(openPR) Die Entscheidung über die Gewinner des Wettbewerbs "DAS GOLDENE HAUS 2007 - Energiesparhäuser" ist gefallen. Das Passiv-Doppelhaus in Herzogenaurach vom Architekturbüro bucher + hüttinger ist mit einem Hauptpreis beim bundesweiten Architekturwettbewerb von der Zeitschrift DasHaus und den Landesbausparkassen LBS prämiert worden. Die Preisträger werden in der Novemberausgabe 2007 von DasHaus vorgestellt.
Das Passivhaus in Holzrahmenbauweise zeichnet sich darüber hinaus durch eine konsequente Verwendung von ökologischen und regenerativen Baustoffen aus. Als Dämmmaterialien dienen Zellulosedämmstoff, ein wiederverwertbares Recyclingprodukt mit sehr geringem Primärenergieinhalt, und Holzfaserdämmung, die aus Restholz und unbehandelten Sägeabfällen hergestellt wird.
Das Passivhaus ist der führende Standard beim energiesparenden Bauen weltweit. Es ist mehr als einfach nur ein Energiesparhaus. Das Passivhaus-Konzept ist ein umfassender Ansatz für preiswertes, qualitativ hochwertiges, gesundes und nachhaltiges Bauen. Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses. Im Vergleich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Neubau-Standards benötigt ein Passivhaus ca. 75% weniger Heizenergie. Der Heizwärmebedarf liegt unter 15 kwh/(m²a), umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 Liter (oder 1,5 m³ Erdgas) pro Quadratmeter aus. Die Heizkosten betragen nur ca. 10 bis 25 € pro Monat. Hohe Energiepreise machen Passivhaus-Bewohnern nichts aus.
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