Neue Institutsleitung
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat eine neue Leitung: Dr. Matthias Unbescheiden übernimmt die Führung des Darmstädter Forschungsinstituts. Er will den Dialog mit der Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand gezielt ausbauen, um den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis weiter voranzutreiben.
Vor knapp 30 Jahren kam er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Fraunhofer IGD, nun übernimmt er offiziell dessen Leitung. Dr. Matthias Unbescheiden hat das Institut, das auf die verständliche …
… Impulsvortrag widmete sich Gruppenleiter Dr.-Ing. Markus Ulbricht der Frage „Wie wird man überhaupt Wissenschaftler?“ – und gab dabei persönliche Einblicke in wissenschaftliche Karrierewege und Motivation.In den anschließenden Laborführungen konnten die Teilnehmenden das Institut aus nächster Nähe erleben: Vom Reinraum über das Labor für Molekularstrahlepitaxie (MBE) bis zum Spektroskopie-Labor erhielten die Nachwuchsphysikerinnen und -physiker faszinierende Eindrücke aus dem Forschungsalltag des IHP. Dabei ergaben sich zahlreiche Möglichkeiten, …
(DFG), EU-Programm Horizon 2020, Villum Foundation sowie das Marie-Skłodowska-Curie-Förderprogramm.Hinweis an die Redaktionen:Ein Bild steht zum Download bereit:https://www.uni-konstanz.de/fileadmin/pi/fileserver/2025/trampolin_fuer_phononen.jpgBildunterschrift: Ein Wellenleiter für Phononen: Die Oberfläche besteht aus einem regelmäßigen Muster aus dreieckigen Löchern. Im Zentrum verläuft der Fluss der Schwingungen „um die Ecke“, in einem perfekten Dreiecksmuster.Copyright: Xiang Xi, Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen
Unter der Leitung von Dr. Patience Chatukuta, Vorsitzende des Organisationskomitees und Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen, wurde das Symposium konzipiert, um die Forschung im Bereich der pflanzlichen Genomik in Afrika zu beleuchten und ein Netzwerk von Forschenden und Interessengruppen aufzubauen. Die Veranstaltung zog Wissenschaftler:innen aus Europa und Afrika an, darunter eine beträchtliche Anzahl afrikanischer Wissenschaftler:innen, die derzeit außerhalb des Kontinents tätig sind. Die Teilnehmenden repräsentierten 17 …
… zuletzt Dekanin der Fakultät Life Sciences an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Dort setzte sie Schwerpunkte in den Bereichen Digitalisierung sowie der engeren Verzahnung von Forschung und Lehre. Zuvor war sie unter anderem Verwaltungsleiterin am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin, leitete die Geschäftsstelle eines Exzellenz-Clusters an der Universität Kiel und war viele Jahre in Forschung und Lehre tätig.„Dr. Helga Andree bringt durch ihre vorherigen Tätigkeiten eine außergewöhnlich breite Expertise mit – von …
… Klimaneutralität. Bei der Verarbeitung entscheidend ist eine hohe Materialgüte: Verunreinigungen in der Aluminiumschmelze verringern die Qualität fertiger Bauteile. Anders als bisherige Analysemethoden kann das ultraschallbasierte Messsystem »AloX« des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP vorhandene Einschlüsse gleichermaßen zuverlässig, schnell und kostengünstig aufspüren. Für die Entwicklung des innovativen Werkzeugs erhielt das Forschungsteam den Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2025.Große, schwer zugängliche Gerätschaften und …
… wie Laser und Optiken oder das messtechnisches Know-how zur Detektion der Einzelphotonen und Quantenzustände. Gleiches gilt für das System-Packaging und die Fertigungstechnik. Gerade NRW rechnet sich durch seine zentrale Lage in Europa und seine hohe Dichte an Hochschulen, Forschungsinstituten und photonischen Unternehmen gute Chancen beim Aufbau des Quanteninternets der Zukunft aus.Viele Anbieter kommen vom 24.-27. Juni 2025 auf der World of Quantum in München zusammen. »Das Fraunhofer ILT treffen Sie dort auf dem Quantum Future Boulevard in Halle …
… wird.Langjährige Kompetenz für anspruchsvolle WeltraummissionenDie Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer IOF verfügen über jahrzehntelange Erfahrung und ein umfangreiches Portfolio an weltraumzertifizierten Technologien. Für die für 2027 geplante ESA-Mission FORUM entwickelte das Institut beispielsweise einen Strahlteiler aus Diamant mit spezieller entspiegelnder Nanostruktur. Für die CO2M-Mission, ebenfalls eine ESA-Initiative, liefert das Fraunhofer IOF komplexe Spektrometeroptiken, jeweils bestehend aus einem Gitter und zwei Prismen. Diese …
Die Art und Weise, wie unterstützendes Wissen zu Schlüsselerkenntnissen rund um das Thema Evolution im Biologieunterricht vermittelt wird, beeinflusst das gesamte Netzwerk von Wissen, das sich Schüler*innen aneignen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie am Institut für Biologiedidaktik. Die Studie legt nahe, dass Schüler*innen, die sogenannte Schwellenkonzepte wie Zufall und Wahrscheinlichkeit bei der Evolution im biologischen Kontext erlernen, ein dichteres, stärker vernetztes und besser strukturiertes Wissen über die Biologie aufbauen. Die Ergebnisse …
… Jutta Günther, Rektorin der Universität Bremen. „Der Erfolg zeugt nicht nur von unserer Stärke in der Meeresforschung, sondern auch vom Mehrwert wissenschaftlicher Kooperation.“Am Verbund sind folgende Institutionen beteiligt: Universität Greifswald, Universitätsmedizin Greifswald, Universität Bremen, Technische Universität Berlin, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Ansprechpartner …
… die Robustheit der Konzentrationen von Stoffwechselprodukten bestimmen und welche Auswirkungen sie auf die Funktionalität dieser Netzwerke haben“, erklärt Zoran Nikoloski, Professor für Bioinformatik an der Universität Potsdam und kooperativer Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie. Robustheit bezeichnet die Fähigkeit eines Netzwerks, die Konzentration von Stoffwechselprodukten konstant zu halten, selbst bei veränderten Umweltbedingungen. Damit ist das Überleben und Wachstum einer Zelle im Falle von Klimaschwankungen …
… der Universität Innsbruck, der Université Paris-Saclay, der Université Libre de Bruxelles und des Collège de France das Verhalten von Anyonen in einem eindimensionalen ultrakalten bosonischen Gas. Das Team um den Innsbrucker Wittgenstein-Preisträger Hanns-Christoph Nägerl vom Institut für Experimentalphysik führte gezielt eine Verunreinigung in der Form eines Fremdteilchens in ein stark wechselwirkendes bosonisches Gas ein und analysierte die Impulsverteilung. Ihre Ergebnisse zeigen, dass diese Verunreinigung das Entstehen von Anyonen im System ermöglicht.„Wir …
… Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Dr. Manja Schüle, sowie dem Geschäftsführer von Müller Reimann Architekten Thomas Müller statt.Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schule betonte: „Lokal verwurzelt, international vernetzt und kosmisch ausgerichtet: So kennen wir das Leibniz-Institut für Astrophysik. Mit dem heute eröffneten Gebäude wird das AIP als Ort der Spitzenforschung, der internationalen Zusammenarbeit und des Dialogs mit der breiten Öffentlichkeit gestärkt. Besonders freue ich mich, dass der Neubau den Namen Maria …
… wenn vertraute statistische Methoden verwendet werden, macht die neue Begriffswelt und die Aufteilung in verschiedene Anwendungsfälle zusätzliche Erläuterungen über den Normtext hinaus notwendig. „Unsere Guideline zeigt, dass die Forschung am Institut für Geotechnik der TUBAF wissenschaftlich relevant ist, zur Weiterentwicklung der Normung beiträgt und so die geotechnische Praxis in Deutschland nachhaltig mitgestaltet“, so Julia Sorgatz.Originalpublikation:DOI https://data.europa.eu/doi/10.2760/0980105 European Commission: Joint Research Centre, …
… und Entwicklung, des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen, der Freien und Hansestadt Hamburg und der Michael Otto Stiftung. Sie ist Teil der Hamburg Sustainability Week.In der Hauptkirche St. Katharinen wird Erdsystemwissenschaftler Prof. Dr. Dirk Notz vom Institut für Meereskunde der Universität mit der vorherigen Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Birte Lorenzen-Herrmann, Mitgründerin des Bildungsprogramms „Malizia My Ocean Challenge“, über die Gefährdung der Meere sprechen.Im weiteren Verlauf werden an der Uni Hamburg Workshops zu …
… dreimal pro Sekunde aus. Doch obwohl sich der visuelle Reiz während einer Sakkade über die Netzhaut bewegt, nehmen wir die Verschiebung nicht wahr.Laut einer in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichten Studie von Prof. Dr. Martin Rolfs vom Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und Kolleg*innen am Exzellenzclusters Science of Intelligence (TU Berlin) werden visuelle Reize – wie sie beispielsweise der Anblick eines herumflitzendes Streifenhörnchen oder eines mit voller Wucht getroffener Tennisballs verursachen …
… Fachkräften im Kinderschutz aus der Region zu vernetzen. Dabei wird das Projektteam von einem regionalen Expertennetzwerk unterstützt. Mit dabei sind: - Pro Familia Flensburg (Wagemut, Löwenherz, Männerberatung, Childhood-Haus) - PETZE Institut für Gewaltprävention- Allgemeiner Sozialer Dienst Flensburg, Stadt Flensburg- Beratung zum Kinderschutz, Fachbereich Jugend, Stadt Flensburg- Zentralstelle Polizeiliche Prävention des Landespolizeiamts- Anlaufstelle gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen, Der Kinderschutzbund, Region Schleswig …
… ein wichtiges Puzzleteil, wenn wir Elektrolyseure effizienter machen wollen. Dabei sind wir jetzt einen deutlichen Schritt vorangekommen, weil wir erstmals die Vorgänge im Inneren der Gasblasen analysieren konnten“, erläutert Prof. Kerstin Eckert, Direktorin am HZDR-Institut für Fluiddynamik.Tröpfchen in Gasblasen entdeckt – Inneres wird sichtbarDie wesentliche neue Erkenntnis: Die Wasserstoffblasen bestehen nicht immer aus reinem Gas. Sie können zusätzlich auch einen feinen Sprühnebel aus Mikrotropfen des Elektrolyten enthalten, also der Flüssigkeit, …
… rund 100.000 Kilokalorien pro Tag. Die nahm er – so eine verbreitete wissenschaftliche Annahme – überwiegend in Form von Walen zu sich. Das tat er zumindest dann, wenn er Wale bekommen konnte, meint Dr. Jeremy McCormack vom Institut für Geowissenschaften der Goethe-Universität. Denn der Megalodon hatte ein deutlich breiteres Beutespektrum als bisher vermutet, fand der Geowissenschaftler gemeinsam mit Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Frankreich, Österreich und den USA heraus. Dazu untersuchten die Forschenden fossile Megalodon-Zähne – nahezu …
Zu diesem Zweck hat sich das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES mit seinen Partnern Technische Universität Dänemark, Technische Universität Delft, Deutscher Wetterdienst, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Pondera Consult, EMD International, DHI und den assoziierten Partnern RWE, BP, EnBW und TotalEnergies zusammengeschlossen. Das Forschungsprojekt startete Ende 2024 und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, dem Energy Technology Development and Demonstration Programme (EUDP) in Dänemark und der niederländischen …
Forschung in der Stadtplanung: Fraunhofer IGD lädt Gäste aus Partnerstädten zum Vortrag beim Europawochenende ein
Am Freitag sind im Rahmen des Europawochenendes Vertreter der Partnerstädte Darmstadts zu Gast am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. In einem anschaulichen Vortrag wird demonstriert, wie digitale Zwillinge die Stadtplanung smarter, nachhaltiger und bürgernäher machen. Die Gäste erhalten exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte - von virtuellen Stadtmodellen bis hin zu interaktiven Beteiligungsplattformen. …
Ocean Technology Campus: Forschungsstandort mit Zukunft
Mit dem feierlichen Spatenstich fiel heute der offizielle Startschuss für das neue Forschungsgebäude des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. Ziel ist es, moderne Forschungsinfrastrukturen zu schaffen, die die Innovationskraft der Region stärken und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern weiter intensivieren.
Innovative Forschungsinfrastruktur für zukunftsweisende Technologien
Der Neubau des Fraunhofer IGD schafft …
Einem Forschungsteam um Prof. Dr. Randolf Pohl vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist ein bedeutender Durchbruch bei der Bestimmung fundamentaler Eigenschaften von Atomkernen gelungen. Das Team hat am schweizerischen Paul Scherrer Institut erstmals laserspektroskopische Experimente an myonischem Helium-3 durchgeführt – einem speziellen Heliumatom, dessen zwei Elektronen durch ein einzelnes, viel schwereres Myon ersetzt wurden. Die Ergebnisse sind gestern in der renommierten Fachzeitschrift Science veröffentlicht …
… bei. An diesem und an „3D Matter Made to Order“, einem weiteren bewilligten Exzellenzcluster der Universität Heidelberg, ist die ehemalige HITS-Gruppenleiterin Frauke Gräter beteiligt, die seit Januar 2025 als Direktorin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz arbeitet.ExzellenzstrategieMit der Exzellenzstrategie sollen der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter ausgebaut und die erfolgreiche Entwicklung fortgeführt werden, die die Ausbildung von Leistungsspitzen in der …
… zentraler Akteur für den Transfer photonischer Technologien in marktfähige Anwendungen am Fraunhofer IOF ist der Digital Innovation Hub Photonics. Als Bestandteil des Leistungszentrum Photonik, einer gemeinsamen Initiative des Fraunhofer IOF, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, den Leibniz-Instituten HKI und IPHT sowie dem Helmholtz-Institut Jena, treibt der DIHP aktiv den Transfer von neuen Ideen und Forschungsdesigns aus dem Bereich der Optik und Photonik in die Industrie voran. Insbesondere durch innovative (Aus-)Gründungen und Kooperationen …
1,97007 Femtometer (billiardstel Meter): So unvorstellbar winzig ist der Radius des Atomkerns von Helium-3. Zu diesem Ergebnis kommt ein Experiment am PSI, das nun im Fachmagazin Science veröffentlicht wurde. Mehr als 40 Forschende aus internationalen Instituten haben dafür eine Methode entwickelt und ausgeführt, die Messungen mit bisher nicht erreichter Präzision ermöglicht. Das setzt neue Massstäbe für Theorien und weitere Experimente in der Atom- und Kernphysik. Das anspruchsvolle Experiment ist nur mithilfe der Protonenbeschleunigeranlage des …
… fördert den Exzellenzcluster „Center for Chiral Electronics“ (CCE) mit bis zu 64,5 Millionen Euro. Die Universität Regensburg hat den Cluster gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in Halle, der Freien Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle beantragt. Der Cluster startet im Januar 2026 mit einer zunächst siebenjährigen Laufzeit. Ziel der Forschungskooperation ist es, innovative Konzepte für energieeffiziente und leistungsfähige Elektronik zu entwickeln – basierend auf der bislang …
… Weg zum Erfolg.“Die Entscheidung sei auch eine Auszeichnung für alle außeruniversitären Partnerinnen und Partner, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Dazu zählen für den Cluster GreenRobust die Universitäten Hohenheim und Heidelberg sowie das Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen; ferner die Universität Hohenheim als Kooperationspartner für den Cluster TERRA sowie die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Frankfurt/M; beim bestehenden Cluster CMFI das Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen; im Falle von HUMAN ORIGINS dem …
… Ökosysteme und zur Sicherung der landwirtschaftlichen Produktivität beitragen.Sprecherin des Teams ist Prof. Dr. Rosa Lozano-Durán vom Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen an der Universität Tübingen. Co-Sprecher sind Prof. Dr. Karl Schmid vom Institut für Pflanzenzüchtung, Saatgutforschung und Populationsgenetik der Universität Hohenheim sowie Prof. Dr. Thomas Greb vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg. Details siehe „Steckbrief GreenRobust“ und die künftige Homepage https://greenrobust.de/HINTERGRUND: TERRALebenswichtige …
… und kulturübergreifende Per-spektiven eröffnet.„Imaginamics“ wird von einem Netzwerk starker regionaler Kooperationspartner getragen, die teils einzigartige Expertise für das Thema einbringen. Neben der Friedrich-Schiller-Universität sind die Bauhaus-Universität Weimar, das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie, die Klassik Stiftung Weimar, die Stiftung Ettersberg, die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, das Max-Weber-Kolleg Erfurt, das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler …
… mamlukischer Sklaverei über Zwangsarbeit und Schuldknechtschaft bis zu Menschenhandel und Leibeigenschaft – und alle Schattierungen zwischen „frei“ und „unfrei“ berücksichtigt. Forschende aus 43 Disziplinen arbeiten transdisziplinär mit 24 internationalen Partnerinstitutionen zusammen. Die „Starke Asymmetrische Abhängigkeit“ liefert einen analytischen Rahmen, um zu verstehen, wie Machtverhältnisse Gesellschaften historisch geprägt haben und bis heute prägen. Angesichts globaler Herausforderungen wie Zwangsmigration, Ungleichheit und Umweltzerstörung …
… wurde: Der Verbund „Chem4Quant“ hatte sich mit dem Vorhaben beworben, atomgenaue Materialstrukturen für Quantentechnologien zu entwickeln.Über die Partner in POLiS IIAntragstellende Universitäten des Exzellenzcluster-Antrags zu POLiS II sind die Universität Ulm, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die Justus-Liebig-Universität Gießen, die als antragstellende Universität neu hinzugekommen ist. Sie stärkt das Konsortium mit ihrer Expertise in der Grenzflächenanalytik. Weitere Kooperationspartner sind das Zentrum für Sonnenenergie- und …
… Erkenntnisse sollen es dann ermöglichen, Krankheiten zu verhindern und die Gesundheit auch in hohem Alter zu erhalten.Im Exzellenzcluster forschen führende Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen der Universität zu Köln, der Uniklinik Köln, der Max-Planck-Institute für Stoffwechselforschung und für Biologie des Alterns sowie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gemeinsam an diesem großen Thema unserer Zeit. Die Universität zu Köln ist Sprecheruniversität.https://www.cecad.uni-koeln.deCEPLAS: Pflanzenforschung für die …
Im wichtigsten Wettbewerb in der deutschen Forschungsförderung werden das Marburger Exzellenzcluster „Microbes for Climate“ (M4C) der Universität und des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie sowie das Cluster „The Adaptive Mind“ (TAM) in der Zusammenarbeit der Universitäten Gießen, Marburg und Darmstadt ab 1. Januar 2026 für sieben Jahre gefördert. Eine Verlängerung um weitere sieben Jahre ist möglich. „Die Leuchtturmprojekte sind das Ergebnis der strategischen Fokussierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf wichtige …
… und die Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroorganismen beeinflussen.In der dritten, siebenjährigen Förderphase wollen die CEPLAS-Wissenschaftler entschlüsseln, wie diese Pflanzenmerkmale von Umwelteinflüssen gesteuert werden. Erstmals gehört dem Konsortium auch das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben an. Mit einer der größten Genbanken, hochmodernen Phänotypisierungsplattformen – mit denen Pflanzenmerkmale in großer Zahl und unter verschiedenen Bedingungen automatisiert untersucht werden können …
… für das Auslandsschulwesen (ZfA)Jochen Schnack, Mitglied des Bund-Länder-Ausschusses für schulische Arbeit im Ausland (BLASchA), Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Schule und BerufsbildungIndra Hadeler, Arbeitgeberverband Gesamtmetall e.V.Prof. Dr. Axel Plünnecke, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.VProf. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor, DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und BildungsinformationMatthias Graf von Kielmansegg, Geschäftsführer, Vodafone Stiftung Deutschland gemeinnützige GmbHTuğçe Sena Ormancı, Alumna, …
… zu produzieren. Durch sein Engagement trägt Waldvogel zudem entscheidend zur nachhaltigen Transformation von Syntheseprozessen bei.Siegfried R. Waldvogel, geboren 1969, studierte bis 1994 Chemie an der Universität Konstanz. 1996 promovierte er an der Ruhr-Universität Bochum und am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Nach einem Postdoc-Aufenthalt am Scripps Research Institute, La Jolla, USA, habilitierte er sich 2004 in Organischer Chemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. In der Folge war er bis 2010 Professor …
… km/s aufeinander zu, nur um sich während eines Vorbeiflugs zu touchieren, bevor sie sich zurückziehen und zu einer neuen Runde ansetzen. „Wir bezeichnen dieses System daher als »kosmisches Duell«“, sagt Pasquier Noterdaeme, Co-Autor der Studie und Forscher am Institut d'Astrophysique de Paris in Frankreich und am französisch-chilenischen Labor für Astronomie in Chile, und sieht in dem Vorgang eine Analogie mit einem mittelalterlichen Ritterturnier. Allerdings sind diese galaktischen Ritter nicht besonders edelmütig, zumal einer von ihnen einen unfairen …
… um die richtige Struktur für eine bestimmte Stelle zu regenerieren. Jener lange gesuchte Code, der den Zellen ihre Position verrät und dadurch den Körperteilen ihre Identität verleiht, wurde nun von Elly Tanaka und ihrer Gruppe am IMBA, dem Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften am Vienna BioCenter in Wien, geknackt. Im Fachjournal Nature zeigen die Wissenschaftler:innen, dass Zellen beim Verlust einer Gliedmaße ein Signal einschalten, das über eine Seite der nachwachsenden Struktur ausstrahlt und …
… sowie Technikerinnen und Technikern aus mehr als 15 Einrichtungen in Europa und darüber hinaus zusammengeführt. Es ist eine der bedeutendsten Kooperationen im Bereich der modernen bodengebundenen astrophysikalischen Instrumentierung. Unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) gehören zu den wichtigsten Partnern Max-Planck-Institute sowie zahlreiche Universitäten und nationale Forschungszentren in Deutschland, Australien, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und Großbritannien. 4MOST wurde von der ESO ausgewählt, …
Esslingen, Offenburg, 19.05.2025Die AM Pioneers GmbH hat am Peter-Osypka-Institut für Medizintechnik der Hochschule Offenburg erfolgreich das Metal Binder Jetting System InnoventX von Desktop Metal installiert. Die Anlage ermöglicht künftig neuartige Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der additiven Fertigung für medizintechnische Anwendungen.Die InnoventX von Desktop Metal ist das führenden Metal Binder Jetting System in der Forschung. Das offene Material- und Bindersystem bietet in Kombination mit dem innovativen Pulverauftragsprinzip, …
… einzigartiger Datensatz zur Verfügung. Die neu entdeckten Galaxiengruppen sollen nun auf ihre physikalischen Eigenschaften hin untersucht werden, um herauszufinden, wie solche Strukturen so früh in der kosmischen Geschichte entstehen konnten. Matteo Maturi forscht am Institut für Theoretische Astrophysik der Universität Heidelberg.An den Forschungsarbeiten beteiligt waren Wissenschaftler aus Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, der Schweiz und den USA. Die Forschungsergebnisse sind in der …
… hervorragende Arbeit“, sagt Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Rektor der Universität zu Köln. Der Zukunftspreis ist Teil des Excellent Research Support Program der Universität.Die Preisträger*innen sind:Max Delbrück-PreisProf.‘ Dr.‘ Aleksandra Trifunovic (Institut für Mitochondriale Alterung & Erkrankung, CECAD Exzellenzcluster für Alternsforschung & Zentrum für Molekulare Medizin Köln)Max Delbrück-Preis für Nachwuchswissenschaftler*innenJun.-Prof.‘ Dr.‘ Ann-Marie Waldvogel (Institut für Zoologie)Hans Kelsen-PreisProf. Dr. Christopher Roth (Professor …
… sich gezielt bewegen können, etwa um im Körper Medikamente an die richtige Stelle zu transportieren.Erfolg auch ohne zentrales Steuerungssystem„Einfache Mikroorganismen kann man sich aus mehreren Teilen zusammengesetzt vorstellen, ein bisschen wie eine Perlenkette“, sagt Benedikt Hartl vom Institut für Theoretische Physik der TU Wien und vom Allen Discovery Center der Tufts University, Erstautor der aktuellen Publikation. „Die einzelnen Teile können sich relativ zueinander bewegen. Wir wollten wissen: Unter welchen Umständen ergibt sich daraus eine …
… des Klimawandels zu sichern – ressourcenschonend und umweltverträglich. Dieses Forschungsprofil ergänzt ideal die Ziele der Vereinten Nationen und insbesondere des in Wien ansässigen Joint FAO/IAEA Centre of Nuclear Techniques in Food and Agriculture. Beide Institutionen arbeiten künftig eng im neu gegründeten „Liebig Centre“ zusammen, einem Kooperationszentrum für Agroökologie und Klimafolgenforschung.Das „Liebig Centre for Agroecology and Climate Impact Research“ („Liebig Centre“) kann ab sofort seine Arbeit aufnehmen. Eine entsprechende Vereinbarung …
… Wirtschaftskommunikation. Das war ein wirklich bunter Blumenstrauß. Zuweilen war es sehr herausfordernd, den unterschiedlichen Fachkulturen gerecht zu werden, denn die Geldnöte landesfinanzierter Universitäten sind nicht gering.Seit sechs Jahren sind Sie als Verwaltungsleiter am Max-Planck-Institut für Biogeochemie tätig. Was sind dort Ihre Aufgaben?Die Rolle der Verwaltungsleitungen in der Max-Planck-Gesellschaft ist, ähnlich wie bei Fraunhofer, eine besondere. Die Verwaltungsleitungen stehen nicht neben den Direktoren wie anderswo üblich, sondern berichten …
… seit 2018 Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften. Fischer veröffentlichte über 650 Publikationen.Die Verleihung des Wilhelm-Klemm-Preises erfolgt auf einem festlichen Award Dinner am 29. September 2025 im Rahmen des GDCh Science Forum Chemistry (SFC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).Das Science Forum ChemistryUnter dem Leitgedanken „Gemeinsam Grenzen überwinden und die Zukunft der Chemie gestalten“ lädt die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vom 29. September bis 1. Oktober 2025 zu diesem neugestalteten Event an das …
… bei dem das Ladung-zu-Masse-Verhältnis verglichen wurde. Es wurde eine relative Unsicherheit von 16 Teilen pro Billion erreicht.Die BASE-KollaborationDie 2013 gegründete Kollaboration mit Sitz am AMF am CERN umfasst Forschungsinstitute in Deutschland, Japan, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz. Zu ihr gehören:- CERN – Europäische Organisation für Kernforschung, Genf, Schweiz- Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich, Schweiz- GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt- Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf- Imperial …