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Dauerkrise oder Abzocke?

07.10.201014:33 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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Barfeld & Partner GmbH
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(openPR) Ergebnisse der Jahresumfrage 2010

In unserer diesjährigen Umfrage in Ausgabe 05/06 haben wir wieder rund 6.000 Fach- und Führungskräfte der Energie- und Chemiebranche nach ihrer Meinung gefragt. Kaum haben sich die deutsche und die Weltwirtschaft von der Finanzkrise einigermaßen erholt, droht die Pleite Griechenlands oder Portugals, neuerliche Unruhen auszulösen. Ein ganzes Land steht vor dem Bankrott und bedroht damit massiv die Stabilität in der Euro-Zone. Zahlreiche deutsche Energie- und Chemieunternehmen haben in Europa investiert. Werden ihre Spitzenmanager die zu erwartenden Schwierigkeiten meistern? Welchen Einfluss werden außerdem die in- und ausländische Politik nehmen? Wir haben die Leser des Barfeld Forum zur momentanen Situation in ihren Unternehmen und ihrer Einschätzung zur wirtschaftspolitischen Entwicklung in der Euro-Zone befragt.



Angaben zur Teilnehmergruppe
Die Rückläufe der diesjährigen Umfrage teilen sich wie folgt auf: 40 % der Befragten stammen aus der Energie- und jeweils 26 % aus der Chemie- bzw. Mineralölbranche. Die verbleibenden 8 % entfallen auf benachbarte Wirtschaftszweige. 41 % sind heute auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene tätig, etwa der gleiche Anteil in der Bereichs- oder Abteilungsleitung. Rund 18 % arbeiten in der Gruppenleitungsebene oder sind Spezialisten. 4 % sind jünger als 40 Jahre, 31 % zwischen 40 und 50, während mit 65 % das Gros über 50 Jahre alt ist. Gut ein Drittel der Befragten kommen aus größeren mittelständischen oder Konzernunternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern. Zwei Drittel arbeiten bei KMUs mit bis zu 3.000 Beschäftigten. Dabei liegt der Unternehmensumsatz bei mehr als der Hälfte dieser Unternehmen bei über 500 Mio. Euro pro Jahr. 36 % erwirtschaften bis zu 100 Mio. Euro. Die verbleibenden 13 % rangieren dazwischen.


Krise überwunden - lessons learned?
Nein, die Wirtschaftskrise ist in Deutschland noch nicht überwunden, so die mehrheitliche Meinung der Befragten aus der Energie-, Chemie- und Mineralölbranche. 70 % sehen die Krise bis dato nicht ausgestanden und mahnen, auch wenn ein gewisser Optimismus erlaubt ist, zur Vorsicht. Ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von +3 % im Vergleich zum Vorjahr klingt erst einmal gut. Bedenkt man aber, dass man von einer Negativentwicklung von rund -5 % gekommen ist, relativiert sich diese Zahl schnell wieder. Im Branchenvergleich fällt auf, dass die Chemiemanager deutlich positiver gestimmt sind als ihre Kollegen aus dem Energie- oder Mineralölsektor. Sehen bei den Erstgenannten immerhin 46 % der Befragten die Krise bereits jetzt als überstanden an, sind es in den beiden anderen Branchen nur 21 % bzw. 33 %. Die Energiewirtschaft schätzt damit die Lage am pessimistischsten ein.

Auf das eigene Unternehmen übertragen liegen die Meinungen zur aktuellen Situation tendenziell im positiven Bereich. Immerhin 37 % der Teilnehmer der Umfrage beschreiben die Situation in ihrem Unternehmen als gut, nur 4 % als ausgewiesen schlecht. Die große Mehrheit (59 %) liegt im Mittelfeld und wartet gespannt die kommenden Entwicklungen auf politischer Ebene und deren Implikationen für die Unternehmen ab.

Mit Rückblick auf das Krisenjahr 2009 wurden nach Angaben der Befragten in circa jedem vierten Unternehmen Mitarbeiter aufgrund der sich verschlechternden wirtschaftlichen Lage entlassen. Eine bedrohliche Größenordnung, wenn man bedenkt, dass auch bei sich erholender Konjunktur ein solcher Abbau nicht kurzfristig wieder rückgängig zu machen ist. Im Branchenvergleich ist es die Energiewirtschaft, die einen etwas längeren Atem zeigte. Hier waren es nur rund 16 % der Unternehmen, in denen es zu krisenbedingten Entlassungen kam. Schaut man sich die Maßnahmen an, mit denen die Unternehmen auf die wirtschaftliche Situation reagierten, ergibt sich folgendes Bild. Um Freisetzungen zu vermeiden, wurden branchenübergreifend vorrangig aufgelaufene Überstunden abgebaut, Leiharbeit reduziert und das Mittel der Kurzarbeit genutzt. Häufig wurden jedoch auch vakante Positionen bewusst nicht neu besetzt, sondern die Aufgaben auf andere Funktionen verteilt. Ein gefährliches Spiel, wenn man bedenkt, dass hierdurch die Qualität der angebotenen Leistung sinken kann oder die Mitarbeiter, die Ziel der Umverteilung sind, das zusätzliche Arbeitspensum nicht stemmen können. Demotivation und Burnout können die Folgen sein, die nicht selten zu einem Weggang führen. Bei der Mehrheit der Unternehmen sind die seinerzeit eingeleiteten Maßnahmen mittlerweile ausgelaufen. In jedem dritten Unternehmen dauern sie aktuell noch an. Die Befragten ziehen mit großer Mehrheit (83 %) ein positives Fazit zu den gegen die Krise getroffenen Maßnahmen. Diese werden als zielführend und weitgehend effektiv beschrieben. In der Chemiebranche ist man sogar noch positiver gestimmt. Dort sind es sogar 90 %, die hinter den Maßnahmen stehen.

Doch was hat sich aufgrund der jüngsten Weltwirtschaftskrise langfristig in den deutschen Energie-, Chemie- und Mineralölunternehmen verändert? Die Organisationsstruktur wurde bei vielen Akteuren auf den Prüfstand gestellt und - teilweise drastisch - geändert. Das Restrukturieren von Teilbereichen, das Verselbstständigen ganzer Unternehmenseinheiten, das Heraustrennen und Verschlanken ganzer Ebenen oder auch der Verkauf einiger Aktivitäten waren Folgen der Krise. Gleichzeitig wurde in einer Reihe der befragten Unternehmen das Entgeltsystem und hier speziell das Bonussystem überarbeitet. Teils weil die Mitarbeiter zu ihrer Absicherung ein höheres Fixum anstrebten, teils weil die Unternehmen die mancherorts nach Gutsherrenart verteilten Tantiemen den neuen Marktgegebenheiten anpassen mussten.

Man sollte meinen, dass in einer solch wirtschaftlich schwierigen Situation, wie wir sie im letzten Jahr erleben mussten, Kontrollorgane wie Aufsichts- oder Beiräte an Bedeutung in den Unternehmen gewinnen.

Dies bestätigen mit nur 27 % aber noch nicht einmal ein Drittel aller Befragten. Interessanterweise fällt hier ein deutlicher Unterschied zwischen den Branchen auf. Bei den Energieunternehmen haben diese Organe sehr wohl an Bedeutung zugelegt, wie immerhin 42 % der Teilnehmer bestätigen. Bei den Chemie- und Mineralölunternehmen sind es im Schnitt nur 19 %.

Die Lage in Europa - ist nach der Krise vor der Krise?
Nach ihrer Einschätzung zur momentanen wirtschaftlichen und politischen Lage in der Eurozone befragt, geben sich 9 % der Befragten weitgehend optimistisch, 20 % dagegen eher pessi¬mistisch. Das Gros urteilt mit mittelmäßig und sieht keinen nennenswerten Ausschlag in die eine oder die andere Richtung. Dabei gibt es keinen signifikanten Unterschied zwischen den Branchen. Die nicht gerade geringe Anzahl an Pessimisten erklärt sich schnell, wenn man sieht, dass fast 75 % der Teilnehmer damit rechnen, dass es nach Griechenland auch andere Länder in Europa treffen wird, die in eine vergleichbare Schuldensituation kommen. Hier werden vorneweg Spanien, Portugal, Italien, aber auch Ungarn und Irland genannt.

In der Rückschau beurteilen die Befragten die Reaktionen der Staatschefs und Finanzinstitutionen Europas auf die Staatskrise Griechenlands sehr heterogen. Je ein Viertel hält die getroffenen Entscheidungen für angemessen bzw. für nicht zielführend. Rund die Hälfte schätzt die beschlossenen Schritte für nicht schlecht, aber nicht weitreichend genug. Im Branchenvergleich urteilt die Energiewirtschaft etwas pessimistischer als die Chemiewirtschaft. In diesem Zusammenhang hält auch mit 59 % der Umfrageteilnehmer die Mehrheit die deutsche Unterstützung Griechenlands in Milliardenhöhe für falsch.

Mit Blick in die Zukunft muss man sich fragen, ob die von den oben genannten Politik- und Finanz-Akteuren geplanten Maßnahmen ausreichen werden, um einen "Fall Griechenland" zukünftig zu vermeiden. Nur 20 % der befragten Führungskräfte und Spezialisten sind davon ernsthaft überzeugt. Die große Mehrheit von 80 % glaubt nicht daran. Ein verheerendes Urteil für die Spitzen der Länderregierungen und die Finanzinstitutionen. Ganz entscheidend wird es in diesem Zusammenhang sein, die Stabilität des Euro langfristig zu sichern. Die Maßnahmen, die hierfür von den Energie-, Chemie- und Mineralölmanagern am vielversprechendsten befunden werden, ist das Ergreifen geeigneter Sanktionen bei Verletzung der Maastricht-Kriterien sowie das Formulieren und Anwenden einer Exitklausel für Länder, die wiederholt die Stabilitätsauflagen verletzen.

Eine klare Ansage an die Politik, die sich bekanntermaßen mit solch eindeutigen Beschlüssen schwer tut. Nur mit geringem Anteil wurde an zweiter Stelle für die konsequente Durchsetzung der Regelung gestimmt, die besagt, dass kein Land für die Schul¬den eines anderen haften darf. Ebenfalls weit verbreitet war die Forderung nach der Einführung eines Europäischen Währungsfonds und/oder einer Europäischen Wirtschaftsregierung. Dem Internationalen Währungsfond (IWF) traut man in diesem Zusammenhang nicht sehr viel zu. Konkret sehen rund 75 % der Befragten die Stabilität des Euro in Gefahr! Wenn nicht jetzt, dann zumindest in den kommenden Jahren. Zum Jahresende 2010 wird nach Einschätzung der Befragten der Euro im Mittel bei 1,19 USD liegen. Dabei reichen die individuellen Meinungen von 1,00 USD bis sogar 2,10 USD.

Fazit
Die Krise in Deutschland ist noch nicht ausgestanden, so die mehrheitliche Meinung in unserer diesjährigen Umfrage unter den Managern der Energie-, Chemie- und Mineralölwirtschaft. Im Branchenvergleich ist die Chemieindustrie, was die Entwicklung in naher Zukunft angeht jedoch optimistischer gestimmt als die beiden anderen Wirtschaftszweige. Im Rückblick bewertet das Gros der Befragten die Maßnahmen, die von den Unternehmen zur Krisenbekämpfung 2009 eingeleitet wurden, als zielführend und angemessen. Langfristige negative Auswirkungen der Krise werden am ehesten in organisationalen Veränderungen, dem Anpassen von Entgeltsystemen und der zunehmend schwierigeren Fremdfinanzierung gesehen. Die aktuelle Situation in der Euro-Zone wird allgemein recht pessimistisch beurteilt. Drei von vier Befragten rechnen mit einem neuerlichen Staatsbankrott a là Griechenland. Die von den Länderregierungen und den europäischen Finanzinstitutionen dagegen beschlossenen Maßnahmen werden mehrheitlich als nicht ausreichend beurteilt. In diesem Zusammenhang sehen ebenfalls drei Viertel der Befragten die Stabilität des Euros akut oder in den nächsten Jahren gefährdet.

Zusammenfassend kein sehr optimistisches Bild. Bleibt zu hoffen, dass sich die Robustheit der Energie-, Chemie- und Mineralölbranche, die wir schon während der jüngsten Wirtschaftskrise erlebt haben, auch auf europäischer Ebene beweist. Aber ohne die notwendigen Maßnahmen seitens der Politik, im In- wie auch im Ausland, wird es nicht gehen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Teilnehmern der Umfrage.

Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Barfeld & Partner GmbH

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