… während Regierung und Umweltpolitiker diese angesichts der Energiewende ablehnen.
Immer mehr Verbraucher entschließen sich ihren eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten, denn das bisherige Vertrauen in die Atomkraft ist spätestens seit den Ereignissen in Fukushima erschüttert.
Viele Bürger handeln eigenverantwortlich und wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben, indem sie Ökostrom beziehen, Energie sparen, ihre Immobilie einer Energetischen Komplettsanierung unterziehen oder mit ihrer eigenen Photovoltaik - Anlage sauberen Strom produzieren. …
… aus dem Jahr 2009 nach sind fast zwei Drittel der japanischen Landesfläche mit Wald bedeckt. Damit steht Japan, ähnlich wie Österreich, ein enormes Potenzial an Biomasse für die energetische Nutzung zur Verfügung. Leider werden diese nachhaltigen Ressourcen bisher nur zu einem geringen Anteil genutzt. Ich hoffe sehr, dass die Katastrohe von Fukushima zu einem Umdenken in der globalen Energiepolitik führt und dass insbesondere in Japan die energetische Nutzung von Biomasse zukünftig einen hohen Stellenwert einnimmt“, fügt der Geschäftsführer hinzu.
Solaranlage.de informiert Interessenten über aktuelle Entwicklung und Photovoltaik Preise
Berlin, 14. Juni 2011 – Deutschland ist wegen seiner Förderung weltweit der wichtigste Markt für Solaranlagen. Eine Entwicklung, die laut Bundesverband Solarwirtschaft auch durch Fukushima und die damit verbundene Energiewende der Bundesregierung begünstigt wird. So wird der Anteil von Solarstrom dieses Jahr von zwei auf drei Prozent wachsen und bis 2020 kontinuierlich auf etwa ein Zehntel der gesamten Stromerzeugung steigen. Da sich jedoch die Förderung für …
… Baugesetzbuchs und Erneuerbare-Energien-Gesetz werden dagegen durchgepeitscht. So werden viele Chancen vertan, Energie einzusparen, effizienter zu erzeugen und zu nutzen sowie den Umstieg auf erneuerbare Energien voran zu treiben.
Vor dem Hintergrund der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat das europäische Städtenetzwerk Klima-Bündnis auf seiner Mitgliederversammlung im Mai 2011 in München eine Resolution für eine Stromwende weg vom Atomstrom und hin zu dezentralen erneuerbaren Energiequellen beschlossen. Daher begrüßt das Klima-Bündnis grundsätzlich …
… Vorträge mit anschließenden Diskussionen sowie Workshops und Seminare in Kleingruppen zu Fragen der inneren und äußeren Energie haben umfassend informiert. So zum Beispiel Dr. Christoph Pistner vom Öko-Institut Darmstadt, der vor dem Hintergrund der Fukushima-Katasthrophe über die Sicherheit der Kernenergie sprach. Dr. Wilfried Sommer, Physiker am Lehrerseminar Kassel, ist mit seinem Eröffnungsvortrag „Energie – Äußere Bilanzgröße und innere Ressource“ die Verbindung naturwissenschaftlicher und philosophischer Aspekte gelungen, was zu umfassendem …
Die Katastrophe von Fukushima weist deutlich auf die Gefahren der Atomkraft und ihr daraus resultierendes gewaltiges Ausmaß. Auch wenn rein rechnerisch die Risiken noch so gering sind, es geht doch um die Gefahren, die im Ernstfall nicht beherrschbar sind, egal wie gut die Vorbereitungen sein mögen. In der neuen Atomdebatte, die mit der 180-Grad Wende der Kanzlerin so richtig begonnen hat, sollten jedoch nicht nur die potenziellen Gefahren thematisiert werden.
Auch die Unwahrheit vom „günstigen Atomstrom“ sollte endlich aufgedeckt werden. Da gibt …
… Elektrogeräte ausgetauscht oder auf Ökostrom umgestellt werden.
90% des Umsatzes für den Klimaschutz – damit war Stragula-Inhaber Andreas Kuen Meistbietender und setzte sich mit seinem Angebot gegen 20 andere Gastronomen durch. Svenja von Gierke von Green City e.V. erklärt: „Trotz Fukushima sind wir mit unserer Klimaschutzaktion nicht überall auf Interesse gestoßen. Beim Stragula hingegen haben wir offene Türen eingerannt. Wir hoffen, dass am 17. Juni möglichst viele zur Klimaschutz-Party mit Carrotmob-Erfinder Brent Schulkin kommen und die Aktion zu einem …
Düsseldorf, 30. Mai 2011. Bundesweit werden zum Monatsbeginn zehntausende Kunden, die sich in den Wochen nach Fukushima für atomfreie Energie entschieden haben, erstmals mit naturstrom beliefert – darunter auch Liedermacher und Komponist Konstantin Wecker. Bereits Mitte März hatte Wecker, der sich seit Jahrzehnten immer wieder öffentlich gegen Atomkraft positioniert, Kontakt zum unabhängigen Düsseldorfer Anbieter naturstrom aufgenommen und schließlich Anfang April den Wechselvertrag unterzeichnet.
„Der GAU in Japan hat mich unsanft wachgerüttelt“, …
… kann. Dass die Bundesregierung ernsthaft darüber nachdenkt, die Hälfte der deutschen Reaktoren noch mindestens zehn Jahre weiter laufen zu lassen, ist verantwortungslos. Kein Reaktor ist sicher – das zeigen die Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Die Bundesbürger wollen die Verantwortung für die Atompolitik der Bundesregierung nicht übernehmen. Deshalb bringen wir den Atommüll zurück zu Frau Merkel ins Bundeskanzleramt“, erläuterte Stefan Diefenbach-Trommer von .ausgestrahlt. „Die Bürgerproteste infolge der Laufzeitverlängerung deutscher …
… der Energieforschung
Karlsruhe, Mai 2011 – Deutschland soll bis spätestens 2021 aus der Atomenergie aussteigen. Das rät offenbar die Ethik-Kommission, wie inoffiziell vorab bekannt wurde. Ein anspruchsvolles Ziel. Aber nicht erst seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima wird über eine gesellschaftlich akzeptierte, ökonomisch vertretbare und nachhaltige Energiewende nachgedacht. Die Bausteine für die Energiezukunft gibt es längst. FIZ Karlsruhe präsentiert sie regelmäßig.
Seit der Ölkrise im Herbst 1973 forschen Wissenschaftler für eine nachhaltige …
Systemintegration und „weiche“ Faktoren gewinnen für den Elektrofahrzeugbereich an Bedeutung.
Freiburg, 06.05.2011 (WBC)
Schon vor Fukushima war unter den Experten klar: Der Strom für die Elektromobilität muss aus erneuerbaren Energien stammen. Nach der Atomkatastrophe befürchten viele Fachleute sogar einen nachhaltigen Imageschaden, sollte die Markteinführung der Elektroautos ohne eine entsprechende Selbstverpflichtung der Volumenhersteller erfolgen.
Zudem gehen immer mehr Fachleute davon aus, dass die Systemintegration - hier insbesondere Produktionstechnik/Produktionsprozesse …
… in den Kaffeeküchen. Erst alles zusammen sichert die Zukunft jedes einzelnen Unternehmens ohne dessen individuelle Stärken zu vernachlässigen“, so Demmel. „Wichtig ist, bei vermeintlich schnellen Änderungen der politischen Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel jetzt nach der Katastrophe von Fukushima, Ruhe zu bewahren und nicht den Kopf zu verlieren. Unternehmen wollen dann oft ganz schnell alles wieder ändern. Natürlich muss die Strategie geprüft werden, aber gerade gut durchdachte und konkrete Konzepte mit einer guten Portion gesundem Menschenverstand …
… sun“ laden die GeckoLogic GmbH und ihre Kooperationspartner interessierte Besucher zu einem Tag der Offenen Tür am Sonntag, den 15. Mai, von 10 bis 17 Uhr, in die Niederlassung Asslar ein.
Angesichts der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima informiert der Fotovoltaikspezialist GeckoLogic in ungezwungener Atmosphäre über mögliche Alternativen einer sicheren und sauberen Energiegewinnung. „Uns ist wichtig, dass wir die Möglichkeiten eines eigenen Beitrags zum aktiven Klimaschutz mittels Fotovoltaik aufzeigen“, erläutert Christian Tappe, neuer …
Düsseldorf, 28. April 2011. naturstrom verzeichnet in den sechs Wochen zwischen der Atomkatastrophe in Fukushima und dem 25. Jahrestag von Tschernobyl 50.000 Vertragseingänge und steigert die Kundenanzahl damit auf deutlich über 150.000. Fast ein Drittel des derzeitigen Kundenstamms hat im Zuge der neu aufgeflammten Atomdebatte seit Mitte März den Weg zum Düsseldorfer Ökostrompionier gefunden und somit ein klares Zeichen für eine energiepolitische Wende gesetzt.
„Viele Verbraucher achten dieser Tage sehr genau darauf, ob sie mit dem Anbieterwechsel …
Wildberg, 26.04.2011. Der steigende Anteil der Erneuerbaren Energien am Markt zeigt, dass die jüngsten Vorkommnisse in Fukushima das bisherige Vertrauen in die Atomkraft stark erschüttert haben. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich 73 Prozent der Befragten für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie aussprechen. Bei Umfragen im letzten Sommer hingegen wollten mehr als 80 Prozent der Forsa-Befragten noch nicht auf Kernkraftwerke verzichten.
Die zunehmende Bereitschaft der Bevölkerung, die Energiewende zu beschleunigen zeigt, dass ein verantwortungsbewusstes …
Hermsdorf, 26.04.2011. Immer mehr Verbraucher entschließen sich ihren eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten, denn das bisherige Vertrauen in die Atomkraft ist spätestens seit den Ereignissen in Fukushima erschüttert. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich 73 Prozent der Befragten für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie aussprechen. Bei Umfragen im letzten Sommer hingegen wollten mehr als 80 Prozent der Forsa-Befragten noch nicht auf Kernkraftwerke verzichten.
Der aktuelle Meinungswandel und die daraus resultierende Bereitschaft, die Energiewende …
Odelzhausen, 26.04.2011. Immer mehr Verbraucher entschließen sich ihren eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten, denn das bisherige Vertrauen in die Atomkraft ist spätestens seit den Ereignissen in Fukushima erschüttert. Aktuelle Umfragen zeigen, dass sich 73 Prozent der Befragten für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie aussprechen. Bei Umfragen im letzten Sommer hingegen wollten mehr als 80 Prozent der Forsa-Befragten noch nicht auf Kernkraftwerke verzichten.
Der aktuelle Meinungswandel und die daraus resultierende Bereitschaft, die …
Die Situation im havarierten Atomreaktor in Fukushima hat sich in den vergangenen Tagen erneut zugespitzt. Allerdings besteht nach wie vor Ungewissheit über die weiteren Konsequenzen des Atomunfalls. Die bislang vorliegenden Informationen lassen den Rückschluss zu, dass der Reaktorkomplex grundsätzlich nicht für die Stärke der über Japan hereingebrochenen Naturkatastrophen ausgelegt war. Mittlerweile gibt es auch Hinweise darauf, dass es möglicherweise schon vor den Naturkatastrophen gravierende Lücken in den sicherheitstechnischen Maßnahmen und …
München, 14.04.2011
Risiken, die von der Allgemeinheit zu tragen sind, werden meist nicht in wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen berücksichtigt. Die Gewinnmaximierung steht im Vordergrund und Ressourcen, Natur und soziale Systeme werden über Gebühr belastet. Die Fukushima-Katastrophe ist ebenso wie die Explosion der Ölplattform „Deepwater Horizon“ in 2010 symptomatisch für den Umgang mit Leben und Ressourcen auf diesem Planeten. Doch neben den medienträchtigen Superkatastrophen gibt es schleichende Veränderungen, die für die Menschen zur Überlebensfrage …
… seiner Begrüßungsrede dankte Wilfried Walther, erster Vorsitzender des e.u.[z.], allen ehemaligen Wegbegleitern und dem Gründungsteam: „Eure Visionen sind immer noch die Basis unserer Arbeit“. Er betonte, dass die Ereignisse in Japan und besonders in Fukushima in schrecklicher Weise „unsere schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der Unkalkulierbarkeit von Atomkraft“ bestätigt haben. Das e.u.[z.] werde auf eine gedruckte Festschrift verzichten und dem Verein Tschernobyl Kinderhilfe Oldenburg e.V. eine Geldspende überweisen.
In ihren Grußworten betonten …
… Wasserstoff kann dem Erdgas beigemischt und über freie Kapazitäten in der vorhandenen Gasinfrastruktur gespeichert und der gemeinsamen Verbrennung zugeführt werden. Beim Gaskunden kann das Gemisch dann zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt werden. Der in Deutschland nach Fukushima geforderte Ausstieg aus der Kernenergie und der forcierte Einstieg in die regenerativen Energien könnte mit diesem Ansatz unterstützt werden.
Mit Vorträgen zur Entwicklung der europäischen Gasinfrastruktur von Oliver Giese, E.ON Ruhrgas und einem Energieausblick auf …
… wie wir unseren gewaltigen Energiehunger stillen können, sondern wie wir mit intelligenten Techniken und Methoden unseren Lebensstil an die Anforderungen der Zeit anpassen.“ Die Kernkraft sei dabei ganz bestimmt nicht die Lösung, wie die atomare Katastrophe in Fukushima zeige. „Jetzt ist Schluss mit der Energie-Lüge“, so Lorenz, „und zwar auch in Zeiten knapper kommunaler Finanzen“. Kreative Projekte werden vorgestellt
Die Jahreskonferenz zeigt, wie Städte, Gemeinden und Regionen energieeffizienter werden und erneuerbare Energien nutzen, um die …
… glaubwürdigen und engagierten Partner in Sachen Energieversorgung gefunden zu haben.“
Den Vertrag hatten Guido Gröning und Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG, bereits im Februar unterzeichnet, lange bevor die Diskussion um den Atomausstieg angesichts der Ereignisse in Fukushima an Brisanz gewonnen hatte. „Solidarisches Handeln und verantwortliches Leben gehören zum Selbstverständnis der Kolpinghäuser“, so Oliver Hummel. „Es freut mich sehr, dass der Verband diese Ansprüche durch die Partnerschaft mit naturstrom auch im Bereich der Energieversorgung …
Klar doch, die Katastrophe von Japan bewegt unsere Gedanken und wir wollen dies keineswegs reduzieren. Strahlen schaden dem Menschen – Chemie im Trinkwasser schadet dem Menschen ebenfalls.
"Auf die Verschmutzung des Wassers hat die Natur die Todesstrafe gesetzt."
(Aussage von Pettighofer, als Wasserbauingenieur zuständig für die Trinkwasserversorgung Münchens im 18. Jahrhundert)
München ist ein schönes Beispiel eines aktuellen Unsinns:
ein auf Initiative von Pettighofer bestens geschütztes Wassereinzugsgebiet zur Absicherung einer einwandfr…
Während im fernen Japan etwas Unfassbares passiert und hier erste radioaktive Partikel eintreffen1, können wir nur wenig dagegen tun. Für eine saubere Umwelt von Morgen jedoch, kann jeder etwas tun. Nordbleche ist sich seiner Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst, und richtet sein unternehmerisches Handeln immer mehr daran aus. Die eigene Umweltinitiative heißt „Natürlich nb“
Als stark wachsendes Unternehmen werden bei Nordbleche vielerlei Ressourcen genutzt, die in der Regel während das Wachstums lediglich nach Effizienz und Kosten bewe…
Der Unfall im Kernkraftwerk Fukushima in Japan führt uns die Risiken der Atomtechnik erneut in drastischen Bildern vor Augen. Die große Mehrheit der Bundesbürger lehnt Atomkraft ab und fordert die Abschaltung der deutschen Meiler. Gleichzeitig beziehen viele Haushalte ihren Strom noch vom lokalen Grundversorger – und damit in den meisten Fällen Energie, die zumindest teilweise aus Atomkraft stammt. Wer auch privat Konsequenzen ziehen und zu Hause den Atomausstieg der Politik vorwegnehmen will, braucht nur zu einem Ökostrom-Anbieter zu wechseln. Das …
… Entscheidung.
„Die Ereignisse in Japan haben den Ausschlag gegeben“, fügt er ohne Umschweife an. „Wir hatten schon länger darüber nachgedacht, aber die Ökostrom-Angebote hatten uns nie recht überzeugt, da die Anbieter ja doch immer mit der Atomlobby verbandelt waren. Nach der Katastrophe in Fukushima ist uns klar geworden, dass wir das Thema Strom ganz nach oben auf die Prioritätenliste hieven müssen.“ Bei näherer Marktrecherche stieß die DaPhi GmbH nun auf die Firma Naturstrom. „Hier scheint uns alles zu stimmen: der Strom kommt zu mindestens 50 …
- Grünes Geld ohne Investitionen in Atomenergie für die Altersvorsorge
- Investinlife hilft ethische Kriterien bei Finanzanlagen umzusetzen
Köln, 28. März 2011 – Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima hat die fatalen Konsequenzen der Kernenergie deutlich gemacht. „Viele Anleger haben nach den Ereignissen in Japan nun verstärkt den Wunsch, bei ihren Kapitalanlagen und Vorsorgeprodukten nicht in Atomenergie zu investieren. Genau hier liegt unsere Expertise“, berichtet Christian Feike, Geschäftsführer der investinlife GmbH aus Köln. Das …
Atomkraft nein Danke – Kinder haften für Ihre Eltern.
Nur schrittweise erfasst die Welt das ganze Ausmaß der Zerstörung in Japan.. Berichte über Kernschmelzen im Reaktor Fukushima nähren die Angst vor dem Super-GAU. Die Informationen der Regierung widersprechen sich, Experten befürchten schlimmere Folgen als beim Unglück von Tschernobyl.
Aber man kann bereits vom Super-GAU reden, denn es geht über die Planungen hinaus und entsprechend gilt ein Super-GAU auch nicht mehr als beherrschbar, da die Sicherheitsanlagen nicht dafür ausgelegt sind. Wir …
Spätestens seit der tragischen Havarie der Atomkraftwerke Fukushima (Japan) ein wichtiges Thema. Jetzt ist aber nicht nur die Politik gefordert. Auch die Verantwortlichen bei Industrieunternehmen müssen handeln. Konsequent Stromsparpotentiale erkennen und nutzen ist das Gebot der Stunde. Ökonomische und ökologische Entscheidungen mit Weitsicht stellen die Weichen für die Zukunft.
Ob in Industriegebäuden wie Produktions- und Lagerhallen, Verkaufsräumen, Großgaragen oder in Bürogebäuden – hier stecken enorme Stromsparpotentiale.
Die Lösung:
Konsequente …
Frankfurt am Main – Aufgrund der aktuellen Ereignisse im Atomkraftwerk Fukushima und des 25. Jahrestags der Tschernobyl-Katastrophe fordert der Verein Leben nach Tschernobyl e.V. die Regierung und die internationalen Energiekonzerne auf, im Interesse der Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt Verantwortung für Atomkraftwerke und deren Folgen zu übernehmen. Der schnelle Atomausstieg ist das Ziel des Vereins.
„Die Tschernobyl-Katastrophe hat noch heute schlimme Folgen für die weißrussische Bevölkerung. Die Hilfe muss deshalb langfristig sein. Uns ist …
* Ziel: Klimafreundliche Energieerzeugung, CO2-Einsparung und Kompensierung
* Verlängerung der Laufzeiten verhindert Förderung der alternativen Energien
Berlin, 24. März 2011 - Fukushima und die Folgen für die deutsche Energiepolitik sind derzeit Topthema in den Medien und bei der Bevölkerung. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist notwendig und unumgänglich, darin sind sich alle einig. Doch stellt sich bei einem sofortigen Ausstieg die Frage, auf welche Arten der Stromerzeugung alternativ zurückgegriffen werden kann, ohne gleichzeitig einen …
… ist noch nicht „verstanden“ und „verstanden“ ist noch nicht „umgesetzt“. Um in der Offshore-Windbranche bestehen zu können, braucht man Projektmanager mit exzellentem Kommunikationsvermögen und überzeugender Führungskompetenz. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Situation im AKW Fukushima steigt die Erwartung an die Leistungen aktueller Energieprojekte.Offshore Windprojekte sind neu. Es gibt also kaum erprobte Routinen und viele Herausforderungen treten zum ersten Mal auf. Wie soll z.B. ein Servicetechniker zur Wartung des Kraftwerks auf …
… schlimmen Folgen des Tsunami - Unglücks in Japan bewegen die ganze Welt und veranlassen auch hierzulande Politik und Bürger zum Innehalten und Nachdenken über die Energiesituation in Deutschland und die möglichen Folgen der Inbetriebhaltung von Atomkraftwerken. Denn die Situation in Fukushima zeigt eines in aller Deutlichkeit: Es ist höchste Zeit für ein Umdenken. Uran und andere radioaktive Substanzen können in jedem Fall eine beträchtliche gesundheitliche Belastung für Mensch und Umwelt darstellen.
Atomstrom, der so lange als saubere Alternative zu …
Die Markteinführung der Elektrofahrzeuge ist im Gange.
Nicht erst seit Fukushima ist klar: Elektromobilität macht nur Sinn, wenn der benötigte Strom via zusätzlicher erneuerbarer Energien bereitgestellt wird.
Kann die Dualität dieser Entwicklungsstränge nicht realisiert werden, könnte diese Zukunftstechnologie, die mit so viel hoffnungsfroher Euphorie befrachtet ist, völlig diskreditiert werden. Nämlich dann, wenn die Energieversorger ihren überschüssigen Kohle- und Atomstrom in die Akkus der Elektrofahrzeuge liefern.
„Diese Herausforderung haben …
… Ingenieurekammer-Bau multiple Gefährdungen, die kurz aufeinander folgen können, stärker berücksichtigt werden. In Japan hatte zunächst ein Erdbeben und ein anschließender Tsunami zu einer Nuklearkatastrophe geführt. Mehrere Explosionen beschädigten die bauliche Struktur der Kernkraftanlage Fukushima. Zwar schließt Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken ein vergleichbares Szenario für Deutschland aus, dennoch müssen Restrisiken möglicherweise neu bewertet werden, so der 2. Vizepräsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau: „Denkbar wäre hierzulande zum Beispiel …