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GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie Friedrichstraße 95 • D-10117 Berlin Telefon: + 49 (0) 30 / 27 59 44 51 E-Mail: info@gdi-daemmstoffe.de Internet: www.gdi-daemmstoffe.de Text ist online abrufbar unter www.gdi-daemmstoffe.de. Veröffentlichung kostenfrei, Beleg erbeten.

Über das Unternehmen

Über den GDI Gesamtverband Dämmstoffindustrie
Der Gesamtverband Dämmstoffindustrie GDI ist die Dachorganisation der Verbände BLP Bundesverband der Leichtbauplatten, FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e. V., FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff, IVH Industrieverband Hartschaum e.V. und IVPU Industrieverband Polyrethan-Hartschaum e. V. Der Verband wurde 1977 gegründet.
Das primäre Ziel der Dachorganisation GDI ist die Förderung energieeffizienter Bauweisen und die Reduzierung von Treibhausgasen (CO2-Emissionen) durch den Einsatz von Dämmstoffen.
Um diesem Ziel gerecht zu werden, wurden und werden Dämmstoffe und bestehende Anforderungen daran in nationalen und internationalen Gremien genormt und mittels qualifizierter Institute überwacht. Neben der Wärmedämmung ist auch der Schallschutz ein wichtiges Anliegen des GDI. Der Verband leistet im Bereich von Politik, Öffentlichkeit und Fachwelt wertvolle Aufklärungsarbeit und dient damit dem Verbraucherschutz.

Aktuelle Pressemitteilungen von GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie
Wechsel in der Geschäftsführung des Gesamtverbands Dämmstoffindustrie
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Wechsel in der Geschäftsführung des Gesamtverbands Dämmstoffindustrie

Seit dem 1. Mai verstärkt Marianne Tritz als neue Geschäftsführerin den GDI mit umwelt- und industriepolitischer Expertise. Sie folgt auf Christian Bruch, der zwei Jahre lang erfolgreich die Geschicke des Dachverbandes geleitet hat. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marianne Tritz eine neue Geschäftsführerin gewinnen konnten, die aufgrund ihrer Kompetenz im Politik- und Verbandsbetrieb bestens auf die Anforderungen und Aufgaben des GDI vorbereitet ist“, so Klaus Franz, Vorsitzender des Gesamtverbands Dämmstoffindustrie. Marianne Tritz brin…
22.05.2013
Förderung der Erneuerbaren Energien kann sozialverträgliche Gebäudesanierung sichern
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Förderung der Erneuerbaren Energien kann sozialverträgliche Gebäudesanierung sichern

Mehrwertsteuereinnahmen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) würden für steuerliche Anreize, KfW Mittel und Beratungsoffensive reichen „In 2013 werden sich Bund und Länder aus der EEG Umlage Mehrwertsteuereinnahmen von bis zu 4 Mrd. Euro teilen. Dieses Geld würde ausreichen, um der KfW zusätzliche Mittel von 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung zu stellen, die Einkommensteuerausfälle von 1,5 Mrd. Euro bei einer steuerlichen Förderung energetischer Sanierung zu finanzieren und Hauseigentümern für 1 Mrd. Euro mit individuellen Sanierungsfahrplänen…
26.03.2013
Geringe Neubauanforderung von heute ist Modernisierungsumlage von morgen
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Geringe Neubauanforderung von heute ist Modernisierungsumlage von morgen

Bundesregierung verliert mit der Novelle der Energieeinsparverordnung die Kostensicherheit für die Verbraucher aus den Augen „2012 wurden bei 50 Prozent der Neubauten ein mehr als 30 Prozent besserer Dämmwert bei Außenwand und Decke erreicht als die Bundesregierung zukünftig verlangen will. Die Baupraxis ist dem Ordnungsrecht längst enteilt, “ kommentiert Klaus Franz, Vorsitzender des Gesamtverband Dämmstoffindustrie, mit Blick auf die 116.055 von der KfW im Jahr 2012 geförderten neuen Wohneinheiten die Beschlüsse der Bundesregierung. Mit…
12.02.2013
Als Entlastung der Bürger gestartet – als Entlastung der Energiewirtschaft gelandet
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Als Entlastung der Bürger gestartet – als Entlastung der Energiewirtschaft gelandet

Vermittlungsausschuss streicht steuerliche Sanierungs-förderung und bestätigt Grunderwerbsteuerbefreiung von Netzbetreibern. „Wenn die Politik nur in der Lage ist Gesetze zu machen, die den Bürger belasten, kann die Energiewende nicht gelingen“, kommentiert Klaus Franz, Vorsitzender des GDI, das Scheitern der steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden. Im Jahr 2013 werden die Verbraucher 20 Mrd. für Strom aus erneuerbarer Energie bezahlen, der an der Strombörse nur 2,5 Mrd. EUR wert sein wird. Allein die darauf ent…
13.12.2012
„Zuschussrente Energieeffizienz“ ist unverzichtbar
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

„Zuschussrente Energieeffizienz“ ist unverzichtbar

Die sozial Schwächsten brauchen die energieeffizientesten Wohnungen: Egal ob staatliche oder private zusätzliche Altersvorsorge - ohne Senkung des Wärmebedarfes würden dadurch zukünftig nur die Kosten für eine warme Wohnung ausgeglichen. „Energieeffizienz durch Bedarfsreduzierung ist die einzige Säule der Energiewende, die alle drei Ziele dieser Jahrhundertaufgabe in sich vereint: Klimaschutz, Versorgungs- und Kostensicherheit“, so GDI-Vorstand Klaus Franz auf dem Pressegespräch zum Thema GDI Monitoring Energiewende. „Dennoch ist die Bunde…
12.09.2012
Politische Stagnation behindert thermische Sanierung
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Politische Stagnation behindert thermische Sanierung

Bundesländer stellen Kompromiss bei der steuerlichen Förderung wieder in Frage – zum Nachteil von Eigenheimbesitzern und Kommunen. Verhandlungen gehen am Willen der Bürger vorbei: Gemäß einer Emnid-Umfrage im Auftrag des GDI sind bereits 40 Prozent der Befragten bereit, ihr Haus komplett energetisch zu sanieren. „Fast vier Monate bis zur Anrufung, jetzt schon acht Monate im Vermittlungsausschuss – das ist de facto ein Jahr Stillstand. Was als Motor der Energieeffizienz im Gebäudebereich gedacht war, darf sich nicht zu einer Bremse entwickeln…
26.06.2012
Wichtiges Signal: Neue NRW-Regierung steht zur steuerlichen Förderung von Wärmedämmung
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Wichtiges Signal: Neue NRW-Regierung steht zur steuerlichen Förderung von Wärmedämmung

Der Gesamtverband Dämmstoffindutrie GDI begrüßt die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Haltung der neuen nordrhein-westfälischen Landesregierung, sich für steuerliche Förderung von energetischer Gebäudesanierung einzusetzen. „Damit nährt die Landesregierung die Hoffnung auf eine Einigung zwischen Bund und Ländern“, so GDI-Vorstand Klaus Franz. Wörtlich steht im frisch unterzeichneten Koalitionsvertrag der rot-grünen Landesregierung: „Wir werden uns deshalb weiterhin für sozial gerechte und von Bund und Ländern gerecht finanzierte steuerli…
19.06.2012
Emnid: Steuerförderung für energetische Gebäudesanierung so wichtig wie Pendlerpauschale
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Emnid: Steuerförderung für energetische Gebäudesanierung so wichtig wie Pendlerpauschale

Die Steuerförderung energetischer Gebäudesanierung wird von den Bürgern in Deutschland als sinnvoll angesehen. Dies gaben 44,2 Prozent der Befragten in einer Emnid-Umfrage an. Damit ist das Thema genauso wichtig, wie der Dauerbrenner Pendlerpauschale, für den 43,7 Prozent votierten. Nur 4,5 Prozent sprachen sich für die Absetzbarkeit des heimischen Arbeitszimmers aus. „Das Umfrageergebnis signalisiert, dass die Sanierungsabschreibung bereits in den Köpfen der Verbraucher verankert und für politisches Taktieren ungeeignet ist.“ wertet Klaus F…
23.05.2012
Sanierungsabschreibung kann Altmaiers erster Erfolg werden
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Sanierungsabschreibung kann Altmaiers erster Erfolg werden

Von der Berufung Peter Altmaiers zum Bundesumweltminister werden neue Impulse im stockenden Gesetzgebungsverfahren zur steuerlichen Absetzbarkeit der energetischen Gebäudesanierung erwartet. „Peter Altmaier hat als Verhandlungsführer der Bundesregierung bereits alle Facetten der steuerlichen Förderung aufgearbeitet und den Ländern Lösungen angeboten. Wenn Kanzlerin Merkel seine Berufung mit der Bedeutung der Umsetzung der Energiewende begründet, so ist dies die erste Baustelle die er beräumen könnte“, kommentiert Christian Bruch, Geschäftsfü…
18.05.2012
Solarförderung darf Energieeffizienz nicht behindern
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Solarförderung darf Energieeffizienz nicht behindern

Durch die Blockade im Bundesrat müssen die Änderungen bei der Solarförderung neu verhandelt werden. Dabei darf es nicht nur um finanzielle Aspekte gehen. Solaranlagen auf ungedämmten Dächern können für lange Zeit rentable Effizienzmaßnahmen an diesem Bauteil behindern. Der Bundesrat hat der von Bundesregierung und Bundestag bereits beschlossenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht zugestimmt, sondern den Vermittlungsausschuss angerufen. „Die Diskussion um die Solarförderung darf nicht auf die Höhe der Förderung reduziert…
14.05.2012
Emnid-Umfrage: Heizkosten belasten private Haushalte
GDI - Gesamtverband Dämmstoffindustrie

Emnid-Umfrage: Heizkosten belasten private Haushalte

Hohe Preise für Energie stellen für Verbraucher eine zentrale Belastung ihrer Haushaltskasse dar. 33 Prozent der Bürger in Deutschland sehen die Heizkosten als größten Kostenpunkt und liegen damit nur knapp hinter der Gruppe, die in den Treibstoffkosten (38 Prozent) die höchste Belastung sehen. 27 Prozent der Befragten gaben an, dass die Strompreise am stärksten zu Buche schlagen würden. 2 Prozent machten keine Angaben. Trotz Spritpreisschock am Osterwochenende halten mehr als ein Drittel der Bürger in Deutschland die Heizkosten für die stär…
26.04.2012
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