geschenk der Sonne alles ermöglichen:
Die 520.000 Menschen könnten in einer Stadt in der Größe von Leipzig leben, die aber komplett mit grünem Strom versorgt wird. Hier gäbe es keine Kohlekraftwerke. Alles wäre ein weniger …
… günstigen Strombörsenpreisen in den Sommermonaten profitieren.
Ein Sommermärchen wurde am 16. Juli 2011 wahr. Solarstrom ließ die Einkaufspreise auf dem Spotmarkt der Leipziger Strombörse kurzzeitig einbrechen. Der Einkaufspreis halbierte sich und sank auf 2,5 Cent pro Kilowattstunde. Das entspricht normalerweise dem Wert für eine Kilowattstunde Nachtstrom. Der Preissturz erklärt sich vorwiegend aus der hohen Menge an Solarstrom, den Photovoltaikanlagen an diesem Nachmittag deutschlandweit erzeugten. Der „Stromhunger“ konnte in dieser Zeit nicht …
… modernen Wärmepumpenheizanlagen kommen bisher in Neubauten zum Einsatz. Doch auch Erd- oder Luftwärmepumpen eignen sich für den Einbau in sanierten Altbauten. Damit könnten die Energieverluste halbiert werden. Eine effiziente Wärmepumpenheizungsanlage produziert aus nur einer Kilowattstunde Solarstrom knapp vier Kilowattstunden Heizwärme. Die Wärmepumpen der Ever Energy Group weisen günstige Betriebskosten auf, weil sie mit Ökostrom der eigenen Photovoltaikanlage laufen. So verringert sich zudem der CO2-Ausstoß und die Umwelt wird geschont.
Wer …
In Deutschland wird weltweit am meisten Strom mit Photovoltaik produziert. Allein 2008 stieg die Menge des mit Photovoltaik produzierten Stroms um 40 Prozent auf 4,3 Milliarden Kilowattstunden (kwh). Der Anteil an der deutschen Stromerzeugung lag damit bei einem halben Prozent. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf die garantierte Einspeisevergütung. Die neueste Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vom Januar 2009 sieht eine Degression der Einspeisevergütung vor. Zudem sichert sie auch Anlagebetreibern, die den erzeugten Strom selbst …
… 94 Prozent halten laut einer Umfrage von TNS Infratest den verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien für „wichtig“ oder für „sehr beziehungsweise außerordentlich wichtig“. Drei Viertel akzeptieren die derzeitige Umlage auf die Stromkosten von 3,5 Cent pro Kilowattstunde (kwh) als „angemessen“. Meinungsbekundung und Verhalten der Bürger klaffen jedoch stark auseinander. Sie warten offenkundig auf verlässliche staatliche Annreize. Nach einer Emnid-Umfrage erneuern 47 Prozent wegen zu geringer und unsteter Fördermittel ihre Heizanlagen noch nicht. …
… Kunden diese online nun selbst verfolgen und vor allem auch mitbestimmen können.
Ein Strompreisvergleich auf www.sparego.de ist sehr einfach und in erster Linie lohnenswert: Interessierte Kunden müssen lediglich ihre Postleitzahl sowie den geschätzten jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden angeben. Nach nur einem Klick erscheinen die günstigsten Tarife in einer Übersicht. Es besteht die direkte Möglichkeit, den besten Tarif auszuwählen und einen Wechsel des Stromanbieters direkt online zu vollziehen. Dazu ist nur ein Antragsformular auszufüllen …
… die in Europa gehandelten Grünstromzertifikate (RECS). Damit können sie Kohle – und Atomenergie auch als Ökostrom verkaufen und so die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach grünem Strom bedienen. Das funktioniert, weil Ökostromproduzenten RECS-Zertifikate für jede erzeugte Kilowattstunde erwerben und weiter verkaufen können. Ein großer Teil stammt von alten, bereits abgeschriebenen Wasserkraftwerken aus Skandinavien. Doch viele Stromkunden glauben, dass sie mit dem Wechsel zu Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland unterstützen. Deshalb …
… die in Europa gehandelten Grünstromzertifikate (RECS). Damit können sie Kohle – und Atomenergie auch als Ökostrom verkaufen und so die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach grünem Strom bedienen. Das funktioniert, weil Ökostromproduzenten RECS-Zertifikate für jede erzeugte Kilowattstunde erwerben und weiter verkaufen können. Ein großer Teil stammt von alten, bereits abgeschriebenen Wasserkraftwerken aus Skandinavien. Doch viele Stromkunden glauben, dass sie mit dem Wechsel zu Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland unterstützen. Deshalb …
Drei Gründe, warum es sich jetzt rechnet, eine Photovoltaik-Anlage zu erwerben.
1. Sicherer Ertrag über 20 Jahre durch gesetzlich garantierte Einspeisevergütung.
20 Jahre lang zahlt Ihnen der Stromversorger eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung pro Kilowattstunde eingespestem Strom.
2. Sichere Rendite von 7% - 15% per anno.
Die Rendite einer Photovoltaik-Anlage lässt sich auf Grund der Erfahrungen und Rahmenbedingungen sehr gut berechnen. Das erleichtert auch signifikant die Finanzierzung der Investition durch Banken oder Finanzinstitute.
3. …
… Energien zur Verfügung stand, stieg aufgrund dieses Wachstums auf über 2,3 Mio. Euro.
„Für den Umweltnutzen eines Ökostromprodukts ist entscheidend, ob der Händler verpflichtend in neue Anlagen für regenerative Energien investiert“, erläuterte Dr. Banning. Da für jede verbrauchte Kilowattstunde naturstrom 1 Cent netto in den Neuanlagenbau fließt, bedeutet der Kundenzustrom auch für die Projektierungsaktivitäten der NATURSTROM AG einen deutlichen Schub. „Mit 200.000 Kunden im Rücken können wir nun auch größere Projekte angehen. Dazu stocken wir unsere …
… Minderung des Primärenergieverbrauches im Wohnungsbestand um etwa 80%.
Wohnhäuser sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 Kilowattstunden/m2a und eine Gesamteinsparung von 102 Millionen Kilowattstunden entsprechend 10,2 Millionen Ltr. Heizöl geplant. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern erzeugen. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß …
… Photovoltaikanlagen und Solar-Häusern bietet das Berliner-Unternehmen Ever Energy Group auch Solar-Carports an. „Interessant an Solar-Carports ist die kostengünstige Finanzierung des Projektes. Dank des erneuerbaren Energien Gesetzes beziehen Dachbesitzer bei Anlagenbau für jede Kilowattstunde Strom eine Einspeisevergütung, die auf 20 Jahre festgesetzt ist. Derzeit beträgt die Einspeisevergütung 28,74 Cent pro Kilowattstunde Solar-Strom. Dadurch finanziert sich ein Solar-Carport fast von selbst“, erklärt Matthias Streibel, Geschäftsführer von Ever …
… Tarife", unterstreicht Uwe Thomsen, Geschäftsführer der Propan Rheingas GmbH & Co. KG. "Das beginnt mit unserem niedrigen monatlichen Grundpreis von einheitlich 11 Euro. Und das setzt sich beim günstigen Arbeitspreis fort, der in Aachen 5,579 Cent pro Kilowattstunde beträgt."
Bei einem Jahresverbrauch von 25.000 kWh ergibt das einen Gesamtbetrag von 1.526,75 Euro pro Jahr. Ohne versteckte weitere Kosten, mit monatlicher Kündigungsfrist und null Risiko. Darüber hinaus offeriert der Anbieter Neukunden im Umkreis seines Firmensitzes zusätzliche …
… Turbinen künftig ausschließlich regenerativen Strom zu erzeugen. Die Wasserförderung wird nach Verlegung der Fördermengen in benachbarte Werke und der Bereitstellung erforderlicher Sicherheiten stillgelegt. Die beiden neuen Turbinen sollen ab 2012 ca. sechs Millionen Kilowattstunden pro Jahr in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Zur ökologischen Verbesserung der Gesamtanlage wird zeitgleich eine Fischaufstiegsanlage
errichtet. Insgesamt investieren die Wasserwerke Westfalen für den Umbau der Wasserkraftanlage in Westhofen 5,7 Millionen Euro. Die …
… Umkreis des Firmensitzes zu besonders günstigen Konditionen
Brühl. - Rheingas-Kunden in Brühl genießen einen regionalen Vorteil. Der bundesweit tätige Anbieter aus dem Rhein-Erft-Kreis liefert preisgünstiges Erdgas rund um Schloss Augustusburg zum Bruttopreis von 5,149 Cent pro Kilowattstunde.
Auch in Zukunft werden alle Kostenvorteile, die Rheingas aufgrund seiner Geschäftsstrategie erzielt, an die Kunden weitergegeben. Neben dem günstigen Arbeitspreis überzeugt auch der niedrige Grundpreis von monatlich 11 Euro. Bei einem Verbrauch von 25.000 kWh …
… Elektroauto hat, profitiert dennoch von den halboffenen Parkmöglichkeiten. Sie schützen jeden fahrbaren Untersatz vor Wind und Wetter und zahlen sich durch die Einspeisevergütung für Solar-Strom ab. Denn auch Solarcarport-Besitzer erhalten für jede eingespeiste Kilowattstunde entsprechende Fördermittel.
Solar-Carport rechnet sich
Ein Solar-Carport der Ever Energy Group produziert über 5000 Kilowattstunden Ökostrom im Jahr. Das entspricht dem durchschnittlichen Energieverbrauch einer vierköpfigen Familie oder rund 33.300 Kilometer Fahrspaß in einem …
Rheingas erhöht Erdgas für Privatkunden zum 1. Oktober 2011 um weniger als 0,3 Cent pro Kilowattstunde - Preisvorteile bleiben bestehen
Brühl. - Rheingas-Kunden in Brühl genießen auch weiterhin einen regionalen Vorteil. Der bundesweit tätige Anbieter aus dem Rhein-Erft-Kreis liefert preisgünstiges Erdgas rund um Schloss Augustusburg zum Bruttopreis von 5,149 Cent pro Kilowattstunde.
Auch in Zukunft werden alle Kostenvorteile, die Rheingas aufgrund seiner Geschäftsstrategie erzielt, an die Kunden weitergegeben. Neben dem günstigen Arbeitspreis …
… „HeizCheck“ von co2online können Verbraucher ihre Heizung auf Wirtschaftlichkeit und Optimierungspotenziale überprüfen. Mit einer Heizungsoptimierung können Verbraucher im besten Fall bis zu 20 Prozent der Heizkosten einsparen – bei einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bedeutet das ein Einsparpotenzial von etwa 200 Euro im Jahr. Eine optimierte Heizung schont zudem nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
Nach der Heizungsoptimierung sieht der Aktionsplan gegen Gaspreiserhöhungen die Prüfung des Einsparpotenzials …
… damit um 3,6 Prozent. Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist wie im Vormonat nicht mehr festzustellen.
Erdgas um 1,5 Prozent teurer
Die Erdgaspreise stiegen im August wieder an, da zahlreiche Versorger die Preise teils drastisch erhöhten. Bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden kostete Erdgas rund 1,5 Prozent mehr - 2.168,13 Euro gegenüber 2.135,30 Euro im Vormonat, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Die Preise beziehen sich auf eine Gasmenge von 33.540 kWh, die einem Energieäquivalent von 3.000 Litern HEL, bezogen auf den Brennwert, …
… eine zweite Bohrung wieder in den Untergrund gepumpt.
Der über dieses Verfahren gewonnene Strom wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet werden. Nach einem aktuellen Beschluss der Bundesregierung beträgt die Vergütung bei Geothermieprojekten 25 Cent pro Kilowattstunde. Diese Vergütung erhöht sich für Strom um 5 Cent pro Kilowattstunde, wenn dieser durch Nutzung besonderer Techniken erzeugt wird (sogenannte petrothermale Erschließung). Das Geothermieprojekt in Munster wird von den Planern als petrothermales Projekt eingestuft.
Um …
… Ansatz von bekannten Botschaftern wie dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander.
100 Prozent zertifizierte Ökoenergie aus Europa
Polarstern vertreibt reine Ökoenergieprodukte: nicht nur 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft, sondern auch 100 Prozent Ökogas aus Reststoffen. Zusätzlich wird je verkaufter Kilowattstunde in den Bau neuer Ökokraftwerke investiert. Beim Stromprodukt sind es 1,25 Cent und beim Gasprodukt 0,25 Cent. „Das ist ein wichtiger Beitrag für den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien und für die Energiewende“, sagt Florian …
… weiter“, so Abs.
Selbstverständlich gilt eine zwölfmonatige Preisgarantie, die unterjährige Preiserhöhungen ausschließt. Eine Besonderheit des MeinPaketTarifs ist die Rückkauffunktion: Für bestellte, aber nicht verbrauchte Mengen erhält der Kunde am Ende des Vertragsjahres je Kilowattstunde eine festgelegte Rückvergütung ausbezahlt. Sollte der Haushalt mehr verbrauchen als ursprünglich geplant, wird der Kunde weiterhin zu hierfür vereinbarten Konditionen mit Gas beliefert. Eine Grundgebühr gibt es nicht.
Vorausschauende Verbraucher, die zu strategisch …
… die Anlage stark verschatten, hat sich das Solarunternehmen für mikromorphe Dünnschichtmodule der Firma Inventux entschieden. Wegen ihrer besonderen Zellform liefern sie auch bei Verschattungen hohe Energieerträge. Vario green energy rechnet mit einem Jahresertrag von 132.000 Kilowattstunden.
Bonus für EU-Komponenten
Die Modultechnologie aus Deutschland lohnt sich für den Anlagenbetreiber gleich doppelt: Eine neue Richtlinie des italienischen Einspeisegesetzes Conto Energia IV, das am 1. Juni in Kraft trat, fördert Solaranlagen mit einer höheren …
… Berlin betreut.
31 nationale und internationale Lieferanten nahmen an der Ausschreibung der Ampere AG teil. Nach intensiven Verhandlungen setzte sich die EGT aus Triberg erfolgreich gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich ein Gas-Gesamtvolumen von 104 Mio. Kilowattstunden. Bereits 2010 hatte der Lieferant aus dem Schwarzwald den Zuschlag für die Belieferung von 900 Ampere-Kunden aus Baden-Württemberg erhalten.
„Entgegen dem allgemeinen Marktrend konnten wir unsere Kunden vor deutlichen Preissteigerungen schützen. Es ist uns gelungen, einen …
… TONNEN WENIGER CO2
„Man kann heute im Vorfeld sehr genau ermitteln, wie groß die Ersparnis im direkten Vergleich der beiden Beleuchtungskonzepte voraussichtlich sein wird, und unseren Berechnungen zufolge sind dies in der Vorstraße von ArcelorMittal nahezu drei Millionen Kilowattstunden pro Jahr“, so Han weiter. Entsprechend sinken auch die CO2-Emissionen: Allein schon die 780 Leuchtstofflampen der Vorstraße schaffen die Voraussetzung dafür, dass mehr als 200 Tonnen Treibhausgas weniger in die Atmosphäre geraten. Und ist die gesamte Drahtstraße …
… Lebensdauer von mehr als 20 Jahren haben. Diese Li-Ionen Batterien sind kompakt, leistungsstark und entladen sich nur langsam. Zudem sind sie in jede Photovoltaikanlage integrierbar. Mit der derzeitigen Speichertechnik entstehen Kosten von 10 bis 20 Cent pro Kilowattstunde - weniger als eine Kilowattstunde konventioneller Strom aus der Steckdose kostet. Ein weiteres Argument: Dieser Strom würde ohne Speichersystem nicht genutzt und ginge verloren. In einer Zukunft mit Strom aus ausschließlich Erneuerbaren Energien sollte jedoch keine Kilowattstunde …
… addiert sich durch den Standby-Betrieb eine stolze Summe: „Eine vierköpfige Familie zahlt pro Jahr rund 98 Euro allein für den Standby-Betrieb “, so Abs. Insgesamt verpulvern die Deutschen somit pro Jahr Energie für 3,3 Mrd. Euro oder rund 17 Mio. Kilowattstunden. (Quelle: Test.de)
Neben konsequentem Abschalten lohnt sich oft auch der Griff zu einem teu-reren, aber sparsameren Gerät, das weniger Strom verbraucht. Stiftung Wa-rentest hat berechnet, dass die Kosten, die ein DVB-T-Empfänger mit Fest-platte in zehn Jahren verursacht, zwischen 173,45 und …