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Sanierungsabschreibung kann Altmaiers erster Erfolg werden

18.05.201209:13 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Von der Berufung Peter Altmaiers zum Bundesumweltminister werden neue Impulse im stockenden Gesetzgebungsverfahren zur steuerlichen Absetzbarkeit der energetischen Gebäudesanierung erwartet.

„Peter Altmaier hat als Verhandlungsführer der Bundesregierung bereits alle Facetten der steuerlichen Förderung aufgearbeitet und den Ländern Lösungen angeboten. Wenn Kanzlerin Merkel seine Berufung mit der Bedeutung der Umsetzung der Energiewende begründet, so ist dies die erste Baustelle die er beräumen könnte“, kommentiert Christian Bruch, Geschäftsführer des Gesamtverbandes Dämmstoffindustrie (GDI), die geplante Neubesetzung an der Spitze des Bundesumweltministeriums.

Der bisherige Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag habe bewiesen, dass er das Thema Energiewende differenziert betrachte und über das notwendige Gespür verfüge, an welchen Stellen es auf Steuerförderung ankommt und welche Energiestandards dabei erfüllt werden können.

„Die Energiewende wird es nicht ohne Energieeffizienz geben und echte Energieeffizienz wiederum wird ohne breitenwirksame energetische Gebäudesanierung nicht zu erreichen sein. Von der steuerlichen Förderung kann eine breite Schicht von Eigenheimbesitzern profitieren – heute von der Förderung und morgen von den eingesparten Energiekosten.“ so Bruch.

Das Gesetz zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung steckt seit fast sechs Monaten im Vermittlungsausschuss des Bundesrates fest.

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