… für ländliche Gesundheitsstationen und Krankenhäuser sowie für ländliche Schulen errichtet. Der Ausbau regenerativer Energien erfordert mittelfristig das Vorhandensein von Fachkräften für die Planung, Installation und Wartung der entsprechenden Anlagen, mit deren Hilfe die Energiepolitik im Land begleitet und umgesetzt werden kann. Deshalb sieht das Programm zur Reform der beruflichen Bildung die Spezialisierung auf regenerative Energietechniken vor.
Hier kommt der internationale Lehrmittelhersteller IKS Photovoltaik zum Tragen, der bereits seit …
Nach Ansicht von Greenpeace ist die Zeit für einen Paradigmenwechsel in der Energiepolitik gekommen. Ein intelligenter Strommix aus dezentral verfügbaren Erneuerbaren Energien und dem derzeit vieldiskutierten Wüstenstrom könne innerhalb von 40 Jahren eine weitgehende Unabhängigkeit zu herkömmlichen Energieträgern schaffen, so die Umweltorganisation.
In der vergangenen Woche hatte eine Industrieinitiative unter der Beteiligung des Club of Rome angekündigt, die Vision einer großangelegten Stromerzeugung durch Solaranlagen in Nordafrika umsetzen zu …
Energiepreise verschlimmern Wirtschaftskrise im Mittelstand – Konzeptlose Energiepolitik der Bundesregierung erfordert Umdenken
Hannover / Hamburg – Der Frust der Verbraucher in den liberalisierten Energiemärkten hat ganz Europa erfasst und ruft die EU auf den Plan. Bei Strom und Gas geht die Preisrallye in Deutschland unaufhaltsam weiter - ungeachtet der schwersten Rezession seit der Nachkriegszeit. Dennoch vermeldete der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) heute auf seiner ordentlichen Hauptversammlung in Hamburg auch positive Nachrichten. …
… Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. mit Sitz in Bonn lehnt die drohende Wiederinbetriebnahme des norddeutschen Atomkraftwerks (AKW) Krümmel grundsätzlich ab. Scharf kritisiert der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen und Umweltverbände die Energiepolitik der Landesregierung von Schleswig-Holstein. Deren Atomaufsichtsbehörde hatte dem Atomkonzern Vattenfall gestern (19.6.) die Zustimmung zur Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel erteilt. Nach Angaben von Vattenfall wird der Wiederanfahrprozess umgehend gestartet. Nach …
… Vattenfall, E.On und die anderen großen Energieversorger mit ihren klimaschädlichen Angeboten“, erläutert Friege.
LichtBlick, der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands, sieht in der Gründung des Stadtwerkes „Hamburg Energie“ eine Chance für die regionale Energiepolitik. „Die angestrebte Übernahme des Strom-, Gas- und Fernwärmenetzes in öffentliche Regie begrüßen wir. Dieser Schritt eröffnet der Hamburger Politik neue Gestaltungsmöglichkeiten, vor allem in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz“, erklärt LichtBlick-Geschäftsführer Dr.Christian …
… Tatsache, dass Polen seinen Energiemarkt gemäß EU-Richtlinien neu strukturiert, eröffnet für Unternehmen und Investoren aus Deutschland neue Kooperationsmöglichkeiten“, so Jürgen Ratzinger.
Malgorzata Wejtko, Botschaftsrätin und Leiterin der Abteilung für Handel und Investitionen präsentierte die strategischen Richtlinien der Energiepolitik in Polen. Der Anteil der erneuerbaren Energien in der Gesamtenergiebilanz soll bis zum Jahr 2010 den Wert von 7,5 Prozent erreichen. Bis 2020 strebt Polen einen Anteil von 15 Prozent an und im Jahr 2030 soll …
… des Norddeutschen Kohleprotests gestärkt werden. Derzeit sind im Norden Deutschlands 11 Kohlekraftwerke geplant und teilweise bereits im Bau.
Uwe Loers von der Bürgerinitiative Saubere Luft Ostfriesland betonte: „Die Radtour hat ein wichtiges Zeichen für eine klimafreundliche Energiepolitik und gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke gesetzt. Im Sinne unserer Umwelt und der hier lebenden Menschen fordern wir eine zukunftsorientierte und nachhaltige Entwicklung unseres Landes und keine weitere Förderung einer 'Dinosauriertechnik', die den Klimawandel …
… als Folge des Klimawandels besonders gefährdet. Weiterer hoher CO2 Ausstoß
durch neue Kohlekraftwerke will sie nicht dulden.
An der Küste regt sich Widerstand gegen Kohlekraftwerksneubauten. An allen oben genannten Standorten haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die gegen diese klimaschädliche Energiepolitik kämpfen. „Viele Menschen sind aktiv und versuchen solche Vorhaben zu verhindern, wir möchten uns mit Ihnen solidarisch zeigen und sie aufrufen gemeinsam mit uns in Emden ein Zeichen gegen den geplanten Kohlewahnsinn an der Küste zu setzen“, …
… Energiekonzerne hoffen nach der Bundestagswahl auf einen Meinungsumschwung, der Laufzeitverlängerungen oder den Neubau von Kernkraftwerken nach sich zieht. „Von Seiten der Atomlobby wird Verbrauchern deshalb das Schreckgespenst einer Versorgungslücken vor Augen geführt. Eine zukunftsfähige Energiepolitik setzt aber nicht auf Konzept aus der Vergangenheit, sondern auf einen effizienten und nachhaltigeren Umgang mit Energie“, so Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Nicht nur angesichts der ungelösten Endlagerung ist die Stromversorgung durch …
… Energien: Braunkohle trifft auf Windkraft, die 160m hohen Türme des Kraftwerks Schwarze Pumpe auf die insgesamt 191m hohen Windenergieanlagen – inmitten eines ehemaligen militärischen Truppenübungsgebiets. Der Windpark setzt damit ein eindrucksvolles Zeichen für eine zukunftsweisende Energiepolitik.“
Joris van der Geest, Fund Manager der Triodos Investment Management, der geschäftsführenden Gesellschafterin des Käufers, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir den Windpark Spremberg erwerben konnten. Gerade in den Zeiten der Finanzkrise kommt es darauf …
… falschen Job erhalten“, erklärt KoMa-Vorsitzender Christof van den Bruck. „Dass ein Umweltminister den Neubau von Kohlekraftwerken forciert, hätte man sich vor der Amtseinführung von Gabriel kaum vorstellen können.“
„Erst spricht Gabriel bei einer Partei-Veranstaltung von Klimaschutz und Energiepolitik als Arbeitsplatzmotor um dann am Mittag mit der KMW den größten rheinland-pfälzischen Klimakiller in spe zu besuchen“, kritisiert van den Bruck, der nicht erwartet, dass Gabriel endlich seine falsch ausgerichtete Kohle-Politik erkennt und der KMW zur …
Von der im Januar veröffentlichten Strom-Ausbauprognose des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) geht ein klares Signal aus: Schreitet der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voran wie bisher, wird durch den Atomausstieg keine Stromlücke in Deutschland entstehen. Laut der Studie werden die Erneuerbaren im Jahr 2020 selbst unter konservativen Annahmen 47% des deutschen Strombedarfs decken. Im Jahr 2008 waren es laut BEE 15,3%. Ausgerechnet Nordrhein-Westfalen als selbst ernanntes Energieland Nummer eins hinkt dem Bundestrend dagegen d…
Energie-Abnehmerverband VEA plädiert für Schaffung eines Energieministeriums und längere Laufzeiten der Atomkraftwerke
Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) begrüßt den Vorschlag der Union zur Schaffung eines eigenen Energieressorts in der neuen Legislaturperiode. CDU und CSU wollen mit der Forderung nach einem nationalen Energieministerium in den Bundestagswahlkampf 2009 gehen. Der VEA als Interessensvertretung mehrerer tausend mittelständischer Unternehmen in Deutschland drängt seit Langem auf eine Konzentration der…
… will, der muss auch den nötigen Strom klimafreundlich und günstig produzieren können – und das geht am besten dort, wo viel Wind weht und viel Sonne scheint."
Woran es derzeit noch mangele, sei der politische Wille, Energiepolitik als internationale Aufgabe zu begreifen. Die europäischen Regierungen müssten einerseits ein internationales Hochspannungs-Gleichstromnetz schaffen und andererseits gemeinsam mit den Regierungen Nordafrikas und des Nahen Ostens Rahmenbedingungen schaffen, die Anreize und Sicherheit für Investitionen in Solarthermische …
… Forderungen des Bündnisses an die deutsche Politik sind die Förderung
o von Energieeinsparung und Energieeffizienz
o einer dezentralen, klimaschonenden Stromerzeugung
o von regenerativer Energie
o von Kraft-Wärme-Kopplung
o einer klimafreundlichen Energiepolitik in Entwicklungsländern und Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels
sowie
o die Eindämmung der Verkehrsemissionen
o die Einführung finanzpolitischer Anreize für den Klimaschutz
o den schnellstmöglichen …
… Lenkungsausschuss des Projekts vertreten.
Energiezukunft mit Herz
Eine zehnte Werkstätte erarbeitet begleitend eine Kommunikationsstrategie. Sie ist Basis der Ausschreibung für eine große Kommunikationskampagne, die im kommenden Jahr starten soll. „Möglich ist eine solche Wende in der Energiepolitik nur mit den Menschen, nie gegen die Menschen", ist Umweltlandesrat Ing. Erich Schwärzler überzeugt. „Wir müssen die Vorarlberger gewinnen, nicht abschrecken."
Ressourcenschonendes Verhalten müsse „so selbstverständlich werden wie die Tatsache, dass man den Müll …
… sichere und zuverlässige Energieversorgung zu konkurrenzfähigen Preisen hat jahrzehntelang zu unserem wirtschaftlichen Erfolg beigetragen“, betonte IHK-Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger zum Abschluss der Veranstaltung. Die Zukunft des Wirtschaftsstandort Deutschland dürfe nicht durch eine ideologiegesteuerte Energiepolitik aufs Spiel gesetzt werden.
Moderiert wurde das Podium durch Ulrike Hagenbuch, Leiterin des SWR-Studios Heilbronn.
Mehr zum Thema Energie gibt es auf der Homepage der IHK unter www.heilbronn.ihk.de, Rubrik Branchen, Energie.
… von AKO Diehl aus Wangen. „Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung der Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Leistung“, erklärt AES-Geschäftsführer Peter Sauter. Normalerweise erklärt er seinen Kunden: „Die eigene Solaranlage macht Sie unabhängig von Stromkonzernen und deren Energiepolitik. Sie produzieren Ihren persönlichen Bedarf selbst. Zudem können Sie Ihren Solarstrom in das öffentliche Netz einspeisen und wie ein Stromversorger damit Geld verdienen. Ganz nebenbei leisten Sie noch einen überzeugenden, individuellen Beitrag zum Klimaschutz“. …
… der Wahl zu rechnen haben“, so der Münchner Landtagskandidat der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp), Markus Hollemann, zu den energiepolitischen Positionen der CSU.
Am 3. Juni 2008 beschloss die Bayerische Staatsregierung die „Eckpunkte der bayerischen Energiepolitik“. Die darin enthaltenen Positionen sind bereits mehrfach wortwörtlich in den Wahlkampf eingeflossen. Zuletzt forderte auch Bundeswirtschaftsminister Michael Glos ein „positives gesellschaftliches Klima“ in Sachen Atomenergie.
Hollemann:„Wenn ich unter dem Punkt '3.1 Kernenergie …
… der oberschwäbischen Heimatregion von AZUR Solar. Es ist die ehrgeizige Initiative, bis 2050 die Energieversorgung der Stadt Isny auf nachhaltige und erneuerbare Energien umzustellen, somit den CO2-Verbrauch zu reduzieren und das Klima zu schützen. Das Mitwirken an diesem Projekt basiere auf der klaren Überzeugung, die im Leitspruch des Unternehmens deutlich wird, fährt der Geschäftsführer fort: „Richtige Energiepolitik kann nie gegen, sondern immer nur mit der Natur organisiert werden. Die Sonne gibt uns die Möglichkeiten und die Richtung vor“.
Die Themen Energieversorgung und Energiepolitik stehen in der öffentlichen Diskussion seit Jahren an der Spitze. Egal ob als Verbraucherthema aufgrund drastisch ansteigender Energiepreise oder als Umweltschutzthema, weil immer mehr Autos, Häuser und Kraftwerke auch immer mehr Klimagase auspusten – und damit das Überleben auf dem blauen Planeten gefährden.
In den großen Medien – sei es im Print, Rundfunk oder Fernsehen – erscheint das Energiethema jedoch immer nur dann, wenn große Ereignisse große Schlagzeilen bringen. Nur wenn der Klimawandel auch …
… niedrigsten verfügbaren Informationsebene. Es besteht ein Bedarf für einen allgemeinen Mechanismus zur kosteneffektiven Visualisierung, Quantifizierung und Verbreitung von Informationen. Das hört sich sehr nach einer interoperablen Kontrollnetzwerkplattform an.
Weltweit verlangt die Energiepolitik bessere Kontrolle und Überwachung gekoppelt mit signifikanten Anreizen zur Reduktion, zum Recycling und zur Wiederverwendung – das Mantra der Grünen Bewegung. In der Gebäudewelt bedeutet Energieersparnis verminderten Verbrauch, Umschichtung von Belastungen …
… ein Drittel der Stromversorgung soll nach Pfeilstickers Konzept durch Photovoltaik gewonnen werden.
Das Mitwirken am Projekt des Isnyer Energiegipfels basiere auf der klaren Überzeugung, die im Leitspruch des Unternehmens deutlich wird, fährt der Geschäftsführer fort. „Richtige Energiepolitik kann nie gegen, sondern immer nur mit der Natur organisiert werden. Die Sonne gibt uns die Möglichkeiten und die Richtung vor“.
Vorreiterrolle
AZUR Solar beschäftigt derzeit 45 Mitarbeiter und sieht sich als zuverlässiger Photovoltaik-Komplettanbieter: In …
… Nutzung erneuerbarer Energien fördern möchte, plant der Republikaner McCain den Bau von mindestens 40 weiteren Atomkraftwerken. Für die amerikanischen Wahlberechtigten bedeutet die Unterstützung eines der beiden Kandidaten also zugleich die Einflussnahme auf die zukünftige Energiepolitik der USA.
In Deutschland kann der Verbraucher derzeit zumindest auf die Preispolitik der Energieversorger einwirken, indem er deren Strompreise vergleicht und zu einem günstigeren Anbieter wechselt.
Darüber hinaus kann er gegebenenfalls durch den Abschluss eines …
… weitere Details zu Energiepreisen besprochen werden. All das scheint eine Vorbereitung für das große Gespräch am 20. und 27. Juni zu sein. Dann wollen die Energieexperten der Fraktion mit den Vertretern der Energiekonzerne und den Verbraucherschützern die Kursrichtung der Energiepolitik festlegen.
Eines ist allerdings jetzt schon klar, die Union lehnt die Idee vom Sozialstrom ab, dabei ist der Strom in fast keinem Industrieland Europas so teuer wie in Deutschland. SPD Fraktionsvize Kelber hofft auf eine Koalitionsdiskussion nach der Sommerpause.
… über drei Hektar nun ein neuer Solarpark: Das Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Philadelphia, Conergy und EPURON soll mit sechs-, bis achttausend Sonnenkollektoren ausgestattet werden und ab 2009 mehr als 200 Haushalte mit Strom versorgen. „Vor dem Hintergrund der Energiepolitik Rendells arbeiten wir hart daran, eine Energiewirtschaft aufzubauen, welche die Entwicklung und den Einsatz sauberer, erneuerbarer Energie fördert,“ gab ein Sprecher der Rendell Regierung in Zusammenhang mit diesem Projekt bekannt. „Wir haben die Türen für einige der …
Bonn/Langenhagen – Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hatten im vergangenen Jahr ihre Strategie zur Klima- und Energiepolitik im Biokraftstoffsektor der Öffentlichkeit vorgestellt und sie als wichtigen Beitrag zur Klima- und Energiepolitik sowie zur Entwicklung der ländlichen Räume gepriesen.
Biokraftstoffe, so das damalige Credo von Gabriel, können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten - allerdings nur, wenn sie signifikant zur Kohlendioxid-Reduktion beitragen. „Das stellen wir gesetzlich …
… fruchtbaren Dialog darüber führen, wie wir auch in Zukunft eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Energieversorgung erreichen können“, erläuterte Dr. Wolfgang Bruder, Vorstandsvorsitzender der EnBW Regional AG, das Ziel der Veranstaltung. Für Baden-Württemberg sei Energiepolitik elementare Standortpolitik. Daher seien eine zukunftsgerichte Energiepolitik und ein leistungsfähiger Energiestandort wichtig, um die große Attraktivität des Wirtschaftsstandorts zu erhalten.
Den Teilnehmern werden insgesamt 13 verschiedene Foren zum Thema Energie angeboten, in …
… die Versorgungssicherheit in Deutschland durch den Abbau der Kernkraft- und Kohlekapazitäten nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Die Studie „Branchenkompass 2008 Energieversorger“ hatte ähnliche Bedenken der Energiewirtschaft an den Tag gebracht. „In der deutschen Energiepolitik herrscht Chaos“, kritisiert Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA, die gegenwärtige Lage. Zwischen Wirtschafts- und Umweltminister gebe es kaum Übereinstimmung. „Wenn Glos ‚Hü’ sagt, sagt Gabriel ‚Hott’ – und die Kanzlerin schweigt sich momentan …
… damit jedenfalls nicht zu erwarten.“
Beide Autoren sind daher überzeugt, dass auch noch in ferner Zukunft feste Einspeise-tarife oder ähnliche Instrumente mit garantierter Vergütung für Strom und Grünstromeigenschaft notwendig sein werden. Rein marktorientierte Lösungen sind zum Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien nicht geeignet. „Die Erkenntnisse werden der Diskussion um die Energiepolitik in der EU noch einmal neue Impulse geben“, erklären die beiden übereinstimmend.
Die Studie kann unter www.arrhenius.de heruntergeladen werden.
… Ups und Downs
Die Energiewirtschaft hat wieder ein turbulentes Jahr hinter sich. 2007 begann mit der Drohung der EU-Kommission, das Ownership Unbundling durchzusetzen. Es folgte ein Gip¬feltreffen der Regierungschefs der EU-Staaten zu einer gemeinsamen Klima- und Energiepolitik. Der dritte Energie¬gipfel im Kanzleramt blieb, wie zu erwarten, ohne konkrete Ergebnisse.
Volkswirtschaftlich betrachtet konstatierte man für Deutschland auch aufgrund des milden Winters einen Rückgang des Primärenergieverbrauchs in den ersten drei Quartalen 2007 um 7,5 …
Handeln statt jammern, lautet die Devise. Wer etwas gegen die hohen Strompreise unternehmen möchte, bekommt jetzt die Chance dazu. Der Stromverbraucherpool braucht Ihre Stimme.
München, 14. Januar 2008 – Herbert Frey, Initiator des Stromverbraucherpools: „Trotz steigender Strompreise ist Energiepolitik immer noch kein Thema, mit dem sich Politiker gerne abgeben. Keine Partei nimmt sich dieses Themas im Wahlkampf an. Stattdessen wird lieber über jugendliche Straftäter diskutiert. Wenn Sie also möchten, dass jemand das Energiepreisproblem für Sie …
… enormes energetisches und wirtschaftliches Potenzial, das zunehmend genutzt wird.“ Bereits 18 Prozent der weltweiten Energie wird mit Wasserkraft erzeugt, obwohl aktuell nur 20 Prozent der Ressourcen technisch erschlossen sind.
Kritik übte Volk an der deutschen Energiepolitik. Das geplante neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beinhalte mit seinen bisherigen Gesetzentwürfen keine deutliche Verbesserung für den Ausbau der regenerativen Energien. „Wir wünschen uns von den Umweltpolitikern nicht nur große Ankündigungen, sondern auch Taten, die die …
Das Präsidium des Gesamtverbandes textil+mode beschließt Leitlinien – Positionspapier veröffentlicht
Der Gesamtverband textil+mode (t+m) tritt für eine marktwirtschaftliche und dem Klimaschutz verpflichtete Energiepolitik ein. Er fordert die Politik auf, den Wettbewerb auf der Anbieterseite zu stärken und den Staatsanteil an den Energiepreisen zu senken.
„Die deutsche Textil- und Modeindustrie hat erheblich zum Klima- und Ressourcenschutz beigetragen und wird dies weiterhin tun. Darüber hinaus ermöglichen ihre Produkte auch anderen Branchen und …
… werden durch die Weitergabe der höheren Energiepreise in Form von höheren Produktpreisen unter dieser Entwicklung zu leiden haben“, ergänzte Panitz. Der Verband fordere den Gesetzgeber auf, mit Augenmaß auf die anstehenden Herausforderungen in der Energiepolitik zu reagieren. „Ein Vorgehen mit der klimapolitischen Brechstange ist nicht der richtige Weg“, so der VEA-Vorstand.
Rückfragen bitte an:
Manfred Panitz
Bundesverband der Energie-
Abnehmer e. V. (VEA)
Zeißstraße 72
30519 Hannover
Tel.: (0511) 98 48-110
Fax: (0511) 98 48-188
E-Mail:
Internet: …
… der neuen Elektrizitätskommission (ElCom) Michael Bhend vor. Er beschreibt die Vorstellungen seines Hauses über die zukünftige Zusammenarbeit mit den Unternehmen und erläutert anrechenbare Netzentgelte sowie die Auswirkungen der Regulierung für Infrastruktur-Investitionen.
Mit einer Neuausrichtung seiner Energiepolitik hat der Schweizer Bundesrat auf die Ergebnisse der im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) erarbeiteten Energieperspektiven 2035 reagiert. Die erwartete Versorgungslücke beim Strom bis zum Jahr 2025 in Höhe von 25 TWh pro Jahr …
Ehrgeizige Ziele für Klima- und Energiepolitik - Experten vermissen realistische Planung
Berlin - Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel haben eine Strategie zur Klima- und Energiepolitik im Biokraftstoffsektor, die so genannte „Roadmap Biokraftstoffe" http://www.bmu.de/klimaschutz/downloads/doc/40406.php, der Öffentlichkeit präsentiert. „Der Inhalt der Roadmap leistet einen wichtigen Beitrag zur Klima- und Energiepolitik und zur Entwicklung der ländlichen Räume. Die Roadmap stellt ein klares Bekenntnis …
… Faculty und der österreichischen Lobby für erneuerbare Energieträger.
Dr. Franz Fischler (Präsident des Ökosozialen Forums Österreichs und auch Mitglied im Advisory Boards des Lehrgangs) konzentrierte sich in seiner Festrede auf die Rolle der erneuerbaren Energieträger in Europas Energiepolitik.
Während dieses Festaktes wurde Prof. Dr. Helmut Drobir, der frühere Lehrgangsleiter, geehrt. Er war maßgeblich an Entwicklung, Aufbau und Umsetzung des MSc Programms “Renewable Energy in Central and Eastern Europe” beteiligt. Prof. Dr. Bob Martens, der …
Energie-Abnehmerverband VEA unterstützt jüngste Vorschläge der Unionsfraktion zur Energiepolitik
Hannover – Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) steht den Plänen von CDU und CSU zur Entlastung der Stromkunden positiv gegenüber. Unter anderem sieht die Union in einem Fraktionspapier die Senkung der Stromsteuer vor. „Eine Gegenfinanzierung durch die Einbehaltung der Windfall Profits durch den Staat wäre ein probates Mittel“, erklärte Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Die ungerechtfertigten Gewinne für Stromkonzerne …
… 2020 der österreichische Energieverbrauch um 19 Prozent und der Stromverbrauch sogar um 50 Prozent ansteigen wird, sieht das Regierungsprogramm Österreichs Verbesserung der Energieeffizienz bis 2020 um mindestens 20 Prozent vor. Über die Auswirkungen der EU-Energiepolitik auf die österreichischen Energieversorger diskutieren der Präsident des VEÖ, GD Dr. Leo Windtner (Energie AG Oberösterreich), und Mag. Christian Kern (VERBUND AG). Die Herauforderungen für die Gaswirtschaft zwischen Liberalisierung und Klimaschutz stellt Dr. Klaus-Robert Kabelitz …
… Erste Lieferungen werden für das 4. Quartal 2007 erwartet, 2010 soll das Projekt abgeschlossen sein. Echelon schätzt den Gewinn aus diesem Projekt auf ca. US$ 5 Millionen Dollar.
„Dänemark stand immer an erster Stelle, wenn es um eine verantwortungsvolle Energiepolitik geht. Im Fokus standen bisher immer die Senkung des Energieverbrauchs, die Reduzierung schädlicher Emissionen und ein wirksames Nachhaltigkeitsmanagement“, so Svend Erik Pedersen, Netzmanager bei ELRO. „ELRO setzt mit diesem Projekt seine Strategie fort, in innovative Programme und …
… zum Beispiel der Nordsee. Das Ölangebot aus Nicht-OPEC-Staaten wird jährlich nur noch um ein Prozent steigen und die Abhängigkeit großer Verbraucherländer von der OPEC wird weiter wachsen. Angesichts dieser Entwicklungen ist ein Umdenken in der Energiepolitik unumgänglich, hin zu einer effizienteren Energienutzung und erneuerbaren Energien.
Um Holzpellets als Alternative zu fossilen Brennstoffen dreht sich alles beim 7. Industrieforum Pellets und der Fachmesse Interpellets 2007: Holzpellets bieten Versorgungssicherheit, sind wirtschaftlich und …
… Mineralölgesellschaften wie BP, ExxonMobil und Shell teilen die genannte Einschätzung nicht. Sie sehen Peak Oil deutlich später, Shell beispielsweise nach 2025.
Es wird spekuliert, dass die IEA die Industrieländer mit ihrer Äußerung zu einem Umdenken der Energiepolitik bewegen will. Dabei sollen sowohl alternative Energien als auch Effizienzsteigerungen eine erhebliche Rolle spielen. Kritisch steht man allerdings den Biokraftstoffen gegenüber. Diesen wird keine nennenswerte Verbesserung der Umweltbilanz gegenüber mineralischem Kraftstoff zugestanden. Außerdem führen …
… Ressourcen allemal intelligenter. Die Sicherung des Nachschubs wird zunehmend eine machtpolitische und damit eine militärische Frage sein. Diese entspricht nicht dem Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland. Die Effizienzkarte allein beschreibt selbstverständlich noch keine runde Energiepolitik. Sie ist aber wesentlicher Bestandteil einer solchen Politik.
Dass die Zukunftsfrage der Energieversorgung in erster Linie eine Effizienzfrage ist, zeigt auch die Entwicklung auf dem mit sehr viel Wohlwollen betrachteten Bioenergiemarkt. Dort, wo …
… Energiewirtschaft zu treiben, ist kläglich gescheitert“, kommentiert Janßen die Reaktionen der Wirtschaft. Außer verbalen Entgleisungen habe der Umweltminister in der Klimafrage bislang wenig zu bieten.
„Wir müssen die richtigen Akzente in der Umwelt- und Energiepolitik setzen, die ökonomisch und ökologisch standhalten. Wir diskutieren beispielsweise seit rund zwanzig Jahren über den Sinn oder Unsinn des Recyclings von Joghurtbechern, verteufeln dabei die in Deutschland hochentwickelte Verbrennungstechnik und blockieren damit innovative Verfahren. …
… nicht gerade glaubwürdig. „Sie schreckt die Schwellenländer China, Indien und Russland sogar ab, die den Verdacht formulieren, dass Europa die wirtschaftliche Aufholjagd der armen Länder mit Umweltschutzauflagen bremsen will. Auch wollen sich die Ärmeren nicht in ihre Energiepolitik hineinregieren lassen von reichen Ländern, deren Bürger fünfmal so viel Dreck emittieren“, führt die FAZ weiter aus.
„Mit Pragmatismus, technischen Innovationen und einer gewaltigen Forschungsoffensive machen uns die Amerikaner vor, wie man Umweltschutz nach vorne …
… US-Konjunktur sich besser als erwartet entwickelt.
Ohne kurzfristigen Einfluss auf die Preise aber doch mit weit reichenden Folgen werden die politischen Verhandlungen zum Klimaschutz sein. Auf dem bevorstehenden G8-Treffen will die Bush-Administration ihre auf Verschwendung basierende Energiepolitik durch eine vollkommen überflüssige Diskussion über Atomkraft verschleiern und als Klima schützend verkaufen. Als Bündnispartner für die Geburtshilfe einer neuen Atomkraftinitiative zum vermeintlichen Wohl der Erde und ihres Klimas sollen Kanada und Japan zur …
… gewinnen Energie- und Kosteneffizienz eine entscheidende strategische Bedeutung für Energieversorger. Staatssekretär Matthias Machnig (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) betonte zum Auftakt der etablierten Stadtwerke-Tagung die beabsichtigte Integration der Klima- und Energiepolitik in Europa und deren Auswirkungen auf die deutsche Energie- und Industriepolitik.
Den hohen Zielen einer integrierten europäischen Klima- und Energiepolitik stünde weiterhin eine andere Praxis gegenüber. Trotz gesenkter CO2-Vorgaben, stiegen …
Greenpeace-Studie zeigt weitreichende Verflechtung von Politik und Konzernen
Hamburg/Berlin. In der Energiepolitik blockieren Konzerninteressen die notwendigen Reformen zu effektivem Klimaschutz. Das ist ein Ergebnis der Greenpeace-Studie "Schwarzbuch Klimaschutzverhinderer - Verflechtung zwischen Politik und Energiewirtschaft“. Sie zeigt detailliert auf, welche Politiker bei welchen großen Stromkonzernen auf dem Lohnzettel stehen. „Damit wird deutlich, wie groß die Verflechtung von Politik und Energiewirtschaft tatsächlich ist und warum in diesem …