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Fukushima – warum spricht keiner über Chemie im Wasser

LEGIO: Ultrafiltration - die natürlichste Möglichkeit, Trinkwasser zu schützen
LEGIO: Ultrafiltration - die natürlichste Möglichkeit, Trinkwasser zu schützen

(openPR) Klar doch, die Katastrophe von Japan bewegt unsere Gedanken und wir wollen dies keineswegs reduzieren. Strahlen schaden dem Menschen – Chemie im Trinkwasser schadet dem Menschen ebenfalls.

"Auf die Verschmutzung des Wassers hat die Natur die Todesstrafe gesetzt."
(Aussage von Pettighofer, als Wasserbauingenieur zuständig für die Trinkwasserversorgung Münchens im 18. Jahrhundert)

München ist ein schönes Beispiel eines aktuellen Unsinns:
ein auf Initiative von Pettighofer bestens geschütztes Wassereinzugsgebiet zur Absicherung einer einwandfreien Wasserversorgung der Großstadt München liefert bis an den Hauseingang hervorragendes Wasser - soweit alles bestens.
Doch jetzt beginnt der Nonsens: zum Schutz von Rohrleitungen werden am Trinkwasser-Hauseingang Phosphate zugeführt. Andere chemische Produkte sollen einen Schutz vor Legionellen bieten. Aufheizen des Wassers auf Temperaturen über 60°C führen zu Korrosion der Trinkwasserleitungen und zu Ausfällungen von Eisen, Zink und anderen Metallen.

Würde Pettighofer heute noch leben würde er vielleicht sagen:
"Auf die Verschmutzung des Wassers durch den Mensch hat die Technik die Todesstrafe gesetzt."

Die heutige Technik bietet Lösungen, welche auf diese schädlichen Nebenwirkungen verzichten!

Energiewende – wann kommt diese für Trinkwasser ?

Erhitzen des Wassers zur Legionellen-Prophylaxe ist jedenfalls nachweislicher Unsinn.

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