LEGIO: Ultrafiltration - die natürlichste Möglichkeit, Trinkwasser zu schützen
(openPR) Klar doch, die Katastrophe von Japan bewegt unsere Gedanken und wir wollen dies keineswegs reduzieren. Strahlen schaden dem Menschen – Chemie im Trinkwasser schadet dem Menschen ebenfalls.
"Auf die Verschmutzung des Wassers hat die Natur die Todesstrafe gesetzt."
(Aussage von Pettighofer, als Wasserbauingenieur zuständig für die Trinkwasserversorgung Münchens im 18. Jahrhundert)
München ist ein schönes Beispiel eines aktuellen Unsinns:
ein auf Initiative von Pettighofer bestens geschütztes Wassereinzugsgebiet zur Absicherung einer einwandfreien Wasserversorgung der Großstadt München liefert bis an den Hauseingang hervorragendes Wasser - soweit alles bestens.
Doch jetzt beginnt der Nonsens: zum Schutz von Rohrleitungen werden am Trinkwasser-Hauseingang Phosphate zugeführt. Andere chemische Produkte sollen einen Schutz vor Legionellen bieten. Aufheizen des Wassers auf Temperaturen über 60°C führen zu Korrosion der Trinkwasserleitungen und zu Ausfällungen von Eisen, Zink und anderen Metallen.
Würde Pettighofer heute noch leben würde er vielleicht sagen:
"Auf die Verschmutzung des Wassers durch den Mensch hat die Technik die Todesstrafe gesetzt."
Die heutige Technik bietet Lösungen, welche auf diese schädlichen Nebenwirkungen verzichten!
Energiewende – wann kommt diese für Trinkwasser ?
Erhitzen des Wassers zur Legionellen-Prophylaxe ist jedenfalls nachweislicher Unsinn.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Gegründet wurde LEGIO am 01.01.1999 von Dipl. Ing. Rainer Kaifel.
Zu den Leistungen von LEGIO gehören:
- die Beratung bei Problemen mit Mikrobiologie, insbesondere Legionellen, in Trinkwassersystemen
- die Desinfektion von kontaminierten Trinkwassersystemen als Dienstleistung (Innovationspreis 2001).
Gründung der LEGIO-WATER GmbH erfolgte am 01.01.2010.
Seit 2002 werden Ultrafiltrationsanlagen verwendet. Seit 2003 produziert LEGIO eigene Ultrafiltrationsanlagen.
Ultrafiltrationsanlagen werden zum Schutz vor Legionellen und anderen Trinkwasserkeimen in sanitären Verteilsystemen in Gebäuden eingesetzt. Hierzu zählen u.a. der Schutz vor Legionellen in Kühltürmen und Klimaanlagen, in Produktionsprozessen und in öffentlichen Wasserversorgungen (heute 80% des Umsatzes).
LEGIO hat Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Irland, Slowenien, Ecuador, El Salvador, Chile und Kolumbien, La Palma (Kanaren), Australien, Thailand, Bangladesh und South Korea, Griechenland, Türkei, Iran und Pakistan. Unsere Mitarbeiter sprechen Englisch, Spanisch und Französisch. Die Firma verfügt über 6 feste und rund 25 freie Mitarbeiter.
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