… erreichen. Schon etwa jeder Dritte Erwachsene in Deutschland soll zu viel Speck auf Rippen und Hüften haben. Rund 70% der Dicken haben die zweifelhafte Chance, einen Diabetes zu entwickeln. Die meisten davon werden weitere Folgeerkrankungen wie etwa einen Herzinfarkt erleiden. Eines lässt sich schon jetzt mit ziemlicher Gewissheit prognostizieren: Die Fälle von Altersdiabetes, Herzinfarkt und anderen Folgeerkrankungen werden weiter stark zunehmen, wenn nicht energisch gegengesteuert wird. Das ist auch eine gesellschaftliche Aufgabe. Aber primär ist jeder …
Bei einem erwachsenen Menschen schlägt das Herz etwa 70mal in der Minute, 4200mal in der Stunde, 100.000mal am Tag und fast 37 Millionen mal im Jahr. Ein Achtzigjähriger kann im Laufe seines Lebens also auf rund 3 Milliarden Herzschläge zurückblicken. Eine unglaublich hohe Arbeitsleistung des Herzens. Nicht nur das. Das Herz muss nicht einfach nur so schlagen, sondern sollte dies auch regelmäßig tun. Es muss sich der körperlichen, geistigen oder psychischen Belastung mit Frequenzänderungen anpassen können. Das ist physiologisch lebensnotwendig. Nicht …
Natürliche Antioxidantien aus Granatapfelextrakt bieten aktive Unterstützung bei der Vorsorge.
Freie Radikale werden häufig für die Entstehung von Zellschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Alterungsprozessen verantwortlich gemacht. „Oxidativer“ Stress ist ein starker Faktor bei deren Entstehung. Umso wichtiger werden eine gesunde Ernährung und Lebensweise, bei der auf alternative Therapien aus der „Naturapotheke“ großen Wert gelegt wird.
In diesem Zusammenhang belegen zahlreiche Studien die gesundheitsfördernde Wirkung von Granatäpfeln. …
… sich dagegen reichlich einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren decken vor allem unseren Energiebedarf. Nehmen wir zu viel davon auf, führt dies zu Arteriosklerose und Übergewicht. Ungesättigte Fettsäuren dagegen senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Cholesterin als wichtiger Baustein des Körpers
Das fettähnliche Cholesterin wird teils vom Körper selbst gebildet, teils mit der Nahrung aufgenommen. Als Baustein für Zellwände, Vitamin D, Hormone und Gallensäuren ist es lebenswichtig. Ein zu hoher Cholesterinspiegel …
… zu Konzentrationsstörungen führen“, erläutert Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland. „In der Nacht werden Geräusche zudem leichter wahrgenommen als bei Tag. Der Körper interpretiert sie als Bedrohung und schüttet Stresshormone aus. Das begünstigt Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und kann zu Schlafstörungen führen“, so Roth weiter.
Im beruflichen Umfeld tragen seit Mitte der 1970er Jahre verschiedene Vorschriften zum Schutz vor Lärm am Arbeitsplatz bei. So muss der Arbeitgeber beispielsweise ab einem Beurteilungspegel von …
… Männertypische Störungsbilder und Verhaltensauffälligkeiten sind beispielsweise Alkohol- und Drogenmissbrauch, Spiel- und Arbeitssucht, Burn-out sowie körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen. Einige dieser psychischen Erkrankungen können ernsthafte, körperliche Folgen wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen und Stoffwechselstörungen verursachen, welche die Lebenserwartung im Vergleich zu Frauen reduzieren. Weiterhin bestehen bei Männern im Vergleich zu Frauen stark erhöhte Suizidraten, vor allem im Alter.
Alkoholmissbrauch ist die …
… ist enorm: Über 35 Millionen Bundesbürger sind von Hypertonie betroffen, nur jeder zweite weiß überhaupt davon und nur ca. sieben Millionen Patienten lassen sich behandeln – und das, obwohl ein hoher Blutdruck der Risikofaktor Nr.1 für lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt weiterhin stetig. Deshalb ist es der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und der Deutschen Hypertonie Stiftung einerseits ein wichtiges Anliegen, besonderes Engagement in der Aufklärungs- …
… vom 21.04. - 30.04.2012
„Echte Männer brauchen keinen Arzt“, ist ein landläufiges Klischee. Tatsache aber ist: Die Lebenserwartung von Männern ist in unserem Landkreis 5,2 Jahre niedriger als die von Frauen. Männer erkranken darüber hinaus häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bekommen im Schnitt zehn Jahre früher einen Herzinfarkt als Frauen. Männer haben im Durchschnitt mehr Übergewicht, rauchen häufiger und führen einen riskanteren Lebensstil.
Vor diesem Hintergrund präsentiert Ihnen der Ärztliche Kreisverband, die Krankenhaus GmbH, die …
… Experten einig: Die Verkehrsströme in Deutschland nehmen weiter zu. Damit steigt auch die Lärmbelastung.
Heute liegt der Schallpegel an einer Hauptverkehrsstraße tagsüber bei durchschnittlich 70 Dezibel. Schon bei einer Dauerbelastung von 65 Dezibel besteht ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Die Gefahr, einen bleibenden Hörschaden zu erleiden, ist bei einem Pegel von rund 80 Dezibel gegeben, sofern man der Belastung mindestens 40 Stunden pro Woche ausgesetzt ist.
Beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten …
… Hiltrud Boeger, Zahnärztin aus Düsseldorf.
Der Mund ist das Tor zur Gesundheit. Das ist keine Binsenweisheit, sondern medizinisch nachweisbar. Schließlich können kranke Zähne dem Körper viel Schaden zufügen – von Haut-Ekzemen bis zu Rheuma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Doch nicht immer sind die Zähne an sich Schuld an solchen (vielfach entzündlichen) Leiden. „Besonders bei empfindlichen Menschen können Zahnmaterialien, Implantate und wurzelgefüllte Zähne zu teilweise erheblichen und langwierigen Erkrankungen führen, wenn eine Unverträglichkeit …
… Pflanzenöle Verwendung finden. Es ist also schwer, bei normaler Ernährung den schädlichen Transfetten aus dem Wege zu gehen. Allerdings kann man der schädlichen Wirkung der Transfette entgegenwirken. Sie verursachen Arteriosklerose und in deren Gefolge Herzinfarkt und Schlaganfall. Genau diese sehr unangenehme Nebenwirkung der Transfette kann durch die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA verhindert werden. Das hat einen aktuelle wissenschaftliche Studie aus Kanada experimentell eindrucksvoll belegt. Mit der in Leinöl konzentriert enthaltenen Omagea-3-Fettsäure …
… viel kleiner als Nackenstützkissen. Sie können rund, dreieckig, vier- oder mehreckig sein, mit oder ohne Bordüre, aus Samt bestehen oder aus einfacher Baumwolle, aus Webpelz oder Seide. Menschen, die das Extravagante lieben, legen sich ein Kissen in Herz- oder Bananenform auf das Sofa. Ein originell gestaltetes Sofakissen ist immer eine tolle Geschenkidee.
Das Kissen als Wohltäter
Ein www.styleliving.de/kissen/ Nackenstützkissen unter dem Kopf, dem Nacken oder dem Rücken ist vor allem für wirbelsäulengeschädigte Menschen eine Wohltat. Personen …
… Report“, ein richtungsweisendes System zur Beobachtung und Verhütung von Kinderunfällen. 2010 setzte sich die „Chronic Disease Alliance“ durch, die zehn gemeinnützige europäische Gesundheitsorganisationen für chronische nicht-übertragbare Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Bluthochdruck, Nierenleiden, Krebs oder Atemwegserkrankungen vereint. 2009 wurde das „European Practice Assessment“-Projekt prämiert, das den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch im Bereich der Primärversorgung durch praktische Ärzte verbessert. …
… wichtiger Schritt zu effizienteren und sichereren Prozessabläufen getan: Eine Vertretung findet sich so auch schnell zurecht. „Damit sichern Sie Qualität, vermeiden Fehler und Verschwendung.“ Außerdem legte die Beraterin den Sekretärinnen und Schreibkräften die so genannte 5A-Methode ans Herz, ein System, das mehr Ordnung fürs Büro verspricht. „Damit kommen sie zu einer Routine, die Ihnen hilft, die Effizienz umzusetzen“, erklärte Siegel.
Damit die Optimierungsansätze auch in der Praxis Bestand haben, muss auch der Faktor Mensch berücksichtigt werden. …
Leipzig, 19. April 2012 ----- Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK), vom 11. – 14.04.2012 in Mannheim, wurden gleich fünf Mitarbeiter des Herzzentrums Leipzig für ihre Forschungstätigkeiten ausgezeichnet. Die mit 1.500 € dotierte Honorary Award 2012 Lecture on Prevention ging an Herrn Prof. Dr. Gerhard Schuler, Direktor der Klinik für Kardiologie. Herr PD Dr. Steffen Desch, Oberarzt der Klinik für Kardiologie, bekam den mit 5.000 € dotierten Andreas-Grüntzig-Forschungspreis. …
… in den Alltag integriert werden, wie Treppensteigen statt des Aufzugs, öfters kürzere Strecken zu Fußgehen, anstatt mit dem Auto zu fahren. Auch Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking oder Aquafitness haben eine positive Wirkung auf den ganzen Körper, sind gelenkschonend und stärken Herz und Kreislauf.
Selbst wenn man nicht mehr so gut zu Fuß ist oder selten aus dem Haus geht: Auch zu Hause
lässt sich Fitness im Alter perfekt trainieren. Mit Gymnastik oder Rückentraining, Pilates, Yoga oder leichtem Krafttraining mit Therabändern und Hanteln baut …
… Verband nach Kriterien der westlichen Medizin und der Psychologie wissenschaftlich überprüft und zu einem neuen internationalen Standard, dem Gesundheits-QiGong, geformt. Die Übungssysteme haben nachweislich einen fördernden Einfluss auf den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem und die Psyche. Der Stoffwechsel verbessert sich, Konzentration und Vitaltiät werden gesteigert.
Deutsche Gesellschaft für Gesundheits-QiGong
2007 wurde in München die „Deutsche Gesellschaft für Gesundheits-QiGong e.V.“ gegründet, der offizielle …
… sorgen für ein positives Körperbewusstsein und seelisches Wohlbefinden", begründet Sabine Trenker, Leiterin des Ambulanten Therapiezentrums das neue Angebot. Dabei sollen unter anderem der Gleichgewichtssinn und die Koordination geschult werden, die Körperhaltung unterstützt und das Herz-Kreislaufsystem in Schwung gebracht werden. Turnen und Spielen in der Gruppe sollen die sozialen Kontakte sowie die motorischen und kognitiven Fähigkeiten fördern. Zielgruppe des Therapiezentrums sind Stadtkinder zwischen vier und sechs Jahren, die von Physiotherapeuten …
… nur über Vorsorge sprechen, sondern aktiv mit gutem Beispiel voran gehen“, erklärt Dr. Gerhard Rachor, Vorstand der der HVB Betriebskrankenkasse. „Für die Sportart Laufen haben wir uns entschieden, weil sie – regelmäßig betrieben – ein effektives Herz-Kreislauf-Training und eine hervorragende Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall verspricht.“ Marketingleiter David Göllner ergänzt: „Regelmäßiges Laufen stärkt auch das Immunsystem und baut überflüssige Kalorien schneller ab. Während des Laufens vertieft sich die Atmung, die Lunge wird besonders …
In unserer modernen Industriegesellschaft sind Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit und frühzeitigem Tod. Das hängt eindeutig mit unserer Lebensweise zusammen, die häufig durch Stress, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung gekennzeichnet ist. Umso wichtiger ist es, diese zu ändern, wenn das möglich ist. Ein wesentlicher Baustein ist es, den Körper ausreichend mit der rein pflanzlichen Omega-3-Fettsäure ALA zu versorgen. In vielen wissenschaftlichen Studien wurde die …
… 2012 der Stiftung Gesundheit geht an den Journalisten und Autor Walter Schmidt. Ausgezeichnet wird sein Buch "Dicker Hals und kalte Füße: Was Redensarten über Körper und Seele verraten - Eine heitere Einführung in die Psychosomatik".
Was passiert im Körper, wenn "das Herz vor Freude hüpft" oder gar "bis zum Halse schlägt"? In seinem Buch untersucht der Autor Redensarten über Körper und Seele und überprüft mit sprach- und naturwissenschaftlichen Recherchen ihren Wahrheitsgehalt und Hintergrund. Auf diese Weise vermittelt er dem Leser interessante …
www.hypertonietag.de oder telefonisch unter 0 62 21 / 5 88 55-0.
Hintergrund: Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 60 Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu. Bluthochdruck spürt man häufig nicht. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Bluthochdruck gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall, Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen.
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) in Mannheim (11. bis 14. April 2012)
Deutscher Kardiologen-Kongress: Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um 70 Prozent durch moderne Herz-Medizin
Die Fortschritte der modernen Herzmedizin haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um etwa 70 Prozent in den vergangenen drei Jahrzehnten geführt. Große Bedeutung haben dabei die schonenden Eingriffe der „interventionellen Kardiologie“ wie implantierbare Geräte oder Diagnosen und Therapien mittels …
Die Nachwuchssituation in der deutschen Herz-Medizin ist angespannt, warnt DGK-Präsident Prof. Georg Ertl, Peripherie-Krankenhäuser klagen bereits über Mangel. Wissenschaftliche Nachwuchsförderung als Basis für qualitätsvolle Versorgung zählt zu den zentralen Aufgaben der DGK. Nicht nur mit Stipendien und Preisen versucht man jungen Kardiologen die Forschung schmackhaft zu machen, eine eigene Arbeitsgruppe widmet sich auch der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Trotz aller Erfolge der modernen Kardiologie wird der Bedarf an herzmedizinischer Versorgung …
Mannheim, Mittwoch, 11 April 2012 – Rückschlag für die Hoffnungen, die in den vergangenen Jahren in die Therapie mit Stammzellen zur Regeneration nach einem Herzinfarkt gesetzt worden waren: Ein positiver Effekt für die Stammzelltherapie mit einkernigen („mononukleären“) Zellen aus dem Knochenmark nach einem Herzinfarkt auf die Pumpfunktion oder das Kammervolumen des Herzens lässt sich nicht nachweisen – weder unmittelbar nach der Therapie, noch nach einem Beobachtungszeitraum von drei Jahren. Die Infarktgröße bildete sich bei nicht mit Stammzellen …
Mannheim, Mittwoch, 11. April 2012 – Schüler, die täglich eine Stunde Sportunterricht haben, sind nicht nur fitter und körperlich leistungsfähiger als ihre weniger aktiven Altersgenossen. Sie leiden auch weniger häufig an Übergewicht. Damit sind sie auch vor Herz-Kreislauf-Risiken besser geschützt. Die positiven Langzeit-Effekte gezielter Bewegungsförderung in der Schule zeigt eine Leipziger Studie, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) präsentiert wurde. Von Mittwoch bis Samstag (11. …
Mannheim, Mittwoch, 11. April 2012 – Wenn Herzschwäche-Patienten zusätzlich zu anderen Therapien eine Behandlung mit entwässernden Medikamenten (Diuretika), eine höhere Diuretika-Dosis oder eine andere Substanz aus dieser Gruppe brauchen, dann ist das ein Anzeichen für eine Verschlechterung der Krankheit – und somit ein Indikator für einen ungünstigen Krankheitsverlauf. Das zeigt die Auswertung von Patientendaten aus 17 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- …
Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. Dieses Handbuch bietet einen zeitgemäßen und zielgruppengerechten Zugang zu dem Thema „Sport in Herzgruppen“. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz beschränkt es sich nicht auf das körperliche Training, sondern stellt insbesondere die Umsetzung der psychosozialen Zielsetzungen der Rehabilitation mit den Mitteln des Sports in den Fokus.
Das Buch ist in zwei Hauptbereiche aufgeteilt: Der erste Teil des Handbuchs erläutert Grundlagen zu den Zielen, Inhalten und Methoden des …
„Lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt!“
– diesen Ausspruch kennen Eltern nur allzu gut und beherzigen ihn vor allem im Schwimmbad. Leider bestätigt jedoch die Ausnahme die Regel, wie der folgende Fall eindrucksvoll verdeutlicht.
Das Erlebnisbad Wonnemar Sonthofen bietet im Allgäu das ganze Jahr Urlaubsfeeling pur für Jung und Alt. Auch der 6-jährige Nils wollte mit seinen Eltern einen Tag im Süden verbringen. Während die Eltern im Restaurant zum Mittagessen saßen, wollte Nils unbedingt weiter alleine die Attraktionen des Bades erkunden. …
… Hubert K. zur gleichen Zeit um sein Leben.
Der Mittsechziger Hubert K. war gerade erst mit seinem Enkel zu Besuch im Kerpener Kart-Center gewesen. Auf dem Weg zum Auto passiert es – er verliert das Bewusstsein und stürzt zu Boden. Der Grund: Das Herz von Hubert K. flimmert, es transportiert kein Blut mehr, der Kreislauf bricht zusammen – Herr K. ringt um sein Leben.
Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in Deutschland – mehr als 100.000 Menschen erleiden jährlich dieses lebensbedrohliche Kammerflimmern – eine elektrische Fehlfunktion …
… Kontrolle von Risikofaktoren oder auch als ergänzende Therapie bei manifestem Diabetes eingesetzt werden.
Je besser ein Diabetiker oder Prä-Diabetiker seinen Nüchternblutzucker und seine Blutfette eingestellt hat, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er an einer Herz-Kreislauferkrankung stirbt. So lautet heutzutage die Zusammenfassung vieler einschlägiger Studien. Gelingt das nicht, sind Herzinfarkt und Schlaganfall die häufigsten Todesursachen beim Diabetiker. Zu Zeiten der sehr gut steuerbaren Insuline und der modernen oralen Antidiabetika …
Bad Berka, 05. April 2012. --- Tino Wolframm hat es geschafft: Der gelernte Krankenpfleger hat vor wenigen Tagen seine Ausbildung zum Kardiotechniker an der Zentralklinik Bad Berka erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit der Akademie für Kardiotechnik des Deutschen Herzzentrums Berlin wurde die Ausbildung hier im Krankenhaus durchgeführt, die mit einer umfangreichen Prüfung am Herzzentrum Berlin beendet wurde. Kardiotechniker sind echte Spezialisten in ihrem Fach und unterstützten die Ärzte während einer Herzoperation. Während sich die Chirurgen …
… oft behauptet, der Mensch könne ohne tierische Eiweiße nicht gesund leben. Die Behauptung, um sich gesund zu ernähren benötigt der Mensch Fleisch, ist inzwischen wissenschaftlich längst widerlegt, was viele Studien zeigen. Viele Zivilisationskrankheiten, wie z. B. Herz- und Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und Gicht kommen bei Vegetariern wesentlich seltener vor. Zu diesem Ergebnis kommen wissenschaftliche Studien im In- und Ausland, die über einige Jahre die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten, sowie die Lebenserwartung von Vegetarier …
… wenn der Rachen anschwillt und die Bronchien verkrampfen.
Beim anaphylaktischen Schock versagt der Blutkreislauf
Ein Mensch befindet sich im Schockzustand, wenn das Blut nur noch unzureichend im Körper zirkuliert. Die lebenswichtigen Organe Gehirn, Nieren, Leber und Herz erhalten nicht genügend Sauerstoff, alle Körperfunktionen drohen auszusetzen. Auch bei einem anaphylaktischen Schock werden durch körpereigene Botenstoffe wie Histamin die Blutgefäße weit gestellt, so dass der Blutdruck drastisch absinkt. Gleichzeitig werden die Gefäße durchlässiger, …
… Magenprobleme und Blähungen. "Der Tee kann besonders gut bei Kleinkindern, die häufig mit Bauchschmerzen zu kämpfen haben, angewandt werden", weiß die Gesundheitswissenschaftlerin.
Melisse als beruhigender Seelentröster
Im Volksmund ist die Melisse als Kraut bekannt, das "das Herz tröstet und Traurigkeit wegpustet". Deshalb auch Herztrost oder Frauenkraut genannt, wird vor allem das Öl der Melisse schon seit über 2.000 Jahren bei typischen Frauenkrankheiten oder Herzbeschwerden eingesetzt. "Zwar konnten die traditionellen Anwendungsbereiche auch nach …
… auf morgen, sondern treten über Jahre in unterschiedlichen Phasen ein. Je nachdem, welcher Botenstoff gerade dominiert oder in den Hintergrund tritt, können sich verschiedene Symptome bemerkbar machen. Die etwaigen Beschwerden, wie z. B. Blasenschwäche, Gewichtszunahme, Herz-Kreislauf-Probleme oder Hitzewallungen, sind individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Darüber hinaus ist es ganz typisch für diese Lebensphase, dass eine bis drei Störungen des Wohlbefindens dominieren, andere dagegen gar nicht auftreten. Ebenso kommt es häufig vor, dass …
… Healthcare Ltd. den SleepCube BiLevel S vor. Er soll die Spontanatmung des Patienten unterstützen. Das Gerät erkennt über einen Sensor das Muster des Ein- und Ausatmens und reagiert entsprechend. Die National Taiwan University stellt in Hongkong BioNEMS vor. Das Herz Monitoring System überträgt drahtlos Daten in Echtzeit. Es dient der Überwachung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen und kann in der Klinik und zu Hause eingesetzt werden.
Hongkongs Medizinmesse, die das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert, zeigt aber nicht nur …
Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, häufig also Herzinfarkt und Schlaganfall, sind heutzutage in den Industrienationen die häufigste Todesursache. In Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fast jeder 2. Todesfall auf Herz- Kreislauferkrankungen zurückzuführen. Die Ursachen sind bekannt. Sie sind häufig in unserem Lebensstil zu suchen. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung und Stress sein nur beispielhaft genannt. Die Folgen: Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. So kommt es leicht, dass etwa ein Raucher mit hohem …
… sind abnehmbar.
Die Muskulatur des Menschen ist von wesentlicher Bedeutung für die körperliche Fortbewegung als auch für die Funktion vieler innerer Organe. Sie unterscheidet sich in Ihrer Struktur in glatte und quergestreifte Muskulatur. Weiterhin lässt sie sich in Herz- und Skelettmuskulatur einteilen.
Die Skelettmuskulatur ist in erster Linie für die bewusst ausgeführten Bewegungen, wie z. Bsp. an den Armen und Beinen, verantwortlich. Hinsichtlich der Struktur zählt Sie zu der quergestreiften Muskulatur und besteht aus sogenannten Muskelfasern. …
… über bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen. Auch wenn dieser Stoff lebensnotwendig ist, bei zu hohen Cholesterinwerten steigt dennoch das Risiko, an Arteriosklerose – einer Verkalkung der Gefäße – zu erkranken. Die Arteriosklerose ist Auslöser für koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall, Thrombosen und Lungenembolien und zählt zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern.
Patienten mit zu hohen Cholesterinwerten erhalten Medikamente, die das Verhältnis von gutem Cholesterin (HDL) zu schlechtem Cholesterin (LDL) bessern sollen. Das gute …
… bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetesrisiko zu minimieren?
Klar, es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Dazu zählt als wichtigste Maßnahme eventuell …
… teil. Dieser fand Anfang März während der Jahrestagung der ESR in Wien statt.
Moderiert wurde der Face-Off von Professor Dr. A. Graser vom Institut für klinische Radiologie der Universität München und umfasste zwei komplexe Aufgaben zur Darstellung eines Herz-CTs mit myokardialer Perfusion und einer onkologischen Nachuntersuchung in einem multimodalem Ansatz. Mit OsiriX PRO, der kostengünstigen und hochfunktionalen 64-bit Multi-Slice Workstation mit CE-Label und FDA 510(k) Clearance, konnte aycan die Aufgaben erfolgreich beenden und in einigen Situationen …
… hergestellt werden können. Eine dieser Omega-3-Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann ist die Alpha-Linolensäure, kurz auch ALA genannt. Gerade für diese werden in Forschungsarbeiten bedeutende Gesundheitseffekte beschrieben. So sind positive Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem, auf den Stoffwechsel und bei Entzündungen bekannt.
Die Alpha-Linolensäure (ALA) ist eine essentielle Fettsäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Sie muss ähnlich wie die Vitamine täglich mit der Nahrung aufgenommen werden. Eine gute Quelle …
… Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Für das gesunde Altern haben ausreichend Bewegung, die Vermeidung von Übergewicht sowie eine ausreichende, ausgewogene Ernährung mit Mikronährstoffen eine grundlegende Bedeutung. Denn diese drei Dinge beugen auch Gelenkbeschwerden, Diabetes und Herz-Kreislaufbeschwerden vor.
3. Bewegung: Regelmäßige Bewegung wie Joggen, Schwimmen und Radfahren steigert nicht nur das körperliche und seelische Wohlbefinden, es fördert auch die körpereigene Antioxidanzien-Produktion. Neben der Stärkung des Immunsystems baut sie freie Radikale …
… zählt mit seinen verschiedenen Formen bereits seit Jahren zu den beliebtesten Sportarten. Verständlich, denn diese Art der Bewegung eignet sich nicht nur für Menschen jeden Alters, sondern fördert zudem die Gesundheit. Neben einer Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems bauen regelmäßige Laufeinheiten die Rumpfmuskulatur auf und stärken dadurch die Lendenwirbelsäule. „Diese Stabilisierung dient sowohl zur Vorbeugung von Beschwerden als auch zur Bekämpfung von Rückenproblemen“, erklärt Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik …
… Probleme. Zum einen belastet dieser Störfaktor Partnerschaften und zum andern leidet in einigen Fällen sogar die Gesundheit des Betroffenen. „Schnarchen führt unter Umständen zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und allgemeiner Erschöpfung. Aber auch Schlafstörungen sowie Atmungs- und Herz-Kreislauf-Probleme können Folgen sein“, weiß Dr. A.-Meric Prause, MSc, Spezialist für CMD-Therapie und Kieferorthopädie aus Delmenhorst. „Was viele nicht wissen: Schnarchen wird in einigen Fällen durch sogenannte CMD, also eine Fehlstellung des Kiefergelenks, bedingt“, sagt …
… entzündlichen Prozessen in den Lungenzellen, zu oxidativem Stress durch freie Radikale und damit zusammenhängend zu einem erhöhten Verbrauch der Vitamine C und E. Langfristige Folgen können sein Lungenkrebs, COPD (chronische Bronchitis und Raucherhusten) sowie Herzinfarkt durch Arterienverkalkung. Zu den kurzfristigen Folgen des Rauchens liegen wissenschaftliche Ergebnisse vor. So haben Forscher in experimentellen Studien festgestellt, dass auch kurzzeitiges Inhalieren von Zigarettenrauch zu schwerwiegenden akuten Entzündungen im Lungengewebe führen …
… Darm“. In dem acht Meter langen Modell, das die Besucher bei einer Reise ins Innere selbst erkunden können, sind die komplexen Strukturen im menschlichen Darm zu se-hen und zu ertasten.
Bei medizinischen Demonstrationen können Interessierte die Funktionen von Herz-schrittmachern oder der Dialyse auf Herz und Nieren prüfen.
Wissenswertes rund um die Gesundheit und Informationen zu Vorsorge, Früherken-nung, Diagnose, Behandlung und Nachsorge gibt es auch an den vielen Informations-ständen der Klinik, des Deutschen Diabetikerbundes, der Deutschen …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose und deren Folgen wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der Einzelne tatsächlich tun, um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. …