… energieintensive Produktionen auf diese Weise subventioniert würden, desto geringer sei der Anreiz, sorgsam mit der kostbaren Energie umzugehen. „Damit sinkt auch die Motivation, selbst regenerative Energie zu erzeugen.“ Sonnenstrom vom Dach könne heute für 10 Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden, informiert der Sonnenstromexperte von der Schwäbischen Alb. Je mehr davon direkt selbst verbraucht wird, desto lohnender wird die eigene Sonnenstromproduktion. Und die lacht tagsüber vom Himmel, wenn in den meisten Betrieben gearbeitet wird. Unternehmen …
… GmbH. Für die MD-Baureihe von Fuhrländer ist seebaWIND bereits deutschlandweiter Marktführer für Service und Wartung.
Umfassender Service für Fuhrländer FL2500
Die neun Anlagen in Spremberg mit insgesamt 22,5 Megawatt Leistung erzeugen pro Jahr etwa 59 Millionen Kilowattstunden Strom. seebaWIND übernimmt hier unter anderem die Wartung und Fernüberwachung. „Mit seebaWIND haben wir einen Partner mit umfassendem Technologie-Know-how gefunden, der genau auf diese Anlagen spezialisiert ist“, sagt Gerrit Schmidt, Leiter der technischen Betriebsführung …
… wenig Wind weht, verschwinden die Wassermoleküle in der Regel schneller aus dem Stoff als beim Trocknen im Raum. Im Vergleich zum Wäschetrockner ist das Lufttrocknen zwar nicht unbedingt schneller, aber dafür kostengünstiger: Typische Wäschetrockner verbrauchen je Trockengang bis zu vier Kilowattstunden Strom – das verursacht auf das Jahr hochgerechnet bei einem Zweipersonenhaus rund 70 Euro pro Jahr. Wichtig: Schattige Plätze sind zum Trocknen besser geeignet als die pralle Sonne. Sie macht die Wäsche härter und kann zu Verfärbungen führen.
Tipp …
… der CIS-Module noch besser auszuschöpfen. Die SolarSets decken den Bereich von zwei bis acht Kilowattpeak (kWp) ab und sind in zehn Varianten erhältlich.
„Im hart umkämpften Marktumfeld gewinnt das beste System mit den höchsten Erträgen gemessen in Kilowattstunden – das heißt, die Kombination aus maximaler Rendite und höchster Investitionssicherheit“, erklärt Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe. „Unsere SolarSets stellen die beste Verbindung aus Wechselrichtern und CIS-Modultechnologie für maximale Leistung dar. Dies und die …
… / Forchheim, 11. Juli 2013. Auf Merkendorfer Stadtgebiet, entlang der Zugtrasse zwischen Gunzenhausen und Ansbach, nahm die Forchheimer NATURSTROM AG heute einen neuen Solarpark in Betrieb. Der durchschnittliche Jahresertrag des Sonnenkraftwerks wird voraussichtlich bei rund 5,8 Mio. Kilowattstunden liegen. Das ist genug sauberer Strom für ca. 1.800 Haushalte und dürfte somit rein rechnerisch ausreichen, um den Strombedarf von ganz Merkendorf mit seinen knapp 3.000 Einwohnern zu decken.
Merkendorfs Erster Bürgermeister Hans Popp freut sich nicht …
… den Deutschland derzeit erleidet, übersteigt die Auswirkungen eines Schildbürgerstreiches um ein Vielfaches. Sonne und Wind schreiben keine Rechnungen, aber die Betreiber von Kraftwerken für Ökostrom, den keiner will und keiner braucht. Jede erzeugte und nicht eingespeiste Kilowattstunde Ökostrom kostet Geld und schöpft Kaufkraft ab. Die Betreiber lügen, wenn sie sagen: 'Der Strompreis sinkt jetzt.' Die Wahrheit der verspargelten Landschaft holt sie ein durch das Pinocchio-Paradoxon. Der Staatsbankrott verleiht Flügel. Die Geldverleiher sind die …
… wird durch die geringe Restfeuchte vor Versottungen geschützt. So hilft die Verwendung dieser Pellets aus Holz auch, Kosten für die Reinigung und die Wartung des Schornsteins zu sparen. Der gleichbleibend hohe Heizwert beträgt mindestens 4,9 Kilowattstunden pro Kilogramm und ermöglicht ein umweltschonendes Heizen. Damit erfüllen die Holzpellets auch die Ansprüche an die Umweltbilanz, die die DINplus-Norm vorgibt.
Holzpellets beim Lieferservice für Kaminholz bestellen
Holzpellets sind zum Heizen günstiger als fossile Brennstoffe wie beispielsweise …
… beweisen auch die wissenschaftlichen Messungen der 354 Wohnungen im so genannten „Lodenareal“ in Innsbruck. Zwischen Jahresbeginn 2011 und Jahresende 2012 betrug dort der Heizenergieverbrauch trotz einer hohen durchschnittlichen Raumtemperatur von 23,6 Grad nur 17,47 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnnutzfläche und Jahr. Bei einer achtzig Quadratmeter großen Wohnung entspricht das lediglich rund 1.400 Kilowattstunden. Das wiederum entspricht 140 Liter Heizöl.
In der Innsbrucker Wohnanlage läge der Heizwärmebedarf bei der gesetzlich vorgesehenen …
… Energieverbrauch redet. Aber das schon einzelne Verbraucher größere Summen im Jahr ausmachen, ist bei manchen noch nicht ins Bewusstsein vorgedrungen.
Eine Rechenbeispiel:
So kostet eine einzelne Glühbirne mit 60 Watt, einer Brenndauer von 12 Stunden täglich und dem Preis mit 20 Cent/Kilowattstunde schon 52 Euro pro Jahr.
Jetzt brennt eine Glühbirne im eigenen Heim keine 12 Stunden, aber am Arbeitsplatz sieht die Sache schon ganz anders aus. In Büros, Geschäftslokalen oder Praxen brennen Raum-, Schreibtisch- oder Auslagenbeleuchtung oft den ganzen Tag und …
… Dachflächen und auch über Parkflächen installieren. Die jeweiligen Investitionen für eine solche Anlage richten sich nach dem Strombedarfs- und Verbrauchsprofil des Unternehmens. So produzieren die fast 500 PV-Module auf dem Carportdach des Photovoltaikunternehmens pro Jahr rund 100.000 Kilowattstunden sauberen Strom. Dies entspricht in etwa einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 35 Haushalten. Das Ergebnis ist, dass das Unternehmen künftig zwischen 25 und 30 Prozent seines Strombedarfs selbst decken kann und somit weniger Strom aus dem Netz …
… Dachflächen und über Parkflächen installieren. Die jeweiligen Investitionen und Auslegungen der Anlage richten sich nach dem Strombedarfs- und Verbrauchsprofil des Unternehmens. So produzieren die fast 500 PV-Module auf dem Carportdach des Photovoltaikunternehmens pro Jahr rund 100.000 Kilowattstunden sauberen Strom. Dies entspricht in etwa einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 35 Haushalten. Das Ergebnis ist, dass das Unternehmen künftig zwischen 25 und 30 Prozent seines Strombedarfs selbst decken kann und somit weniger Strom aus dem Netz …
… sind.
Der LEE NRW hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für einen verstärkten deutschlandweiten Ausbau der Windenergie an Land ausgesprochen und dagegen die Ausbaupläne für die Windenergie auf See als zu teuer abgelehnt. Zum Vergleich: Während die Kilowattstunde Onshore-Windstrom im EEG derzeit mit weniger als zehn Cent vergütet wird, beträgt die Anfangsvergütung des Offshore-Stroms 19 Cent. Hinzu kommen im Offshorebereich die hohen Netzausbaukosten und die Haftungsrisiken für die Entschädigungszahlungen bei einem verspäteten Netzanschluss. Erst …
… Dachflächen und über Parkflächen installieren. Die jeweiligen Investitionen und Auslegungen der Anlage richten sich nach dem Strombedarfs- und Verbrauchsprofil des Unternehmens. So produzieren die fast 500 PV-Module auf dem Carportdach des Photovoltaikunternehmens pro Jahr rund 100.000 Kilowattstunden sauberen Strom. Dies entspricht in etwa einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 35 Haushalten. Das Ergebnis ist, dass das Unternehmen künftig zwischen 25 und 30 Prozent seines Strombedarfs selbst decken kann und somit weniger Strom aus dem Netz …
… gegründet vom Öko-Institut, WWF Deutschland und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, vergeben. Das zweite neue Ökostromprodukt „NEWstrom öko plus“ ist TÜV-zertifiziert. Beim Kauf dieses Ökostromproduktes fördern die Kunden gezielt den Ausbau regenerativer Energien in der Region Niederrhein. Pro Kilowattstunde fließen 0,25 Cent netto in den Ausbau erneuerbarer Energien – für einen durchschnittlichen Haushalt eine überschaubare Mehrbelastung von rund zehn Euro im Jahr. „Wir möchten die Energiewende in der Region aktiv mitgestalten. Unser Ziel …
… warmes Wasser zum Waschen oder Kochen verbrauchen wir weit mehr Energie als nötig“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. „Dabei lassen sich mit einfachen technischen Mitteln und kleinen Verhaltensänderungen nicht nur unzählige Kilowattstunden Energie sparen, sondern auch die Betriebskosten deutlich senken. Und das ohne Komfortverlust.“ Der neue interaktive WasserCheck, den co2online im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“ entwickelt hat, zeigt Verbrauchern auf http://www.klima-sucht-schutz.de …
… um mehrere hundert Euro, wonach das Institut einen Anbieterwechsel empfiehlt: Abhängig von Wohnort und Verbrauch kann ein Wechsel vom Grundversorger zum günstigsten Anbieter die Gaskosten um bis zu ein Drittel senken. Ein Berliner Single-Haushalt mit einem Bedarf von jährlich 7.000 Kilowattstunden spart laut dem Institut beim Wechsel zu 123energie beispielsweise 30 Prozent an Ausgaben für Gas. Auch in allen anderen der fünf getesteten Städte belaufen sich die Einsparungen auf 21 bis 30 Prozent.
„Dass wir erneut eine Auszeichnung im Bereich Gas erhalten …
… beschlossenen Kürzung der Solarförderung, konnte die Anlage technisch abgenommen werden.
In Rekordzeit von weniger als fünf Wochen hatten die Arbeiter die kristallinen Module montiert und alle Kabel verlegt. "Die EEG-Konformität war somit gegeben und wir konnten fest mit der noch geltenden Einspeisevergütung von 17,94 Cent pro Kilowattstunde (kWh) planen", erklärt Dennis Seiberth, Geschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte bei WIRSOL. Ende Oktober 2012 ging auch der Solarpark Handewitt, der sich über drei Teilflächen erstreckt, in Betrieb.
… von Focus Money (Ausgabe Nr. 13/2013) in Zusammenarbeit mit dem Vergleichsportal Verivox in den Kategorien günstigster Stromanbieter sowie günstigster Ökostromanbieter.
Focus Money hat Tarife verschiedener alternativer Stromanbieter für einen jährlichen Verbrauch von 1.500, 2.800 und 4.000 Kilowattstunden mit Tarifen des jeweiligen Grundversorgers verglichen.
In 138 von 150 getesteten Fällen war extrastrom 12 der preiswerteste Tarif, im Bereich Ökostrom wurde extrastrom 12 sogar in 146 von 150 getesteten Fällen als preiswerteste Alternative zum …
… der größten Klimasünden im Privathaushalt
Die Klimasünden, die durch den privaten Stromverbrauch ausgelöst sind, lassen sich anders als beispielsweise im Konsum oder in der Ernährung mit nur einer Maßnahme verhindern: Wer zu Ökostrom wechselt, der vermeidet mit jeder verbrauchten Kilowattstunde, dass dabei weiter CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen wird. Gerade durch die zunehmende Nutzung digitaler Geräte benötigen private Haushalte immer mehr Strom. Seit 1996 ist der Verbrauch im Bereich Audio/TV und Büro um das 3,5fache gestiegen. Heute macht er …
… Umgebungsenergie in Form direkter Solarstrahlung und die muss man nutzen, wo immer das geht. Die Flächeneffizienz der Solarthermie ist gegenüber Biomasse um rund einen Faktor 60 besser und es ist absehbar, dass schon bald auch die Kosten pro Kilowattstunde günstiger sein werden. Was zukünftige technische, politische und wirtschaftliche Entwicklungen im Energiebereich angeht, ist manches unklar. Eines aber steht fest: Die Sonnenenergie selbst wird immer umsonst sein. Dieses Geschenk der Natur wollen wir nutzen.“
Über unseren Partner solarcomplex
Die …
… den man aus dem Netz bezieht. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) hat dazu eine Beispielrechnung veröffentlicht. Die Forscher gingen von einer fünf Kilowatt-Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher mit einer Kapazität von 5,4 Kilowattstunden aus. Der jährliche Energieverbrauch belief sich auf 5.000 Kilowattstunden. Durch die Solarstromspeicherung konnte der Eigenverbrauch fast verdoppelt und der Strombedarf um fast ein Viertel reduziert werden.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/
Hier zahlen Sie …
… wird dann günstig ins Ausland verkauft. Schlimmer noch: An manchen Tagen muss sogar für die "Entsorgung" dieses überflüssigen Stroms bezahlt werden.
Martin Münzel, Stromexperte beim Berliner Stromversorger ENSTROGA AG, rechnet vor, dass an der Strombörse in Leipzig die Kilowattstunde nur noch 4 bis 5 Eurocent kostet. Doch die deutschen Stromverbraucher müssen die Differenz zwischen dem durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierten Abnahmepreis für den grünen Strom und dem Börsenverkaufspreis ausgleichen: Rund 13 Cent Zuschuss für die …
… erstmals in die Direktvermarktung ein und verkauft einen Teil der erzeugten Stromes an den interkommunalen Bauhof. Wir rechnen, so Florian Hörter von der bauausführenden Firma Regenerative Generation aus Engelskirchen mit einer Stromproduktion in Höhe von 190.000 Kilowattstunden jährlich.
Willmer und die Genossenschaft freuten sich gleich doppelt, konnten doch auch neue Mitglieder begrüßt werden. So wurde die evangelische Kirche Lindlars das 250´ste Mitglied der Genossenschaft. Symbolisch überreichte Willmer als Geschenk mit Hinweis auf die Hochzeit …
Das deutsche Stromnetz ist derzeit in der Lage etwa 540 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr zu transportieren. Das entspricht 1,48 Milliarden Kilowattstunden täglich. Durch das Einspeisen erneuerbarer Energien werden die Grenzwerte zu Spitzenzeiten, etwa im Sommer deutlich erreicht. Das hat zur Folge, dass den deutschen Stromnetzen aufgrund mangelnder Speichermöglichkeiten der Zusammenbruch droht. Im Winter kommt es hingegen häufiger zu Engpässen. Notreserven, wobei es sich hierbei meist um Atomstrom handelt, müssen durch die Stromanbieter angezapft …
… 2020 um ein Viertel erhöhen könnten. Strom befindet sich gerade auf dem Weg ein Luxusgut zu werden. Deshalb hat ein Berliner Energieexperte die „Ever Energy 19 Cent Aktion“ ins Leben gerufen. Wer auf Erneuerbare Energien setzt, bezahlt dauerhaft nur 19 Cent je Kilowattstunde. Damit würden Sie rund zehn Cent weniger für die gleiche Menge Elektrizität bezahlen. Ein Vier-Personen-Haushalt (4.000 kWh) könnte so knapp 400 Euro im Jahr einsparen. Und je höher der Strompreis klettert, desto höher fällt die Ersparnis aus.
Günstige Strompreise mit Erneuerbaren …
… PV-Solarspeicher eine sechsjährige Produktgarantie auf die Leistungselektronik und eine zehn Jahre Speichergarantie.
Kein Problem mit Stromausfall
Der Solarspeicher versorgt Sie mit Elektrizität, auch wenn Ihre Nachbarn im Dunkel sitzen. Mit Hilfe der gespeicherten Kilowattstunden können Sie ohne Netzstrom etwa einen Tag kochen, backen, waschen und Warmwasser nutzen.
Siehe auch: Im Trend: Solarstrom speichern statt nur zu produzieren
http://www.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/
Wartung von Solarspeichern
Je nach Speichersystem sind regelmäßige Wartung …
… staatliche Förderung wesentliche Treiber / Potenziale moderner Dämm- und Heiztechnik nur teilweise genutzt
(ddp direct) Berlin, 28. März 2013. Trotz kurzfristigem Mehrverbrauch wegen der aktuellen Kälte sinkt langfristig der Heizenergieverbrauch deutscher Wohngebäude. Jährlich werden drei Kilowattstunden pro Quadratmeter weniger verbraucht; der Anteil vielverbrauchender Gebäude mit über 200 Kilowattstunden pro Quadratmeter hat sich in den letzten zehn Jahren zudem von ca. 20 Prozent auf zehn Prozent halbiert. Das zeigen die witterungsbereinigten …
… Wettbewerbsfähigkeit regenerativer Energien gibt es bereits. In einer Studie von Bloomberg New Energy Finance haben kürzlich Analysten die echten Stromproduktionskosten für verschiedene Energiequellen in Australien berechnet und in Relation gesetzt. Das Ergebnis: Windstrom ist bereits heute mit 6,3 Cent pro Kilowattstunde günstiger als Strom, der in einem neuen Kohle- oder Gaskraftwerk produziert wird (11 Cent bzw. 9 Cent).
Für die Solarbranche errechneten die Analysten von 2011 bis heute einen Rückgang der Produktionskosten um 29 Prozent und sehen dies als …
… sind ebenfalls Teil des Bioenergie-Schwerpunkts in EUWID Neue Energien 12/2013.
SOLARENERGIE
Eine Studie des arrhenius-Instituts übt Kritik an der verstärkten Tendenz zu Eigenverbrauchs- Lösungen bei der Photovoltaik. „Bei einer Berücksichtigung aller Umlagen zeigt sich, dass die selbstverbrauchte Kilowattstunde aus PV-Anlagen mit bis zu 17 Cent gefördert wird“, wies Helmuth Groscurth, Co-Autor des Papiers, auf ein Ergebnis der Studie hin. Mit der von der Bundesregierung unterstützten Einführung von Speichersystemen wie Batterien werde die Lastenverschiebung …
… die Vergütung für Strom aus Windenergie deutlich zu senken. Geht ein neuer Windpark ans Netz, soll der Betreiber in den ersten fünf Monaten nur den Börsenpreis für seinen Strom bekommen. Danach soll die Förderung von aktuell 9,27 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf 8 Cent sinken. Darüber hinaus wollen die Minister auch rückwirkend die Vergütungen für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien senken.
Regionale Wertschöpfung in Gefahr
„Werden diese Vorschläge umgesetzt,“ so Martin Rühl, „würden die allermeisten Windparks im Binnenland wirtschaftlich …
… Recht, warum sie günstige Sonnenenergie einspeisen, aber teuren Strom vom Versorger nutzen. Ein höherer Eigenverbrauch ist eine einfache Lösung, die Stromkosten um bis zu 70 Prozent zu senken . Für die restlichen Kilowattstunden erhalten Sie wie gewohnt die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Lohnt sich die Sonnenenergie-Speicherung auch für Sie?
Siehe auch die aktuelle Einspeisevergütung:
http://www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/
Mit Solarspeichern mehr aus der eigenen Anlage herausholen
Für jeden der sich eine PV-Anlage …
… 184 Cent pro Liter Heizöl bezahlen müssen.
2002: 35 Cent pro Liter Heizöl
2012: 131 Cent pro Liter Heizöl
2030: 184 Cent pro Liter Heizöl
Doch warum halten wir weiterhin daran fest? Ein Liter Heizöl hat einen sehr hohen Energiegehalt und entspricht 10 Kilowattstunden. Im Gegensatz zu Kohle verbrennt es relativ sauber. Trotzdem: Dieser Brennstoff war 2012 immerhin zwei Cent pro Kilowattstunde teurer als Gas.
Erneuerbare Energien-Lösungen senken die Heizkosten
A und O ist, den eigenen Heizbedarf zu reduzieren. Das gelingt mit der richtigen Wärmedämmung …
… übrigen Stromverbraucher entsprechend mehr bezahlen, die Eigenstromverbraucher hingegen werden davon befreit. Die Kostenverteilung wurde nunmehr in einer neuen Studie des arrhenius Instituts erstmals quantifiziert. „Bei einer Berücksichtigung aller Umlagen zeigt sich, dass die selbstverbrauchte Kilowattstunde aus PV-Anlagen mit bis zu 17 ct/kWh gefördert wird“, fasst Helmuth Groscurth, Co-Autor der Studie, ein Ergebnis der Studie zusammen.
Mit der zurzeit von der Bundesregierung finanziell unterstützten Einführung von Speichersystemen wie Batterien …
… erhöhten die Grundversorger erneut, im Durchschnitt um 12%. Eine Perspektive, die eine eigene Photovoltaik-Anlage für viele Verbraucher attraktiv macht.
Stromkosten sind in Deutschland ein Reizthema. Kein Wunder: Zahlten die Bundesbürger zur Jahrtausendwende noch 13,94 Cent für die Kilowattstunde, sind es heute schon rund 29. Um sich unabhängiger zu machen, suchen daher immer mehr Verbraucher nach einer Alternative. Auf http://www.rewsolar-strompreis.de stellt die REW SOLAR® AG diese vor und bietet weitere Informationen zum Strompreis.
REW SOLAR® …
… zur gleichen Zeit lieferte. Anhand der Lastkurve des Laichinger Kunden ermittelte Aton Solar die richtige Kapazität der Neuanschaffung.
Die Wahl fiel auf eine Batteriespeicherlösung von Aton Solar mit acht in Reihe geschalteten Batteriezellen. Das Gerät bringt 13,7 Kilowattstunden Speicherkapazität und 6,8 Kwh Nutzkapazität. Ein automatisches Batteriemanagement-System verhindert die Vollständige Entladung. „Innerhalb von zehn Jahren nimmt die Leistung der Batterie bei richtiger Handhabung nur um etwa ein Fünftel ab. Damit kann man leben“, sagt …
… auch in Zukunft dieser Industriezweig von der Umlage nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz befreit wird. Denn immer wieder plädieren Politiker dafür, die Industrieprivilegien abzuschaffen.
Grund ist die 'Energiewende'
Eine Verteuerung des Industriestrompreises um einen Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) erhöht die Produktionskosten in den deutschen Metallunternehmen und Chemieunternehmen um mehr als 700 Millionen Euro im Jahr. Schon heute liegen die Industriestromkosten in Deutschland trotz Befreiung von der EEG-Umlage 1,2 ct/kWh über dem Durchschnitt …
… beträgt die Stromkosteneinsparung pro Jahr und Leuchte etwa 70 €.
Rund ein Drittel der Beleuchtungstechnik - vor allem in Ämter und Behörden - ist bis zu 20 Jahre alt und älter. Das kostet Staat, Kommunen und Steuerzahler jährlich drei bis vier Milliarden Kilowattstunden an Strom. Grund genug für den Einsatz der energieeffizienten Flat Polymero® LED High Efficiency, die hinsichtlich der CO2-Emission punktet: bei einer Brenndauer von 8.500 h/a können so 190 kg CO2 pro Jahr eingespart werden.
Durch nahezu unbegrenzte Schaltfestigkeit und ihre unmittelbare …
… der Ortsgemeinde Lichtenborn produziert nach Abschluss routinemäßiger Wartungsarbeiten nun sauberen Strom für rund 1.500 Haushalte. Ende Dezember hatte die Anlage ihren Netzanschluss erhalten, bei einer installierten Leistung von 2,3 Megawatt erzeugt sie jährlich ca. 4,5 Mio. Kilowattstunden Ökostrom. Dadurch vermeidet das Windkraftwerk pro Jahr 2.300 Tonnen des Klimakillers CO2 und bessert somit die Klimabilanz der Verbandsgemeinde Arzfeld weiter auf.
Die Verbandsgemeinde Arzfeld war bereits Ende 2011 für ihr besonderes Engagement im Bereich der …
… Grünabfälle aus kommunalen und privaten Anlieferungen zu Frisch- und Fertigkomposten verarbeitet. Diese wurden bisher als Dünger an die regionale Landwirtschaft sowie an Privatkunden vermarktet. Am Standort Stausebach sollen nun zukünftig jährlich etwa 30 Millionen Kilowattstunden Bioerdgas produziert und anschließend in das Erdgasnetz von E.ON Mitte eingespeist werden. Die Biogasproduktion erfolgt in zwei Anlagen mit unterschiedlichen Verfahren für Bio- und Grünabfälle und nachwachsende Rohstoffe. In beiden Fermentationsverfahren wird die Biomasse …
… Wind, Voltaik und Biogas lässt er außer acht.
Kosten und Strombedarf
Der Durchschnitts-Kostensatz für EEG-Strom liegt bei circa 18 Cent, der für konventionell bedarfsgerecht und netzstützend am Bedarfsort erzeugten Strom bei circa 4,5 Cent pro Kilowattstunde. Mit jeder zusätzlichen nicht bedarfsgerecht, nicht netzstützend und nicht am Bedarfsort eingespeisten EEG-kWh vergrößert sich die derzeitige Stromkostenbelastung unabhängig von der gewählten Subventionsmethode. Das Diagramm zeigt die gesamte Dramatik auf.
Profiteure der Kostensteigerung
Die …
… Energieproduzenten würden es daher natürlich bevorzugen, ausschließlich Strom aus Kraftwerken anzubieten, weil sie daran besser verdienen. Um die Energiewende dennoch zu realisieren, wird Strom aus erneuerbaren Energien gezielt gefördert. Das bedeutet, dass Stromproduzenten die Differenz zwischen Erzeugungskosten und Verkaufserlös erstattet bekommen – aus Geldern der EEG-Umlage. Erzeugt ein Stromproduzent also eine Kilowattstunde Sonnenenergie für 10 Cent, bekommt an der Börse dafür aber nur 4 Cent, werden die übrigen 6 Cent durch die EEG-Umlage ausgeglichen.
… je nach Solaranlagengröße, Haushaltsgröße und Verbrauch bis zu zwei Drittel ihres Bedarfs abdecken. Das zahlt sich auch im Hinblick auf die Stromkosten aus: Ein möglichst hoher Grad an Eigenverbrauch lohnt sich, sobald der Strombezugspreis 19,8 Cent pro Kilowattstunde übersteigt. Denn für diesen Preis stellt das System aus PV-Anlage und Solarstromspeicher seinen Besitzern den Strom für viele Jahre zur Verfügung. Die Stromrechnung bleibt stabil auf einem niedrigen Niveau, während die Strompreise der Energieversorger weiter steigen.
Neben den klassischen …
… Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.
Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.
Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.
… Wirtschaftlichkeitsberechnungen bestehender Projekte untergraben, Finanzierungssicherheiten für die Banken leichtfertig aufs Spiel gesetzt und neue Investoren abgeschreckt“, so Dobertin.
Auch der Plan, künftig für alle Windenergieanlagen nur noch pauschal eine Anfangsvergütung von acht Cent pro Kilowattstunde gewähren zu wollen, sei nicht nachvollziehbar und im Sinne eines flächendeckenden Ausbaus der Windenergie in Deutschland kontraproduktiv. So sei es nicht ersichtlich, warum gute Windstandorte, an denen die Kilowattstunde heute wirtschaftlich für sechs …
… der Offshore-Windenergie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende nicht notwendig. So ließen sich mit modernen Binnenlandanlagen ähnlich hohe Vollaststundenzahlen generieren, wie mit Anlagen auf See – allerdings aktuell zum halben Preis pro Kilowattstunde. Darüber hinaus stünden die milliardenschweren Offshore-Projekte großer Energieversorger auch prinzipiell den Grundsätzen einer dezentralen, bürgernahen Energieversorgung entgegen.
Eine weitere Forderung des LEE NRW zur Kostensenkung betrifft die Abschaffung der teuren wie ineffizienten …
… Einspeisevergütung
Seit November letzten Jahres sinkt die Einspeisevergütung monatlich. Der anvisierte Korridor von maximal 3.5 Gigawatt Neuleistung war im letzten Jahr überschritten worden. Dementsprechend liegt die Einspeisevergütung für kleine Dachsysteme im Februar bei 16,64 Cent pro Kilowattstunde. In den nächsten Monaten sinken die Einspeisetarife für PV-Anlagen um 2,2 Prozent. Wer in April mit seiner Solarstromdachanlage ans Netz geht, erhält 15,92 Cent pro Kilowattstunde. Die Kürzung der Solarförderung zeigt bereits Wirkung. Der Bundesverband …
Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die EEG-Umlage für zwei Jahre bei 5,28 Cent je Kilowattstunde einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Betreiber von Bestandsanlagen sollen über einen „EEG-Soli“ an den Kosten der Energiewende beteiligt werden. Entsprechende Vorschläge präsentierte Altmaier am Montag. Die Begrenzung der EEG-Umlage will der Minister im Rahmen eines Gesetzespakets nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags …
… Projektentwicklung GmbH & Co. KG verkauft Windenergiepark „Holzhausen“
Der Windenergiepark im Landkreis Ostprignitz Ruppin besteht aus drei Windenergieanlagen des Typs VESTAS V90 Gridstreamer. Mit einer installierten Gesamtleistung von sechs Megawatt werden pro Jahr ca. 12 Mio. Kilowattstunden Strom erzeugt, was einem Verbrauch von 3.000 Durchschnittshaushalten entspricht. Seit Dezember 2012 ist der Windenergiepark am Netz.
Der Käufer des Windenergieparks „Holzhausen“ ist die WV Energie AG. Sie will interessierten Investoren die Möglichkeit bieten, kleinere …
… investieren. Danach werde das Ganze an ein bis zwei Großinvestoren verkauft, erläutert Unternehmenssprecherin Sabine Freifuss. "Mit der Fertigstellung rechnen wir im Mai", fügt sie hinzu. Die Planer gehen davon aus, dass ein jährlicher Strom-Ertrag von etwa fünf Millionen Kilowattstunden möglich ist, das entspreche dem Bedarf von zirka 1250 Vier-Personen-Haushalten. Geld verdient wird damit, die gewonnene Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dass dies möglich ist, sei bereits geregelt.
Die Baugenehmigung dafür liegt bereits vor. Die Flächen sind in …