(openPR) Bekanntlich ist ein Passivhaus ein Gebäude, das "passiv" von der Sonne, von inneren Wärmequellen und von zurückgewonnener Wärme behaglich warm gehalten wird und deshalb auch kein separates aktives Heizsystem mehr braucht – kein Öl und kein Gas!
Mit einem Passivhaus eigene vier Wände haben und keine Heizkosten!
Lieber ins eigene Haus als Miete zahlen!
Weg mit der "zweiten Miete" infolge erhöhter Energiepreise!
Ein eigenes Passivhaus erfüllt die Wünsche - eigene vier Wände und keine Heizkosten mehr!
Ein Passivhaus besteht aus Bauteilen und Techniken, die in jedem Haus sowieso gebraucht werden: Bessere Dämmung, besser gedämmte Fenster und eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung.
Die Vorteile sind, dass genutzt wird, was die Natur zur Verfügung stellt:
Sonnenenergie, Erdwärme, Abwärme von Elektrogeräten und Körperwärme der Bewohner.
Heizt Du noch oder wohnst Du schon – in einem Passivhaus?
Wohnen in den eigenen vier Wänden, ohne Heizkosten – mit einem Passivhaus ist das machbar. Und preisgünstiger als man denkt. Außerdem ökologisch sinnvoll sowie wirtschaftlich reizvoll sowieso. Die „zweite Miete“ kann man sinnvoller einsetzen als für den Kauf von Heizöl, Gas oder Brennholz!
Das Passivhaus sorgt dafür, dass die Wärme im Haus bleibt und alle Zugewinne genutzt werden: Zum Beispiel die Sonneneinstrahlung durch die Fenster, die Wärmeerzeugung durch Elektrogeräte sowie die Körperwärme der Bewohner und Bewohnerinnen.
Ein Büro oder eine Werkstatt, eine Gaststätte, einen Kindergarten oder ein Hotel betreiben und keine Heizkosten aufwenden müssen – das sind gesparte Betriebskosten von Anfang an, Monat für Monat bares Geld.
Allerdings kommt dann der nette Schornsteinfeger auch nicht mehr und die jährliche Wartung Ihres Heizkessels entfällt ebenso, Sie haben ja keinen mehr.
Wenn schon ein neues Haus, dann richtig und zukunftssicher, auch für Ihre Kinder!
Die werden es Ihnen danken.
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