Während die mediale und politische Öffentlichkeit im Bann potentieller fiskalischer Konkurse steht, nutzt die Finanzwirtschaft weiterhin ihre Chancen, Kreditderivate zweifelhaften Wertes zu konfigurieren und zu vertreiben - mit weltweit krisenhaften Folgen. Professor Dr. Lorenz Fischer (Universität Köln) und Dr. Oliver Fischer (University Oxford) legen dazu die erste psychologische Analyse vor (Wirtschaftspsychologie 2/2011).
Die Wissenschaftler ziehen Parallelen zu zwei historischen Katastrophen der USA: Zerstörung der Pazifikflotte in Pearl Harbour …
… eigene Fonds 20% verliert, obwohl er besser abschneidet als die jeweilige Benchmark.
Vermögensverwaltende Fonds hingegen investieren völlig losgelöst von Benchmarks. Ziel dieser Fonds ist es das Vermögen jährlich zu mehren und dazu die gesamte Produktpalette wie Aktien, Derivate und Rentenpapiere weltweit zu nutzen. Ein Fonds mit einem vermögensverwaltendem Ansatz würde versuchen, den Aktienanteil in einer Phase steigender Kurse deutlich zu erhöhen, um in der Phase sinkender Aktienkurse den Renten- oder Geldmarktanteil deutlich anzuheben. Im Extremfall …
… der Steinbeis Hochschule Berlin gab es im September 2010 hierzulande über 50.000 Konten für das Handeln von „Contracts for Difference“ (CFDs) – auf Deutsch: Differenzkontrakte. Die Wachstumsrate der CFD-Konten beträgt gegenüber Januar 2007 beeindruckende plus 367 Prozent. Diese gehebelten Derivate sind von elementarer Bedeutung für das Day-Trading von privaten Anlegern. Abgewickelt werden die Transaktionen meist direkt über den eigenen Computer oder inzwischen auch über moderne Smartphones.
Zugleich bestätigen die letzten Daten aus der Trading-Branche, …
In dem wöchentlichen Mawero-Newsletter vom 01.08.2011 teilte das Unternehmen mit, dass das Mawero-Verfahren ab diesem Tag keine Investition in Aktien vorsieht (Desinvestition). Wer in seiner persönlichen Anlagestrategie diesen Hinweis beachtet hätte, konnte die horrenden Verluste der vergangenen Woche durch sofortigen Verkauf seiner riskanten Wertpapiere (Aktien, Derivate) vermeiden und heute Aktien zu einem günstigen Kurs wieder einkaufen. Der aktuelle Newsletter gibt jedoch noch keine Entwarnung.
… mobilen oder stationären Zentrale oder auch ein satellitenbasiertes GPS-System zur Ortung von mobilen Geräten sowie ein funkgestütztes Ruf- bzw. Notrufsystem. Mit 45 DMIPS ist ausreichend Performance vorhanden, um die Peripherien anzusteuern und kundenspezifische Applikationen umzusetzen. Die P.U.C Derivate adressieren MeshNetwork-Applikationen nach dem Standard IEEE 802.15.4 (ZigBee) im 2,4GHz Bereich mit WLAN und GSM/GPRS Anbindung.
Der Cortex-M0 Kern des NUC140 ist mit bis zu 50MHz getaktet. Er beinhaltet 128k Flash sowie 16k SRAM.
Neben einer …
… objektiven Kriterien vorzustellen wird bei mehr-rendite.de die Kennzahl „Value at risk“ verwendet. Die Kennzahl bietet eine vergleichende Einschätzung des Verlustpotenzials von Anlageprodukten und kann in Verbindung mit der Zielrendite helfen, die dem eigenen Risikoprofil am besten entsprechende Anlage zu finden. Der Deutsche Derivate Verband hat diese einheitliche Risikoeinschätzung zusammen mit der European Derivatives Group auf der Basis des in anderen Finanzbereichen bereits etablierten Value at Risk (VaR) entwickelt und für Zertifikate übernommen.
Anlagezertifikate und Hebelprodukte liegen weiter im Trend. Dies geht aus Analysen der European Derivatives Group hervor, die vom Deutschen Derivate Verband in Auftrag gegeben wurden. So sei das Volumen von Anlagezertifikaten und Hebelprodukten im Februar dieses Jahres um 2,3 Prozent gestiegen. Das Börsenportal boersennews.de berichtet über aktuelle Handelsangebote und Aktionen.
Der deutsche Zertifikatemarkt verzeichnet laut Verband ein kräftiges Plus. Das Gesamtvolumen wird auf 109,7 Milliarden Euro geschätzt. Die wachsende Nachfrage nach Anlagezertifikaten …
Extrem niedrige Übertragungszeiten verbessern Marktchancen im elektronischen Wertpapier-, Derivate- und Devisenhandel
Frankfurt am Main, 14. April 2011 – IPC Systems, Inc., hat eine Premium-Express-Datenverbindung zwischen den Finanzhandelsplätzen Frankfurt/Main und London errichtet. Die neue Hochgeschwindigkeitsleitung verbindet die IPC-Rechenzentren der beiden Städte auf direktem Weg miteinander. Die Rechenzentren dienen als voll ausgestattete Co-Location-Standorte und beherbergen mehrere bedeutende Marktteilnehmer aus Deutschland und Großbritannien.
Die …
… verschiedene Finanzprodukte gehandelt werden. Meistens kann dies über das Internet vom heimischen PC aus geschehen. In den Bereich der handelbaren Produkte fallen zum Beispiel alle Arten der Wertpapiere. Dazu zählen zum Beispiel Aktien, Anleihen, Fonds und verschiedene Derivate, wie etwa Zertifikate oder Optionsscheine. Das Trading umfasst aber auch noch sehr spekulative Produkte außerhalb des Wertpapierbereichs, denn mittlerweile können sogar schon Kleinanleger Rohstoffe oder Devisen handeln. Letzteres bezeichnet man auch als Forex Trading, welches sich …
… Boutiquen.
Weitere Informationen:
www.platow.de
Seit 66 Jahren steht der Name Platow für herausragende Berichte und Exklusivrecherchen aus Wirtschaft, Kapitalmarkt und Politik. Die Produktpalette umfasst neben dem Flaggschiff Der Platow Brief auch die Informationsbriefe Platow Börse, Platow Derivate, Platow Emerging Markets und Platow Rohstoffe sowie die jährlich im Herbst erscheinende Platow Prognose. Dreimal pro Woche liefert der Hintergrunddienst seine Informationen im kompakten Briefformat - per Post oder per eMail.
Die Pressemitteilung sowie …
… steigen und zwar für alles. Besonders betroffen sind die Verbraucher die ihre Investition z. B. in Immobilien mit variabler Zinsvereinbarung finanziert haben.
Wie kann man sich vor Inflation schützen?
W.B.: Bei einer Inflation besteht die Gefahr, dass die Zinsen steigen. Derivate bieten hier gute Möglichkeiten, sich vor steigenden Zinsen zu schützen oder möglicherweise sogar davon zu profitieren. Zinscaps, Zinswarrants und Zinsoptionen sind die geeigneten Instrumente dafür. Aber hier ist besondere Vorsicht geboten, um eine optimale Lösung zu finden. …
… steigen und zwar für alles. Besonders betroffen sind die Verbraucher die ihre Investition z. B. in Immobilien mit variabler Zinsvereinbarung finanziert haben.
Wie kann man sich vor Inflation schützen?
W.B.: Bei einer Inflation besteht die Gefahr, dass die Zinsen steigen. Derivate bieten hier gute Möglichkeiten, sich vor steigenden Zinsen zu schützen oder möglicherweise sogar davon zu profitieren. Zinscaps, Zinswarrants und Zinsoptionen sind die geeigneten Instrumente dafür. Aber hier ist besondere Vorsicht geboten, um eine optimale Lösung zu finden. …
… sein Interesse für die Börsen und folgerichtig schrieb er seine Diplomarbeit über die technische Analyse von Aktienkursen. 1989 begann er als Assistent der Börsen-Legende Hans A. Bernecker und entwickelte schnell ein Faible für die Terminmärkte. Als der Derivatespezialist im Hause Bernecker war er ab 1998 verantwortlich für die Derivate-Briefe „Termin-Börse-Daily“, die dann zur „AB-Tradings“ wurde, und „Die Termin-Börse“. Hans-Jürgen Haack tritt regelmäßig im Deutschen Anleger-Fernsehen auf und hält Vorträge bei Seminaren, Börsentagen/Messen und …
… offiziellen Preisverleihung auf der Invest 2011 gekürt. Diese findet am 19. März, um 16 Uhr auf der Bühne der Börse Stuttgart statt. Wie bereits im Vorjahr, werden Holger Scholze - bekannt aus n-tv - und Mike Michal - Derivate-Experte der Börse Stuttgart - die Preisverleihung moderieren.
Unterstützt wird die Brokerwahl 2011 von vielen namhaften Partnern aus dem Finanzbereich. Hierzu gehören unter anderem finanztreff.de, eines der erfolgreichsten Finanzportale im deutschsprachigen Internet, das Traders‘ Magazin, TeleTrader und Börse Stuttgart. Zudem …
… einmal klein angefangen und gehören heute zu den erfolgreichsten Tradern Deutschlands. Seit Jahren geben Sie Ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz, in Seminaren und Webinaren, an motivierte Trading Newcomer weiter.
Zusammen mit Trading PC , der Garno Media GmbH und dem Derivate-Magazin veranstalten diese drei Größen des Tradings das Invest-Tradingforum. Interessierte können an Stand 1E55 hinter die Kulissen der Trader schauen. Dabei stehen Thomas Vittner, Michael Voigt und Birger Schäfermeier den Besuchern Rede und Antwort. Im umfangreichen Seminarprogramm …
… einer Transaktion. Entscheidend sind auch, wie der jeweilige Broker mit Teilausführungen umgeht oder bei welchem Preis z.B. Ihr Aktienhandel zur Ausführung kommt. Somit lohnt sich auch ein Blick auf die Leistungen der Börsenplätze.
Egal ob für Aktien, Anleihen, Fonds oder Derivate - für beinahe jeden Bereich gibt es einen spezialisierten Börsenplatz in Deutschland. Und mit der Wahl des richtigen Börsenplatzes können Sie auch Kosten sparen. So können Sie Kostenvorteile durch hohe Liquidität erzielen, Teilausführungen von vornherein vermeiden oder das …
… durch die Ergebnisse bestätigt.
Worin sehen Sie die Gründe für das ausgezeichnete Abschneiden der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg?
Bröcker: Zum einen haben unsere hochqualifizierten und motivierten Mitarbeiter ihren Teil dazu beigetragen. Unsere Strategie, in das Derivate- und Auslandsgeschäft zu intensivieren, hat uns in der Region ein weiteres Alleinstellungsmerkmal eingebracht und wird auch von den Unternehmen positiv beurteilt. Außerdem wissen es unsere Geschäftskunden zu schätzen, dass sie vielfältigste Leistungen und ganzheitliche …
… Heppe Medical Chitosan GmbH hat die zweite Finanzierungsrunde mit KI Kapital aus Frankfurt/Main und dem High-Tech Gründerfonds (einem Premiumpartner des INVESTFORUM Sachsen-Anhalt) geschlossen.
Die Heppe Medical Chitosan GmbH stellt hochreine Chitine, Chitosane und deren Derivate für die Kosme-tik- und Pharmaindustrie nach GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practice) her.
Die Ausrichtung der gesamten Technologie und Produktionslinien nach dem GMP-Standard, wofür u.a. das Kapital der aktuellen Finanzierungsrunde verwendet wird, ist die wichtigste …
FIDAL AG entwickelt innovativen US-Börsenindex, mit Volatilitäts-Komponente
Marktteilnehmer, die US-Aktien und Derivate handeln, können ab sofort vom neuen, hauseigenen Index der FIDAL AG in Krefeld profitieren. Der FIDAEX gilt als innovative Neuentwicklung im Bereich der Börsen-Indices. Die integrierte Darstellung der Marktpreisentwicklung 100 führender US-Aktien und der vom Markt erwarteten Schwankungsbreite des US-amerikanischen Aktienmarktes ermöglicht einen besonderen Blick auf die kombinierte Entwicklung der Anlagesegmente Aktien und Optionen.
Das …
… Beipackzettel entwickelt. Doch in der Praxis können die mit der Erstellung betrauten Mitarbeiter immer noch viele Fehler machen. Zum einen in redaktioneller Hinsicht – etwa beim Versuch, abstrakte und komplexe Konzepte wie Spreads, Bonds, Hedges oder Derivate ohne Fachbegriffe zu erklären. Zum anderen im Hinblick auf die Redaktionsprozesse: Denn ohne professionelle Redaktionstechniken und -werkzeuge – etwa das modulare Schreiben oder den Einsatz von Übersetzungsmanagementsystemen – sind teure Mehrfacharbeiten und Verzögerungen bei der Erstellung …
… sofort umfangreiche neue und zielgruppengerechte Informationen über das weltweit tätige Unternehmen.
Auch im neuen Design kann wie bisher über die gesamte Produktpalette von Oxo-Intermediates wie Aldehyden, Alkoholen und Ester sowie über die stark erweiterten Oxo-Derivate, insbesondere Polyole, Carbonsäuren, Spezialitätenester und Amine, sowohl nach Chemikalienname als auch nach der CAS-Nummer, dem internationalen Bezeichnungsstandard für chemische Stoffe, gesucht werden. Direkte Links stellen den Kontakt zum Vertriebsteam her, bei dem auch Produktmuster …
Investmentbanken haben mit dubiosen Derivate-Konstruktionen wie Zertifikate, Mortgage Backed Securities und ungedeckten Leerverkäufen die Finanzkrise verursacht. Anleger und Staaten haben dadurch erhebliche Verluste zu tragen. Andere in den letzten Jahren als langweilig abgetane Finanzinstrumente, wie der klassische Investmentfonds, stehen inzwischen als die Gewinner der Finanzkrise fest und eignen sich besonders als Lösung gegen eine drohende Inflation.
Inzwischen werden ganze Staaten von Finanzjongleuren und Investmentbanken an den Rand der Pleite …
… Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden sowie der Banken und wird voraussichtlich im Juli 2010 vollzogen.
Durch die Vereinbarung gewinnt Oxea eine bessere Planbarkeit zukünftiger Kosten und schafft die Voraussetzung, um sich im Markt der wachstumsstarken Oxo-Derivate weiter positionieren zu können. Darüber hinaus beschleunigt die Entscheidung, Synthesegas und Wasserstoff nicht mehr selbst herzustellen, den Ausbau und die Optimierung des Produktportfolios sowie die geografische Expansion in Wachstumsmärkte.
Die Synthesegas-Anlage produziert mit …
… Rahmenprogramm der Finanzmesse Invest sein, die am Samstag, den 24. April um 16.30 Uhr auf der Bühne der Börse Stuttgart stattfindet. Moderiert wird die Veranstaltung von dem beliebten TV- Börsenkorrespondenten Holger Scholze und dem Derivate-Experten der Börse Stuttgart Mike Michal.
Der Event wird von folgenden Partnern unterstützt: Escapio, Gabler Verlag, finanztreff.de, Börse Stuttgart, Bankingclub,Das Investment, TeleTrader, Lang & Schwarz, Aktienboard, Messe Stuttgart, EXtra Magazin, Bankmagazin sowie dem Versicherungsmagazin.
Die Brokerwahl …
… ist."
Außerdem wurde X-Trade Brokers hier von den Tradern gewählt, für die das Angebot von X-Trade Brokers gemacht ist: Die privaten Trader. X-Trade Brokers ist nämlich das erste Brokerhaus, dass auch privaten Tradern den Zugang zum automatisierten weltweiten Derivate-Handel ermöglicht.
Die doppelte Preisverleihung der "Wahl zum Broker des Jahres 2010" findet am Samstag, 24. April 2010, um 16.30 Uhr auf der diesjährigen "Invest" in Stuttgart statt - Deutschlands größter Anlegermesse.
Nach diesem Doppel-Sieg fiebert X-Trade Brokers noch mehr mit …
… das Kapital in sichere Rentenpapiere oder renditestarke Aktien umgeschichtet. Dabei kommen ausschließlich Anlagen in europäische „Blue-Chips“ und erstklassige, hochliquide Anleihen bzw. Geldmarktinvestitionen in Betracht. Das Portfoliomanagement setzt moderne Finanzinstrumente wie Optionen und andere Derivate gezielt ein, um den Fonds effizient zu steuern. Investitionen in strukturierte Wertpapiere, wie ABS, sind ausgeschlossen. Alle Positionen werden laufend im Hinblick auf Chancen und Risiken überprüft. Das Fondsmanagement nutzt dabei seine Expertise …
… ist jedenfalls: So wie bisher geht es nicht weiter, ein Richtungswechsel ist zwingend erforderlich! Nur bleibt die Frage unbeantwortet: Wie und wohin?
Im Ergebnis herrscht in vielen Chefetagen Orientierungslosigkeit – angesichts unüberschaubar vielfältiger Managementlehren und ihrer Derivate nicht überraschend -, nicht selten gepaart mit einer handfesten persönlichen Sinnkrise. Dabei ist die Erkenntnis, dass Unternehmen immer wieder in eine Situation geraten, in der sie sich von erfolgreich praktizierten Denk- und Handlungsmustern verabschieden …
… Rahmenprogramm der Finanzmesse Invest sein, die am Samstag, den 24. April um 16.30 Uhr auf der Bühne der Börse Stuttgart stattfindet. Moderiert wird die Veranstaltung von dem beliebten TV- Börsenkorrespondenten Holger Scholze und dem Derivate-Experten der Börse Stuttgart Mike Michal.
Der Event wir von folgenden Partnern unterstützt: Escapio, Gabler Verlag, finanztreff.de, Börse Stuttgart Bankingclub, TeleTrader, Lang & Schwarz, Aktienboard, Messe Stuttgart, EXtra Magazin, finanzpark AG, Bankmagazin sowie dem Versicherungsmagazin.
Die Brokerwahl …
… und Terminator etc. Pate für eine ganze Riege von Expert Advisors standen. Diese sind sodann für jeden Forumsteilnehmer frei erhältlich.
Doch auch hier ist Vorsicht geboten, da die zumeist extrem hohen Trefferquoten und immensen Gewinne dieser Firebird und 10point3 Derivate mit einem außerordentlichen Risiko bezahlt werden. Zumeist handelt es sich bei diesen Expert Advisors um sogenannte Martingale Strategien, welche über kurz oder lang den Tradingaccount lehr traden und zum Margin Call führen. Auch diese kostenlosen Expert Advisors sollten nur …
… Trend weiter fortsetzen, lauert hier eine latente Gefahr für die US-Konjunktur. Denn die regionalen Banken dienen auch als Kreditgeber für mittelständische Firmen, eine wachsende Kreditklemme könnte Auswirkungen auf die noch schwache Konjunkturerholung in den USA haben. Bernd M. Otto: „Die Verbindlichkeiten des Gewerbeimmobilienmarktes wurden zudem oft in verschiedene Derivate verpackt, die wiederum über viele Investoren weit gestreut sind. Man darf davon ausgehen, dass das Beseitigen der Folgen ein langwieriger und komplizierter Prozess sein wird.“
… Der weltweite Marktwert des Goldes plus der Goldminen (!) liegt bei minimalistischen 2.5 % des Weltfinanzvermögens. Die gesamten US-Schulden von 52.681 Milliarden US Dollar sind gerade mal mit 281 Milliarden US Dollar Staatsgold „besichert“. Dem „Finanz-Derivate-Hurrican“ (wogegen der offizielle Auslöser der derzeitigen Weltfinanzkrise, nämlich der US –Immobilienmarkt, ein laues Lüftchen war) von 668.067 Milliarden US Dollar stehen gerade mal 177 Milliarden US Dollar Goldminenmarktkapitalisierung (HUI) entgegen. Bei Silber sieht es noch dramatischer …
… profunde Unterstützung bei der Meinungsbildung sucht, kann auf die Expertise des EdelmetallJournal zurückgreifen. In dieser Spezialpublikation werden regelmäßig die aktuellen Marktverhältnisse der Edelmetalle bewertet. Auf Basis eines eigens entwickelten Indikatorensystems werden dann von den Analysten Handelsempfehlungen ausgesprochen. Diese umfassen neben dem direkten Investment in den Rohstoff selbst auch Empfehlungen für Derivate, Fonds oder ETFs.
Interessenten können den Informationsdienst unter www.edelmetalljournal.de ausführlich testen.
… Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical. Umgekehrt sind nur vier Prozent der befragten Über-50-Jährigen überzeugt, dass sich fondsgebundene deutsche Lebens- oder Rentenversicherungen durchsetzen werden (20-49-Jährige: 7%). Auch Aktien, Aktienfonds, Zertifikate oder Derivate erreichen aus Sicht der Generation 50plus gerade fünf Prozent (20-49-Jährige: 5%).
Garantiefonds als Lösung
„Die Einschätzungen der Über-50-Jährigen sind realistisch. Doch wer Sicherheit will, muss nicht auf Renditechancen verzichten“, erklärt Bahr. Garantiefonds seien …
Noch besserer Durchblick im Derivate-Dschungel:
Auf boersen-zeitung.de/derivate können Anleger ab sofort neben den bereits vorhandenen Suchmöglichkeiten nach Produkten, Underlyings und Neuemissionen nun auch eine detailreiche Emittentensuche nutzen. Innerhalb dieses Recherchebereichs kann die Suche beispielsweise auf bis zu fünf Emittenten vorab gefiltert werden.
Bei der Recherche werden etwaige Konzernverflechtungen der ausgewählten Emittenten berücksichtigt. Zum Beispiel erscheinen Angaben nicht nur zur Deutschen Bank, sondern auch zur Deutschen …
… finden ist, etwa in 3 000 Meter Tiefe vor der Küste Brasiliens.“ Von diesem Vorsprung profitiert der norwegische Kapitalmarkt, da er stark von den Öl-Dienstleistern bestimmt wird. Diese machen im OBX 20 Prozent aus.
Exotischer Markt
Wer sich für Norwegen-Fonds oder -Derivate interessiert, steht vor einer kleinen Auswahl. „Die Nachfrage nach Zertifikaten auf den OBX ist verhältnismäßig gering“, sagt Anouch Wilhelms von der Commerzbank, die zwei Produkte im Angebot führt – mit und ohne Quanto, also Währungssicherung. Gut möglich, dass bald mehr …
Jetzt auch Emittentensuche und Newsletter
Börsen-Zeitung, 6.1.2010 - BZ Frankfurt – Das Derivate-Modul von boersen-zeitung.de, dem Finanzportal der Börsen-Zeitung, bietet ab sofort neue Bereiche und Dienste an.
Unter boersen-zeitung.de/derivate können Anleger neben den bereits vorhandenen Suchmöglichkeiten nach Produkten, Underlyings und Neuemissionen nun auch eine detailreiche Emittentensuche nutzen. Innerhalb dieses Recherchebereichs kann die Suche beispielsweise auf bis zu fünf Emittenten vorab gefiltert werden.
Bei der Recherche werden etwaige …
… spannend ist, dieses System gibt es doch schließlich schon ewig (und selbst Landeszentralbanken beispielsweise handeln seit eh-und-je intensiv damit). Nun, besonders in Zeiten von Krisen können mit stark schwankenden Kursen außergewöhnlich hohe Gewinne erzielt werden – und das macht eben Derivate so attraktiv.
Natürlich stellt sich die Frage: „Ist das denn wirklich seriös?“ Der Handel mit Derivaten kann - mit Traumrenditen von mehr als 50% - wirklich extrem lukrativ sein. Aber Vorsicht! Natürlich gibt es viele schwarze Schafe: Insbesondere dann, wenn …
… „Klassiker“, die kapitalbildende Lebens- und Rentenversicherung (21,7 %; +4,3 %-Punkte).
Glaube an Aktien und Aktienfonds kehrt langsam zurück
Auch die Zustimmung zu renditeorientierter Kapitalanlage ist gestiegen. Die Zahl derer, die als Antwort Aktien, Aktienfonds, Zertifikate und Derivate angaben, nahm um +3,3 %-Punkte auf 5,2 Prozent zu. 5,3 Prozent denken, dass sich die fondsgebundene Lebensversicherung durchsetzen wird (+0,9 %-Punkte). 1,2 Prozent trauen dies der britischen Lebensversicherung zu (+0,5 %-Punkte).
Besonders Selbstständige, …
… viele Anlegermagazine und TV-Sendungen selbst in kräftigen Verlustphasen noch Kaufempfehlungen ab - denn "verkaufen und nichts tun" scheint häufig nicht berichtenswert. Zudem macht es eine unübersichtliche Anzahl von Anlageprodukten fast unmöglich, eine gute Entscheidung zu treffen - alleine im Derivate-Bereich werden täglich mehr als 2.000 neue Produkte auf den Markt gebracht. Dies sind oft ausgesprochen risikoreiche Anlagevehikel, die für den einzelnen Anleger in der Regel ungeeignet sind – ebenso wie die Anlage in einzelne Aktien, da auch hier …
… beleuchtete anhand wissenschaftlicher Analysen und praxisbe-zogener Vorträge die unterschiedlichsten Aspekte der Krise.
Den Auftakt machte Prof. Dr. Klaus Schäfer von der Universität Bayreuth mit einem Vor-trag über systemische Risiken außerbörslicher (over-the-counter, OTC) Derivate und neue Regulierungskonzepte für dieses Marktsegment. Seine wissenschaftliche Analyse enthielt insbesondere auch kritische Reflexionen über den ökonomischen Nutzen zentra-ler Gegenparteien im Handel von OTC Derivaten.
Über die großen Herausforderungen der Kapitalanlage in …
… nur die Tatsache, dass das Wertpapierdienstleistungsunternehmen über die Rückvergütungen/Provisionen den Kunden aufklären muss, sondern über dessen genaue Höhe. Die Urteile des BGH im Rahmen der kick-back-Rechtssprechung geltend für alle geschlossenen Fonds sowie alle Wertpapiere und Derivate.
Daher kann allen betroffenen Anlegern nur empfohlen werden, so schnell wie möglich Ansprüche anwaltlich prüfen zu lassen, insbesondere im Hinblick auf eine drohende Verjährung. Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. bietet allen Interessierten eine …
… ist kurzfristig (!) long und die Rohstoffhändler short. Mittel- bis langfristig sind die Rohstoffhändler long und die Finanzindustrie bei Edelmetallen gar nichts mehr, da die Modeerscheinung Edelmetalle dann längst vergessen ist und der Zertifikate-Bond-Aktien-Derivate-Zauber die Regentschaft wieder übernommen hat. Der vorausschauende Investor sollte spätestens dann seinen Edelmetallanteil vollumfänglich aufgestockt haben und den restlichen Anteil seiner „Asset-Allocation“ und Vermögensabsicherung gelassener das Auf und Ab der Märkte ausgesetzt …
… Kostenloses eine hervorragende Qualität haben kann. (www.investor-verlag.de/newsletter)
Interessierte Privatanleger haben darüber hinaus die Möglichkeit aus 32 Börsendiensten ihre ganz persönliche Anlagestrategie auszuwählen. In der kostenlosen Probezeit lassen sich Value-orientiert Ansätze, Nebenwerte- und Derivate-Strategien und technisch orientierte Ansätze problemlos testen. Allen Publikationen gemein ist die Erfüllung höchster Qualitätsstandards. Sie sind anzeigenfrei und arbeiten damit völlig unabhängig von Banken, Finanzdienstleistern …
… Phoenix und Terminator etc. Pate für eine ganze Riege von Expert Advisors standen. Diese sind sodann für jeden Forumsteilnehmer frei erhältlich. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, da die zumeist extrem hohen Trefferquoten und immensen Gewinne dieser Firebird und 10point3 Derivate mit einem außerordentlichen Risiko bezahlt werden. Zumeist handelt es sich bei diesen Expert Advisors um sogenannte Martingale Strategien, welche über kurz oder lang den Tradingaccount lehr traden und zum Margin Call führen. Auch diese kostenlosen Expert Advisors sollten nur …
… wenig.
Die vorstehenden, allgemeinen Erwägungen gelten im Grundsatz für Synthetische Anleihen (Credit Linked Notes), ABS (Asset Backed Securities) und MBS (Mortgage Backed Securities) ebenso wie für CDOs (Collateralized Debt Obligations) sowie Optionsscheine und Zertifikate. Diese Derivate haben gemeinsam, dass es sich im Gegensatz zu so genannten OTC-Transaktionen, die in erster Linie individuell und für institutionelle Investoren konzipiert werden, um standardisierte Geschäfte handelt. Das heißt, eine Tranche des Wertpapiers mit einer bestimmten …
… Finanzprodukte wie Optionsscheine, Anlagezertifikate und Hebelzertifikate. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die Deutschlands führendes Finanzportal OnVista.de zur morgen (Freitag, 24. April) in Stuttgart beginnenden Anlegermesse Invest 2009 veröffentlichte. 47,0 Prozent der Befragten handeln demnach aktuell Derivate. Rund jeder Dritte (29,9 Prozent) tut dies zurzeit zwar nicht, war in diesen Anlageklassen aber in der Vergangenheit investiert. 11,1 Prozent handelten bisher noch überhaupt nicht mit Derivaten. Weitere 8,7 Prozent haben sich - zumindest …
Die Börsen-Zeitung wird auf der Invest 2009 ihr innovatives Online-Tool für derivative Finanzprodukte erstmalig präsentieren.
Unter boersen-zeitung.de/derivate steht ein umfangreiches Instrumentarium zur Verfügung, um alle in Deutschland börsennotierten Zertifikate, Knock-Produkte und Warrants zu analysieren. Die Börsen-Zeitung verwendet dabei Kurse sowie Bid- und Ask-Quotes der führenden Derivate-Börsen Euwax und Scoach. Das Tool besticht vor allem durch eine eigene Kennzahlenberechnung mit umfangreichen Möglichkeiten der Individualisierung, die …