… Netzbetreiber bis zum 31.03. des auf die Begünstigung folgenden Jahres den im vorangegangenen Kalenderjahr aus dem Netz bezogenen und selbstverbrauchten Strom melden. Dadurch reduziert sich die Umlage in dem betreffenden Kalenderjahr für den Stromverbrauch ab der 1.000.0001. Kilowattstunde. Andernfalls fällt die volle KWK-G-Umlage für alle Strommengen an. Diese Meldefrist wurde durch die Regelung in § 26 KWKG neu eingeführt. Strommengen, die an Dritte weitergegeben werden, sind vom Letztverbrauch des Unternehmens abzugrenzen und möglichst über geeichte …
… Sicherheit sucht, der bekommt sie auch. Die Zeichen zu erkennen ist das Wichtigste! Wer sich seines Jahresverbrauchs nicht sicher ist, vermeidet Paketangebote. Denn Mindermengen können genauso zur Kostenfalle werden wie Mehrmengen im Verbrauch. Plötzlich steigt der Preis pro Kilowattstunde massiv an, da man sich außerhalb des angegebenen Paketes bewegt.
Vorkasse birgt Risiken
Ebenso wie Paketangebote vermieden werden sollten, wenn man sich als Kunde nicht sicher über den eigenen Jahresverbrauch ist, so sollte man auch die Vorkasse vermeiden. Grundsätzlich …
… ebenso On- und Offline-Angebote, Qualität im E-Mail-Kontakt sowie Angebotsmerkmale untersucht.
„Obwohl EEG-Umlage, Offshore-Haftungsumlage und Netzentgelte 2016 stiegen und damit Strom für private Haushalte pünktlich zum Jahresanfang teurer wurde, sind die Preise pro Kilowattstunde für private Haushalte gar nicht das entscheidende Kriterium für einen Wechsel“, so Focus-Money-Chefredakteur Frank Pöpsel. „Vielmehr achten Verbraucher heute neben der Vertrauenswürdigkeit primär auf die Service-Qualität der Energie-Unternehmen.“ Focus-Money habe deshalb …
… Solar Builder prämiert. Bei USVI Solar I handelt es sich um die größte Photovoltaikanlage auf den amerikanischen Jungferninseln. Für die annähernd 40.000 Inselbewohner ist sie von enormer Bedeutung. Die Leistung von fünf Megawatt soll jährlich rund 7,9 Mio. Kilowattstunden grünen Strom erzeugen – circa zehn Prozent des Energiebedarfs. Bis 2025 soll so der Gebrauch fossiler Brennstoffe um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Laut U.S. Energieministerium bestand bislang eine fast hundertprozentige Abhängigkeit von importiertem Öl für Stromerzeugung, …
… Das hat uns schließlich überzeugt.“
Nachdem der Heizbedarf für die 70 Quadratmeter große Wohnung ermittelt wurde, installierten die speziell geschulten RedTherm-Handwerker vier große und zwei kleine Heizelemente an den Wänden. Insgesamt verfügen diese über eine Leistung von 5.500 Kilowattstunden. Für seine neue Heizung investierte Gerd Neugebauer 9.000 Euro.
Doch damit nicht genug. Der Feuerwehrmann nutzte die Möglichkeit, sich von fossilen Brennstoffen loszusagen. Er nahm weitere 20.000 Euro in die Hand und ließ eine Photovoltaik-Anlage mit 19 Paneelen …
… leistungsfähigen Photovoltaik (PV)-Anlagen.
Für viele Experten ist Photovoltaik die Energiequelle der Zukunft. Bundesweit wurden im Jahr 2014 rund 1,5 Millionen PV-Anlagen mit rund 37.400 Megawattpeak (MWp) Leistungsstärke installiert. Und sie erzeugten etwa 35 Milliarden Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Dies bedeutet einen Anteil von knapp sechs Prozent an der gesamten deutschen Stromerzeugung. „In Verbindung mit einer RedTherm-Infrarotheizung sorgt eine PV-Anlage mit ihrem kostenlosen Solarstrom für ein gutes Klima sowie hohes Einsparpotenzial. …
… einer Pauschalsumme vergütet werden.
Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED mit WiRE Umwelttechnik hat sich für Sersheim bereits gelohnt, denn die Kosten für den Stromverbrauch sind von 68.000 auf 30.000 Euro pro Jahr gesunken. Und statt 368.000 Kilowattstunden in den Vorjahren wurden 2015 nach der Umrüstung nur noch 129.000 Kilowattstunden verbraucht. Die von WiRE Umwelttechnik in Sersheim insgesamt installierten 650 LED Lampen sind allesamt mit heLEDios, der intelligenten Straßenlichtsteuerung, ausgerüstet. Das machte Sersheim zur ersten …
… führte mit einem kurzen Impulsvortrag in das Thema ein, bevor die von WA-Redakteur Jan Schmitz moderierte Veranstaltung in die Diskussion mit Vertretern der lokalen Parteien, den Stadtwerken Hamm und der NRW-Verbraucherzentrale überging.
Im Durchschnitt zahlt der Bürger 29 Cent pro Kilowattstunde Strom“, so Berger. Dass die Betreiber an diesem Preis nur wenig ändern können, ergebe sich vor allem daraus, dass sich der Endpreis aus 52% Steuern, weiteren Abgaben und Umlagen zusammensetzt. "Faktoren wie der aktuelle Marktwert, der Ausbau der erneuerbaren …
… guten Dinge sind drei: Seit Mitte Januar ist auch der dritte Solarpark der 7x7energie GmbH am Netz. Der Solarpark in Lauterbach-Wallenrod (Vogelsbergkreis) speist nun Strom ins Netz der OVAG ein.
Mit einem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag von über 6,3 Mio. Kilowattstunden* ist der Solarpark in Lauterbach die größte der drei Freiflächenanlagen. Alle drei gehören zum Portfolio der Beteiligungsgesellschaft 7x7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG, die ab diesem Jahr die Erträge aus diesem und weiteren Solarparks in Mittelhessen als Rendite …
… Nutzungsverhalten. Damit einhergehend erzielen Verbraucher zudem eine Minimierung der monatlichen Energiekosten. Das ESS-System ist damit sowohl für Eigentümer einer PV-Anlage interessant als auch für Hausbesitzer, die eine Anlage integrieren wollen.
Ausgelegt für eine Kapazität von 6.4 Kilowattstunden, unterstützt die LG Chem-Lösung eine elektrische Ladung von 126 Amperestunden – eine Größenordnung, die neue Maßstäbe auf dem Markt für Energiespeichersysteme setzt. Darüber hinaus kann das System mit bis zu zwei Erweiterungsmodulen für 3.2 Kilowattstunden …
… in Mittelhessen: Der zweite Solarpark der 7x7energie GmbH ist jetzt am Netz. Der Solarpark in Mittenaar-Bellersdorf im Lahn-Dill-Kreis speist nun Strom ins EnergieNetz Mitte ein.
Der Solarpark mit einem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag von über 1,6 Mio. Kilowattstunden* gehört zum Portfolio der Beteiligungsgesellschaft 7x7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG, die ab nächstem Jahr die Erträge aus diesem und weiteren Solarparks in Mittelhessen als Rendite an die Kapitalgeber auszahlen wird. Interessenten an einer Bürgerbeteiligung …
… der Abstand wächst. Eine Steigerung um 24% mussten private Haushalte in den vergangenen 5 Jahren hinnehmen, während Unternehmen laut Strom-Report.de sogar 2% weniger zahlen als 2010.
Dossier: http://strom-report.de/strompreise-europa/
Europäische Haushaltskunden zahlen im Schnitt 21 Cent pro Kilowattstunde (Cent|kWh) für Elektrizität. Das ist mehr als das Doppelte des Industriestrompreises, der aktuell 9 Cent beträgt.
Seit vielen Jahren müssen Verbraucher in Dänemark am meisten Geld für ihren Strom ausgeben, denn dort kostet die Kilowattstunde …
… erklärt sein Angebot wie folgt: „Die PV-Speicher-Anlagen werden eigenverbrauchsoptimiert betrieben. Bei Frequenzabweichungen stützt der Speicher kurzfristig das Netz, wofür der Energieversorger eine Vergütung erhält. Aus dieser kann er dem Kunden ein Kontingent an kostenlosen Kilowattstunden anbieten. Darüberhinaus kann er den Speicher bei günstigen Intraday-Strompreisen aus dem Netz vorab beladen und damit einen langfristig günstigen Strompreis für die Kunden ohne administrativen Mehraufwand garantieren.“ Auch FENECON selbst entwickelt sich mit …
Energiesparcup-Unternehmen starten Aktionswoche rund ums Heizen / Sechs Tipps für Unternehmer und Angestellte zum Energiesparen im Büro
Berlin, 7. Dezember 2015. Kleine Maßnahme, große Wirkung: 870 Millionen Kilowattstunden Heizenergie und 60 Millionen Euro Heizkosten könnten jedes Jahr gespart werden, würden sich Deutschlands Büroangestellte die Hände mit kaltem statt mit warmem Wasser waschen. Das ist genauso hygienisch, spart aber Energie. Denn beim Händewaschen ist nicht die Wassertemperatur entscheidend – sondern die Hände 30 Sekunden mit Seife …
Bundesregierung setzt zur Einhaltung ihrer Klimaschutzzusagen verstärkt auf Maßnahmen im Wärmemarkt – Heizungsbauerhandwerk startet zu Jahresbeginn mit Verbrauchskennzeichnung für alte Heizkessel
St. Augustin, 2. Dezember 2015 Die billigste und klimafreundlichste Kilowattstunde ist die, die nicht verbraucht wird. Diese einfache Wahrheit bekommt anlässlich des Weltklimagipfels in Paris ein neues Gewicht. So forciert die Bundesregierung ihre Bemühungen, die nationalen Einsparziele zu erreichen. Maßgeblich unterstützen wird sie dabei das Heizungsbauerhandwerk. …
… Arbeitgeber 150 Zentner Braunkohle als jährliches Deputat. Mit den Briketts wurde eine Warmluftheizung befeuert und damit jedes einzelne Zimmer über Luftschächte mit Wärme versorgt.
Danach erfolgte die Umstellung auf Nachtstrom. „Der kostete damals zwei Pfennig pro Kilowattstunde“, erinnert sich der 79-Jährige. Der alte Heizofen im Keller wurde gegen ein mehrstufiges Blockspeicherheizkraftwerk ausgetauscht. Damals eine technische Revolution. Der Rentner war lange Zeit Verfechter dieser Heizmethode. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.
Die Strompreise …
… Höhe von knapp einer Milliarde Euro im Jahr vermieden werden. „Am schnellsten sparen Unternehmen bei der Beleuchtung: Allein wenn die 12.000 Bäckereien in Deutschland auf effiziente LEDs umrüsten, würden jährlich rund zwei Millionen Kilowattstunden weniger Strom benötigt“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. Damit sich kleine und mittlere Unternehmen über ihre Einsparmöglichkeiten informieren können, erklärt co2online auf www.co2online.de/energiesparen-in-unternehmen unter anderem, welche Fördermöglichkeiten es für …
… Zentralsystem kommunizieren, was besonders im öffentlichen und halb-öffentlichen Bereich interessant ist. Damit wird nämlich nicht nur Monitoring, sondern auch intelligentes Lastmanagement und eine Abrechnung der verbrauchten Energie möglich. Für die Abrechnung von Kilowattstunden im öffentlichen und halb-öffentlichen Bereich ist zudem der voll integrierte, MID-zertifizierte Energiezähler erforderlich.
KeContact P30 beinhaltet auch eine integrierte Gleichfehlerstromüberwachung, wodurch ein teurer vorgelagerter FI Typ B obsolet wird.
Und für die …
… Ausbau des Laufwasserkraftwerks in Bettenhausen an der Glatt. Die Förderung ist vom TÜV-Nord zertifiziert und fließt direkt in die Modernisierung des 1923 in Betrieb genommenen Wasserkraftwerks im Landkreis Rottweil. Das Kraftwerk erzeugt jährlich rund 7,2 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft – Energie für etwa 4.500 Menschen pro Jahr.
„Unser Ökostrom wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft in deutschen Anlagen erzeugt“, erläutert Gunter Jenne, Geschäftsführer der NaturEnergie+ Deutschland GmbH. „Die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren …
… Geschäftsführer der Stadtwerke, Thorsten Schlamann, vor: „Wir haben zum richtigen Zeitpunkt eingekauft und konnten auf diese Weise ausgesprochen vorteilhafte Konditionen für Norden und seine Bürgerinnen und Bürger sichern“, erklärt Schlamann.
Um durchschnittlich 0,5 Cent (brutto) pro Kilowattstunde reduziert sich demzufolge der Arbeitspreis in den Stromtarifen „vario“, „Gewerbe“, „natur“ und „natur Gewerbe“. Erdgaskunden sparen zukünftig 0,5 Cent (brutto) pro Kilowattstunde im beliebten „erdgas vario“-Tarif. „Hier liegt gerade mit Blick auf die nahenden …
… und man im Dunkeln stehen könnte, ist unbegründet. In jedem Fall muss der Grundversorger für Strom sorgen. Dies ist gesetzlich geregelt. Lediglich auf übertriebene Lockangebote von Discount-Anbietern sollten Stromkunden achten.
Strompreis weit mehr als EEG und Netzentgelt
Doch woraus besteht der Preis den ich Kilowattstunde für Kilowattstunde für meinen verbrauchten Strom zahle?
Ein Überblick:
Umlage nach EEG 22,0%
Vertrieb, Stromerzeugung 24,1%
Netzentgelt 20,5%
Steuern (kombiniert) 23,5%
Konzession 5,9%
Andere (Umlagen, …
… auf dezentrale Energiespeichersysteme spezialisiertes Großhandels- und Entwicklungsunternehmen, startet ab sofort mit der Auslieferung des von Build Your Dreams (BYD) und FENECON neu entwickelten Speichersystem MiniES 3-3. Mit seinen drei kW Leistung und drei Kilowattstunden Nettokapazität ist das System insbesondere für Eigenheimbesitzer geeignet. Die Garantie des notstromfähigen Speichers beträgt 12 Jahre. Als Vertriebspartner kooperiert FENECON mit bekannten Firmen aus dem Elektro-, PV- und Heiztechnik-Großhandel.
Ein besonderes Merkmal des BYD …
… den anderen Energieformen. „Strom war damals sehr billig“, erinnert er sich. Doch im Laufe der Zeit explodierten die Strompreise förmlich. Heizen mit Strom wurde zum Luxus. „Der Winter 2013 brachte uns viel Kälte. Der Jahresverbrauch stieg auf 23.267 Kilowattstunden. Das wollte ich so nicht mehr hinnehmen und suchte nach Alternativen.“
Eine konventionelle Heizmethode kam für Karl Müller nicht infrage. „Das hätte meinen Kostenrahmen gesprengt.“ Also entschloss er sich zum Kauf von RedTherm Infrarotheizungen. Die Energieexperten aus Uedem errechneten …
… bereits ein Fünftel der Umlagekosten aus.
Wer zahlt die Zeche?
Die normalen - nicht privilegierten - Stromverbraucher entlasteten die Unternehmen im Jahr 2014 mit 4,8 Milliarden Euro und subventionierten so die großen Industriebetriebe mit 1,15 Cent pro Kilowattstunde. Die Durchschnittsfamilie mit einem Jahresstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlte 2014 knapp 220 Euro Ökostrom-Umlage, davon entfielen rund 40 Euro auf Industrie-Rabatte.
Die Industrie stiehlt sich zunehmend aus der Verantwortung. Die Zahl der befreiten Unternehmen hat …
… aus „eigener Herstellung“. Er wird über eine 92 Kilowatt große Photovoltaikanlage für Solarstrom sowie ein Blockheizkraftwerk für Wärme und zusätzlichen Strom mit einer elektrischen Leistung von 20 Kilowatt erzeugt. Künftig sollen so pro Jahr rund 220.000 Kilowattstunden sauberer Strom produziert werden. „Die Mieter decken über 60 Prozent ihres Strombedarfs aus der lokalen Stromproduktion“, erklärt Florian Henle. „Und sie sparen jährlich fast zehn Prozent ihrer Energiekosten verglichen zur Grundversorgung.“ Weil sie gleichzeitig ihren restlichen …
… wird in Deutschland noch teurer. Am 15. Oktober haben die 4 deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der gesetzlichen Umlagen auf den Strompreis für das Jahr 2016 bekannt gegeben. Demnach wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr von 6,17 auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das ist ein Rekordwert und wird den Geldbeutel einer 3-köpfigen Familie mit etwa 10 Euro Mehrkosten belasten.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geht davon aus, dass die Stromkosten mit dem leichten Anstieg stabilisiert werden konnten und prognostiziert, dass es …
… genannte Sonderabgabe zur Förderung des Ökostroms wird im kommenden Jahr wieder steigen. Wie die für die Festlegung zuständigen Netzbetreiber am 15. Oktober offiziell mitteilten, klettert die Abgabe für 2016 von aktuell 6,17 Cent auf den neuen Rekordwert von 6,35 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das ist ein Anstieg von 3 Prozent und entspricht 0,18 Cent je Kilowattstunde. Der neue EEG-Umlagesatz gilt ab 01. Januar 2016.
Wenn die Versorger die Erhöhung in vollem Umfang an die Kunden weitergeben, zahlt eine Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch …
… Schrittmacher für die Energiewende in Berlin.“
Die Sonne meint es in diesem Jahr gut. Darüber freut sich auch die Berliner Energieagentur (BEA). „Dank Traumsommer und goldenem Herbst haben wir mit unseren Photovoltaikanlagen bereits über drei Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt – zehn Prozent mehr als in einem Durchschnittsjahr“, sagte Geschäftsführer Michael Geißler heute beim Jahrespressegespräch der BEA.
Energie umweltfreundlich mit PV-Anlagen und Blockheizkraftwerken (BHKW) erzeugen und ortsnah zum Verbrauch bereitstellen ist aber nur ein …
… werden. „Das ist ein guter Wert, der eigentlich nur noch durch den Einbau eines Stromspeichers zu toppen ist“, findet Roland Huber. Strom, der nicht im Gebäude verbraucht wird, wird in das öffentliche Netz eingespeist, für die der Betreiber eine Vergütung pro Kilowattstunde erhält.
Dass sich Guido Helg und Roland Huber kennengelernt haben war ein Zufall. Roland Huber, der 2008 im Technologiezentrum Luzern die Euro Photovoltaik gründete, lebt seit 2012 in Romanshorn. Er ist Liebhaber der regionalen Schweizer Küche und erschien eines Abends bei Gourmet …
… Ökostromförderung derzeit ein neues Rekordniveau erreicht. Laut Angaben der „Agora Energiewende“ (AE), die auch die Bundesregierung in energiepolitischen Fragen berät, reichen die Rücklagen von aktuell 3,2 Milliarden Euro nicht aus – und rechnen mit einem Anstieg auf 6,4 bis 6,6 Cent je Kilowattstunde. In diesem Fall würde der Betrag, den jeder durchschnittliche Haushalt mit 3500 Kilowattstunden Verbrauch im Jahr für Förderung von Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zahlt, laut AE von 216 Euro auf bis zu 231 Euro steigen. „Ein derartiger Anstieg würde …
… 500 kWp große PERC Anlage auf 5 Hallendächern mit über 7.000 m² fertig. Zur optimalen Lastverteilung und Flächennutzung wurde die gesamte Anlage mit einer Ost-West-Flachdachlösung und mit einer Neigung von 10 Grad gebaut.
Mit einem prognostiziertem Jahresertrag von 420.000 Kilowattstunden deckt die Anlage 33,33 % des gewerblichen Strombedarfs des mittelständischen Unternehmens. Für viele Unternehmen liegen die Netzbezugskosten schon heute oder in naher Zukunft über den Kosten für die Stromerzeugung mit Hilfe von Photovoltaik: Durch die Nutzung von …
… So sollte der Einsatz von klimafreundlichem Biogas- und Biomethan in KWK-Anlagen künftig auch im KWK-G gefördert werden.
„Der wichtigste Punkt ist der Anspruch auf Zahlung eines zusätzlichen Zuschlages für KWK-Strom aus Bestandsanlagen in Höhe von 1,5 Cent je Kilowattstunde ab Januar 2016 für KWK-Anlagen, die klimafreundliches Biogas und Biomethan einsetzen.“ Bisher ist dieser Zuschlag nur auf Erdgas in KWK-Anlagen beschränkt. Dabei erreichten Biogas- und Biomethan Spitzenwerte bei der CO2 Senkung. Das müsse angemessen honoriert werden, fordert …
… bereits erfolgreiche Referenzprojekte vorweisen: Die ersten Anlagen mit direkter Bürgerbeteiligung in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts baute die 7x7energie GmbH bereits 2011 im hessischen Dietzhölztal. Dort ging auch 2012 der erste Solarpark ans Netz. Im August 2014 folgte in Eschenburg-Hirzenhain der zweite Solarpark, der pro Jahr etwa 2.115.000 Kilowattstunden Strom produziert.
Informationen zu den Solarparks und zur Bürgerbeteiligung finden Interessenten unter: www.7x7buergerenergie.de, sowie unter www.facebook.com/energieinbuergerhand.
… (BEA) ab Januar 2016 weiterhin mit Erdgas. Beide Unternehmen setzen damit eine bewährte Zusammenarbeit fort. Die Gasag hat sich mit ihrem Angebot gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt.
Der Liefervertrag mit einem Volumen von 83 Millionen Kilowattstunden pro Jahr bezieht sich auf 113 Gebäude, in denen die BEA dezentrale Energieerzeugungsanlagen betreibt, vorwiegend Blockheizkraftwerke (BHKW). Als Energiedienstleister übernimmt die BEA für Wohn- und Dienstleistungsgebäude, darunter auch öffentliche Einrichtungen wie Feuerwehrzentralen, Krankenhäuser …
… für Verbraucher zu teuer wird. In einem in dieser Woche bekannt gewordenen
Gesetzesentwurf nennt das Ministerium erstmals konkrete Vorgaben für die schrittweise
Einführung der Smart Meter und zu den Kosten für die Verbraucher.
Danach sollen Kunden mit einem Maximalverbrauch von 6000 Kilowattstunden (kWh) zwischen 23 und maximal 60 Euro pro Jahr für einen Smart Meter bezahlen. Bei Kunden mit einem höheren Verbrauch dürfen die Kosten bei maximal 200 Euro pro Jahr liegen – das betrifft bereits viele
Eigenheimbesitzer und Kleinunternehmer. Ab 2017 …
…
Im ersten Schritt entschloss er sich, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Einfamilienhauses installieren zu lassen. Das war 2012. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte. „Wir haben einen jährlichen Strombedarf von rund 24.000 Kilowattstunden“, rechnet der 60-Jährige vor. „Da unsere PV-Anlage etwa 13.000 Kilowattstunden produziert, konnten wir die Stromkosten praktisch halbieren.“
Im zweiten Schritt wollte Familie Völker die Heizqualität verbessern. „Wir waren mit der unregelmäßigen Wärmeverteilung unserer alten Heizung …
… Husum präsentiert, zählen eine selbst entwickelte SDL-Nachrüstung für Anlagen der MD-Baureihe, optimierte Rotorblätter und eine neue Mita-Steuerung. Für die SDL-Nachrüstung hat seebaWIND am 17. Juni das Einheitenzertifikat erhalten. Der SDL-Bonus in Höhe von 0,7 Cent pro Kilowattstunden wird in Deutschland fünf Jahre lang für Altanlagen gezahlt, die das Netz mit Systemdienstleistungen (SDL) stützen. Derzeit rüstet seebaWIND die ersten Windkraftanlagen aus den Baujahren 2002 bis 2008 den Bonusanforderungen entsprechend nach.
Die neuen Steuerungseinheiten …
… kann jeder Verbraucher herausfinden, ob die eigenen Stand-by-Verluste zu hoch sind. Dafür müssen lediglich zwei Stromzählerstände in das Konto eintragen werden: einer vor und einer nach dem Urlaub. Wenn der Verbrauch während der Abwesenheit bei mehr als einer Kilowattstunde pro Tag liegt, sind wahrscheinlich „Stromdiebe“ am Werk.
Die beste Lösung: Stecker ziehen
Der Dauerstromverbrauch eines Haushalts setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Verbrauch von Geräten, die permanent eingeschaltet sind (zum Beispiel Kühl- oder Gefrierschrank) und dem …
… erweitert.
Alle typischen Verbrauchsklassen im Test
Focus Money berichtet in seiner aktuellen Ausgabe 27/2015 ausführlich über den Preis-Test, den das unabhängige Verbraucherportal Verivox für das Magazin durchgeführt hat. Dabei wurden die Kosten für den durchschnittlichen Verbrauch von Single-Haushalten (1.500 Kilowattstunden), Zwei-Personen-Haushalten (2.800 kWh) sowie Familien-Haushalten (4.000 kWh) verglichen. Basis waren die Kosten für ein Jahr Strombezug im günstigsten vom jeweiligen Grundversorger angebotenen Tarif inklusive Neukundenbonus.
… Gebäude für etwa 60 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich, und bis zu 30 Prozent davon werden durch die Beleuchtung verursacht.
Allein in Bürogebäuden werden derzeit fast 40 Prozent der Stromkosten durch die Beleuchtung erzeugt. Diese Energie misst man in Kilowattstunden – und in Cent. Steigende Energiepreise schmerzen Unternehmer zunehmend. Laut dem Bundesverband der Energieabnehmer e.V. liegen in stromintensiven Branchen die Energiekosten sogar über den Lohnkosten. Wenn es darum geht die Stromrechnung zu senken, liegt die Umrüstung auf …
… General Manager Global Solar Sales bei BYD. „Damit unterstreichen wir unseren Anspruch als branchenweit führender Qualitätsanbieter von erneuerbaren Energiesystemen.“
Smarte und skalierbare Stromspeicher
Des Weiteren stellte BYD die Batterielösung „BYD B-Box“ vor. Die ab 2,5 Kilowattstunden erhältliche Einheit basiert auf den BYD Lithium-Eisenphosphat-Zellen. Dieser Batterietyp verfügt über besonders gute Sicherheitseigenschaften und eine Zyklenlebensdauer von über 6000 Zyklen, die selbst bei sehr hohen Entladeströmen (C-Rate = 1) erreicht werden. …
… Nähe des Ortes Samudram werden leistungsstarke, polykristalline Solarmodule auf feststehende Gestelle montiert. „Durch die Qualität der verwendeten Module und die starke Sonneneinstrahlung an diesem Standort erwarten wir eine jährliche Stromproduktion von fast 64 Millionen Kilowattstunden“, sagt Rajesh Bhat, Managing Director von juwi India. „Sauberer Strom, der auch in puncto Kosten längst mit schmutziger Elektrizität aus Kohle oder anderen fossilen Brennstoffen mithalten kann.“
Wirtschaftliche Sicherheit für den künftigen Betreiber des Solarparks …
… Samsung als auch die entsprechenden Produkte von Unterhaltungsgiganten wie Sony zu den Produkten, über deren Stromverbrauch man sich auf der Seite einfach und bequem informieren kann.
Individuell Einsparmöglichkeiten abschätzen
Dabei lässt sich auf der Seite der abgerechnete Strompreis pro Kilowattstunde an die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort anpassen. Konkret heißt dies: Der Nutzer stellt über das Interface ein, wie hoch der von seinem Anbieter pro Kilowattstunde berechnete Strompreis ist, und erhält so eine schnelle Übersicht über die von …
… verstärkt.
Online-Preisvergleichsportal 1-Stromvergleich.de hat die durchschnittlichen Strompreise der einzelnen Bundesländer miteinander verglichen. Die derzeit höchsten Kosten wurden in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt ermittelt. Während ein westdeutscher Haushalt mit einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Schnitt weniger als 250 Euro pro Jahr für den Transport seines Stroms bezahlt, werden einem vergleichbaren Haushalt in Ostdeutschland fast 300 Euro dafür berechnet.
Höhere Investitionen, weniger Einwohner und kein …
Als die sogenannte „allelektrische Stadt“ Wulfen-Berkenberg als Vorzeigeprojekt Ende der 1960er Jahre aus dem Boden gestampft wurde und mit ihren „sauberen“ Nachtspeicherheizungen ans Netz ging, lag der Strompreis bei mehrwertsteuerfreien vier Pfennig pro Kilowattstunde. Doch die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile verlangt der regionale Energieversorger 17,27 Cent für den Strom. Das war Susanne und Kurt Ruhrländer zu viel. Eine Lösung musste her. Heute heizen sie ihr Einfamilienhaus kostensparend mit Infrarotheizungen von RedTherm. Und die …
… zertifizierten Produkte mehr Strom aus deutschen Ökokraftwerken bezogen haben als im Vorjahr. Insgesamt 1.150 Gigawattstunden wurden mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 350.000 Durchschnittshaushalten.
Rund 57 Prozent der über eine Milliarde Kilowattstunden kamen aus Deutschland. Weitere 33 Prozent stammten aus Österreich, gefolgt von Frankreich und der Schweiz mit je rund fünf Prozent. Auch in den Jahren zuvor kam der zertifizierte Ökostrom überwiegend aus deutschen Anlagen.
Die Zertifizierung mit …
… unterschiedliche Regelleistungsprodukte. Sekundärregelleistung und Minutenreserve können dabei von eher trägen Einheiten erbracht werden. Für schnelle und leistungsstarke Stromspeicher bietet sich dagegen die wertvolle Primärregelleistung an. Wichtig sind dafür weniger die Kilowattstunden – also die Batteriekapazität eines Speichers – sondern vielmehr die Kilowatt der jederzeit verfügbaren Speicher-Wechselrichterleistung. „Daher haben wir unsere Batterie- und Stromspeicher-Produktpalette konsequent auf Leistung getrimmt,“ erklärt Franz-Josef Feilmeier, …
… ausweichen.
IG Biogasmotoren führt derzeit Gespräche mit Service-Anbietern, um insbesondere die zu erwartenden Teillastnutzungen der Biogas-BHKWs angemessen in einer Servicekalkulation ausdrücken zu lassen. So wie dies in der Windenergieanlagenbranche bereits üblich ist, würde für die erzeugte Kilowattstunde Strom ein Centbetrag für Wartung fällig: in der Flaute sinkt der absolute Betrag für Wartungskosten , in der Starkwindzeit mit höherer Leistung und Beanspruchung der Maschine steigt er entsprechend der größereren erzeugten Energiemenge. Dieses …
… Förderprojekt des regionalen Energieversorgers Pfalzwerke befindet sich derzeit im Praxistest: Ein innovativer Energiespeicher ermöglicht es, den Eigenverbrauch des Solarstroms vom eigenen Dach von zwölf Prozent auf rund 45 Prozent zu steigern.
Mit mindestens 1 Cent je Kilowattstunde unterstützen Verbraucher mit einem Grüner Strom-zertifizierten Ökostromtarif den naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien. Seit Beginn der Zertifizierung wurden mit 35 Millionen Euro schon über 1.000 Projekte gefördert – in der Regel im regionalen Umfeld des …