(openPR) Die Altbaumodernisierung wird das Bauwesen in den kommenden Jahren maßgeblich bestimmen. Zunehmend kommen Passivhaus-Komponenten zum Einsatz, um den Energieverbrauch im Bestand zu halbieren. Jetzt zeigt die neue Planungs- und Arbeitshilfe „Sanieren zum Passivhaus“ auf, welche technischen Möglichkeiten und wirtschaftlichen Grenzen mit der energetische Sanierung verbunden sind. Das Fachbuch erscheint im Februar 2015 im Verlag WEKA Media.
Selbst bei bester Planung und sorgfältigster Ausführung sind oft nicht alle Wärmebrücken zu beseitigen: Bestehende Wände konkurrieren mit neu aufzubringenden Dämmschichten um Platz. Die Abstände zu Fußwegen und Nachbargrundstücken müssen gewahrt bleiben, Kellerhöhen können nicht beliebig durch Dämmung reduziert werden.
Am Beispiel zahlreicher realisierter Sanierungsprojekte stellt Autor Roland Matzig im Ratgeber „Sanieren zum Passivhaus“ Maßnahmen zur energetischen Verbesserung von Gebäudehülle und Anlagentechnik vor. Der zertifizierte Passivhaus-Planer geht aber auch auf die Grenzen hinsichtlich Aufwand und Wirtschaftlichkeit ein. Diese Basis ermöglicht es dem Leser, die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen differenziert miteinander zu vergleichen. Auf der Begleit-CD-ROM sind Musterdetails in dwg, dxf und pdf für das Bauen im Bestand mit Passivhaus-Komponenten hinterlegt. Diese lassen sich direkt in die eigene CAD-Planung übernehmen.
Weitere Informationen:
Herausgeber: Roland Matzig
„Sanieren zum Passivhaus“, Fachbuch, 300 Seiten mit Begleit-CD-ROM
89,- Euro Subskriptionspreis bis 30.04.2015, zzgl. MwSt. und Versand
Bestell-Nr. FB4008












