… hatten, konnten wir sofort mit dem Bau der Anlage beginnen“, so Jens Rodenhäuser, technischer Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY.
Ab Inbetriebnahme im Dezember 2011 wird das Solarkraftwerk jedes Jahr einen Gesamtertrag von mehr als 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen – dies entspricht dem Stromverbrauch von ungefähr 1.700 Vier-Personen-Haushalten. Zum Einsatz kommen etwa 31.500 monokristalline Solarmodule des Herstellers Canadian Solar und Zentralwechselrichter von PowerOne. Olaf Raschke, Oberbürgermeister der Stadt Meißen, freut sich über …
… Unterkonstruktion und einem innovativen im Stammwerk vorproduzierten Verkabelungssatz konnte die Anlage in Rekordzeit von nur 4 Wochen fertiggestellt und Mitte November ans Netz gebracht werden. Mit einer Nennleistung von 864 kWp erzeugt die Anlage jährlich 834.160 Kilowattstunden Strom, mit dem 208 Vier-Personen Haushalte versorgt werden können.
Carsten Köhler, Geschäftsführer von BELECTRIC PV-Dachsysteme betont die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Wir freuen uns, dass Herr Klaus Müller, ein mittelständischer Unternehmer, den Mut hatte ein solches …
… Bundesregierung seien realistisch bei nur moderaten Preiserhöhungen. Eine Kalkulation der zukünftigen Strompreise bleibt die dena aber schuldig. Warum? Weil eine realistische Kalkulation zu einer Verdopplung der Strompreise in den nächsten 10 Jahren auf über 50 Cent pro Kilowattstunde führt: www.Stromlüge.de .
Bei einer objektiven Arbeit müsste die dena das EEG als planwirtschaftliches und preistreibendes Gesetz entlarven und dessen Abschaffung verlangen. Damit würde auch dem Umweltschutz gedient. Eine Verspargelung und "Vermaisung" dient ebenso wenig wie die …
figen Familie sind das schnell bis zu 100 Euro allein für den Bereitschaftsmodus typischer Haushaltsgeräte (Quelle: dena). „Wie unabhängige Studien zeigen, lohnt sich die Mühe, bei Elektrogeräten konsequent den Stecker zu ziehen“, so Abs weiter. „Pro Gerät mag der Effekt zunächst gering ausfallen, aber in der Summe können die Verbraucher bis zu 80 Euro einsparen“, ergänzt der Energieexperte. Insgesamt verpulvern die Deutschen somit jährlich Energie für 3,3 Milliarden Euro oder rund 17 Millionen Kilowattstunden (Quelle: Test.de).
… tagesaktuelle Werte oder Energieflüsse und zeigt anhand der gesammelten Messdaten Grundlast sowie Lastspitzen. Allein durch die in den Jahren 2009/2010 umgesetzten Energiesparmaßnahmen von Urbana Energiedienste und Multi Mall Management hat das Lilien-Carré 178.000 Kilowattstunden (kWh) Energie und 26.400 Euro Betriebskosten pro Jahr gespart.
Zu den Effizienzmaßnahmen gehören die zeitabhängige Beleuchtungssteuerung der Mall, Flure und Nebenbereiche, ein bedarfsorientierter Betrieb der Lüftungsanlagen und eine von der Außentemperatur abhängige Steuerung …
… Krankheiten. „Wir wollen mit Energie die Welt erhalten. Und dazu wollen wir jedem einen sinnvollen und zukunftsweisenden Energiebezug ermöglichen“, beschreibt Florian Henle, die Motivation der Polarstern-Gründung.
Für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland investiert Polarstern je verkaufter Kilowattstunde beim Stromprodukt 1,25 Cent und beim Gasprodukt 0,25 Cent in den Bau neuer Ökokraftwerke. Zertifiziert ist das Energieangebot vom TÜV Nord und dem Grüner Strom Label in der höchsten Kategorie Gold.
Polarstern heizt dem Ökogasmarkt ein: bis …
… sich nicht nur der momentane Stromverbrauch jederzeit ablesen. Darüber hinaus hat der Konsument die Möglichkeit, den Tagesverbrauch mit einem definierten Zielwert zu vergleichen. Der Kilometerzähler überwacht die Menge des verbrauchten Stroms und zeigt neben dem Wert der Kilowattstunden ebenso die entsprechenden Kosten und CO2-Werte an. Dabei kann der Einzelverbrauch von bis zu sechs elektrischen Geräten über intelligente Steckdosen genauestens unter die Lupe genommen werden – drei dieser Steckdosen gehören bereits zum Basispaket von „Ensemble“. …
… Oktober (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise stiegen damit um 2,9 Prozent. Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist wie in
Erdgas kaum erhöht
Die Erdgaspreise hielten sich im November weitgehend stabil. Bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden kostete Erdgas 2.239,99 Euro gegenüber 2.235,38 Euro im Vormonat, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Die Preise beziehen sich auf eine Gasmenge von 33.540 kWh, die einem Energieäquivalent von 3.000 Litern HEL, bezogen auf den Brennwert, entspricht. Sie enthalten den …
… Prozentpunkt.
44 Prozent günstiger als Heizen mit Öl
Holzpellets stellen eine preiswerte Alternative zu fossilen Energieträgern dar und liegen im langfristigen Durchschnitt günstiger als vergleichbare Brennstoffe. Zudem sind die Preise geringeren Schwankungen unterworfen als bei Heizöl oder Erdgas. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets kostet derzeit runde 4,80 Cent, ein Kilogramm der Pellets 0,24 Euro. Damit ist das Heizen mit Pellets aktuell 44 Prozent günstiger als mit Heizöl und rund 30 Prozent günstiger als mit Erdgas.
Auch die Umwelt freut …
… Stiftung Warentest schneiden LED-Lampen dabei besonders gut ab: Mit dem Testurteil 'sehr gut' wurden zwei LED-Lampen zum Sieger gekürt, da sie mit relativ wenig Strom am meisten Helligkeit produzieren. Somit könnten allein durch Beleuchtung in Deutschland 15 Milliarden Kilowattstunden Strom und siebeneinhalb Millionen Tonnen CO2 gespart werden.
LED - was ist das eigentlich und wie entsteht das Licht?
Von LED haben die meisten schon einmal etwas gehört, allerdings im Zusammenhang mit Fahrzeugen der automobilen Oberklasse, neueren Displays oder auch, …
… den Energieverbrauch genutzt. Positiver Nebeneffekt bei dieser Anlagenkonzeption ist die Einsparung von Treibstoff für den Diesel-Generator, der bei den häufig auftretenden Stromausfällen in Douala bislang zum Einsatz gekommen ist. Dank der hohen Sonneneinstrahlung in Zentralafrika erzeugt die neue Anlage lärm- und abgasfrei jährlich mehr als 11.000 Kilowattstunden Strom und vermeidet 7.100 Kilogramm CO2-Emissionen pro Jahr. „Solartechnik ist der Schlüssel zu einer umweltverträglichen Energieversorgung in Afrika“, davon ist Fode Minthe überzeugt.
… anlässlich eines Adventskonzertes in der Cottbusser Oberkirche statt. Das Gotteshaus erstrahlt seit heute ebenfalls energiesparend in neuem Lichterglanz. Durch den zwischen der Stadt Cottbus und der Alliander AG geschlossenen Energiespar-Contracting-Vertrag können insgesamt 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr eingespart werden. Das entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von über 500 Privathaushalten. Insgesamt sinken die Energiekosten um etwa 380.000 Euro pro Jahr.
Je nach Standort und Nutzung kommt in Cottbus ein mehrschichtiges …
… 3,5 Gigawatt PV-Leistung installiert, setzt der Gesetzgeber erneut den Rotstift an und kürzt die Vergütung pro weiterem Gigawatt um drei Prozent.
Das heißt, dass Anlagenbetreiber, die ihre PV-Anlage ab 1. Januar in Betrieb nehmen, für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom einen Betrag zwischen 17,94 und 24,43 Cent – abhängig vom Standort und der Größe der Anlage erhalten.
Folgende Tarife gelten ab dem 1. Januar 2012:
Netzeinspeisung Aufdachanlagen in Cent:
- bis 30 kWp 24,43
- 30-100 kWp 23,23
- 100-1000 kWp 21,98
Eigenverbrauch …
… mehr als 3,5 Gigawatt PV-Leistung installiert, setzt der Gesetzgeber erneut den Rotstift an und kürzt die Vergütung pro weiterem Gigawatt um drei Prozent.
Das heißt, dass Anlagenbetreiber, die ihre PV-Anlage ab 1. Januar in Betrieb nehmen, für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom einen Betrag zwischen 17,94 und 24,43 Cent – abhängig vom Standort und der Größe der Anlage erhalten.
Folgende Tarife gelten ab dem 1. Januar 2012:
Netzeinspeisung Aufdachanlagen in Cent:
- bis 30 kWp 24,43
- 30-100 kWp 23,23
- 100-1000 kWp 21,98
Eigenverbrauch …
… diesen als Bürgersolarpark. Er liegt auf dem 1,7 Hektar großen Gelände einer ehemaligen Bauschuttdeponie und bietet Platz für mehr als 3.800 Module. Diese sind nach Süden aufgeständert und haben zusammen eine Modulfläche von rund 6.300 Quadratmetern. Mehr als 810.000 Kilowattstunden erwarten die Planungsingenieure pro Jahr, genug Strom für mehr als 230 Haushalte.
Bürger in der Region profitieren:
Gute Erwartungen gibt es auch hinsichtlich der prognostizierten Rendite über 20 Jahre: Die Berechnungen gehen von mehr als fünf Prozent pro Jahr aus. “Alle …
… Solarunternehmen „Q-Cells“ oder „Solarworld“ rauschten innerhalb weniger Stunden tief ins Minus.
Doch was führt Wirtschaftsminister Rösler im Schilde? Hintergrund ist die Debatte über die Kosten des Sonnenstroms. Betreiber von Photovoltaikanlagen bekommen für jede eingespeiste Kilowattstunde Strom eine feste Vergütung. Sie wird auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) über eine Umlage von allen Stromkunden mitfinanziert. Die sogenannte Einspeisevergütung für Sonnenstrom sinkt aber kontinuierlich. So soll die Photovoltaik gefördert und gleichzeitig …
… von Ausnahmeregelungen für die Industrie zu einer massiven Benachteiligung der Haushaltskunden sowie des kleinen und mittelständischen Gewerbes führt.
Laut der Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) könne die EEG-Umlage 2013 zwischen 3,66 und 4,74 Cent pro Kilowattstunde betragen. Verantwortlich für den Anstieg der Umlage gegenüber aktuell 3,53 Cent ist neben der neu eingeführten und von den ÜNB vorzuhaltenden Liquiditätsreserve nicht zuletzt die Absenkung der Bemessungsgrenze für sogenannte „privilegierte Letztverbraucher“; also …
… für Strom und Gas geringfügig ansteigen. Beim Strom liegt die Erhöhung für einen durchschnittlichen Kunden bei 1,2 Prozent, beim Erdgas bei 3,8 Prozent. Viele andere Energielieferanten erhöhen die Preise weit stärker.
Beim Strom bleiben die Verbrauchspreise pro Kilowattstunde in der Grundversorgung und den meisten Sondertarifen unverändert. Zum 1. Januar 2012 ändern sich jedoch die Grund- und Verrechnungspreise auf Basis der Vorgaben des Netzbetreibers. Bei normaler Zählerausstattung bedeutet dies für einen Haushalt Mehrkosten in Höhe von 10,33 …
… Strompreis-Erhöhungen.
Im nächsten Jahr steigen die Strompreise für Privatkunden um vier Prozent, so das unabhängige Verbraucherportal Verivox. Infolgedessen muss ein sparsamer Vier-Personen-Haushalt mit Mehrkosten von etwa 35 Euro rechnen. In der Regel liegt dessen jährlicher Verbrauch bei etwa 4000 Kilowattstunden. Hinzu kommen höhere Kosten für Heizöl, Gas- oder Fernwärme. Obwohl die Mehrzahl der Energieversorger die Preise anzieht, lohnt sich dennoch ein Stromanbieterwechsel und die Suche nach einem neuen Gasanbieter. So hat man die „zweite Miete“ mehr oder …
… es rentable PV-Anlagen auch unter Zeitdruck umsetzen kann.
Zum Jahreswechsel sinkt die staatliche Photovoltaik-Förderung um 15 Prozent. Wer ab 1. Januar 2012 eine eigene Solarstromanlage auf dem Hausdach baut, erhält eine Vergütung von 24,43 Cent pro eingespeister Kilowattstunde. Die aktuelle Einspeisevergütung beläuft sich auf 28,74 Cent. Wie die Bundesnetzagentur berichtet, reagiert man damit auf den Zubau von 5.200 Megawatt in den letzten zwölf Monaten. Um noch die aktuelle Photovoltaik-Förderung nutzen zu können, sollte man sich spätestens …
… generelle Auswirkung mehr auf die Heizölpreise. Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist wie in den Vormonaten nicht mehr festzustellen.
Erdgas sukzessive teurer
Die Erdgaspreise stiegen im Oktober weiter leicht an, und zwar um 0,8 Prozent. Bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden kostete Erdgas 2.235,38 Euro gegenüber 2.217,08 Euro im Vormonat, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Die Preise beziehen sich auf eine Gasmenge von 33.540 kWh, die einem Energieäquivalent von 3.000 Litern HEL, bezogen auf den Brennwert, entspricht. Sie enthalten …
… Das Unternehmen bietet bundesweit ausschließlich 100 Prozent Ökogas und 100 Prozent Ökostrom an. Das 100 Prozent Ökogasangebot aus Reststoffen ist zu wettbewerbsfähigen Preisen erhältlich. Im Vergleich zu den bisher verfügbaren 100 Prozent Produkten ist Polarstern je Kilowattstunde rund 5,7 Cent oder mindestens 44 Prozent günstiger.
Das Ökogasangebot von Polarstern ist zertifiziert vom TÜV Nord mit dem Label „geprüftes Bioerdgasprodukt“. Gefördert wird mit jeder verbrauchten Kilowattstunde auch der Ausbau erneuerbarer Energien. Dazu fließen 0,25 …
… deren Energieverbrauch achtet.“ Da aber aktuell selbst die sparsamsten Haushalte ihren Energiebedarf nicht auf null drosseln können, empfiehlt sich der Wechsel zu naturstrom aus hundert Prozent Wind- und Wasserkraft – und mit hohem Umweltnutzen. Denn für jede Kilowattstunde investiert das Düsseldorfer Unternehmen 1,25 Cent in den Bau neuer Ökostromkraftwerke.
naturstrom und AEG machen dem Verbraucher den Wechsel so leicht wie möglich: Einfach online unter www.aeg.de den naturstrom-Online-Vertrag ausfüllen und die Seriennummer des gekauften Geräts …
… damit gewinnt auch die Beschäftigung im Bereich Solar deutlich an Dynamik. Was da in der Solarindustrie passiert, ist mehr als eine „stille Revolution“, denn: Wir näheren uns allmählich der so genannten „Grid-Parity“. Das ist der Punkt, an dem der Preis einer Kilowattstunde Solarstrom in der Erzeugung preiswerter ist, als der Preis einer Kilowattstunde Strom aus der Verfeuerung fossiler Brennstoffe. In Deutschland lag der Preis für Erzeugung und Vertrieb einer konventionellen Kilowattstunde in diesem Jahr bei 13,6 Cent, freilich kommen da für den …
… Preise für Strom und Gas geringfügig ansteigen. Beim Strom liegt die Erhöhung für einen durchschnittlichen Kunden bei 1,2 Prozent, beim Erdgas bei 3,8 Prozent. Viele andere Energielieferanten erhöhen die Preise weit stärker.
Beim Strom bleiben die Verbrauchspreise pro Kilowattstunde in der Grundversorgung und den meisten Sondertarifen unverändert. Zum 1. Januar 2012 ändern sich jedoch die Grund- und Verrechnungspreise auf Basis der Vorgaben des Netzbetreibers. Bei normaler Zählerausstattung bedeutet dies für einen Haushalt Mehrkosten in Höhe von …
… IPS® Zentrale ist nach dem Plug + Play Prinzip gefertigt und kann vor Ort in kurzer Zeit installiert werden.
Das IPS®-Konzept nutzt als Back-up (Schlechtwetterphasen) entweder einen externen Dieselgenerator oder das öffentliche Netz und zwar in den Zeiten, in denen die Kilowattstunde besonders preiswert ist. Das bedeutet für jeden Betreiber eine erhebliche Kostenersparnis.
Über ein Modem lassen sich die gesamten Daten dieser autarken Anlage aus der Ferne überwachen und bei Bedarf kann ein Zugriff erfolgen.
Das besondere an dem IPS ist seine absolute …
… aufgebaut, dass Sie eine feste monatliche Grundgebühr für den Anschluss an das Gasnetz zuzüglich der Kosten für den Gasverbrauch bezahlen müssen. Bereits hier gibt es Unterschiede sowohl in den Grundkosten wie auch in den Preisen pro Kilowattstunde, wie Ihnen ein Vergleich auf Erdgasanbieter.net veranschaulicht. Daneben gibt es günstige Anbieter, die Wechselboni oder Sondertarife anbieten.
Ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich
Ein Anbietervergleich auf erdgasanbieter.net wird Ihnen zeigen, dass bei den Tarifen zwischen teuren und günstigen Versorgern …
… wichtig, damit die in Ihrer Region liefernden Unternehmen herausgefiltert werden können. Der Verbrauch ist eine relevante Variable bei der Preisberechnung. Tarife bestehen nämlich immer aus einer fixen Grundgebühr und einem Preis für die verbrauchte Energie pro Kilowattstunde. Ihr individueller Tarif errechnet sich aus beiden Komponenten, deswegen ist die Angabe zum Verbrauch vonnöten. Dazu können Sie bisherige Erfahrungswerte nutzen. Sollten Sie einen Haushalt mit veränderten Bedingungen wie Personenanzahl oder Wohnfläche gegründet haben, können …
… stabil. Vergangene Woche bestätigte die Bundesnetzagentur jedoch, dass die Förderung zum 01. Januar 2012 um 15 Prozent gekürzt wird. Je nach Größe der Anlage reicht der Zuschuss 2012 von 17,94 Cent je kWh für Freiflächen bis hin zu 24,43 Cent je Kilowattstunde (kWh) für kleine Gebäudeanlagen.
Auf der anderen Seite aber sinken derzeit die Anschaffungskosten für Solarstromanlagen deutlich. Im Vergleich zum Jahresbeginn 2010 sind die Kosten für Anlagen bis 100 Kilowatt Peak (kWp) nach den Angaben des Bundesverbands für Solarwirtschaft Anfang 2011 …
… starten im Frühjahr 2012. Das Gesamtprojekt ist auf eine Dauer von drei Jahren ausgelegt.
Eine weitere positive Meldung kommt aus dem PV-Forschungskraftwerk in Eberstalzell. Dort sorgen 18 Fronius CL Zentralwechselrichter seit einem Jahr für eine außergewöhnlich sonnige Leistung: *Die Stromerträge liegen um zehn Prozent über der schon optimistischen Prognose der Solar-Experten. Bereits am 16. April wurde die 1.000.000ste Kilowattstunde Strom in das Netz der Energie AG eingespeist.
* Quelle: Presseinformation EnergieAG Oberösterreich vom 06.05.2011.
… entwickelt und hergestellt wurden. Die Wechselrichter hat das Unternehmen REFUsol aus Metzingen produziert und geliefert. Mit dieser Technologie (CIGS-Dünnschichtmodule Q.SMART) ist die Anlage die größte ihrer Art weltweit. Pro Jahr produziert das Solarkraftwerk 20 Millionen Kilowattstunden klimaneutrale Energie, wodurch 11.800 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.
Der neue Solarpark wurde innerhalb kürzester Zeit projektiert und errichtet: Die Planungen begannen im März 2011 und waren bereits im Juni abgeschlossen. Den anschließenden Bau und …
… Kraftwerke aus dem Markt. Das lässt den Preis sinken, doch diesen Effekt bekommen die Verbraucher bis heute nicht zu spüren. Im Gegenteil: Ihre Stromrechnung steigt und steigt.
Die EEG-Umlage, die auf der Stromrechnung ausgewiesen ist, liegt 2011 bei etwa 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Im kommenden Jahr werden es nach Angaben der Bundesnetzagentur etwa 3,592 Cent sein. Bei einem Brutto-Strompreis von ca. 23,8 Cent macht die Umlage also auch dann einen vergleichsweise geringen Teil aus und ist zudem transparent dargestellt. Hinzu kommt: 2012 kann Strom …
Die Bundesregierung verharmlost sie mit zu niedrigen Angaben
Die staatliche Zwangsumlage für Strom aus Windkraft, Sonnenlicht und Biomasse soll im kommenden Jahr 2012 vorgeblich nur minimal steigen, nämlich von 3,53 auf 3,592 Cent je Kilowattstunde. So jedenfalls stellt es nach Zeitungsberichten die Bundesregierung dar. Das kann aber nicht gar nicht stimmen. Denn wenn man den von der Bundesregierung geplanten Ausbau der regenerativen Energie zugrunde legt, dargestellt auf http://www.naeb.info (http://www.NAEB.info) , muss sie sich nach den Berechnungen …
… errichtet, worin sich heute mehr als die Hälfte aller Wohnungen befindet. Auch nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in den vergangenen 20 Jahren ist der Bedarf an energetisch saniertem Wohnraum weiterhin sehr hoch.
„Energieeffizienz ist das A und O für Bauherren. Jede gesparte Kilowattstunde Heizenergie entlastet nicht nur die Haushaltskasse bei den Heizkosten. Sie hilft, den Ausstoß von Kohlendioxid zu vermeiden und schont so das Klima", so der Minister. „Eingesparte Energie ist die sauberste und preiswerteste Energie. Wenn die Bauherren bei ihren …
… nutzen den selbst produzierten Strom, anstelle ihn teuer extern einkaufen zu müssen und sparen damit Stromkosten in erheblichem Maße. Als Stromproduzenten erhalten sie darüber hinaus Bonuszahlungen vom Staat. Basis dafür ist das KWK-Gesetz, das die gesetzliche Vergütung jeder Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
„Strom aus der Heizung“, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. …
… durchgeführt hat.
32 Versorger aus ganz Deutschland, darunter auch zahlreiche kleinere Lokalversorger, nahmen an der Ausschreibung teil. Die EGT aus Triberg setzte sich nach intensiven Verhandlungen gegen die Konkurrenz durch und gewann ein Gas-Gesamtvolumen von 77 Mio. Kilowattstunden. „Es ist uns gelungen, trotz der allgemein steigenden Energiepreise, sehr gute Konditionen für unsere Kunden zu verhandeln und einen bundesweit einheitlichen Energiepreis für zwölf Monate festzuschreiben“, äußerte sich Dr. Arndt Rottenbacher, Vorstand der Ampere AG, sehr …
… nutzen den selbst produzierten Strom, anstelle ihn teuer extern einkaufen zu müssen und sparen damit Stromkosten in erheblichem Maße. Als Stromproduzenten erhalten sie darüber hinaus Bonuszahlungen vom Staat. Basis dafür ist das KWK-Gesetz, das die gesetzliche Vergütung jeder Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
Strom aus der Heizung, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. …
… und sich darüber hinaus immer mehr Investoren aus Deutschland zurückziehen. Um langfristig planen zu können, braucht jeder Sicherheit und nicht regelmäßig veränderte Rahmenbedingungen.
Siehe dazu auch:–> http://www.everenergy.de/blog/solaranlagen-foerderung/
87 Prozent mehr: 2,75 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom im ersten Quartal
Experten und Verbraucher befürchten steigende Stromkosten. Kartellamtspräsident Andreas Mundt erklärte, dass die Börsenpreise für Strom bereits um zehn Prozent gestiegen seien und sich bisher auch nicht abgesenkten …
Im ersten Halbjahr produzierten alle PV-Anlagen in Deutschland rund zwei Milliarden Kilowattstunden Solarstrom. Das entspricht dem Energie-Jahresverbrauch von knapp 520.000 Einwohnern und einer Ersparnis von rund 1.2 Millionen Tonnen von Kohlendioxid, die normalerweise mit dem fossilen Energiemix anfallen würden.
Was könnte dieses Geschenk der Sonne alles ermöglichen:
Die 520.000 Menschen könnten in einer Stadt in der Größe von Leipzig leben, die aber komplett mit grünem Strom versorgt wird. Hier gäbe es keine Kohlekraftwerke. Alles wäre ein weniger …
… günstigen Strombörsenpreisen in den Sommermonaten profitieren.
Ein Sommermärchen wurde am 16. Juli 2011 wahr. Solarstrom ließ die Einkaufspreise auf dem Spotmarkt der Leipziger Strombörse kurzzeitig einbrechen. Der Einkaufspreis halbierte sich und sank auf 2,5 Cent pro Kilowattstunde. Das entspricht normalerweise dem Wert für eine Kilowattstunde Nachtstrom. Der Preissturz erklärt sich vorwiegend aus der hohen Menge an Solarstrom, den Photovoltaikanlagen an diesem Nachmittag deutschlandweit erzeugten. Der „Stromhunger“ konnte in dieser Zeit nicht …
… modernen Wärmepumpenheizanlagen kommen bisher in Neubauten zum Einsatz. Doch auch Erd- oder Luftwärmepumpen eignen sich für den Einbau in sanierten Altbauten. Damit könnten die Energieverluste halbiert werden. Eine effiziente Wärmepumpenheizungsanlage produziert aus nur einer Kilowattstunde Solarstrom knapp vier Kilowattstunden Heizwärme. Die Wärmepumpen der Ever Energy Group weisen günstige Betriebskosten auf, weil sie mit Ökostrom der eigenen Photovoltaikanlage laufen. So verringert sich zudem der CO2-Ausstoß und die Umwelt wird geschont.
Wer …
In Deutschland wird weltweit am meisten Strom mit Photovoltaik produziert. Allein 2008 stieg die Menge des mit Photovoltaik produzierten Stroms um 40 Prozent auf 4,3 Milliarden Kilowattstunden (kwh). Der Anteil an der deutschen Stromerzeugung lag damit bei einem halben Prozent. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf die garantierte Einspeisevergütung. Die neueste Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vom Januar 2009 sieht eine Degression der Einspeisevergütung vor. Zudem sichert sie auch Anlagebetreibern, die den erzeugten Strom selbst …
… 94 Prozent halten laut einer Umfrage von TNS Infratest den verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien für „wichtig“ oder für „sehr beziehungsweise außerordentlich wichtig“. Drei Viertel akzeptieren die derzeitige Umlage auf die Stromkosten von 3,5 Cent pro Kilowattstunde (kwh) als „angemessen“. Meinungsbekundung und Verhalten der Bürger klaffen jedoch stark auseinander. Sie warten offenkundig auf verlässliche staatliche Annreize. Nach einer Emnid-Umfrage erneuern 47 Prozent wegen zu geringer und unsteter Fördermittel ihre Heizanlagen noch nicht. …
… Kunden diese online nun selbst verfolgen und vor allem auch mitbestimmen können.
Ein Strompreisvergleich auf www.sparego.de ist sehr einfach und in erster Linie lohnenswert: Interessierte Kunden müssen lediglich ihre Postleitzahl sowie den geschätzten jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden angeben. Nach nur einem Klick erscheinen die günstigsten Tarife in einer Übersicht. Es besteht die direkte Möglichkeit, den besten Tarif auszuwählen und einen Wechsel des Stromanbieters direkt online zu vollziehen. Dazu ist nur ein Antragsformular auszufüllen …
… die in Europa gehandelten Grünstromzertifikate (RECS). Damit können sie Kohle – und Atomenergie auch als Ökostrom verkaufen und so die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach grünem Strom bedienen. Das funktioniert, weil Ökostromproduzenten RECS-Zertifikate für jede erzeugte Kilowattstunde erwerben und weiter verkaufen können. Ein großer Teil stammt von alten, bereits abgeschriebenen Wasserkraftwerken aus Skandinavien. Doch viele Stromkunden glauben, dass sie mit dem Wechsel zu Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland unterstützen. Deshalb …
… die in Europa gehandelten Grünstromzertifikate (RECS). Damit können sie Kohle – und Atomenergie auch als Ökostrom verkaufen und so die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach grünem Strom bedienen. Das funktioniert, weil Ökostromproduzenten RECS-Zertifikate für jede erzeugte Kilowattstunde erwerben und weiter verkaufen können. Ein großer Teil stammt von alten, bereits abgeschriebenen Wasserkraftwerken aus Skandinavien. Doch viele Stromkunden glauben, dass sie mit dem Wechsel zu Ökostrom den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland unterstützen. Deshalb …
Drei Gründe, warum es sich jetzt rechnet, eine Photovoltaik-Anlage zu erwerben.
1. Sicherer Ertrag über 20 Jahre durch gesetzlich garantierte Einspeisevergütung.
20 Jahre lang zahlt Ihnen der Stromversorger eine gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung pro Kilowattstunde eingespestem Strom.
2. Sichere Rendite von 7% - 15% per anno.
Die Rendite einer Photovoltaik-Anlage lässt sich auf Grund der Erfahrungen und Rahmenbedingungen sehr gut berechnen. Das erleichtert auch signifikant die Finanzierzung der Investition durch Banken oder Finanzinstitute.
3. …
… Energien zur Verfügung stand, stieg aufgrund dieses Wachstums auf über 2,3 Mio. Euro.
„Für den Umweltnutzen eines Ökostromprodukts ist entscheidend, ob der Händler verpflichtend in neue Anlagen für regenerative Energien investiert“, erläuterte Dr. Banning. Da für jede verbrauchte Kilowattstunde naturstrom 1 Cent netto in den Neuanlagenbau fließt, bedeutet der Kundenzustrom auch für die Projektierungsaktivitäten der NATURSTROM AG einen deutlichen Schub. „Mit 200.000 Kunden im Rücken können wir nun auch größere Projekte angehen. Dazu stocken wir unsere …
… Minderung des Primärenergieverbrauches im Wohnungsbestand um etwa 80%.
Wohnhäuser sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 Kilowattstunden/m2a und eine Gesamteinsparung von 102 Millionen Kilowattstunden entsprechend 10,2 Millionen Ltr. Heizöl geplant. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern erzeugen. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß …