… Bau eines neuen Solarparks im mittelhessischen Gladenbach-Weidenhausen begonnen. Die Freiflächenanlage mit einer Leistung von 999 KWp (Kilowattpeak) soll auf einer ca. 1,2 Hektar großen Fläche in einem älteren Gewerbegebiet entstehen.
Der Solarpark könnte mit seinem Jahres-Stromertrag von 960.000 Kilowattstunden etwa 240 Haushalte ein Jahr mit Strom versorgen und jährlich 576 Tonnen CO2 einsparen. Die 7x7energie GmbH projektiert seit vielen Jahren Solarparks in Hessen, der Neue ist bereits der Siebte. Die Firma aus Dillenburg übernimmt die komplette …
… Energiefachmann für die Region Oberösterreich. Er berät Hausbesitzer, aber auch Gewerbebetriebe über die Möglichkeiten der unabhängigen Stromversorgung. „Wer meint, dass sich Photovoltaikanlagen nur in südlichen Regionen rechnen ist schlecht informiert. Die Globalstrahlung ist mit 1.200 Kilowattstunden pro Quadratmeter pro Jahr in Oberösterreich nahezu halb so groß, wie in der Sahara. Das ist ein riesiges Energiepotenzial, das jeder Hausbesitzer für seine Energieversorgung nutzen sollte. Wir liefern unseren Kunden schlüsselfertige Energiesysteme, mit …
… 3 Euro pro Megawattstunde“, erläutert Andreas Seegers, Vorstand der ISPEX AG. „Zum Ende des Monats notierten die nächsten drei Lieferjahre so niedrig wie zuletzt im Oktober des Vorjahres.“
Der ISPEX-Strompreisindex beläuft sich für Januar 2018 auf 3,97 Cent pro Kilowattstunde. Damit liegt er 0,16 Cent höher als im Dezember. „Ursache für den Anstieg war der Jahreswechsel. Damit haben sich die Angebotsanfragen auf die Lieferjahre 2019 bzw. 2020 verschoben“, erklärt Energieexperte Seegers. Zudem würden Lieferanten besonders bei kleinen Energiemengen …
… verursachen deren beschaffte Energie bis zu 83 Prozent mehr klimaschädliches CO2 als gegenüber den Kunden kommuniziert.
Den klimaschädlichsten Strom aller untersuchten Versorger liefert laut „LichtBlick“ die RWE-Tochter innogy. Im Durchschnitt aller von innogy angebotenen Tarife verursacht jedeKilowattstunde Strom 813 Gramm klimaschädliches Kohlendioxid (CO2). Das sind 64 Prozent mehr als der offizielle Wert von 495 Gramm. Spitzenreiter bei der Abweichung ist Anbieter eprimo. Laut "LichtBlick" liegt der tatsächliche CO2-Austoß dort sogar 83 Prozent über …
… besinnliche Stimmung. Rund siebzehn Milliarden Lämpchen leuchten jedes Jahr in deutschen Haushalten. Allerdings ist die Weihnachtsbeleuchtung nicht nur schön anzuschauen, sondern verbraucht auch viel Strom. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) hin.
Rund 660 Millionen Kilowattstunden benötigt die jährliche Dekoration laut Schätzungen. Das ist so viel wie der Jahresverbrauch aller Haushalte in einer Großstadt wie Duisburg. Dabei entstehen Kosten von etwa 190 Millionen Euro sowie 390.000 Tonnen CO2. Mit einfachen …
… die Chipkarte hat. Diese gibt es bei dem E-Mobilitätsanbieter Plugsurfing.“
Der Service ist kostenlos. Bezahlt wird ausschließlich der Ladevorgang. Monatliche Grundgebühren oder versteckte Kosten gibt es keine. Abgerechnet wird der jeweilige Betrag nach Rechnung oder Kreditkarte. Die Kilowattstunde Ladestrom kostet 35 Cent. Die Ladefreigabe erfolgt per RFID oder mittels Scan eines QR-Codes. Zur korrekten Abrechnung ist ein geeichter Stromzähler integriert.
Die neue Ladestation in der Münchner Straße 1 ist nicht zu übersehen und zusätzlich mit …
Großes Sparpotenzial in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden / einfaches Verwalten von Energieverbrauchsdaten per App und online / Beispiele aus Bayern, Brandenburg und Niedersachsen
Berlin, 23. November 2017. 17.500 Kilowattstunden Strom kann eine Schule mit 600 Schülern pro Jahr sparen, wenn die Beleuchtung auf energiesparende LED-Lampen umgestellt wird. Das entspricht mehr als 5.000 Euro Stromkosten. Mit einer Optimierung der Heizanlage sind jährlich noch einmal 30.000 Kilowattstunden möglich – das sind rund 2.000 Euro weniger Heizkosten. …
… Prozent gesunken. Heizöl verzeichnet hingegen einen Anstieg um rund 10 Prozent.
Welchen Einfluss haben die Emissionswerte der Energieträger auf die CO2-Emissionen eines Gebäudes?
Die Energieträger Erdgas, Heizöl und Fernwärme haben unterschiedliche CO2-Emissionswerte. Das heißt: Pro Kilowattstunde erzeugter Energie entsteht je nach Energieträger unterschiedlich viel klimaschädliches CO2. Bei Erdgas sind es 0,25 Kilogramm, bei Heizöl 0,319 Kilogramm und bei Fernwärme 0,261 Kilogramm. Heizölheizungen schneiden hier also vergleichsweise schlecht ab. …
… die zu mehr verfügbarem Kapital führen.
So müssen Verbraucher auch im nächsten Jahr mit neuen Preisanstiegen für Strom, Gas und Öl rechnen. Insbesondere die Stromkosten werden noch einmal deutlich zulegen. Hier kommen auf Haushalte Mehrkosten von etwa sieben Cent pro Kilowattstunde Strom ab 2018 zu. Für einen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden entspricht das 30 Euro mehr pro Jahr. Grund ist unter anderem eine Steigerung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), so der Der Bundesverband der Energieabnehmer (VEA). Diese Umlage betrifft …
… Verträge für diese Menschengruppe nicht erreichbar sind. „Außerdem stehen in Hartz-IV-Haushalten viele verbrauchsintensive Altgeräte. Waschmaschine, Fernseher und andere Geräte sind oft so alt, dass sie wahre Stromfresser sind.“
In den vergangenen 17 Jahren hat sich der Preis für die Kilowattstunde „dank“ der Zusatzlast für die Energiewende verdoppelt. Eine Berücksichtigung in den Regelsätzen der ständig steigenden Energiepreise finde aber nicht statt, so Hoffmann. Der DSD mit seiner Abteilung „Mehr Hartz IV“ bietet Betroffenen kostenlose Hilfe an.
… pro Gast verbrauchen, bei uns 30,4 Prozent weniger Abfall pro Gast anfällt und wir sogar 66,2 Prozent weniger Endenergie pro Gast einsetzen“, berichtet Michael Deckert, technischer Leiter im „Romantischen Winkel“. Die positive Energiebilanz kommt nicht von ungefähr, produzierte doch das BHKW des Hotels allein im vergangenen Jahr insgesamt 414.880 Kilowattstunden Strom, wovon nach dem Eigenverbrauch sogar 5.307 Kilowattstunden für die Einspeisung ins Stromnetz übrig blieben. Rund 230 Tonnen Kohlendioxid vermeidet das Hotel allein dadurch pro Jahr.
… Das Speicher-Geschäftsmodell ermöglicht es Endanwendern, echte Zusatzeinnahmen zu erzeugen: Caterva „belohnt“ die Netz- und Energiewende-Unterstützung mit einer jährlichen Gemeinschaftsprämie von 300 Euro. Bis zu 7.500 kWh Jahresstromproduktion kann jede eigenproduzierte PV-Kilowattstunde selbst verbraucht werden. Darüber hinaus gewährt das Unternehmen weitere Vergünstigungen bei größeren Bestellungen.
Offenlegung als Open Source nach dem Vorbild Android
Die Basis-Software hinter FEMS hat FENECON 2015 als Open-Source-Software veröffentlicht und …
… das Stromnetz mit den Schwankungen überfordert ist, fallen Kosten in Milliardenhöhe für die Gegenmaßnahmen an." Laut Angaben der Übertragungsnetzbetreiber geht der Hauptanteil des Anstiegs auf das Konto solcher netzstabilisierenden Notmaßnahmen."
Die Netzentgelte machen mit 7,48 Cent je Kilowattstunde knapp 25% des Strompreises für private Haushalte aus. Sie werden von den Netzbetreibern für den Bau, Betrieb und die Instandhaltung der Stromnetze erhoben.
Mit dem Sinken der Gebühren im Osten kann das bestehende Missverhältnis bei den Netzgebühren …
… erwartet.
Zudem werden die Strompreise im Großhandel im kommenden Jahr leicht steigen, das deuten aktuelle Future-Notierungen bereits an. Der aktuelle Börsenpreis belegt diesen Trend. Er liegt Ende September mit 3,52 Cent je Kilowattstunde bereits 25,5% über dem Vorjahreswert.
Fazit
"Viele Faktoren sprechen dafür, dass private Haushalte und Gewerbekunden 2018 mit einem weiteren Anstieg der Strompreise rechnen müssen." Linda Marie Holm, Strom-Report
---------------------------------------------
Download des Bildmaterials im "Dossier EEG-Umlage":
https://1-stromvergleich.com/strom-report/eeg-umlage
Profil:
Der …
… die Strompreise im Großhandel im kommenden Jahr leicht steigen, das deuten aktuelle Future-Notierungen bereits an. Der aktuelle Börsenpreis belegt diesen Trend. Er liegt Ende September mit 3,5 Cent je Kilowattstunde bereits 25% über dem Vorjahreswert.
Fazit
"Viele Faktoren sprechen dafür, dass private Haushalte und Gewerbekunden 2018 mit einem weiteren Anstieg der Strompreise rechnen müssen." Linda Marie Holm, Strom-Report
------------------------------------------------------------------------------------------
Download des Bildmaterials im …
… vor Ort haben wir zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert.“
Vorzeigeprojekt „Made in Austria“
Eines davon ist das Solarkraftwerk Rafsanjan in der Provinz Kerman. Mit einer Spitzenleistung von 1,2 Megawatt soll die im Juni 2017 fertiggestellte freistehende Anlage rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Die Planung und Installation übernahm das österreichische Solarunternehmen KPV Solar, das seit 2016 eine eigene Niederlassung im Iran betreibt. In dem Kraftwerk kommen 38 Wechselrichter vom Typ Fronius Eco zum Einsatz, dazu …
… Erneuerung hat SunStrom die Leistung von 150 kWp auf 200 kWp erhöht. 756 Module kamen dabei zum Einsatz, die wie auch die Wechselrichter von einem deutschen Hersteller stammen. Die Anlage speist bereits seit Kurzem ein.
Jährlich soll sie über 180.000 Kilowattstunden Strom produzieren – das entspricht ungefähr dem Jahresverbrauch von 60 Durchschnittshaushalten. Gegenüber der alten Anlage liefern die neuen Module somit auf gleicher Fläche ein Drittel mehr Ertrag. Sicherlich zur Freude des Kanzleramts, denn der Solarstrom wird ins Hausnetz eingespeist …
… Visualisierung mit der die Ertragsdaten dargestellt werden können
- Und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Wie groß müssen die Photovoltaikanlage und der Stromspeicher sein?
Die Größe der Photovoltaikanlage ist entsprechend der Gebäudenutzfläche zu bestimmen und beträgt mindestens 500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bzw. 10 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Der Stromspeicher muss gemäß Herstellerangabe mindestens eine nutzbare Speicherkapazität aufweisen, die der Leistung der stromerzeugenden Anlage entspricht.
Ein Beispiel aus der Praxis
Bei einem …
… Klimaschutz auf den Lehrplan zu setzen / co2online gibt Energiespartipps für Schüler und Lehrer
Berlin, 09. August 2017. Schulen in Deutschland sind Energiefresser: Laut Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) verbraucht eine mittelgroße Schule circa 1.000.000 Kilowattstunden pro Jahr für Wärme und 100.000 Kilowattstunden für Strom. Das entspricht Heizkosten von rund 50.000 Euro und Stromkosten von 25.000 Euro. Damit sind Verbrauch und Kosten in
Schulen deutlich höher als in anderen öffentlichen Gebäuden.
Die gemeinnützige …
… Hilfe von RedTherm ihre persönliche Energiewende einleiten und viel Geld sparen können.
In den ersten sechs Monaten des Jahres sind die Preise für Solarstromspeicher erneut gesunken. So müssen Hausbesitzer für kleine Speicher mit einer Nennkapazität von bis zu zehn Kilowattstunden etwa 40 Prozent weniger bezahlen als 2013. Bei größeren Solarstrombatterien (bis 30 kW/h) liegt die Ersparnis sogar bei mehr als der Hälfte. Sind die Stromspeicher ausreichend groß dimensioniert, liegt der Autokratiegrad im Frühjahr, Sommer und Herbst bei nahezu hundert …
… Installation und eine hohe Energiedichte aus.
Die Stand-Alone-Module von LG Chem bringen von Haus aus eine Reihe von Komfortfunktionen für Systemintegratoren mit: Bis zu zehn Module lassen sich hintereinanderschalten und erzielen so eine maximale Kapazität von 65 Kilowattstunden. Damit sind sie sowohl für den Einsatz in Privathaushalten als auch im gewerblichen und industriellen Umfeld geeignet. Angeboten werden die Module in zwei Bauformen mit Kapazitäten von 3,3 und 6,5 Kilowattstunden (kWh).
Technische Details überzeugen
Ebenfalls überzeugt …
… erzeugt. Bei der KWK wird der Energieträger zu mehr als 80 Prozent genutzt. Bei konventioneller Erzeugung sind es nur rund 40 Prozent. Durch den Ausbau der Fernwärme werden die klimaschädlichen CO2-Emissionen deutlich reduziert. Denn Fernwärme weist mit 175 Gramm je Kilowattstunde (g/kWh) die geringsten CO2-Emissionen auf. Zum Vergleich: Erdgas liegt bei 202 g/kWh, Erdöl bei 266 g/kWh und Steinkohle bei 335 g/kWh. Die gute Klimabilanz der Mainova-Fernwärme belegt auch der niedrige Primärenergiefaktor (PEF) von aktuell 0,29. Der PEF setzt den Aufwand …
… erzeugt. Bei der KWK wird der Energieträger zu mehr als 80 Prozent genutzt. Bei konventioneller Erzeugung sind es nur rund 40 Prozent. Durch den Ausbau der Fernwärme werden die klimaschädlichen CO2-Emissionen deutlich reduziert. Denn Fernwärme weist mit 175 Gramm je Kilowattstunde (g/kWh) die geringsten CO2-Emissionen auf. Zum Vergleich: Erdgas liegt bei 202 g/kWh, Erdöl bei 266 g/kWh und Steinkohle bei 335 g/kWh. Die gute Klimabilanz der Mainova-Fernwärme belegt auch der niedrige Primärenergiefaktor (PEF) von aktuell 0,29. Der PEF setzt den Aufwand …
… ist es, Solarstrom künftig für ein noch breiteres Spektrum von Anwendungsfällen nutzbar zu machen. Mit dem Portfolio an Hoch- und Niedervoltsystemen der RESU-Serie schafft das koreanische Unternehmen die Ausgangslage dafür. Die Systeme sind mit Kapazitäten von bis zu 9.8 Kilowattstunden erhältlich. „In den kommenden Jahren wird der Bedarf nach leistungsstarken Systemen immens steigen“ erklärt Stefan Krokowski, Head of Sales & Marketing – Residential ESS (EMEA) bei LG Chem. „Das liegt insbesondere daran, dass Speicher zunehmend nicht mehr nur …
… gemeinsame Portfolio an Industrie- und Gewerbespeichern aus. Der Weltmarktführer für Batterien sowie sein deutscher Technologie- und Vertriebspartner demonstrieren zudem auf Stand B1.409 Systeme für Endverbraucher. Die Bandbreite der gezeigten Speicher reicht damit von wenigen Kilowattstunden bis in den Megawatt-Bereich.
Der notstromfähige Gewerbespeicher FENECON Commercial bietet 40 kW Leistung bei 40 kWh Nettokapazität, die Industrial-Serie ab 100 kW/100 kWh ist als Indoor- oder Containerlösung bis zu mehreren MW/MWh erhältlich. Beide Produktlinien …
… Neumünster, Kiel, Rendsburg sowie die umliegenden Regionen und berät Hausbesitzer und kleinere Gewerbebetriebe hinsichtlich kostengünstigerer Energieversorgung.
„Wer meint, dass sich Photovoltaikanlagen nur in südlichen Regionen rechnen ist schlecht informiert. Die Globalstrahlung ist mit fast 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr in unserer Region nicht ganz halb so groß, wie in der Sahara. Das ist ein riesiges Energiepotenzial, das jeder Hausbesitzer für seine Energieversorgung nutzen sollte. Wir liefern unseren Kunden schlüsselfertige …
… Zahl im letzten Jahr um die Hälfte gestiegen. In der Regel handelte es sich um sogenannte Hausspeicher, die auf Ein- und Zweifamiliengebäuden installiert sind. Jetzt wird in einem Münchner Mieterstromprojekt der erste Gewerbespeicher eingebaut. Er hat eine Kapazität von 79 Kilowattstunden (kWh) und ist damit deutlich größer als die Stromspeicher für Ein- und Zweifamilienhäuser mit einer Kapazität von 5 bis 10 kWh.
Weil bisher die Differenz zwischen vor Ort erzeugtem und genutztem Strom und Strom aus dem öffentlichen Netz bei Mehrparteiengebäuden …
… für Hauseigentümer, die Solarthermie nutzen wollen.
Solarthermie und Messtechnik eingebaut – automatische Analyse
Seit einem halben Jahr läuft die neue Solarthermieanlage für Warmwasser und Heizung beim Ehepaar Rutz. In dieser Zeit hat sie fast 1.000 Kilowattstunden Sonnenenergie gesammelt. Die Anlage von Buderus wurde im November durch den Heizungsbauer Thermondo installiert: 10 Quadratmeter Flachkollektoren, ein Brennwertkessel mit integriertem 150-Liter-Schichtenspeicher und zusätzlich ein 400 Liter großer Pufferspeicher. Beim Einbau lief nicht …
… Komplettpaket aus Solaranlage, Stromspeicher und Reststromlieferung. Verbraucht der Kunde mehr als er selbst erzeugt und speichert – im Schnitt sind das pro Jahr rund 20 Prozent seines Strombedarfs – hilft ihm die Stromflatrate in Höhe von 1.500 Kilowattstunden Wirklich Ökostrom, zertifiziert vom Grüner Strom Label. Ist der Energieverbrauch ungewöhnlich hoch, so dass die Stromflatrate nicht ausreicht, dann werden die darüber hinaus verbrauchten Kilowattstunden zu den Standardkonditionen von Polarstern in der jeweiligen Region abgerechnet. „Mit 1.500 …
… Lithium-Ionen-Batteriespeicher, ein selbstlernendes Energiemanagementsystem und einen Wechselrichter vom Typ SolarMax 7TP2 mit sieben Kilowatt Leistung. Dank des modularen Aufbaus lassen sich DC-Wandler und Batteriepacks jederzeit nachrüsten, wobei die Nennkapazität pro Batteriemodul 2,3 Kilowattstunden beträgt. Insgesamt lassen sich bis zu vier Batteriepacks montieren, was Nennkapazitäten von bis zu 9,2 Kilowattstunden ermöglicht.
Ein bidirektionaler DC/DC-Booster sorgt für hohe Wirkungsgrade. Der integrierte Datenlogger MaxWeb XPN regelt den …
… nicht mit einer Entlastung, sondern mit einer weiteren Preiserhöhungswelle zu rechnen ist, sollten Verbraucher die Strompreise im Auge behalten. Ist ein günstigeres Angebot in Sicht, ist der Stromanbieterwechsel clever. Die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com empfehlen, auf einen niedrigen Kilowattstunden-Preis zu achten, denn ein hoher Stromverbrauch kann die Ersparnis schnell wieder auffressen, wenn die Kilowattstunde im neuen Tarif mehr kostet als vorher. Auch sollte der neue Vertrag nicht länger als 12 Monate laufen, eine kurze Kündigungsfrist …
… Hohe Dynamik im Startprozess gefordert, dadurch größerer Aufwand in der Vorwärmung notwendig oder mehr Bauteilverschleiß durch thermische Spannungen
Motorenhersteller gehen davon aus, dass im Vergleich zum klassischem Volllastbetrieb die Wartungskosten pro produzierter (elektrischer) Kilowattstunde im dynamischen Betrieb der Regelenergie-Bereitstellung ca. 30 bis 80% höher ausfallen.
Der Fahrplanbetrieb, der
- mit durchschnittlich 1,7 Starts pro Tag auskommt,
- eine Laufzeit des Biogasmotors von mindestens 2 Stunden nach Start aufweist
-und mindestens …
Dreipersonenhaushalt kann jährlich bis zu 260 Euro sparen / 161.000 Verbrauchsdaten ausgewertet / breites gesellschaftliches Bündnis unterstützt das Klimaschutzprojekt
Berlin, 25. April 2017. Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt kann jährlich 900 Kilowattstunden (kWh) Strom sparen. Das entspricht in etwa 260 Euro und 510 Kilogramm CO2-Emissionen. Diese Zahlen gehen aus dem neuen Stromspiegel für Deutschland hervor (http://www.stromspiegel.de), den das Bundesumweltministerium heute gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Verbraucherschutz …
… Biomethangasanlage Torgelow nach Fertigstellung rund 6,3 Millionen m3 Biomethan im Jahr liefern. Rein rechnerisch könnte man so 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit sauberem Strom versorgen. "Wenn Sonne und Wind die Hauptlast der erneuerbaren Erzeugung tragen sollen, dann brauchen wir jede Kilowattstunde bedarfsgerecht bereitgestellten Stroms aus den Biogasanlagen. Einzig Biogas ist Tag und Nacht verfügbar. Es ist ein Energieträger mit großer Zukunft", so Felker weiter.
Mit der Öffnung der Baustelle "Biomethangasanlage" in Torgelow am 29. April 2017 werben die UDI …
Eine sonnige Nachricht im kalten April kommt von der 7x7energie GmbH aus Mittelhessen: Die drei Solarparks der Beteiligungsgesellschaft 7×7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG erzeugten im ersten Quartal 2017 zusammen ca. 1,4 Mio. Kilowattstunden grünen Strom. Damit liegen sie 22,61% über den prospektierten Ertragsprognosen.
Zu den guten Ertragswerten trugen vor allem die Stromerträge im März 2017 bei: mit 157.732 kWh (27% über Prognose) in Mittenaar-Bellersdorf, 144.640 kWh (32%) in Greifenstein-Allendorf sowie 601.296 kWh (34%) in Lauterbach-Wallenrod. …
… des Duschverhaltens erreichen, weiß Anna Kupfer von der Universität Bamberg. Im Team rund um Professor Thorsten Staake untersucht sie seit vielen Jahren den Warmwasserverbrauch von Haushalten. „Ein Dreipersonenhaushalt kann allein beim Duschen durchschnittlich 645 Kilowattstunden Wärmeenergie pro Jahr sparen, wenn er smarte Wasserzähler nutzt und damit Wasser bewusster verbraucht. Das ist fast so viel wie im Dreipersonenhaushalt an Stromverbrauch pro Jahr für den Bereich der Informations-, Telekommunikations-und Unterhaltungselektronik anfallen.“
Die …
… und Mieter vom grünen und modernen Image einer dezentralen Energieversorgung.
Mieterstrom im Luitpoldblock
Auf dem Dach des Luitpoldblocks wurde eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) errichtet, die mit 120 Solar-Hochleistungsmodulen auf 195 Quadratmetern pro Jahr rund 40.000 Kilowattstunden Strom produziert. Das entspricht ungefähr dem jährlichen Stromverbrauch von 16 Haushalten.
Neben den Mietern können auch ihre Kunden von Mieterstrom profitieren, wie das Beispiel Luitpoldblock zeigt. Die installierte Photovoltaikanlage beliefert nämlich auch die …
… Nabenhöhe von 139 Metern und eine Nennleistung von je 2.750 Kilowatt je Anlage.Die Windkraftanlagen erwirtschaften bei einer erwarteten, mittleren Windgeschwindigkeit von bis zu 6,9 Metern pro Sekunde in Nabenhöhe eine Jahresenergieproduktion von etwa 23,30 Mio. Kilowattstunden. Die regenerativ erzeugte Energiemenge deckt den jährlichen Strombedarf von etwa 7.760 Haushalten und entspricht zugleich einer Einsparung von rund 22.288 Tonnen CO2 im Jahr im Vergleich zur Energieerzeugung in einem konventionellen Braunkohlekraftwerk.
Der Windpark Bartholomä …
… des Grüner Strom Label e.V. „Bisher konnten so schon über 1.000 Projekte verwirklicht werden, 300 weitere befinden sich aktuell in der Umsetzung.“ Kernkriterium des Ökostromlabels Grüner Strom ist, dass die Stromanbieter einen festen Betrag je verkaufter Kilowattstunde Ökostrom in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren.
Das mitten in der Frankfurter City gelegene Aktiv-Stadthaus erhält den Preis in der Kategorie ‚Kommunale Energiewirtschaft‘. Über das Jahr gesehen wird in dem 74-Parteien-Miethaus mehr Strom durch Sonnenenergie produziert als …
… Anbieter noch nie gewechselt und befinden sich daher noch immer in der teuren Grundversorgung.
Starke Preisunterschiede bei Strom und Gas
Dabei sind auf dem Energiemarkt große Ersparnisse möglich. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch (https://www.toptarif.de/stromverbrauch/)von 4.000 Kilowattstunden zahlt in der Grundversorgung aktuell durchschnittlich 1.211 Euro. Das günstigste Angebot kostet im Schnitt nur 741 Euro – ein Preisunterschied von 470 Euro oder 39 Prozent.
Auf dem Gasmarkt sind die Preisdifferenzen mit derzeit 47 …
… 1: Der Kauf eines Energiespeichers rechnet sich nicht
Der Markt für Ökostrom aus privaten PV-Anlagen war in den vergangenen Jahren einem regen Auf und Ab unterworfen. Besonders die allmähliche Absenkung der Einspeisevergütung auf aktuell zwölf Cent pro Kilowattstunde – bei gleichzeitig steigenden Preisen der Stromanbieter – schreckt viele Eigenheimbesitzer ab. Umso lohnender ist es, den Eigenverbrauchsanteil am selbst erzeugten Strom systematisch zu erhöhen: Hier liefert derzeit die Kombination aus Photovoltaik und Energiespeichersystemen die besten …
… nachweislich fördern.
Die Untersuchung hat ergeben: Das Grüner Strom-Label erfüllt als einziges Ökostromlabel auf dem deutschen Strommarkt alle fünf Kriterien zur vollsten Zufriedenheit. Kern des Grüner Strom-Zertifizierungsmodells ist, dass pro verbrauchter Kilowattstunde Ökostrom ein fester Förderbetrag in naturverträgliche Erneuerbare-Energien-Anlagen wie Wind- oder Solarkraftwerke investiert wird.
Die europäische Verbraucherorganisation reiht sich damit in die Liste unabhängiger Marktbeobachter ein, die die hohen Qualitätsstandards des Gütesiegels …
… es am PC oder der Espressomaschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom. In einem durchschnittlichen Haushalt macht der Standby-Verbrauch etwa ein Zehntel der Stromrechnung aus. Durch Verzicht auf Standby können Verbraucher im Jahr 400 Kilowattstunden (kWh) und 115 Euro sparen.
2. Lüften im Winter
Auch im Winter sollte regelmäßig gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und für frische Luft zu sorgen. Anstatt aber die Fenster zu kippen, besser die Fenster für fünf bis zehn Minuten weit öffnen. Stoßlüften …
… werden kann, muss er dort aus anderen Kraftwerken bereitgestellt werden. Dies sind in der Regel konventionelle Kraftwerke auf Basis von Kohle, Erdöl oder Erdgas. Allein im ersten Halbjahr 2015 konnten laut Bundesnetzagentur bundesweit mehr als 1,4 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Erneuerbaren Quellen nicht eingespeist werden, weshalb etwa eine Million Tonnen CO2 aus fossilen Quellen zusätzlich ausgestoßen wurden (vgl. Monitoringbericht 2015 der Bundesnetzagentur).
Um künftig mehr Strom aus Erneuerbaren Energien in die Netze einspeisen und deren …
Im vergangenen Jahr produzierten die fünf Solarparks und die acht PV-Dachanlagen der 7x7energie GmbH insgesamt 12.702.134 Kilowattstunden (= 12,7 Gigawattstunden) grünen Strom. Damit könnten über 2.800 Vierpersonen-Haushalte ein Jahr lang versorgt werden. Es wurden über 7.600 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.
Im Vergleich zum Jahr 2015 mit einem Gesamtertrag von ca. 3,6 Gigawattstunden fiel die Sonnenernte aller Solaranlagen dreieinhalbmal so hoch aus. Das lag vor allem an den drei neuen Solarparks in Mittelhessen, die Ende 2015 und Anfang 2016 ans …
… von der Gemeinde zusätzlich erreicht. Bisher waren auf den zwei Plätzen jeweils zwölf Halogenmetalldampflampen (HQI-Strahler) mit je 2000-Watt verbaut, zwei Strahler pro Mast und sechs Masten pro Platz. Damit wurden pro Platz mit jeder Betriebsstunde 24 Kilowattstunden Strom „verbraten“. Auch wenn das alte Flutlicht punktuell durchaus die gewünschte Beleuchtungsstärke erreichte, war es jedoch inhomogen und in Randbereichen stark abfallend. Zudem liegt die Lebensdauer der HQI-Strahler bei nur einigen Tausend Stunden.
Zuschüsse und Eigeninitiative
Starken …
… Indien, Mali und Uganda. „Heizöl hat am Wärmemarkt einen Anteil von 30 Prozent“, informiert Johannes Gösling, „pro Liter Heizöl werden rund 3,1 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen. Da lässt sich mit einem klimaneutralen Produkt viel erreichen.“ In jedem Liter stecken dabei mindestens zehn Kilowattstunden Energie – je nach eingesetztem Brenner. Entwickelt hat Präg das neue Produkt gemeinsam mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG. „Unser Ziel bleibt es, die Emissionen bei Energie auf ein möglichst geringes Maß zu begrenzen und beständig Schritte zu …
… hat in den vergangenen Jahren ein reges Auf und Ab durchlebt. Insbesondere die Reduzierung der Einspeisevergütung für Photovoltaik seit der Etablierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 um mehr als 70 Prozent auf aktuell zwölf Cent pro Kilowattstunde hat die Begeisterung für das Thema stark gedämpft. Doch damit ist jetzt Schluss. LG Chem, führender Hersteller von Energiespeichersystemen, prognostiziert für das kommende Jahr einen Marktaufschwung. Der Grund: Die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen der Energiebranche sorgen dafür, …
… einem Entwicklungsland beim Bau einer eigenen Mikro-Biogasanlage.
* Quellen:
_ Angaben basieren auf Analysen der großen Vergleichsportale durch den Ökoenergieversorger Polarstern
_ Zertifiziert werden nur Produkt aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Daneben müssen die Anbieter je verbrauchter Kilowattstunde in Projekte zum Ausbau der Energiewende investieren und auch auf die Stromquelle, das Kraftwerk, wird bei der Zertifizierung geachtet.
** Nur 12 Prozent alle Öko-/Biogasangebote im Markt basieren zu 100 Prozent auf erneuerbaren Energien und …