… auflösenden Sternen hat und älter als unser Sonnensystem ist. Dieser Sternenstaub ist Teil des Rohstoffs, aus dem vor etwa 4,6 Milliarden Jahren unsere Planeten und die Meteoriten-Mutterkörper, die Asteroiden, entstanden sind. Peter Hoppe und sein Team am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz konnten nun herausfinden, dass eine Vielzahl der Silikat-Sternenstaubkörner in den Meteoriten viel kleiner ist, als bisher angenommen. Viele von ihnen sind deshalb bei bisherigen Untersuchungen vermutlich übersehen worden, sodass die Wissenschaftler davon ausgehen, …
… Magazin für Hochschulentwicklung 1|2017 ist erschienen: In der aktuellen Ausgabe stehen das Flächenmanagement in australischen Hochschulen und die Digitalisierung in deutschen Hochschulen im Fokus. In der halbjährlich erscheinenden Publikation berichtet das HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) über aktuelle Entwicklungen in Hochschulwesen und -politik sowie interessante Projekte und Aktivitäten aus den Arbeitsfeldern von HIS-HE – Bauliche Hochschulentwicklung, Hochschulmanagement und Hochschulinfrastruktur.
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Für das Titel-Thema hat …
… auf Tumorzellen aber kommt es in enormen Mengen vor. Dadurch wird es zu einem interessanten Ziel für Diagnostik und Therapie.
„Es ist unter anderem bekannt, dass Galectin-1 die Tumorzellen vor dem Immunsystem versteckt“, erklärt Professor Jürgen Seibel vom Institut für Organische Chemie der Universität Würzburg. Neuere Studien hätten gezeigt: Wird Galectin-1 blockiert, kann das Immunsystem den Tumor erkennen und ihn mit T-Zellen angreifen.
Zuckermolekül mit Andockstelle designt
Kein Wunder also, dass Galectin-1 stark in den Blickpunkt der Forschung …
Am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und
Plasmatechnik FEP, einem der führenden Forschungs- und Entwicklungspartner für Elektronenstrahlanwendungen, werden darauf basierende Verfahren und Anlagen zum Einsatz in Medizin, Pharma und zum Schutz von Ressourcen und Umwelt entwickelt. Das Nuclear and Energy Research Institute (IPEN) in São Paulo ist die führende brasilianische Einrichtung für Umwelttechnologien und erneuerbare Energie. Beide Einrichtungen wollen nun kooperieren und stellen u. a. ihre Kompetenzen zur effektiven …
… bis zu 100 Kilometer mit dem Schiff. Dann wird der Rotor angehalten, um die Anlagen zu erklettern und die bis zu 90 Meter langen Blätter zu inspizieren– teuer, umständlich und wetterbedingt oft nicht möglich.
In einem Verbundprojekt, das am Institut für Statik und Dynamik (ISD) der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie koordiniert wird, sollen nun Möglichkeiten entwickelt werden, mit denen Schäden im Rotorblatt frühzeitig erkannt werden können. Durch diese Schäden können lange Stillstandszeiten und hohe Kosten entstehen. „Wir kombinieren …
Wie muss ein Kanalisationsnetz ausgelegt sein? In welchen Regionen ist mit welchen Niederschlagsszenarien zu rechnen? Ein BMBF-gefördertes Verbundvorhaben am Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft entwickelt Modelle zur optimalen Planung und zum Betrieb von Stadtentwässerungssystemen.
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BMBF-gefördertes Anschlussprojekt am Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft entwickelt Niederschlagsmodelle für die optimale Planung und den Betrieb von Stadtentwässerungssystemen
Großer Erfolg für Prof. Dr.-Ing. Uwe Haberlandt und sein Team vom Institut …
… Prof. Jan Wiersig. „Die Oberflächen dieser extrem sensiblen Sensoren könnten künftig sehr verlässlich und präzise auch winzige Mengen von Fremdstoffen in Flüssigkeiten oder Gasen erkennen.“
Weitere Informationen finden Sie online in der Originalpublikation unter http://link.ovgu.de/naturepaperphysik
Kontakt für die Medien: Prof. Dr. rer. nat. habil. Jan Wiersig, Institut für Theoretische Physik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: 0391 67-18671, E-Mail:
Weitere Informationen:
- http://link.ovgu.de/naturepaperphysik
Quelle: idw
… Veranstaltungsraum „High End“ des Radisson Blue Hotel, Marseiller Str. 2, 20355 Hamburg (gleich neben dem Bahnhof Dammtor) die Ergebnisse der Forschungsarbeit zu Schmetterlingen in Deutschland.
Zu dem Thema hat die Deutsche Wildtier Stiftung begleitend bei dem Institut für Demoskopie Allensbach eine repräsentative Umfrage zu Schmetterlingen in Auftrag gegeben. Auf der Pressekonferenz werden die Ergebnisse der Allensbach-Umfrage vorgestellt.
Gibt es Rettung für die Schmetterlinge und was ist zu tun? Die Deutsche Wildtier Stiftung stellt zum Abschluss …
… von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Julia Bernstein vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und Prof. Dr. Andreas Zick, Dr. Andreas Hövermann und Silke Jensen vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Die Studie entstand im Auftrag des „Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus“ des Deutschen Bundestages. Der Studienbericht dokumentiert systematische Befragungen von Jüdinnen und Juden zu ihren Wahrnehmungen, Interpretationen …
… http://www.physik.uni-jena.de/physiktage.html. Anmeldeschluss ist der 9. September.
Die Veranstaltung wird von der Jenoptik AG, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) sowie dem Alumni-Verein der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der FSU unterstützt.
Kontakt:
Prof. Dr. Elke WendlerInstitut für Festkörperphysik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Max-Wien-Platz 1, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 947330
E-Mail: elke.wendler[at]uni-jena.de
Weitere Informationen:
- http://www.physik.uni-jena.de/physiktage.html
Quelle: idw
… verarbeiteten Produkten, wie Getränken, Ketchup, Speiseeis, Tiefkühlkost oder Backwaren enthalten sind.
"Die Daten zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Zucker und dem Vorkommen von Karies, Parodontitis und als Folge Zahnverlust", so Studienerstautor Dr. Toni Meier vom Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der MLU. "Pro Mehrverzehr von 25 Gramm Zucker pro Person und Tag - was ungefähr acht Zuckerwürfeln oder einem Glas gesüßter Limonade entspricht - steigen die Zahnbehandlungskosten in Ländern mit hohen Einkommen …
… werden. Am IOW erforscht eine Arbeitsgruppe, wieviel Müll es in der Ostsee gibt, woraus er sich zusammensetzt, wie er sich verteilt und woher er stammt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Plastik und Mikroplastik.
Mirco Haseler, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, wird am 17. August bei den Warnemünder Abenden aktuelle Projekte zum Thema Meeresmüll vorstellen und berichten, mit welcher Methodik die Forschung versucht zu genaueren Zahlen zu kommen.
Die Veranstaltungen findet im großen Vortragssaal des IOW, Seestraße …
Wissensökonomie im Fokus: Am 14. und 15. September 2017 findet an der TU Chemnitz gemeinsame Tagung mit dem Fraunhofer-Institut für Internationales Management und Wissensökonomie IMW Leipzig statt
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Die Technische Universität Chemnitz lädt am 14. und 15. September 2017 in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Internationales Management und Wissensökonomie IMW Leipzig zur Tagung „Meilensteine und Perspektiven der wissensbasierten Wirtschaft“ an die Technische Universität Chemnitz ein. Im Mittelpunkt der Tagung steht die „Wissensökonomie“ …
… anschließend im Labor des renommierten Krebsforschers Prof. Peter Carmeliet in Leuven, Belgien, tätig und ist seit 2014 Fachärztin für Hämatologie, Onkologie und Innere Medizin. Die Arbeitsgruppe von Prof. Loges ist in die II. Medizinische Klinik und das Institut für Tumorbiologie integriert und bildet damit eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und klinischer Medizin. Prof. Loges ist vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einer Heisenberg-Professur der DFG und dem Forschungs- und Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und …
… konnte die neue Fertigkeit doppelt so schnell erlernen wie diejenigen, die dazu nicht in der Lage waren.
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Die in der Fachzeitschrift "Scientific Reports" der Nature-Gruppe veröffentlichte Studie wurde von Professor Ian Howard vom Lehrstuhl für Computer-Neurowissenschaft am Institut für Robotik und Neuronale Systeme der Universität Plymouth koordiniert in Zusammenarbeit mit Professor David Franklin vom Lehrstuhl für Neuromuskuläre Diagnostik an der TUM. Im Rahmen früherer Forschungsarbeiten hat Howard bereits nachgewiesen, dass sich die Art des …
… sich hingegen primär mit der Aufgabe konfrontiert, Fachkräfte zu gewinnen. Für Unternehmen im Bereich Erziehung, Gesundheit und personenbezogene Dienstleistungen sind die rechtlichen Rahmenbedingungen die wesentliche Herausforderung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn von rund 860 Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branchen. Einig sind sich die mittelständischen Unternehmen darin, ihre Wettbewerbsfähigkeit mit Hilfe von Innovation und Wachstum sichern zu müssen. Dies gelingt ihnen …
Maria Ibáñez von der ETH Zürich wird die erste Chemieprofessorin am Institute of Science and Technology | Forschungsgruppe konzentriert sich auf Materialwissenschaft
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Chemie ist das Bindeglied zwischen großen Forschungsfeldern, die seit mehreren Jahren auf dem Campus des Institute of Science and Technology (IST Austria) in Klosterneuburg vertreten sind: den Biowissenschaften und der Physik. Mit einer ersten Chemieprofessorin will das IST Austria die interdisziplinäre Kooperation nun weiter voranbringen. Chemie soll zukünftig nicht nur in der …
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Publikation:
‘Surface features of recombinant spider silk protein eADF4(?16)-made materials are well-suited for cardiac tissue engineering’ veröffentlicht in der Zeitschrift Advanced Functional Materials (DOI: 10.1002/adfm.201701427).
Kontakt:
Prof. Dr. Thomas Scheibel
Lehrstuhl Biomaterialien
Fakultät für Ingenieurwissenschaften (ING.) der Universität Bayreuth
Tel.: 0921 - 55 7360
E-Mail:
Prof. Dr. Felix Engel
Experimentelle Nieren- und Kreislaufforschung
Pathologisches Institut der Universität Erlangen-Nürnberg
Tel.: 09131 - 85 25699
E-Mail:
Quelle: idw
Im Institut für Textil- und Ledertechnik (ITL) der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) untersuchen Wissenschaftler wie wir in kalten Jahreszeiten das Pflanzenwachstum ohne zusätzliche Energiezufuhr positiv beeinflussen können. Die gemeinsame Idee der Wissenschaftler und Partner aus dem Netzwerk LanoTex: die Pflanzen direkt an der Wurzel zu beheizen.
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Prof. Dr. Silke Heßberg, die das Projekt als Wissenschaftlerin seitens der WHZ betreut, erklärt „Eine sogenannte Wurzelklimatisierung ist effektiver für die Pflanze und spart wichtige Energie. …
Thünen-Institut veröffentlicht Ergebnisse aus bundesweiten Fallstudien als praktischen Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen
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Viele Menschen, die derzeit als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, werden auch bleiben. Sie zu integrieren, ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Das Thünen-Institut hat zu dieser Thematik eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich auf das Integrationspotenzial ländlicher Räume konzentriert. Ihre Leitfrage lautet: Wie kann es gelingen, geflüchtete Menschen als Arbeitskräfte zu gewinnen?
In …
… mit dem Aufbau einer experimentellen Arbeitsgruppe in der Abteilung für Klinische Pharmakologie. 2013 ging er als Visiting Scientist in die USA. Hier brachte er am Dana Farber Cancer Institute in Boston sein tumorimmunologisches Wissen bei der Entwicklung neuer therapeutischer Antikörper ein. 2014 habilitierte sich Sebastian Kobold an der Medizinischen Fakultät der LMU.
Mehr zur Forschung von Sebastian Kobold
http://www.klinikum.uni-muenchen.de/de/aktuelle_startseite/ehrung-preise/160108_jung-stiftung-preis_kobold.html
http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Abteilung-fuer-Klinische-Pharmakologie/de/Arbeitsgruppen_Neu/Immunpharmakologie/Mitarbeiter/index.html
Prof. …
… Trier wurde von der Gerda Henkel Stiftung und dem WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident gefördert. Matheus und Clemens leiten das der Videoreihe zugrunde liegende Forschungsprojekt, das aktuell in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut (DHI) in Rom fortgeführt wird.
Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts und damit auch der Videoserie steht der mittelalterliche Siedlungsplatz Tertiveri im nördlichen Apulien in der sogenannten Capitanata. Der in byzantinischer Zeit entstandene kleine Bischofssitz bestand mindestens …
… es mehr Energie bereitstellt. Insgesamt scheint die Fettspeicherung unter natürlichen Bedingungen eine vorteilhafte Eigenschaft darzustellen.
„Da Alpenüberquerung, Winterschlaf und erhöhte Körpertemperatur für Einzeller nicht in Frage kommen“ sagt Prof. Dr. Markus Maniak, Zellbiologe vom Institut für Biologie an der Universität Kassel, „war das experimentelle Vorgehen recht offensichtlich“. In einem Experiment mischte seine Doktorandin Jessica Kornke Amöben, die Fettreserven hatten, mit solchen, die schlank waren. Die Mischung wurde anschließend …
Forschungsarbeiten zur strukturellen Benachteiligung von Frauen mit geistiger Behinderung sowie zur geschlechtersensiblen Elitenforschung in der fünften Ausschreibungsrunde ausgezeichnet
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Dr. Karoline Klamp-Gretschel, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Förderpädagogik und Inklusive Bildung der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), und Tabea Bodenstedt, Hilfskraft am Historischen Institut der JLU, sind mit dem Helge-Agnes-Pross-Förderpreis der JLU ausgezeichnet worden. Der Preis wird vergeben für Forschungsarbeiten, die sich mit …
… drei Fördermaßnahmen. Es findet im Rahmen der Werkstoffwoche 2017 auf dem Gelände der Messe Dresden statt.
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In neun Fachvorträgen renommierter Experten aus Wissenschaft und Industrie – etwa der BMW Group, der Siemens AG oder dem Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik (IWM) – bietet das Symposium nicht nur einen Überblick über jene Forschungsprojekte, die im Rahmen der erfolgreichen BMBF Förderinitiative „Materialien für eine ressourceneffiziente Industrie und Gesellschaft“ (MatRessource) gefördert werden: Anhand konkreter Beispiele additiver …
… Belastungsstörung auftreten, besser verstehen und behandeln zu können.
„Die kontinuierliche Speicherung und Bewertung von gemachten Erfahrungen sind für unser tägliches Leben und unsere Anpassung an die Umwelt unverzichtbar“, so der Neurobiologe Prof. Dr. Oliver Stork vom Institut für Biologie der Fakultät. „Diese Funktion setzt aber voraus, dass unser Gehirn im Rahmen von Lernvorgängen die unterschiedlichsten Sinneseindrücke miteinander vergleicht und in ein sinnvolles Gesamtbild integriert. Wir haben jetzt herausgefunden, wie die Abwägung der …
… ganz Südostasien, insbesondere in Indien gefährdet und damit zu großer Not in der dortigen Bevölkerung führen kann. Die Krankheit wird von dem bakteriellen Erreger Xanthomonas oryzae oryzae hervorgerufen.
Der Düsseldorfer Pflanzenforscher Prof. Dr. Wolf B. Frommer vom HHU-Institut für Molekulare Physiologie hat zum Kampf gegen die Weißblättrigkeit eine internationale Forschungskollaboration versammelt. Mit dabei sind Wissenschaftler von der Iowa State University und der Florida University in den USA, vom Institut de Recherche pour le Développement …
… noch ein zufriedenstellendes Medikament für den Einsatz bei Schwangeren. Dies wollen Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg ändern.
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Mit dem Ziel, ein neues antivirales Medikament zu entwickeln, erprobt Prof. Dr. Manfred Marschall, Forschungsgruppenleiter am Virologischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen, mit seinem Team ganz spezielle Angriffspunkte bei der Bekämpfung des Cytomegalovirus. Finanziert wird das Projekt von der Wilhelm Sander-Stiftung, eine der größten deutschen Förderstiftungen im Bereich medizinischer Forschung. …
… spielen. Konkret bedeutet das: 400 Mitarbeiter, 1300 Affen, vier Forschungsstationen in Peru, Senegal, Madagaskar und Thailand sowie neun wissenschaftliche Abteilungen in den Sektionen Infektionsforschung, Neurowissenschaften und Primatenbiologie. Die durchaus turbulenten Anfangsjahre, das Wachstum des Instituts zu seiner heutigen Größe und die wichtigsten Meilensteine sind jetzt nachzulesen in einer Chronik, die anlässlich der Festveranstaltung am 17. August erstmals vorgestellt wird. Im Jubiläumsjahr hat das DPZ verschiedene Veranstaltungen für die …
Die Bestimmung der thermischen Eigenschaften von Materialien ist in vielen Anwendungsbereichen essenziell. Insbesondere die Wärmeleitfähigkeit hat einen unmittelbaren Einfluss auf alle wärmetechnischen Anwendungen der Werkstoffe. Die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden haben nun einen kompakten Versuchsaufbau entwickelt, mit dem die Wärmeleitfähigkeit auch von porösen bzw. anisotropen Werkstoffen sowie Verbundwerkstoffen und Werkstoffverbunden bei höheren Temperaturen zuverlässig …
Einem internationalen Konsortium von Wissenschaftlern unter Beteiligung von Forschern des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) ist es gelungen, jede einzelne Verbindung aller Nervenzellen im Gedächtnissystem der Fliegenlarve komplett zu kartographieren. Diese sogenannten Pilzkörper stellen einen Minimal-Schaltkreis für Lern- und Gedächtnisprozesse dar. Die Ergebnisse wurden im renommierten Fachmagazin Nature publiziert.
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Die Fruchtfliege Drosophila ist im Alltag eher wenig populär, doch in der Wissenschaft ist der kleine Organismus ein gern …
… aktuelle Ergebnis, stellt jedoch das Bewertungsverfahren selbst infrage. „Die Aussagekraft von solchen AMNOG-Verfahren ist missverständlich und kann Ärzte, die Öffentlichkeit und vor allem Patienten verunsichern“, kritisiert Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Pressesprecher der DDG. Wenn das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des G-BA ein neues Medikament nach einem möglichen Zusatznutzen beurteilt, wird nicht der Effekt und die Sicherheit eines Medikaments geprüft, sondern lediglich ein Rahmen für die …
… Gefäßkomplikationen ist ein erhöhtes Cholesterin.*
„Auch wenn der Blutzucker gut eingestellt ist, haben manche Betroffenen ein höheres Risiko für Folgeschäden. Wir wollten verstehen, was dem zugrunde liegt“, erklärt Stoffwechselexperte Dr. Mauricio Berriel Diaz, stellvertretender Direktor des Instituts für Diabetes und Krebs (IDC) am Helmholtz Zentrum München. Er leitete die Studie gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan Herzig, Direktor des IDC und Lehrstuhlinhaber für Molekulare Stoffwechselkontrolle an der TUM sowie Co-Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs …
… der Robotik und der Künstlichen Intelligenz. Das Komitee würdigte damit die durch die Partnerschaft mit dem DFKI in Brasilien maßgeblich vorangetriebenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zusammen mit SENAI CIMATEC und der ansässigen Industrie, insbesondere die Gründung des Brazilian Institute of Robotics (BIR).
In einer feierlichen Zeremonie mit 500 Gästen aus Politik, Forschung und Industrie überreichte der Rektor der Centro Universitário SENAI CIMATEC, Dr. Leone Peter Correia da Silva Andrade, die Urkunde. Es ist die erste Auszeichnung …
… Zukunft wartet auf uns im Plural. Die Feststellung entstammt nicht der Science-Fiction-Literatur oder dem nächstgelegenen Paralleluniversum, wo – wie Kosmologen annehmen – eine exakte Kopie von Ihnen gerade diesen Artikel liest. Am neu gegründeten Institut für Technikzukünfte (ITZ) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden die Zusammenhänge von Technik, Gesellschaft und Kultur bei Technikentwicklungen erforscht. Ergebnis sind neue Perspektiven für aktuelle Technikdebatten wie Energie- oder Mobilitätswende.
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Da nicht feststeht, welche …
… Maße des Patienten-Innenohres notwendig, die per Computertomografie ermittelt werden können. Das Team von Professor Dr. Dr. Andrej Kral von der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde hat das Computermodell gemeinsam mit Lukas Aguirre Dávila aus dem MHH-Institut für Biometrie erarbeitet und in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature Scientific Reports“ veröffentlicht.
Dieser Entwicklung liegt eine wichtige neue Erkenntnis zugrunde, die in dieser Arbeit gewonnen werden konnte. Dafür haben die Forscher die dreidimensionale Form von rund 140 …
… „Zeit, Ort und Stärke des Schlages müssen genau zusammenpassen, damit eine lebensgefährliche Herzerschütterung entsteht. Darum sind die Folgen einer Herzerschütterung so schwer zu untersuchen“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Peter Kohl, Direktor des Instituts für Experimentelle Kardiovaskuläre Medizin des Universitäts-Herzzentrums Freiburg · Bad Krozingen.
Zusätzliche Erregungswelle stört den Herzrhythmus
Wie die Forscher aus Deutschland, Großbritannien und Kanada feststellten, werden durch die mechanische Reizung des Herzgewebes Eiweißmoleküle, …
… Regulierung beleuchtet Wolfgang Schulz und Kevin Dankert.
Uwe Conrad, Direktor der Landesmedienanstalt des Saarlandes, erläutert im Interview, wie man die Medienvielfalt auch im Internet sichern kann. Danach zeigen Jan-Hinrik Schmidt, Sascha Hölig, Lisa Merten und Uwe Hasebrink vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg in ihrem Beitrag über Mediennutzung, wie sehr sich Deutschland von den USA in seiner Mediennutzung unterscheidet. Schließlich geht es um die Frage, was Informatikerinnen und Informatiker in dieser Situation tun können: Dazu wurde ein Artikel …
… will die Umweltingenieurin im Forschungsprojekt „greenIKK“ herausfinden. Projektpartner sind ihr Landshuter Kollege, der Chemiker Prof. Dr. Josef Hofmann, der Zweckverband Ikom Stiftland und die tschechischen Partner Chevak und dem Forestry and Game Management Research Institut. Auch die Fakultäten Maschinenbau und Interdisziplinäre Studien der Hochschule Landshut beteiligen sich maßgeblich am Projekt. Das gemeinsame Ziel: den Klärschlamm optimal verwerten. „Das reduziert die Emission von Treibhausgasen und steigert die Ressourceneffizienz“, so Hehenberger-Risse. …
… spezifischen bakteriellen Injektionsspritze Teile seiner Hülle in die Zellen der Magenschleimhaut ein. Diese treffen dort auf bestimmte Proteine, die Signale zur Entzündung an den Zellkern weiterleiten. Das Team um Professorin Dr. Christine Josenhans vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene veröffentlichte diese Erkenntnisse in der Fachzeitschrift Plos Pathogens. Erstautorin ist Dr. Saskia C. Stein, auch entscheidend mitgewirkt haben die Doktorandin Eugenia Faber und die Post-Doktorandin Nina Coombs.
Die Forscherinnen konnten …
… Prof. Dr. Stefan Lorkowski von der Friedrich-Schiller-Universität. Der Ernährungswissenschaftler und Koordinator des Kompetenzclusters für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) betont die gute Kooperation mit den Partnern. Neben der Universität Jena, nutriCARD und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) war vor allem die Sektion Thüringen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. an Konzeption und Redaktion beteiligt. Das Material wurde inhaltlich vom Thüringer Ministerium für Bildung, …
… bei Schluckstörungen (funktioneller Dysphagie, Verschlucken) und vermehrter Bildung von Speichel oder Schleim als Teil der Behandlung zur Verbesserung der Lebensqualität eines Patienten erwogen werden.
Korrespondenzadresse:
Prof. Dr. med. Gerd HoffmannInstitut für Sportwissenschaften, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Ginnheimer Landstraße 39, 60487 Frankfurt am Main, Deutschland,
Tel.+Q: +49-6181-62287
E-Mail:
Veröffentlichung (frei zugänglich):
[1] Hoffmann G. Water-filtered infrared-A (wIRA) overcomes swallowing disorders and hypersalivation …
Fyodor Kondrashov and Edouard Hannezo are the first of a series of new professors – New research groups will study evolutionary genomics and physical principles in biological systems
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Several new professors will join the Institute of Science and Technology (IST Austria) in fall 2017. Among them are Fyodor Kondrashov and Edouard Hannezo, both of whom will move to campus in September. Fyodor Kondrashov obtained his PhD in biology from the University of California at San Diego, USA, and is currently ICREA Research Professor at the Centre for Genomic …
Fyodor Kondrashov und Edouard Hannezo sind die ersten in einer Reihe von neuen Professoren – Ihre neuen Forschungsgruppen untersuchen evolutionäre Genomik und physikalische Prinzipien in biologischen Systemen
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Mehrere neue Professoren kommen im Herbst 2017 an das Institute of Science and Technology (IST Austria). Unter ihnen sind Fyodor Kondrashov und Edouard Hannezo, die beide im September ihre Tätigkeiten auf den Campus verlagern werden. Fyodor Kondrashov erhielt sein Doktorat in Biologie von der University of California in San Diego, USA, …
… Kaerger K, Hamprecht A, Roth M, Cornely OA, Geerling G, Mackenzie CR, Kurzai O, von Lilienfeld-Toal M. J Clin Microbiol. 2017 Jul 26. pii: JCM.00649-17. doi: 10.1128/JCM.00649-17. Epub ahead of print, PMID: 28747368
Kontakt
Prof. Dr. Oliver Kurzai, Institut für Hygiene und Mikrobiologie, Universität Würzburg, T +49 931 31-88007,
Nationales Referenzzentrum für Invasive Pilzinfektionen
Das Nationale Referenzzentrum für Invasive Pilzinfektionen (NRZMyk) ist Ansprechstelle für Ärzte und Mikrobiologen aus ganz Deutschland, die Fragen zur Diagnostik …
… Neurobiologen PD Dr. Andreas Thum erstmals das Konnektom der Pilzkörper im Gehirn einer Fliegenlarve (Drosophila melanogaster) beschrieben – den Schaltplan der Nervenzellen. In enger Kooperation mit dem Janelia Research Campus des Howard Hughes Medical Institute, Virginia (USA), haben die Neurobiologen in den vergangenen Jahren anhand hochauflösender 3D-Elektronenmikroskopie Nervenzellen und deren synaptische Verbindungen vollständig rekonstruiert. Durch die Untersuchung dieses Netzwerkes kann langfristig verstanden werden, wie ein einfaches Gehirn neue …
… Forschungsgruppenleiter Dr. Christof Taxis aus. Neben Essens Arbeitsgruppe beteiligen sich die Nachwuchsgruppe von Dr. Katrin Messerschmidt von der Universität Potsdam sowie die Arbeitsgruppe Prof. Dr. Zoltan Nikoloski vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Golm an dem Verbund.
(Pressetext: Dr. Jan-Wolfhard Kellmann, Synmikro)
Weitere Informationen:
Ansprechpartner: Professor Dr. Lars-Oliver Essen,
Fachgebiet Biochemie
Tel.: 06421 28-22032
E-Mail:
Privatdozent Dr. Christof Taxis,
AG Essen
Tel.: 06421 28-23046
E-Mail: …
… des galaktischen Zentrums durch Astronomen auf der ganzen Welt. Im Jahr 2018 wird der Stern S2 dem supermassereichen Schwarzen Loch sehr nahe kommen. Bis dahin soll das GRAVITY-Instrument, das von einem großen internationalen Konsortium unter der Führung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching entwickelt [6] und am VLT-Interferometer montiert wurde [7], die Umlaufbahnen nochmal um einiges genauer messen können als es derzeit möglich ist. Man geht davon aus, dass nicht nur die Effekte der Allgemeinen Relativitätstheorie …
… Forschungsgemeinschaft (DFG). Gleich zwei Anträge des Universitätsklinikums Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf werden nun mit 860.000 Euro weiter gefördert.
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Insgesamt konnten die Projekte an der Klinik für Neurologie, der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie sowie dem Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Uni Düsseldorf über 860.000 Euro für die nächsten drei Jahre einwerben.
Dr. Carsten Berndt und Dr. Eva-Maria Hanschmann von der Klinik für Neurologie untersuchen die Rolle von Proteinen, die …