… konnte ihre Einsparziele ohne große Investitionen erreichen - durch Anpassungen der IT, Umstellung im Büro und durch das Engagement der Mitarbeiter. U.a. gelangen dem jungen Unternehmen aus Lüneburg in Niedersachen eine Minimierung des Stromverbrauchs um 2.500 Kilowattstunden und die Reduzierung von 1.500 kg CO2-Emissionen.
„Vor allem kleine Unternehmen können mit einfachen Maßnahmen ihre Energiekosten deutlich senken“, sagt kaneo-Geschäftsführerin Nele Lübberstedt und fügt hinzu: „Natürlich wollten wir den Energiesparcup gewinnen. Aber wir haben …
… erklärt Karl Rabe, Geschäftsführer und Gründer von Windcloud.
Kostenersparnisse dank modernster Green IT Technologie
Eine Studie von axxcco®, die den jährlichen Verbrauch aller in Baden-Württemberg eingesetzten Server sowie deren Energiekosten auflistet, beziffert den Gesamtverbrauch auf 1.084.050 Kilowattstunden. Die Kosten betragen 346.896 Millionen Euro pro Jahr. Durch den Einsatz der axxcco® Green IT Server können jährlich 4.117 Kilowattstunden eingespart werden. Die Energiekosten belaufen sich auf 17.520 Millionen Euro, was eine Ersparnis …
… Pölz, Alztaler Fruchtsäfte GmbH aus Garching a. d. Alz in Bayern.
Stromkosten um 700 Euro gesenkt – großes Potenzial bei Unternehmen
„Das fünfköpfige Team von kaneo spart jetzt über die Hälfte des bisherigen Stromverbrauchs. Das sind jedes Jahr 2.500 Kilowattstunden Strom und Stromkosten in Höhe von 700 Euro“, erklärt Boris Demrovski, Projektleiter der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online, die den Wettbewerb initiiert hat. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch eines Dreipersonenhaushalts. „Damit ist kaneo ein echtes Vorbild für andere. …
… bietet das südkoreanische Unternehmen neben Niedervoltvarianten (48V) erstmals auch Hochvoltvarianten (400V) an. Herzstück der Speicher ist eine neu entwickelte Batteriezelle, die eine besonders hohe Energiedichte ermöglicht. Die neuen Systeme mit Kapazitäten zwischen 3,3 und 9,8 Kilowattstunden in der Niedervolt- sowie mit 7,0 und 9,8 Kilowattstunden als Hochvoltvariante sind ab dem dritten Quartal 2016 am Markt verfügbar.
Die neue Residential-Serie von LG Chem umfasst die beiden Hochvolt-Batteriesysteme RESU7H und RESU10H sowie die Heimspeicher …
… 2015 produzierte die Photovoltaik-Anlage 9.477 kW Strom. Dafür war sie 9.133 Stunden in Betrieb. Im vergangenen Jahr konnten Gabriele und Bernd Neuhaus 2.809 kW Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Dieser wurde vom regionalen Stromanbieter mit 14 Cent pro Kilowattstunde vergütet. „Unter dem Strich hat sich die Anschaffung gerechnet“, meint der ehemalige Unternehmensberater. „Im Jahr vor der Anschaffung mussten wir insgesamt 3.667,60 Euro Stromkosten an unseren Energieversorger überweisen. Diese Summe verringerte sich 2015 auf 2.562,76 Euro, obwohl …
… immer teurer und viele Verbraucher zahlen unnötig hohe Rechnungen. Seit 1998 ist der Strompreis um satte 70 Prozent gestiegen und allein in diesem Jahr ist eine durchschnittliche Kostenerhöhung von 2,8 Prozent zu verzeichnen. Ein Musterhaushalt, der beispielhaft 4.000 Kilowattstunden verbraucht, muss jährlich mit 33 Euro Mehrkosten rechnen, die auch wesentlich besser investiert werden können.
Welche Möglichkeiten haben Verbraucher, Strom zu sparen?
Es gibt genau zwei Wege, um Strom zu sparen. Eine Möglichkeit ist, dass die Bürger ihren Verbrauch …
… Navex bieten dafür eine einfache Lösung und nehmen Energierechnungen von Unternehmen genau unter die Lupe – somit können sich Unternehmen auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren.
Strom- und Gasrechnungen beinhalten heutzutage mehr als nur eine Kostenposition für die verbrauchten Kilowattstunden. Eine Vielzahl von Umlagen, Abgaben und Steuern sowie die Entgelte für die Netznutzung werden zu dem reinen Arbeitspreis Energie hinzugerechnet.
Die Gründe für fehlerhafte Rechnungen liegen in den oft komplexen Abrechnungsprozessen der Energieversorger und in …
… 60.000 Euro an Energiekosten eingespart. Die Kosten inklusive Montage sind jedoch etwa drei Mal so hoch.
Hohe Einsparungen an allen Standorten
In Plauen wurden die Hallen- und die Außenbeleuchtung getauscht. Dies sorgte für Einsparungen von rund 145.008 kWh (Kilowattstunden) bzw. 145 MWh (Megawattstunden). Zum Vergleich: Ein Durchschnittshaushalt mit vier Personen verbraucht im Jahr etwa 4.400 kWh. Das bedeutet, dass Köstner allein in Plauen Strom für ungefähr 33 Vierpersonenhaushalte spart. Dies entspricht einer CO2-Einsparung von rund 88 Tonnen. …
… B-Box verfügt über eine Kapazität von 2,5 kWh pro Modul. Mit einer Erweiterung auf bis zu vier Einheiten beträgt die Maximalkapazität somit 10 kWh. Bei noch größerem Energiebedarf lassen sich mehrere dieser Einheiten bis zu einer Systemgesamtkapazität von 80 Kilowattstunden zusammenschließen. Die große Variante startet mit einer Nettokapazität von 12 kWh und ist bis 400 kWh erweiterbar.
Verfügbar ist die B-Box bei Distributions- und Großhandelspartnern von SMA und BYD.
Feuersicheres Design
Das Design und die hohe Thermostabilität der B-Box basiert …
… erste Reduktion hat sie erst vor Kurzem durch eine Umstellung der Beleuchtung auf sparsame LED-Leuchten erreicht.
Solaranlage einfach online planen
Die Solaranlage hat eine installierte Leistung von 24 Kilowatt Peak und ist so geplant, dass sie pro Jahr etwa 12.000 Kilowattstunden Strom produziert. Das entspricht etwa dem Jahresbedarf von vier durchschnittlichen Haushalten mit vier Personen. Die Solaranlage der Tankstelle in Bad Düben ist ein Pilotprojekt, das von Präg konzipiert und realisiert worden ist. Die Tankstelle wird von der Präg Mineralöl …
…
Bei den Wechselrichtern können Kunden zwischen den drei Geräten der TP-Serie mit Nennleistungen von fünf bis sieben Kilowatt wählen. Dank ihrer dynamischen 70%-Regelung können sie Verbraucher ansteuern, was den Eigenverbrauch erhöht. Das Speichergrundmodul hat eine Kapazität von 3,6 Kilowattstunden und kann in Schritten von 1,2 Kilowattstunden auf bis zu 12 Kilowattstunden erweitert werden. Das DC-gekoppelte System erreicht einen Ladewirkungsgrad von 97 Prozent und kann in einem breiten Betriebsbereich von -20 bis + 60 Grad Celsius entladen werden. …
… spezialisiertes Großhandels- und Entwicklungsunternehmen, startet ab sofort mit der Auslieferung der Kombination aus Speichersystem und Wechselrichter. Mit dem Speicher-Inverter-Duo adressiert FENECON explizit Installateure und den Großhandel.
Die Batterielösung „BYD B-Box“ ist ab 2,5 Kilowattstunden erhältlich und eignet sich damit ideal für die Nutzung mit neu installierten, kleinen Photovoltaik-Anlagen. Die technische Basis des Speichers bilden BYD Lithium-Eisenphosphat-Zellen mit besonders guten Sicherheitseigenschaften und einer Lebensdauer von über …
… Eigenverbrauchs um bis zu 70 Prozent – verbunden mit deutlichen Kostenreduzierungen. Der überschüssige Strom wird in das Netz des lokalen Anbieters eingespeist. Ein schöner Nebeneffekt: Entsprechend der aktuellen Einspeisevergütung erhalten Anwender 12 Cent pro Kilowattstunde.
2. Flexible Wahl des Stromanbieters
Unabhängigkeit und Flexibilität bei der Wahl der Stromquelle – angesichts stetig steigender Strompreise wird dieser Aspekt für viele Energieverbraucher immer wichtiger. Wer Elektrizität aus der eigenen Photovoltaikanlage bezieht und speichert, …
Kostenfreie Energiemanagement-Software für kleine und mittlere Unternehmen /
Gefördert vom Bundesumweltministerium /
Unternehmer bestätigen: Konto hilft beim Energiesparen
Berlin, 29. März 2016. 3.000 Kilowattstunden Strom könnte der Chef des Mini-Supermarktes um die Ecke jedes Jahr sparen, wenn er seine drei Gefriertruhen auf die richtige Temperatur einstellen würde. Das entspricht 860 Euro. Im Café gegenüber wären es jährlich rund 2.500 Euro – allein durch einen Umstieg auf effiziente LED-Beleuchtung. Viele kleine und mittlere Unternehmen …
… Netzbetreiber bis zum 31.03. des auf die Begünstigung folgenden Jahres den im vorangegangenen Kalenderjahr aus dem Netz bezogenen und selbstverbrauchten Strom melden. Dadurch reduziert sich die Umlage in dem betreffenden Kalenderjahr für den Stromverbrauch ab der 1.000.0001. Kilowattstunde. Andernfalls fällt die volle KWK-G-Umlage für alle Strommengen an. Diese Meldefrist wurde durch die Regelung in § 26 KWKG neu eingeführt. Strommengen, die an Dritte weitergegeben werden, sind vom Letztverbrauch des Unternehmens abzugrenzen und möglichst über geeichte …
… Sicherheit sucht, der bekommt sie auch. Die Zeichen zu erkennen ist das Wichtigste! Wer sich seines Jahresverbrauchs nicht sicher ist, vermeidet Paketangebote. Denn Mindermengen können genauso zur Kostenfalle werden wie Mehrmengen im Verbrauch. Plötzlich steigt der Preis pro Kilowattstunde massiv an, da man sich außerhalb des angegebenen Paketes bewegt.
Vorkasse birgt Risiken
Ebenso wie Paketangebote vermieden werden sollten, wenn man sich als Kunde nicht sicher über den eigenen Jahresverbrauch ist, so sollte man auch die Vorkasse vermeiden. Grundsätzlich …
… ebenso On- und Offline-Angebote, Qualität im E-Mail-Kontakt sowie Angebotsmerkmale untersucht.
„Obwohl EEG-Umlage, Offshore-Haftungsumlage und Netzentgelte 2016 stiegen und damit Strom für private Haushalte pünktlich zum Jahresanfang teurer wurde, sind die Preise pro Kilowattstunde für private Haushalte gar nicht das entscheidende Kriterium für einen Wechsel“, so Focus-Money-Chefredakteur Frank Pöpsel. „Vielmehr achten Verbraucher heute neben der Vertrauenswürdigkeit primär auf die Service-Qualität der Energie-Unternehmen.“ Focus-Money habe deshalb …
… Solar Builder prämiert. Bei USVI Solar I handelt es sich um die größte Photovoltaikanlage auf den amerikanischen Jungferninseln. Für die annähernd 40.000 Inselbewohner ist sie von enormer Bedeutung. Die Leistung von fünf Megawatt soll jährlich rund 7,9 Mio. Kilowattstunden grünen Strom erzeugen – circa zehn Prozent des Energiebedarfs. Bis 2025 soll so der Gebrauch fossiler Brennstoffe um bis zu 60 Prozent reduziert werden. Laut U.S. Energieministerium bestand bislang eine fast hundertprozentige Abhängigkeit von importiertem Öl für Stromerzeugung, …
… Das hat uns schließlich überzeugt.“
Nachdem der Heizbedarf für die 70 Quadratmeter große Wohnung ermittelt wurde, installierten die speziell geschulten RedTherm-Handwerker vier große und zwei kleine Heizelemente an den Wänden. Insgesamt verfügen diese über eine Leistung von 5.500 Kilowattstunden. Für seine neue Heizung investierte Gerd Neugebauer 9.000 Euro.
Doch damit nicht genug. Der Feuerwehrmann nutzte die Möglichkeit, sich von fossilen Brennstoffen loszusagen. Er nahm weitere 20.000 Euro in die Hand und ließ eine Photovoltaik-Anlage mit 19 Paneelen …
… leistungsfähigen Photovoltaik (PV)-Anlagen.
Für viele Experten ist Photovoltaik die Energiequelle der Zukunft. Bundesweit wurden im Jahr 2014 rund 1,5 Millionen PV-Anlagen mit rund 37.400 Megawattpeak (MWp) Leistungsstärke installiert. Und sie erzeugten etwa 35 Milliarden Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Dies bedeutet einen Anteil von knapp sechs Prozent an der gesamten deutschen Stromerzeugung. „In Verbindung mit einer RedTherm-Infrarotheizung sorgt eine PV-Anlage mit ihrem kostenlosen Solarstrom für ein gutes Klima sowie hohes Einsparpotenzial. …
… einer Pauschalsumme vergütet werden.
Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED mit WiRE Umwelttechnik hat sich für Sersheim bereits gelohnt, denn die Kosten für den Stromverbrauch sind von 68.000 auf 30.000 Euro pro Jahr gesunken. Und statt 368.000 Kilowattstunden in den Vorjahren wurden 2015 nach der Umrüstung nur noch 129.000 Kilowattstunden verbraucht. Die von WiRE Umwelttechnik in Sersheim insgesamt installierten 650 LED Lampen sind allesamt mit heLEDios, der intelligenten Straßenlichtsteuerung, ausgerüstet. Das machte Sersheim zur ersten …
… führte mit einem kurzen Impulsvortrag in das Thema ein, bevor die von WA-Redakteur Jan Schmitz moderierte Veranstaltung in die Diskussion mit Vertretern der lokalen Parteien, den Stadtwerken Hamm und der NRW-Verbraucherzentrale überging.
Im Durchschnitt zahlt der Bürger 29 Cent pro Kilowattstunde Strom“, so Berger. Dass die Betreiber an diesem Preis nur wenig ändern können, ergebe sich vor allem daraus, dass sich der Endpreis aus 52% Steuern, weiteren Abgaben und Umlagen zusammensetzt. "Faktoren wie der aktuelle Marktwert, der Ausbau der erneuerbaren …
… guten Dinge sind drei: Seit Mitte Januar ist auch der dritte Solarpark der 7x7energie GmbH am Netz. Der Solarpark in Lauterbach-Wallenrod (Vogelsbergkreis) speist nun Strom ins Netz der OVAG ein.
Mit einem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag von über 6,3 Mio. Kilowattstunden* ist der Solarpark in Lauterbach die größte der drei Freiflächenanlagen. Alle drei gehören zum Portfolio der Beteiligungsgesellschaft 7x7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG, die ab diesem Jahr die Erträge aus diesem und weiteren Solarparks in Mittelhessen als Rendite …
… Nutzungsverhalten. Damit einhergehend erzielen Verbraucher zudem eine Minimierung der monatlichen Energiekosten. Das ESS-System ist damit sowohl für Eigentümer einer PV-Anlage interessant als auch für Hausbesitzer, die eine Anlage integrieren wollen.
Ausgelegt für eine Kapazität von 6.4 Kilowattstunden, unterstützt die LG Chem-Lösung eine elektrische Ladung von 126 Amperestunden – eine Größenordnung, die neue Maßstäbe auf dem Markt für Energiespeichersysteme setzt. Darüber hinaus kann das System mit bis zu zwei Erweiterungsmodulen für 3.2 Kilowattstunden …
… in Mittelhessen: Der zweite Solarpark der 7x7energie GmbH ist jetzt am Netz. Der Solarpark in Mittenaar-Bellersdorf im Lahn-Dill-Kreis speist nun Strom ins EnergieNetz Mitte ein.
Der Solarpark mit einem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag von über 1,6 Mio. Kilowattstunden* gehört zum Portfolio der Beteiligungsgesellschaft 7x7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG, die ab nächstem Jahr die Erträge aus diesem und weiteren Solarparks in Mittelhessen als Rendite an die Kapitalgeber auszahlen wird. Interessenten an einer Bürgerbeteiligung …
… der Abstand wächst. Eine Steigerung um 24% mussten private Haushalte in den vergangenen 5 Jahren hinnehmen, während Unternehmen laut Strom-Report.de sogar 2% weniger zahlen als 2010.
Dossier: http://strom-report.de/strompreise-europa/
Europäische Haushaltskunden zahlen im Schnitt 21 Cent pro Kilowattstunde (Cent|kWh) für Elektrizität. Das ist mehr als das Doppelte des Industriestrompreises, der aktuell 9 Cent beträgt.
Seit vielen Jahren müssen Verbraucher in Dänemark am meisten Geld für ihren Strom ausgeben, denn dort kostet die Kilowattstunde …
… erklärt sein Angebot wie folgt: „Die PV-Speicher-Anlagen werden eigenverbrauchsoptimiert betrieben. Bei Frequenzabweichungen stützt der Speicher kurzfristig das Netz, wofür der Energieversorger eine Vergütung erhält. Aus dieser kann er dem Kunden ein Kontingent an kostenlosen Kilowattstunden anbieten. Darüberhinaus kann er den Speicher bei günstigen Intraday-Strompreisen aus dem Netz vorab beladen und damit einen langfristig günstigen Strompreis für die Kunden ohne administrativen Mehraufwand garantieren.“ Auch FENECON selbst entwickelt sich mit …
Energiesparcup-Unternehmen starten Aktionswoche rund ums Heizen / Sechs Tipps für Unternehmer und Angestellte zum Energiesparen im Büro
Berlin, 7. Dezember 2015. Kleine Maßnahme, große Wirkung: 870 Millionen Kilowattstunden Heizenergie und 60 Millionen Euro Heizkosten könnten jedes Jahr gespart werden, würden sich Deutschlands Büroangestellte die Hände mit kaltem statt mit warmem Wasser waschen. Das ist genauso hygienisch, spart aber Energie. Denn beim Händewaschen ist nicht die Wassertemperatur entscheidend – sondern die Hände 30 Sekunden mit Seife …
Bundesregierung setzt zur Einhaltung ihrer Klimaschutzzusagen verstärkt auf Maßnahmen im Wärmemarkt – Heizungsbauerhandwerk startet zu Jahresbeginn mit Verbrauchskennzeichnung für alte Heizkessel
St. Augustin, 2. Dezember 2015 Die billigste und klimafreundlichste Kilowattstunde ist die, die nicht verbraucht wird. Diese einfache Wahrheit bekommt anlässlich des Weltklimagipfels in Paris ein neues Gewicht. So forciert die Bundesregierung ihre Bemühungen, die nationalen Einsparziele zu erreichen. Maßgeblich unterstützen wird sie dabei das Heizungsbauerhandwerk. …
… Arbeitgeber 150 Zentner Braunkohle als jährliches Deputat. Mit den Briketts wurde eine Warmluftheizung befeuert und damit jedes einzelne Zimmer über Luftschächte mit Wärme versorgt.
Danach erfolgte die Umstellung auf Nachtstrom. „Der kostete damals zwei Pfennig pro Kilowattstunde“, erinnert sich der 79-Jährige. Der alte Heizofen im Keller wurde gegen ein mehrstufiges Blockspeicherheizkraftwerk ausgetauscht. Damals eine technische Revolution. Der Rentner war lange Zeit Verfechter dieser Heizmethode. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.
Die Strompreise …
… Höhe von knapp einer Milliarde Euro im Jahr vermieden werden. „Am schnellsten sparen Unternehmen bei der Beleuchtung: Allein wenn die 12.000 Bäckereien in Deutschland auf effiziente LEDs umrüsten, würden jährlich rund zwei Millionen Kilowattstunden weniger Strom benötigt“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH. Damit sich kleine und mittlere Unternehmen über ihre Einsparmöglichkeiten informieren können, erklärt co2online auf www.co2online.de/energiesparen-in-unternehmen unter anderem, welche Fördermöglichkeiten es für …
… Zentralsystem kommunizieren, was besonders im öffentlichen und halb-öffentlichen Bereich interessant ist. Damit wird nämlich nicht nur Monitoring, sondern auch intelligentes Lastmanagement und eine Abrechnung der verbrauchten Energie möglich. Für die Abrechnung von Kilowattstunden im öffentlichen und halb-öffentlichen Bereich ist zudem der voll integrierte, MID-zertifizierte Energiezähler erforderlich.
KeContact P30 beinhaltet auch eine integrierte Gleichfehlerstromüberwachung, wodurch ein teurer vorgelagerter FI Typ B obsolet wird.
Und für die …
… Ausbau des Laufwasserkraftwerks in Bettenhausen an der Glatt. Die Förderung ist vom TÜV-Nord zertifiziert und fließt direkt in die Modernisierung des 1923 in Betrieb genommenen Wasserkraftwerks im Landkreis Rottweil. Das Kraftwerk erzeugt jährlich rund 7,2 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft – Energie für etwa 4.500 Menschen pro Jahr.
„Unser Ökostrom wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft in deutschen Anlagen erzeugt“, erläutert Gunter Jenne, Geschäftsführer der NaturEnergie+ Deutschland GmbH. „Die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren …
… Geschäftsführer der Stadtwerke, Thorsten Schlamann, vor: „Wir haben zum richtigen Zeitpunkt eingekauft und konnten auf diese Weise ausgesprochen vorteilhafte Konditionen für Norden und seine Bürgerinnen und Bürger sichern“, erklärt Schlamann.
Um durchschnittlich 0,5 Cent (brutto) pro Kilowattstunde reduziert sich demzufolge der Arbeitspreis in den Stromtarifen „vario“, „Gewerbe“, „natur“ und „natur Gewerbe“. Erdgaskunden sparen zukünftig 0,5 Cent (brutto) pro Kilowattstunde im beliebten „erdgas vario“-Tarif. „Hier liegt gerade mit Blick auf die nahenden …
… und man im Dunkeln stehen könnte, ist unbegründet. In jedem Fall muss der Grundversorger für Strom sorgen. Dies ist gesetzlich geregelt. Lediglich auf übertriebene Lockangebote von Discount-Anbietern sollten Stromkunden achten.
Strompreis weit mehr als EEG und Netzentgelt
Doch woraus besteht der Preis den ich Kilowattstunde für Kilowattstunde für meinen verbrauchten Strom zahle?
Ein Überblick:
Umlage nach EEG 22,0%
Vertrieb, Stromerzeugung 24,1%
Netzentgelt 20,5%
Steuern (kombiniert) 23,5%
Konzession 5,9%
Andere (Umlagen, …
… auf dezentrale Energiespeichersysteme spezialisiertes Großhandels- und Entwicklungsunternehmen, startet ab sofort mit der Auslieferung des von Build Your Dreams (BYD) und FENECON neu entwickelten Speichersystem MiniES 3-3. Mit seinen drei kW Leistung und drei Kilowattstunden Nettokapazität ist das System insbesondere für Eigenheimbesitzer geeignet. Die Garantie des notstromfähigen Speichers beträgt 12 Jahre. Als Vertriebspartner kooperiert FENECON mit bekannten Firmen aus dem Elektro-, PV- und Heiztechnik-Großhandel.
Ein besonderes Merkmal des BYD …
… den anderen Energieformen. „Strom war damals sehr billig“, erinnert er sich. Doch im Laufe der Zeit explodierten die Strompreise förmlich. Heizen mit Strom wurde zum Luxus. „Der Winter 2013 brachte uns viel Kälte. Der Jahresverbrauch stieg auf 23.267 Kilowattstunden. Das wollte ich so nicht mehr hinnehmen und suchte nach Alternativen.“
Eine konventionelle Heizmethode kam für Karl Müller nicht infrage. „Das hätte meinen Kostenrahmen gesprengt.“ Also entschloss er sich zum Kauf von RedTherm Infrarotheizungen. Die Energieexperten aus Uedem errechneten …
… bereits ein Fünftel der Umlagekosten aus.
Wer zahlt die Zeche?
Die normalen - nicht privilegierten - Stromverbraucher entlasteten die Unternehmen im Jahr 2014 mit 4,8 Milliarden Euro und subventionierten so die großen Industriebetriebe mit 1,15 Cent pro Kilowattstunde. Die Durchschnittsfamilie mit einem Jahresstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlte 2014 knapp 220 Euro Ökostrom-Umlage, davon entfielen rund 40 Euro auf Industrie-Rabatte.
Die Industrie stiehlt sich zunehmend aus der Verantwortung. Die Zahl der befreiten Unternehmen hat …
… aus „eigener Herstellung“. Er wird über eine 92 Kilowatt große Photovoltaikanlage für Solarstrom sowie ein Blockheizkraftwerk für Wärme und zusätzlichen Strom mit einer elektrischen Leistung von 20 Kilowatt erzeugt. Künftig sollen so pro Jahr rund 220.000 Kilowattstunden sauberer Strom produziert werden. „Die Mieter decken über 60 Prozent ihres Strombedarfs aus der lokalen Stromproduktion“, erklärt Florian Henle. „Und sie sparen jährlich fast zehn Prozent ihrer Energiekosten verglichen zur Grundversorgung.“ Weil sie gleichzeitig ihren restlichen …
… wird in Deutschland noch teurer. Am 15. Oktober haben die 4 deutschen Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der gesetzlichen Umlagen auf den Strompreis für das Jahr 2016 bekannt gegeben. Demnach wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr von 6,17 auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das ist ein Rekordwert und wird den Geldbeutel einer 3-köpfigen Familie mit etwa 10 Euro Mehrkosten belasten.
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geht davon aus, dass die Stromkosten mit dem leichten Anstieg stabilisiert werden konnten und prognostiziert, dass es …
… genannte Sonderabgabe zur Förderung des Ökostroms wird im kommenden Jahr wieder steigen. Wie die für die Festlegung zuständigen Netzbetreiber am 15. Oktober offiziell mitteilten, klettert die Abgabe für 2016 von aktuell 6,17 Cent auf den neuen Rekordwert von 6,35 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das ist ein Anstieg von 3 Prozent und entspricht 0,18 Cent je Kilowattstunde. Der neue EEG-Umlagesatz gilt ab 01. Januar 2016.
Wenn die Versorger die Erhöhung in vollem Umfang an die Kunden weitergeben, zahlt eine Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch …
… Schrittmacher für die Energiewende in Berlin.“
Die Sonne meint es in diesem Jahr gut. Darüber freut sich auch die Berliner Energieagentur (BEA). „Dank Traumsommer und goldenem Herbst haben wir mit unseren Photovoltaikanlagen bereits über drei Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt – zehn Prozent mehr als in einem Durchschnittsjahr“, sagte Geschäftsführer Michael Geißler heute beim Jahrespressegespräch der BEA.
Energie umweltfreundlich mit PV-Anlagen und Blockheizkraftwerken (BHKW) erzeugen und ortsnah zum Verbrauch bereitstellen ist aber nur ein …
… werden. „Das ist ein guter Wert, der eigentlich nur noch durch den Einbau eines Stromspeichers zu toppen ist“, findet Roland Huber. Strom, der nicht im Gebäude verbraucht wird, wird in das öffentliche Netz eingespeist, für die der Betreiber eine Vergütung pro Kilowattstunde erhält.
Dass sich Guido Helg und Roland Huber kennengelernt haben war ein Zufall. Roland Huber, der 2008 im Technologiezentrum Luzern die Euro Photovoltaik gründete, lebt seit 2012 in Romanshorn. Er ist Liebhaber der regionalen Schweizer Küche und erschien eines Abends bei Gourmet …
… Ökostromförderung derzeit ein neues Rekordniveau erreicht. Laut Angaben der „Agora Energiewende“ (AE), die auch die Bundesregierung in energiepolitischen Fragen berät, reichen die Rücklagen von aktuell 3,2 Milliarden Euro nicht aus – und rechnen mit einem Anstieg auf 6,4 bis 6,6 Cent je Kilowattstunde. In diesem Fall würde der Betrag, den jeder durchschnittliche Haushalt mit 3500 Kilowattstunden Verbrauch im Jahr für Förderung von Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zahlt, laut AE von 216 Euro auf bis zu 231 Euro steigen. „Ein derartiger Anstieg würde …
… 500 kWp große PERC Anlage auf 5 Hallendächern mit über 7.000 m² fertig. Zur optimalen Lastverteilung und Flächennutzung wurde die gesamte Anlage mit einer Ost-West-Flachdachlösung und mit einer Neigung von 10 Grad gebaut.
Mit einem prognostiziertem Jahresertrag von 420.000 Kilowattstunden deckt die Anlage 33,33 % des gewerblichen Strombedarfs des mittelständischen Unternehmens. Für viele Unternehmen liegen die Netzbezugskosten schon heute oder in naher Zukunft über den Kosten für die Stromerzeugung mit Hilfe von Photovoltaik: Durch die Nutzung von …
… So sollte der Einsatz von klimafreundlichem Biogas- und Biomethan in KWK-Anlagen künftig auch im KWK-G gefördert werden.
„Der wichtigste Punkt ist der Anspruch auf Zahlung eines zusätzlichen Zuschlages für KWK-Strom aus Bestandsanlagen in Höhe von 1,5 Cent je Kilowattstunde ab Januar 2016 für KWK-Anlagen, die klimafreundliches Biogas und Biomethan einsetzen.“ Bisher ist dieser Zuschlag nur auf Erdgas in KWK-Anlagen beschränkt. Dabei erreichten Biogas- und Biomethan Spitzenwerte bei der CO2 Senkung. Das müsse angemessen honoriert werden, fordert …
… bereits erfolgreiche Referenzprojekte vorweisen: Die ersten Anlagen mit direkter Bürgerbeteiligung in Form einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts baute die 7x7energie GmbH bereits 2011 im hessischen Dietzhölztal. Dort ging auch 2012 der erste Solarpark ans Netz. Im August 2014 folgte in Eschenburg-Hirzenhain der zweite Solarpark, der pro Jahr etwa 2.115.000 Kilowattstunden Strom produziert.
Informationen zu den Solarparks und zur Bürgerbeteiligung finden Interessenten unter: www.7x7buergerenergie.de, sowie unter www.facebook.com/energieinbuergerhand.
… (BEA) ab Januar 2016 weiterhin mit Erdgas. Beide Unternehmen setzen damit eine bewährte Zusammenarbeit fort. Die Gasag hat sich mit ihrem Angebot gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt.
Der Liefervertrag mit einem Volumen von 83 Millionen Kilowattstunden pro Jahr bezieht sich auf 113 Gebäude, in denen die BEA dezentrale Energieerzeugungsanlagen betreibt, vorwiegend Blockheizkraftwerke (BHKW). Als Energiedienstleister übernimmt die BEA für Wohn- und Dienstleistungsgebäude, darunter auch öffentliche Einrichtungen wie Feuerwehrzentralen, Krankenhäuser …
… für Verbraucher zu teuer wird. In einem in dieser Woche bekannt gewordenen
Gesetzesentwurf nennt das Ministerium erstmals konkrete Vorgaben für die schrittweise
Einführung der Smart Meter und zu den Kosten für die Verbraucher.
Danach sollen Kunden mit einem Maximalverbrauch von 6000 Kilowattstunden (kWh) zwischen 23 und maximal 60 Euro pro Jahr für einen Smart Meter bezahlen. Bei Kunden mit einem höheren Verbrauch dürfen die Kosten bei maximal 200 Euro pro Jahr liegen – das betrifft bereits viele
Eigenheimbesitzer und Kleinunternehmer. Ab 2017 …