… sind.
Der LEE NRW hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für einen verstärkten deutschlandweiten Ausbau der Windenergie an Land ausgesprochen und dagegen die Ausbaupläne für die Windenergie auf See als zu teuer abgelehnt. Zum Vergleich: Während die Kilowattstunde Onshore-Windstrom im EEG derzeit mit weniger als zehn Cent vergütet wird, beträgt die Anfangsvergütung des Offshore-Stroms 19 Cent. Hinzu kommen im Offshorebereich die hohen Netzausbaukosten und die Haftungsrisiken für die Entschädigungszahlungen bei einem verspäteten Netzanschluss. Erst …
… Dachflächen und über Parkflächen installieren. Die jeweiligen Investitionen und Auslegungen der Anlage richten sich nach dem Strombedarfs- und Verbrauchsprofil des Unternehmens. So produzieren die fast 500 PV-Module auf dem Carportdach des Photovoltaikunternehmens pro Jahr rund 100.000 Kilowattstunden sauberen Strom. Dies entspricht in etwa einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 35 Haushalten. Das Ergebnis ist, dass das Unternehmen künftig zwischen 25 und 30 Prozent seines Strombedarfs selbst decken kann und somit weniger Strom aus dem Netz …
… gegründet vom Öko-Institut, WWF Deutschland und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, vergeben. Das zweite neue Ökostromprodukt „NEWstrom öko plus“ ist TÜV-zertifiziert. Beim Kauf dieses Ökostromproduktes fördern die Kunden gezielt den Ausbau regenerativer Energien in der Region Niederrhein. Pro Kilowattstunde fließen 0,25 Cent netto in den Ausbau erneuerbarer Energien – für einen durchschnittlichen Haushalt eine überschaubare Mehrbelastung von rund zehn Euro im Jahr. „Wir möchten die Energiewende in der Region aktiv mitgestalten. Unser Ziel …
… warmes Wasser zum Waschen oder Kochen verbrauchen wir weit mehr Energie als nötig“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. „Dabei lassen sich mit einfachen technischen Mitteln und kleinen Verhaltensänderungen nicht nur unzählige Kilowattstunden Energie sparen, sondern auch die Betriebskosten deutlich senken. Und das ohne Komfortverlust.“ Der neue interaktive WasserCheck, den co2online im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“ entwickelt hat, zeigt Verbrauchern auf http://www.klima-sucht-schutz.de …
… um mehrere hundert Euro, wonach das Institut einen Anbieterwechsel empfiehlt: Abhängig von Wohnort und Verbrauch kann ein Wechsel vom Grundversorger zum günstigsten Anbieter die Gaskosten um bis zu ein Drittel senken. Ein Berliner Single-Haushalt mit einem Bedarf von jährlich 7.000 Kilowattstunden spart laut dem Institut beim Wechsel zu 123energie beispielsweise 30 Prozent an Ausgaben für Gas. Auch in allen anderen der fünf getesteten Städte belaufen sich die Einsparungen auf 21 bis 30 Prozent.
„Dass wir erneut eine Auszeichnung im Bereich Gas erhalten …
… beschlossenen Kürzung der Solarförderung, konnte die Anlage technisch abgenommen werden.
In Rekordzeit von weniger als fünf Wochen hatten die Arbeiter die kristallinen Module montiert und alle Kabel verlegt. "Die EEG-Konformität war somit gegeben und wir konnten fest mit der noch geltenden Einspeisevergütung von 17,94 Cent pro Kilowattstunde (kWh) planen", erklärt Dennis Seiberth, Geschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte bei WIRSOL. Ende Oktober 2012 ging auch der Solarpark Handewitt, der sich über drei Teilflächen erstreckt, in Betrieb.
… von Focus Money (Ausgabe Nr. 13/2013) in Zusammenarbeit mit dem Vergleichsportal Verivox in den Kategorien günstigster Stromanbieter sowie günstigster Ökostromanbieter.
Focus Money hat Tarife verschiedener alternativer Stromanbieter für einen jährlichen Verbrauch von 1.500, 2.800 und 4.000 Kilowattstunden mit Tarifen des jeweiligen Grundversorgers verglichen.
In 138 von 150 getesteten Fällen war extrastrom 12 der preiswerteste Tarif, im Bereich Ökostrom wurde extrastrom 12 sogar in 146 von 150 getesteten Fällen als preiswerteste Alternative zum …
… der größten Klimasünden im Privathaushalt
Die Klimasünden, die durch den privaten Stromverbrauch ausgelöst sind, lassen sich anders als beispielsweise im Konsum oder in der Ernährung mit nur einer Maßnahme verhindern: Wer zu Ökostrom wechselt, der vermeidet mit jeder verbrauchten Kilowattstunde, dass dabei weiter CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen wird. Gerade durch die zunehmende Nutzung digitaler Geräte benötigen private Haushalte immer mehr Strom. Seit 1996 ist der Verbrauch im Bereich Audio/TV und Büro um das 3,5fache gestiegen. Heute macht er …
… Umgebungsenergie in Form direkter Solarstrahlung und die muss man nutzen, wo immer das geht. Die Flächeneffizienz der Solarthermie ist gegenüber Biomasse um rund einen Faktor 60 besser und es ist absehbar, dass schon bald auch die Kosten pro Kilowattstunde günstiger sein werden. Was zukünftige technische, politische und wirtschaftliche Entwicklungen im Energiebereich angeht, ist manches unklar. Eines aber steht fest: Die Sonnenenergie selbst wird immer umsonst sein. Dieses Geschenk der Natur wollen wir nutzen.“
Über unseren Partner solarcomplex
Die …
… den man aus dem Netz bezieht. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) hat dazu eine Beispielrechnung veröffentlicht. Die Forscher gingen von einer fünf Kilowatt-Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher mit einer Kapazität von 5,4 Kilowattstunden aus. Der jährliche Energieverbrauch belief sich auf 5.000 Kilowattstunden. Durch die Solarstromspeicherung konnte der Eigenverbrauch fast verdoppelt und der Strombedarf um fast ein Viertel reduziert werden.
Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/
Hier zahlen Sie …
… wird dann günstig ins Ausland verkauft. Schlimmer noch: An manchen Tagen muss sogar für die "Entsorgung" dieses überflüssigen Stroms bezahlt werden.
Martin Münzel, Stromexperte beim Berliner Stromversorger ENSTROGA AG, rechnet vor, dass an der Strombörse in Leipzig die Kilowattstunde nur noch 4 bis 5 Eurocent kostet. Doch die deutschen Stromverbraucher müssen die Differenz zwischen dem durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierten Abnahmepreis für den grünen Strom und dem Börsenverkaufspreis ausgleichen: Rund 13 Cent Zuschuss für die …
… erstmals in die Direktvermarktung ein und verkauft einen Teil der erzeugten Stromes an den interkommunalen Bauhof. Wir rechnen, so Florian Hörter von der bauausführenden Firma Regenerative Generation aus Engelskirchen mit einer Stromproduktion in Höhe von 190.000 Kilowattstunden jährlich.
Willmer und die Genossenschaft freuten sich gleich doppelt, konnten doch auch neue Mitglieder begrüßt werden. So wurde die evangelische Kirche Lindlars das 250´ste Mitglied der Genossenschaft. Symbolisch überreichte Willmer als Geschenk mit Hinweis auf die Hochzeit …
Das deutsche Stromnetz ist derzeit in der Lage etwa 540 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr zu transportieren. Das entspricht 1,48 Milliarden Kilowattstunden täglich. Durch das Einspeisen erneuerbarer Energien werden die Grenzwerte zu Spitzenzeiten, etwa im Sommer deutlich erreicht. Das hat zur Folge, dass den deutschen Stromnetzen aufgrund mangelnder Speichermöglichkeiten der Zusammenbruch droht. Im Winter kommt es hingegen häufiger zu Engpässen. Notreserven, wobei es sich hierbei meist um Atomstrom handelt, müssen durch die Stromanbieter angezapft …
… 2020 um ein Viertel erhöhen könnten. Strom befindet sich gerade auf dem Weg ein Luxusgut zu werden. Deshalb hat ein Berliner Energieexperte die „Ever Energy 19 Cent Aktion“ ins Leben gerufen. Wer auf Erneuerbare Energien setzt, bezahlt dauerhaft nur 19 Cent je Kilowattstunde. Damit würden Sie rund zehn Cent weniger für die gleiche Menge Elektrizität bezahlen. Ein Vier-Personen-Haushalt (4.000 kWh) könnte so knapp 400 Euro im Jahr einsparen. Und je höher der Strompreis klettert, desto höher fällt die Ersparnis aus.
Günstige Strompreise mit Erneuerbaren …
… PV-Solarspeicher eine sechsjährige Produktgarantie auf die Leistungselektronik und eine zehn Jahre Speichergarantie.
Kein Problem mit Stromausfall
Der Solarspeicher versorgt Sie mit Elektrizität, auch wenn Ihre Nachbarn im Dunkel sitzen. Mit Hilfe der gespeicherten Kilowattstunden können Sie ohne Netzstrom etwa einen Tag kochen, backen, waschen und Warmwasser nutzen.
Siehe auch: Im Trend: Solarstrom speichern statt nur zu produzieren
http://www.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/
Wartung von Solarspeichern
Je nach Speichersystem sind regelmäßige Wartung …
… staatliche Förderung wesentliche Treiber / Potenziale moderner Dämm- und Heiztechnik nur teilweise genutzt
(ddp direct) Berlin, 28. März 2013. Trotz kurzfristigem Mehrverbrauch wegen der aktuellen Kälte sinkt langfristig der Heizenergieverbrauch deutscher Wohngebäude. Jährlich werden drei Kilowattstunden pro Quadratmeter weniger verbraucht; der Anteil vielverbrauchender Gebäude mit über 200 Kilowattstunden pro Quadratmeter hat sich in den letzten zehn Jahren zudem von ca. 20 Prozent auf zehn Prozent halbiert. Das zeigen die witterungsbereinigten …
… Wettbewerbsfähigkeit regenerativer Energien gibt es bereits. In einer Studie von Bloomberg New Energy Finance haben kürzlich Analysten die echten Stromproduktionskosten für verschiedene Energiequellen in Australien berechnet und in Relation gesetzt. Das Ergebnis: Windstrom ist bereits heute mit 6,3 Cent pro Kilowattstunde günstiger als Strom, der in einem neuen Kohle- oder Gaskraftwerk produziert wird (11 Cent bzw. 9 Cent).
Für die Solarbranche errechneten die Analysten von 2011 bis heute einen Rückgang der Produktionskosten um 29 Prozent und sehen dies als …
… sind ebenfalls Teil des Bioenergie-Schwerpunkts in EUWID Neue Energien 12/2013.
SOLARENERGIE
Eine Studie des arrhenius-Instituts übt Kritik an der verstärkten Tendenz zu Eigenverbrauchs- Lösungen bei der Photovoltaik. „Bei einer Berücksichtigung aller Umlagen zeigt sich, dass die selbstverbrauchte Kilowattstunde aus PV-Anlagen mit bis zu 17 Cent gefördert wird“, wies Helmuth Groscurth, Co-Autor des Papiers, auf ein Ergebnis der Studie hin. Mit der von der Bundesregierung unterstützten Einführung von Speichersystemen wie Batterien werde die Lastenverschiebung …
… die Vergütung für Strom aus Windenergie deutlich zu senken. Geht ein neuer Windpark ans Netz, soll der Betreiber in den ersten fünf Monaten nur den Börsenpreis für seinen Strom bekommen. Danach soll die Förderung von aktuell 9,27 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf 8 Cent sinken. Darüber hinaus wollen die Minister auch rückwirkend die Vergütungen für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien senken.
Regionale Wertschöpfung in Gefahr
„Werden diese Vorschläge umgesetzt,“ so Martin Rühl, „würden die allermeisten Windparks im Binnenland wirtschaftlich …
… Recht, warum sie günstige Sonnenenergie einspeisen, aber teuren Strom vom Versorger nutzen. Ein höherer Eigenverbrauch ist eine einfache Lösung, die Stromkosten um bis zu 70 Prozent zu senken . Für die restlichen Kilowattstunden erhalten Sie wie gewohnt die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Lohnt sich die Sonnenenergie-Speicherung auch für Sie?
Siehe auch die aktuelle Einspeisevergütung:
http://www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/
Mit Solarspeichern mehr aus der eigenen Anlage herausholen
Für jeden der sich eine PV-Anlage …
… 184 Cent pro Liter Heizöl bezahlen müssen.
2002: 35 Cent pro Liter Heizöl
2012: 131 Cent pro Liter Heizöl
2030: 184 Cent pro Liter Heizöl
Doch warum halten wir weiterhin daran fest? Ein Liter Heizöl hat einen sehr hohen Energiegehalt und entspricht 10 Kilowattstunden. Im Gegensatz zu Kohle verbrennt es relativ sauber. Trotzdem: Dieser Brennstoff war 2012 immerhin zwei Cent pro Kilowattstunde teurer als Gas.
Erneuerbare Energien-Lösungen senken die Heizkosten
A und O ist, den eigenen Heizbedarf zu reduzieren. Das gelingt mit der richtigen Wärmedämmung …
… übrigen Stromverbraucher entsprechend mehr bezahlen, die Eigenstromverbraucher hingegen werden davon befreit. Die Kostenverteilung wurde nunmehr in einer neuen Studie des arrhenius Instituts erstmals quantifiziert. „Bei einer Berücksichtigung aller Umlagen zeigt sich, dass die selbstverbrauchte Kilowattstunde aus PV-Anlagen mit bis zu 17 ct/kWh gefördert wird“, fasst Helmuth Groscurth, Co-Autor der Studie, ein Ergebnis der Studie zusammen.
Mit der zurzeit von der Bundesregierung finanziell unterstützten Einführung von Speichersystemen wie Batterien …
… erhöhten die Grundversorger erneut, im Durchschnitt um 12%. Eine Perspektive, die eine eigene Photovoltaik-Anlage für viele Verbraucher attraktiv macht.
Stromkosten sind in Deutschland ein Reizthema. Kein Wunder: Zahlten die Bundesbürger zur Jahrtausendwende noch 13,94 Cent für die Kilowattstunde, sind es heute schon rund 29. Um sich unabhängiger zu machen, suchen daher immer mehr Verbraucher nach einer Alternative. Auf http://www.rewsolar-strompreis.de stellt die REW SOLAR® AG diese vor und bietet weitere Informationen zum Strompreis.
REW SOLAR® …
… zur gleichen Zeit lieferte. Anhand der Lastkurve des Laichinger Kunden ermittelte Aton Solar die richtige Kapazität der Neuanschaffung.
Die Wahl fiel auf eine Batteriespeicherlösung von Aton Solar mit acht in Reihe geschalteten Batteriezellen. Das Gerät bringt 13,7 Kilowattstunden Speicherkapazität und 6,8 Kwh Nutzkapazität. Ein automatisches Batteriemanagement-System verhindert die Vollständige Entladung. „Innerhalb von zehn Jahren nimmt die Leistung der Batterie bei richtiger Handhabung nur um etwa ein Fünftel ab. Damit kann man leben“, sagt …
… auch in Zukunft dieser Industriezweig von der Umlage nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz befreit wird. Denn immer wieder plädieren Politiker dafür, die Industrieprivilegien abzuschaffen.
Grund ist die 'Energiewende'
Eine Verteuerung des Industriestrompreises um einen Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) erhöht die Produktionskosten in den deutschen Metallunternehmen und Chemieunternehmen um mehr als 700 Millionen Euro im Jahr. Schon heute liegen die Industriestromkosten in Deutschland trotz Befreiung von der EEG-Umlage 1,2 ct/kWh über dem Durchschnitt …
… beträgt die Stromkosteneinsparung pro Jahr und Leuchte etwa 70 €.
Rund ein Drittel der Beleuchtungstechnik - vor allem in Ämter und Behörden - ist bis zu 20 Jahre alt und älter. Das kostet Staat, Kommunen und Steuerzahler jährlich drei bis vier Milliarden Kilowattstunden an Strom. Grund genug für den Einsatz der energieeffizienten Flat Polymero® LED High Efficiency, die hinsichtlich der CO2-Emission punktet: bei einer Brenndauer von 8.500 h/a können so 190 kg CO2 pro Jahr eingespart werden.
Durch nahezu unbegrenzte Schaltfestigkeit und ihre unmittelbare …
… der Ortsgemeinde Lichtenborn produziert nach Abschluss routinemäßiger Wartungsarbeiten nun sauberen Strom für rund 1.500 Haushalte. Ende Dezember hatte die Anlage ihren Netzanschluss erhalten, bei einer installierten Leistung von 2,3 Megawatt erzeugt sie jährlich ca. 4,5 Mio. Kilowattstunden Ökostrom. Dadurch vermeidet das Windkraftwerk pro Jahr 2.300 Tonnen des Klimakillers CO2 und bessert somit die Klimabilanz der Verbandsgemeinde Arzfeld weiter auf.
Die Verbandsgemeinde Arzfeld war bereits Ende 2011 für ihr besonderes Engagement im Bereich der …
… Grünabfälle aus kommunalen und privaten Anlieferungen zu Frisch- und Fertigkomposten verarbeitet. Diese wurden bisher als Dünger an die regionale Landwirtschaft sowie an Privatkunden vermarktet. Am Standort Stausebach sollen nun zukünftig jährlich etwa 30 Millionen Kilowattstunden Bioerdgas produziert und anschließend in das Erdgasnetz von E.ON Mitte eingespeist werden. Die Biogasproduktion erfolgt in zwei Anlagen mit unterschiedlichen Verfahren für Bio- und Grünabfälle und nachwachsende Rohstoffe. In beiden Fermentationsverfahren wird die Biomasse …
… Wind, Voltaik und Biogas lässt er außer acht.
Kosten und Strombedarf
Der Durchschnitts-Kostensatz für EEG-Strom liegt bei circa 18 Cent, der für konventionell bedarfsgerecht und netzstützend am Bedarfsort erzeugten Strom bei circa 4,5 Cent pro Kilowattstunde. Mit jeder zusätzlichen nicht bedarfsgerecht, nicht netzstützend und nicht am Bedarfsort eingespeisten EEG-kWh vergrößert sich die derzeitige Stromkostenbelastung unabhängig von der gewählten Subventionsmethode. Das Diagramm zeigt die gesamte Dramatik auf.
Profiteure der Kostensteigerung
Die …
… Energieproduzenten würden es daher natürlich bevorzugen, ausschließlich Strom aus Kraftwerken anzubieten, weil sie daran besser verdienen. Um die Energiewende dennoch zu realisieren, wird Strom aus erneuerbaren Energien gezielt gefördert. Das bedeutet, dass Stromproduzenten die Differenz zwischen Erzeugungskosten und Verkaufserlös erstattet bekommen – aus Geldern der EEG-Umlage. Erzeugt ein Stromproduzent also eine Kilowattstunde Sonnenenergie für 10 Cent, bekommt an der Börse dafür aber nur 4 Cent, werden die übrigen 6 Cent durch die EEG-Umlage ausgeglichen.
… je nach Solaranlagengröße, Haushaltsgröße und Verbrauch bis zu zwei Drittel ihres Bedarfs abdecken. Das zahlt sich auch im Hinblick auf die Stromkosten aus: Ein möglichst hoher Grad an Eigenverbrauch lohnt sich, sobald der Strombezugspreis 19,8 Cent pro Kilowattstunde übersteigt. Denn für diesen Preis stellt das System aus PV-Anlage und Solarstromspeicher seinen Besitzern den Strom für viele Jahre zur Verfügung. Die Stromrechnung bleibt stabil auf einem niedrigen Niveau, während die Strompreise der Energieversorger weiter steigen.
Neben den klassischen …
… Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.
Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.
Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.
… Wirtschaftlichkeitsberechnungen bestehender Projekte untergraben, Finanzierungssicherheiten für die Banken leichtfertig aufs Spiel gesetzt und neue Investoren abgeschreckt“, so Dobertin.
Auch der Plan, künftig für alle Windenergieanlagen nur noch pauschal eine Anfangsvergütung von acht Cent pro Kilowattstunde gewähren zu wollen, sei nicht nachvollziehbar und im Sinne eines flächendeckenden Ausbaus der Windenergie in Deutschland kontraproduktiv. So sei es nicht ersichtlich, warum gute Windstandorte, an denen die Kilowattstunde heute wirtschaftlich für sechs …
… der Offshore-Windenergie für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende nicht notwendig. So ließen sich mit modernen Binnenlandanlagen ähnlich hohe Vollaststundenzahlen generieren, wie mit Anlagen auf See – allerdings aktuell zum halben Preis pro Kilowattstunde. Darüber hinaus stünden die milliardenschweren Offshore-Projekte großer Energieversorger auch prinzipiell den Grundsätzen einer dezentralen, bürgernahen Energieversorgung entgegen.
Eine weitere Forderung des LEE NRW zur Kostensenkung betrifft die Abschaffung der teuren wie ineffizienten …
… Einspeisevergütung
Seit November letzten Jahres sinkt die Einspeisevergütung monatlich. Der anvisierte Korridor von maximal 3.5 Gigawatt Neuleistung war im letzten Jahr überschritten worden. Dementsprechend liegt die Einspeisevergütung für kleine Dachsysteme im Februar bei 16,64 Cent pro Kilowattstunde. In den nächsten Monaten sinken die Einspeisetarife für PV-Anlagen um 2,2 Prozent. Wer in April mit seiner Solarstromdachanlage ans Netz geht, erhält 15,92 Cent pro Kilowattstunde. Die Kürzung der Solarförderung zeigt bereits Wirkung. Der Bundesverband …
Zur Begrenzung der Stromkosten in Deutschland will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die EEG-Umlage für zwei Jahre bei 5,28 Cent je Kilowattstunde einfrieren. Danach soll sie jährlich nur noch um maximal 2,5 Prozent steigen dürfen. Betreiber von Bestandsanlagen sollen über einen „EEG-Soli“ an den Kosten der Energiewende beteiligt werden. Entsprechende Vorschläge präsentierte Altmaier am Montag. Die Begrenzung der EEG-Umlage will der Minister im Rahmen eines Gesetzespakets nach einer Verständigung von Bund, Ländern und den Fraktionen des Bundestags …
… Projektentwicklung GmbH & Co. KG verkauft Windenergiepark „Holzhausen“
Der Windenergiepark im Landkreis Ostprignitz Ruppin besteht aus drei Windenergieanlagen des Typs VESTAS V90 Gridstreamer. Mit einer installierten Gesamtleistung von sechs Megawatt werden pro Jahr ca. 12 Mio. Kilowattstunden Strom erzeugt, was einem Verbrauch von 3.000 Durchschnittshaushalten entspricht. Seit Dezember 2012 ist der Windenergiepark am Netz.
Der Käufer des Windenergieparks „Holzhausen“ ist die WV Energie AG. Sie will interessierten Investoren die Möglichkeit bieten, kleinere …
… investieren. Danach werde das Ganze an ein bis zwei Großinvestoren verkauft, erläutert Unternehmenssprecherin Sabine Freifuss. "Mit der Fertigstellung rechnen wir im Mai", fügt sie hinzu. Die Planer gehen davon aus, dass ein jährlicher Strom-Ertrag von etwa fünf Millionen Kilowattstunden möglich ist, das entspreche dem Bedarf von zirka 1250 Vier-Personen-Haushalten. Geld verdient wird damit, die gewonnene Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dass dies möglich ist, sei bereits geregelt.
Die Baugenehmigung dafür liegt bereits vor. Die Flächen sind in …
… Die Erfahrungen fließen in das aktuelle Projekt ein und sorgen nicht nur für eine verbesserte Verschleißfestigkeit, sondern auch für eine Effizienzsteigerung um rund vier Prozentpunkte, und damit für ein jährliches Plus von knapp 8 Mio. Kilowattstunden je Einheit.
China und Brasilien zählen zu den größten Wasserkraftmärkten der Welt. Neben wichtigen neuen Infrastrukturprojekten, werden dort zunehmend Wasserkraftwerke modernisiert und überholt, die bereits jahrzehntelange Laufzeiten absolviert haben. Damit folgen diese Länder einer Entwicklung, die …
… Nahrungspflanzen.
Alternativen zum verwirrenden Angebotsdschungel
Im verwirrenden Angebotsdschungel mit Kaution, Vorkasse, Paketpreisen, Bonuszahlungen und Rabatten, gibt es auch Anbieter mit einfach strukturierten Tarifmodellen. Der Kunde zahlt zum Beispiel nur einen Preis pro verbrauchte Kilowattstunde wie gewohnt in monatlichen Abschlägen mit einer 12 monatigen Preisgarantie. Preisbestandteile wie Netznutzung, Konzessionsabgabe und Erdgassteuer sind inklusive. Bonuszahlungen und Rabatte, die meist erst gezahlt werden, wenn der Kunde über ein …
… beides: gegen Kälte und gegen Hitze. Im Winter bleibt die Kälte draußen, im Sommer die Hitze. Und ein gut gedämmtes Dach spart Energie.
So lässt ein mangelhaft gedämmtes Dach auf dem Einfamilienhaus über das Jahr mitunter mehr als 12.000 Kilowattstunden Energie entweichen. Gut gedämmt reduziert sich der Verlust auf nur mehr 3.000 Kilowattstunden. Gut für den Geldbeutel und gut für die Umwelt. Denn gesparte Energie bedeutet aktiver Klimaschutz.
Aufdachdämmung, Zwischensparrendämmung oder Dämmung der oberen Geschossdecke. Jedes Gebäude ist anders. …
… von 80 Kubikmetern zwischengespeichert werden. Bei der Gestaltung achtete man auf eine möglichst optimale Integration in die Landschaft und für zusätzliches Umweltplus sorgt eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage.
Der erwartete Ertrag des Heizkraftwerks liegt bei ca. 1,4 Millionen Kilowattstunden Strom und ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr. „Damit lässt sich der Bedarf der Bürgerinnen und Bürger in Schönbrunn komplett decken“, sagt Krasser. Und das sei tatsächlich Energie aus der Region für die Region, denn die eingesetzten …
… bei grober Fahrlässigkeit bei maximal 110 Mio. €. Bei Überschreiten dieser Grenze und bei Schäden, die nicht von den Netzbetreibern verschuldet sind, sollen die Kosten auf die Stromverbraucher abgewälzt werden. Diese neue Umlage wird auf maximal 0,25 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Mit der Entscheidung des Bundesrats kann das Gesetz noch in diesem Jahr im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden und pünktlich zum 1. Januar 2013 in Kraft treten.
Die Windkraftberichterstattung in EUWID Neue Energien 51/2012 befasst sich auch mit „Dinotails“, die …
… mehr für Strom. Darauf werden dann noch mal 3,4 Milliarden Euro Mehrwertsteuer fällig, wie ich das in einem Beitrag auch vor Wochen schon dargestellt habe
Den Berechnungen liegt dem Bericht zufolge ein Gesamtjahresverbrauch in Deutschland von 607 Milliarden Kilowattstunden und ein Preis von 26 Cent pro Kilowattstunde zugrunde. Zudem ist die Befreiung der stromintensiven Industrie unter anderen von der EEG-Umlage und den Netzentgelten mit zehn Prozent am Gesamtverbrauch berücksichtigt.
Reisner schlägt nun vor, die zusätzliche Mehrwertsteuer den …
… der Kfz-Versicherung, sollten Verbraucher nach der Ankündigung von Strompreiserhöhungen dem eigenen Anbieter die rote Karte zeigen und risikolos zum individuell günstigsten Versorger wechseln.
Pünktlich zum Jahreswechsel: EEG-Umlage steigt von 3,59 auf 5,28 Cent pro Kilowattstunde
Dass der Umstieg auf erneuerbare Energien ein Preistreiber ist, steht außer Frage, doch die Preisanstiege sind unverhältnismäßig, wie Vergleichsrechnungen von TARIFCHECK24 zeigen. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgesetzte Umlage wird zum 01.01.2013 von 3,59 …
… Deutschland und der Schweiz werden aktuell mit modernster Nachhaltigkeits-Technik ausgestattet. Der Verbrauch wird künftig pro Hotel um 35.000 kg CO2 rund 150.000 kWh Strom im Jahr reduziert.
„Die gesamte Einsparung beträgt nahezu 700 Tonnen CO2 und 3 Millionen Kilowattstunden Energie jährlich. Mit dieser Menge Strom könnten beispielsweise 3.000 Weihnachtsbäume 12 Monate lang hell leuchten. So viele, wie ein ganzes Fußballfeld füllen würden“, sagt Inge Huijbrechts, Director Responsible Business bei Rezidor. Ziel des Umwelt-Programms ‚Think Planet‘ ist …
… in Innovationen liegt, belegt eindrucksvoll die rund 300.000 Euro umfassende Investition in die Glasfassade des Radisson Blu Hotel, Frankfurt. Hier wird aktuell isolierende Innenfensterfolie auf 4266 Quadratmetern aufgebracht. „Der Energiegewinn liegt bei 1.086.044 Kilowattstunden, CO2-Emissionen werden um 428.987 Kilogramm verringert“, führte Andreas Stöckli, General Manager Radisson Blu Hotel, Frankfurt, bei der Präsentation des Projektes aus. Zusätzlich wird das Raumklima bei Außentemperaturschwankungen ausbalanciert und so das Wohlbefinden der …
… 30 Minuten** am Mobiltelefon und rund 83 Minuten* vor dem Computer oder dem Laptop – alles mit dem primären Ziel, sich mit Familie, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen auszutauschen. Insgesamt verbrauchen die deutschen Haushalte so pro Jahr 35 Milliarden Kilowattstunden für den Betrieb ihrer Informations- und Kommunikationsgeräte, weiß Alexander Schlösser von der Technischen Universität Berlin. Er arbeitet derzeit im Auftrag des Umweltbundesamtes an einer großen Studie zu diesem Thema. Pro Haushalt sind das jährlich rund 875 Kilowattstunden …
… die Auswirkungen einer vollautomatisierten Infrastruktur auf die Abläufe und Systeme im Unternehmen deutlich.
„Die EnWG-Novelle von 2011, die im § 21 den Einbau von modernen Messsystemen bei allen Letztverbrauchern mit einer jährlichen Abnahmemenge größer 6.000 Kilowattstunden verpflichtend vorsieht, markiert nur den Anfang eines flächendeckenden Rollouts“, so Volker Abert, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH. Simon Löffler, Vorstand Vertrieb der GÖRLITZ AG, betont in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Faktor: „Wir als GÖRLITZ konnten in …