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Energiewende in Deutschland

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Barfeld & Partner GmbH
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(openPR) - Ergebnisse der Jahresumfrage 2011 -

In unserer diesjährigen Umfrage in Ausgabe 05/06 haben wir rund 6.000 Führungs- und Fachkräfte der Energie-, Chemie- und Mineralölbranche nach ihrer Meinung gefragt. Die schrecklichen Ereignisse in dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima (Japan) im März dieses Jahres sorgten für eine drastische Verschärfung der deutschen Energiedebatte. Der Atomausstieg wurde beschlossen und die Energiewende wird von politischer Seite lauter denn je proklamiert. Doch welcher fossile Energieträger wird als Brücke zu den erneuerbaren Energien dienen? Wie konkret sind die deutschen Unternehmen von der Energiewende betroffen? Und wie sicher sind eigentlich die deutschen Atomkraftwerke? Wir fragten die Leser des Barfeld Forum, wie sie die aktuelle Diskussion beurteilen und welche Szenarien ihrer Ansicht nach die wahrscheinlichsten sind.



Angaben zur Teilnehmergruppe
Die Rückläufe der diesjährigen Umfrage teilen sich wie folgt auf: 51 % der Befragten stammen aus der Energie-, 27 % aus der Mineralöl- und 18 % aus der Chemiebranche. Die verbleibenden 4 % entfallen auf benachbarte Wirtschaftszweige. 48 % sind heute auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene tätig, etwa 30 % in der Bereichs- oder Abteilungsleitung. Rund 19 % arbeiten in der Gruppenleitungsebene oder sind Spezialisten. Die restlichen 3 % sind Aufsichts- oder Beiräte.

Rund ein Viertel der Befragten kommt aus größeren mittelständischen Firmen oder Konzernunternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern. Drei Viertel arbeiten bei KMUs mit bis zu 3.000 Beschäftigten. Dabei liegt der Umsatz von knapp 40 % dieser Unternehmen bei über 500 Mio. Euro pro Jahr. 41 % erwirtschaf¬ten bis zu 100 Mio. Euro, 19 % rangieren dazwischen.

Atomausstieg - ja, nur wann und wie?
Schon bei der Einstiegsfrage unserer diesjährigen Umfrage zeichnet sich ein sehr gemischtes Meinungsbild ab. Den von der Bundesregierung geplanten Atomausstieg hält mit 55 % nur eine knappe Mehrheit für wirklich sinnvoll. 45 % stehen dagegen nicht hinter dieser Entscheidung. Die Manager der Chemiewirtschaft befürworten den beschlossenen Ausstieg dabei deutlich stärker als Ihre Pendants aus der Energie- oder Mineralölbranche. Genauso uneins sind sich die Befragten hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Entscheidung. Beinahe jeder Zweite ist der Ansicht, dass die Bundesregierung nicht an dem beschlossenen Ausstieg festhalten wird, sondern dass es zu einer (erneuten) Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke kommen wird. Ein alarmierendes Ergebnis, wenn es um Fragen der unternehmerischen Planungssicherheit für anstehende Investitionen oder die langfristige Ausrichtung des Unternehmens geht. Im Branchenvergleich glauben die Manager der Chemie- (56 %) und Mineralölwirtschaft (62 %) deutlich eher an einen Kurswechsel der Regierung als ihre Kollegen aus der Energie (32 %).

Relativ einig ist man sich aber hinsichtlich des Ausstiegszeitpunkts. Szenarien, in denen das letzte deutsche Atomkraftwerk bis 2022 vom Netz geht, werden von nur 17 % als realistisch eingestuft. Die Mehrheit glaubt an einen, teilweise deutlich, späteren Exit. Auffallend ist, dass es die Energiemanager sind, die ihrer Branche ein tendenziell früheres Datum zutrauen als alle anderen. Inwieweit das mit dem erwarteten strikten Durchsetzen des politischen Willens oder mit dem Vertrauen in die technische Machbarkeit eines schnellen Ausstiegs zu tun hat, muss jedoch offen bleiben.

Mit Blick auf die internationale Ebene wird deutlich, dass Deutschland aber trotz seiner Vorreiterrolle in der Energiepolitik in Europa eben nur ein Land unter vielen ist. Nur 29 % der Befragten glauben, dass das Engagement Deutschlands zu einer gesamteuropäischen Energiewende führen wird. Einen signifikanten Unterschied zwischen der Energie-, Chemie- und Mineralölbranche gibt es dabei nicht.

Bevor man aber zu sehr von besagter Vorreiterrolle schwärmt, muss die Frage erlaubt sein, wie aufgeräumt eigentlich das eigene Haus ist. Dort scheinen bei Weitem noch nicht alle Hausaufgaben erledigt zu sein, denn die Mehrheit der Befragten (61 %) glaubt nicht, dass die deutsche Wirtschaft insgesamt schon wirklich bereit für die Energiewende ist. Dem eigenen Unternehmen traut man da schon mehr zu. Insgesamt halten 51 % ihr eigenes Unternehmen für gut bis sehr gut auf die Energiewende vorbereitet. Nur 12 % sind gegenteiliger Meinung. Dabei sind die Beschäftigten der Chemie- und Ölbranche deutlich pessimistischer als die der Energieindustrie. Bei Ersteren ist kaum ein Unternehmen gut gerüstet und rund jedes fünfte schlecht - dagegen nur jedes zwölfte der Energieunternehmen fühlt sich der Herausforderung nicht gewappnet.

Hinsichtlich der mittelbaren und unmittelbaren Kosten des Atomausstiegs und der Energiewende sind sich die Befragten weitgehend einig. Jeder einzelne Bürger wird letztlich dafür aufkommen müssen, so die absolute Mehrheit (89 %). Weder Bund, noch Länder oder gar die Energiekonzerne werden als diejenigen gesehen, die den Großteil der Kosten abfangen werden. Für den Ottonormalverbraucher bedeutet das zum Beispiel, dass sich der Strompreis in den nächsten Jahren deutlich erhöhen wird. Eine Einschätzung, die 96 % der Befragten teilen. Auf die nächsten zehn Jahre gesehen, wird sich der Wohlstand in Deutschland durch die Energiewende jedoch nicht verändern, so die knappe Mehrheit (53 %) der Energie-, Chemie- und Öl-Manager. Immerhin 39 % sehen ihn aber als Folge der durch die Energiewende verursachten Kosten sinken.

Noch einmal ein Blick auf die hiesige Atomwirtschaft: Auch wenn die furchtbaren Ereignisse in Fukushima geographisch zwar in der Ferne liegen, sind ihre Auswirkung auf Wirtschaft und Politik bekanntermaßen auch bei uns spürbar. Doch wie "nah" kann uns Fukushima wirklich sein? Oder anders gefragt, kann eine solche Katastrophe auch in einem deutschen Atomkraftwerk geschehen?

Immerhin ein Drittel der Befragten hält ein solches Szenario für durchaus möglich. Während sich das in der Energiebranche nur jeder Vierte vorstellen kann, ist es in der Chemie- und Ölbranche beinahe jeder Zweite. Beruhigend ist jedoch, dass die absolute Mehrheit der Befragten, nämlich 94 %, die deutschen Atomkraftwerke für generell sicher hält. Nur 6 % sehen größere Mängel, die die Sicherheit nachhaltig gefährden.

Energiewende - Forcieren der Re¬generativen!
Der eindeutige Gewinner des geplan¬ten Atomausstiegs auf Seiten der erneuerbaren Energien ist die Windkraft. 87 % der Befragten glauben, dass sie am stärksten vom beschlossenen Ausstiegsszenario profitieren wird. Mit weitem Abstand folgen dahinter die Solar- (10 %) und Wasserwirtschaft (3 %). Analog dazu sehen die meisten Teilnehmer der Umfrage - etwa drei Viertel - die Windenergie als die Technologie an, mit der Deutschland die gesetzten Klimaziele am ehesten erreichen wird. Solar, Wasser und Geothermie spielen dabei zwar auch eine Rolle, aber eine eher untergeordnete.

Den Blick weiter in die Zukunft gerichtet haben wir gefragt, wann laut Meinung der Umfrageteilnehmer die deutsche Energieversorgung ausschließlich auf erneuerbaren Energien basieren wird. Immerhin fast jeder Dritte ist davon überzeugt, dass dies bis 2040 der Fall sein wird. Das Gros rechnet jedoch mit einem späteren Zeitpunkt. Dabei sind es vor allem die Energiemanager selbst, die einen längeren Zeitraum für die Umstellung auf die Erneuerbaren veranschlagen. Die Vertreter der Mineralöl- und der Chemieszene rechnen dagegen tendenziell mit einem früheren Vollzug der Energiewende.

Doch welcher fossile Energieträger wird bis dahin am ehesten als "Brücke" zu den erneuerbaren Energien dienen? Die klare Antwort: Erdgas. Rund zwei Drittel der Befragten sehen das Gas deutlich vor der Kohle (31 %) und dem Öl (2 %). Dabei würden sich die Vertreter der chemischen Industrie eher als die der Energiebranche die Kohle als Substitut für die Atomenergie wünschen.

Vor dem Hintergrund der zukünftigen Rohstoffknappheit und der Versorgungssicherheit wird die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Ausstiegs aus der heimischen Steinkohleförderung zwiegespalten gesehen. Nur eine knappe Mehrheit von 55 % hält den Schritt für richtig. Hier lohnt der Blick ins Detail. Während bei den Energie-Managern rund zwei Drittel das Ende der Kohleförderung befürworten, ist das Verhältnis in der Chemie genau andersherum. Hier sind es die Befürworter der heimischen Kohle, die in der Überzahl sind. Die Vertreter der Ölwirtschaft liegen genau dazwischen, wobei sie mehrheitlich hinter dem Ausstieg stehen.

Fazit
Die Ergebnisse unserer diesjährigen Umfrage zeigen, wie kontrovers der Atomausstieg und die Energiewende in der Energie-, Chemie- und Mineralölindustrie gesehen werden. Nur eine knappe Mehrheit der Befragten steht hinter der Entscheidung der Bundesregierung zum Ende der Kernenergie. Gleichzeitig herrscht eine große Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit dieser Entscheidung. Die Gefahr, dass es zu einem politischen Kurswechsel kommt, hängt wie ein Damoklesschwert über anstehenden Investitionsentscheidungen der Unternehmen. Hinzu kommt, dass nach Ansicht vieler Manager weder die deutsche Wirtschaft insgesamt, noch das eigene Unternehmen wirklich gut auf die Energiewende vorbereitet ist. Sich vor diesem Hintergrund eine Vorreiterrolle Deutschlands für die europäische Energiepolitik vorzustellen erscheint umso schwieriger.

Die klaren Gewinner der geplanten Energiewende sind bekanntermaßen die Regenerativen, allen voran die Windkraft. Das Gros der Befragten glaubt, dass sie am meisten vom Atomausstieg profitieren wird. Gleichzeitig sei sie am ehesten geeignet, um die ambitionierten deutschen Klimaziele auch wirklich erreichen zu können. Bis zum Vollzug der Energiewende sehen die befragten Manager bei den fossilen Energieträgern eindeutig das Erdgas in einer Brückenfunktion. Ob es mit Blick auf die sich abzeichnende weltweite Rohstoffverknappung tatsächlich klug war, sich so frühzeitig von der heimischen Steinkohleförderung zu trennen, darf bezweifelt werden.

Es zeigt sich, dass in der Diskussion um die Umsetzung des Atomausstiegs und der geplanten Energiewende noch viel Zündstoff steckt. Weder Wirtschaft noch Politik sind sich einig über den 'one best way'. Es bleibt abzuwarten, ob es den Akteuren gelingen wird, sich auf eine gemeinsame Marschroute zu einigen - nicht nur hierzulande, sondern auch auf internationaler Ebene. Aller Voraussicht nach eine weitere, nicht leicht zu meisternde Zerreißprobe für Europa.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Teilnehmern der Umfrage.

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