(openPR) Clevere Rollladenantriebe sind nicht nur ein großer Komfortgewinn – mit der richtigen Steuerung der Rollläden lässt sich Energie sparen und ein Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ein Argument, das bei Kunden ankommt.
Rhede/Westfalen im August 2007 – Sicht- und Sonnenschutz sowie Einbruchsprävention sind für gewöhnlich die Themen, die beim Verkaufsgespräch rund um Rollläden und passende Antriebe eine Rolle spielen. Im Rahmen der Klimaschutzdebatte und zunehmender Sensibilisierung für das Thema Energiesparen hat die Rollladen- und Sonnenschutzbranche aber noch weitere, verkaufsentscheidende Argumente auf ihrer Seite: Im Winter helfen Rollläden Heizenergie zu sparen, im Sommer machen sie durch Beschattung Klimaanlagen überflüssig oder zumindest nur bei Höchsttemperaturen erforderlich.
„Im Rahmen der Klimadiskussion haben wir die Argumente auf unserer Seite“, erklärt Sven Kappe, Regional-Vertriebsleiter bei Rademacher Geräte-Elektronik. „Deshalb setzen wir viel daran, die Endkunden und insbesondere unsere Partner aus dem Fachhandel und Handwerk zu diesem Themenkomplex ausführlich zu informieren und aufzuklären.“
Klimaschutz ist für gewöhnlich mit persönlichen Einschränkungen verbunden. Das Energiesparen mit cleveren Rollladensteuerungen wird hingegen zu einem Komfortgewinn in den eigenen vier Wänden. Wichtig dabei zu wissen: In der kalten Jahreszeit geht die meiste Wärme über ungeschützte Fensterflächen verloren. Selbst bei gut isolierten Fenstern kann der Wärmedurchgang mit geschlossenen Rollläden noch deutlich reduziert werden. Am einfachsten lässt sich dies mit automatischen Rollladensteuerungen erreichen. Zeit- oder helligkeitsgesteuert schließen sie die Rollläden pünktlich zum Einbruch der Dämmerung und öffnen sie wiederum bei Tageslicht, wenn die Sonneneinstrahlung wiederum die Innenräume aufheizt.
Rademacher integriert entsprechende Dämmerungsautomatiken sogar in den einfach nachrüstbaren automatischen Gurtwickler Rollotron Pro. Bei den aufwändigeren Funkssteuerungssystemen wie Fernotron sind diese Funktionen selbstverständlich. Nahezu jede Rademacher-Steuerungslösung lässt sich zudem mit optionalen Sonnen-/Dämmerungssensoren ausstatten, die zeitunabhängig die Rollläden anhand der Helligkeit steuern. Das Ergebnis sind deutlich reduzierte Heizkosten und ein geringerer CO2-Ausstoss der Heizungsanlage. Die Empfehlung zu einer automatischen Rollladensteuerung verbindet so Heizkostenersparnis, Klimaschutz und Komfortgewinn.
„Viele Kunden vergessen, dass Rollläden auch in den immer heißeren Sommern ein Faktor zum Energiesparen werden“, ergänzt Sven Kappe. Das wird deutlich, wenn man sich den Boom bei kompakten Klimageräten für den Haus- und Büroeinsatz vor Augen hält. Diese kleinen Klimaanlagen sind wahre Stromfresser, auf die man aber bei einer funktionsgerechten Beschattung der Fensterflächen oft verzichten könnte. Auch hier kommen wieder die Rollladensteuerungen ins Spiel. Die Sonnensensoren von Rademacher geben ganz automatisch den Befehl zum Schließen der Rollläden bei starker Sonneneinstrahlung. Der Einsatz von Klimaanlagen ist so nur noch bei extremen Temperaturen erforderlich, zudem genügt dann der Betrieb mit gedrosselter Leistung.
„Bei Rademacher setzen wir auf einen intensiven Informationsaustausch mit unseren Vertriebspartnern“, schließt Sven Kappe. „Verkaufsargumente zum Klimaschutz bringen wir nicht nur in unsere Informationsunterlagen ein – auch in den Kursen unseres Schulungsprogramms spielen diese Aspekte eine wichtige Rolle.“
Und in noch einem weiteren Punkt haben Rademacher-Produkte beim Klimaschutz gegenüber der Konkurrenz die Nase vorn: Rademacher setzt bei der Produktion auf den Standort Deutschland. Daraus resultieren kurze Transportwege, die die Umwelt entlasten.
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