(openPR) Seit Januar 2011 liegt die Inflationsrate in Deutschland bei 2% oder darüber. Im April des Jahres lag sie nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden bei 2,4%. Mit einem Tagesgeldkonto des Testsiegers Royal Bank of Scotland von Stiftung Warentest kommt man auf einen Zinssatz von 2,3% p.a. Sicherheitsbewusste Anleger stehen daher vor der Frage, wie sie inflationsbedingte Verluste vermeiden können.
Eine Lösung ist der Einsatz sogenannter Deep Discount Strategien. Sie bieten in der Regel deutlich höhere Renditen, für die eine Koppelung an eine Index- oder Aktienkurs-Entwicklung in Kauf genommen werden muss. Im aktuellen Marktumfeld lassen sich jedoch enorme Sicherheitspuffer aufbauen, ohne den Renditevorsprung zu verspielen. Ein Beispiel: Ein Zertifikat der Citigroup mit einer Laufzeit von 7 Monaten – gekoppelt an die Aktie der Deutschen Bank – bringt rund 8% Rendite p.a. bei einem Sicherheitspuffer von über 17%.
Auf der Online Plattform www.mehr-rendite.de lassen sich dieses und rund 3.500 weitere Deep Discount Zertifikate mit einer Laufzeit von 3 bis 12 Monaten vergleichen. Hinter den auf mehr-rendite.de gelisteten, börsennotierten Zertifikaten stehen mit DAX, EuroStoxx und den DAX-Unternehmen solide Basiswerte; bei den Emittenten handelt es sich um namhafte Banken.
Auch Anleger, die ihr Geld 12 Monate anlegen wollen, werden bei mehr-rendite.de fündig. Aktuell ist zum Beispiel ein Zertifikat der UBS für den Basiswert Daimler gelistet, dass 8,7% Rendite bietet und dabei einen Puffer von über 18% aufweist. Um Investoren die Auswahl zu erleichtern und die Produkte nach objektiven Kriterien vorzustellen wird bei mehr-rendite.de die Kennzahl „Value at risk“ verwendet. Die Kennzahl bietet eine vergleichende Einschätzung des Verlustpotenzials von Anlageprodukten und kann in Verbindung mit der Zielrendite helfen, die dem eigenen Risikoprofil am besten entsprechende Anlage zu finden. Der Deutsche Derivate Verband hat diese einheitliche Risikoeinschätzung zusammen mit der European Derivatives Group auf der Basis des in anderen Finanzbereichen bereits etablierten Value at Risk (VaR) entwickelt und für Zertifikate übernommen.




