… erworben, die naturgemäß nicht nur Chancen bieten, sondern auch Risiken ausgesetzt sind. Im Sinne einer anleger- und objektgerechten Beratung müssen die Anleger über diese Risiken umfassend aufgeklärt werden. So ist eine Kapitalanlage mit Totalverlust-Risiko nicht als Altersvorsorge geeignet.
Außerdem hätten die Anleger auch über sämtliche Provisionen, die die vermittelnde Bank erhält, informiert werden müssen. Diese so genannten Kick-Backs können ein wichtiger Hinweis darauf sein, ob die Bank ihr Provisionsinteresse möglicherweise über die Wünsche …
… Leiter des Bereichs Wohnraumförderung Markt in der ISB, in einer Gesprächsrunde mit Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Volksbank eG, Tobias Schmitz, Vorstand der VR-Bank Mainz eG, und Edgar Wilk, Präsident der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz, über Immobilien als Anlage und Altersvorsorge. Die Teilnehmer des Talks kamen zu dem Ergebnis, dass die Nachfrage nach Wohnraum in urbanen Gebieten weiter zunehmen werde und die Investition in Wohnimmobilien unverändert eine sichere Geldanlage sei.
„Die Frage, ob es sich lohnt, in die Barrierefreiheit …
… sämtliche Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition hingewiesen werden müssen. Da Anteile an Schiffsfonds unternehmerische Beteiligungen sind, gehört auch das Risiko des Totalverlusts des investierten Geldes dazu. Eine Kapitalanlage mit Totalverlust-Risiko kann aber kaum eine sichere Altersvorsorge sein.
Darüber hinaus hätten die Banken auch über sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fondsanteile erhalten hat, umfassend informieren müssen. Dabei geht es nicht nur um das Agio, sondern auch um alle weiteren Rückvergütungen, die …
… Verlauf der Anlage deutliche Verluste hinnehmen musste, ging er gegen die beratende Bank vor.
Vor dem LG Heilbronn bekam der Kläger nun Recht. Als Begründung führte das Gericht aus, dass es sich bei Schiffsfonds um keine geeignete Anlage für die Altersvorsorge handele. Die charakteristischen Merkmale von Schiffsfonds sprechen gegen eine Empfehlung dieser Anlageform für den vom Kläger gewünschten Zweck. So entspreche insbesondere das Risiko des Totalverlustes nicht dem Risikoprofil und Anlageziel des Anlegers. Aus diesen Gründen stehe dem Kläger …
… erworben, die naturgemäß nicht nur Chancen bieten, sondern auch Risiken bergen. Zu diesen Risiken zählen u.a. die langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit und auch das Totalverlust-Risiko. „Eine Geldanlage mit dem Risiko des Totalverlusts kann aber nur schwerlich als sichere Altersvorsorge gelten. Daher hätten Schiffsfonds auch nicht an Anleger verkauft werden dürfen, die ausdrücklich etwas für den Lebensabend auf die hohe Kante legen wollten“, so Cäsar-Preller.
Darüber hinaus hätte die Bank auch über alle Provisionen, die sie für die Vermittlung …
… erwarten. Zudem werden sich die Banken und Sparkassen einer wachsenden Konkurrenz durch ausländische Anbieter konfrontiert sehen.
Zu den Auswirkungen der anhaltenden Niedrigzinsphase befragt, zeigen sich die befragten Finanzdienstleister davon überzeugt, dass die private Altersvorsorge nicht so stark ausgebaut wird wie bisher. Gleichzeitig nimmt die Neigung zu Immobilieninvestitionen und Aktiendirektanlagen weiter zu. Parallel wird mit steigendem Privatkonsum gerechnet, mit der Folge einer nachlassenden Sparneigung.
Der Branchenreport FINANZDIENSTLEISTUNGEN …
… oder gegen wichtige Lebensrisiken schlecht versichert sind, warnt Jürgen Buck. Gerade die Absicherung der eigenen Arbeitskraft gegen Berufsunfähigkeit ist sehr wichtig, da die gesetzlichen Ansprüche sehr gering ausfallen können. Aber auch bei der Altersvorsorge besteht erheblicher Nachholbedarf.
Anlässlich des Weltverbrauchertags können Verbraucher ihre Versicherungen kostenlos überprüfen lassen. Die GVI stellt am Wochenende, vom 15. bis 16. März, einen umfassenden Absicherungscheck zum Nulltarif unter www.geldundverbraucher.de in der Rubrik „Gratis“ …
… erworben, die naturgemäß nicht nur Chancen bieten, sondern auch Risiken ausgesetzt sind. Im Sinne einer anleger- und objektgerechten Beratung müssen die Anleger über diese Risiken umfassend aufgeklärt werden. So ist eine Kapitalanlage mit Totalverlust-Risiko nicht als Altersvorsorge geeignet.
Außerdem hätten die Anleger auch über sämtliche Provisionen, die die vermittelnde Bank erhält, informiert werden müssen. Diese so genannten Kick-Backs können ein wichtiger Hinweis darauf sein, ob die Bank ihr Provisionsinteresse möglicherweise über die Wünsche …
So hat die Bank eine sowohl für apple-Produkte als auch für das Android- System nutzbare Banking App eingeführt. Zum weiteren Online-Angebot gehören u.a. der neue PSD ProfiBroker oder der PSD Baugeld-Konfigurator, Tools, mit denen individuelle Ziele und Wünsche berücksichtigt werden können.
In diesem Jahr rechnet Schmitz mit einer weiteren Fokussierung auf Bauaktivitäten. Als größte Sorgen der Kunden bezeichnete der PSD Bank Vorstand die Suche nach sicheren und lukrativen Geldanlagen sowie die Altersvorsorge unter erschwerten Rahmenbedingungen.
… Unserer Erfahrung nach ist dies bei der Vermittlung von Schiffsfonds aber häufig nur unzureichend oder gar nicht geschehen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Vielmehr seien Schiffsfonds in vielen Fällen als sichere Altersvorsorge beworben worden.
Genau hier liege aber auch die Chance für die Anleger, so Cäsar-Preller. Denn eine fehlerhafte Anlageberatung könne Schadensersatzansprüche auslösen. „Grundsätzlich muss die Anlage auch zum Anleger passen. Wer also eine Kapitalanlage mit geringem Risiko, …
06.03.2014. Bei Frauen sind Versicherungen und die private Altersvorsorge nach den Erfahrungen der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) oft sehr schlecht aufgestellt. Anlässlich des jährlichen Weltfrauentages am 8. März können Frauen einen kostenlosen Check ihrer bestehenden Versicherungen durchführen lassen.
Die Deutschen haben viele Versicherungen abgeschlossen, doch nach Erfahrungen der Verbraucherorganisation GVI sind die meisten Haushalte zu teuer und sehr lückenhaft versichert. “Auffällig ist auch, dass die Versicherungen …
… der Fondsanteile und das Risiko des Totalverlusts des investierten Geldes. Denn die Anteile an Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und als solche eben auch Risiken ausgesetzt. „Nun kann aber eine Kapitalanlage mit dem Risiko des Totalverlusts keine geeignete Altersvorsorge sein. Doch genau als diese wurden sie unserer Erfahrung nach oft angepriesen – eine klare Falschberatung“, so Cäsar-Preller.
Darüber hinaus müssen die Banken auch über alle Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fondsanteile erhalten, informieren. „Damit ist …
Stuttgart, 04. März 2014 Empfiehlt eine Bank einem Anleger, der Geld zur Altersvorsorge anlegen möchte, eine unternehmerische Beteiligung, so haftet sie wegen nicht anlegergerechter Beratung. Insbesondere dann, wenn der Kunde mit den Ersparnissen seinen Lebensunterhalt bestreiten will. So hätte die Volksbank Brackenheim-Güglingen in Baden-Württemberg einem Kläger mit diesem Anlageziel keine Schiffsfonds mit Totalverlustrisiko und unsicheren Ausschüttungen anbieten dürfen, urteilte das Landgericht Heilbronn am 13. Februar 2014 und verurteilte die …
… erschwerte Handelbarkeit und das Totalverlust-Risiko. Denn mit den Fondsanteilen erwerben die Anleger unternehmerische Beteiligungen. „Das ist natürlich mit Chancen aber auch mit enormen Risiken behaftet. Besteht das Risiko des Totalverlusts kann von einer sicheren Altersvorsorge beispielsweise keine Rede sein. Unserer Erfahrung nach wurden Schiffsfonds aber häufig so beworben. In solchen Fällen liegt eine klassische Falschberatung vor, die den Anspruch auf Schadensersatz begründen kann“, erklärt Cäsar-Preller.
Auch das Verschweigen der Provisionen …
… Beteiligungen erworben – mit allen Chancen aber auch mit allen Risiken. „Neben meist langen Laufzeiten oder der erschwerten Handelbarkeit gehört auch das Risiko des Totalverlusts des investierten Geldes dazu. Daher ist die Beteiligung an einem Schiffsfonds als Altersvorsorge in aller Regel nicht geeignet“, erklärt Cäsar-Preller. Im Beratungsgespräch hätten die Anleger umfassend über diese Risiken informiert werden müssen.
Darüber hinaus hätten die Banken auch sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fondsanteile erhielt, offenlegen müssen. …
… Comdirect wäre daher zur anleger- und objektgerechten Beratung verpflichtet gewesen. Das Landgericht gelangte nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme zu der Überzeugung, dass der Kläger weder anleger-, noch anlagegerecht beraten worden sei.
Kapitalanlage mit Totalverlustrisiko ist sicher nicht zur Altersvorsorge geeignet
Die Anlage sollte nach dem Kundenwunsch der Altersvorsorge dienen und das Geld in fünf oder zehn Jahren verfügbar sein. Doch schon aus den Prospektangaben sei, wie das Landgericht zutreffend feststellt, zu entnehmen, dass sich der Fonds …
… erworben haben, gehen sie im Insolvenzverfahren vermutlich leer aus“, so der Jurist. Ansprüche auf Schadensersatz könnten aber durchaus bestehen.
„Da bei der Beteiligung an Schiffsfonds neben anderen Risiken auch das Risiko des Totalverlusts besteht, sind Schiffsfonds als sichere Altersvorsorge nicht geeignet. In vielen Fällen wurden sie aber so beworben. Dann liegt eine klassische Falschberatung vor, die den Anspruch auf Schadensersatz begründet“, erklärt Cäsar-Preller. Auch wenn dies natürlich im Einzelfall geprüft werden müsse. Eine anleger- und …
… Risiken müssen die Anleger im Beratungsgespräch umfassend aufgeklärt werden. Dazu zählen u.a. die meist langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit der Anteile und auch das Totalverlust-Risiko. Daher kann im Zusammenhang mit Schiffsfonds auch nicht von einer sicheren Kapitalanlage oder Altersvorsorge gesprochen werden. Und es gilt immer noch der Grundsatz, dass die Kapitalanlage auch zum Anleger passen muss“, erklärt Cäsar-Preller.
Ebenso müssen die Anleger auch über alle Provisionen, nicht nur über das Agio, die die Bank für die Vermittlung …
In der erstmalig vom Magazin FOCUS durchgeführten Umfrage zu Deutschlands Top-Steuerkanzleien wurden Grüter • Hamich & Partner in Duisburg auf der bundesweiten Liste als Top-Steuerkanzlei im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge ausgezeichnet.
"Die Auszeichnung im Focus Spezial „Steuerberater“ ist für uns einerseits Bestätigung unserer kanzleiweiten Philosophie von exzellenter Beratungsleistung mit dem aktuellsten Wissensstand im jeweiligen Spezialgebiet. Und andererseits Motivation, diesen Weg auch zukünftig so weiter zu gehen“ so Bernd …
… von Betriebshaftpflichtversicherungen für Taxiunternehmer und Taxi-Genossenschaften, Unfall-, Beraubungs- und Transport-Versicherungen. Natürlich auch von der Fahrzeugversicherung selbst, in Form einer Taxi-Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung. Und zu guter Letzt werden auch die Altersvorsorge für Taxiunternehmer und Taxifahrer und eine Rechtschutzversicherung empfohlen.
Wer ein stimmiges Versicherungskonzept ohne Zuviel und ohne Zuwenig wünscht, sollte sich daher auf jeden Fall von Versicherungsspezialisten beraten lassen. Damit …
er Personaldienstleister bietet individuelle Qualifizierungsmaßnahmen in Kooperation mit Kunden und Weiterbildungseinrichtungen an und pflegt Kooperationen mit privaten Arbeitsvermittlern sowie der Agentur für Arbeit.
Für Arbeitsuchende lohnt sich eine Kontaktaufnahme in jedem Fall. ZAG bietet eine Vergütung nach Tarif, Weihnachts- und Urlaubsgeld. Mit dauerhaften Einsätzen bietet der Personaldienstleister eine langfristige Perspektive mit attraktiven Vergütungsmodellen und einer betrieblichen Altersvorsorge.
Immer mehr Rentner, immer weniger Beitragszahler, sinkende Renten. Jeder weiß mittlerweile, dass privat für das Alter vorgesorgt werden muss. Aber wie?
Viele investieren in dieser Situation in ihren Lebensstandard. Und das ist auch verständlich. Das Geld für den neuen Fernseher, den Urlaub oder ein neues Auto kann ich sofort genießen. Aber selbstverständlich kann der gestiegene Lebensstandard erst recht nicht ins Alter übertragen werden.
Wie kann ich also jetzt vernünftig investieren, um meine Alterseinkünfte zu sichern?
Man muss sein Geld i…
… hätten über sämtliche Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt werden müssen. Dazu gehören beispielsweise Wechselkursverluste Preisschwankungen auf dem Immobilienmarkt oder der Totalverlust des investierten Kapitals. „Auch Immobilienfonds sind nicht automatisch eine sichere Altersvorsorge“, so Cäsar-Preller. Ebenso hätten die Anleger auch über die Provisionen, die die Bankberater für die Vermittlung der Anlage erhalten haben, aufgeklärt werden müssen. Neben einer unzureichenden Risikoaufklärung kann auch das Verschweigen dieser sogenannten …
… sah es als erwiesen an, dass der Kläger seinerzeit über die bestehenden Risiken nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurde. Dabei verwies es insbesondere darauf, dass eine Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds für einen Anleger, der nicht risikogeneigt sei, nicht zur Altersvorsorge geeignet ist. Zudem wies es völlig zu Recht darauf hin, dass selbst bei Übergabe eines fehlerfreien Prospektes der Vorrang des gesprochenen Wortes gilt und die bloße Übergabe jedenfalls nicht die notwendige anlegergerechte Beratung ersetzen könne und würde. Die …
… die meist langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit, Wechselkursschwankungen oder der Totalverlust des Geldes. „Unserer Erfahrung nach fand diese Aufklärung häufig aber nicht statt oder zumindest nicht im ausreichenden Maß. Stattdessen wurden Schiffsfonds oft als sichere Altersvorsorge beworben, was sie aber aufgrund der geschilderten Risiken nicht sind“, erläutert Cäsar-Preller.
Darüber hinaus müssen Banken auch über alle Provisionen, die sie für die Vermittlung erhalten, ungefragt aufklären. Damit ist nicht nur das Agio gemeint, sondern …
… über eine Reihe weiterer Risiken im Zusammenhang mit ihrer Kapitalanlage, wie zum Beispiel mögliche Wechselkursverluste oder schwankende Nachfrage nach Öl und Gas auf den Weltmärkten. Von daher kann eine Investition in POC-Fonds kaum als eine sichere Altersvorsorge angesehen werden. Auch die Zusammenlegung der Fonds zu einer Master-LP und die Aufnahme von Fremdkapital haben die Ausgangsvoraussetzungen, unter denen die Anleger investiert haben, geändert.
Angesichts dieser Entwicklung können die Anleger ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich …
t, in das ZAG künftig verstärkt vorstoßen wird. Für qualifizierte Arbeitssuchende aus gewerblichen und kaufmännischen Berufen lohnt sich eine Kontaktaufnahme besonders, da sie bei ZAG ihr berufliches Netzwerk erweitern und von einer individuellen Auswahl passgenauer Positionen und anspruchsvoller Projekte profitieren. Mit dauerhaften Einsätzen und einem unbefristeten Arbeitsverhältnis bietet das Unternehmen eine langfristige Perspektive mit attraktiven Vergütungsmodellen und einer betrieblichen Altersvorsorge.
In diesem Jahr wurden einige Veränderungen in der privaten Altersvorsorge vorgenommen. Dadurch wurden bestehende Regelungen flexibler und es kam zu Verbesserungen der Eigenheimrente (Wohn-Riester). Das Altersvermögen, das in einem privaten Riester-Vertrag aufgebaut ist, kann für den Aufbau selbst genutztem Wohneigentums genutzt werden. Zudem wurden förderunschädliche Entnahmemöglichkeiten erweitert. Für Umschuldung ein Darlehen, das für die Anschaffung oder Herstellung privater Wohnimmobilien aufgenommen wurde, kann das Altersvorsorgevermögen eingebaut …
… KG)
• LG München verurteilt Anlegeberater zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von mehr als € 9.000,00
• OLG Düsseldorf weist im Wege des Verfahrens auf Gewährung von Prozesskostenhilfe darauf hin, dass Beteiligung an der Debi Select nicht zur Altersvorsorge geeignet ist- (Debi Select classic GbR, Debi Select Flex Fonds GbR)
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Anlageberater im Rahmen des Anlageberatungsvertrags verpflichtet, Anleger vollumfänglich über die jeweiligen Risiken einer Beteiligung aufzuklären.
Bei einer Beteiligung …
Der Schock kam bei der Besichtigung. Statt einer schicken Eigentumswohnung fand das Ehepaar eine Bauruine vor. Nicht bewohnbar, nicht vermietbar und schon gar nicht den Kaufpreis wert. Das Ehepaar war auf eine Schrottimmobilie hereingefallen. Statt eine sichere Altersvorsorge zu haben, droht nun die Privatinsolvenz.
„So oder ähnlich ist es etlichen Menschen gegangen, die auf Betrüger hereingefallen sind und sich Schrottimmobilien haben andrehen lassen. Anfangs wirkt alles völlig seriös, dann kommt der Schock“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt …
… achten ist.
Beate Scheel hat sich auf den Bereich „Vorsorge“ spezialisiert.
Sie arbeitet seit 1999 in der Finanzdienstleistungsbranche und ist bei einem unabhängigen Versicherungsmakler angestellt. Die Erfahrungen in Kundensituationen haben sie dazu motiviert, verbraucherorientierte Vorträge zu halten, wie: „Ein Mann ist keine Altersvorsorge! Altersvorsorge für Frauen“ und „Armutsrisiko Familie: Der Pflegefall“.
Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich, aber aus organisatorischen Gründen erwünscht. Anmeldung unter: 0841 / 657 62 92
… Kapitalanlage empfohlen. Da es sich bei Schiffsfonds-Anteilen aber um unternehmerische Beteiligungen handelt, sind sie auch einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt, die im Totalverlust münden können. Von daher kann in diesem Zusammenhang nicht von einer sicheren Altersvorsorge gesprochen werden.“
Über diese Risiken hätten die Anleger im Zuge einer anleger- und objektgerechten Anlageberatung umfassend aufgeklärt werden müssen. Ebenso hätten auch die Banken sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung erhalten, ungefragt offen legen müssen. …
halter bis zum Juristen. Der qualifizierte Sektor wird in der Zukunft verstärkt ausgebaut.
Für qualifizierte Arbeitsuchende lohnt sich eine Kontaktaufnahme besonders, da sie bei ZAG ihr berufliches Netzwerk erweitern und von einer individuellen Auswahl passgenauer Positionen und anspruchsvoller Projekte profitieren. Mit dauerhaften Einsätzen und einem unbefristeten Arbeitsverhältnis bietet das Unternehmen eine langfristige Perspektive mit attraktiven Vergütungsmodellen und einer betrieblichen Altersvorsorge.
… Anleger. Denn mit den Anteilen an Schiffsfonds haben sie unternehmerische Beteiligungen erworben. Diese sind naturgemäß einer Reihe von Risiken ausgesetzt - im schlimmsten Fall der Totalverlust des investierten Geldes. Von daher kann von einer sicheren Kapitalanlage, die als Altersvorsorge geeignet ist, in der Regel nicht die Rede sein.
Darüber hinaus müssen die Banken auch über sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fondsanteile erhalten, aufklären. Nach Rechtsprechung des BGH können diese Rückvergütungen Aufschluss darüber geben, ob …
… nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass sie über die Risiken des Schiffsfonds im Vorfeld der Beteiligung nur unzureichend informiert wurden.
Kein Hinweis auf Totalverlustrisiko
Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet
Kein Zweitmarkt für "gebrauchte" Fondsbeteiligungen
Keine Informationen über Risiken schwankender Charterraten
Hohe Weichkosten von 26,3% des von den Anlegern investierten Kommanditkapitals verschwiegen
Kein Hinweis …
… Schiffsfondsanteilen um unternehmerische Beteiligungen handelt, gehört dazu neben den meist langen Laufzeiten oder der erschwerten Handelbarkeit auch das Risiko des Totalverlusts. „Eine Kapitalanlage mit dem Risiko des Totalverlusts kann aber nicht zur sicheren Altersvorsorge geeignet sein“, betont Cäsar-Preller. Folglich kann so eine Falschberatung den Anspruch auf Schadensersatz begründen.
Außerdem müssen nach Rechtsprechung des BGH die vermittelnden Banken auch sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung erhalten, offenlegen. „Unserer …
… Vermögen in planbarer Höhe bis zum Lebensende zur Verfügung. Hohe Abschlusskosten durch Provisionen schmälern jedoch den Auszahlungsbetrag. Mit einem provisionsfreien Nettotarif sparen Anleger die Vermittlungsprovisionen und damit viel Geld, welches der eigenen Altersvorsorge zugutekommt.
Günstiges Beratungshonorar statt hoher Provision Provisionsfreie Nettotarife sind die Alternative zu den üblichen Versicherungen, welche in der Regel eine Abschluss- sowie laufende Bestandsprovisionen für den Vertrieb auszahlen. Banken, Sparkassen und Versicherungsvertreter …
… Risiken. Angefangen von den meist langen Laufzeiten, über eine erschwerte Handelbarkeit der Anteile bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals“, so Cäsar-Preller.
Angesichts dieser Risiken sind Schiffsfonds in der Regel nicht als sichere Kapitalanlage zur Altersvorsorge geeignet. „Doch genau so wurden sie häufig beworben“, sagt Cäsar-Preller. Die unzureichende Risikoaufklärung kann den Anspruch auf Schadensersatz begründen.
Nach der Rechtsprechung des BGH müssen die vermittelnden Banken zudem die Anleger ungefragt über alle Provisionen, …
… Als "Mitunternehmer" tragen die Fondsanleger unternehmerische Risiken, die bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals gehen. Nur ein geringer Teil der uns bekannten Schiffsfondsanleger wurde über diesen bedeutsamen Umstand informiert.
- Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet: Zahlreiche Mandanten berichten uns, dass ihnen der Schiffsfonds als Altersvorsorge bzw. Anlage im Alter empfohlen wurde. Da eine Schiffsfondsbeteiligung eine unternehmerische Beteiligung mit hohen Verlustrisiken ist, ist sie als Altersvorsorge völlig …
… Rente bedeutet leider nicht, dass Versicherte auch ohne Eintritt einer Berufsunfähigkeit ab dem gesetzlichen Rentenalter ausgezahlt bekommen. Demnach verfällt der vermeintliche Anspruch bei Renteneintritt. Entsprechend ist die geförderte Berufsunfähigkeitsversicherung nicht als private Altersvorsorge geeignet.
- Geförderte Verträge dürften für die meisten unbezahlbar sein:
Der Finanzdienstleister MLP hat berechnet, dass ein geförderter Tarif zwei bis drei Mal teurer sein könnte als eine ungeförderte Berufsunfähigkeitsversicherung. Demnach wäre ein …
… eine Finanznorm hilft da nicht weiter. Nur dann ist es dem Kunden möglich, eine Entscheidung zu treffen. Dafür oder dagegen. Dafür steht BuckAdvice.“
Buck richtet sich in erster Linie an anspruchsvolle Privatkunden. Von der Absicherung über Altersvorsorge bis zur Immobilienvermittlung und -finanzierung werden alle Themen unabhängig von Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften, Edelmetallhändlern und Bauträgern bewegt.
Ab dem 1. Februar findet sich BuckAdvice in Berlin City West und Wannsee.
Simon Buck
Simon Buck war zuletzt Managing …
… ob sie ihrerseits Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen können. Diese können beispielsweise durch eine fehlerhafte Anlageberatung begründet sein. „Wir erleben in vielen Fällen, dass besonders Schiffsfonds immer wieder als sehr sichere, renditestarke und daher auch gute Altersvorsorge angepriesen wurden. Doch genau das sind sie in der Regel nicht. Schiffsfonds-Anteile sind nichts anderes als unternehmerische Beteiligungen mit entsprechend hohen Risiken bis zum Totalverlust des Geldes. Und über diese Risiken muss der Anleger auch aufgeklärt …
… denn die Frage, was danach kommt, wenn die Rücklagen aufgebraucht sind, wie das schon oft der Fall war, bleibt offen. Steigende Rentenbeiträge würden sowohl die Wirtschaft als auch die jüngeren Arbeitsnehmer belasten, die sich ohnehin schon über ihre Altersvorsorge Gedanken machen müssen. Auch die Erweiterung der Rentenversicherungspflicht durch die Einbeziehung von Selbständigen und Beamten ist der falsche Weg zur Stabilisierung der Rentenversicherung wie viele Diskussionen in den letzten Jahren gezeigt haben.
Die CDH bedauert, dass es eine große …
… Bundesgerichtshofs (BGH) sind Anlageberater im Rahmen des Anlageberatungsvertrags verpflichtet, Anleger vollumfänglich über die jeweiligen Risiken einer Beteiligung aufzuklären.
Nach der Rechtsprechung des BGH sind zudem Beteiligungen an Kommanditgesellschaften (KGs) grundsätzlich nicht für die Altersvorsorge geeignet. Auch etwaige Prospektfehler müssen sich Anlageberater im Rahmen der Pflicht zur Plausibilitätsprüfung grundsätzlich zurechnen lassen.
Nach Gesprächen mit mehreren Anlegern, wurde bekannt, dass den Anlegern von Seiten der Anlageberater zum Teil …
… Beteiligung. Als "Mitunternehmer" tragen die Fondsanleger unternehmerische Risiken, die bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals gehen. Nur ein geringer Teil der uns bekannten Schiffsfondsanleger wurde über diesen bedeutsamen Umstand informiert.
- Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet: Viele Mandanten berichten, dass ihnen die Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge bzw. Anlage im Alter empfohlen wurde. Da eine Schiffsfondsbeteiligung eine unternehmerische Beteiligung ist, die mit hohen Verlustrisiken verbunden ist, die bis …
… auf, kommen Schadenersatzansprüche gegen die Berater oder die Gründungsgesellschafter des Fonds in Betracht.
Wenn Sie eine der nachfolgenden Fragen mit "ja" beantworten, spricht einiges dafür, dass Sie falsch beraten wurden:
Wollten Sie das in den Navalia-Fonds investierte Geld als Altersvorsorge anlegen?
Hat der Berater Ihnen gegenüber die Sicherheit der Investition in den Schiffsfonds betont?
Hat der Berater die regelmäßigen Ausschüttungen und/oder die Rückzahlung des investierten Geldes als sicher dargestellt?
Hat Ihr Berater …
… geknüpft sei und der Kläger hierüber auch nicht während der Beratung aufgeklärt wurde. Er sei nicht darauf hingewiesen worden, dass es zu einem Kapitalverzehr komme. Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund des Anlageinteresses des Klägers, welches auf Altersvorsorge gerichtet war, von erheblicher Bedeutung. Da die Beklagte keinen überzeugenden Beweis bezüglich der umfänglichen Aufklärung des Klägers erbringen konnte und auch die Vertragsunterlagen hierzu nicht geeignet sind, verurteilte das LG die Beklagte zur regelmäßigen Vornahme der vereinbarten …
… Einen Überblick über die aktuellen Grunderwerbsteuersätze in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier.
Wohn-Riester mit verbesserter Förderung
?Mit bisher 1,1 Millionen abgeschlossenen Verträgen ist der Riester-geförderte Bausparvertrag die beliebteste Form der staatlich geförderten Altersvorsorge, denn dank der Zulagen können Wohn-Riester-Sparer ihre Immobilienfinanzierung schneller zurückführen als ungeförderte Kredite. Seit dem 1. Januar ist die „Eigenheimrente“ durch eine Reihe von Verbesserungen flexibler und einfacher. Dazu gehören unter …
… MPC Sachwertrendit-Fonds Opportunity America 2 beteiligt hat. Für diesen Anleger haben wir bereits Klage gegen die Commerzbank eingereicht.
In dem Gerichtsverfahren haben wir eingewandt, dass es sich hierbei um eine falsche Empfehlung handelte, da unser Mandant zur Altersvorsorge anlegen wollte und ein solcher Fonds hierfür nicht geeignet ist. Des weiteren haben wir im Gerichtsverfahren geltend gemacht, dass nicht über die Vertriebsprovisionen aufgeklärt wurde und dass unzureichend über die bestehenden Risiken aufgeklärt wurde.
Beachtet werden …