(openPR) Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder lobt das traditionsreiche Erkheimer Holzhausunternehmen als ein Vorbild für eine zukunftsweisende Unternehmenskultur in Deutschland
MÜNCHEN - Er kam entspannt, bestens gelaunt und versprach, ein Bäumchen beim Klimaschutzprojekt zu pflanzen: Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder hat in München die Laudatio zum Unternehmerpreis der SPD-Landtagsfraktion an das Erkheimer Holzhausunternehmen Baufritz (Erkheim) gehalten. Geehrt wurde es für seine eigenfinanzierte und vorbildlich ausgestattete Kindertagesstätte mit naturnahem großzügigen Außengelände, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht, Beruf und Familie zu vereinbaren.
Die Baufritz-Geschäftsführer Dagmar Fritz-Kramer und Helmut Holl erhielten im Gebäude der Stadtwerke von SPD-Fraktionschef Franz Maget die Urkunde überreicht, die folgenden Wortlaut hat: „Der Unternehmenspreise wird an verantwortungsbewusste Unternehmer verliehen, die sich durch ihr wirtschaftliches Handeln und ihre Unternehmensethik in besonderer Weise um die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen im eigenen Land verdient gemacht haben. Mit ihrem eindrucksvollen Firmenkonzept ist es Frau Dagmar Fritz-Kramer und Herrn Helmut Holl gelungen, die Ausschreibungskriterien in höchstem Maße zu erfüllen, insbesondere auch mit der vom Unternehmen finanzierten und vorbildlich ausgestatteten Kinderkrippe.“
„Baufritz sei ein Beispiel für eine zukunftsweisende Unternehmenskultur in Deutschland“, sagte Gerhard Schröder. Kinderbetreuungsplätze zu schaffen sei nicht nur Aufgabe des Staates, sondern auch der Unternehmen. Damit komme zur Marke "Made in Germany", die durch Fleiß, Präzision und Zuverlässigkeit berühmt geworden sei, auch das Element von Loyalität und Sicherheit für die Mitarbeiter. „Baufritz zeigt das vorbildlich bei der Vereinbarung von Beruf und Familie und der Betreuung von Kindern“, stellte Schröder heraus. Er verwies auf die Solidarität und das Verantwortungsbewusstsein in kleineren und mittleren Unternehmen, die wie Baufritz ein langfristiges Ziel hätten und eine Strategie, die auch den Bedürfnissen der im Betrieb arbeitenden Menschen gerecht werde. So könnten deutsche Unternehmen auch im globalen Wettbewerb weiter erfolgreich sein. Dagmar Fritz-Kramer versprach der frühere Bundesklanzler, im Klimaschutzwald von Baufritz persönlich ein Bäumchen in die Erde zu setzen. Insgesamt sollen bei diesem Klimaschutzprojekt 11.111 Bäume gepflanzt werden. Welchen Baum Gerhard Schröder pflanzen wird, das steht auch schon fest: "Für Sie haben wir eine Rotbuche ausgesucht", sagte Dagmar Fritz-Kramer zu Gerhard Schröder – der damit sofort einverstanden war.
Franz Maget, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, würdigte ebenfalls die Verdienste von Baufritz. „Was die Faktoren soziale Verantwortung, Standorttreue, weitersichtige Strategie und wirtschaftlichen Erfolg betrifft“, sagte Maget, „hat das Unternehmen Baufritz Vorbildcharakter.“ Mit dem „Unternehmerpreis 2007 - Unternehmer in Verantwortung für Kunden, Mitarbeiter und die Region" zeichnet die Landtagsfraktion der bayerischen SPD verantwortungsbewusste Unternehmer oder Manager aus, die sich durch ihr Handeln und ihre Ethik besonders um die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen im eigenen Land verdient gemacht haben. Großen Wert legt die Fraktion darauf, dass es sich um eine Firma handelt, die regional und standortbezogen, sozial, familienfreundlich, zukunftsfähig und wirtschaftlich erfolgreich ist. Der Unternehmerpreis 2007 ist mit 3000 Euro dotiert.
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