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E WIE EINFACH-Studie: Jeder Fünfte Deutsche Stromsparmuffel

16.08.201117:10 UhrEnergie & Umwelt
Bild: E WIE EINFACH-Studie: Jeder Fünfte Deutsche Stromsparmuffel

(openPR) (Köln) Fast jeder Fünfte Deutsche „outet“ sich als Abschaltmuffel, wenn es darum geht, die Energiekosten, die durch Elektrogeräte im Bereitschaftsmo-dus verursacht werden, zu reduzieren. Dies ist das Ergebnis einer TNS-Infratest Studie im Auftrag des Gas- und Stromanbieters E WIE EINFACH. Als besonders nachlässig erweisen sich dabei die Hessen, während sich die Bürger im Nord-Osten und Osten der Republik als Vorreiter beim Abschalten hervortun.



„Gerade bei der Kommunikations-Elektronik zeigt sich, dass die Konsu-menten beim Kauf von Geräten, die in der Regel rund um die Uhr auf Be-reitschaft sind, bewusst auf den Energieverbrauch achten sollen“, so Paul Vincent Abs, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Denn Fax, Anrufbe-antworter und DSL-Router zählen zu den Dauer-Stromfressern. Bei der Unterhaltungselektronik sieht es schon besser aus – doch auch hier wird noch viel Energie verschwendet: nur 80 Prozent der Befragten gaben an, die typischen Standby-Geräte „immer“ bzw. „meistens“ bewusst vom Stromnetz zu nehmen. Und das, obwohl im selben Atemzug fast jeder Bundesbürger von sich behauptet, bewusst auf die Standby-Kostenbremse zu treten.

Neben dem Ausschalten des tatsächlichen Netzschalters (75 Prozent) erklär-ten 50 Prozent der Befragten, sogar den Stecker aus der Steckdose zu zie-hen. 75 Prozent der Bürger setzen bereits schaltbare Mehrfachsteckdosen ein, etwa um PC, Monitor und Drucker mit einem Klick den Saft abzudre-hen. Weniger beliebt sind bislang Steckdosen mit Fernbedienung oder Wandsteckdosen mit eigenem Schalter.

Fernseher, Musikanlage und Videogeräte (DVD, Videorecorder, Blu ray-Player) zählen trotz hoher Abschaltquoten – nicht zuletzt aufgrund der ho-hen Verbreitung – nach wie vor zu den großen versteckten Stromfressern. Sehr diszipliniert sind die Verbraucher mittlerweile beim Abschalten von PC, Drucker, Monitor und Spielekonsole.

Indes hat die Aufklärungsarbeit, die Hersteller von Handys und Ladegeräten mittlerweile leisten, offenbar Früchte getragen: Neun von zehn Nutzern nehmen das Netzteil nach dem Aufladen der Batterien von Handy, Fotokamera oder anderen akkubetriebenen Geräten bewusst vom Netz.

Durchschnittlich 98 Euro Einsparpotenzial pro Haushalt

„Unabhängige Studien zeigen, dass sich die Mühe durchaus lohnt, Geräte konsequent abzuschalten oder manuell vom Netz zu trennen“, erklärt Paul Vincent Abs. Denn aufs Jahr hochgerechnet addiert sich durch den Standby-Betrieb eine stolze Summe: „Eine vierköpfige Familie zahlt pro Jahr rund 98 Euro allein für den Standby-Betrieb “, so Abs. Insgesamt verpulvern die Deutschen somit pro Jahr Energie für 3,3 Mrd. Euro oder rund 17 Mio. Kilowattstunden. (Quelle: Test.de)

Neben konsequentem Abschalten lohnt sich oft auch der Griff zu einem teu-reren, aber sparsameren Gerät, das weniger Strom verbraucht. Stiftung Wa-rentest hat berechnet, dass die Kosten, die ein DVB-T-Empfänger mit Fest-platte in zehn Jahren verursacht, zwischen 173,45 und 8,33 Euro schwanken. Ein höherer Anschaffungspreis amortisiert sich so schon nach kurzer Zeit.

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