… belastet, ist das Missmanagement. Die Banken haben teils hoch spekulative Anlageformen wie Aktien und Fonds an die Kunden verkauft. Dadurch haben die Kunden das Vertrauen in Investitionen verloren. Nehmen wir ein Beispiel: Arcandor. Arcandor wird in den Boden gestampft, meldet Insolvenz an und der Manager erhält eine Abfindung in Millionenhöhe. Die Geldhäuser lassen sich trotz Aktien- und Bankenkrise für ihre Manager Prämien auszahlen. Die Gier nach Profit vertreibt jegliches Moralgefühl.
Welche Akteure in der Finanzbranche haben Ihrer Meinung nach in …
Die aktuelle Wirtschaftskrise macht vor keiner Branche und vor keiner Region halt. Nachrichten über Insolvenzen, Budgetkürzungen, Projektverschiebungen und Entlassungen sind an der Tagesordnung. Aber die Krise bietet auch Chancen! Wer jetzt die richtigen Entscheidungen trifft, kann gestärkt aus der angespannten Situation hervorgehen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen bringen aufgrund kurzer Entscheidungswege, Flexibilität und Kundennähe die besten Voraussetzungen mit, die Krise erfolgreich zu meistern.
Die qualifizierte Unternehmensberatung …
… RWI Essen, die Prognose, dass die Stahlindustrie mit vorsichtigem Optimismus auf die kommenden ein bis anderthalb Jahre blicken könne.
Auch der Stahlproduzent Georgsmarienhütte sieht das Geschäftsjahr 2010 mit großen Risiken behaftet. „In den nächsten Monaten drohen vermehrte Insolvenzen am Markt, und auch das Risiko eines deutlichen Anstiegs der Arbeitslosigkeit nimmt zu“, sagte Hartwig Kockläuner, Geschäftsführer Markt der Georgsmarienhütte Holding, auf dem Dow Jones Stahl Tag.
Im Edelstahlbereich ist in den kommenden Monaten ebenfalls mit …
Fünf Monate nach Antragsstellung hat das Amtsgericht Rosenheim am Dienstag das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Neubeurer Firma Akzenta AG eröffnet, nachdem der BGH den Antrag der Ex-Vorstände der Akzenta AG auf Neuverhandlung des strafrechtlichen Urteils als unbegründet zurückgewiesen hatte.
Das Landgericht München II hatte die Ex-Vorstände der Akzenta GmbH, bei der mit einem Umsatzbeteiligungsmodell ein Schneeballsystem betrieben und mehr als 21.000 Anleger um rd. EURO 68,5 Mio. geschädigt wurden, wegen banden- und gewerbsmäßigem Betrugs, …
… Mahnungen führen in vielen Betrieben immer wieder zu Liquiditätsengpässen. Gerade in Zeiten zahlreicher Unternehmenspleiten und schlechter Zahlungsmoral kommt es darauf an, zügig die eigenen Leistungen bezahlt zu bekommen. Unbezahlte Rechnungen sind einer der häufigsten Gründe für eine Insolvenz und für Finanzierungsprobleme.
„Das muss nicht sein“, betont der Bilanzbuchhalter Marco Weihofen aus Winsen. Er weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, zügig sein Geld zu bekommen. Gerade wenn Unternehmen in Vorleistung gehen und Waren und Material …
… Erfolg belohnt werden. Ein Teil der Leistungsprämien sollte einbehalten werden, um sie in späteren Phasen mit etwaigen Verlusten zu verrechnen. Solche Malusregelungen sollten gerade auch für Banken gelten. Da der Staat große Banken wegen ihrer Systemrelevanz nicht in die Insolvenz gehen lassen kann – wie der Fall Lehmann Brothers gezeigt hat -, muss er sie stärker regulieren, d.h. die Eigenkapitalregulierung entsprechend anpassen als Prophylaxe gegen Fehlanreize bzw. „moral hazard“. Die ordnungspolitische Konsequenz von Freiheit und Verantwortung – in …
… mit dem Schutzverein für Rechte der Bankkunden e. V. kooperierende Fachanwalt für Steuerrecht, Herr Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Böh aus der Kanzlei Prof. Dr. Thieler GmbH in München zwei richtungsweisende Urteile zur Frage der Ausschüttungsrückforderung durch den Insolvenzverwalter erstreiten können.
„Die dortigen OLG-Entscheidungen stellen für Anleger eine wichtige Hilfe der dort betroffenen Falk Fonds 59 und 68 dar, sind unseres Erachtens allerdings auch ein einschneidender Wendepunkt in der Rechtssprechung“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein …
Prof. Dr. Knops und KWAG informieren Anleger über aktuelle Rechtslage
Hamburg, 17. September 2009. Steuernachzahlungen bei Medienfonds, Insolvenzen bei Schiffsfonds, Auswirkungen der Finanzmarktkrise bei fast allen Anlagemodellen – Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Anleger? Kai-Oliver Knops, Professor der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg, sowie Jan-Henning Ahrens und Jens-Peter Gieschen, Anwälte der KWAG – Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht – halten eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema Ausstiegschancen …
… die rechtliche Verpflichtung, das Kommanditkapital wieder aufzufüllen. Die betriebswirtschaftliche Seite ist schwieriger zu beantworten; hier ist zu prüfen, ob das vorgetragene Sanierungskonzept tragfähig ist. Gegenwärtig muss der Anleger damit rechnen, dass ein Nicht-Nachzahlen die Insolvenz des Fonds nach sich ziehen könnte.
Die Rückforderung der eingezahlten Kommanditeinlage richtet sich nach dem Handelsgesetzbuch und nach dem Gesellschaftsvertrag. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Vorschrift zur Kapitalaufbringung in erster Linie dem …
Eitorf, 16. September 2009. Für viele gutgläubige aber branchenfremde Anleger häufen sich die Notrufe aus der Schifffahrt. Schiffsgesellschaften kürzen prospektierte Ausschüttungen, fordern sogar Ausschüttungen zurück, erbitten finanzielle Sanierungsbeiträge oder melden Insolvenz an. Diese Horror-Szenarien treffen viele Investoren völlig unvorbereitet. Sie haben vielfach selbst die schwebende Steuerschuld aus dem zu versteuernden Unterschiedsbetrag bei Schiffen, die zur Tonnagesteuer optiert haben, nicht im Blick. Denn ausgeglichen werden sollte …
… der Shoppingplattform von Trusted Shops können sich Onlineshopper nun voll und ganz auf die Geschenkauswahl konzentrieren. Was auch immer sie dort finden, ist ein „lupenreines“ Angebot von einem sicheren Onlinehändler. Selbst im Falle einer unerwarteten Insolvenz des Onlinehändlers greift der Käuferschutz mit Geld-zurück-Garantie, den ausschließlich Trusted Shops bietet.
Geschenke finden – mit Sicherheit
Das gewünschte Produkt lässt sich einfach und schnell über eine entsprechende Sucheingabe finden – die Shoppingplattform lädt darüber hinaus …
… Investmentfonds genau unter die Lupe nehmen.
## Vergleich von Zertifikaten und Investmentfonds ##
1. BONITÄT
Bei Investmentfonds ist das eingesetzte Kapital als Sondervermögen auch bei Konkurs der Fondsgesellschaft sicher.
Für Zertifikate gilt dies nicht: Bei Insolvenz des Emittenten kann der Anleger
vollkommen leer ausgehen.
2. SICHERHEIT
Investmentfonds bieten den Anlegern Sicherheit. Neben einer staatlichen Überwachung
(BaFin) trägt auch die Depotbank eine Kontroll- und Überwachungsfunktion. Außerdem
werden die Halbjahres- und Jahresberichte …
Welche Risiken atypisch stille Beteiligungen tatsächlich bergen, erfahren Anleger der ALAG Auto-Mobil GmbH & Co. KG nunmehr am eigenen Leib. Nach wie vor ist nicht entschieden, ob das Unternehmen liquidiert wird oder in Insolvenz geht.
„Atypisch stille Beteiligungen bergen erhebliche Risiken, über welche die Anleger oftmals von den sie handelnden Anlageberatern nicht hingewiesen werden“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V.. Egal, ob sich die Anleger nunmehr für ein Liquidations- oder Insolvenzverfahren entscheiden; …
… Industriedaten zugreife.
Experten empfehlen, für Software as a Service (SaaS) einen deutschen Anbieter zu wählen, da die Sprachbarriere entfällt und man sich damit meist automatisch im deutschen Rechtsraum bewegt. Zudem sollte man im Falle einer Insolvenz des SaaS-Anbieters festlegen, was mit den Daten passiert. Daher sollte bei einem Wechsel ein anderer Anbieter ohne Unterbrechung den Service weiter betreiben können, so dass Sicherheitslücken vermieden werden. (Quelle: MittelstandsWiki)
http://www.mittelstandswiki.de/Software_as_a_Service,_Teil_3
… oder zurückzahlen oder Auszahlungen werden ausgesetzt. Bei Immobilienfonds sind derartige Fälle bekannt, bei Schiffen kann dieses auch kurzfristig geschehen, räumen Banker mittlerweile ein.
Nach Presseberichten sind zum Beispiel beim Fondshaus Hamburg (FHH) acht Schiffsfonds kurz vor der Insolvenz und benötigen dringend neues Eigenkapital zum Überleben. In zwei davon haben die Anleger wohl bereits zugestimmt. Geld nach- oder zurückzuzahlen muss für den Anleger nicht immer die beste Alternative sein und sollte genauestens geprüft werden. Bei der …
… oder zurückzahlen oder Auszahlungen werden ausgesetzt. Bei Immobilienfonds sind derartige Fälle bekannt, bei Schiffen kann dieses auch kurzfristig geschehen, räumen Banker mittlerweile ein.
Nach Presseberichten sind zum Beispiel beim Fondshaus Hamburg (FHH) acht Schiffsfonds kurz vor der Insolvenz und benötigen dringend neues Eigenkapital zum Überleben. In zwei davon haben die Anleger wohl bereits zugestimmt. Geld nach- oder zurückzuzahlen muss für den Anleger nicht immer die beste Alternative sein und sollte genauestens geprüft werden. Bei der …
… Teil- oder sogar Totalverlusts, verschwiegen. Dass es sich hierbei um Inhaberschuldverschreibungen handelt, die nicht an der gesetzlichen Einlagensicherung sowie dem Einlagensicherungsfonds deutscher Privatbanken teilnehmen und bei denen der Anleger damit das Emittentenrisiko, also das Risiko der Insolvenz der das jeweilige Zertifikat herausgebenden Bank zu tragen hat, blieb vielfach ebenfalls unerwähnt. Gleiches gilt für die Tatsache, dass es sich bei Zertifikaten um Wetten mit ungewissen Ausgang auf Kursverläufe handelt. Zudem sind Anleger nicht …
… vor allem auf Gesellschaften liegen, die evtl. das Zeug zum Mantel haben, aber nicht mehr an der Börse notiert sind.
„In letzter Zeit häufen sich die Notizeinstellungen im Freiverkehr. Inzwischen sind sogar Aktien von Unternehmen, die sich nicht einmal in der Insolvenz befinden, betroffen“, so Reinhard Hock von Amiculum.de. „Die Anleger sitzen dann plötzlich auf Aktien, für die es keine Handelsmöglichkeiten mehr gibt. Dies war für uns der Anlass, einen eigenen Handelsplatz zu schaffen, um diesen Anlegern zumindest eine Möglichkeit zur Verfügung …
… Einsparpotenzial für Unternehmen in Höhe von mehr als 200 Mrd. € durch den Einsatz elektronischer Rechnungen festgestellt hat. Zudem haben Umfragen von Euler Hermes ergeben, dass gerade Finanzierungslücken und ein unzureichendes Debitorenmanagement die Hauptursache für die Insolvenz deutscher Unternehmen sind. Speziell im Business-to-Business-Bereich erfolgen die Zahlungseingänge immer später.
So zeigt der European Payment Index 2008, dass bei einem Zahlungsziel von durchschnittlich 30 Tagen mit einem Zahlungseingang nach 46 Tagen zu rechnen ist. …
Unternehmen haben unter Umständen mehr Zeit, bis sie einen Insolvenzantrag stellen müssen. Das ermöglicht ein Beschluss der Bundesregierung angesichts der Finanzmarktkrise. Galt bisher die Regel, ein Insolvenztatbestand liegt bei einer bilanziellen Überschuldung vor, ist die Notwendigkeit zur Stellung eines Insolvenzantrages nunmehr an die Frage der Zahlungsfähigkeit geknüpft. Wenn ein Fortführen des Unternehmens beispielsweise durch erwartete Folgeaufträge wahrscheinlich sein kann, muss demnach kein Insolvenzantrag gestellt werden. Die neue Überschuldungsdefinition …
In der aktuellen Weltwirtschaftskrise sind mehr Unternehmen von Insolvenz bedroht und betroffen als jemals zuvor in unserer Geschichte. Dieses Jahr werden in Deutschland 35.000 Firmeninsolvenzen erwartet – ein Plus von knapp 18 Prozent im Vergleich zu 2008. Doch die Insolvenz ist immer schon eine Konsequenz unternehmerischen Handelns gewesen. In über 80 Prozent sind Managementfehler direkt oder indirekt für diese Situation verantwortlich. Fehlende Maßnahmen der Unternehmensführung, beispielhaft bei Absatzschwierigkeiten, Finanzproblemen oder Produktionsanpassungen, …
Fast ein Jahr ist es nunmehr her, dass die US-Amerikanische Investmentbank Lehman-Brothers Insolvenz angemeldet hat. Fast ein Jahr ist es auch her, dass Anlegeranwälte Möglichkeiten prüfen, wie geschädigte Anleger gegen ihr jeweiliges Bankinstitut Schadensersatzansprüche erlangen können.
„Nach wie vor ist leider festzustellen, dass führende Bankinstitute nach wie vor auf Anschreiben geschädigter Anleger entweder überhaupt nicht oder nur mit standartisierten Ablehnungsschreiben reagieren“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden …
… technologisch interessanten und herrlich gelegenen Objekt, verhindert wird?“
Der aktuelle Vorfall war schließlich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Am 21. August 2009 kündigte Dietmar Hartmann den Pachtvertrag mit der Trägergesellschaft fristlos und meldete für die Betreibergesellschaft Blomenburg Technologiezentrum GmbH Insolvenz an. Für Hartmann die einzig mögliche Konsequenz aus dem Verhalten von Trägergesellschaft und Investitionsbank, das ihm jeden Handlungsspielraum zur wirtschaftlichen Konsolidierung der Blomenburg genommen habe.
… gewarnt habe, wurde es ziemlich einsam um mich. Alle großen Finanzportale, ja sogar Verbraucherzentralen, empfahlen die Kaupthing Bank.“ Doch Schmitt ließ sich nicht beeindrucken. Und behielt Recht: Die Kaupthing Bank ist im späteren Verlauf des Jahres 2008 in die Insolvenz gegangen. Knapp ein Jahr hat es gedauert, bis die deutschen Anleger entschädigt wurden. Für Schmitt war die Konsequenz klar: „Wenn die Kaupthing Bank wegen meiner kritischen Berichterstattung beispielsweise auf Schadensersatz geklagt hätte, wäre das für mich der finanzielle …
… Bankkunden e.V., welche aktuell über einen besonders krassen Fall einer Falschberatung durch ein Kreditinstitut:
Ein Anleger erkundigte sich bei einer Raiffeisenbank in Bayern nach einer sicheren Anlage, weshalb ihm am 04.09.2008, also 11 Tage vor Bekanntgabe der Insolvenz der US-Amerikanischen Investmentbank Lehman, sogenannte „Cobold-Anleihen“ von seiner Bankberaterin zum Kauf angeboten wurden, und zwar unter Negierung jeglicher Risiken.
Bei den „Cobolden“ der DZ-Bank handelt es sich um sogenannte „Credit Linkit Notes“, also um Papiere, deren …
… erhalten. „Die derzeitige Marktlage spielt uns absolut in die Karten“, erklärt Kummer.
Spezialisten der Finanzierungsbrache bestätigen, dass Beteiligungen an Unternehmen derzeit zu Konditionen zu haben sind, wie seit Jahren nicht. Tausende von Unternehmen stehen derzeit kurz vor der Insolvenz, da ihnen dringend notwendige Finanzierungen fehlen. Derzeit prüfen Michael Kummer und sein Kollege André Rissel einige Angebote im Bereich der Erneuerbaren Energien, einem Wachstumsmarkt, bei dem Renditen von 20 oder 30 Prozent pro Jahr keine Seltenheit sind. …
… sie sind Imperien oder große Industrieunternehmen auf Sand gebaut. Alternativen sind kleine, überschaubare Einheiten. Die Bodenhaftung darf nicht verloren gehen.
Manager haben Augenmaß und Übersicht verloren. Überdimensionierte Kapazitäten ohne Markt stürzten Unternehmen in die Insolvenz.
Effizienz alleine reicht nicht, es geht um Effektivität. Effektiv sein, das heißt effizient das Richtige tun (z.B. umweltschonendere Fahrzeuge entwickeln), in die Mannschaft investieren und alle Mitarbeiter einbinden um (kreative) Lösungen zu finden.
Nun - in …
… Krise neue Arbeitsplätze
Karlsruhe, 14. August 2009/ff.: Die Netpioneer GmbH ist weiterhin auf Erfolgskurs. Dem Spezialisten für hochwertige Internetlösungen mit Sitz in Karlsruhe, Berlin und München geht die Arbeit nicht aus. Während Insolvenzen, Personalabbau und Kurzarbeit momentan die Schlagzeilen der Zeitungen dominieren, sucht das mittelständische Unternehmen an allen Standorten neue Mitarbeiter.
Clevere, in der digitalen Welt lebende IT-Experten (Senior-Entwickler, Softwarearchitekten, Projektleiter oder Berater) mit Offenheit und Sinn …
… stand der Zugang zu Sanierungsmandaten im Zentrum. Neben der Direktakquisition bei den betroffenen Firmen sehen die Interim Provider große Möglichkeiten in einer verbesserten Kooperation mit den spezialisierten Sanierungsfirmen. Auch die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsanwälten und Insolvenzverwaltern könnte erheblich ausgebaut werden. Dabei benötigen Anwälte und Verwalter in der vorgerichtlichen Phase, wo sie vor allem als Gutachter oder zur juristischen Begleitung von Restrukturierungsprozessen angefordert werden, in der Regel kaum externe Unterstützung. …
… In der Folge erhöhte sich die Wettbewerbsintensität deutlich.
Als direkte Folge dieser Entwicklung ist eine verschärfte Wettbewerbs- und Preissituation und damit eine Verdrängung deutscher Unternehmen unter den Anbietern von Güterverkehrsleistungen zu konstatieren. Auch die Zahl der Insolvenzen nahm gegenüber dem Jahr 2007 zu.
Als ein wesentliches Problem für die Unternehmen weist der Bericht die unsichere Entwicklung der Dieselkraftstoffpreise im Laufe eines Jahres aus. Die starken Schwankungen machen eine seriöse Kalkulation immer schwieriger …
… Abläufe basieren auf dem Just-in-System, bei dem heute das geliefert wird, was am selben Tag verkauft wird. Ebenso sind die Produktionskapazitäten sehr begrenzt. Was würde nun passieren, wenn einige Glieder dieser feinen Kette ausfallen? Bspw. durch eine Insolvenz, oder weil es Probleme bei der Finanzierung oder den häufig genutzten Bürgschaften zwischen Handelspartnern gibt? Dann würden Logistikunternehmen ausfallen, Komponenten würden in der Herstellung fehlen und somit könnten die vom Markt verlangten Endprodukte nicht fertig gestellt werden. …
Nach einem fortgesetzten Rückgang der Unternehmer- und Privatpleiten im Jahr 2007 sank die Zahl der Insolvenzen 2008 erneut um 6,5% auf 155.202. Laut dem Statistischen Bundesamt handelte es sich in gut 63% der Fälle um Verbraucherinsolvenzen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen und der Insolvenzen von Selbstständigen waren erneut niedriger als 2007, lagen aber deutlich unter dem Rückgang der Insolvenzen von 2007 im Vergleich zum Vorjahr. Laut aktueller Analysen verringerte sich im dritten Quartal der Rückgang der Insolvenzen im Unternehmerbereich …
… überbrücken, verweigert wird, nur weil ihnen aktuell die Nachhaltigkeit bzw. entsprechende Sicherheiten fehlen. Die Folgen aus dieser Situation sind heute noch gar nicht abzusehen. Sollte hier nicht schleunigst Abhilfe geschaffen werden, rollt in den kommenden Jahren eine Insolvenz- und Entlassungswelle auf unser Land zu, deren Auswirkungen sich kaum einer vorstellen mag.
Es ist dringend erforderlich, dass die Unternehmen verstehen, dass sie sich nur selber helfen können, sagt der Unternehmensberater und Projektmanager – der Kaufmann Axel Dickschat …
… Lehman-geschädigte Anleger bedeutsam, die zwar um das Funktionieren eines Zertifikats wussten, sich allerdings ab der zweiten Jahreshälfte 2008 mit ihrem Bankberater ins Benehmen setzten, um die Möglichkeit eines Verkaufs mit diesem zu erörtern. Wann genau die sich abzeichnende Insolvenz des Bankhauses Lehman-Brothers feststand, ist nicht klar einzuordnen. „Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass sich der Kursverfall ab Ende Mai 2008 abzeichnete und den Wertpapieranlageberatern auch bekannt gewesen sein müsste“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte …
Obwohl die Schuldenbereinigung durch das Verbraucherinsolvenzverfahren, welches im Januar 1999 in Kraft getreten ist, erleichtert wurde, so ist dennoch eine Schuldenbereinigung ohne Insolvenz besser. Das Zauberwort heißt „Bankverhandlung“.
Die meisten Schuldner wollen ihre Schulden begleichen, doch sie verstricken sich, aus Unwissenheit, in immer weitere Schulden. Wer hier rechtzeitig Hilfe von den richtigen Stellen annimmt, kann bald das Licht am Ende des Tunnels sehen. Johann Tillich ist bei Bankverhandlungen der „König“. Er rettet Familien kurz …
Berlin, 31.07.09 - Die schlechten Nachrichten von Fonds aus dem Emissionshaus Rothmann & Cie. AG reißen nicht ab. Während aktuell wohl die wirtschaftlichen Nöte der „ALAG AG“ für die Anleger durch eine mögliche Insolvenz und drohende Nachschußpflichten am auffälligsten erscheinen, haben nun auch andere der von Rothmann & Cie. AG aufgelegten Fonds Probleme, vertraglich vereinbarte Entnahmen der Anleger zu bedienen. So schlägt die „ALBIS Capital AG & Co. KG“ ihren Anlegern im Wege der schriftlichen Beschlußvorlage vor, auf die Entnahmen …
… jegliche Liquidität. Ein unüberschaubares Geflecht? Nicht für Sie! Als Teilnehmer des
Frankfurter SanierungsFORUMs
am 10. November 2009 in Frankfurt am Main
werden Sie am Ende dieses interessanten Tages eine plastische Vorstellung haben, wie ein Versandhändler in der Insolvenz anzugehen ist und wie der Massekredit der Öffentlichen Hand in Erwägung gezogen werden kann. Die Schlüsselpersönlichkeiten der aktuellen Restrukturierungswelle zeigen ihre spannendsten Fälle auf.
Nutzen Sie ebenfalls die Möglichkeit - sich vorab über www.forum-institut.de/sanierungsforum …
… Fondshauses HCI lag, zeigt, wie es zur Zeit um die Containerschiffbeteiligungen gestellt ist: auf die Aufforderung an die Anleger, 3,7 Millionen Euro zur Rettung des charterlosen Schiffes aufzubringen, stimmten diese mit überwältigender Mehrheit dagegen, so dass die „MarCantina“ in die Insolvenz ging. Ähnlich geht es zur Zeit der „Emilia Schulte“ aus dem „Best of Shipping I“ Fonds des Emmissionshauses „Lloyd Fonds“, hier wird die Entscheidung der Anleger über Rettung oder Insolvenz in den nächsten Tagen fallen.
Zwar ist die Krise der Schifffonds …
… hingewiesen wurden, dass mit der Anlage ihrer Ersparnisse in die 7,5% Real Estate Garantanleihe der Lehman-Brothers Treasury Co. BV. deren daraus resultierende Forderungen gegen die Emittentin nicht mehr dem deutschen Einlagensicherungssystem unterfallen und sich damit im Falle der Insolvenz der Emittentin das Totalverlustrisiko realisieren kann. Dem Einwand der beklagten Bank, sie habe über ein rein theoretisches Risiko nicht aufklären müssen, verwarf das LG Potsdam mit der Begründung, entscheidender Punkt sei vielmehr, dass das Kapital der Kläger, …
… des OLG Dresden auf und verwies die Fälle nach Dresden zurück.
„Obwohl sie ausdrücklich sichere Sparanlagen verlangt hatten, wurden die Kläger in diesen Musterverfahren im jeweiligen Beratungsgespräch nicht explizit darauf hingewiesen, dass im Falle der Bankeninsolvenz nur maximal EURO 20.000,00 nach dem Einlagensicherungsgesetz gedeckt sind. Diese Entscheidung macht also vielen anderen Anlegern Hoffnung“, so Bettina Wittmann, Vorstand des Schutzvereins für Rechte der Bankkunden e.V. in einer Stellungnahme.
In Deutschland sind Sparkassen und Genossenschaftsbanken …
… Auto-Mobil GmbH & Co. KG als atypisch stille Gesellschafter beteiligt haben. Die Gesellschaft, die sich mit 31 % an der Robert Straub GmbH aus Biberach beteiligte, informierte ihre Anleger zuletzt in einem Rundschreiben über die desolate Situation. Grund hierfür ist die Insolvenz der Robert Straub GmbH, welche nach Ansicht des Geschäftsführers, Herrn Andreas Opitz, nur noch eine Liquidation der ALAG offen lasse.
Am bittersten sind diejenigen Anleger betroffen, die ihre Einlage bis heute noch nicht voll erbracht haben. Diese werden wohl trotz …
… steht in so scharfem Wettbewerb wie der Einzelhandelsmarkt in Deutschland.
Dieser Hyperwettbewerb wird im Rahmen der jetzigen Krise zu einer enorm harten Konsolidierung im deutschen Handel führen. Die lange Liste der in den letzten Monaten und Jahren in die Insolvenz gegangenen Firmen wird sich weiter fortsetzen, mit dem Ergebnis, dass erstmalig auch eine Flächenbereinigung stattfinden könnte und nicht eine Neubesetzung aufgegebener Flächen durch neue Handelsunternehmen. Das ist im Prinzip auch bitter nötig, denn seit 1991 ist der Einzelhandelsumsatz …
… die Führungskräfte der deutschen Filiale eines kerngesunden internationalen Unternehmens über Monate hinweg keine Kundenrechnungen mehr gestellt und die eigenständige Filiale damit an den Rand der Zahlungsunfähigkeit getrieben. „Ziel der kriminellen Manager war es, die Filiale in die Insolvenz zu treiben und dann mit dem Kundenstamm eine eigene neue Firma zu eröffnen,“ so Matschke. Eine Überprüfung der Bücher durch externe Sicherheitsfachleute sei den kriminellen Machenschaften gerade noch rechtzeitig auf die Spur gekommen.
Laut Matschke ist dies …
Heidelberg - In der aktuellen Krise ist zu erwarten, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen und die Zahl der Unternehmen, die in eine Krise geraten, erheblich ansteigen wird. Vor allem die aktuelle Rechtsprechung zeigt deutliche Tendenzen, die in der Unternehmenskrise handelnden Personen - Geschäftsführer, Gesellschafter, Berater sowie Kreditinstitute - in persönliche Haftung zu nehmen und so die den Gläubigern zur Verfügung stehende Masse zu mehren. Ein Seminar, welches das FORUM Institut, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, veranstaltet, …
Heidelberg - Ein erfolgreiches Insolvenzplanverfahren bietet für alle Beteiligten oftmals den bestmöglichen Weg zur Bewältigung der Insolvenz. Der Insolvenzplan eröffnet - vor allem zugunsten der betroffenen Gläubiger - vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten, die in der Praxis oft unterschätzt werden. Im Rahmen eines Seminars, welches das FORUM Institut, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, veranstaltet, erläutert der Referent praxisorientiert das Instrument Insolvenzplan insbesondere die Vorteile und Möglichkeiten des Insolvenzverfahrens …
Heidelberg - Eine Insolvenz des Vertragspartners hat für ungesicherte Gläubiger erheblichen oder totalen Leistungs- beziehungsweise Forderungsausfall zur Folge. Mehr denn je sollte ein Gläubiger unter dem Gesichtspunkt der Risikofrüherkennung bereits im Vorfeld möglicher Insolvenzfälle bei seinen Vertragspartnern seine Verträge prüfen, gestalten und anpassen, um im Krisenfall vorbereitet zu sein und richtig reagieren zu können. Auf einem Seminar, welches das FORUM Institut, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, veranstaltet, werden genau …
… der Gesellschaft. Hier besteht eine Frist zur Stimmabgabe bis zum 07.08.2009. Da die Gesellschaft nach eigenen Angaben in solchen wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt die eine Liquidation erforderlich macht, ist im Fall des Nichtzustandekommens einer Liquidation von einer Insolvenz der ALAG Auto-Mobil auszugehen. Darauf jedenfalls scheinen die Angaben der Gesellschaft hinzudeuten.
Dabei sind die Informationen der Gesellschaft äußerst dünn. Wie oben dargestellt, ist die Verwendung der Gelder unklar. "Bereits aus diesem Grund kann der Anleger …
Viele sind sich dessen nicht bewusst – doch Insolvenzen gibt es auch im Internet. Wer in Zeiten der Wirtschaftskrise unbesorgt online einkaufen möchte, sollte daher auf das Gütesiegel von Trusted Shops achten. Denn der optionale Käuferschutz sorgt dafür, dass Verbraucher ihr Geld bei einer ausbleibenden Lieferung selbst dann zurückbekommen, wenn der Shopbetreiber nicht mehr zahlungsfähig ist.
Immer wieder zahlen Verbraucher beim Einkauf im Internet per Vorkasse, Kreditkarte oder Lastschrifteinzug, bevor sie die Bestellung in den Händen halten. Was …
… den Zeitraum 28.11.2005 bis 12.01.2009 versäumt hatten, Material zu veröffentlichen, wonach gegenteilige Informationen über die tatsächliche finanzielle Situation, des Geschäftsbetriebes und die Zukunftsaussichten von Tronox Inc. bestehen. Da sich das letztgenannte, rechtlich verbundene Unternehmen in Insolvenz befindet, wird gegen dieses selbst nicht geklagt. Tronox Inc. wurde von der Kerr-McGee Corp in zwei Schritten ausgegliedert. Im November 2005 veräußerte die Kerr-McGee Corp 17.5 Millionen Aktien der Tronox Klassifizierung A im Rahmen einer …