… Ausweises noch nicht. Dies hat eine aktuelle Verbraucher-Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.
Diese Unkenntnis kann im schlimmsten Falle verschenktes Geld bedeuten: So können Neumieter durch den Ausweis bereits vor der Vertragsunterzeichnung die zu erwartenden Heizkosten besser kalkulieren. Auch fehlende Dämmungen oder veraltete Heizungen können in Mietverhandlungen einbezogen werden.
Im Vergleich zu den Mietern sind die Eigentümer bereits deutlich besser informiert: 45 Prozent der Immobilienbesitzer sind über die neuen Regelungen …
… Reihenhäuser auch den Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und werden entsprechend gefördert. Die Gebäude werden durch eine zentrale Wärmepumpenanlage beheizt. Diese Anlage nutzt die Wärme des Grundwassers, womit sich die laufenden Heizkosten erheblich minimieren lassen. Die Warmwasseraufbereitung in den einzelnen Gebäuden erfolgt durch Luft/Wasserwärmepumpen.
Die neuen Reihenhäuser werden im Westen des Baugebiets „Innere Elben“ errichtet. Die vorhandene Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum …
… 29. Mai 2008 - Vermieter sind demnächst verpflichtet, bei Neuvermietungen den Interessenten einen Energieausweis vorzulegen, der über die Energieeffizienz des Gebäudes Aufschluss geben soll. Dadurch sollen sich potenzielle Mieter schon vor Abschluss des Mietvertrags über ihre künftigen Heizkosten ein Bild machen können.
Der Energieausweis wird demnächst für alle Vermieter verpflichtend: Wer ein Haus oder eine Wohnung besitzt, die bis zum 31.12.1965 erbaut wurde, muss bereits ab 1. Juli 2008 einen solchen Energieausweis besitzen. Eigentümer neuerer …
… treffen Baufamilien deshalb zweifach eine erste Wahl, garantiert doch diese wertbeständige und langlebige Bauweise viele Vorteile. Kommen mit Perlit gefüllte Poroton-Ziegel T 8 zum Einsatz, können sich die Hausbesitzer auch über äußerst niedrige Heizkosten freuen. Dank seines massiven Formats und eines intelligenten Kammersystems empfiehlt sich dieser Ziegel für den KfW-40-Standard, aber auch als Wandbildner für Passivhäuser. Der Baustoff übertrifft durch eine hervorragende Wärmedämmung die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) sogar …
… neuen Produktgeneration, seit Jahren erfolgreich am Markt platziert, ist die Perlitfüllung des intelligenten Kammersystems. Steigende Absatzzahlen am Markt sind das Resultat, denn porosierte Ziegel für mehr als 10 000 Häuser und Wohnungen haben den Praxistest für niedrige Heizkosten erfolgreich bestanden. Sie eignen sich sogar für den Bau von Passivhäusern. Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden dabei um bis zu 43 Prozent übertroffen. Statt einer zusätzlichen Dämmung auf der Außenhaut, die anfällig sein kann für hässliche …
… unterschiedlichsten Ausführungen und Farben passen sie in und an jedes Haus. Bei der Auswahl des richtigen Produkts hilft der Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Er übernimmt den fachgerechten Einbau und sorgt dafür, dass sich die Bewohner rundum wohlfühlen.
Weniger Heizkosten im Winter
Im Winter, wenn es draußen trüb und kalt ist, freut sich der Mensch über gemütlich warme Wohnräume. Am Abend geschlossen, verhindern Rollläden, dass wohlige Heizungswärme entweicht. Der Wärmeauslass über die Fenster wird um bis zu 40 Prozent …
… verringert wird. Durch programmierte Zeitsteuerung erledigen automatisierte Rollläden das Öffnen und Schließen ganz von allein. Das Funksystem duofern und der Rollotron Pro von Rademacher sind elegante und komfortable Lösungen, Rollläden einfach und schnell nachzurüsten und effizient Heizkosten zu sparen.
Im Jahr 2002 ist die deutsche Energiesparverordnung (EnEV) in Kraft getreten, welche die rechtliche Grundlage des Energieausweises darstellt. In diesem Ausweis wird der Energiebedarf eines Hauses festgehalten. Bislang war der Ausweis noch freiwillig, ab …
Mit Dichtungs-Specht Energie und Kosten sparen
Neu: Mit DOKU-CHECK Schwachstellen an Fenstern und Türen erkennen und beheben
Kirchardt, im Mai 2008. Steigende Heizkosten und die Einführung des Energiepasses zwingen zu umfassenden Maßnahmen bei der Gebäudesanierung. Ein wichtiger Faktor ist die Gebäudehülle und mit ihr die Überprüfung der Fenster und Türen. Wie steht es um Dämmwert, Material-Zustand, Funktionssicherheit und Instandhaltungsbedarf? Welche Sanierungsmöglichkeiten bestehen und wie verhält sich der Aufwand zum Nutzen? Die Dichtungs-Specht …
… Einfamilienhausstil sogar über einem kleinen Garten. Alle Wohnungen haben Fußbodenheizung, sind komfortabel ausgestattet, aber dennoch erschwinglich.
Zum Heizen und zur Warmwasserbereitung wird Erdwärme genutzt. Verglichen mit einer ohnehin schon sparsamen Brennwert-Heizung sorgt die Nutzung der Erdwärme für eine Heizkostenersparnis von bis zu 40 Prozent.
Das Prinzip der Erdwärme-Nutzung ist ganz einfach: Ab einer bestimmten Tiefe herrschen im Boden gleich bleibende Temperaturen – im Sommer wie im Winter. Durch die Bohrung von Brunnen wird diese Erdwärme …
… macht die Welt „grüner“
Ebenfalls vor Ort war der Danish Energy Savings Trust (DEST), der dem Z-Wave-Standard ein enormes Potenzial attestiert, da der Einsatz von Home Control-Lösungen im Haushalt drastische Ersparnisse beim Energieverbrauch ermöglicht. Beispielsweise können die Heizkosten durch Verwendung von auf Z-Wave basierenden Heizkörperthermostaten um bis zu 30 Prozent gesenkt werden, was für einen normalen Haushalt eine Einsparung von bis zu 500,-- Euro pro Jahr bedeutet.
Vom dänischen Energieversorger Modstroem wurde eine innovative Lösung …
Am Ende der kalten Jahreszeit haben die Heizkostenableser Hochsaison, denn im Frühjahr wird die Jahresendrechnung fällig. Der Mieter sieht der Abrechnung seiner Heizkosten meist mit gemischten Gefühlen entgegen, denn nicht selten muss er nachzahlen. Vermieter können in diesem Fall unnötigen Ärger mit dem Mieter vermeiden, indem sie ihm vom Ableser gleich bei der Ablesung des Verbrauchs einen Ablesebeleg aushändigen lassen. So kann der Mieter seinen Verbrauch selbst kontrollieren.
Ein Blick auf die einschlägigen Gerichtsurteile zeigt, welche Sprengkraft …
… von älteren Immobilien rät er deswegen die entsprechenden Werte ihres Hauses zu verbessern, zum Beispiel durch Sanierung der Heizungsanlage oder Verstärkung der Außenwanddämmung. „Wer energieeffizient saniert, profitiert gleich doppelt: Er steigert den Wert seiner Immobilie und spart Heizkosten.“ Bislang werde die Bedeutung dieses Themas laut Dr. Gross jedoch unterschätzt. „Die Energieeffizienz einer Immobilie wurde in unserer Umfrage nur von 20 Prozent der Befragten als sehr wichtiges Kriterium beim Kauf von Wohneigentum eingeschätzt.“
Bei der …
… hinaus. Umso erfreulicher, wenn innovative Unternehmen in kreativer Kooperation serienreife Produkte entwickeln, die mit unmittelbar wirksamen Einsparungspotenzialen aufwarten können.
Dies gelingt der Leverkusener SK-Elektronik GmbH mit dem “Ökolüfter”, einer ebenso einfachen wie genialen Lösung für reduzierte Heizkosten und verbessertes Raumklima.
Das Prinzip ist simpel: Der zweigeteilte Lüfter saugt in der oberen Hälfte mit einem Ventilator Luft aus dem Gebäude, im unteren Teil wird Frischluft herein geholt. Bevor die Abluft das Gebäude verlässt, …
… Platten aus Gipskarton oder Holzwerkstoffen verkleidet wird. Der Wandzwischenraum, der dadurch entsteht, wird mit Dämmmaterial ausgefüllt.
Die Holzbauweise bringt einige Vorteile mit sich. Durch die Sauerstoffspeicherung und den guten Wärmeschutz von Holz sinken Energiebedarf und Heizkosten, erklärt Immowelt.de. Außerdem herrscht in Holzhäusern ein gutes Raumklima, da Holz atmungsaktiv ist.
Andererseits kann Holz als natürliches Material recht witterungsempfindlich sein. Daher ist es ganz wichtig, das Holzhaus durch regelmäßiges Lackieren gut …
… Bau GmbH das passaneo®-Passivhaus unter www.dafa-leipzig.de. Angesichts der stetig steigenden Energiepreise träumen viele Bauherren von Wohngebäuden, Kindergärten, Schulen und Turnhallen ohne horrende Heizungskosten. Genau diesen Wunsch erfüllt passaneo® mit Heizkosteneinsparungen über 85 Prozent.
Ein zukunftsorientiertes, nachhaltiges Konzept – passaneo®-Passivhaus
Das Passivhaus ist eine effizientere Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und wird überwiegend durch Wärmerückgewinnung aus Körperwärme der Bewohner, abgegebener Wärme von Elektrogeräten …
HEIZWARE stellt die neue Heizkosten-Checkliste 2008 vor. Nutzer der Online-Heizkostenabrechnung erhalten verständliche Hinweise, was eine Heizkostenabrechnung enthalten soll und wie die bereits erstellte Heiz- und Hauskostenabrechnung zu prüfen ist, bevor sie den Mietern ausgehändigt wird. Eine willkommene Ergänzung bereits veröffentlichter Checklisten.
Schon in der Vergangenheit gab es mehrere Institutionen, Mietervereine, und Magazine die Checklisten zur Überprüfung der Heiz- und Nebenkostenabrechnung zur Verfügung stellten oder sie online im …
Im sorgfältigen Einsatz von Rollläden schlummert ein beachtliches Energie- und Geldsparpotential
Rhede/Westfalen im Februar 2008 – Stetig steigende Energiekosten stellen Mieter und Hausbesitzer zunehmend vor Probleme. Durch die Kostenexplosion für Heizöl und -gas erreichen Heizkostenrechnungen ohnehin Rekordhöhen und nun auch noch das: Die Prognose ist kalt. Nachdem der letzte Winter mild ausfiel und sich jedermann über niedrige Heizkosten freuen durfte, sehen die Aussichten für die kommenden Monate kälter aus. Damit wird der anstehende Winter …
Dimplex Wärmepumpen sparen Heizkosten.
Der interaktive Betriebskostenrechner von Dimplex zeigt, wie viel genau.
Verschiedene Heizungsarten im Vergleich
In Zeiten steigender Energiepreise setzen immer mehr Bauherren – ob bei Neubau oder Renovierung – bei den Themen Heizung und Warmwasserbereitung auf effiziente Wärmepumpensysteme. Wer sich für eine moderne Wärmepumpe und damit für eine umweltschonende Art der Wärmebereitstellung entscheidet, kann seit 1.1.2008 mit staatlichen Fördergeldern rechnen.
Nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch …
… mm Aufbauhöhe. Das Dämmmaterial besteht aus EPS (expandiertes Polystyrol). Die Stadtwerke Northeim haben sich für ein IsoBouw (einseitig kaschiertes) Gefälledachdämmsystem EPS 035 DAA dm mit einer Druckfestigkeit von 100 kPa entschieden um die Heizkosten signifikant zu senken und die unter den Trapezblechprofilen befindliche Stahlkonstruktion vor Kondenswasser zu schützen. Die Sanierungsarbeiten werden von der Firma Bock Industriebedachungen GmbH aus Moringen ausgeführt.
Die ursprüngliche innenliegende Rinnenentwässerung und V-förmige Dachoberfläche …
… positiver Nebeneffekt: ein Gründach bindet Staub und Abgase und verbessert das Kleinklima.
Eine Dachbegrünung bietet darüber hinaus quasi noch eine Klimaanlage: Im Sommer schützt sie vor Hitzestau unter dem Dach und im Winter hilft sie als zusätzlicher Wärmeschutz Heizkosten zu sparen.
Die Vegetationsschicht dient außerdem als Schutz für die Dachhaut, denn so wird diese nicht direkt den extremen Witterungseinflüssen ausgesetzt.
Bei der Abdichtung und Begrünung eines Flachdaches sollte auf den Einsatz und die fachgerechte Verlegung von belastbaren …
Bonn - Energieausweis, Wärmedämmung im Winter, sommerlicher Wärmeschutz – wer energieeffizient wohnen will, hat einiges zu beachten. Mit Rollläden und Sonnenschutzprodukten lassen sich in jedem Haushalt Energie und Heizkosten sparen. Wie das funktioniert, erfahren Besucher beim bundesweiten Rollladen- und Sonnenschutztag am 19. April 2008.
Bereits zum dritten Mal präsentieren sich die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks, um Bauherren, Hausbesitzer und andere Interessierte gezielt über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten …
… Wärmedurchgang je nach Fenster um bis zu 40 Prozent. Dafür maßgeblich sind die dämmende Luftschicht zwischen heruntergelassenem Rollladen und Fensterscheibe sowie die Verminderung der Wärmeabstrahlung durch den Rollladenpanzer. So können der Energieverbrauch reduziert und Heizkosten eingespart werden.
Wärmedämmende Rollläden zeichnen sich dadurch aus, dass sie zuverlässig schließen, vollständig auf der Fensterbank aufsetzen und mit dem gedämmten Rollladenkasten eine dichte Einheit bilden. Zur Ausstattung gehören außerdem Führungsschienen mit Keder- …
… dämmt Dach und Wände besser. Damit erfüllt „Ultimate“ alle Anforderungen der Energieeinsparverordnung mit Leichtigkeit.. Gegenüber konkurrierenden Produkten zeichnet „Ultimate“ sich durch besondere Festigkeit und Verformungssteife aus. „Ultimate“ reduziert nicht nur den Brennstoffverbrauch und damit Heizkosten und Schadstoffausstoß, sondern schont im Gegensatz zu den meisten anderen Arten von Stein-Mineral-oder Glaswolle schon bei der Produktion die Umwelt, da es zu einem erheblichen Teil aus Recyclingmaterial hergestellt wird. Zur guten Raumluft …
… Die Raumlufttemperatur kann dann 2-3°C unter der in konventionellen Häusern liegen und man fühlt sich trotzdem wesentlich behaglicher. Relativ kühle Luft atmen und wohlige Wärme empfinden. Diese Wohnbehaglichkeit geht einher mit 5-6% weniger Heizkosten je Grad Celcius, um das die Raumlufttemperatur gesenkt werden kann. Baubiologen beklagen, dass diese Zusammenhänge in keiner offiziellen Energierechnung berücksichtigt werden.
Optimale Behaglichkeit wird durch Strahlungswärme erreicht, wie sie Grundöfen und Niedertemperaturwand- oder Fußbodenheizungen …
Die überwältigende Mehrheit der Deutschen versucht, bewusst Heizkosten zu sparen. Dass darunter die Wohnbehaglichkeit leidet, nehmen dabei über 40 Prozent in Kauf. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Immowelt.de, einem der führenden deutschen Immobilienportale.
Nürnberg, 4. Dezember 2007 - Die ständig steigenden Heizkosten führen bei 90 Prozent der Deutschen zu bewussten Sparmaßnahmen, ergab eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de. Dabei schrecken 41,6 Prozent der Befragten nicht vor Komforteinbußen zurück. So senkt jeder Fünfte …
Durch den rasanten Anstieg der Heizkosten und den drohenden Klimawandel sind Bauherren bzw. Immobilienbetreiber bestrebt durch effektive Maßnahmen die Heizkosten und den damit verbundenen Schadstoffausstoß signifikant zu senken. Neben einer Reihe von Maßnahmen sind Wärmedämmverbundsysteme aus EPS (expandiertes Polystyrol) die erste Wahl. Bei Neu- und Altbau sollte die Wärmedämmung aber nicht im Sockelbereich als abgeschlossen betrachtet werden.
Zur deutlichen Verringerung der Kältestrahlung, aber auch zur Vermeidung von Feuchte- und oftmals damit …
Dachfenster-Rollläden sparen Energie und senken die Heizkosten: Denn die zusätzliche Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen erhöht die Wärmedämmung. VELUX schäumt zudem die Lamellen seiner Rollläden aus – dies sorgt nicht nur für weitere Wärmeisolierung, sondern verbessert auch den Lärmschutz.
Mit ihrer zusätzlichen Dämmung verbessern die VELUX Rollläden sogar den hohen Wärmeschutz moderner Fensterverglasungen. Wie gut ein Bauteil Wärme dämmt, geben Experten mit dem so genannten U-Wert an. Es gilt: Je niedriger dieser ist, desto besser ist der …
alb nicht vorschreiben, weil der Zustand der Gebäude sehr unterschiedlich sei. Gabriels Energiesparzwang treibe deshalb nicht nur die Kosten hoch, er schrecke Investoren ab. Gerade Eigenheimbesitzer könnten sich häufig überzogene Modernisierungskosten nicht leisten und würden letztlich ganz auf eine Modernisierung verzichten. Damit erreiche Gabriel das Gegenteil dessen, was er erreichen wolle. Vielversprechende innovative Projekte, wie es sie gerade in der Rhein-Main-Region mit Passiv- und Null-Heizkosten-Häusern gebe, würden abgebremst.
… weiterzuveräußern.“ Wer seine Immobilie über die Jahre nicht in Schuss halte, erlebe am Ende unter Umständen eine böse Überraschung. „Häuser mit veralteten Heizsystemen oder unzureichender Dämmung werden es auf dem Markt schwer haben“, so Preller. Schon heute ist die Energieeffizienz ein wichtiges Verkaufsargument, das mit der Einführung des Energiepasses und angesichts explodierender Heizkosten weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Vor diesem Hintergrund begrüßt Markus Preller den Beschluss der Bundesregierung, das CO2-Gebäudesanierungsprogramm fortzuführen.
… mit solarer Nahwärme bei CONCEPT BAU -PREMIER GmbH am Ackermannbogen: Der nasskalte September erinnert uns nicht nur an den baldigen Herbstanfang, sondern auch daran, dass es im nächsten Winter wieder einmal richtig kalt werden könnte. Wohl dem, der dann bei den Heizkosten sparen kann.
Bei CONCEPT BAU – PREMIER GmbH hat man die Zeichen der Zeit schon früh erkannt und bei der Errichtung des Projektes „CONCEPTBAUGOLD“ direkt am Olympiapark modernste Technologie verwendet, um Solarenergie nutzbar zu machen. Die Wohnanlage verfügt nicht nur über Sonnenkollektoren, …
… den gesetzlich vorgeschriebenen Neubau-Standards benötigt ein Passivhaus ca. 75% weniger Heizenergie. Der Heizwärmebedarf liegt unter 15 kwh/(m²a), umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 Liter (oder 1,5 m³ Erdgas) pro Quadratmeter aus. Die Heizkosten betragen nur ca. 10 bis 25 € pro Monat. Hohe Energiepreise machen Passivhaus-Bewohnern nichts aus. Auch Häuser vom Architekturbüro bucher + hüttinger werden wieder zu besichtigen sein - Mitglied bei IG Passivhaus: www.ig-passivhaus.de
Wir planen und realisieren auch Ihr …
Naturbelassene Zukunftshäuser mit Wohlfühlkonzept
Der Naturbaustoff Holz besitzt beim Hausbau viele Vorteile gegenüber andren Materialien. Egal ob es draußen bitterkalt oder heißt ist, in einem Holzhaus herrscht immer ein angenehmes Klima. Durch die bauphysiologischen Eigenschaften kann Holz Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit ausgleichen und schafft so eine stets behagliche Atmosphäre. Voraussetzung dafür sind diffusionsoffene „atmende“ Wände und perfekte Detaillösungen wie bei den Qualitätsholzhäusern des Traditionsunternehmens Bau…
… sollte den Energieverbrauch im Blick haben. Die Unterschiede können gewaltig sein, sind aber vielen Menschen bei der Frage Neu- oder Altbau nicht bewusst.
Für viele Wohnungssuchende haben gerade Altbauten ihren Reiz. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass die Heizkosten im Vergleich zu Neubauten deutlich höher sein können. Darauf weist das Immobilienportal Immowelt.de hin.
Die Maßeinheit für den Verbrauch ist Energiebedarf in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Mit dem sperrigen Begriff können aber nur die wenigsten etwas anfangen. …
… richtigen WG gibt’s allerdings ein paar Punkte, auf die zu achten ist: Das Immobilienportal Immowelt.de gibt fünf wertvolle Tipps!
1. Wohnung finden
Perfekt für WGs sind Wohnungen mit etwa gleich großen Zimmern - nicht zu klein, aber auch nicht zu groß (Heizkosten!). Durchgangszimmer sind schlecht – zumindest einer hat dann keine Privatsphäre mehr. Empfehlenswert ist es, schon vorab seine potenziellen Nachbarn in Hinblick auf Toleranz zu beschnuppern, mahnt das Immobilienportal Immowelt.de – damit die erste WG-Party nicht gleich mit einem Polizeieinsatz …
… gesundheits- und schadstoffgeprüften Naturbau- und Dämmstoffen.
Das spart Ihnen nicht nur teure Heizenergie, sondern schenkt Ihnen spürbar natürliches und wohngesundes Raumklima.
Ihre Vorteile!
· Werterhalt und Wertsteigerung, denn ein energieoptimiertes BAUFRITZ-Haus wird bei steigenden Heizkosten in Zukunft noch attraktiver und damit wertvoller.
· Perfekt naturgedämmt in Wand, Decke und Dach
· Minimaler Energieverbrauch durch 40 cm starke Energie-Holzwände; U-Wert 0,15 W/m²K!
· Maximale Energiekosteneinsparung durch den Einbau erstklassiger …
… gesundheits- und schadstoffgeprüften Naturbau- und Dämmstoffen.
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… mit gesundheits- und schadstoffgeprüften Naturbau- und Dämmstoffen.
Das spart Ihnen nicht nur teure Heizenergie, sondern schenkt Ihnen spürbar natürliches und wohngesundes Raumklima.
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… Funkssteuerungssystemen wie Fernotron sind diese Funktionen selbstverständlich. Nahezu jede Rademacher-Steuerungslösung lässt sich zudem mit optionalen Sonnen-/Dämmerungssensoren ausstatten, die zeitunabhängig die Rollläden anhand der Helligkeit steuern. Das Ergebnis sind deutlich reduzierte Heizkosten und ein geringerer CO2-Ausstoss der Heizungsanlage. Die Empfehlung zu einer automatischen Rollladensteuerung verbindet so Heizkostenersparnis, Klimaschutz und Komfortgewinn.
„Viele Kunden vergessen, dass Rollläden auch in den immer heißeren Sommern ein …
… mehr Menschen die Frage nach dem energieoptimierten Eigenheim und umweltfreundlichem Bauen allgemein ein wichtiges Thema. Neben der Verantwortung für die Umwelt spielen vor allem Kostenfaktoren eine wichtige Rolle: Wer ein energieeffizientes Haus baut spart Heizkosten. Der KfW60-Standard der Kreditanstalt für Wiederaufbau setzt hierfür, neben Faktoren wie der Südausrichtung der Fassade, verbindliche Maßstäbe. Schon bislang haben zahlreiche Anbieter von Ein- und Zweifamilienhäusern besondere KfW60-Häuser im Angebot.
Die in Nord-und Mitteldeutschland …
… Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses. Im Vergleich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Neubau-Standards benötigt ein Passivhaus ca. 75% weniger Heizenergie. Der Heizwärmebedarf liegt unter 15 kwh/(m²a), umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 Liter (oder 1,5 m³ Erdgas) pro Quadratmeter aus. Die Heizkosten betragen nur ca. 10 bis 25 € pro Monat. Hohe Energiepreise machen Passivhaus-Bewohnern nichts aus.
Wir planen und realisieren auch Ihr Passivhaus: www.bucher-huettinger.de
… Häuser aus Holz sind ebenso langlebig wie Massivbauten. Nicht zuletzt deswegen gelten Holzhäuser unter Bauherren als wertbeständige Investition.
Ein Holzhaus geht mit der Zeit und erfüllt alle Anforderungen an umweltfreundliches Bauen und Wohnen. Eine gute Dämmung, geringe Heizkosten und die Fähigkeit von Holz, den Kohlenstoff aus dem klimaschädlichen Gas CO2 über Jahre hinweg zu speichern, überzeugen nicht nur ökologisch denkende Bauherren. Zusätzlich mit einer Solaranlage und Wärmepumpe ausgestattet, weisen Holzhäuser eine unschlagbare Ökobilanz …
… Passivhäuser zunächst ein grünes Spielzeug für „Sandalenträger und Ökos“. Ein Besuch in einem Passivhaus während eines kalten Winters stimmte Junker jedoch um: „Dort war es angenehm warm, die Luft war frisch und die Bewohner äußerst zufrieden. Die beispiellos
niedrigen Heizkosten haben mich dann überzeugt.“
Natürlich werde die ABG auch in Zukunft immer zuerst auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten achten, sagt Junker. Gleichzeitig und auch deswegen wolle sie nur noch hochkomfortable, gesunde und ökologisch sinnvolle Wohnungen anbieten, bei denen …
… den vier führenden Messdienstleistern Deutschlands. Ziel des Unternehmens ist ein Ausbau der Marktposition gegenüber den größten Mitbewerbern. Es erstellt Heiz- und Betriebskostenabrechnungen mittels modernster Erfassungstechnik. Angeboten wird ein komplettes Paket für Heizkosten-, Betriebskosten- und Wärmeabrechnungen mit dem dazugehörigen Geräteprogramm vom Verdunstungsheizkostenverteiler bis hin zur ausgereiften Funktechnologie. Darüber hinaus kooperiert Kalorimeta mit der Bremer GAP Group im Bereich der integrierten Abrechnung. Das Angebot umfasst …
Gute Bedingungen für das Modernisieren mit Holz. Energiepass bringt Klarheit über die „zweite Miete“.
Bonn - Jedes Jahr der gleiche Schock: Die Heizkostenabrechnung reißt ein tiefes Loch in die Familienkasse. Bewohner von schlecht gedämmten Häusern und Altbauten trifft jede Preiserhöhung bei Gas und Öl besonders hart. Sie verbrauchen nicht selten fünfmal mehr Heizenergie als der Nachbar im Neubau. Dabei steckt in nahezu jedem Haus ein potenzielles Niedrigenergiehaus: Um 60 bis 80 Prozent kann der Energieverbrauch gesenkt werden, wenn rundum fachgerecht …
… ein angenehmes Wohlfühlklima sorgen. Besonders viel Lichteinfall versprechen elegante Überfirstverglasungen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Wohnraumklima. Mit der Kombination aus modernen Dämmstoffen und einer zwingend erforderlichen und ordentlich luftdicht ausgeführten Abdichtung lassen sich die Heizkosten bei Dachräumen auf ein Minimum reduzieren. Zudem gewährleistet die Dämmung das ganze Jahr über ein komfortables Klima, indem diese im Winter vor Kälte und im Sommer vor Überhitzung schützt. Für eine funktionierende Abdichtungsebene ist …
Für die Zukunft unserer Kinder müssen wir aufhören, unsere und ihre Energieressourcen zum Heizen zu verbrennen.
Ein Passivhaus ist ein Wohlfühlhaus mit extrem niedrigen Heizkosten und hohem Komfort. Passivhäuser sind in fast allen Baustilen möglich, es sind lediglich eine gute Planung und detaillierte Berechnungen nötig.
Passivhäuser funktionieren durch extrem guten Wärmeschutz und aktives Einfangen der Sonnenenergie.
Die Grundsätze des Passivhauses:
* Die Sonne heizt gratis
* die Wärme bleibt im Winter im Haus
* im Sommer bleibt …
… die Aluminiumschale witterungsbeständig und garantiert dauerhaften Schutz. Die preiswertere Lösung sind Kunststoff-Fenster. Mit einem modernen 5-Kammer-System ausgestattet, sind auch sie in der Lage Wärme gut zu dämmen. Um in beiden Varianten Wohnkomfort zu garantieren und Heizkosten zu sparen, kommt beim 123-Wintergarten-Bausatz Wärmeschutzglas mit einem U-Wert von 1,1 k/Wm² und einer so genannten „warmen Kante“ serienmäßig zum Einsatz.
Die richtige Belüftung und Beschattung sind ebenfalls entscheidend für das Raumklima. Für den 123-Wintergarten-Bausatz …