(openPR) Die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl stehen fest. Nun haben sich Barrack Obama und John McCain zu ihren energiepolitischen Plänen geäußert. Einigkeit herrscht bei den Konkurrenten bezüglich der Abhängigkeit Amerikas vom Öl, die sowohl Obama als auch McCain eindämmen möchten.
Die Ansätze, dieses Ziel zu erreichen, könnten jedoch kaum gegensätzlicher sein. Während der Kandidat der Demokraten, Obama, die Nutzung erneuerbarer Energien fördern möchte, plant der Republikaner McCain den Bau von mindestens 40 weiteren Atomkraftwerken. Für die amerikanischen Wahlberechtigten bedeutet die Unterstützung eines der beiden Kandidaten also zugleich die Einflussnahme auf die zukünftige Energiepolitik der USA.
In Deutschland kann der Verbraucher derzeit zumindest auf die Preispolitik der Energieversorger einwirken, indem er deren Strompreise vergleicht und zu einem günstigeren Anbieter wechselt.
Darüber hinaus kann er gegebenenfalls durch den Abschluss eines Ökostromtarifs bei einem unabhängigen Vergleichsportal wie TopTarif den Bau von Anlagen zur Umwandlung erneuerbarer Energien fördern.











