… So sollte der Einsatz von klimafreundlichem Biogas- und Biomethan in KWK-Anlagen künftig auch im KWK-G gefördert werden.
„Der wichtigste Punkt ist der Anspruch auf Zahlung eines zusätzlichen Zuschlages für KWK-Strom aus Bestandsanlagen in Höhe von 1,5 Cent je Kilowattstunde ab Januar 2016 für KWK-Anlagen, die klimafreundliches Biogas und Biomethan einsetzen.“ Bisher ist dieser Zuschlag nur auf Erdgas in KWK-Anlagen beschränkt. Dabei erreichten Biogas- und Biomethan Spitzenwerte bei der CO2 Senkung. Das müsse angemessen honoriert werden, fordert …
… bereits erfolgreiche Referenzprojekte vorweisen: Die ersten Anlagen mit direkter Bürgerbeteiligung in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts baute die 7x7energie GmbH bereits 2011 im hessischen Dietzhölztal. Dort ging auch 2012 der erste Solarpark ans Netz. Im August 2014 folgte in Eschenburg-Hirzenhain der zweite Solarpark, der pro Jahr etwa 2.115.000 Kilowattstunden Strom produziert.
Informationen zu den Solarparks und zur Bürgerbeteiligung finden Interessenten unter: www.7x7buergerenergie.de, sowie unter www.facebook.com/energieinbuergerhand.
… (BEA) ab Januar 2016 weiterhin mit Erdgas. Beide Unternehmen setzen damit eine bewährte Zusammenarbeit fort. Die Gasag hat sich mit ihrem Angebot gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt.
Der Liefervertrag mit einem Volumen von 83 Millionen Kilowattstunden pro Jahr bezieht sich auf 113 Gebäude, in denen die BEA dezentrale Energieerzeugungsanlagen betreibt, vorwiegend Blockheizkraftwerke (BHKW). Als Energiedienstleister übernimmt die BEA für Wohn- und Dienstleistungsgebäude, darunter auch öffentliche Einrichtungen wie Feuerwehrzentralen, Krankenhäuser …
… für Verbraucher zu teuer wird. In einem in dieser Woche bekannt gewordenen
Gesetzesentwurf nennt das Ministerium erstmals konkrete Vorgaben für die schrittweise
Einführung der Smart Meter und zu den Kosten für die Verbraucher.
Danach sollen Kunden mit einem Maximalverbrauch von 6000 Kilowattstunden (kWh) zwischen 23 und maximal 60 Euro pro Jahr für einen Smart Meter bezahlen. Bei Kunden mit einem höheren Verbrauch dürfen die Kosten bei maximal 200 Euro pro Jahr liegen – das betrifft bereits viele
Eigenheimbesitzer und Kleinunternehmer. Ab 2017 …
…
Im ersten Schritt entschloss er sich, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Einfamilienhauses installieren zu lassen. Das war 2012. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte. „Wir haben einen jährlichen Strombedarf von rund 24.000 Kilowattstunden“, rechnet der 60-Jährige vor. „Da unsere PV-Anlage etwa 13.000 Kilowattstunden produziert, konnten wir die Stromkosten praktisch halbieren.“
Im zweiten Schritt wollte Familie Völker die Heizqualität verbessern. „Wir waren mit der unregelmäßigen Wärmeverteilung unserer alten Heizung …
… Husum präsentiert, zählen eine selbst entwickelte SDL-Nachrüstung für Anlagen der MD-Baureihe, optimierte Rotorblätter und eine neue Mita-Steuerung. Für die SDL-Nachrüstung hat seebaWIND am 17. Juni das Einheitenzertifikat erhalten. Der SDL-Bonus in Höhe von 0,7 Cent pro Kilowattstunden wird in Deutschland fünf Jahre lang für Altanlagen gezahlt, die das Netz mit Systemdienstleistungen (SDL) stützen. Derzeit rüstet seebaWIND die ersten Windkraftanlagen aus den Baujahren 2002 bis 2008 den Bonusanforderungen entsprechend nach.
Die neuen Steuerungseinheiten …
… kann jeder Verbraucher herausfinden, ob die eigenen Stand-by-Verluste zu hoch sind. Dafür müssen lediglich zwei Stromzählerstände in das Konto eintragen werden: einer vor und einer nach dem Urlaub. Wenn der Verbrauch während der Abwesenheit bei mehr als einer Kilowattstunde pro Tag liegt, sind wahrscheinlich „Stromdiebe“ am Werk.
Die beste Lösung: Stecker ziehen
Der Dauerstromverbrauch eines Haushalts setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Verbrauch von Geräten, die permanent eingeschaltet sind (zum Beispiel Kühl- oder Gefrierschrank) und dem …
… erweitert.
Alle typischen Verbrauchsklassen im Test
Focus Money berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 27/2015 ausführlich über den Preis-Test, den das unabhängige Verbraucherportal Verivox für das Magazin durchgeführt hat. Dabei wurden die Kosten für den durchschnittlichen Verbrauch von Single-Haushalten (1.500 Kilowattstunden), Zwei-Personen-Haushalten (2.800 kWh) sowie Familien-Haushalten (4.000 kWh) verglichen. Basis waren die Kosten für ein Jahr Strombezug im günstigsten vom jeweiligen Grundversorger angebotenen Tarif inklusive Neukundenbonus.
… Gebäude für etwa 60 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich, und bis zu 30 Prozent davon werden durch die Beleuchtung verursacht.
Allein in Bürogebäuden werden derzeit fast 40 Prozent der Stromkosten durch die Beleuchtung erzeugt. Diese Energie misst man in Kilowattstunden – und in Cent. Steigende Energiepreise schmerzen Unternehmer zunehmend. Laut dem Bundesverband der Energieabnehmer e.V. liegen in stromintensiven Branchen die Energiekosten sogar über den Lohnkosten. Wenn es darum geht die Stromrechnung zu senken, liegt die Umrüstung auf …
… General Manager Global Solar Sales bei BYD. „Damit unterstreichen wir unseren Anspruch als branchenweit führender Qualitätsanbieter von erneuerbaren Energiesystemen.“
Smarte und skalierbare Stromspeicher
Des Weiteren stellte BYD die Batterielösung „BYD B-Box“ vor. Die ab 2,5 Kilowattstunden erhältliche Einheit basiert auf den BYD Lithium-Eisenphosphat-Zellen. Dieser Batterietyp verfügt über besonders gute Sicherheitseigenschaften und eine Zyklenlebensdauer von über 6000 Zyklen, die selbst bei sehr hohen Entladeströmen (C-Rate = 1) erreicht werden. …
… Nähe des Ortes Samudram werden leistungsstarke, polykristalline Solarmodule auf feststehende Gestelle montiert. „Durch die Qualität der verwendeten Module und die starke Sonneneinstrahlung an diesem Standort erwarten wir eine jährliche Stromproduktion von fast 64 Millionen Kilowattstunden“, sagt Rajesh Bhat, Managing Director von juwi India. „Sauberer Strom, der auch in puncto Kosten längst mit schmutziger Elektrizität aus Kohle oder anderen fossilen Brennstoffen mithalten kann.“
Wirtschaftliche Sicherheit für den künftigen Betreiber des Solarparks …
… Samsung als auch die entsprechenden Produkte von Unterhaltungsgiganten wie Sony zu den Produkten, über deren Stromverbrauch man sich auf der Seite einfach und bequem informieren kann.
Individuell Einsparmöglichkeiten abschätzen
Dabei lässt sich auf der Seite der abgerechnete Strompreis pro Kilowattstunde an die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort anpassen. Konkret heißt dies: Der Nutzer stellt über das Interface ein, wie hoch der von seinem Anbieter pro Kilowattstunde berechnete Strompreis ist, und erhält so eine schnelle Übersicht über die von …
… verstärkt.
Online-Preisvergleichsportal 1-Stromvergleich.de hat die durchschnittlichen Strompreise der einzelnen Bundesländer miteinander verglichen. Die derzeit höchsten Kosten wurden in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt ermittelt. Während ein westdeutscher Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Schnitt weniger als 250 Euro pro Jahr für den Transport seines Stroms bezahlt, werden einem vergleichbaren Haushalt in Ostdeutschland fast 300 Euro dafür berechnet.
Höhere Investitionen, weniger Einwohner und kein …
Als die sogenannte „allelektrische Stadt“ Wulfen-Berkenberg als Vorzeigeprojekt Ende der 1960er Jahre aus dem Boden gestampft wurde und mit ihren „sauberen“ Nachtspeicherheizungen ans Netz ging, lag der Strompreis bei mehrwertsteuerfreien vier Pfennig pro Kilowattstunde. Doch die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile verlangt der regionale Energieversorger 17,27 Cent für den Strom. Das war Susanne und Kurt Ruhrländer zu viel. Eine Lösung musste her. Heute heizen sie ihr Einfamilienhaus kostensparend mit Infrarotheizungen von RedTherm. Und die …
… zertifizierten Produkte mehr Strom aus deutschen Ökokraftwerken bezogen haben als im Vorjahr. Insgesamt 1.150 Gigawattstunden wurden mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 350.000 Durchschnittshaushalten.
Rund 57 Prozent der über eine Milliarde Kilowattstunden kamen aus Deutschland. Weitere 33 Prozent stammten aus Österreich, gefolgt von Frankreich und der Schweiz mit je rund fünf Prozent. Auch in den Jahren zuvor kam der zertifizierte Ökostrom überwiegend aus deutschen Anlagen.
Die Zertifizierung mit …
… unterschiedliche Regelleistungsprodukte. Sekundärregelleistung und Minutenreserve können dabei von eher trägen Einheiten erbracht werden. Für schnelle und leistungsstarke Stromspeicher bietet sich dagegen die wertvolle Primärregelleistung an. Wichtig sind dafür weniger die Kilowattstunden – also die Batteriekapazität eines Speichers – sondern vielmehr die Kilowatt der jederzeit verfügbaren Speicher-Wechselrichterleistung. „Daher haben wir unsere Batterie- und Stromspeicher-Produktpalette konsequent auf Leistung getrimmt,“ erklärt Franz-Josef Feilmeier, …
… ausweichen.
IG Biogasmotoren führt derzeit Gespräche mit Service-Anbietern, um insbesondere die zu erwartenden Teillastnutzungen der Biogas-BHKWs angemessen in einer Servicekalkulation ausdrücken zu lassen. So wie dies in der Windenergieanlagenbranche bereits üblich ist, würde für die erzeugte Kilowattstunde Strom ein Centbetrag für Wartung fällig: in der Flaute sinkt der absolute Betrag für Wartungskosten , in der Starkwindzeit mit höherer Leistung und Beanspruchung der Maschine steigt er entsprechend der größereren erzeugten Energiemenge. Dieses …
… Förderprojekt des regionalen Energieversorgers Pfalzwerke befindet sich derzeit im Praxistest: Ein innovativer Energiespeicher ermöglicht es, den Eigenverbrauch des Solarstroms vom eigenen Dach von zwölf Prozent auf rund 45 Prozent zu steigern.
Mit mindestens 1 Cent je Kilowattstunde unterstützen Verbraucher mit einem Grüner Strom-zertifizierten Ökostromtarif den naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien. Seit Beginn der Zertifizierung wurden mit 35 Millionen Euro schon über 1.000 Projekte gefördert – in der Regel im regionalen Umfeld des …
… auf http://www.energiesparcup.biz für die Teilnahme anmelden.
„Schon mit kleinen Veränderungen lassen sich im Büro 15 Prozent Energie sparen“, erklärt Carolin Fleischmann, Projektverantwortliche bei co2online. Zum Beispiel liege der Standby-Verbrauch eines PC-Arbeitsplatzes im Schnitt bei 112 Kilowattstunden pro Jahr. Bei mehr als 21 Millionen Unternehmen in Europa mit weniger als 250 Mitarbeitern sei dies ein enormes Sparpotenzial. „Ob Elektro-Fachhändler, Künstleragentur oder Consulting-Büro – wenn man annimmt, dass jedes dieser Unternehmen mindestens …
… wettert plötzlich gegen die Kernenergie – zumindest in Großbritannien. Vorstands-Vizechef Rolf Martin Schmitz kritisiert im Interview mit BIZZ energy today, dass die britische Regierung den Bau eines neuen Kernkraftwerks „mit inflationsbereinigten Festpreisen von elf Cent pro Kilowattstunde“ staatlich fördere. „Das hat mit einem diskriminierungsfreien Markt nichts mehr zu tun“, beschwert sich Schmitz.
Schmitz, der als COO das operative Geschäft leitet, fordert von der EU-Kommission, den Wildwuchs bei den Kapazitätsmechanismen einzudämmen: „Es ist sehr …
… Stromkosten Beine machen. Solarstromexperte Hans Joachim Geißler von SMP Solartechnik erklärt, warum es sich für Bauherren und Hausbesitzer jetzt besonders lohnt, in eine Photovoltaikanlage zur Selbstversorgung mit Sonnenstrom zu investieren.
Wissen Sie, wie viel Sie mittlerweile für eine Kilowattstunde Strom aus der Steckdose bezahlen? Sicher ist: Die eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert den Strom mit unter 15 Cent pro Kilowattstunde auf jeden Fall günstiger. Eigenverbrauch heißt das Stichwort. Wer sich für eine Photovoltaikanlage von …
… Geschäftsführer des Musikhaus Thomann e.K.
Und dieser Einfluss ist gar nicht mal gering, auch wenn Thomann dank eines kontinuierlichen Energieeffizienz-Managements viele Möglichkeiten zum Stromsparen nutzt: NATURSTROM beliefert Thomann mit jährlich rund 4,7 Mio. Kilowattstunden Grünstrom. Das entspricht dem Jahresverbrauch von mehr als 1.460 durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalten.
Das Musikhaus Thomann beschäftigt 1.140 Mitarbeiter, über 6,4 Mio. Kunden weltweit bestellen jährlich bei Thomann Instrumente und vieles mehr. Zugleich ist das …
… beim Katholischen Sozialdienst, erklärt, wie die Teilnahme am Programm funktioniert: „InteressentInnen nehmen zuerst an einem kostenlosen StromsparCheck teil. Ist das vorhandene Kühlgerät älter als zehn Jahre und liegt das Einsparpotenzial eines Neugerät bei mindestens 200 Kilowattstunden pro Jahr, sind die Voraussetzungen für den Erhalt eines Mikrokredits erfüllt.“ Gefördert wird der Austausch gleichgroßer oder kleinerer Geräte, damit die Effizienzsteigerung nicht durch die höhere Leistung eines größeren Geräts zunichte gemacht wird.
Der zinslose …
… Solarstromproduktion in Deutschland noch nie so ertragreich wie 2014. In zwei Monaten wurden Spitzenwerte erzielt. Der Juni 2014 war mit 4,8 Terawattstunden der zweitertragreichste Solarstrommonat seit der Rekordaufstellung im Juni 2013 (5,1 TWh). Insgesamt wurden 32,6 Milliarden Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugt.
Doch die stufenweise Herabsetzung der Einspeisevergütung für Solarstrom hat die Hochphase vorerst gestoppt. Im Jahr 2014 wurden nur 2,3 Milliarden Euro in den Bau neuer Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,9 GW investiert. Das liegt …
… Trotzdem war es ein sehr teurer Wohnluxus. Es musste also eine Lösung her. Da war die Entscheidung für eine Infrarotheizung schnell getroffen.“
Bis 2013 verbrauchten die fünf Nachtspeicherheizungen in den acht Räumen der rund 150 Quadratmeter großen Wohnung über 12.000 Kilowattstunden Strom. Dieser hohe Stromverbrauch schlug mit knapp 2.400 Euro jährlichen Kosten zu Buche. Eindeutig zu viel. Jetzt sorgen elf Infrarotheizungen nicht nur für wohlige Wärme im gesamten Haus, sondern auch für eine deutliche Entlastung der Haushaltskasse.
Stefan Winz zieht …
… Mita-Teknik und mit Unterstützung der GE Wind Energy GmbH hat der herstellerunabhängige Servicedienstleister eine wirtschaftliche Komplettlösung entwickelt, um Windkraftanlagen aus den Baujahren 2002 bis 2008 den Bonusanforderungen entsprechend nachzurüsten.
Der SDL-Bonus in Höhe von 0,7 Cent pro Kilowattstunde wird in Deutschland fünf Jahre lang für Altanlagen gezahlt, die das Netz mit Systemdienstleistungen (SDL) stützen. Doch seebaWINDs Paket für Anlagen der Baureihen MD70/77 von Senvion (ehemals REpower) und FL MD70/77 von Fuhrländer stützt nicht …
… einhalten kann, brauchen wir bei der jetzt anstehenden KWK-Novelle einen Klimazuschlag von 2 Cent, sofern fossile Brennstoffe durch erneuerbare Brennstoffe ersetzt werden oder effizientere Technologien zum Einsatz kommen“, fordert Rolland.
Mit 2 Cent pro Kilowattstunde Strom können wir die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um mindestens weitere 10% senken. „Das muss uns aktiver Klima- und Umweltschutz wert sein“, so der Biogasratsprecher.
Kraftwärmegekoppelte Anlagen ermöglichen die gleichzeitige energieeffiziente Gewinnung von Strom und …
… mussten gewahrleistet werden. Dementsprechend musste die GAZ fur das gesamte Projekt Hersteller finden, die diese Produkte anbieten.
Im Rahmen der Maßnahme wurden 450 Leuchten beziehungsweise LED-Leuchtmittel getauscht oder neu konstruiert. Die Pleißentalklinik spart nun pro Jahr 31.500 Kilowattstunden Strom und 17,34 Tonnen CO2.
Über die Pleißental-Klinik Werdau
Mit einer Kapazitat von rund 300 Betten richtet sich die Pleißental-Klinik Werdau als Krankenhaus der Grundversorgung an Patienten in Westsachsen und Ostthuringen. Das Haus wurde 1999 in …
… "mini"-, GGEW-vario "midi"- und GGEW-vario "maxi"-Tarife. Alle Kunden der GGEW AG, die von der Gaspreissenkung profitieren, werden in den kommenden Wochen schriftlich informiert. Ein Familienhaushalt mit drei bis vier Personen und einem Jahresbedarf von rund 30.000 Kilowattstunden wird rund 108 Euro im Jahr sparen.
Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing GGEW AG, erklärt die Gründe für die Preissenkung: "Wir haben diese Entscheidung für unsere Kunden aufgrund gesunkener Einkaufspreise getroffen." Der Einkauf des Erdgases erfolgt in Tranchen, …
… Bearbeitung von E-Mail-Anfragen zu der guten Platzierung.
Die Erfolgsfaktoren: faire Konditionen…
Neben der Preisstellung legte das DISQ auch auf die Vertragskonditionen der 35 untersuchten Stromanbieter sehr großen Wert. So führten beispielsweise ein günstiger Preis pro Kilowattstunde, monatliche Zahlungen statt Vorkasse sowie eine kurze Kündigungsfrist zu einer guten Wertung – Merkmale, die bei vielen Privatkunden-Stromtarifen nicht selbstverständlich sind. „Tarife mit Vorauszahlung oder Kaution und Pakettarife haben für den Verbraucher ihre …
… angeschlossen werden und ein weiteres Jahr später folgte der neue Hoteltrakt Kohlwald. Als letztes verbleibendes Gebäude des weitläufigen Resorts kam 2013 das Personalhaus hinzu, welches zuvor über eine Ölheizung verfügte.
Heute erzeugen die beiden BHKWs rund 2,4 Mio. Kilowattstunden Strom und 4,1 Mio. Kilowattstunden Wärme pro Jahr, wobei jeder der Motoren auf 6200 Betriebsstunden kommt. „Besonders stolz macht uns, dass wir den CO2-Ausstoß gegenüber konventioneller Energie jährlich um 1,4 Millionen Kilogramm vermindert haben“, verrät Finkbeiner …
… gGmbH, die den Wettbewerb initiiert und die Teilnehmer in Deutschland betreut. „Zum Beispiel verbraucht ein durchschnittlicher PC-Arbeitsplatz im Standby-Betrieb etwa 16 Watt pro Stunde. Rechnet man alle Standby-Zeiten, alle Wochenenden und Urlaubstage eines Jahres zusammen, ergibt das 112 Kilowattstunden oder rund 30 Euro, die völlig sinnlos verbraucht werden.“ Die Lösung ist einfach: Eine abschaltbare Steckdosenleiste trennt die Geräte vollständig vom Netz. So lassen sich auch in kleinen Unternehmen mit nur einer Maßnahme leicht mehrere hundert …
… seinem Stammsitz nicht nur Ressourcen und damit Geld ein – das Unternehmen darf sich nun „Ökoprofit-Betrieb 2014“ nennen.
Göttingen, 20. Januar 2015 --- „Innerhalb des Projekts Ökoprofit haben wir Konzepte entwickelt, mit denen wir pro Jahr über 76.000 Kilowattstunden Strom sparen und die Umwelt um rund 85 Tonnen CO2 entlasten“, berichtet Gunnar Heunisch, Zentralleiter Qualitäts- und Umweltmanagement bei der ZUFALL logistics group. Mit den verschiedenen Maßnahmen kann die Niederlassung jährlich rund 10.000 Euro einsparen, erklärt er. Ökoprofit …
… Weiterentwicklung unseres Produktes in Kombination mit einem attraktiven Preis ist für uns ein zentrales Anliegen und erfüllt die Erwartungen unserer Kunden.“ Anfang Dezember hatte NATURSTROM für seine Haushaltskunden bereits eine deutliche Preissenkung um 0,7 Cent pro Kilowattstunde bekanntgegeben. In vielen Fällen ist naturstrom günstiger als der auf Kohle- und Atomstrom basierende Standardtarif des örtlichen Grundversorgers. Was umso bemerkenswerter ist, als der Arbeitspreis pro Kilowattstunde naturstrom eine Förderkomponente enthält: 1 Cent netto verwendet …
Düsseldorf, 5. Januar 2015. Der Ökostrom- und Biogasanbieter NATURSTROM AG senkt die Preise für sein Produkt naturstrom biogas. Der Arbeitspreis für die drei Tarifvarianten reduziert sich um bis zu 0,5 Cent pro Kilowattstunde, der monatliche Grundpreis bleibt konstant bei 9,90 Euro. Damit senkt NATURSTROM bereits zum zweiten Mal in Folge seit Januar 2014 den Preis für seine Biogastarife.
„Wir können das Biogas für 2015 günstiger einkaufen“, erläutert NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel, „und auch die Beschaffungskosten für den Erdgasanteil sind gesunken. …
… Verbrauch von Energie für einen Großteil der laufenden Kosten verantwortlich. Nach den jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Jahr 2013 für Wärme, Licht, Küchengeräte, Computer und die vielen anderen Annehmlichkeiten des Wohnens insgesamt 678 Mrd. Kilowattstunden aufgewendet. Das Besondere an dieser Zahl: Erstmals seit 2005 bedeutet sie - nach rechnerischer Bereinigung aller Temperaturschwankungen - mit einem Plus von knapp vier Prozent einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Das heißt, dass der kontinuierliche Weg zu …
… Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch werden nicht mehr wie bisher auf etwa zehn Cent Stromproduktionskosten fällig; vielmehr gilt als Basis der Strompreis, der im Schnitt circa 25 Cent beträgt. Dadurch erhöht sich die Abgabelast um 150 Prozent: Anstatt zwei Cent je Kilowattstunde Eigenverbrauch steigt die Abgabe an den Staat auf fünf Cent. Das gilt für alle Anlagen, die Überschüsse in das Netz einspeisen und für die die Vorsteuer beim Anlagenkauf erstattet wurde – Stichwort „gewerblicher Betrieb“.
Rechtsgutachten belegt auch Nachteile bei Einkommensteuer
Das …
Die Berliner P-Power Energy AG gibt die Absenkung der EEG-Umlage und Einsparungen durch günstigere Stromeinkäufe an seine Kunden weiter. Auch die Bestandskunden mit Laufzeitverträgen profitieren von der Absenkung der Energiepreise und werden künftig zwei Cent pro Kilowattstunde weniger zahlen.
Erstmals seit Jahren sinkt die Umlage für erneuerbare Energien (EEG), die zur Förderung und Ausbau von Solar- und Windenergie bzw. Strom aus Biomasse und Wasserkraft den Anteil regenerativer Energien am gesamtdeutschen Strom Mix fördern soll auf 6,17 Cent/kWh …
Kunden der Stadtwerke Norden können sich ab dem kommenden Jahr auf sinkende Strompreise freuen: der regionale Energieversorger senkt das Gros seiner aktuellen Tarife spürbar - im Schnitt um 0,5 Cent brutto pro Kilowattstunde. Die Änderung bei den Arbeitspreisen tritt zum 01. Januar 2015 in Kraft.
Von der Preisanpassung betroffen sind die Tarife „NöRDER strom vario“, „NöRDER strom natur“ und „NöRDER strom regio“. Auch im Grundversorgungstarif „NöRDER strom basis“ können sich Stadtwerke-Kunden zukünftig auf einen günstigeren Arbeitspreis einstellen. …
… „roten Knopf“ zu drücken. Die erdgasbetriebene – und somit klimafreundliche – Anlage mit Kraft-Wärme-Kopplung deckt mit einer Leistung von 380kW die stromseitige Grundlastabdeckung beider Unternehmen komplett ab und erzeugt bei avisierten 8.000 Betriebsstunden jährlich rund drei Millionen Kilowattstunden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Energieversorgung mit 60 Prozent bleiben nur etwa zehn Prozent der eingesetzten Primärenergie ungenutzt – so wird pro Jahr der Ausstoß von rund 600.000 Kilogramm CO2 eingespart.
Investition nach etwa drei Jahren …
… Netzentgelte und die wachsende Zahl von Unternehmen, die von dieser Umlage befreit sind.
Zum kommenden Jahr werden 24 von 33 großen deutschen Netzbetreibern ihre Netzentgelte erhöhen. Die Umlage wird sich mehr als verdoppeln und von derzeit 0,092 Cent je Kilowattstunde auf 0,227 Cent ansteigen. Für viele Verbraucher bedeutet dies anstatt der erhofften Kostenentlastung eine weitere Erhöhung der Stromrechnung. So muss ein Haushalt mit dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden Strom Schätzungen zu Folge rund 3,5 Prozent mehr als …
… Ökostrom-Verordnung für das Jahr 2015 vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft erlassen. Der Hauptfokus der neuen Bestimmungen liegt dabei vor allem auf dem Photovoltaik Bereich – der Einspeisetarif sinkt im kommenden Jahr auf 11,5 Cent pro Kilowattstunde Strom, während der Zuschuss von maximal 30 Prozent der Investitionskosten gleich bleibt.
Man gehe davon aus, dass auch die neuen Tarife gut ankommen werden und mehr Photovoltaikanlagen denn je gefördert werden können, meint Reinhold Mitterlehner, Wirtschafts- und Energieminister …
… & TEMPE, Ariz. – 6. November 2014 – First Solar, Inc. (Nasdaq: FSLR) und BELECTRIC haben heute den Bau eines neuen 46 MW (DC) Solarkraftwerks in Oxfordshire in Südengland bekanntgegeben. Nach der Fertigstellung wird die Anlage jedes Jahr 45 Mio. Kilowattstunden (kWh) sauberen Solarstrom produzieren. Das entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Strombedarf von etwa 14.000 Haushalten, also von etwa jedem vierten der rund 55.400 Haushalte in Oxford.
Es ist in Großbritannien das vierte gemeinsame Großprojekt von First Solar und BELECTRIC als …
… eingezogen, mittlerweile erhalten alle Wohnparteien den von der BERR angebotenen Mischtarif aus Solarstrom vom Dach und dem Ökostrom der NATURSTROM AG. Den Sonnenstrom-Anteil liefern zwei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von zusammen 97,9 Kilowatt peak. Rund 91.000 Kilowattstunden werden sie pro Jahr voraussichtlich erzeugen. Der Arbeitspreis beträgt 24,16 Cent brutto und liegt somit rund vier Cent unterhalb des bundesweit durchschnittlichen Grundversorgungstarifs. Der monatliche Grundpreis beträgt 7,95 Euro brutto, respektive 12,95 Euro brutto für …
… Netzstecker des jeweiligen Geräts geschaltet werden. Diese sind bereits für 20 Euro erhältlich oder können häufig kostenlos bei Verbraucherzentralen, Energieberatern und Stromversorgern ausgeliehen werden. Sie messen den durchlaufenden Strom und ergeben bei längeren Messungen den Energieverbrauch in Kilowattstunden und zeigen, wo der Austausch des Geräts sich lohnt.
In den letzten Jahren sind Elektrogeräte bis zu 80 Prozent sparsamer geworden. Trotz der zusätzlichen Kosten durch eine Neuanschaffung amortisiert die Investition in neue Geräte häufig schon …
… Tarif oft um mehrere hundert Euro jährlich senken. Am meisten sparen in der Regel diejenigen, die zu einem anderen Energieanbieter wechseln, wie Finanztest beim Tarifvergleich für 41 deutsche Städte anhand von Musterhaushalten mit 7.500 bzw. 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch ermittelt hat. Unter den von der Redaktion als kundenfreundlich bewerteten Erdgastarifen ist MONTANA garant in den meisten Städten der günstigste. Der mittelständische Energieversorger MONTANA beweist damit Kontinuität: Schon beim Vergleich der Gasanbieter in Ausgabe 10/2013 …
… Bürogebäudekomplex wärmt, im Sommer kühlt und sogar Notstrom vorhält. Außerdem stand die Besichtigung der Photovoltaikanlage auf dem Dach des BEA-Firmensitzes in Berlin-Mitte auf dem Programm. Die mit einer modernen Speicherlösung kombinierte Solarstromanlage kann im Jahresmittel rund 15.000 Kilowattstunden (kWh) Strom für den Eigenbedarf erzeugen. Etwa 80 Prozent nutzt die BEA selbst, der Rest fließt in das öffentliche Stromnetz.
Máximo Pacheco: „Ich bin beeindruckt, wie die BEA Energieeffizienz durch den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung vorantreibt und welche …
… Oktober 2014. Die gestrige Bekanntgabe der EEG-Umlage für 2015 durch die Übertragungsnetzbetreiber nimmt Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, zum Anlass, die Höhe der Umlage zu kritisieren:
„Die EEG-Umlage sinkt zum Jahreswechsel leicht von 6,24 auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde. Damit wird die Umlage 2015 wie auch in diesem Jahr höher als nötig ausfallen, eine spürbare Senkung auf weniger als 6 Cent wäre möglich gewesen. Denn der Berechnung der EEG-Umlage liegen verschiedene Schätzungen zugrunde – und diese Schätzungen sind …
Bensheim. Die GGEW AG senkt am 1. Januar 2015 die Strompreise, die Gaspreise bleiben stabil. Zwar wird die EEG-Umlage nur von 6,24 Cent auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde sinken, aber die GGEW AG senkt den Strompreis deutlich stärker. Die Kunden des südhessischen Energieversorgers können sich über eine Strompreissenkung von bis zu 0,6 Cent pro Kilowattstunde freuen, denn hinzu kommen sinkende Beschaffungs- und Bezugskosten sowie Effizienzsteigerungen bei der GGEW AG, die ebenfalls in die Preissenkung einfließen. "Das sind gute Nachrichten für unsere …