(openPR) Mit kreativen Ideen und einem strikten Kostenbewusstsein erfolgreich durch die Krise.
Dortmund, 10.08.2009: Kleine und mittelständische Unternehmen sind die Stütze der Wirtschaft. So hört und liest man immer wieder. Allerdings steht diese Stütze zunehmend unter Druck und wird alleine gelassen, mit verehrenden Auswirkungen für die Wirtschaft. Der Mittelstand muss rasch lernen sich selber zu helfen!
In Zeiten der Wirtschaftskrise, Auftragsrückgängen, zunehmender Steuerbelastungen und vor allem durch die so genannte Kreditklemme geraten vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen unter Druck. Für einen Handwerksbetrieb oder ein Handelsunternehmen ist kaum nachvollziehbar, warum große Konzerne in diesen Zeiten mit Milliarden von EURO staatlich unterstützt werden und ihnen selber bei jeder Bank ein Betriebsmitteldarlehen, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken, verweigert wird, nur weil ihnen aktuell die Nachhaltigkeit bzw. entsprechende Sicherheiten fehlen. Die Folgen aus dieser Situation sind heute noch gar nicht abzusehen. Sollte hier nicht schleunigst Abhilfe geschaffen werden, rollt in den kommenden Jahren eine Insolvenz- und Entlassungswelle auf unser Land zu, deren Auswirkungen sich kaum einer vorstellen mag.
Es ist dringend erforderlich, dass die Unternehmen verstehen, dass sie sich nur selber helfen können, sagt der Unternehmensberater und Projektmanager – der Kaufmann Axel Dickschat aus Dortmund. Dabei stecken wir in einem Dilemma; alle wollen im Moment so wenig wie möglich an Geld ausgeben und so viel wie möglich verdienen. Hinzu kommt zu immer schlechter werdende Zahlungsmoral der Kunden. Es gibt allerdings durchaus Möglichkeiten aus diesem Kreis heraus zu kommen.
Axel Dickschat hat sich auf darauf spezialisiert Unternehmen dieser Größe zu unterstützen, um ihnen Wege aufzuzeigen wie man in seinem Betrieb Kosten senken kann, ohne als erstes auf die Personalaufwendungen zu schauen, wie man mit einem funktionierenden und gut organisierten Mahnwesen, und somit einer entsprechenden laufenden und aktuellen Buchhaltung, die Zahlungen zügig vereinnahmen kann und wie man mit neuen, pfiffigen Marketing- und Werbeideen, die nicht viel Geld kosten, neue Kunden gewinnen und somit auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen kann.
Das Wichtigste ist, so Axel Dickschat, dass sich ein Unternehmen, und sei es noch so klein, so verhält wie ein großer Konzern. Man muss seine Zahlen im Detail vor Augen haben, Einnahmen und Ausgaben müssen geplant und aktuelle abgeglichen werden, um entsprechend reagieren zu können, und es muss eine klare Unternehmensphilosophie bestehen, damit man sich von seinem Wettbewerb durch entsprechende Alleinstellungsmerkmale abhebt.
Ist ein Unternehmen erst einmal in die finanzielle Schieflage geraden, so besteht noch lange keine Gefahr, um gleich aufzugeben. Man kann mit jedem seiner Lieferanten reden, Förderprogramme stehen zur Verfügung, man muss nur die richtige Planung erstellen und das Zahlenwerk (Businessplan) entsprechend aufbereiten und vor allem sollte man durch kreative Marketingideen auf sich aufmerksam machen. Darüber hinaus sollte man auch offen sein für strategische Allianzen mit anderen Unternehmen und seinen Vertrieb / Verkauf zielorientiert in das unternehmerische Geschehen, mit einem hohen Maß an Kosten-/Erlösbewusstsein, einbinden.
Das, was für große Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist, sollte auch für kleine Unternehmen gelten. Sie sollten offen für externe Beratungen sein und nicht versuchen, mit alten Rezepten neue Lösungen zu finden. Wichtig ist die Erkenntnis, dass man sich nur selber helfen kann und sich nicht auf staatliche Hilfen verlässt bzw. auf einen Aufschwung, der möglicherweise irgendwann einmal kommt. „Wer die (B)Krise im Rücken hat – wird getragen und nicht gebremst!“ so Axel Dickschat, Königswall 1, 44137 Dortmund, T.: 02 31 – 956 50 70,










