(openPR) E.ON Mitte hat in der Gemeinde Nieste die Straßenbeleuchtung umgerüstet: Ab sofort kommt die energiesparende LED-Technik zum Einsatz. Damit kann die öffentliche Straßenbeleuchtung wesentlich energiesparender und auch effizienter betrieben werden.
In den vergangenen Wochen hat E.ON Mitte insgesamt 150 Quecksilber-Leuchten ausgetauscht. Sowohl die 120 Kofferleuchten mit 80 Watt, die bisher in den Wohngebieten im Einsatz waren, als auch die 30 Kofferleuchten mit 125 Watt in den Ortsdurchgangsstraßen wurden durch energiesparende LEDs mit jeweils nur noch 36 Watt ausgetauscht. Mehr zur Straßenbeleuchtung bei E.ON Mitte unter
Bestehen bleibt die Straßenbeleuchtung im ehemaligen Neubaugebiet. Die dort eingesetzten modernen Natriumdampfleuchten können spannungsärmer betrieben werden und damit ebenfalls ihren Beitrag zur Energieeinsparung leisten.
Die Investitionssumme für die Modernisierung der Straßenbeleuchtung beläuft sich auf 76.000 Euro. E.ON Mitte hatte die öffentliche Ausschreibung im Sommer dieses Jahres gewonnen. Gefördert wurde die LED-Umrüstung durch den Projektträger Jülich im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung, Wirtschaft und Technologie sowie Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
„Eingespart werden insgesamt circa 43.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr und damit rund 70 Prozent gegenüber den alten Leuchten", erklärt Armin Schülbe, Leiter des Regionalzentrums Nord. Dies entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von mindestens 12-Familien-Haushalten. Eingespart werden damit zugleich rund 26 Tonnen CO2 pro Jahr.
Darüber hinaus werde gegenüber den herkömmlichen Straßenleuchten eine wesentlich bessere Ausleuchtung der Straße erzielt.
„Wir haben uns bewusst für die zukunftsweisende LED-Technik entschieden", sagt Bürgermeister Edgar Paul. Mit E.ON Mitte habe die Gemeinde auf einen kompetenten Partner gesetzt, der seine ganze Erfahrung im Bereich der Straßenbeleuchtung einbringt. Das gute Angebot habe schließlich den Ausschlag gegeben.












