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Energiekosten steigen auch 2018 – clever sparen mit der ascent AG

02.11.201713:40 UhrEnergie & Umwelt
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(openPR) Der Winter steht vor der Tür – und damit auch Preiserhöhungen bei Strom- und Heizkosten, obwohl Politiker kürzlich das Gegenteil prognostizierten. Die Karlsruher ascent AG rät dazu, sich rechtzeitig über Einspar- und Wechselmöglichkeiten zu informieren.



Zum Jahresende und aller Voraussicht nach auch in 2018 ziehen die Energiekosten wieder an. Für Strom, Gas oder Heizöl zahlen sowohl Mieter als auch Hausbesitzer den größten Anteil der jährlichen Fixkosten. Gerade deshalb ist es wichtig, Einsparpotenziale in diesem Bereich im Auge zu behalten und zu nutzen. Die ascent AG, Finanzdienstleister aus Karlsruhe, verfolgt deshalb im Sinne des Kunden einen ganzheitlichen Beratungsansatz. Dabei geht es nicht nur um rentierliche Geldanlagen, sondern um Alltagsökonomie und Sparmethoden, die zu mehr verfügbarem Kapital führen.

So müssen Verbraucher auch im nächsten Jahr mit neuen Preisanstiegen für Strom, Gas und Öl rechnen. Insbesondere die Stromkosten werden noch einmal deutlich zulegen. Hier kommen auf Haushalte Mehrkosten von etwa sieben Cent pro Kilowattstunde Strom ab 2018 zu. Für einen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden entspricht das 30 Euro mehr pro Jahr. Grund ist unter anderem eine Steigerung der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), so der Der Bundesverband der Energieabnehmer (VEA). Diese Umlage betrifft ein Fünftel des Netzentgelts. Weiterhin sei davon auszugehen, dass auch die Anbieter selbst die Preise nochmals erhöhen. Experten zufolge sollen zudem auch die Gaspreise nach langem Abfall wieder steigen.

Mit ascent günstige Energieanbieter finden

Die ascent AG unterstützt ihre Kunden als Marktprofi im Rahmen eines Energiechecks dabei, Einsparpotenziale aufzudecken. Einen guten Überblick zu diesem Thema bietet auch die aktuelle Vortragsreihe zur „Angewandten Alltagsökonomie“, die Interessierte deutschlandweit besuchen können.

Hier geben die Referenten der ascent AG einen ersten Überblick über Einsparmöglichkeiten, zum Beispiel beim Energieverbrauch oder bei der Rückabwicklung von Versicherungen. Darüber hinaus werden weitere Bereiche beleuchtet, die das Potenzial haben, weiteres Kapital für die private Vorsorge verfügbar zu machen.
Ziel ist es, auch Privathaushalten zu ermöglichen, wirtschaftliche Best Practice-Strategien anzuwenden und zur Vermögensbildung beizutragen. Neben dem Energie- und Haushaltscheck gehört dazu auch eine fundierte Wissensvermittlung zu rentierlichen Investmentstrategien wie Fondssparplänen und Policen zur effizienten Altersvorsorge.

Weitere Informationen gibt es auf dem Blog http://www.ascentagerfahrungen.com

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