Wissenschaftler aus dem In- und Ausland beschäftigen sich mehrere Tage mit dem denkmalgeschützten Industriekomplex im sächsischen Glauchau.
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Die ehemaligen Textilwerke „Palla“ im sächsischen Glauchau waren einst wichtigster Arbeitgeber in der Region. Von der riesigen Industrieanlage ist heute nur noch der denkmalgeschützte Kern übrig. Bisherige Bemühungen, den seit Mitte der 1990er-Jahre leer stehenden Komplex anderweitig zu nutzen, schlugen fehl. Jetzt rücken die in den 1920er-Jahren entstandenen Gebäude in den Blickpunkt des internation…
Unternehmen dabei zu unterstützen, eigene Produktionsprozesse durch innovative Techniken der Digitalisierung und Automatisierung optimal zu gestalten, ist das Ziel des neuen Projekts Link4Pro, das von der Fraunhofer-Projektgruppe Regenerative Produktion und dem Lehrstuhl für Umweltgerechte Produktionstechnik an der Universität Bayreuth koordiniert wird. Die Bayerische Forschungsstiftung fördert das von Prof. Dr.-Ing. Rolf Steinhilper geleitete Vorhaben, an dem neun bayerische Industriepartner beteiligt sind, mit insgesamt 995.000 Euro.
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D…
… Fleisch und Fettsäuren. Professor Krämer erläutert: „Die DASH-Diät war ursprünglich eine fettmodifizierte Diät mit reichlich Gemüse und Obst. In weiteren Studien hat man sie dann mit der Reduktion des Salzkonsums kombiniert – Bluthochdruck kann so wirksam gesenkt werden.“
US-Forscher haben die Auswirkungen der DASH-Diät und zwei anderer Diäten an den Teilnehmern der Nurses' Health Study mit 48.000 Krankenschwestern und der Health Professionals Follow-Up Study mit 26.000 Männern aus Gesundheitsberufen untersucht und die Ergebnisse jetzt publiziert. Die …
… dass sich ein typischer Private Equity Fonds über die gesamte Laufzeit mindestens mit jährlich rund sieben Prozent vor Gebühren verzinsen muss, damit ein Anleger keinen Verlust aus seiner Kapitalanlage nach Gebühren erzielt. Des Weiteren untersuchten die beiden Forscher die Anreizwirkung der Gebührenstruktur der Private Equity Fonds. Sie fanden heraus, dass unerfahrene Fondsmanager einen hohen Anreiz darin sehen, das Fondsrisiko zu erhöhen, um somit den Wert ihrer Gebühreneinnahmen aus der Erfolgsbeteiligung zu maximieren. Hingegen sehen erfahrene …
… Datensätzen, wie sie GESIS bereitstellt, angewiesen. Darüber hinaus bietet GESIS mit seinen auf Dauer angelegten Umfrageprogrammen der Wissenschaft die Möglichkeit, langfristige gesellschaftliche Entwicklungen zu beobachten. Die inhaltliche Ausrichtung der Umfragen wird durch Forscherinnen und Forscher bestimmt, die sich in die Erhebungen einbringen. Durch spezielle Beteiligungsformate, wie beispielsweise das GESIS Panel können auch gezielt Daten für die jeweils eigenen Forschungsinteressen erhoben werden.
Ansprechpartner bei GESIS – Leibniz-Institut …
… extrapyramidalen Hyperkinesien zugeordnet. RLS ist gekennzeichnet durch Missempfindungen, Bewegungsdrang und unwillkürliche Bewegungen in Ruhephasen (z.B. nachts, auf dem Sofa liegend). Ist die Person aktiv bzw. in Bewegung verringern sich diese Empfindungen und unwillkürlichen Bewegungen.
Die Forscher stellen in ihrer Veröffentlichung den Fall einer 52jährigen Patientin vor, die berichtet hatte, bereits seit einigen Jahren bei langen Autofahrten Bewegungsdrang und Missempfindungen in ihren Beinen zu verspüren. Durch Gehen verschwand diese Erscheinung …
… Interest Group on Computer Graphics and Interactive Techniques (ACM SIGGRAPH) ließ verkünden, dass IST Austria-Professor Bernd Bickel den diesjährigen Significant New Researcher Award erhält. Dieser im Jahr 2001 eingeführte Preis ist die prestigeträchtigste Auszeichnung für Computergraphik-ForscherInnen in der Karrierephase der Assistenzprofessoren. Er wird jedes Jahr an nur eine Person verliehen, die aus sämtlichen weltweit auf dem Gebiet der Computergraphik tätigen ForscherInnen ausgewählt wird und ist für diejenigen reserviert, die vor Kurzem …
Max-Planck-Gesellschaft, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und Uniklinikum Erlangen schließen einen Kooperationsvertrag
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Einen bislang zu wenig beachteten Faktor bei der Entstehung von Krankheiten nehmen Forscher künftig in Erlangen in den Blick: die Physik. Um etwa die mechanischen, elektrischen oder chemischen Prozesse bei Entzündungen oder Tumorerkrankungen genauer zu verstehen und auf diese Weise die Diagnostik und Therapie zu verbessern, wird dort das Zentrum für Physik und Medizin (ZPM) entstehen. Im Beisein der Bayerischen …
In einem rund 2000 Jahre alten Holzbehälter, der 2012 in den Berner Alpen gefunden wurde, hat eine Forscherin vom Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam Überreste früher Weizensorten aus der Bronzezeit entdeckt. Der Fund ist aus zwei Gründen bedeutend: Zum einen gab es bisher kaum Anhaltspunkte, wie Getreide in dieser Zeit genutzt und verbreitet wurde. Zum anderen haben die Wissenschaftler bei der Untersuchung einen neuen Weg gefunden, Getreide mithilfe eines Biomarkers nachzuweisen. Damit …
… Österreicher. Das unterstreichen zahlreiche Kennziffern. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Studie, die Wissenschaftler des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) und des IMK der Hans-Böckler-Stiftung gemeinsam mit Forschern der Arbeiterkammer Wien und der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft erstellt haben.
https://www.boeckler.de/adz-kommissionsbericht-arbeit-transformieren.pdf - Denkanstöße der Expertenkommission „Arbeit der Zukunft“, insbesondere S. 63-69
https://www.boeckler.de/106575_106834.htm - Flexible Arbeitszeiten …
… Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.
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Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der Verbindungen …
… ins Gespräch zu bringen und darauf hinzuwirken, dass sie ihre Entscheidungen und Maßnahmen dauerhaft aufeinander abstimmen, ist ein zentrales Ziel des Projekts. Diesem Ziel sollen auch ‚Best Practices‘ für den Umgang mit Einwanderung und Integration dienen, die die Forschergruppen gemeinsam herausarbeiten werden. An der Westböhmischen Universität Pilsen sind das Center of African Studies, die Abteilung für Studien des Nahen Ostens sowie das Central European African Studies Network (CEASN) an dem Vorhaben beteiligt, an der Universität Bayreuth bringen …
… Forschungslabor schauen und viel Spannendes über das Altern lernen – all das stand bei ihrem Besuch am Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) auf dem Programm.
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Jena. Strahlende Kinderaugen, offene Staune-Münder und jede Menge Spaß – das war das Ergebnis des Forschervormittags, den 13 Kinder der Jenaer Jenaplan-Schule am 25. Juli im Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) verbracht haben. Im Rahmen der Hortbetreuung in den Ferienspielen machten die Erst- bis Viertklässler sich auf den Weg zum Beutenberg, um zu …
… Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TH Köln, die ifs internationale filmschule köln GmbH, das Musikwissenschaftliche Institut sowie das Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, Electronic Arts, sowie die AG Games (ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Forscherinnen und Forschern im Bereich digitaler Spiele).
Projektförderer sind die TH Köln, die Film- und Medien Stiftung NRW, die Stadt Köln, die Landesregierung NRW, Electronic Arts und die Ford Motor Company. Medienpartner ist auch in diesem Jahr wieder …
Amphibien, Reptilien, Säugetiere – sie alle kommunizieren über akustische Signale. Und Menschen sind in der Lage, den emotionalen Inhalt dieser Signale einzuschätzen. Das belegt eine neue Studie, die Forscher der Vrije Universität Brüssel und der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Alberta, Kanada, und Wien in der Zeitschrift „Proceedings of the Royal Society B” veröffentlicht haben. Sie interpretieren dieses Ergebnis als Hinweis, dass es im Tierreich einen Universalcode für den stimmlichen Ausdruck von Emotionen und …
… Gefühl der Unsicherheit festgesetzt, das selbst dann noch anhält, wenn sie eine unbefristete Vollzeitstelle gefunden haben. Die Folge: Aus Angst um den Arbeitsplatz trauten sich viele nicht, gerechtfertigte Forderungen zu stellen oder Grenzen zu setzen, so die Forscher. Die älteren Beschäftigten leiden zwar genauso unter den Krisen der jüngsten Zeit, aber sie können häufig Selbstbewusstsein aus früheren, „besseren“ Zeiten ihres Berufslebens ziehen.
Auffällig sei auch, dass die Jüngeren eher bereit sind, Entscheidungen der Unternehmensführung zu …
… der Kinderstube der Thrombozyten geht es ruhiger zu als man dachte
Bisher dachte man, dass sich die Vorläuferzellen mühsam ihren Weg durch das Knochenmark bis zum Gefäß bahnen müssen. Mit modernen Mikroskopieverfahren und computerbasierten Simulationen konnten Forscher des Rudolf-Virchow-Zentrums für Experimentelle Biomedizin und des Universitätsklinikums Würzburg diese Theorie jetzt widerlegen. Wie sie zeigen konnten, entstehen die meisten Megakaryozyten bereits in der vaskulären Nische, also unmittelbar am Gefäß. Die übrigen Vorläuferzellen sind …
… violette Licht des Strontiums stärker gebrochen als das gelbe des Natriums. „Dadurch scheint die Sonnenscheibe im Violetten höher zu stehen als im Gelben“, sagt Wiehr.
Mit 20 Milliarden Elektronen pro Kubikzentimeter in hellen und 40 Milliarden in leuchtschwachen Protuberanzen fanden die Forscher eine etwa zehnmal höhere Dichte als in der umgebenden Sonnen-Korona. Während die Elektronen-Dichte in der Korona stark mit der Höhe über dem Sonnenrand abnimmt, trifft dies für Protuberanzen nicht zu. Ebenso wenig ändert sich die Dichte mit der zeitlichen …
… und seinem Team zeigt in der Modellversuchsphase großes Potenzial: Noch vor Abschluss des Probebetriebs der Lastenfahrräder generieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zwei spannende Folgeprojekte. In Zusammenarbeit mit der Schaeffler AG entwickelt das Forscherinnen – und Forscherteam ein zulassungsfreies Light Electric Vehicle speziell für die Auslieferung von Kleinsendungen und Paketen im innerstädtischen Umfeld. Gleichzeitig wird das Mikro-Depot-Konzept für Einzelhandel und Apotheken ausgebaut. Das Bayerische Staatsministerium des …
… charakteristisches Muster aus Farbänderungen, das per Handgeräts detektiert und mithilfe gängiger Mustererkennungs-Techniken analysiert werden kann.
Ausgehend von klassischen Tüpfel-Tests, die Aldehyde und Ketone anhand der Farbveränderungen von Anilin- und Phenylhydrazin-Farbstoffen anzeigen, erweiterten die Forscher von der University of Illinois at Urbana-Champaign (USA), jetzt das Repertoire ihrer kolorimetrischen Sensor-Arrays. Mit dem neuen Array konnten sie eine Vielzahl verschiedener Aldehyde und Ketone in Konzentrationen unterhalb von 0,0001% …
… DZHK
Das Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) ist das größte nationale Zentrum zur Erforschung von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Sein Ziel ist es, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in den klinischen Alltag zu überführen. Dazu vereint es exzellente Grundlagenforscher und klinische Forscher aus 30 Einrichtungen an sieben Standorten. Das DZHK wurde 2011 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gegründet und wird zu 90 Prozent vom Bund und zu 10 Prozent von Sitzländern der …
… Erfolgskonzept. Gemeinsam gestalten wir die Produktion der Zukunft.«
1. Neue Anwendungsszenarien für Industrie 4.0 entwickelt
Im Juli 2016 hat das Fraunhofer IPA die Studie »Industrie 4.0: Entwicklungsfelder für den Mittelstand« veröffentlicht. Die Ergebnisse haben die Forscher dafür eingesetzt, ihr Applikationszentrum Industrie 4.0 bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Beim »2. Spitzentreffen Industrie 4.0 live« am 25. Juli präsentieren die Wissenschaftler ihre neuen und erweiterten Demonstratoren sowie deren industrielle Umsetzung. Damit können Unternehmen …
Im Juli 2016 hat das Fraunhofer IPA die Studie »Industrie 4.0: Entwicklungsfelder für den Mittelstand« veröffentlicht. Die Ergebnisse haben die Forscher dafür eingesetzt, ihr Applikationszentrum Industrie 4.0 bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Beim »2. Spitzentreffen Industrie 4.0 live« am 25. Juli präsentieren die Wissenschaftler ihre neuen und erweiterten Demonstratoren sowie deren industrielle Umsetzung. Damit können Unternehmen den Nutzen einer intelligent vernetzten Produktion erleben.
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Als erstes Entwicklungsfeld für Industrie 4.0 haben …
… während seine Mitstreiter von dem Antibiotikum getötet werden. In ihrer Studie wandten Steinrück und Guet experimentelle Evolution an, um zu untersuchen, wie die Position eines Gens auf dem Chromosom Mutationen beeinflusst, die die Aktivität des Gens erhöhen.
Die Forscher veränderten die DNA des Darmbakteriums Escherichia coli und fügten ein Gen für Antibiotika-Resistenz an verschiedenen Positionen des Bakterienchromosoms ein. Dieses Resistenzgen erlaubt es dem Bakterium, das Antibiotikum Tetracyclin aus der Zelle zu pumpen. Am Beginn des Experiments …
… dass die Zulassungsbehörden die neuen Verfahren in ihre Richtlinien aufnehmen. „Dann können Ärzte und Patienten sicher sein, dass ein Generikum auch wirklich genauso wirksam wie das Original ist“, sagt Kathrin Möllenhoff.
Zum Projekt
Die deutschen und französischen Forscher kooperieren in dem Projekt „Evaluation of Model-Based Bioequivalence – Statistical approaches for sparse designs PK studies“ mit der FDA und verschiedenen Partnern aus der Pharmaindustrie, nämlich Servier, Roche und Novartis.
Pressekontakt
Prof. Dr. Holger Dette
Lehrstuhl für …
Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, …
… werden können. Die Ergebnisse erscheinen im neuen Journal "Physical Review Applied" der renommierten "American Physical Society".
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Je schneller Daten in Computern verarbeitet werden, desto größer ist die Wärmeentwicklung, die die Leistungsfähigkeit schneller Computer begrenzt. ForscherInnen versuchen daher seit längerem, digitale Schaltkreise auf der Basis von Supraleitern zu entwickeln – jenen seltsamen Materialien, die Strom völlig verlustfrei transportieren können, wenn sie unter eine gewisse kritische Temperatur gekühlt werden.
Magnetische …
… als Schädling in der Futtermittelproduktion bekannt, denn er verursacht bedeutende wirtschaftliche Schäden beim Anbau von Luzerne und Klee. In China ist der parasitische Teufelszwirn für große Ernteeinbußen beim Anbau von Sojabohnen verantwortlich. Entsprechend nutzten die Forscher für Ihre Experimente Sojabohne; aber auch Ackerschmalwand, Tabak und wilde Tomate wurden paarweise oder in Gruppen über den Teufelszwirn verbunden. Für das Auslösen von Abwehrreaktionen wurden Raupen des weltweit verbreiteten Pflanzenschädlings Spodoptera litura auf eine …
… Juli 2017
http://dx.doi.org/10.1038/s41559-017-0240-5
Faktenübersicht:
• Neben Dr. Iker Irisarri und Prof. Axel Meyer waren Prof. Miguel Vences von der Technischen Universität Braunschweig, Prof. Hervé Philippe vom französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) und verschiedene Forscher der Deutschen Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH (DSMZ) sowie des Naturkundemuseums Stuttgart und der Universitäten von Liège, Montpellier und Paris (Frankreich) beteiligt.
• Die Forschung von Dr. Iker Irisarri im Labor von Prof. …
… diesen Sternen bei einer maximalen Magnetfeldstärke von ungefähr vier Kilogauss (kG) saturiert, wenn die Rotation des Sterns eine bestimmte Rate überschreitet. Indem sie exakte Beobachtungen und die neuesten Modelle verwendeten, entdeckten die Forscher, dass einige voll konvektive M-Zwerge sogar viel stärkere Magnetfelder von bis zu sieben kG generieren.
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Pressemitteilung Nr. 147/2017
Eine neue Stufe der magnetischen Sättigung
Wissenschaftler entdecken stärkste jemals beobachtete Magnetfelder in massearmen Sternen
(pug) Ein internationales …
… Wissenschaftsbereichen innerhalb der Universität sowie mit Partnern an anderen Forschungseinrichtungen.
Die Forschungsstelle Antiziganismus ist am Historischen Seminar der Universität Heidelberg angesiedelt. Neben der Leitung werden ihr zwei in diesem Bereich ausgewiesene Forscher angehören; zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses werden außerdem zwei Promotionsstipendien vergeben. Aufgabe der Forschungsstelle wird es auch sein, Lehrveranstaltungen anzubieten. Mit ihrer Einrichtung reagieren die Initiatoren auf die Tatsache, dass in Deutschland …
… Rahmen des ArchEyeAutomatic-Projekts an automatisierten, drohnengestützten 3D-Aufnahmen von Gebäuden in Archäologie und Bauforschung arbeitet.
Die Veranstaltung mit dem Titel „Cameras, Drones and Laser Scanning – ArchEyeAutomatic Summer School 2017“ wendet sich an Forscher insbesondere aus den Bereichen Archäologie, Kunstgeschichte, Geographie, Robotik und Informatik. Kooperationspartner an der Universität Heidelberg sind das Institut für Europäische Kunstgeschichte und die Heidelberg Graduate School for Mathematical and Computational Methods for …
… Jahren bestehende Team um Prof. C. Oliver Kappe integrieren, sondern aufgrund der langfristigen Förderung der FFG sowie SFG und dem Engagement privatwirtschaftlicher Industriepartnern wichtige Schlüsselkräfte an Graz und dem RCPE binden. „Uns liegt die Qualität unserer ForscherInnen besonders am Herzen. Neugier, Kreativität und Querdenken können auch nach Jahren der Automatisierung und Digitalisierung nicht einfach einem Computer übertragen werden.“, ist Prof. C. Oliver Kappe überzeugt. Motivierte und engagierte MitarbeiterInnen bilden daher die Basis …
… das Potenzial für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) längst nicht ausgeschöpft. Dies liegt vor allem an den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Assistenzsystemen, die gleichzeitig eine hohe Flexibilität der Systeme fordern. Die Innovation der Lemgoer Forscher am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL: Ein Assistenzsystem für den Mittelstand, das auf Mobilität, Intelligenz und Modularität setzt.
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Assistenzsysteme zur Unterstützung der Fertigung, Montage und Qualitätssicherung sind derzeit in KMU wenig …
… haben mit früheren Arbeiten bereits gezeigt, dass Exziton-Polaritonen in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen gebildet werden können. Um die Bildung der licht-emittierenden Quasiteilchen anzuregen, wurde jedoch ein externer Laser eingesetzt. Mit ihren aktuellen Untersuchungen konnten die Forscher nun zeigen, dass diese Teilchen auch durch elektrische Anregung, das heißt mittels Strom, gebildet werden können. Dazu entwickelten sie einen leuchtenden Transistor mit einer dichten Schicht von halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen, der zwischen zwei …
… in den Blick nehmen, die bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielen und vielleicht neue Therapien ermöglichen“, sagt Vahid Sandoghdar, Direktor am MPL und einer der Initiatoren des Zentrums.
Die Biomechanik von Entzündungen und Tumoren ist unklar
Die Forscher des EZPM werden unter anderem die akuten und chronischen Entzündungsprozesse untersuchen, die auch für viele Krebserkrankungen relevant sind. „Was Mediziner bislang über Entzündungen wissen, beruht vor allem darauf, dass wir einzelne Zellen aus dem Gewebe isolieren und analysieren, …
Ein Forschungsbericht, der heute in der Fachzeitschrift Nature Astronomy veröffent-licht wurde, wirft Licht auf die bisher unerforschte nächtliche Zirkulation in den höhe-ren Wolkenschichten der Venus. Forscherinnen und Forscher des Rheinischen Insti-tuts für Umweltforschung der Universität zu Köln sind Teil des internationalen For-schungsprojekts, das diese ersten umfassenden Messungen vorstellt. Sie entdeckten unerwartete Muster langsamer atmosphärischer Bewegung und stationäre Schwere-wellen im nächtlichen Wolkenhimmel.
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Sperrfrist: 24. Juli, …
… Zeitauflösung der Neutronentomografie gleich um mehr als das Hundertfache: Alle zehn Sekunden erstellten sie eine detaillierte 3D-Aufnahme. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen Wurzeln und Böden und wurden in „Scientific Reports“ veröffentlicht.
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Erstmals konnten die Potsdamer Forscher in 3D beobachten, wie Wasser aus dem Boden in die Höhe steigt und von den Wurzeln aufgenommen wird. „Dies war bislang mit dieser Zeitauflösung nur in Durchsicht durch die Probe, also in 2D, möglich“, erklärt Dr. Christian …
… sondern auch auf mikroskopischer Ebene, etwa in der Biologie und in der Nanotechnologie. Doch war es bisher schwierig, Reibung dort zu erforschen, wo alles atomar klein wird und zudem nichtlineare Effekte im Vordergrund stehen. Nun haben Forscher des QUEST-Instituts in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) ein Modellsystem präsentiert, mit dem sie atomgenau Reibungseffekte und -dynamik untersuchen können, die denen in Proteinen, DNA-Strängen oder anderen deformierbaren Nanostrukturen ähnlich sind. Das Modellsystem besteht aus lasergekühlten …
… Schirmherrschaft durch Bundespräsident Steinmeier für uns von großer Bedeutung“, so Becker.
Der Schwerpunkt der Arbeit der Stiftung Zuhören liegt auf Aktivitäten zur Zuhör- und Medienkompe-tenzförderung von Kindern und Jugendlichen. Projekte wie die Hörclubs, Lilo Lausch oder die Klang.Forscher! fördern das gegenseitige Zuhören, die Wahrnehmung und den respektvollen Umgang miteinander. Wirklichkeit kann entdeckt und die Welt gestaltet werden. Projekte, bei denen das Zuhören mit Spaß gelernt werden kann.
Die Stiftung kooperiert mit rund 2.500 Schulen …
… des ATLAS-Experiments bei
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Die Freiburger Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Karl Jakobs und Dr. Christian Weiser hat als Teil der ATLAS-Kollaboration dazu beigetragen, starke Hinweise dafür zu finden, dass das Higgs-Teilchen unter anderem in Quarks zerfällt. Die Forscherinnen und Forscher haben Datensätze analysiert, die in den Jahren 2015 und 2016 mit dem ATLAS-Detektor am weltweit größten Teilchenbeschleuniger, dem Large Hadron Collider (LHC) am Europäischen Forschungszentrum für Elementarteilchenphysik CERN in Genf/Schweiz, aufgezeichnet wurden. …
… in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Verbreitung gewonnen. Betriebs- und Tätigkeitsspezifika sowie die Arbeitsumgebung lassen diese Form der Flexibilität jedoch auch heute noch nur zum Teil zu. Zudem bestimmt die Unternehmenskultur den Grad der praktischen Umsetzung. Forscher des Fraunhofer IAO und des IAT der Universität Stuttgart werteten die Meinungen von ca. 680 000 Beschäftigten des verarbeitenden Gewerbes aus. Die Ergebnisse sowie grundlegende Erkenntnisse über mobile Arbeit präsentieren sie in der aktuellen Studie »Mobile Arbeit …
… Es zeigte sich, dass 8 der 120 Kinder aus der Studienpopulation Mutationen des Gens IFIH1 aufwiesen.
"Dieses Gen kodiert ein Protein, das die Anwesenheit von bestimmten Erregern von Erkältungskrankheiten wie Respiratorischer-Synzytial-Viren (RSV) oder Rhinoviren erkennt", erklärt Samira Asgari, Forscherin an der EPFL und zuständig für die Entwicklung der Experimente. «Das betreffende Protein heftet sich an die RNA des Keims. Dort löst es eine Reihe von molekularen Signalen und somit eine effiziente Reaktion des Immunsystems aus.» Der Forscherin …
… Blot“ und „Elisa“ bestätigt. Im erhofften Idealfall werden Erhöhungen oder Reduktionen dieser Proteine in Korrelation zum Schweregrad einer diabetischen Retinopathie gestellt werden können.
Der AECOS-Wissenschaftspreis blieb nicht die einzige Ehrung für die Bochumer Forscherin. Nur wenige Tage später wurde sie beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Augenheilkunde (SOE) in Barcelona in das angesehene „European Development Leadership-Programm“ (EuLDP) aufgenommen, in welchem Nachwuchsforscher aus europäischen Ländern Netzwerke bilden. Über …
… machen, weil tiefes Sinnerleben damit einhergeht. Das ist dann gesunde Arbeit im Sinne von A. Antonovsky. Er hat das Konzept der Salutogenese entwickelt, wonach gesunde Arbeit eine Kohärenz zwischen Sinn, Verstehbarkeit, Machbarkeit und Stimmigkeit braucht. Antonovsky war einer der ersten Forscher, der sich mit der Frage beschäftigte, wie es Menschen schaffen, auch unter widrigen Bedingungen seelisch und körperlich gesund zu bleiben.
Im alltäglichen Frust fallen häufig Sätze wie "Das macht doch alles keinen Sinn mehr!" oder "Das, was die da oben …
… Griff kriegen mussten", erklärt Martin Scheutz von der Universität Wien. Unter der Leitung des Historikers haben Irene Kubiska-Scharl und Michael Pölzl das Hofpersonal erstmals in ihrer gesamten sozialen Bandbreite systematisch untersucht.
Mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF erfassten die Forscherinnen und Forscher insgesamt 6.229 Personen in 1.085 Ämtern (von A wie Abwaschjunge bis Z wie Zwergin) in einer Datenbank. Fast lückenlos ist damit nun das Personal des Wiener Hofes von 1711 bis 1806 zugänglich, inklusive der Karriereschritte …
… ein Bewusstsein für die vielfältige Nutzung der Küstenregionen und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Lebensraum bei Einheimischen und Entscheidungsträgern zu schaffen und wissenschaftliche Fakten zu präsentieren.
Von 12:00 bis 18:00 Uhr stehen zu diesem Zweck beim „Open Ship“ Forscher und Besatzung der „Ludwig Prandtl“ Rede und Antwort, erklären die wissenschaftlichen Geräte an Bord und geben einen Überblick über die Forschung des Helmholtz-Zentrums.
Danach geht es dann ab 19:00 Uhr hinüber in den Schipperschuppen am Barther Hafen, wo …
… Sehen in der Ferne fällt schwer. Unsere Augen sind für das ständige Sehen in kurze Entfernungen eigentlich nicht gemacht, unsere Vorfahren blickten meist in die Ferne, niemand hatte ein Buch oder ein Smartphone vor der Nase. Forscher vermuten, dass die heutige ständige Nahsicht bewirkt, dass der Augapfel auch bei Erwachsenen weiterwächst und zu Kurzsichtigkeit führt. Die steigenden Zahlen Kurzsichtiger weltweit sprechen dafür.
Digitaler Sehstress? Nicht mit digitalen Brillengläsern
Speziell gegen digitalen Sehstress angepasste Brillengläser lindern …
… Kaiserslautern begleitete die Studierenden zunächst sonntags zum „Junior Researcher Lab“ – einer Veranstaltung an der TU Wien, hoch über den Dächern der Stadt. Hier konnten sich die Studierenden mit den Doktoranden und Doktorandinen sowie anderen Jungforschern der internationalen PhD-Community vernetzen und gemeinsam in verschiedenen Workshop-Formaten an spannenden Zukunftsthemen arbeiten.
Von Montag bis Mittwoch fand die Hauptkonferenz statt, bei der über 450 Teilnehmende aus circa 50 Ländern ihre aktuellen Erkenntnisse, Fortschritte aber auch …