… Deutsche wurde der Rosenroman jedoch nie übersetzt, „er wurde sogar regelrecht gemieden“, sagt Philipowski. Wie es in beiden Literaturen trotzdem zu deutlichen Parallelen kommen konnte, ist ein weiterer Fokus ihrer Forschung.
Im Dezember 2017 planen die Forscherinnen eine internationale Tagung im Kloster Irsee, um sich mit Romanistinnen und Romanisten aus Frankreich, Deutschland, England und den USA auszutauschen. Nach Projektende sollen die Ergebnisse in einem Sammelband veröffentlicht werden.
Prof. Dr. Katharina Philipowski ist Inhaberin des …
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Fast jeder fünfte schlanke Mensch hat ein erhöhtes Risiko an Diabetes sowie Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Die Betroffenen haben eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung, sodass sie kaum Fett am Oberschenkel anlagern. Das zeigen Untersuchungen von Tübinger Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und des Helmholtz Zentrums München, die nun in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ veröffentlicht werden.
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Schlank ist gesund – diese Faustformel gilt nicht immer. Meta-Analysen von Studien ergaben, dass es …
… angestammte Heimat der Europäischen Wildkatze. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Universität Göttingen und des hessischen Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) soll nun die Wildkatzen-Population in Nordhessen untersucht werden.
Seit Herbst 2014 setzen die Göttinger Forscher automatische Kameras, sogenannte Fotofallen, ein, um den Bestand des Luchses in der Region zu überwachen. „Neben den Luchsen tappen natürlich auch viele andere Wildtiere in unsere Fotofallen, darunter erstaunlich viele Wildkatzen“, erklärt Dr. Markus Port …
… Regierungen und Lebensmittelhersteller den Konsum der Kinder von energiedichten, nährstoffarmen Snacks – etwa durch Anleitung und Beschränkung des Zugangs zu solchen Lebensmitteln im Elternhaus, Schulprogramme (Schulessen und Verkaufsautomaten), staatliche Interventionen (Besteuerung und Gesundheitskampagnen) sowie Marketingmaßnahmen.
Ein Forscherteam unter der Leitung der Professoren Monika Hartmann von der Universität Bonn und Sean Cash von der Friedman School of Nutrition Science and Policy an der Tufts University untersuchte, wie Kinder im Alter von 8 …
… sich zusammenziehen und wieder ausdehnen kann, wenn sie elektrisch stimuliert wird: Wer dabei an einen künstlichen Muskel denkt, liegt nicht völlig falsch. „Solch ein Ziel liegt allerdings noch in einiger Ferne“, sagt Robert Luxenhofer. Trotzdem soll die Entwicklung der Forscher aus Würzburg und London in absehbarer Zeit in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen.
„Damit sich Zellen im Labor zu speziellen Geweben oder Organen entwickeln, benötigen sie unter anderem eine Umgebung, die der natürlichen möglichst ähnlich ist“, sagt Robert Luxenhofer. …
… Würzburg. Ergebnisse aus der aktuellen Materialforschung und der regenerativen Medizin sollen schnell in die klinische Anwendung gebracht werden. Dafür wird Know-how aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen im Translationszentrum zusammengeführt. Naturwissenschaftler, Biotechnologen, Materialforscher und Mediziner arbeiten gemeinsam an der Umsetzung in die präklinische und klinische Anwendung, in Kooperation mit Unternehmen aus Medizintechnik und Pharmaentwicklung. Thematische Schwerpunkte sind u. a. Implantate und Zelltherapien z. B. …
… das kindliche Gehirn Ordnung in die Flut der Reize bringt. Es muss die neuen Informationen im Langzeitgedächtnis speichern und ähnliche Erfahrungen in Kategorien verallgemeinern. Dafür scheint für die Babys vor allem eines entscheidend zu sein: Ausreichender Schlaf. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass es Babys im Schlaf sogar gelingt, Wörtern erstmals eine Bedeutung zu geben - und das deutlich früher, als bisher angenommen.
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Während Babys schlafen, vollziehen sich …
… Behandlungsmöglichkeit von Patienten im Rahmen klinischer Prüfungen zusammenbringt. „Die pharmazeutische Industrie betritt mit dem Einsatz eines individualisierten, auf genetisch veränderten Körperzellen basierenden Arzneimittels bei Krebserkrankungen weitgehend Neuland. Die Vernetzung von akademischen Forschern, Klinikern und pharmazeutischer Industrie sowie die intensive Beratung durch regulatorische Experten des Paul-Ehrlich-Instituts sind notwendig, um solche völlig neuartigen Therapieansätze zu entwickeln und weiter zu verbessern“, fordert Prof. Klaus …
Wer den Zustand eines Ökosystems nur danach beurteilt, wie sich die Zahl der Arten darin kurzfristig verändert, kann falsche Schlüsse ziehen. Darauf weist eine Untersuchung eines internationalen Forscherteams um Prof. Dr. Helmut Hillebrand vom Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg hin. Um in der Praxis Ökosysteme sinnvoll zu bewerten, sollten Experten vielmehr beschreiben, wie sich Arten innerhalb eines Systems austauschen. Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher, indem sie ein mathematisches …
… einem Datengrab.
Hinweise in Ereignismeldungen erkennen und korrelieren
Künftig ist es möglich, Netzwerkangriffen schneller auf die Spur zu kommen. Möglich macht es die Software PA-SIEM, kurz für »Profilbasierte Anomalieerkennung für SIEM-Systeme«. Entwickelt wird sie von Forschern am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE in Bonn und ihren Kollegen der Ostbayerischen Technischen Hochschule OTH Regensburg und der NETZWERK GmbH im gleichnamigen Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF. …
… und S-Bahnhaltestelle ganz in ihrer Nähe. Doch bei weitem nicht alle. Viele müssen 300 bis 500 Meter, manche sogar bis zu 1000 Meter zu Fuß zurücklegen, um den nächsten Knotenpunkt im Nahverkehrsnetz zu erreichen. Nach umfangreichen Datenrecherchen konnten Forscherinnen und Forscher aus dem Projekt Smart Sustainable District (SSD), das am Fachgebiet Städtebau und Nachhaltige Stadtentwicklung (CHORA Conscious City) der TU Berlin unter Leitung von Prof. Raoul Buntschoten angesiedelt ist, zusammen mit Experten des Tagesspiegels eine interaktive Karte …
Feinstaub schädigt Herz und Lunge. Vor einer hohen Belastung könnte in Zukunft ein Smartphone mit eingebautem Gassensor warnen. Damit der Sensor schnell anspricht und genaue Messwerte liefern kann, haben Fraunhofer-Forscher eine leistungsstarke Mikromembranpumpe entwickelt, die die Umgebungsluft zuführt.
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»Unsere Smartpump ist nur fünfundzwanzig Quadratmillimeter groß und damit die kleinste Pumpe der Welt. Trotzdem hat sie ein hohes Kompressionsverhältnis«, sagt Dr. Martin Richter, der die Abteilung Mikrodosiersysteme an der Fraunhofer-Einrichtung …
… 0,6 Prozent zulegte. Damit würde die Gefahr einer Überhitzung der deutschen Wirtschaft weiter zunehmen. Die offizielle Zahl gibt das Statistische Bundesamt in zwei Wochen bekannt.
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland dürfte nach einer aktuellen Berechnung von Forscherinnen und Forschern des Prognosezentrums am Institut für Weltwirtschaft (IfW) im zweiten Quartal um rund 0,6 Prozent gegenüber dem ersten Quartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) gestiegen sein. Dies legen die heute vom europäischen Statistikamt Eurostat veröffentlichten …
… sogenannten »De-Orbiting-Missionen« können jedoch nur gelingen, wenn zuvor die Eigendrehbewegung des Satelliten korrekt bestimmt wird. Erst dann kann festgelegt werden, mit welcher Methode der Satellit eingefangen werden soll. Das Forscherteam des Fraunhofer FHR will zukünftige De-Orbiting-Missionen effizient unterstützen. »Unser Weltraumbeobachtungsradar TIRA kombiniert ein Ku-Band-Abbildungsradar und ein L-Band-Zielverfolgungsradar. Das bietet uns mittels ISAR-Bildgebung die einzigartige Möglichkeit, Weltraumobjekte hochaufgelöst abzubilden«, erklärt …
… lässt.
Wachstumsgekoppelte Überproduktion ist fast universell möglich
Dieser Frage sind nun Wissenschaftler der Arbeitsgruppe „Analyse und Redesign biologischer Netzwerke“ am Max-Planck-Institut in Magdeburg unter der Leitung von Dr. Steffen Klamt auf den Grund gegangen. Die Forscher untersuchten für fünf der wichtigsten biotechnologischen Produktionsorganismen (einschließlich der häufig verwendeten Arbeitspferde Escherichia coli und Bäckerhefe, aber auch andere wie zum Beispiel photosynthetische Bakterien), für welche Metabolite eine mit Wachstum gekoppelte Synthese …
… Kulkarni mit dem Silvia Coradeschi RoboCup-Award aus. Dieser Preis wird seit 2014 an junge Wissenschaftlerinnen mit vielversprechenden Forschungsansätzen in der Robotik vergeben. Nach Universitäten in den USA, den Niederlanden und Schweden geht der Preis in diesem Jahr erstmals an eine Forscherin einer deutschen Hochschule.
In den Wettbewerb starteten die b-it bots in der Kategorie @Work mit einem Handicap: Ein Koffer mit wichtigem Equipment wie dem Greifarm und einer Kamera – das „Auge“ des Roboters – war auf der Flugreise verloren gegangen und …
… den unterschiedlichen Herausforderungen am besten begegnen können. ÖSKKIP steht dabei für Ökosystemleistungen von Stadtregionen – Kartieren, Kommunizieren und Integrieren in die Planung zum Schutz der biologischen Vielfalt im Klimawandel.
An dem Projekt ist ein Forscherteam des Instituts für Physische Geographie und Landschaftsökologie (PhyGeo) der Naturwissenschaftlichen Fakultät an der Leibniz Universität Hannover beteiligt. Die Gesamtleitung des Projekts liegt bei der HafenCity Universität Hamburg. Außerdem ist das Planungsbüro ifuplan München …
Wie gelangt Kohlenstoff von der Erdoberfläche bis tief ins Erdinnere? Dieser Transportweg, der einen zentralen Abschnitt im Kohlenstoffkreislauf der Erde darstellt, galt bisher als rätselhaft. Forscher der Universität Bayreuth haben jetzt zusammen mit internationalen Partnern Licht in dieses Dunkel bringen können. In Nature Communications berichten sie über Kristallstrukturen von Eisencarbonat, die in rund 2.000 Kilometer Tiefe unter sehr hohen Drücken und Temperaturen entstehen. Dabei kommt es zu einer starken Oxidation des im Eisencarbonat enthaltenen …
… Oliver Lieleg, Professor für Biomechanik und Leiter der Arbeitsgruppe „Biopolymere und Bio-Grenzflächen“ an der Munich School of BioEngineering, hatten deshalb die Idee das fehlende Mucin direkt auf die Linse aufzubringen.
Mucinbeschichtung verhindert Gewebeschäden
Für die Versuche benötigten die Forscherinnen und Forscher größere Mengen des Moleküls. Menschliche Tränen fielen damit als mögliche Quelle aus. Das Team entwickelte deshalb ein Verfahren weiter, mit dem sie das Mucin aus den Mägen von Schweinen isolierten. Dieses Schweinemucin ist in …
… Wäldern Kameruns, der Zentralafrikanischen Republik, Äquatorial-Guineas, Gabuns, der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo verschwinden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Conservation Letters erschienen.
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Pressemitteilung
Nr. 150/2017
Schuppentier-Populationen unter Druck
Internationales Forscherteam diagnostiziert dramatischen Anstieg der Jagd in Zentralafrika
Die Jagd auf Schuppentiere, die derzeit am häufigsten illegal gehandelten Säugetiere der Welt, ist in Zentralafrika zwischen 1970 und 2014 um 150 Prozent gestiegen. …
… sie aus wie eine Zierpflanze. Doch als Verzierung ist die hochgewachsene Lupine viel zu schade, denn die Samen enthalten nahrhafte Proteine. Diese für die Ernährung des Menschen nutzbar zu machen, ist allerdings gar nicht so einfach.Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV haben nun ein Verfahren entwickelt, das die Lupinensamen als Grundlage für ein proteinhaltiges Getränk mit erfrischend-säuerlichem Geschmack verwendet. Als Kooperationspartner war der Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie …
… enthalte auch ein potentielles Nervengift, das dem von Trichternetzspinnen sehr ähnlich ist. Gerade diese Strukturen sind jüngst in den Fokus der angewandten Forschung gerückt, weil sie bei der Entwicklung hochspezifischer Insektizide oder pharmazeutischer Wirkstoffe verwendet werden. Der Leipziger Forscher war auch der Erste, der mit molekularen Analysen herausfand, dass die Remipedien am engsten mit den Insekten verwandt sind und nicht, wie ursprünglich wegen ihrer äußeren Gestalt vermutet, die ältesten Krebse sind. Die Ruderfußkrebse wurden erst in …
… vor allem in der traditionellen Volksmedizin von Europa bis Nordamerika verwendet. Doch fehlen bislang wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit der Bärentraubenblätter.
Belastbare Daten zur Wirksamkeit von Bärentraubenblättern in der Behandlung von Blasenentzündungen will jetzt ein Forscherteam unter der Leitung des Instituts für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) gewinnen. In der klinischen Studie REGATTA (Reducing antibiotic use for uncomplicated urinary tract infection general practice by treatment with Uva Ursi – a …
… was die Reproduzierbarkeit angeht, punktet das automatische Verfahren gegenüber der Handarbeit.
Simulationen ermöglichen die optimale Lackierung
Der automatische Lackierprozess besteht aus fünf Schritten. Zunächst einmal wird das Bauteil dreidimensional gescannt, dabei setzen die Forscher auf robuste State-of-the-art-Systeme. Die Scandaten bilden die Basis für eine fluiddynamische Simulation:
Entsprechende Software simuliert die Flugbahn der Lackteilchen und bestimmt, welche Lack- und Luftmengen für die gewünschte Schichtdicke optimal sind. Aus …
… der Bearbeitung eines Steinbrockens mit Werkzeugen, die sich seit der Antike nicht verändert haben: Hammer und Meißel.
Auf dem Hof vor dem Atelier von Holz- und Stein-Bildhauer Harald Scherer sieht es aus wie an einer Ausgrabungsstätte: Ein großer Pavillon schützt die Köpfe der Forscher vor Sonne und Regen. Überall staubt es. Bei jedem Schlag bröckeln kleine Steinsplitter ab, die unkontrolliert durch die Luft fliegen.
„Nicht zu viel Druck. Du musst das Eisen arbeiten lassen“, sagt Scherer und nimmt einer jungen Frau das Werkzeug aus der Hand. Aus …
Forscher aus Rostock entschlüsseln Krankheitsmechanismus für Herzinsuffizienz
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Stammzelltherapien für Herzerkrankungen haben die hochgesteckten Erwartungen von Wissenschaftlern, Patienten und Gesellschaft bezüglich ihrer klinischen Eignung bisher nicht erfüllen können, obwohl umfangreiche Nachweise in Tiermodellen gemacht wurden. Der Wissenschaftler und Herzchirurg an der Universität Rostock, Prof. Gustav Steinhoff, und sein Forschungsteam haben die Ursache für das Therapieversagen in der Reaktionsfähigkeit der Knochenmarkstammzellen gefunden …
… Roboter wurden in der Arbeitsgruppe Autonome Intelligente Systeme des Instituts für Informatik der Universität Bonn entwickelt.
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Die RoboCup-Weltmeisterschaft fand in der japanischen Stadt Nagoya statt, in der sie vor zwanzig Jahren erstmals ausgetragen wurde. Mehr als 3.500 Forscher, Studenten und Schüler aus 40 Ländern beteiligten sich an Wettbewerben im Roboterfußball und in anwendungsorientierten Ligen. In der Humanoid-Liga treten menschenähnlich geformte Roboter gegeneinander an, die sich völlig autonom bewegen. Die Wettbewerbe werden in den …
… und Biotechnologie ermöglichen“, so JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. „Ich gratulierte den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich zu diesem Erfolg und bin gespannt auf die Ergebnisse, die sie im Verbund mit den anderen beteiligten Forschergruppen in diesem noch jungen mikrobiologischen Forschungsgebiet erzielen werden.“
Die Arbeitsgruppen um Prof. Dr. Gabriele Klug, Apl. Prof. Dr. Elena Evguenieva-Hackenberg und Dr. Bork Berghoff (Institut für Institut für Mikrobiologie und Molekularbiologie der JLU) werden die …
… Mobiles Küstenlabor“ im Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane setzt nach einem erfolgreichen Start an der Ostsee in dieser Woche seine Route an der Nordsee fort. Kinder von 6 bis 12 Jahren können mit Becherlupe, Kescher und Forschungsanleitung zu Küstenforschern werden. Die kostenlosen Forschersets können sie an den Stationen der SommerTour in Schillig, Dangast, Cuxhaven und St. Peter-Ording abholen. In geführten Strand-Expeditionen können die jungen Forscher damit die Artenvielfalt am Strand unter die Lupe nehmen.
Zusätzlich zur SommerTour werden …
… ihrer Bilderbuch-Karriere längst keine Ausnahme ist, bleiben Frauen in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert. Laut dem neuen Führungskräfte-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung sind nur drei von zehn Vorgesetzten in Deutschland weiblich.
Das Forscherteam um Finanzprofessorin Alexandra Niessen-Rünzi ist jetzt dem Verhältnis von Frauen zur Karriere nachgegangen. Das Ergebnis ihrer Studie: Frauen entscheiden sich häufiger für Wettbewerbssituationen, wenn sie zuvor ein erfolgreiches weibliches Vorbild beobachten konnten. …
… kommt, dass Automatisierung in der Branche wenig verbreitet ist. Herkömmliche Methoden, den Entwurf zu visualisieren, stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. »Mit Flipcharts, Power Point oder 3D-Modellen kann sich der Kunde das fertige Labor schlecht vorstellen«, kritisiert IPA-Forscher Marc Andre Daxer, der den LabPlanner entwickelt hat. Wenn sich später herausstellt, dass ein Prozess nicht wie geplant funktioniert, ist das in der Regel mit viel Aufwand verbunden.
HoloLens erstmals bei Laboren eingesetzt
Der LabPlanner hilft, die Risiken bei der …
… ermöglicht es, die Wärmeenergie aus dem Kollektor fast vollständig zu speichern.
Das Speichersystem soll für alle solarthermischen Kraftwerke mit Direktverdampfung einsetzbar sein: Es eignet sich sowohl für Parabolrinnen, Linear-Fresnel-Kollektoren als auch für Turmreceiver.Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben gemeinsam mit dem Industriepartner Linde den Latentwärmespeicher auf Nitratsalzbasis weiterentwickelt.
Das BINE-Projektinfo ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info …
… dynamischsten und energiereichsten Wettersysteme unseres Planeten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa untersuchen jetzt in Nepal erstmals die oberen Bereiche des Monsuns. Anhand der Ergebnisse wollen sie das globale Klimasystem besser verstehen. Die Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sind mit dem Fernerkundungsinstrument GLORIA beteiligt, das erstmalig hochaufgelöste Verteilungen verschiedenster Spurengase am oberen Rand der Monsunzirkulation liefern soll. Die Messkampagne ist Teil des Projektes StratoClim, …
… Deutschen Mesotheliomregisters am Institut für Pathologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gezeigt. Der Datensatz enthält Messergebnisse der Asbestkonzentration in der Lunge ein- und derselben Menschen, die im Abstand von 4 bis 21 Jahren gewonnen wurden. Das Forscherteam um Inke Feder und Prof. Dr. Andrea Tannapfel hat die Ergebnisse der Studie gemeinsam mit Kollegen vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung im European Respiratory Journal veröffentlicht.
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Ergebnisse aus 30-jähriger Forschungsarbeit
Asbest, …
… diese Erklärung nicht haltbar ist, wenn man untersucht, wie einzelne T-Zellen auf Infektionen reagieren“, sagt Dr. Veit Buchholz, Gruppenleiter am Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene der TUM und einer der Hauptautoren der Studie. Die Forscher untersuchten die Entwicklung von einzelnen T-Zellen, die mit identischen T-Zellrezeptoren ausgestattet waren und mit dem gleichen Antigen konfrontiert wurden.
„Das Ergebnis war eindeutig“, sagt Buchholz. „Folgt man der Hypothese, dass die Qualität der Verbindungen entscheidend ist, …
… Verstromungssystem entwickelt, welches
wasserstoffreiches Abgas aus einer Halbleiterfertigungsanlage in elektrische Energie
verwandelt. Dies schont Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Halbleiterproduktion.
Das Herzstück der Verstromungsanlage bildet ein modernes Brennstoffzellensystem.
Den Forschern des IISB ist es gelungen, dass damit auch nicht-reine wasserstoffreiche
Gasgemische verstromt werden können.
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Am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen
wurde im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojekts …
… Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie ermittelt, die sie im International Journal of Public Health veröffentlicht haben. Als Vergleich diente eine Studie, die UKE-Studienleiter Prof. Dr. Heiko Becher bereits 1994 mit den damals aktuellen Zahlen durchgeführt hatte. Die Forscher gehen davon aus, dass der Rückgang auf den seitdem gestiegenen Schutz der Nichtraucher zurückzuführen ist.
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Im Jahr 2012 sind rund 47.000 Menschen an Lungenkrebs gestorben. Darunter waren etwa 41.000 Raucher und damit rund 6000 Nichtraucher. Basierend auf diesen …
… diese Flügel ausbildet, während im Genom einer Spinne die Information zur Entwicklung von Spinn- und Giftdrüsen enthalten ist. Bisher wurde lediglich bei Wirbeltieren eine Verdopplung des Erbguts festgestellt. Wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Göttingen nun erstmals herausgefunden hat, haben die Genome von Spinnen und Skorpionen ebenfalls eine Genomduplikation durchlaufen.
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Pressemitteilung
Nr. 149/2017
Spielplatz für die Evolution
Göttinger Biologen entdecken Genomverdopplung in Spinnen und Skorpionen
Um …
… invasive Arten können in ihrer neuen Heimat große Schäden verursachen. Sie können nicht „nur“ zum Aussterben heimischer Arten beitragen und Ökosysteme schädigen, sondern auch die Gesundheit und die Lebensumstände des Menschen direkt beeinträchtigen. Ein internationales Forscherteam hat nun ein Einstufungssystem entwickelt, das aufzeigt, welche eingeschleppten Arten uns das Leben besonders schwer machen und eingedämmt werden sollten.
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Ein bekanntes Beispiel für solch eine „störende“ Art ist die Tigermücke (Aedes albopictus), die ursprünglich aus …
… Beratungsunternehmen decon international partizipative Methoden. Durch sie wird besser verständlich, wo die verschiedenen Akteure Probleme im Wassersystem sehen. Neu ist die Kombination von individuellen Interviewtechniken mit systemischen Analyseverfahren, mit deren Hilfe die Forscher den Werten und Präferenzen von Akteuren auf die Spur kommen.
Dezentrale Konzepte und genaue Risikoanalyse
Aufbauend auf den vorigen Erkenntnissen erarbeiten das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart (ISWA), das …
… entarteten Zellen lösen eine entzündliche Reaktion aus und beeinflussen damit andere Blutzellen derart, dass die Immunabwehr gedrosselt wird. Dazu senden sie Botschaften über Exosomen aus, kleine Bläschen, die Zellen in die Umgebung abgeben. Die Entdeckung der DKFZ-Forscher ebnet den Weg für neue Therapieansätze.
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Tumorzellen beeinflussen ihre Umgebung, um der körpereigenen Immunantwort zu entgehen und für günstige Wachstumsbedingungen zu sorgen. Für solide Tumoren, also solche, die als fester Gewebeverband in einem Organ wachsen, ist schon länger …
… Deutschem Krebsforschungszentrum
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Eine neue Initiative zur Präzisionsmedizin bei Patienten mit Krebserkrankungen des Verdauungssystems (gastrointestinale Tumore) führt Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zusammen. Gemeinsam verfolgen die Forscher das Ziel, mit Hilfe kleiner dreidimensionaler „Organoide“, die individuell aus den Tumorstammzellen eines Patienten kultiviert werden, zu individualisierten Therapiekonzepten zu kommen.
Die in Weinheim ansässige Hector Stiftung II …
… Messmethode zeigen, wie stark die Lichtverschmutzung über den gesamten Nachthimmel verteilt ist.
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Frühere Studien wie der „Weltatlas der Lichtverschmutzung“ haben sich vor allem auf den Nachthimmel direkt über unseren Köpfen konzentriert. Mit den aktuellen Messungen konnten die Forscher nachweisen, dass ein Himmel, der über uns fast frei von Lichtverschmutzung ist, am Horizont deutlich heller sein kann. Die Wissenschaftler untersuchten dazu den nächtlichen Himmel zwischen dem Sternenpark Parc Astronòmic Montsec und der 27 Kilometer entfernten …
Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, psychischen Auffälligkeiten oder Krankheiten durch das gezielte Erlernen von adaptiven Bewältigungsstrategien vorzubeugen
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Jeder Mensch, egal ob groß oder klein, hat mit blockierten Zielen und Wünschen, kleineren alltäglichen Frustrationen oder gar größeren Problemen zu kämpfen. Auch Kinder erleben solche Situationen, oftmals sogar täglich: der Lieblingsteddy ist verschwunden, der Freund möchte heute lieber mit einem anderen Kind spielen oder die Eltern verbieten, die Lieblingsserie im Fernsehen zu…
… 30.07.2017
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Angesichts eines wachsenden Anteils kinderloser und geschiedener Menschen wird die soziale Einbettung älterer Menschen häufig mit Sorge betrachtet. Studien des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zeigen jedoch, dass übertriebene Besorgnis in dieser Hinsicht unbegründet ist. So konnten DZA-Forscher zeigen, dass in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend mehr Menschen nicht nur Kinder und Partner, sondern auch Freunde zu ihren engsten und wichtigsten Beziehungen zählen. Immer häufiger wenden sich ältere Menschen an Freunde, wenn sie einen guten …
… Frauen und Personen in der Gruppe anders als Einzelpersonen. Das haben Psychologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wissenschaftlich belegt, indem sie den Zusammenhang von Wettkampf, Aggressionen und Hormonen untersuchten. Ihre Ergebnisse haben die Forscher nun in der renommierten Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht (DOI: 10.1371/journal.pone.0181610).
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In einer Laborstudie mussten die Teilnehmenden in zehn Runden Wettkampfaufgaben meistern. Dabei traten sie entweder als Einzelkämpfer oder im Team gegeneinander an, …
… sagt Gröger.
Produktionsmenge lässt sich leicht erhöhen
Vorteile des neuen Herstellungsverfahrens sieht er auch darin, dass die Herstellung der gewünschten Substanzen deutlich weniger Energie und Platz braucht als beim konventionellen Verfahren. Als Mikroreaktoren verwenden die Forscherinnen und Forscher hauptsächlich Durchfluss-Reaktoren mit „Strömungsrohren“, deren Durchmesser deutlich unter einem Millimeter liegt. „Das Besondere ist, dass wir auch im kleinen Maßstab große Stoffmengen produzieren können. Dadurch können wir ohne großen Aufwand im …
… Universität Jerusalem zeigen, dass die Spermienanzahl von Männern aus westlichen Ländern immer weiter abnimmt.
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Laut den Wissenschaftlern ist die Spermienanzahl pro Milliliter Sperma um etwa 52 Prozent gesunken. Bei der Gesamtzahl der Spermien pro Samenerguss gaben die Forscher sogar einen Rückgang von nahezu 60 Prozent an. Dennoch sieht die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) die Zeugungsfähigkeit in westlichen Industrienationen nicht akut gefährdet.
Für ihre Untersuchung werteten die Autoren 185 vorliegende Studien aus den Jahren …
… blockiert, das Amyloid-? herstellt.“, erläutert Dr. Dr. Marc Aurel Busche, Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Neurowissenschaften der TUM und Facharzt für Psychiatrie an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am TUM Klinikum rechts der Isar.
Die Forscherinnen und Forscher testeten einen Wirkstoff, der die ?-Secretase hemmt, in einem Alzheimer-Mausmodell. Die Tiere produzieren große Mengen von Amyloid-?, was wie beim Menschen zur Bildung von Amyloid-?-Verklumpungen im Gehirn führt und Gedächtnisstörungen verursacht. Während der …