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Heizkostenersparnisse über 85 Prozent? - Mit dem passaneo®-Passivhaus kein Problem

28.02.200812:58 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Heizkostenersparnisse über 85 Prozent? - Mit dem passaneo®-Passivhaus kein Problem

(openPR) Leipzig, 28. Februar 2008 – Pünktlich zur Preiserhöhung zahlreicher Strom- und Gasanbieter am 1. März präsentiert der Leipziger Baudienstleister DAFA Bau GmbH das passaneo®-Passivhaus unter www.dafa-leipzig.de. Angesichts der stetig steigenden Energiepreise träumen viele Bauherren von Wohngebäuden, Kindergärten, Schulen und Turnhallen ohne horrende Heizungskosten. Genau diesen Wunsch erfüllt passaneo® mit Heizkosteneinsparungen über 85 Prozent.



Ein zukunftsorientiertes, nachhaltiges Konzept – passaneo®-Passivhaus

Das Passivhaus ist eine effizientere Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und wird überwiegend durch Wärmerückgewinnung aus Körperwärme der Bewohner, abgegebener Wärme von Elektrogeräten und solarer Einstrahlung „passiv“ beheizt. Genau das ist der Schlüssel zur weitgehenden Unabhängigkeit von Heizenergiekosten und damit die Zukunft des Bauen und Sanierens in Mitteleuropa. Das passaneo®-Passivhaus kann dank des ausgewogenen Zusammenspiels von hoch effizienter Wärmedämmung, Dichtheit der Gebäudehülle, innovativer Fensterelemente sowie aktiver Wärmerückgewinnung den Heizwärmebedarf auf ein Minimum von weniger als 15 kWh pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche im Jahr senken.

Behaglichkeit ohne Heizung – Spart Geld, hilft der Umwelt

Solche Einsparungen sind nicht nur für den Geldbeutel ein Segen, sie tragen auch äußerst nachhaltig zum Schutz der Umwelt bei. Um einerseits Wärmeverluste im gesamten Gebäude zu vermeiden, werden alle Bauteile, die keine Sonnenenergie ins Haus lassen, aus hoch gedämmten und voll ökologischen Bau- und Dämmstoffen hergestellt. Außenwände, Dächer, Bodenplatten und Kellerdecken werden so stark isoliert, dass sie einen Wärmedurchgangskoeffizienten kleiner als 0,15 W/(m²K) haben, d. h. pro Grad Temperaturunterschied und Quadratmeter Außenfläche gehen höchstens 0,15 Watt verloren. Die (optional lieferbaren) Passivhaus-Kastenfenster sind zusätzlich mit einer Winter- und einer Sommerfunktion ausgestattet. Damit wird im Winter Sonnenenergie ins Haus gelassen. Im Sommer sorgt die Spaltöffnung des Außenflügels dafür, dass heiße Luft aus dem Fensterzwischenraum nach außen entweichen und kühlere Luft nachströmen kann.

Für kontinuierliche Frischluftzufuhr sorgt im passaneo®-Passivhaus ein ausgereiftes Lüftungssystem. Frische Luft wird über ein Filterelement angesaugt, so dass Staub, Schmutz und Pollen draußen bleiben. Büro- oder Wohnräumen wird stets angenehm reine Luft zugeführt und verbrauchte Luft nach außen abgeführt. Dabei entsteht im Gebäude eine Querlüftung zwischen be- und entlüfteten Räumen, ohne dass Zugluft spürbar wird. Dieser Prozess schafft eine bisher nicht gekannte Klimaqualität. Das manuelle Lüften durch Öffnen von Fenstern ist zwar auch weiterhin möglich, aber eigentlich nicht mehr nötig.

Zusätzlich zur Abwärmenutzung aus Körperwärme und Elektrogeräten sorgen auch natürliche Energiequellen wie Sonne und Erde im passaneo®-Passivhaus für Wärme. Neben der Erwärmung der Frischluft durch die warme Abluft im Wärmetauscher, kann die Zuluft auch mit einem Erdwärmetauscher vorgewärmt werden. Hier nimmt ein im Erdreich verlegtes Rohrsystem die Wärme der Erde auf und gibt sie an die in den Rohren befindliche Luft ab. Diese strömt durch den Wärmetauscher ins Haus und wird im Winter auf angenehme Raumtemperaturen erwärmt. Im Sommer ist so auch eine Vorkühlung der heißen Sommerluft von z. B. 32°C auf angenehme 22°C möglich.

Trotz umfangreicher Einsparungen bei den Heizkosten müssen Nutzer von Wohnungen, Bürogebäuden und Schulen oder Kindergärten nicht auf Komfort verzichten. Gerade die besonders gute Dämmung verhindert kalt abstrahlende Wände und Böden. Das Lüftungssystem sorgt für kontinuierliche Frischluftzufuhr. Die konstanten Temperaturen und die Vermeidung von Zugluft wirken sich besonders positiv auf das Raumklima aus und sorgen für thermische Behaglichkeit.

Sanierungen oder Neubauten nach passaneo®-Konzept verursachen Investitionsmehrkosten von etwa acht bis zwölf Prozent. In Anbetracht der derzeitigen Finanzierungskonditionen amortisieren sich diese Kosten innerhalb von zwölf bis 15 Jahren mit fallender Tendenz bei weiter steigenden Energiepreisen.

passaneo® - Ab sofort im Netz präsent

Damit alle Interessenten und Bauherren jeder Zeit die Möglichkeit haben, sich über das passaneo®-Passivhaus und die DAFA Bau GmbH zu informieren, geht jetzt die Homepage www.dafa-leipzig.de online. Neben umfangreichen Informationen rund um das Passivhauskonzept stehen Angaben zu dessen technischen Grundlagen, wie Dämmung, Lüftung, Erdwärme und Solarenergie bereit. Außerdem werden Beispielrechnungen zur Energiebilanz von passanoe®-Neubauten und -sanierungen angeboten. Darüber hinaus sind natürlich auch Neuigkeiten zur DAFA Bau GmbH in den Rubriken News, Team, Geschichte, Karriere und Leistungen abrufbar.

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