… gelangen kann. Forschende haben nun gezeigt: Wenn man diese Freisetzung von Permafrost-Kohlenstoff berücksichtigt, reduziert sich das für dieses Jahrhundert verbleibende Kohlenstoffbudget für 2°C Erwärmung um ein Fünftel. Das von Goran Georgievski vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) geleitete Team erstellte Klimaprojektionen bis ins Jahr 2300 mit dem Max-Planck-Institut-Erdsystemmodell (MPI-ESM). Die Forschenden verglichen Simulationen, die den Permafrost-Kohlenstoff berücksichtigen, mit solchen, die das nicht tun, und nutzten den Algorithmus …
Im Wettbewerb um die vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council – ERC) verliehenen Starting Grants hat sich Juniorprofessor Manuel Krannich, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Algebra und Geometrie (IAG) des KIT, mit seinem Projekt „Manifolds and Functor Calculus“ (MaFC) durchgesetzt. Das Projekt ist auf fünf Jahre angelegt und wird mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gefördert. „Dieser Erfolg ist für mich eine große Ehre und eine schöne Bestätigung meiner Arbeit“, sagt der Mathematiker. Forscher verfolgt problemorientierten Ansatz …
… und eine exzellente neue Forschungsidee vorweisen können. Die renommierten Förderpreise sind mit jeweils 1,5 Millionen Euro dotiert.In der jüngsten Vergaberunde hatten fünf Forschende der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg und ein Forscher vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) mit ihren Bewerbungen Erfolg:• Dr. Beatrice Baragli, Altorientalistik, untersucht, warum das Sumerische im Alten Orient über viele Jahrhunderte erhalten blieb, obwohl es nicht mehr gesprochen wurde.• Dr. Jerome Beetz, Neurowissenschaften, …
… Krankheiten zu identifizieren, personalisierte Behandlungen zu entwickeln und letztlich Krankheiten vorzubeugen. Das Max Delbrück Center wurde 1992 gegründet und vereint heute eine vielfältige Belegschaft mit rund 1.800 Menschen aus mehr als 70 Ländern. Wir werden zu 90 Prozent durch den Bund und zu 10 Prozent durch das Land Berlin finanziert.wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Markus MittnenzweigGruppenleiter „Computergestützte Biologie und Entwicklungsbiologie“Berliner Institut für Medizinische Systembiologie des Max Delbrück Center (MDC-BIMSB)
Dr. Vasily Sotnikov vom Physik-Institut der Universität Zürich erhält einen ERC Starting Grant, eine hochdotierte Förderung der EU, und wird damit seine Zusammenarbeit mit Forschungsgruppen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) verstärken. Mit seinem Forschungsvorhaben „HiNPrecise“ plant er, den bestehenden theoretischen Rahmen zu erweitern, um bisher unbekannte Streuamplituden berechnen zu können. Diese Streuamplituden liefern phänomenologische Vorhersagen für die Teilchenstreuung auf der Grundlage des komplexen Formalismus der Quantenfeldtheorie. …
… der Notwendigkeit der Solvatation von Ionen an der Katalysatorgrenzfläche zusammenhängt.- Die Forschung betont die Bedeutung, die Katalysator-Elektrolyt-Grenzfläche als ein einheitliches System zu betrachten.Einführung in die KatalysatoraktivitätDie Abteilung für Interface Science am Fritz-Haber-Institut hat bedeutende Fortschritte im Verständnis der Funktionsweise von Katalysatoren in wässrigen Umgebungen gemacht. Diese Forschung ist entscheidend für den Fortschritt von Technologien wie der Produktion von grünem Wasserstoff, die auf effiziente Katalysatoren …
Martina Preiner ist Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie und dem „Zukunftszentrum Mikrokosmos Erde (Microcosm Earth Center, MEC), einem gemeinsamen Zentrum des MPI-TM und der Philipps-Universität Marburg. Sie erforscht an der Grenze zwischen Geologie und Biologie die mögliche Rolle mineralischer Umgebungen bei der Entstehung des Lebens.Bei der Frage, wie aus Nicht-Leben Leben entstehen kann, gibt es zwei grundlegende Forschungsprinzipien: „Bottom up” und „Top down”. „Bottom up” bedeutet beispielsweise, …
… Alltag, als Lernhilfe oder als Gesprächspartner in schwierigen Situationen. Gerade in Momenten, in denen Empathie, Urteilsvermögen und soziales Verständnis am wichtigsten sind, versagen diese Systeme jedoch oft. Hier setzt das Projekt „LLMpathy“ von Prof. Dr. Lucie Flek vom Institut für Informatik der Universität Bonn an. Ihr Ziel: Künstliche Intelligenz (KI) sozial intelligenter machen. „Die heutige KI kann Empathie imitieren, versteht aber nicht, wie sie funktioniert“, sagt Prof. Lucie Flek, die auch am Lamarr-Institut und dem Bonn-Aachen International …
… Antworten gegen NeurodegenerationErst seit zwei Monaten ist Michael Ebner an der Medizinischen Universität Innsbruck tätig, die Aussicht auf einen der begehrten ERC Starting Grants hatte er schon länger. Bereits in Berlin, wo er als Postdoc am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie forschte, hat er den Förderantrag gestellt und den ersten Teil des aufwändigen Bewerbungsverfahrens hinter sich gebracht, die Detailbegutachtung und das Interview folgten als er bereits sein Innsbrucker EbnerLab am Institut für Molekulare Biochemie (Direktor: …
… Kerngebieten rar sind, liefern unsere genetischen Ergebnisse erste konkrete Hinweise auf die Entstehung der slawischen Abstammung. Sie deuten auf einen Ursprung irgendwo zwischen den Flüssen Dnister und Don hin”, sagt Joscha Gretzinger, Genetiker am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Erstautor der Studie.Die Daten zeigen, dass umfangreiche Migrationsbewegungen ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. Menschen osteuropäischer Abstammung über weite Teile Mittel- und Osteuropas verbreiteten. Dadurch veränderte sich die genetische …
… Cephalic Furrow (Kopffurche) bezeichnet wird. Diese Falte ist ein spezifisches Merkmal einer Untergruppe der Diptera und stellt daher eine evolutionäre Neuheit bei Fliegen dar.Die Forschungsgruppen von Pavel Tomancak und Carl Modes, beide Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden, untersuchten die Funktion der Cephalic Furrow während der Entwicklung der Fruchtfliege Drosophila melanogaster und den möglichen Zusammenhang mit ihrer Evolution. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung sind in der Fachzeitschrift …
… Jena wird als europaweit als ‘Stadt des Lichts‚ wahrgenommen und hat eine ungebrochen hohe Attraktivität für Studierende, die wiederum unser akademisches Miteinander und unsere Forschung bereichern.“Forschung, Lehre und Praxis vernetzenDas Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) bringt seine Expertise in biomedizinischer Diagnostik und photonischen Verfahren ein und entwickelt Konzepte für digitale, ferngesteuerte Labore; so können Studierende auch ortsunabhängig praktische Erfahrungen sammeln. „Internationale Zusammenarbeit …
… Thema in 29% der Städte aktiv bearbeitet und ist bei 18% in Erarbeitung. Auch hier besteht grosses Entwicklungspotenzial.Weiterführende InformationenWeitere detaillierte Daten, Schlussberichte, City Factsheets und ein interaktives Dashboard finden Sie online: Swiss Smart City Survey. wissenschaftliche Ansprechpartner:– Prof. Vicente Carabias-Hütter, Stv. Leiter Institut für Nachhaltige Entwicklung, ZHAW School of Engineering, Telefon +41 58 934 70 15, E-Mail , – ZHAW Medienstelle, +41 58 934 75 75, Originalpublikation:https://smartcity-survey.ch
… Daumennagel und leben in Korallenriffen des westlichen Pazifiks. Dort leben sie in einer Symbiose mit einer bestimmten Korallenart und haben sich in Körperform und Farbe verblüffend an diese angepasst. Ein Forschungsteam der Universität Konstanz und des South China Sea Institute of Oceanology in Guanghzhou in China hat das Genom dieser Seepferdchen analysiert und herausgefunden, wie ihnen die erstaunliche Ähnlichkeit zu ihren Korallen gelingt.Nachahmung in Farbe und FormNoch vor 45 Jahren waren die Zwerg-Seepferdchen völlig unbekannt. Dank ihrer extrem …
… daher eine Premiere: Nie zuvor hat ein deutsches Forschungsflugzeug den Südpazifik und das angrenzende Südpolarmeer in dieser Region untersucht. Die Flugzeugmessungen während „HALO-South“ werden hauptsächlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert mit Beteiligungen vom Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sie sind der Auftakt zu intensiven Forschungskooperationen zwischen Deutschland und Neuseeland.Von den Messungen erhoffen sich die Forschenden nicht nur wichtige Daten, um …
… Frage ein wenig näher gerückt, wie weit wir mit verlässlichen Vorhersagen gehen können. Das ist ein ambitioniertes Ziel, aber vielleicht können wir das ein wenig klarer sehen“.Autorin: Kirsten Baumbusch, Universität München (LMU), Institut für InformatikProf. Dr. Eyke HüllermeierE-Mail: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Mathematical Institute for Machine Learning and Data Science,Prof. Dr. Tijana JanjićE-Mail: Klaus Tschira StiftungDr. Saskia Haupt, Programm-Managerin ForschungE-Mail: Anja Heinzelmann, Leiterin KommunikationE-Mail: Die …
Das Wuppertal Institut ist in Deutschland führend in der Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung und berät anwendungsorientiert Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von der regionalen über die nationale bis zur internationalen Ebene. Die Universität Bremen ist eine forschungsstarke Volluniversität, in der unterschiedliche Disziplinen eng zu Fragen der Nachhaltigkeits-, Klima-, und Umweltforschung zusammenarbeiten. Zwischen beiden Einrichtungen bestehen auf der Arbeitsebene seit Langem zahlreiche fachliche Verbindungen. Diesen Weg der wissenschaftlichen …
… Plastiden gebildet. Zu den Plastiden gehören auch die „Chloroplasten“, in denen die Photosynthese stattfindet. Bisher war unbekannt, wie die Aminosäuren von dort aus in die anderen Pflanzenteile gelangen. Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Andreas P. M. Weber vom Institut für Biochemie der Pflanzen der HHU hat nun einer Klasse von Transportproteinen namens RETICULATA1 (kurz RE1) die Funktion zuordnen können, dass sie Aminosäuren durch die Hüllmembran von Chloroplasten transportiert. So werden sie innerhalb der Pflanze ausgetauscht.Prof. Weber, Korrespondenzautor …
… Team und das Projekt werden erheblich von der sich ergänzenden Expertise der beiden Gruppen profitieren”, erwartet Prof. Bernuzzi. „Darüber hinaus ermöglichen die Fördermittel den Austausch von Masterstudierenden zwischen den beiden Universitäten. Bachelorstudierende haben so die großartige Gelegenheit, verschiedene Forschungsumgebungen und Lebensweisen kennenzulernen.“wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Sebastiano BernuzziTheoretisch-Physikalisches Institut der Universität JenaMax Wien Platz 1, 07743 JenaTel.: +49 (0)3641 9 47111E-Mail:
… SBG.Prof. Joehnk überreichte den Preis persönlich und gratulierte herzlich. Er würdigte das hervorragende Gesamtergebnis der Abschlussprüfung der Preisträgerin und ihr besonderes soziales Engagement: Saya Helm beendete im Winter 2024 ihre Ausbildung zur Chemielaborantin am Leibniz-Institut für PolymerforschungDresden e.V. mit einem herausragenden Gesamtergebnis von 97 Punkten. In ihrer Freizeit engagiert sich die Preisträgerin beim Reit- und Fahrverein Moritzburg und gibt Nachhilfeunterricht in Chemie und Mathematik.Alle Beteiligten freuen sich nun auf …
… das thematisch-disziplinär von der Literaturwissenschaft über Performanztheorien und Gender Studies bis zur Linguistik reicht, und sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift ›Bunron‹. Im Jahr 2016 initiierte sie das Projekt ›Digital Literary Map of Japan‹ am NationaI Institute of Japanese Literature in Tokio. Sie ist ordentliches Mitglied der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.Marica Bodrožić, geboren 1973, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr vielseitiges Werk umfasst Romane, Erzählungsbände, Essays sowie Gedichtbände und brachte …
Das Weiterbildungsunternehmen reagiert auf die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt und bietet ab sofort eine neue Seminarrubrik für Fach- und Führungskräfte an.Das IFM Institut für Managementberatung, ein deutschlandweit führender Anbieter für Weiterbildungen, Coaching und Consulting, gibt die Einführung einer neuen Seminarrubrik zum Thema „Künstliche Intelligenz“ bekannt. Das neue Angebot richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte, die die Potenziale von KI gewinnbringend einsetzen und dabei die neuen Anforderungen …
… Materialien beobachtet, die im Infrarot- oder Terahertz-Bereich arbeiten. Borophen hingegen wirkt im sichtbaren Bereich – und eröffnet damit neue Möglichkeiten für die Nanophotonik.„Borophen ist metallisch, atomar dünn und von Natur aus anisotrop“, sagt Professorin Nahid Talebi vom Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der CAU, die die Studie gemeinsam mit Gastwissenschaftler Professor Yaser Abdi leitete. „Diese Eigenschaften machen es zu einer völlig neuen Plattform, um sichtbares Licht im Nanomaßstab zu führen. Wir können die Lichtausbreitung …
… dass es Energie absorbiert und sich erwärmt. Aber ist das immer der Fall, insbesondere in der Quantenwelt? Nein, sagt ein Experiment, das kürzlich von einem Team um den österreichischen Wittgenstein-Preisträger Hanns-Christoph Nägerl am Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck durchgeführt wurde.Im Impulsraum festgehaltenDie Innsbrucker Forscher erzeugten eine eindimensionale Quantenflüssigkeit aus stark wechselwirkenden Atomen, die auf wenige Nanokelvin über dem absoluten Nullpunkt abgekühlt wurden. Anschließend setzten sie die …
Der See taucht das erste Mal in den Beobachtungsdaten im Jahr 1995 auf. „Es gab in diesem Gebiet des 79°N-Gletschers vor dem Anstieg der atmosphärischen Temperaturen Mitte der 1990er Jahre keine Seen“, sagt Prof. Angelika Humbert, Glaziologin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). „Vom Zeitpunkt des Entstehens 1995 bis 2023 ist das Wasser des Sees immer wieder und abrupt über Kanäle und Risse im Eis abgelaufen, wodurch massive Mengen an Schmier- und Süßwasser an den Rand der Gletscherzunge Richtung Ozean …
… fixiert werden.« Justiergedrehte LinsengruppeNach der Prisma-Gitter-Baugruppe trifft das zerlegte Licht schließlich auf eine Linsengruppe, die es zur Kamera des Spektrometers weiterleitet. Auch hier steuerte das Fraunhofer IOF sein Knowhow bei: Mit einer am Institut entwickelten Justierdrehmaschine wurden die Linsenfassungen mit bereits eingeklebten Linsen nachbearbeitet. Durch dieses spezielle Verfahren wurden die Abstände und die Ausrichtungen der Linsen zueinander auf wenige Mikrometer genau eingestellt.Fraunhofer IOF: Kontinuierliche Beiträge zur …
Das Institut für integrative Lerntherapie und Weiterbildung (IFLW) erweitert sein Weiterbildungsangebot um den Fernstudiengang „Frühförderung in Theorie und Praxis“ und die Fachkundeprüfung „Frühförderin (IFLW) / Frühförderer (IFLW)“.Ab sofort können Fachkräfte aus Pädagogik, Therapie und Psychologie die praxisbewährte Ausbildung zur Frühförderin (IFLW) / zum Frühförderer (IFLW) vollständig ortsunabhängig und zeitlich flexibel neben dem Beruf und der Familie absolvieren.Frühförderung – ein wachsendes BerufsfeldFrühförderung richtet sich an Kinder …
… vergeben. Sie unterstützt besonders innovative und vielversprechende Projekte in allen Wissenschaftsbereichen. Nicht zuletzt stehen Reinhart-Koselleck-Projekte laut DFG für mehr Freiraum auch für „im positiven Sinne risikobehaftete Forschung“. Anne-Laure Boulesteix ist Professorin am Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der Medizinischen Fakultät und assoziiertes Mitglied am Institut für Statistik der LMU. Sie leitet dort die Arbeitsgruppe für Biometrie mit Schwerpunkt Molekulare Medizin. Sie ist außerdem …
… Wasser- und Sedimentproben zu nehmen, Forschungsbojen zu verankern und zu bergen und kontinuierlich Daten wie die Temperatur und den Salzgehalt zu nehmen.Die Studierenden lernten auf dem Schiff die Arbeitsvorgänge auf einem Forschungsschiff, bei Wind und Wetter. Dr. Ellen Oldenburg vom Institut für Quantitative Biologie, Betreuerin von der HHU: „Es ist ganz etwas Anderes, in einem schwankenden Schiffslabor zu sitzen und mit dem Mikroskop die Mikroorganismen in einer Wasserprobe zu identifizieren – die ständig vor der Linse hin und her fließen –, …
… Technischen Universität Berlin in einem einzigartigen Blockseminar mit dem Titel „Crazy Roots“. Unter der Leitung von Daniela Corduan und Dominic Wachs vom Fachgebiet Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung sowie Christine Guérard vom Lehrgebiet Darstellung und Gestaltung am Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung arbeiteten sie eine Woche lang auf Versuchsflächen der Universität, legten Pflanzenwurzeln frei und hielten ihre Erkenntnisse in wissenschaftlichen Zeichnungen fest. „Das Bewusstsein für das Unsichtbare im Boden ist in Zeiten …
… Den Forscher:innen geht es darum, wie politische Anforderungen die wissenschaftliche Arbeit beeinflussen. Das Team untersucht, wie Wissenschaftler:innen mit in der Politik tätigen Personen zusammenarbeiten und welche Herausforderungen dabei auftreten. Dafür betrachtet es Denkfabriken, Forschungsinstitute und NGOs genauer. Ziel ist es, zu verstehen, wie politische Einflüsse auf die Arbeit der Forschenden wirken und wie demokratische und wissenschaftliche Ansätze in diesen Organisationen zusammenpassen.China's Science Silk Road and the New Geopolitics …
… mitentwickelt hat. Es verbindet alltagsrelevante Fragestellungen mit systematischer Kompetenzentwicklung. Dieser Ansatz beeinflusst den Chemieunterricht zukunftsweisend. Darüber hinaus fördert die Preisträgerin intensiv die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Schulpraxis. Am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel begleitet sie die Entwicklung moderner Curricula, außerdem initiiert Parchmann innovative Fortbildungsformate für Lehrkräfte. Die „Nano-Summer-School" etwa …
Die Chemikalienproduktion basiert heute meist noch auf fossilen Rohstoffen und Energieträgern, deren Nutzung zu klimaschädlichen CO2-Emissionen führt. Daher ist der Umstieg auf erneuerbare Rohstoffe, insbesondere Biomasse, unumgänglich.In ihrer Doktorarbeit am Max-Planck-Institut Magdeburg untersuchte Laura König-Mattern Trennverfahren, die auf Lösungsmitteln basieren und die Biomasse für eine ressourceneffiziente Produktion von Chemikalien verfügbar machen sollen.Um optimale Lösungsmittel für jeden Trennschritt zu identifizieren, entwickelte sie …
Zum Auftakt der Veranstaltung sprach zunächst Prof. Laurent Torregrosa, Professor für Rebenbiologie und Genetik (Grapevine biology & genetics) vom Institut Agro Montpellier in Frankreich), und Präsident der GiESCO (Group of international Experts of vitivinicultural Systems for CoOperation). In seiner Ansprache betonte er die große Bedeutung des fruchtbaren Austauschs von Erfahrungen und dankte der Hochschule Geisenheim für die Gastfreundschaft und professionelle Tagungsorganisation. Des Weiteren begrüßt wurden die Gäste durch Dr. John Barker, …
… »Unsere Forschungsergebnisse untermauern, dass wir mit Methoden der KI in der Lage sind, die Mobilitätswende zu unterstützen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten«, so Ziehn.Projekt DAKIMOKurz für: Daten und KI als Befähiger für nachhaltige, intermodale MobilitätProjektpartner:Fraunhofer IOSB, raumobil GmbH, INIT GmbH, INOVAPLAN GmbH, Institut für Verkehrswesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Karlsruher Verkehrsverbund KVVFördergeldgeber:Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtFördervolumen:3,5 Mio. Euro
… interreligiösen Dialogs hinausgeht.LOEWE-Schwerpunkt Lipid Space – Zeitlich und räumlich aufgelöste Regulation der Gewebehomöostase durch Lipide in der Mikro- und NanoumgebungFederführung: Goethe-Universität Frankfurt am MainPartner: Justus-Liebig-Universität Gießen (Prof. Dr. Rajkumar Savai), Frankfurt Institute for Advanced Studies, MPI für Herz- und Lungenforschung in Bad NauheimLOEWE-Förderung: rund 4,3 Millionen EuroViele Erkrankungen sind auf Störungen im Lipidstoffwechsel zurückzuführen. Fette (Lipide) bilden als nur schwer wasserlösliche Biomoleküle …
… für HeH⁺ dar, wobei sich ein neutrales Heliumatom sowie ein H₂⁺ -Ion bildeten, das sich im nachfolgenden mit einem weiteren H-Atom zu einem neutralen H₂ -Molekül und einem Proton umwandelte, und so zur Entstehung von molekularem Wasserstoff führte. Am Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg haben Forschende nun erstmals diese Reaktion unter ähnlichen Bedingungen wie im frühen Universum rekonstruiert. Sie untersuchten dazu die Reaktion von HeH⁺ mit Deuterium, einem Isotop von Wasserstoff, welches im Atomkern neben einem Proton ein …
Einem Forschungsteam vom Max-Born-Institut und kooperierenden Einrichtungen ist es gelungen, komplexe magnetische Texturen, sogenannte Skyrmion-Bags (engl. für Skyrmionen-Taschen), kontrolliert in dünnen ferromagnetischen Schichten zu erzeugen. Skyrmion-Bags sind ringförmige, topologisch aufgeladene Spinstrukturen, die über die bekannten, einzelnen Skyrmionen hinausgehen.Magnetische Skyrmionen sind nanometergroße, stabile Wirbel in der Magnetisierung mit vielversprechenden Anwendungen in der Spintronik und Datenspeicherung. Ihre einfachsten Formen …
… einer Dimension. Potenziell könnten auch kompliziertere, höherdimensionale Systeme auf ähnliche Weise behandelt werden.An der TU Darmstadt wurde die Forschung von der Arbeitsgruppe „Starke Wechselwirkung und ultrakalte Atome“ von Professor Hans-Werner Hammer am Institut für Kernphysik (Fachbereich Physik) geleitet, Erstautor ist Doktorand Timothy G. Backert. Beteiligt waren zudem Wissenschaftler:innen der Massey University in Neuseeland und der Universität Aarhus in Dänemark.wissenschaftliche Ansprechpartner:Timothy G. Backert+49 6151 16-21544S2|11 …
… systems, DATEV, VEDA oder Sage zeigen, wie sich Organisationen smarter und resilienter aufstellen.Wer Lernfähigkeit strategisch denkt, bleibt vorn. L&D-Lösungen von u. a. PINKTUM, Vocanto, Speexx, InKonstellation, reteach, Memberspot, ias-Gruppe, BDVT, 360Learning und Institut Synergie machen aus Weiterbildung echten Business-Impact.Und: Gesundheit wird zur Führungsaufgabe. Mit Angeboten rund um physisches und psychisches Wohlbefinden setzen DD Deutsche Dienstrad, JobRad, LVR-Inklusionsamt, Urban Sports Club, Hansefit, nilo, Technogym und Moove …
… mathematisch-inhaltlichen, als auch nach organisatorischen, sozialen und persönlichen Aspekten und ordnen diese vor dem Hintergrund der allgemein- und wissenschaftspolitischen Umbrüche der frühen Nachkriegszeit ein. Anschaulich zeigen sie die Entwicklung des MFO vom 1944 gegründeten „Reichsinstitut für Mathematik“ zu einem seit den 1960er Jahren international anerkannten Tagungsort, der sich durch eine besondere, durch engen persönlichen Austausch geprägte Atmosphäre auszeichnete. Zugleich wird deutlich, welche Bedeutung die Zusammenkünfte in Oberwolfach für die …
… [Leiden]), M. van ’t Hoff (Fachbereich Astronomie, Universität Michigan, Michigan, USA [Michigan] und Purdue University, Fachbereich Physik und Astronomie, Indiana, USA), L. Francis (Leiden), Edwin Bergin (Michigan), W.R. M. Rocha (Leiden), J. A. Sturm (Leiden), D. Harsono (Institut für Astronomie, Fachbereich Physik, Nationale Tsing Hua Universität, Taiwan), E. F. van Dishoeck (Leiden), J. H. Black (Technische Hochschule Chalmers, Abteilung für Weltraum, Erde und Umwelt, Onsala Space Observatory, Schweden), J. A. Noble (Physik von den Wechselwirkungen …
… Art „Fingerabdruck“ von den mit Röntgenlicht beleuchteten Atomen oder Molekülen. Forschende erhalten dadurch Informationen über deren angeregte elektronische Zustände.Der innovative Ansatz wurden von Forschenden des Argonne National Laboratory des US-Energieministeriums (DOE), des Max-Planck-Instituts für Kernphysik, der Experimentierstation Small Quantum Systems (SQS) von European XFEL und anderer Einrichtungen entwickelt. Er ebnet nach Ansicht der Forschenden den Weg für Durchbrüche in der chemischen Analyse und Materialwissenschaft.„Seit langem …
… personalisierter Pilotenkopfschutzsysteme. Im Gegensatz zur herkömmlichen Serienproduktion setzt das Projekt auf eine individuell angepasste Bauweise, bei der ergonomische Passform, Funktionalität und Ressourceneffizienz im Vordergrund stehen. Die Kooperationspartner WOLFRAM Designer und Ingenieure, Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF), MOUNTEK GmbH und Autoflug GmbH entwickeln hierzu neue Verfahren entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom modularen Design über die Preformherstellung bis hin zur Integration technischer …
… über Upcycling-Ideen, einem VR-Rundgang durch die ATTO-Forschungsstation im Amazonas, bis hin zu Artenschutz zum Anfassen und dem Weg der Kakaobohne – die Teilnehmenden erleben forschendes Lernen mit allen Sinnen. Organisiert werden diese Angebote u.a. vom Max-Planck-Institute Jena/Mainz, Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels mit dem Museum der Natur Hamburg – Zoologie und Loki Schmidt Stiftung.Moderiert wird die Konferenz von KiKA-Moderator Tim Gailus (Team Timster).Regenwald-Konferenz – Dein Tag für den PlanetenZeit: 24. September …
Folgende Leibniz-Einrichtungen wurden evaluiert:• Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung, Erkner (IRS)• FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur• Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau, Großbeeren (IGZ)• Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS, Dortmund• Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie, Potsdam (ATB)• Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, BremenZu den Stellungnahmen des Senats der Leibniz-Gemeinschaft im Einzelnen:1) Leibniz-Institut für Raumbezogene …
Bremerhaven (15. Juli 2025). Eine Kooperation zwischen dem Thünen-Institut für Seefischerei in Bremerhaven und dem Offshore-Windparkbetreiber Northland Power ermöglicht erstmals Einblicke in die Fischgemeinschaften eines Windparks in der südlichen Deutschen Bucht. Während einer Forschungsreise in den Windpark Nordsee One nördlich von Norderney haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersucht, welche Fischarten sich an den Windkraftanlagen aufhalten und wie sich die Zusammensetzung der vorhandenen Arten von anderen Standorten unterscheiden.Für …
… und genaue Messungen mit sehr kleinen Proben wird weitreichende Anwendungen in den Bereichen Bioimaging, Materialwissenschaften, Landwirtschaft und Umweltsensorik haben.“wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Lutz Ackermann (PhotoElectroFlow)Georg-August-Universität GöttingenFakultät für ChemieInstitut für Organische und Biomolekuare Chemie / Friedrich Wöhler ForschungsinstitutTammannstraße 2, 37077 GöttingenTel: 0551 39-23201E-Mail: https://www.ackermann.chemie.uni-goettingen.de Prof. Dr. Timo Betz (BiQ-Cloud)Georg-August-Universität …